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Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Demokratie muss wehrhaft sein. Demokratie: anstrengend, schwierig, unangenehm – Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Ingenieur und Autor, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ein Zwischenruf von Jens Hahn, Ingenieur und technischer Leiter Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Maschinenbau Hahn fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung. In über 30 Jahren hat sich das Familienunternehmen zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Hochwertigen Produkte und umfassende Dienstleistungen aus dem Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter der Maschinenbau Hahn unterstützen zahlreiche Branchen.

Demokratie: Leben – Freiheit – Glück

Gesamteuropäisch gilt heute 2018 /2019, dass eine starke Demokratie sich nicht nur wehrhaft verteidigen muss, sie muss auch offensiv sein, in manchem präventiv. Nur so gibt es wirtschaftliche Stabilität und Wachstum.

Auf jeden Fall muss sie den Feinden der Demokratie geistig und ,,körperlich“ sprich: machtpolitisch überlegen sein. Das ist Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs seit dem Ende des Mittelalters. Die Demokratie war nicht zu besiegen, weil sie nach innen wie auch nach außen geistig-geistlich und machtpolitisch gerüstet, also wehrhaft war. Diese Wehrhaftigkeit war, wie so oft in der Geschichte des Christentums, gewiss nicht jesuanisch im Sinne der Bergpredigt. Auch deshalb hat jeder Atheist oder jeder Gläubige, der sich auf diesen jesuanischen Geist beruft, verständlicherweise Probleme, Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren. Das ist so, Demokratie muss wehrhaft sein.

Life, Liberty and the Pursuit of Happiness

Auf diese Frage gab die Unabhängigkeitserklärung der USA I776 die überzeugendste Antwort: Life, Liberty and the Pursuit of Happiness – drei unveränderliche Rechte, bei denen das Leben nicht zufällig an erster Stelle steht. Denn Toten hilft die Freiheit nicht.

Menschheitsgeschichtlich ist dies unbestreitbar mit der Entstehung des Staates verbunden: Am Anfang war das Sicherheitsbedürfnis der Bürger nach innen und außen. Erst später kam der Ruf nach Freiheit. Das mag vielen missfallen. Das war so, ist so und wird so bleiben. Dass wir auf die Errungenschaft der Freiheit nicht verzichten wollen, ist ein Wunsch. Kein Lutherzitat oder-gedenken, nur wir selbst können uns diesen Wunsch erfüllen, indem wir unsere Freiheit täglich neu zu verteidigen bereit sind.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Aachen/Berlin 12. Januar 2018 – Nach dem heutigen positiven Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit die Fortführung der Großen Koalition sehr wahrscheinlich.

Das Thema Digitalisierung findet in dem 28seitigen Papier zu den Ergebnissen der Sondierung allerdings nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. „Die Digitalisierung ist eine Revolution und wird unseren Wohlstand in der Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Politik muss endlich lernen, nicht nur auf Entwicklungen zu reagieren, sondern zu agieren. In dem Papier wird der Digitalisierung erneut nur scheibchenweise begegnet, es fehlt jede aktive Digitalstrategie für Deutschland. Im Verlauf möglicher Koalitionsverhandlungen muss sich dies dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ zu den Bundestagswahlen erhebliche Maßnahmen, um eine erfolgreiche Digitalisierung zu realisieren. Union und SPD berücksichtigen jedoch nur einzelne verteilte Schritte hin zur Digitalisierung.

Positiv ist zu bewerten, dass ganz konkrete Forderungen des BITMi, wie beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Anreize für Investition in die Digitalisierung von Unternehmen, und zweistellige staatliche Milliarden-Investitionen in den Breitbandausbau einen Platz in dem Ergebnispapier der Sondierungsgespräche fanden.

Es fehlen neben einer Strategie beispielsweise konkrete Maßnahmen, um die digitale Bildung inhaltlich in den Schulen zu verankern. Auch die sehr deutlich anstehende Veränderung der Berufswelt durch die Digitalisierung wird nur vage erfasst.

„Dass der Begriff „Digitalisierung“ sich an vielen Stellen des Papiers in relativ unkonkretem Zusammenhang wiederfindet, spiegelt unser Hauptproblem in Deutschland deutlich wider“, so Grün. „Wir brauchen eine zentrale Verantwortlichkeit in Form eines Digitalministers mit entsprechender Expertise, der sich ressortübergreifend den Digitalthemen annimmt und für eine gemeinsame Strategie aller Ministerien sorgt“.

Für die nahe Zukunft ist wichtig, dass man sich dieser Problematik bewusst wird und schon in den Koalitionsverhandlungen das Thema Digitalisierung zentral und mit größter Bedeutung platziert.

Der BITMi setzt sich dafür ein, dass die mittelständische IT-Wirtschaft bei den Koalitionsverhandlungen entsprechend Ihrer großen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft berücksichtigt wird.

