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Presseinfo: Guenstigere KfW-Darlehen + Zuschuesse sichern

Trend zu attraktiven Zinsen trotz Eurokrise ungebrochen, KfW senkt Zinssatz: Künftige Bauherren sollten jetzt staatliche Programme und Bank-Darlehen prüfen, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 16. August 2011 – Wer träumt ihn nicht, den Traum von Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden? Sich und seiner Familie endlich ein richtiges Zuhause zu schaffen? Nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bankengruppe steigen die Wohnungsbauinvestitionen, wie schon im vergangenen Jahr, weiter an. So stiegen die Investitionen allein im ersten Vierteljahr 2011 um mehr als 11% gegenüber der Vorjahresperiode.

Gute Gründe für den aktuellen Trend zum Eigenheim gibt es viele: Das Zinsniveau ist noch immer sehr niedrig, die Inflationserwartungen nehmen zu und die Mieten steigen (insbesondere in den Ballungsgebieten) ungewöhnlich stark. Außerdem suchen immer mehr Bundesbürger angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten nach einer grundsoliden Anlageform. Nicht zuletzt wird das eigene Eigenheim von mehr und mehr Bürgern als substantieller Teil der Alterssicherung genutzt.

Beim Erwerb von Wohneigentum für die Eigennutzung greift der Staat den Bürgern unter die Arme. Die staatliche KfW Bankengruppe vergibt zinsgünstige Kredite sowohl für den Bau als auch für den Erwerb von Wohneigentum, außerdem werden unter bestimmten Bedingungen auch Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen durch die KfW gefördert. Die von den Banken kalkulierten Zinsen für Baudarlehen sind aufgrund der Finanzkrise zudem noch immer weit unter dem langfristigen Mittel.

„Durch eine geschickte Kombination von Bankdarlehen und staatlichen Förderkrediten können Bauherren auch ohne große Eigenmittel den Traum vom Eigenheim wahr machen. Damit aus dem Traum auf lange Sicht kein Alptraum wird, sollten vor Baubeginn alle Darlehensformen sorgfältig verglichen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Staatliche Haus- und Wohnungsbauförderung

Viele Bundesländer und auch Kommunen haben eigene Programme zur Wohnungsbauförderung. Zumeist sind diese Programme an sehr strikte Vorgaben geknüpft. In der Regel hängt die Förderung von der Anzahl der Kinder oder dem Einkommen ab. Im Gegensatz hierzu sind die Förderprogramme des Bundes, die über die KfW abgewickelt werden, vollkommen einkommensunabhängig und nicht an die familiäre Situation des Antragstellers gekoppelt.

Die Zinssätze variieren je Bau- bzw. Investitionsvorhaben, so sind die Zinsen beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ etwas niedriger als beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“. Seit der letzen KfW-Zinssenkung vom 27.07.2011 schwankt der effektive Jahreszins derzeit beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“ je nach Laufzeit, der Anzahl der tilgungsfreien Anlaufjahre und der Länge der Zinsbindung zwischen 3,49% und 3,91%. Beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ liegt der Effektive Jahreszins zwischen 3,09% und 3,49%, „Energieeffizient Sanieren“ wird nur mit 1,56% – 2,12% verzinst.

Das KfW- Wohneigentumsprogramm stellt Darlehen bis 30% der Gesamtkosten zur Verfügung, die Maximalsumme ist auf 75.000 EUR gedeckelt. „Der Zinssatz ist nicht außergewöhnlich niedrig, aber viele Banken bewerten KfW-Kredite als zusätzliche Sicherheit. Dadurch verringert sich der Zins, den die Banken für ihre eigenen Kredite verlangen. Eine Kombination von KfW-Programmen mit Bankdarlehen kann die Zinsbelastung spürbar senken“, rät Finanzprofi Schust.

Mit der richtigen Vorbereitung und Online-Unterstützung zur besten Baufinanzierung

Dank relativ niedrigem EZB-Leitzinssatz und der geringen Zinshöhe der Bundeswertpapiere sind Immobilienkredite im Moment noch immer vergleichsweise günstig: Im Juli und August zeigt der Zinstrend nach unten statt nach oben. Viele Banken bieten eine attraktive Verzinsung von unter 4 Prozent. Da für die meisten Verbraucher die Baufinanzierung die größte Investition im Leben ist, sollten sie hier dennoch besondere Vorsicht walten lassen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Ratenkrediten werden Baufinanzierungsdarlehen nicht über Monate oder wenige Jahre, sondern über Jahrzehnte abgetragen.

Bereits kleine Unterschiede in den Kreditkonditionen können so erhebliche finanzielle Folgen haben. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren etwa können aus Zehntel-Prozenten schnell Zinsunterschiede von mehr als 10.000 Euro resultieren. Kostenlos und unverbindlich lassen sich die Darlehen vieler Kreditinstitute im Internet ganz einfach und unverbindlich mit ein paar Mausklicks unter http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html vergleichen.

Auch sollte unbedingt beachtet werden, dass die Zinssätze ohne feste Zinsbindung sehr schnell ansteigen können. Gerade jetzt in der Niedrigzinsphase bietet sich eine langfristige Festschreibung des Zinssatzes von mindestens 10 Jahren an, so dass man in Zukunft vor bösen Überraschungen gefeit sein will.

Nicht zu knapp kalkulieren und mit Sondertilgungsrecht Flexibilität sichern

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ lautet ein beliebtes Bonmot, das wahlweise Mark Twain, Winston Churchill oder auch Karl Valentin zugeschrieben wird. Bauherren und -damen sollten bei der Erstellung ihres Finanzierungsplans unbedingt berücksichtigen, dass sich die zukünftige Lebenssituation nicht zu 100% planen lässt. Das betrifft den Arbeitsplatz und das Einkommen, aber auch die familiäre Situation.

Arbeitsplatzverlust, schwere Erkrankungen, Scheidungen oder auch positive Ereignisse wie Kindersegen oder Erbschaften lassen sich schwer oder gar nicht prognostizieren. Deshalb sollte die Baufinanzierung im Finanzierungsplan einen Puffer für schwierige finanzielle Zeiten beinhalten. Höhere Flexibilität kann beispielsweise gewonnen werden, wenn die vereinbarte Tilgungsrate niedrig angesetzt wird, dafür aber hohe Sondertilgungen möglich sind.

Im Zweifel sollten Darlehen gewählt werden, die möglichst flexible Rückzahlungsmöglichkeiten gewähren – damit die eigenen vier Wände in finanziellen oder persönlichen Krisenzeiten nicht zur Belastung werden und die vermeintliche Geborgenheit in bedrohliche Unsicherheit umschlägt.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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