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World’s Council of Wise People: Der neue „Weltrat der Weisen“ für eine bessere Welt

Wien/Köln, 17.10.2018 – Mit dem neuen „Worlds Council of Wise People“ tritt eine Plattform vieler, teils weltberühmter Wissenschaftler und Experten unterschiedlicher Disziplinen vor allem aus Deutschland und Österreich an, um Gesellschaftsmodelle für ein Wirtschaftswunder für den Einzelstaat und eine bessere Welt zur Verfügung zu stellen. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt.

Mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich. Das sind die großen Ziele des im Sommer 2018 neu entstandenen „Weltrat der Weisen“, dem „World’s Council of Wise People“. Hinter diesem „Rat der Gesundheits-, Lebensqualität- und Heal The World Weisen der Regierungen, Parteien, UNO, Unternehmen“ (so die Langform) steht ein ehrenamtlicher Zusammenschluss unterschiedlicher Wissenschaftler, Fachexperten und (Frei-) Denker, vorwiegend aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

Der Rat soll ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Problemen wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who

„Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.

Die Liste der „weisen Professoren“ – zu finden auf der neuen Website www.ratderweisen.net – liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen voran steht der bekannte und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltende Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Die Gerontologin Ursula Lehr, einst deutsche Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, die Biologin Michaela Döll, Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité oder der Paläoanthropologe Friedemann Schrenk, Evolutionsbiologe Eckart Voland sind weitere Experten in den jeweiligen Fachgebieten. Mit Professor Roland Böckle und dem bekannten Fotografen Helmut Klein sind seit kurzem auch zwei Weise aus Österreich mit dabei.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. In der Liste finden sich die „aktiven Weisen“ (AW), die sich voll im Rat engagieren. Andere genannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“. Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau an Mensch und Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können.“

Mitglieder aus Österreich

„Den präventiven Ansatz samt der Anreize, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, beweist mit Helmut Klein der zweite Österreicher auf der Weisen-Liste. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“

Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: www.ratderweisen.net

Anfragen für Interviews an: Michael Weber, ehrenamtlicher Assistent beim Weltrat der Weisen.

Bildmaterial finden Sie hier, Abdruck honorarfrei bei Nennung des Copyrights:
Prof. Dr. Ursula Lehr, Copyright: BAGSO:
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Prof. Roland Böckle, Copyright: PROverbis:
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Prof. Dr. Andreas Michalsen, Copyright: Marco Urban:
http://mediathek.results.at/wp-content/uploads/2018/09/Prof-Andreas-Michalsen_c-Marco-Urban.jpg

Prof. Dr. Friedemann Schrenk, Copyright: Volker Weihbold:
http://mediathek.results.at/wp-content/uploads/2018/09/Friedemann-Schrenk-c-Volker-Weihbold.jpg

Prof. Dr. Michaela Döll, Copyright: Robert Schmelka:
http://mediathek.results.at/wp-content/uploads/2018/09/michaela-doell_c-Robert-Schmelka.png

Ansprechpartner für die Presse
Der neue Welt – Rat der Weisen
Michael Weber
Karolingerring 11-15
D 50678 Köln
Telefon: +49 / 221 / 4308 2527
E-Mail: Weltrat@RatDerWeisen.net
Internet: https://www.ratderweisen.net

results & relations GmbH – pr for technology
Mag.a Brigitte Pawlitschek
Antonigasse 83/8
1170 Wien
Telefon: +43 / 1 / 879 52 52
E-Mail: pawlitschek@results.at
Internet: www.results.at

Pressemitteilungen

Teure Due Diligence, aber keine Kredite

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Ein dreistes Finanzduo soll kreditsuchende Investoren seit längerem gemeinsam mit einer New Yorker Anwaltsfirma um versprochene Kreditmittel prellen, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net von einem betroffenen Reeder erfuhr. Kunden müssen vorab für eine Seriositätsprüfung fünf- bis 7-stellige Eurosummen hinblättern und warten am Ende vergeblich auf den versprochenen Multi-Millionen-Kredit. Zum Vergleich: Eine Seriositätsprüfung für ein noch ungeprüftes Unternehmen oder einen Unternehmer ist bei der Züricher Online-Wirtschaftsauskunft Scoredex.com kostenlos zu haben.

Seit vier Jahren tritt N* auf der Stelle, weil er sich an ein berühmtes Finanzduo geklammert hat, dem angeblichen Wirtschaftsweisen Professor Doktor *, und dem Diplomkaufmann T*, Geschäftsführer einer Beteiligungsfirma. Was N*wohl nicht wusste: Der ehemalige Jura-Professor hatte über renditeträchtige, geheime Bankinstrumente geschrieben, ohne Beweise für die Existenz zu liefern.

GoMoPa.net veröffentlichte schließlich folgende Meldung .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Pressemitteilungen

Renteneintrittsalter bald bei 69 Jahren? Moeglichst frueher Vergleich und Abschluss privater Altersvorsorge wird jetzt noch wichtiger

Wirtschaftsweisen halten eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters fuer unverzichtbar – Tarifcheck24.de raet deshalb zum Leistungs- und Tarifvergleich von privaten Rentenversicherungen zur demografie-unabhaengigen Altersvorsorge

Hamburg / Wentorf, 23. Mai 2011 – Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Forderung nach einer erneuten Erhöhung des Renteneintrittsalters erhoben würde. Die Wirtschaftsweisen, das wichtigste volkswirtschaftliche Beratergremium der Bundesregierung, ist jetzt vorgeprescht und verlangt eine Anhebung auf 69 Jahre.