Positionspapier BITMi „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BWA stellt Broschüre „Innovation, Werttreiber der Wirtschaft“ im Rahmen der CUBE Tech Fair vor

BWA stellt Broschüre "Innovation, Werttreiber der Wirtschaft" im Rahmen der CUBE Tech Fair vor

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Global Economic Network e.V. (BWA)

Am heutigen Mittwoch präsentierte der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, BWA e.V., im Rahmen der CUBE Tech Fair in Berlin seine neue Broschüre „Innovation – Werttreiber der Wirtschaft“. Die Broschüre wurde von den Innovationsexperten der BWA Innovationskommission erstellt, die unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Maskos (Fraunhofer Institut Mainz) ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zum Thema Innovation in der Broschüre, die auch online zur Verfügung steht, zusammengefasst hat.

Zum Hintergrund:
Innovationen legen die Grundlagen für Erfolge, sie bilden die Basis für unseren Wohlstand. Insbesondere für unseren deutschen Mittelstand stellt sich schon heute und in Zukunft noch intensiver die Frage, wie uns Innovationen auch morgen noch gelingen – und das bei zunehmendem, internationalen Wettbewerb auf allen Ebenen.

Michael Maskos: „Dieser Frage haben wir uns intensiv im BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft gewidmet und uns mit einer Vielzahl von praxisnahen Experten der BWA Innovationskommission auf Antwortsuche begeben. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse, Einsichten und Hinweise möchten wir in Form unseres Denkanstoßes „Innovation – Werttreiber der Wirtschaft“ mit Ihnen teilen.“

Insbesondere mittelständische Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen – das ist sicherlich an sich zunächst nichts Neues oder Überraschendes. Betrachtet man diese Herausforderungen rund um Themenkomplexe wie Bildung, Innovationskultur und mögliche Innovationsbarrieren, Förderunterstützung oder Schutz von Innovationen jedoch etwas genauer, zeichnet sich sehr schnell ab, das die bislang gültigen und vielfach bewährten Mechanismen drohen, an ihre Grenzen zu stoßen: im Angesicht der Digitalisierung der Wirtschaft, dem damit verbundenen zunehmenden Wettbewerb, sowie des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte gewinnt die Innovationskraft immens an Bedeutung, Zeit wird eine zentrale kritische Größe. Bislang waren Firmen-beinflussende Veränderungen insbesondere bei mittelständischen Unternehmen oftmals eine Generationenfrage: der gefühlte und manchmal bewusst nötige Anpassungsprozess konnte aufgeschoben und an die nächste Generation übergeben werden. Dieses oftmals bewährte Prinzip wird durch die neuen Herausforderungen und die ihnen innewohnenden Veränderungszyklen so vermutlich nicht mehr zu halten sein: Veränderungen werden schneller eintreten, die Notwendigkeit, sich daran anzupassen, wird deutlich schnellere Reaktionszeiten erfordern. Die für uns zentralen Themenfelder haben wir in unserem Denkanstoß zusammengefasst.

Nochmals Michael Maskos: „Es würde uns freuen, wenn Sie die Beiträge rund um Bildung, Barrieren, Unterstützung und Schutz als informativ, hilfreich und anregend wahrnehmen – so ist es uns bei der Erarbeitung ebenfalls ergangen. Und wenn am Ende die Begeisterung steht, die Ärmel hochzukrempeln und hochmotiviert mit dem Anfang der nächsten Innovation loszulegen: dann geht es Ihnen wie uns.“

Die Broschüre ist im Print erhältlich via info@bwa-deutschland.de oder als Download unter http://www.bwa-deutschland.com/sites/default/files/download/2016/ebook-BWA_Innovationsbrosch%C3%BCre_9783686448108_16.08.16.pdf

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@bwa-deutschland.de oder unter Tel.: 030 700 11 430.

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Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Interview mit Horst Schmitz über Money for Life

Interview mit Horst Schmitz über Money for Life

Wer kann Money for Life besser erklären als der Initiator?

Genau aus diesem Grund haben wir mit Herrn Horst Schmitz ein Interview geführt. Dieses Interview beantwortet Ihnen alle wichtigen Fragen zu Money for Life.

Was ist der Money for Life Club und welche Ziele hat er?

Im Money for Life Club treffen sich Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich so früh wie möglich, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es einer besonderen Strategie, welche wir durch Webinare, Seminare, regelmäßige Trainingsbriefe und persönliche Beratung realisieren.

Gibt es weitere Ziele bei Money for Life?

Ja, die gibt es. Gleichzeitig stellt das Training einen Kurs in finanzieller Selbstverteidigung dar. Dieser Kurs war das Ergebnis auf die Frage: „An welcher Schule haben wir den richtigen Umgang mit Geld in Verbindung mit Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Kapitalanlagegesellschaften gelernt?“.

