Tag Archives: Wohneigentum

Bau/Immobilien

Nachfrage nach Baukindergeld hoch

Seit Start des Baukindergeldprogramms sind rund 48.000 Anträge eingegangen

Seit dem Start des Baukindergeld-Programms im Sommer 2018 haben mittlerweile fast 48.000 Familien die Förderung beantragt, wobei mit über 10.750 die meisten Antragsteller aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW kamen, gefolgt von Baden-Württemberg und Niedersachsen mit je über 6.400 bzw. 6.000 Anträgen. Bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind alleine in der ersten Antragswoche mehr als 9.500 Anträge eingegangen landen und im Schnitt knapp 3.000 neue Anträge pro Woche auf dem Tisch der Sachbearbeiter.

Das Bundesinnenministerium (das seit 2018 übrigens „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“ heißt) teilte in einer Pressemitteilung „3 Monate Baukindergeld“ vor Weihnachten mit, dass die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, ein oder zwei Kinder haben. Insgesamt seien es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Insgesamt handelt es sich um ein Fördervolumen von rund 1 Mrd. Euro, die für die Antragsteller reserviert wurden.

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12.000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit kleinem Garten oder eben nur zur Mitbenutzung. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung verkauft, folglich hat eine solche Neubau-Siedlung mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein eigenes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Da sind z.B. das Dach eines Hauses, der Keller oder das Treppenhaus. Darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Pressemitteilungen

Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Bundesfinanzhof genehmigt zum ersten Mal Steuervorteil für Restarbeiten bei Neubauten

Mindestens 1.200 Euro für Bauherren

Eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) kann Hauseigentümern mindestens 1.200 Euro Steuerersparnis bringen. Darauf weist das Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de hin. Der Clou: Das Geld können sogar Häuslebauer bekommen, die gerade erst in ihren Neubau eingezogen sind.
Es geht um sogenannte Handwerkerleistungen, die Immobilieneigentümer mit dem Finanzamt abrechnen dürfen. Demnach lassen sich maximal 1.200 Euro im Kalenderjahr direkt von der Steuerschuld abziehen. Umgerechnet also 20 Prozent von höchstens 6.000 Euro Handwerkerkosten.
Die alte Rechtsauffassung vor dem Entscheid des Bundesfinanzhofs (Aktenzeichen: VI R 53/17): Berücksichtigt wurden nur solche Arbeiten, die dem Erhalt oder der Renovierung einer Immobilie dienten. Ausgeschlossen war somit eine Steuerersparnis für Handwerkerarbeiten, die etwas Neues schafften. Mit der Folge, dass Eigentümer, die gerade erst eingezogen waren, in puncto Steuerersparnis leer ausgegangen sind. Dies hat sich nunmehr zum Vorteil von Bauherren geändert.
Hintergrund: Letztlich geht es um sogenannte Restarbeiten, die nach dem Einzug in ein neu gebautes Haus noch anfallen. Voraussetzung ist, dass die Immobilie bewohnbar ist auch ohne Restarbeiten. Bewohnbar ist ein Neubau nach Auffassung des Bundesfinanzhofs beispielsweise, falls das Grundstück noch keine Umzäunung hat oder die Außenfassade noch keinen Putz. Tipp vom Immobilien-Portal www.wohnen-und-bauen.de: Bauherren sollten trotz ausstehender Restarbeiten ins bezugsfertige Haus ausziehen, um vom Steuerabzug aufgrund der Handwerkerleistungen zu profitieren.
Ein wichtiges Kriterium für die Bezugsfertigkeit ist das Bewohnen eines Hauses ohne Gefahr für die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen, die darin leben. Somit müssen Türen und Fenster fertiggestellt, Strom, Licht und fließend Wasser sowie eine funktionstüchtige Heizung, eine Kochmöglichkeit und auch Bad und Toilette vorhanden sein. Vor allem aber müssen sichere Zugänge zum Haus und innerhalb des Hauses gewährleistet sein.
Extra-Tipp: Der Steuerabzug von maximal 1.200 Euro für Handwerkerarbeiten gilt je Kalenderjahr. Falls sich die Restarbeiten über den Jahreswechsel erstrecken, besteht für Bauherren die Chance, den steuerlichen Abzugsbetrag auf maximal 2.400 Euro zu verdoppeln.

