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Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund

Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen zeigt sich UNIKA Kalksandstein in ökologischer Hinsicht schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe Kalk, Sand und Wasser besonders günstig. Zudem ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Allein die kurzen Transportwege bei der Rohstoffbereitstellung führen deshalb schon zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Unter Zusatz von Wasser werden Sand und Kalk als Bindemittel gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion werden zerkleinert und als Zuschlag dem Herstellungsprozess erneut zugeführt.
Außer Wasserdampf fällt bei der Härtung keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei einer Härtetemperatur von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.
Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Vielfach erwachen diese wieder urbar gemachten Areale als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Teilbereiche dienen nicht selten als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen.

Auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Entsprechende Lebenszyklusanalysen zeigen deutlich, dass sich mit gedämmten Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren lassen.

Darüber hinaus überdauern UNIKA Kalksandsteine als besonders widerstandsfähiger Baustoff problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial wird deshalb für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt. UNIKA Kalksandsteine sind damit in vollem Umfang recyclingfähig.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit besonders nachhaltig.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Lehmklima genießen

Modulares Heiz-/Kühlsystem aus Lehm

Lehmklima genießen

ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben

Innovative, modulare Lehm-Klimaelemente für den Trockenbau bieten neue Möglichkeiten für die wohngesunde und kostensparende Heizung und Kühlung von Gebäuden. Das einzigartige Trocken-Flächenpressverfahren von ArgillaTherm gewährleistet Maßgenauigkeiten und Festigkeiten wie etwa Gipskartonplatten. Hohe Investitionen in Haustechnik und Klimaanlagen entfallen. Geringe Systemtemperaturen sparen zudem Energiekosten. Die modularen Bauelemente können einfach auf Wänden oder Decken montiert werden. Sie sind flexibel und universell einsetzbar für Decke und Wand, für Alt- und Neubau. Die Heiz/Kühlrohre werden wie bei der Fußbodenheizung später in die Rillen der Klimaelemente verlegt. Dies gewährleistet die individuelle Verlegung der Rohre, frei von jeglichen Kupplungen. Das Rohr beginnt und endet am Heizkreisverteiler. Reaktionsschnell, da nah an der Oberfläche. Das neuartige System hat sich bereits seit zwei Jahren erfolgreich bewährt.

Modulare Lehm-Klimaelemente
Die innovativen Klimaelemente bestehen aus hochverdichtetem Lehm. So können die Module einfach direkt an der Decke oder Wand befestigt werden. Für den Einsatz im Gewerbebau gibt es ein praktisches Leichtbau-Abhängesystem.
Das innovative Lehm-Klimasystem kann zum Heizen, aber auch zum Kühlen genutzt werden. Im Kühlbetrieb werden die Rohrleitungen der Decke mit kaltem Wasser durchströmt. „Probleme mit Tauwasser gibt es nicht, da das Rohr im Lehm eingebettet ist. Entstehendes Tauwasser wird vom Lehm sofort zur Deckenoberfläche transportiert und verdunstet. Es entsteht eine zusätzliche Verdunstungskälte, die Kühlleistung steigt. Der Raum kühlt so sanft ab, ganz ohne krankmachende Zugluft bzw. Staub-Luftverwirbelung“, erläutert Axel Lange von ArgillaTherm.

Einzigartiges Lehmklima genießen
Die Lehm-Systemelemente verbinden die Vorteile von modularem Trockenbau mit den überragenden raumklimatischen Eigenschaften des Naturbaustoffes Lehm. Sie neutralisieren Luftschadstoffe z.B. VOCs und absorbieren Gerüche. Sie regulieren die Luftfeuchtigkeit, sind immun gegen Schimmel und sorgen so für ein unvergleichliches, wohngesundes Raumklima. Lehm ist zudem ein idealer Wärmespeicher und -regler. Die Lehm-Klimaelemente speichern die Wärme im Winter und schützen vor Hitze im Sommer. So wird der Kühl- und Heizeffekt energieneutral verstärkt.
Das ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben. Im Unterschied zur Fußbodenheizung ausschließlich über Wärmestrahlung und ohne krankmachende Konvektion. Daher wird überhaupt keine Luft erwärmt, sondern alle Wände, Böden und Gegenstände im Raum. Und zwar gleichmäßig, ohne ungesunde Staub-Luft-Umwälzung.