Sie sprechen bei MLC von „neuer Lebensplanung“. Was genau ist mit „neuer Lebensplanung“ gemeint?

Die Philosophie der „neuen Lebensplanung“ ist ab dem zweiten Drittel der Lebenszeit (ca. ab dem 50. Lebensjahr) nicht mehr arbeiten zu müssen. Darum brauchen wir einen finanziellen Masterplan, der dies ermöglicht. Das bedeutet, die finanzielle Lebensplanung früher zu beginnen und so zu gestalten, dass der frühestmögliche Zeitpunkt für den Ausstieg aus dem Arbeits- und Berufsleben, soweit gewünscht… Realität werden kann.

Gibt es auch andere Anbieter, die ein derartiges Programm anbieten?

Nein. Money for Life ist ein einzigartiges und konkurrenzloses Produkt, dass es so nur bei Independent Life gibt.

Gibt es ein weiteres Motiv für Money for Life?

Eindeutig ja, das Programm wurde hauptsächlich dafür entwickelt, Menschen eine reelle Chance auf ein besseres und finanziell unabhängiges Leben zu geben. Wie sollen Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen – falls sie nicht reich geerbt oder reich geheiratet haben – jemals die Chance haben, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen?

Es geht also in Wahrheit nicht um ein reines Geldprogramm, sondern um eine Lebensveränderung, und zwar zu einem Zeitpunkt, der sich in der Mitte des Lebens abspielt und nicht erst am Ende, also wenn man quasi mit dem Rentenalter konfrontiert ist.

Ist das Intensivprogramm, wirklich ausreichend, um finanziell unabhängig zu werden?

Ja, es ist ausreichend, wenn man die Aufgabe ernsthaft angeht, die Mittel, Wege und Möglichkeiten, die vermittelt werden, auch konsequent anwendet. In der Kombination mit einem Money Master-Plan ist „10 Jahre und nie mehr“, sehr gut zu erreichen.

Was genau verstehen Sie unter „10 Jahre und nie mehr“?

Unter „10 Jahre und nie mehr“ ist im wesentlichen die Dauer des Money Master Plan Programms zu verstehen. Bei Money for Life handelt es sich um ein Programm, das es ermöglicht am Ende der 10 Jahre so weit zu sein, finanziell auf sicheren Füßen zu stehen. Das eigentliche Ziel ist also die finanzielle Unabhängigkeit erreicht zu haben und zwar so früh wie möglich.

Was verstehe ich eigentlich unter „finanzieller Unabhängigkeit“?

Ihr Leben so leben zu können, wie es Ihren eigenen Vorstellungen entspricht und dabei völlig unabhängig von Arbeitseinkommen zu sein, darum geht es.

Welchen Stellenwert hat die Altersvorsorge bei Money for Life?

Ja, die Altersvorsorge hat bei Money for Life einen sehr hohen Stellenwert. Denn „Alle reden von der Rente, wir auch. Aber es gibt auch ein Leben vor der Rente“. Macht es nicht mehr Sinn, das Leben in vollen Zügen zu genießen, bevor man „in die Jahre gekommen“ ist?

Wir sind daher der Meinung:
Essen Sie Ihr Eis, solange es noch nicht geschmolzen ist!

Können auch Kinder an dem Money for Life – Programm teilnehmen?

Grundsätzlich ja, es ist aber zu empfehlen, es erst ab einem Alter von 12 oder 14 Jahren zu tun, damit das Lehrmaterial auch verarbeitet werden kann. Aber grundsätzlich handelt es sich um ein Programm für die ganze Familie und das schließt die Kinder ein.

Ist eine Verlängerung des Programms möglich?

Ja. Alle Club-Mitglieder haben das Recht, eine quasi automatische Verlängerung des vollständigen Programms oder auch Teile davon, in Anspruch nehmen zu können.

Wie waren die bisherigen Ergebnisse?

Wir können bisher auf 7 Quartale zurück blicken. Die Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend. So waren die 3. erstplatzierten beim „quartalsmäßigen Wiegen“ bereits im 1. Quartal mit durchnittlich 20,90% äußerst erfolgreich.

Vielen Dank für das Interview. Wer weitere Informationen möchte, findet diese unter www.moneyforlifeclub.de

Die Mitglieder von Aktion Neue Zukunft e.V. sind Privatpersonen und Unternehmer/innen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eine attraktive, erfolgreiche und lebenswerte Zukunft für sich und ihre Kinder zu gestalten.

Was wollen wir?

Wir wollen Privatpersonen und Unternehmen zu mehr Erfolg verhelfen.

Wie wollen wir das erreichen?

Mit Experten in den einzelnen Bereichen. Denn erst die Zusammenführung der einzelnen Spezialisten und Themen führt zu ganzheitlichem Erfolg. Die Wissensvermittlung erfolgt durch Training, Seminar-Coaching und Einzel-Coaching.