Angesichts der steigenden Lebenserwartung sei die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung sonst nicht mehr gesichert. „Niemand kann sagen, wie sich Renteneintrittsalter und Rentenleistungen in den nächsten Jahrzehnten exakt entwickeln. Sicher ist nur, dass die staatlichen Sozialsysteme bereits an ihre Grenzen gestoßen sind. Gerade junge Menschen sollten daher möglichst frühzeitig für ihr Alter mit einer privaten Rentenversicherung vorsorgen“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Kapitaldeckungsverfahren statt Umlageverfahren

Die Alterung der Gesellschaft trifft die staatlichen Sozialsysteme besonders hart, weil diese über das Umlageverfahren finanziert werden. Das heißt: Die Beitragszahlungen aller Versicherten werden unmittelbar nur an die Leistungsberechtigten ausbezahlt. Mit der steigenden Lebenserwartung und immer weniger Beitragszahlern müssen die Leistungen zwangsläufig sinken.

Private Rentenversicherungen hingegen legen das einbezahlte Geld am Kapitalmarkt an. Dieses Kapitaldeckungsverfahren der privaten Altersvorsorge ist daher demografie-unabhängig. „Aufgrund der Kapitaldeckung sind die privaten Rentenversicherungen in der Regel dem staatlichen System überlegen. Die einzelnen Versicherungspolicen unterscheiden sich im Detail jedoch erheblich, deshalb sollte vor Abschluss der Police immer ein intensiver Vorsorge- und Versicherungsvergleich stehen“, rät Versicherungsexperte Schust. Eine gute Möglichkeit, möglichst viele Angebote mit unabhängigen Finanz- und Versicherungsvergleichen zu prüfen, gibt es beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/rentenversicherung.html

Staatlich geförderte Rentenversicherungen: Riester-Rente oder Rürup-Rente?

Die Riester-Rente ist aufgrund der staatlichen Förderung für fast jeden Arbeitnehmer attraktiv, wenn die individuell passende Versicherungslösung gefunden wurde. Auch hierfür eignet sich ein Vergleich wie beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/riester-rente.html Mittlerweile gehört die Riester-Rente zu den populärsten Versicherungsmodellen, auch wenn sie kürzlich aufgrund eines Finanzamtsfehlers in die Kritik geriet. Es handelt sich bei der Riester-Rente nach wie vor um eine sichere Geldanlage, da Sparbeiträge und staatliche Förderung garantiert werden.

Anspruchsberechtigt sind im Prinzip alle Arbeitnehmer, die für die gesetzliche Rentenversicherung Pflichtbeiträge leisten. Um in den Genuss der vollen staatlichen Zulagen zu kommen, müssen vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Jahreseinkommens in die Versicherung einbezahlt werden. Außerdem dürfen die Auszahlungen frühestens ab dem 60. Lebensjahr erfolgen, und zwar in Form einer regelmäßigen Leibrente. Eine Auszahlung auf einem Schlag ist somit nicht möglich. Aufgrund der unterschiedlichsten Anlageformen von Banksparplänen über Direktversicherungen bis zum Fondssparplan sollte sich der Verbraucher vorher gut über die verschiedenen Versicherungsleistungen informieren und die jeweiligen Tarife vergleichen.

Die Rürup-Rente wurde 2005 eingeführt, damit auch Personen, die nicht für die Riester-Rente förderungsberechtigt sind, von staatlichen Altersvorsorge-Leistungen profitieren können. Interessant ist die Rürup-Rente vor allem für Selbstständige und Freiberufler mit hohem Steueraufkommen. Die staatliche Förderung besteht vor allem darin, dass die Beiträge für die Versicherung vom Finanzamt als Sonderausgaben angesehen werden. Derzeit sind 72 Prozent der Sonderausgaben steuerlich absetzbar, bis 2025 soll dieser Wert auf 100% steigen – bei einem jährlichen Gesamtbeitrag von maximal 20.000 Euro. Wie bei der Riester-Rente dürfen die Auszahlungen frühestens nach dem 60. Lebensjahr erfolgen. Eine Kapitalausschüttung ist auch hier nicht möglich, die Auszahlungen müssen als Leibrente bis zum Tod erfolgen.

Die Vielfallt der verschiedenen Versicherungsangebote steht der Riester-Rente ebenfalls kaum nach, deshalb sollte auch vor dem Vertragsabschluss einer Rürup-Rente der intensive Vergleich möglichst vieler Policen stehen. Ein entsprechender Vergleich und weitere Informationen stehen auf www.tarifcheck24.com/ruerup-rente.html zur Verfügung.

Klassische private Rentenversicherungen: auch ohne staatliche Förderung interessant

Eine klassische private Rentenversicherung bietet sich beispielsweise an, wenn das eingezahlte Kapital zu einem festgelegten Zeitpunkt ausbezahlt werden soll. Oder wenn die maximale Förderungssumme bei der Riester- oder Rürup-Rente bereits überschritten ist. Bei der privaten Rentenversicherung sind die unterschiedlichsten Modelle möglich.

„Verbraucher sollten vor Vertragsabschluss besonders auf die garantierte Rentensumme achten, da diese Summe unabhängig vom Anlageerfolg der Versicherung ausbezahlt werden muss“, sagt Vorsorgeexperte Jan Schust von Tarifcheck24.de. Diese Zahlung der garantierten privaten Rentensumme ist dann sicher – ganz gleich, was Wirtschaftsweisen und Politiker sich noch alles einfallen lassen, um das marode staatliche Rentensystem vor dem Kollaps zu retten.
Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de
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