Wasserführend oder elektrisch
Neben den Wasser-führenden Systemen gibt es auch elektrisch betriebene Systemelemente. Die elektrischen Lehmmodule können in gut gedämmten Gebäuden z.B. im Neubau oder als Zusatzheizung z.B. bei Ferienhäusern eingesetzt werden. Der Vorteil liegt in der völligen Wartungs- und Unterhaltungsfreiheit. Die Anschaffungskosten sind sehr gering. Außerdem benötigt das System keine Infrastruktur wie z.B. Gasanschluss, Schornstein, Heizraum.

Weitere Informationen gibt es auf: www.argillatherm.de

Die Firma ArgillaTherm GmbH ist eine aus Bauingenieuren und Physikern bestehende innovative Ideenschmiede, die Heizungs- und Klimasysteme und Produkte auf Basis des Baustoffes Lehm entwickelt. Der Kerngedanke liegt nicht nur in der Entwicklung von Produkten und Systemen, sondern auch in dessen hocheffizienten Fertigung.

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Ganz schön natürlich

UNIKA Kalksandstein – bauökologisch empfehlenswert

Ganz schön natürlich

UNIKA Kalksandstein ist umweltfreundlich und damit bauökologisch empfehlenswert. (Bildquelle: UNIKA)

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Die Basis für die besonderen ökologischen Eigenschaften von UNIKA Kalksandsteinen sind ihre natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand und Wasser. Schon bei der Herstellung trägt UNIKA Kalksandstein deshalb erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Kurze Transportwege führen deshalb schon bei der Rohstoffbereitstellung zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Anschließend werden die Materialien unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Als einziges Bindemittel kommt Kalk zum Einsatz. Reststoffe, die bei der Produktion entstehen, werden zerkleinert und kehren als Zuschlag in den Produktionsprozess zurück.

Wird eine zur Rohstoffgewinnung genutzte Sandgrube geschlossen, durchläuft das gesamte Areal eine Rekultivierungsphase. Vielfach erwachen ehemalige Sandgruben als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Nicht selten werden sie zusätzlich in Teilbereichen als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen genutzt.

Bei der Härtung fällt außer Wasserdampf keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Geringe Härtetemperatur von nur 200 °C und kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden sorgen für einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt.

Nicht nur bei der Rohstoffgewinnung und der Herstellung, sondern auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für die Umwelt. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente und wirtschaftliche Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Das gemeinsam mit dem Frauenhofer-Institiut Umsicht und Biolit entwickelte Bausystem aus Kalksandstein zur vertikalen Begrünung von Bauwerken unterstreicht die ökologische Ausrichtung von UNIKA.

UNIKA Kalksandsteine sind in vollem Umfang recyclingfähig. Als besonders widerstandsfähiger Baustoff überdauern UNIKA Kalksandsteine problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Nach dem Rückbau könnte der Wandbaustoff deshalb ohne Einschränkungen erneut verwendet werden. Jedoch wurden bisher vermauerte Kalksandsteine kaum wiederverwendet. Vielmehr wird aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit bauökologisch besonders empfehlenswert.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Naturgesundes Bio-Massivhaus

Bahnbrechende Bio-Bauweise aus Holz, Lehm und Ton

Naturgesundes Bio-Massivhaus

Naturgesund Wohnen in Holz und Lehm. Bild: www.esendo.de

Ökohaus ist nicht gleich Ökohaus. Jetzt gibt es eine bahnbrechende Bio-Bauweise aus Holz, Lehm und Ton. Ein Massivhaus der neuen Generation.

Konsequent ökologisch Bauen

Heute scheint fast alles Öko zu sein, der Etikettenschwindel wurde zum Programm. Da lohnt es sich genauer hinzusehen. Mit einem bahnbrechenden Konzept hat die Marburger Öko-Ideenschmiede esendo die Vorteile der Massivbauweise mit den Vorzügen des Fertighauses auf konsequent ökologischer Basis vereint. Gesundheit, Lebensqualität und Wertbeständigkeit stehen im Mittelpunkt. Eingesetzt werden nur 100% naturreine Roh-Baustoffe: Keine Kunststoff-Vergütungen, keine Verbundbaustoffe, keine Lösungsmittel, keine Bauchemie, kein Bio-Etikettenschwindel… Die Wandoberflächen sind aus Ton, der Luftschadstoffe sofort absorbiert.