Kontakt
Verein Aktion Neue Zukunft
Rolf Reines
Dorfstraße 4
56288 Braunshorn
06746-91068
rolf.reines@aktion-neue-zukunft.de
http://www.aktion-neue-zukunft.de

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Wege zum Glück

3 wichtige Fragen um meinen Erfolg und mein Glück zu erfahren

Wege zum Glück

Ich bin erfolgreich – Erfolg ist Geist

Das Leben gilt für viele Menschen als Mysterium (Geheimnis). Aufgrund dieser Haltung verkennen diese Menschen die Offenbarungen des Lebens. Geistige Offenbarungen sind jedoch essentiell, um den Geist in vollem Umfang zu nutzen, um so effektiv vom Leben zu profitieren. Ich beziehe mich hier bewusst auf geistige Offenbarungen, da religiöse sowie mystische Offenbarungen sehr von Missverständnissen geprägt sind. Sobald der Mensch geistige Offenbarungen verkennt, bleibt er unfähig, den wahren Reichtum des Lebens zu erkennen. Unter wahrem Reichtum ist der Reichtum zu verstehen, mit dem sich der Mensch vollständigt identifizieren muss, um erfüllt zu sein. Deshalb übersteigt solch ein Reichtum die Sphären des Materiellen. Dieser Reichtum erfüllt den Menschen im Ganzen und befreit ihn somit von seiner Gier und Angst. Harmonie und Frieden kehren ein. Folgende 3 Fragen helfen mir, meinen Reichtum zu erkennen, um ihn anschließend zu erfahren.

Was ist ein Kleingeist?

Ein Kleingeist ist ein Mensch, der sich allein auf seine Sinne verlässt. Der Kleingeist ist nicht fähig, den wahren Reichtum zu erkennen, da er nicht vermag, Matierielles zu überwinden. Überzeugt davon, dass alles Wahre bzw. Relevante im Leben sinnlich erfassbar sein muss, verkennt er Geistiges. Deshalb hungert ein Kleingeist rastlos stets nach Materiellem. Das Materielle kann einen Menschen niemals ganz erfüllen, denn es macht nur einen Teil unseres Wesens aus. Ich muss als Mensch somit Geistiges erkennen, um als Mensch vollkommen erfüllt zu sein.

Wie erkenne ich meinen wahren Reichtum?

Ich muss den Zustand des Kleingeistes überwinden, um meinen wahren Reichtum vollständig zu erkennen. Wie mir das genau gelingt, wird im Mein-Erfolg-eBook „Ich bin erfolgreich – Erfolg ist Geist“ ausführlich erklärt. Sobald ich den Zustand des Kleingeistes überwinde, bin ich als Mensch sozusagen ein Freigeist. Als Freigeist erfahre ich immer mein Glück und meinen Frieden; ich bin immer erfüllt.

Wann erfahre ich meinen Reichtum?

Das Universum ist ein gewaltiger Schatz. In ihm offenbaren sich für den Freigeist unermessliche Reichtümer. Um diese immensen Reichtümer als Mensch erfahren zu können, muss ich meinen Geist befreien und mein Herz öffnen.

Mein Erfolgs-Ebook „Ich bin erfolgreich – Erfolg ist Geist“ ist ein Werk von erfolgistgeist, welches konventionelle Normen sprengt, um den Menschen zu seinem Glück zu führen. Autor: imperator.Gbi

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Thorner Gasse 20
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imperator.gbi@erfolgistgeist.one
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Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

UfSS: Politik wagen, erleben und gestalten

Bild: Agenda 2011-2012.de
Bild: Agenda 2011-2012.de
Lehrte, 13.02.2015 Wem ist es in einer Gesprächsrunde nicht schon einmal passiert, dass, sobald ein Gespräch auf Politik kommt, die Gesprächspartner abtauchen? Meistens hört man: „Ich alleine kann sowieso nichts ändern“. Das hört man aber auch von vielen Wählern etablierter Parteien. Zu den letzten drei Landtagswahlen rafften sich gerade einmal 50 Prozent der Wähler auf. Die Politikverdrossenheit nimmt weiter zu, man kann die ganzen Parolen und Phrasen nicht mehr hören.

Die initiative Agenda 2011-2012 ist anderer Meinung. Sie stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von rund 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Parallel dazu werden Programme angeboten mit denen die 16 Einzelhaushalte effizienter „gestaltet“ werden sollen. Was der Politik fehlt sind Visionäre und Persönlichkeiten die die Träume realisieren.