wohnen-und-bauen.de ist das Informationsportal für Bauherren, Immobilienkäufer, Mieter und Vermieter. Leser finden auf dieser Internetseite nutzwertige Informationen, aktuelle Gerichtsurteile, exklusive Tipps und Empfehlungen, die sich schnell umsetzen lassen. Redaktionell betreut wird die Internetseite durch ein Autorenteam namhafter Finanz- und Wirtschaftsjournalisten mit teils mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

 

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

 

Unterdessen geht Praus von der LEWO Immobilien GmbH auch davon aus, dass sich der Trend Stephan zur Gebrauchtimmobilie weiterhin durchsetzen wird, vor allem in den größeren Städten sowie wirtschaftsstarken Landkreisen. „Entsprechende Preisabschläge bei Gebraucht- im Vergleich zu Neubauprojekten wird es immer geben. Nichtdestotrotz herrscht in Ostdeutschland ein geringes Zinsniveau, was eine Finanzierung auf diesem Immobilienmarkt zusätzlich attraktiver macht“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig abschließend. Hinzu kommt, dass die Große Koalition versucht, Verbesserungen bei der Wohneigentumsbildung zu finden. Zu nennende Maßnahmen sind das Baukindergeld.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Pressemitteilungen

Finden Sie Ihr neues Zuhause – HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Besuchen Sie die Messe für den Kauf & Verkauf von Wohneigentum!

Finden Sie Ihr neues Zuhause - HAMBURGER IMMOBILIENMESSE

Kauf, Verkauf und die richtige Finanzierung der eigenen vier Wände – ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage. Am 27. und 28. Oktober 2018 dreht sich auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona alles um das Thema Wohneigentum in der Hansestadt.

Für Verbraucher ein wichtiger Termin: Einmal jährlich versammeln sich rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE, um sich und ihr aktuelles Immobilienangebot und Leistungsspektrum dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. In Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt und unterstützt vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW), bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE eine wichtige Anlaufstelle für alle, die sich für den Erwerb oder Verkauf einer Wohnimmobilie in der Hansestadt und dem Umland interessieren.

Auch dieses Jahr können sich die Besucher erneut auf ein breites Angebotsspektrum freuen. Zu den Ausstellern zählen Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, bpd, Project Immobilien, Behrendt, HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger, Hamburger Grundstückskontor und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie HASPA, Hamburger Volksbank, PSD Bank Nord, MLP und Hüttig & Rompf.

Ob Neubau oder Gebrauchtimmobilie, Eigentumswohnung oder Haus, preiswert oder gehoben, mitten in der Stadt oder in ländlicher Idylle – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE hat man die Qual der Wahl. Dazu kommen zahlreiche Premieren neuer Bauprojekte, die für die Besucher angesichts der hohen Nachfrage den entscheidenden Informationsvorsprung bedeuten können.

Großes Angebot und umfassende Information inklusive: Das im Eintrittspreis bereits enthaltene begleitende Fachforum bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich im Rahmen von informativen Vorträgen und Diskussionsrunden von und mit fachkundigen Experten aus Politik, Wirtschaft und Recht über zahlreiche relevante Themen zu informieren.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissensvermittlung und regem Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, die die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE für Anbieter und Verbraucher gleichermaßen zu einer willkommenen und gern genutzten Plattform macht.