Ein Massivhaus aus Holz und Lehm

Das konsequent neu durchdachte Bio-Massivhaus besteht aus einem Massivholzkern, der mit Lehmbauplatten bzw. Ton veredelt wird. Die Massivholzmauern werden komplett vorgefertigt. Die Rohbauzeit beträgt dadurch nur drei Tage. Da keine Feuchtigkeit in die Konstruktion gelangt, kann sofort mit dem Ausbau begonnen werden. Holz, Lehm und Ton sorgen für ein ideales Maß an Luftfeuchtigkeit im Raum. Während Lehm und Ton kurzfristig auftretende Feuchtigkeitsspitzen regulieren, gleicht der massive Holzkern Schwankungen der Luftfeuchte im Jahresverlauf aus.

Wirksamer Schutz vor Lärm und Elektrosmog

Elektromagnetische Strahlung bleibt beim Bio-Massivhaus draußen. Allein die massive Holzmauer schirmt ca. 95% aller hochfrequenten Strahlen (Radar, Handystrahlung, UMTS, etc.) ab. Eine Abschirmfolie im Dach reduziert elektromagnetische Strahlung um bis zu 99,99 Prozent! Vor niederfrequenten Strahlenbelastungen im Innenraum schützen Netzfreischalter, abgeschirmte Kabel und Dosen. Die Massivwände und -decken sowie die schweren Lehmbaustoffe bieten zudem einen äußerst wirksamen Schutz gegen äußere und innere Lärmeinflüsse. Das bedeutet auch bei vollem Haus oder lauter Nachbarschaft: ruhigen Schlaf und ungestörtes Arbeiten.

Unvergleichliches Raumklima

Ein biologisches Wandheizungssystem garantiert wohlige Wärmestrahlung nach dem Kachelofen-Prinzip. So bildet sich keine Staub-Luftwalze im Raum und Allergiker können tief durchatmen. Die Bio-Vollholzwände und das massive Holzdach halten die Innenräume an heißen Sommertagen angenehm kühl. Dank der hohen Pufferwirkung von Massivholz dringt die Außenwärme erst nach vielen Stunden Verzögerung in den Innenraum. Während einer lang anhaltenden Hitzeperiode kann die Wandheizung sogar zur aktiven Kühlung eingesetzt werden. „Wenn du so ein Bio-Massivhaus betrittst, spürst du sofort das unvergleichlich wohltuende Raumklima. Das hat damit zu tun, dass Lehm bzw. Ton die Luftfeuchtigkeit und Temperatur naturgesund regulieren und Schadstoffe radikal absorbieren“, erläutert Marcus Wagner von esendo.

Mehr über das bahnbrechende Bio-Haus-Konzept erfährt man im Internet unter: www.esendo.de

Das esendo-Bausystem vereint die Vorteile des Fertighauses mit den Vorzügen der Massivbauweise. Das hohe Gewicht des esendo-Holz-Lehmhaus entsteht durch leimfreie Massivholzmauern und den Einsatz von Lehm in Wand, Decke und Boden. So wird aus einem Holzhaus ein ökologisches Lehmhaus.

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Neuartiger Fußboden: Nadura im Härtetest

Die Bodeninnovation von MEISTER überzeugt bei Tests in Privathaushalten, Gewerberäumen und an öffentlichen Orten.

Neuartiger Fußboden: Nadura im Härtetest

Nadura hält alles aus – selbst den Skateboard-Härtetest.

26. August 2014 – An stark frequentierten öffentlichen Orten sowie in privaten und gewerblichen Räumen verlegte MEISTER den neuen Nadura-Boden und lud zum Testen ein. Ein breites Publikum erhielt so die Möglichkeit, den innovativen Boden zu erleben und sich ein fundiertes Bild über dessen Qualität zu verschaffen. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Testreihen veröffentlichte MEISTER jetzt auf der extra eingerichteten Internetseite www.meister.com/nadura-erleben.