Martin Luther King hatte den Traum für die afroamerikanische Bevölkerung der USA, Freiheit und Gleichheit, speziell für Arbeitsplätze zu erreichen. Obama fragte seine Zuhörer wie man die großen weltpolitischen Probleme lösen, ob man Gerechtigkeit, Wohlstand, Weltfrieden schaffen könne. Als Antwort wiederholte er immer wieder: „Yes, we can“. Dieter Neumann hat die Vision von Toleranz, ausgeglichen Haushalten und Rückführung der Staatsschulden. Als Realist liefert er ein ganzes Paket an Reformvorschlägen zum Wohle der Zivilgesellschaft.

Der Westen benötigte rund 500 Jahre, um in den meisten Staaten Demokratien einzuführen – nach amerikanischem Vorbild. Parallel dazu machten Kaiser- und Zarenreiche, Diktaturen, Einzelherrscher und Familienclans diese Entwicklung nicht durch. Sie kennen keine Demokratie, sie befinden sich in Sachen Menschen- und Grundrechte im tiefsten Mittelalter. Diese Umstände finden in der Politik wenig Beachtung, sind jedoch im Zusammenleben mit Minderheiten, dem Islam, Migranten und Muslimen von großer Bedeutung.

Die Menschen wollen an westlichen Errungenschaften teilhaben – lieber heute als morgen – bei Wahrung ihres Glaubens. Ihre Problem sind groß und im Westen nicht unbekannt: Armut, fehlende Bildung und Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Kinderarbeit, fehlende Menschen- und Bürgerrechte, Rezession, hohe Inflationsraten, Krankheit, Seuchen, Naturkatastrophen. Sie sehnen sich nach Arbeit, Familie, vor der eigenen Hütte zu sitzen oder bezahlbaren Wohnraum und in der Völkergemeinschaft gleichberechtigt behandelt zu werden.

Es wird leicht übersehen, dass westliche Staaten auch ihre Probleme haben. Seit 50 Jahren haben sich viele Staaten finanziell übernommen, ihre Ausgaben waren höher als die Einnahmen. Das liegt an gestiegenen Anforderungen der Menschen, Umwelt, Produktion und Absatz, soziale Aufgaben, Altersversorgung, Schulden und Investitionsstaus die sich allerorten gebildet haben. Die USA, Japan und EU-Staaten sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 15.300 Mrd. Euro überschuldet – Tendenz steigend.

Das Verhältnis von Politik, Gewerkschaften, Unternehmen und dem Finanzadel ist nicht mehr ausgewogen. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Die Balance zwischen Armen und Reichen ist verloren gegangen.

Das hat es nach dem Zweiten Weltkrieg auch gegeben. Die Folgekosten waren so enorm, dass man Vermögenden im Rahmen des Lastenausgleichsgesetzes, deren Immobilien im Krieg nicht zerstörte wurden 50 Prozent ihres geschätzten Vermögens enteignete. Die Umverteilung kam denen zu Gute, die unter den Folgen des Krieges besonders gelitten haben. Weitere große Umverteilungen von oben nach unten, von Reichen an Armen, sind der Länderfinanzausgleich und der Solidaritätszuschlag. Die Schuldenkrise wartet weiter auf eine Lösung.

Kommt in den USA ein Musical oder Theaterstück zur Uraufführung, finden diese erst in der Provinz statt. Sind sie dort erfolgreich, finden sie Ihren Weg zu Broadway und den großen Bühnen dieser Welt. Die Initiative Agenda 2011-2012 ist nicht durch die Provinz getingelt, sondern hat ihr Programm am 20.5.2010 der Öffentlichkeit im Internet präsentiert. Als kleine Community brachte sie es in rund 5Jahren immerhin auf über 5 Millionen Seitenaufrufe. Was im Mai 2010 erfolgreich ins Leben gerufen wurde, soll nun die Union für Soziale Sicherheit als Opposition ins Parlament tragen. Dabei kann Jedermann seinen Beitrag leisten, am besten als Förder-, Gründungs- oder Parteimitglied.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und dient als Basisprogramm zur Gründung und Kooperation der „Union für Soziale Sicherheit“. Das Ziel: Als Teil der parlamentarischen Opposition das Programm zu realisieren, um neue Strategien und Schwerpunkte in die Politik einzubringen, zum Wohl der Bürger und Unternehmen.

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Studie von FICO zeigt: Wohlstandslücke ist zunehmend ein Risiko für das Finanzsystem

Weiteres Ergebnis: Arbeitslosigkeit ist größtes Risiko für Verbraucherkredite

München, 09. Dezember 2014 – Die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist für sechs von zehn Risikoexperten nordamerikanischer Banken ein ernstzunehmendes Problem. Das ergibt die letzte vierteljährliche Umfrage unter Bankrisikomanagern in den USA und Kanada im Auftrag von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Decision Management Software. Im Rahmen der Umfrage stimmten 62 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Wohlstandslücke zunehmend eine Gefahr für das Finanzsystem Nordamerikas darstellt.