Alle Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2018 und Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

Messeveranstalter

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acm medien und messen GmbH
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Welfenstr 22
81541 München
08948090153
stefani.simic@acm.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Baukindergeld und der Traum vom Eigenheim und Wohnungseigentum

Mit dem neuen Baukindergeld könnte der Traum vieler Familien von den eigenen 4 Wänden oder einem Haus mit Garten bald Wirklichkeit werden. Die Große Koalition hat im Sommerloch am 05.07.2018 weitestgehend unbemerkt staatliche Fördermittel beschlossen, um Familien den Traum vom Eigenheim oder Wohnungseigentum zu ermöglichen – das sogenannte Baukindergeld. Der Name ist Programm, das Baukindergeld ist an Auflagen gebunden und im Prinzip haben nur Leuten mit Kindern, die Bauen oder kaufen wollen einen Anspruch darauf. Das wird zwar auch kein Allheilmittel sein, die explodierenden Immobilienpreise in den Griff zu kriegen sowie die Veralterung der Gesellschaft, weil die Deutschen nach wie vor zu wenig Kinder bekommen. Aber es ist vermutlich ein weiterer Baustein in die richtige Richtung und schafft einen Anreiz, sich sowohl über den Kinderwunsch Gedanken zu machen, als auch althergebracht Weisheiten wie das schwäbische „Schaffe, schaffe, Häusle baue…“ umzusetzen. Junge Leute machen sich ja selten Gedanken über piefige Dinge wie Bausparen, Rente usw. aber so ist es doch gut zu wissen, dass der Staat da zumindest Anreize schafft und dies jetzt auch in entsprechender medialer Präsenz breitgetreten wird.

Nun ist dies alles kein genialer Geistesblitz – Man könnte auch argumentieren, dies sei alter Wein in neuen Schläuchen: Von 1995 bis Ende 2005 gab es etwa die Eigenheimzulage, die für maximal 8 Jahre den Neubau  mit maximal 2556€ pro Jahr bezuschusste und den Kauf von selbstgenutztem Wohnungseigentum mit bis zu 1278,-€ jährlich subventionierte. Das neue Baukindergeld hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren bei einer Maximalförderung von 1.200,-€ jährlich. Im wesentlichen also nicht der große Wurf, sondern im Prinzip eine Neuauflage bewährter, erprobter Programme in neuen Gewändern mit passendem Marketing. Nun gut, in der Substanz geht das in die richtige Richtung und in Kombination mit den nach wie vor günstigen Krediten kann das Baukindergeld sehr hilfreich sein beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum oder dem Neubau eines Eigenheims. Manche Experten unken zwar schon, dass dies den Immobilienmarkt nur weiter befeuern würde und die Preise noch mehr nach oben treibt – Man wird sehn…

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Wer bereits eine Immobilie besitzt hat nichts vom Baukindergeld. Dieses steht nur Familien Zu, die zwischen dem 01.01.2018 und Ende 2020 zu ersten Mal in eine Immobilie investieren oder neu bauen. Auch ist das Baukindergeld an das verfügbare – genauer: das „Zu versteuernde Einkommen“ (ZvE) gekoppelt: Der Sockelbetrag (für Eheleute) ist hier max. 75.000,-€ den der Staat pro Kind um 15.000€ aufstockt. bei 3 Kindern also max 120.000,- Jahreseinkommen. Bei einer maximalförderung von 12.000,- pro Kind und über 10 Jahre können so bei 4 Kindern fast 50.000,-€ vom Staat dazukommen – Damit lässt sich schon einiges bewegen!

In Bayern gibt es sogar noch mehr: Hier legt der Freistaat nochmal 300,- pro Kind pro Jahr drauf und einmalig 10 Riesen Eigenheimzulage. Macht statt 24.000,- im übrigen Bundesgebiet bei 2 Kindern in Bayern satte 40.000,-€ – O‘ Zapft is!

Beantragen kann man das neue Baukindergeld auf jeden Fall bei der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) – evtl. auch bald über die Hausbank, wie das bei der KfW Förderung häufiger so ist. Mehr Infos und direkte Beantragung unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit Garten vom Zuschnitt einer Fussmatte oder eben nur zur Mitbenutzung – nun gut, das ist Jammern auf hohem Niveau. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung meist verkauft, folglich hat eine solche Neubau Siedlung meist mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein dickes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Oder kennen Sie jemanden, der nur das Dach eines Neubaus kauft, den Keller oder das Treppenhaus? Na also, darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung KölnSondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Bau/Immobilien

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer

Einführung eines Freibetrags bei der Grundsteuer soll die Wohneigentumsquote effizient verbessern 

„Nachdem die Erhebung der Grundsteuer als nicht verfassungskonform eingestuft wurde und die Bundesregierung gefordert ist, eine neue Berechnungsrundlage zu schaffen, ist nun auch die Grunderwerbsteuer im Gespräch“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig.

Erhebung unterschiedlich, aber einheitlich höher als 2006

Die Grunderwerbsteuer ist eine Landessteuer. Sie gilt als die wichtigste Einnahmequelle der Länder. „Die Länder können dabei über die Höhe des jeweiligen Steuersatzes autonom entscheiden und die Einnahmen auch an die Kommunen weiterleiten, in der die Immobilie veräußert wurde“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Über diesen Weg fließt die Grunderwerbsteuer in den Haushalt des jeweiligen Bundeslandes oder in die jeweilige Kommune. Die freie Entscheidung über die Höhe der Grunderwerbsteuer bestand jedoch nicht immer, sondern erst seit 2006. Zuvor betrug sie einheitlich 3,5 Prozent. „Die Länder haben in den vergangenen Jahren von der „Einnahmequelle“ Grunderwerbsteuer massiv Gebrauch gemacht“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. So beträgt sie in Nordrhein-Westfalen seit 2015 stolze 6,5 Prozent. Bislang nahm diesen Betrag nur Schleswig-Holstein. Auch das Saarland erhebt mittlerweile 6,5 Prozent. In der Hauptstadt Berlin werden schon seit 2014 sechs Prozent Steuern beim Grunderwerb fällig. Dieser Satz gilt auch für Hessen. In Baden-Württemberg müssen Käufer fünf Prozent zahlen. Lediglich in Bayern sind es nur 3,5 Prozent. Dafür sind in Bayern die Immobilienpreise die höchsten der Republik.

Freibetrag soll es richten

„Die FDP-Fraktion dürfte sich also mit ihrem Vorschlag, einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von bis zu 500.000 Euro einzuführen, nicht gerade beliebt gemacht haben“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Diese hatte ihren Antrag „Trendwende zur Eigentümernation in Deutschland einleiten – Für einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer“ ins Plenum eingebracht und damit die Bundesregierung aufgefordert, einen Gesetzesentwurf vorzulegen. Der Antrag sieht vor, sowohl die Höhe der Freibeträge pro erwerbender Person festzulegen, als auch den sukzessiven Verbrauch des Freibetrages bis zum Höchstbetrag zu ermöglichen. Unterstützung bekommt die FDP jetzt durch den Immobilienverband IVD. „Ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer wäre das einfachste und effektivste Mittel, um die Bildung von Wohneigentum zu fördern. Davon würden vor allem Haushalte mit mittlerem und kleinerem Einkommen profitieren, die nur begrenzte Möglichkeiten haben, Eigenkapital anzusammeln“, sagt Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD. Den Ländern soll dabei weiterhin die Möglichkeit einer autonomen Entscheidung eingeräumt werden, also die Höhe des Freibetrages selbst zu bestimmen. „Bislang haben Union und SPD lediglich einen Prüfauftrag des Freibeitrags der Grunderwerbsteuer in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das sei nach Schick deutlich zu wenig“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Internet: www.lewo.de

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Pressemitteilungen

Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: „Baukindergeld ein richtiger Schritt – Nachfrage nach Häusern wird steigen“

www.vqc.de

Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.: "Baukindergeld ein richtiger Schritt - Nachfrage nach Häusern wird steigen"

Das Baukindergeld soll auch Familien mit mittleren Einkommen
den Bau eines Hauses ermöglichen. (Bildquelle: vqc)