„Die Wirtschaft in Nordamerika ist primär von einer breiten Konsumentenaktivität geprägt. Deshalb ist es sinnvoll, die Konzentration von Reichtum durch Bankrisikomanager kritisch betrachten zu lassen“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO und Leiter der Forschungsabteilung FICO Labs. „Die gleichen Bedenken spiegeln sich auf globaler Ebene in einem Bericht der Credit Suisse wieder. Hier fand man heraus, dass viele Indikatoren der Ungleichverteilung ein Niveau erreichen, das in sozialer oder politischer Instabilität enden könnte.“ Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East, ergänzt: „In Deutschland sind die Extreme nicht so ausgeprägt wie in den USA, aber auch hierzulande geht die Entwicklung in eine ähnliche Richtung. Deswegen sollten sich auch deutsche Banken zumindest in Szenarien mit diesen Risiken beschäftigen.“

Werden wir desensibilisiert gegenüber den Risiken von überfälligen Studentenkrediten?
Zum ersten Mal in vier Jahren erwartet eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten, dass überfällige Studentenkredite in den nächsten sechs Monaten weniger werden. Dagegen erwarten nur 41 Prozent eine Zunahme bei überfälligen Forderungen. Damit sind die Ergebnisse der aktuellen Befragung weniger pessimistisch in Bezug auf Studentenkredite als je zuvor. „Diese Meinungen können auf verschiedene Art und Weise interpretiert werden“, so Phillip Sertel. „Manche Kreditgeber meinen, dass es nicht schlimmer werden kann, auch wenn der Ausblick nicht rosig ist. Aber andere glauben, dass die Wirtschaft sich schließlich bis zu einem Punkt erholt hat, der es mehr Menschen erlaubt, ihre Studentenkredite zu bedienen. Es bleibt interessant zu sehen, ob sich die Meinungen der aktuellen Umfrage als Irrtum herausstellen oder einen neuen Trend einleiten.“

Die Umfrage führte die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) im Auftrag von FICO durch. Dabei wurden die Bankrisikomanager auch zu den Risiken im Bereich Verbraucherkredite befragt. Die häufigsten Bedenken äußerten die Befragten hier hinsichtlich Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit (41 Prozent), während 22 Prozent die zunehmende Schuldenlast der Verbraucher angaben. An dritter und vierter Stelle wurden „eine plötzliche Erschütterung des Finanzsystems“ (16 Prozent) und „steigende Zinssätze“ (12 Prozent) genannt. Acht Prozent der Befragten sagten, dass eine „Abschwächung im Immobilienmarkt“ das größte Risiko für den Verbraucherkreditmarkt sei.

Positive Aussichten im Kreditmarkt für kleine Unternehmen
Dem aktuellen Trend folgend waren die Teilnehmer an der Umfrage in den USA und Kanada optimistisch hinsichtlich der Kreditgewährung für kleine Unternehmen. 42 Prozent erwarteten, dass sich das Kreditvolumen für kleine Unternehmen in den nächsten sechs Monaten erhöht, während nur neun Prozent hier von einer Abnahme ausgingen. Außerdem gaben 39 Prozent der Befragten an, dass die Genehmigungsrate bei Krediten für kleine Unternehmen wächst, während 15 Prozent davon ausgingen, dass diese sinken werde.

In der Umfrage hatten 27 Prozent der Teilnehmer Bedenken, dass die Kreditversorgung kleiner Unternehmen in den nächsten sechs Monaten der Nachfrage nicht nachkommen würde. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Quartal kaum verändert (28 Prozent) und stellt eine Verbesserung zu den 40 Prozent dar, die noch im ersten Quartal 2014 geglaubt hatten, dass es bei der Kreditversorgung für kleine Unternehmen Engpässe geben könnte.

Der detaillierte Bericht zur Umfrage von FICO ist hier abrufbar . Die Umfrage umfasst Antworten von 149 Risikomanagern bei Banken in den USA und Kanada und wurde im September 2014 durchgeführt. FICO und PRMIA danken dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School für die Unterstützung bei der Auswertung der Umfrageergebnisse.