Das von CDU und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen vereinbarte „Baukindergeld“ wird vom Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen) als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet. Generell bewertet es die Sachverständigen-Organisation als positiv, dass auch mittleren Einkommensschichten der Weg zum Eigenheim ermöglicht wird. Udo Schumacher-Ritz, Vorsitzender des VQC, erwartet dadurch langfristig einen wünschenswerten Anstieg der Eigenheimquote in Deutschland. „Besonders in Ballungsgebieten wurde es in den vergangenen Jahren für Normalverdiener immer schwieriger, Wohneigentum zu erwerben. Das wird sich jetzt dank des Baukindergeldes ändern“. Laut Schumacher-Ritz haben Familien einen Anspruch auf diese neue Eigenheimzulage, wenn das zu versteuernde Familieneinkommen pro Jahr 75.000 Euro nicht übersteigt. Hinzu kommt ein jährlicher Freibetrag von 15.000 Euro pro Kind. Bei einer vierköpfigen Familie mit zwei Kindern erhöht sich somit die Summe des zu versteuernden Jahreseinkommens, bis zu der ein Anspruch auf Baukindergeld besteht, auf maximal 105.000 Euro. Wer über diesem Grenzwert liegt, geht leer aus – so der Plan der Großen Koalition. Gezahlt werden pro Kind pro Jahr 1.200 Euro – und das über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Ein Anspruch auf Baukindergeld besteht laut VQC sowohl beim Neubau sowie beim Erwerb einer gebrauchten Immobilie.

Zu bedenken gibt der VQC-Vorsitzende, dass der Bauboom dadurch noch weiter angeheizt werden könnte. „Wir verzeichnen bereits jetzt einen enormen Mangel an qualifizierten Handwerkern, so dass oftmals die vereinbarten Bauzeiten nur sehr schwer eingehalten werden. Auch die Verarbeitungsqualität der Baumaterialien wird wegen des großen Zeitdrucks oftmals vernachlässigt“, weiß der Bausachverständige zu berichten. „Eine weiterhin steigende Nachfrage würde die Engpässe nochmals vergrößern und die Situation auf den Baustellen spürbar verschärfen – auch die Preise für Handwerkerleistungen und Grund und Boden werden steigen“. Aus diesem Grund empfiehlt der VQC Bauherren auf der Suche nach der neuen Traum-Immobilie genau hinzuschauen, Preise zu vergleichen und bei der Kaufentscheidung einen kühlen Kopf zu bewahren. Und noch einen Tipp hat der VQC parat: Beim Hausbau sollte unbedingt ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden, der die Qualität des neuen Hauses während des Bauprozesses überprüft und zertifiziert. Denn trotz aller staatlichen Zulagen: Am Ende zählt die Qualität und damit auch der Wert des neuen Hauses.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

LEWO Unternehmensgruppe über den Druck der Immobilienverbände auf die Große Koalition

Wohnungsinitiative sollte sofort gestartet werden

 

Leipzig, 15.03.2018.„Nachdem sich nun das neue Parlament, die Große Koalition, konstituiert hat, zögern die Immobilienverbände sprichwörtlich keine Minute, dringend notwendige Maßnahmen einzufordern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Hintergrund ist: Der deutsche Wohnungsmarkt ist insbesondere in den Metropolen durch hohe Preise und geringes Angebot stark angespannt. Auch fehlt eine effektive Förderung beim Erwerb von Wohneigentum. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sprechen sich daher für eine zügige Integration der Bereiche Bauen und Wohnen in das Bundesinnenministerium aus.

 

Personelle Berücksichtigung der Verbände

„Nach der langen Selbstfindungsphase der Politik sei es wichtig, dass die Politik handlungsfähig wird und notwendige Reformen anpackt“, zitiert Stephan Praus den Präsidenten des ZIA, Dr. Andreas Mattner. „Wir können nicht noch ein weiteres halbes Jahr warten, bis die Arbeit richtig losgeht. Insbesondere bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums dürfen wir keine Zeit mehr verlieren”, ergänzt Peter Hübner, der Präsident des HDB.  Sie fordern daher einen Staatssekretär für Bauen und Wohnen im Innenministerium zur personellen Verankerung der Immobilienthemen. „Zudem bräuchte es einen eigenständigen  Bauausschuss im Deutschen Bundestag“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Trendwende einleiten