Über PRMIA:
Die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) umfasst als Mitglieder Berufstätige im Risikomanagementbereich mit weltweit 65 Landesorganisationen. Als Non Profit-, von Mitgliedern geführte Gesellschaft, verfolgt die PRMIA das Ziel, Best Practices im Bereich Risikomanagement durch Bildungsangebote zu definieren und zu implementieren. Angeboten werden das Professional Risk Manager (PRM)- und Associate PRM-Zertifikat, Webinar-, sowie Online-, Klassen- und in-House-Trainings, Veranstaltungen, Networking- und Online-Ressourcen. Weitere Informationen stehen unter www.PRMIA.org.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Pressemitteilungen

Was will man im Leben erreichen? – Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen, Diskussionsbeitrag von Christa Appelt, Ehe- und Partnervermittlerin, Berlin

Was will man im Leben erreichen? - Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen

Christa Appelt, Partnervermittlerin, international erfolgreich, führt ein Ehe- und Partnervermittlung Unternehmen, in dem diese Frage etliche Grundsatzdiskussionen auslösen. Dann rät Frau Appelt nicht nur ihren Kunden und Klienten, dass man sich diese Frage nicht nur einmal im Leben stellen sollte, sondern tägliche Beachtung und Beantwortung verdient. Zudem weiß die erfahrene Unternehmerin Frau Appelt, dass sich im Laufe der Zeit die Antwort so manches Mal verändert und weiterhin verändern wird. Am Herzen liegt Frau Appelt der Umgang mit der Verantwortung vom Appelt-Team zum Wohl der Klienten. Diese Sensibilisierung und das Verständnis werden bei dem Mitarbeiterteam durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsveranstaltungen gefördert und gefordert.

Mitarbeiterschulung der Ehe- und Partnervermittlung Christa Appelt in den Räumlichkeiten der Agentur in Berlin

„In der Nachkriegszeit träumten viele Menschen vom Wohlstand, einer Familie, einem Häuschen im Grünen und dem Auto vor der Garage. Doch was, als dieses Ziel erreicht wurde?“ gibt Frau Appelt die Frage in die Runde, „begann dann das Warten auf den Altersruhesitz.“ Ja, so ungefähr lief es einige Generationen ab. Die Rollen waren klar verteilt.

Aber heute … Heute ist es ein Auto in und zwei vor der Garage?

Heute ändert sich die Welt wesentlich schneller. Immer mehr Menschen streben nach Selbstverwirklichung. Was bleibt auf der Strecke, dabei bröckelt oftmals das Fundament. Ein bezahlbares Eigenheim ist nicht mehr garantiert, und eine funktionierende Ehe rückt oftmals ins Hintertreffen. Lebensverläufe werden bunter und prächtiger- in der täglichen Arbeit, in der Partnervermittlung ist Frau Appelt und das Team damit konfrontiert. In vielen Diskussionen und Gesprächen mit Betroffenen, die einen Partner fürs
Leben suchen, wird immer klarer, dass die Lebensläufe nicht mehr stetig nach Plan und Planung verlaufen. Früher bestand die Absicherung der Frau und des Mannes in der Ehe. Heutzutage muss keiner mehr zur Absicherung und Schutz, also aus materiellen Gründen heiraten. Lebenspartner werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert, alles ist vielfältiger, anspruchsvoller, aber auch lebendiger. Patchwork gibt es nicht nur als Decken, sondern Patchwork sind Familienverbände, die das alltägliche Leben wesentlich bunter gestalten können. Dazu sollte die Frage, was erreicht werden soll, unbedingt immer wieder neu definiert werden. Der Fokus liegt speziell noch in der Rollenverteilung und Rollenerwartung. Von der Rollenerwartung sollte man sich ein wenig distanzieren, um neuen Herausforderungen Raum zu ermöglichen und damit Glück und Zukunft zu ernten. Partnerschaftlich erfolgreich sein, baut auf das Vertrauen und Annehmen der Gegebenheiten.

Für viele Rollen muss weiterhin gezielt gekämpft werden – und gelitten werden

Perfektionismus tötet neben der Spontanität, Kreativität, Lebensfreude auch die gesunde Lebensentwicklung für neue Generationen. Was ist der wesentliche Fokus für die Erreichung der Lebensziele und des Lebenssinnes? Liegt der Fokus darin, am Ende diese nur mit Geld und Reichtum aufzuwiegen? Fallen lebendige und gelebte Zeugnisse, die hinterlassen werden können, nicht wesentlich schwerer ins Gewicht? Die Teilnehmer und Christa Appelt diskutieren die verschiedenen Aspekte, Erwartungen, Hoffnungen und die Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen des Zusammenlebens.

Fazit: Beziehungen pflegen ist tägliche Arbeit – Was möchte man im Leben
erreichen?

Was ist wichtig und wichtiger? Seinen Standpunkt zu vertreten, zu leben ohne nach rechts und links zu schauen? Seinen eigenen Standpunkt auch aus einer anderen Position zu betrachten? Christa Appelt gibt zu bedenken, dass für die Partnerschaft im privaten wie beruflichen eine klare Selbsteinschätzung und Sicht wie das Salz in der Suppe ist. Partnerschaft baut auf Verständnis, Vertrauen, Achtsamkeit und die private wie berufliche Beziehung bleibt dadurch lebendig, entwickelt sich weiter und hat Überlebenschancen.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH
Gunnar Appelt
Unter den Linden 16
10117 Berlin
+49 30 214 785 87
presse@christa-appelt.de
http://www.christa-appelt.de

Pressemitteilungen

Selbstentmachtung des Bundestages als weiterer Schritt in Richtung EU-Diktatur

Nur die Partei der Vernunft garantiert geschlossen den Erhalt der Freiheit und den Schutz des Eigentums

Am 29.06.2012 hat die große Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestags ihre Selbstentmachtung beschlossen, aber nicht, um – wie es die Partei der Vernunft fordert – ihre Macht an die Bürger und Kommunen abzugeben, sondern an eine höchst dubiose Einrichtung namens ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus).

Durch die Zustimmung zum ESM-Vertrag gibt der Bundestag seine durch das Grundgesetz garantierte Haushaltssouveränität auf. Gleichzeitig haben diese Abgeordneten die Teilversklavung der derzeitigen und künftigen deutschen Steuerzahler beschlossen, die nun für fremde Schulden von bis zu 700 Milliarden Euro haften sollen. Dies entspricht einer Haftung von rund 8.500 Euro für jeden Bundesbürger.

Aufgrund der Ausgestaltung des ESM-Vertrages geht im Falle des Zahlungsausfalls eines Mitgliedsstaates dessen Anteil an der Haftungssumme auf die verbleibenden Mitglieder über. Somit würde sich die Haftung Deutschlands (bzw. die Versklavung der Steuerzahler) ohne erneute Zustimmung des Bundestages automatisch über das anfängliche Niveau hinaus erhöhen. Über ein Drittel des ESM-Kapitals soll eigentlich von Ländern eingezahlt werden, die bereits durch direkte oder indirekte Hilfen vor der Pleite bewahrt wurden. Folglich ist eine nicht unerhebliche Gefahr des Zahlungsausfalls dieser Länder gegeben.

Insbesondere der Ausfall eines großen Mitgliedsstaats wie Spanien oder Italien würde zu einem großen Anstieg der Haftungssumme für die verbliebenen zahlungsfähigen Länder führen. Dies kann eine verheerende Kettenreaktion von weiteren Zahlungsausfällen auslösen, so dass letztendlich Deutschland oder ein anderes einzelnes Land für das gesamte Kapital des ESM haftet. Außerdem ist das Haftungskapital des ESM nach oben hin nicht begrenzt, sodass es zu weiteren Erhöhungen der von den deutschen Steuerzahlern zu tragenden Schulden kommen kann und absehbar auch kommen wird.

Die Aufgabe der Haushaltssouveränität Deutschlands stellt einen erheblichen Verstoß gegen das Grundgesetz dar, das für die eurotrunkene „politischen Elite“ in CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen in Bund und Ländern ganz offensichtlich keinen wesentlichen Wert hat.

Neben den finanziellen Aspekten beinhaltet der ESM-Vertrag zahlreiche weitere Ungeheuerlichkeiten: Mit dem ESM wird ein Staat im Staate geschaffen, der durch einen nicht vom Volk legitimierten „Gouverneursrat“ und dieser wiederum von einem vom Gouverneursrat ernannten Direktorium geleitet wird. Der ESM und alle seine Mitarbeiter werden keinerlei Kontrolle unterworfen und genießen absolute Immunität gegen jede Art von Strafverfolgung. Sie sind nicht nur niemandem Rechenschaft schuldig, für alle ihre Tätigkeiten und Angelegenheiten gilt zudem strikte Geheimhaltung. Fast schon harmlos wirkt dabei, dass der ESM auch noch die Gehälter seiner Gouverneure und Mitarbeiter festlegt, die nirgendwo versteuert werden müssen.

Diese untaugliche und unglaubliche Euro-„Rettungspolitik“ macht deutlich, dass wir bereits in einer Finanzdiktatur leben. Gebietet man dem Treiben der Eurokraten und EU-Zentralisten nicht endlich Einhalt, ist der Weg in eine totale EU-Diktatur und damit in eine instabile Zukunft vorgezeichnet. Die verheerenden Folgen zeichnen sich an den zunehmenden Spannungen zwischen den Völkern bereits heute ab.

Die Partei der Vernunft fordert daher die Abkehr von dieser die Freiheit und das Eigentum der Bürger vernichtenden und den Frieden gefährdenden Politik. Für die Sicherung von Freiheit und Wohlstand und für eine friedliche und gerechte Zukunft reicht es allerdings nicht aus, lediglich den ESM zu stoppen. Vielmehr müssen das staatliche Geld- und Zinsmonopol wieder abgeschafft und die Währungen endlich von der Manipulation durch Politiker und Regierungen befreit werden, wie es in der Geschichte über lange Phasen der Fall war, in denen die Währungen bei steigendem Wohlstand stabil waren.
Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Weltoffenheit, die friedliche Verständigung mit allen Völkern und für eine Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Ökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.
Partei der Vernunft
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