Auch Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD hält die Zeit für Massnahmen für reif. „Mit dem Koalitionsvertrag könnte eine Trendwende in der Wohnpolitik eingeleitet werden. Wichtig ist, dass die Pläne für mehr Wohnungsbau und mehr Wohneigentum schnell umgesetzt werden. Auf dem Wohngipfel, der für 2018 geplant ist, müssen die ersten konkreten Maßnahmen beschlossen werden,” sagte er. „Wichtig sei, dass die Wohnraumoffensive unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Gewerkschaften umgesetzt würde und dass hieraus en Aktionsplan für konkrete Maßnahmen zur Baulandmobilisierung sowie zur steuerlichen und finanziellen Förderung bim Immobilienerwerb resultiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Erste mögliche Ergebnisse, wie das Baukindergeld, liefen in die richtige Richtung. „Die Förderung der Wohneigentumsquote sollte dabei nicht weiter nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden. Schließich ist Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Aufschwungs, weiterhin Schlusslicht beim Wohneigentum in Europa“, fasst der LEWO-Geschäftsführer Praus zusammen.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Baukindergeld 2018 soll kommen

Baukindergeld 2018 soll kommen

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.

Längst überfällige Reform Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.

Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung „In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten.

„Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im  November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Pressemitteilungen

Richtfest für das Neubauobjekt Panorama³ am 19. Oktober 2017 16:00 Uhr

WG „EINHEIT“ feiert die Rohbaufertigstellung des ersten Gebäudes der Wohnungseigentumsanlage in Hutholz

Richtfest für das Neubauobjekt Panorama³ am 19. Oktober 2017 16:00 Uhr

In exponierter Stadtrandlage in Hutholz entsteht auf einem ca. 7.500 m² großen Grundstück an der Walter-Ranft-Straße/Max-Opitz-Straße bis Ende 2018 die aus einem dreigeschos- sigen sowie zwei viergeschossigen Mehrfamilienwohnhäusern bestehende attraktive Wohnungseigentumsanlage Panorama³. Es werden insgesamt 55 Wohnungen (2-, 3-, 4-und 5-Raum Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 77 m² und 124 m²) gebaut.
Nach dem ersten Spatenstich im März 2017 und der Grundsteinlegung im April 2017 findet am 19. Oktober 2017 16:00 Uhr das Richtfest statt.
Die Gesamtinvestitionssumme liegt bei rund 13 Millionen EUR.
Das Interesse an den entstehenden Eigentumswohnungen ist hoch. Es sind bereits Verträge geschlossen und mit einer Vielzahl von Interessenten werden Verkaufsgespräche geführt.
Am 11. November 2017 lädt die WG „EINHEIT“ eG Chemnitz von 13:00 bis 15:00 Uhr zur Baustellenbesichtigung ein.
Auf den angrenzenden Grundstücken hat die WG „EINHEIT“ bereits in den letzten Jahren durch Erhaltung der Gebäudesubstanz, teilweisem Geschossrückbau und Neubau hochwertige Eigentums-, Mietwohnungen und Eigenheime geschaffen.

Wir sind eine große Chemnitzer Wohnungsgenossenschaft mit 63-jähriger Tradition und haben rund 6.300 Wohnungen in den Stadtteilen Altchemnitz, Markersdorf, Hutholz, Grüna, Mittelbach sowie in Hohenstein-Ernstthal/Ortsteil Wüstenbrand im Bestand.

Neben der Vermietung von Wohnungen als unserem Hauptgeschäftsfeld bieten wir den Verkauf und die Verwaltung von Eigentumswohnungen, den Verkauf und die Verpachtung von Grundstücken im Erbbaurecht, Wohnen auf Zeit und als neues innovatives Produkt die Errichtung von Einfamilienhäusern mit der Vergabe von Dauerwohnrechten an.

Ergänzend dazu halten wir ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen rund um das Wohnen bereit.

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