Neuheit mit besonderen Eigenschaften

Nadura ist in der Bodenbranche eine belegbare Innovation. Der neuartige Boden besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Materialien, ist besonders wohngesund und mit dem Blauen Engel als umweltfreundliches Produkt ausgezeichnet. Holzfasern und mineralische Zusätze werden mittels der Wood-Powder-Technologie vermischt und miteinander verpresst. Das innovative Verfahren führt zu einem Boden, der alle wichtigen Qualitätsfaktoren in einem einzigen Produkt vereint. Beispielsweise eine größere Strapazierfähigkeit als bei Stein- und Keramikfliesen, den wohnlich-warmen Charakter von Echtholzböden sowie ein Höchstmaß an Wohngesundheit und Reinigungsfreundlichkeit. Mit außergewöhnlichen Optiken, Farben und Strukturen erfüllt Nadura auch hohe Designansprüche. Im gewerblichen Bereich gilt für Nadura eine Garantie von 10 Jahren, im Wohnbereich gewährt der Hersteller sogar die MEISTER-Lifetime-Garantie.

Nadura im Dauertest in privaten und gewerblichen Räumen

Mehr als 1.000 Bewerber folgten im Frühjahr 2014 dem bundesweiten Aufruf von MEISTER, Nadura-Tester zu werden. Bei insgesamt zehn ausgewählten Bewerbern mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen wurde der neue Boden verlegt. Beispielsweise in Wohn-, Kinder-, Arbeitszimmern und Küchen sowie in Büroräumen, einem Fitness-Center oder auch einem Fotostudio. Seit Mai prüfen die Tester den Boden unter Alltagsbedingungen auf Herz und Nieren. Und sie berichten in Wort und Bild über ihre Erfahrungen beispielsweise hinsichtlich Strapazierfähigkeit, Wohnlichkeit, Optik und Reinigungsfreundlichkeit. Auf der Ergebnis-Website können alle Interessierten den Testverlauf und die detaillierten Berichte mitverfolgen. Erfreulich: das ausnahmslos positive Urteil der Tester in allen Testkategorien.

Schlag mich! Putz mich! Fühl mich!

Unter diesem Motto verlegte MEISTER in diesem Jahr Nadura am Düsseldorfer Flughafen, im Berliner Hauptbahnhof und in einem Shopping-Center in Hannover. Mehrere Tausend Menschen liefen über die verlegten Testflächen und überzeugten sich selbst von den Eigenschaften von Nadura. An drei Teststationen konnten Interessierte zusätzlich die Bruchfestigkeit durch Fall-Tests mit einer Metallkugel und die einfache Reinigung nach unterschiedlichen Verschmutzungen direkt ausprobieren, sowie die haptischen Eigenschaften sinnlich erfahren. Auch Vorführungen beispielsweise von Stepptänzern und Skateboardern stellten den Boden auf die Probe. Die hohe Beanspruchung im öffentlichen Bereich hat Nadura schadlos überstanden. Das Feedback der Passanten war deutlich: Nadura ist ein ganz erstaunlicher Hartbodenbelag. Der Video-Zusammenschnitt der Härtetests ist auf der Ergebnis-Website www.meister.com/nadura-erleben zu sehen.

Fazit: Nadura überzeugt in allen Testsituationen

Nadura bleibt ganz, wo Steinfliesen brechen, fühlt sich angenehm warm an wie Echtholz-Parkett und bleibt unbeeindruckt von starker Alltagsbeanspruchung und Schmutz. Die attraktiven Oberflächen und Farbvarianten sind dazu geeignet, Räume nicht nur funktionell sondern auch optisch aufzuwerten. Alle Testberichte, Härtebeweis-Video und Tester-Portraits unter: www.meister.com/nadura-erleben

Ergänzende Informationen

Nadura-Dielen haben ein raumgreifendes Großfliesen-Format von 853 x 395 Millimeter und werden einfach, schnell und sicher mittels des patentierten Masterclick Plus-Klicksystems schwimmend verlegt. Verkleben oder Verfugen ist nicht erforderlich. Zehn unterschiedliche Oberflächen und Farbtöne stehen zur Auswahl, beispielsweise Schiefer-, Holz-, Beton- oder Sandsteinoptiken. Der Boden ist einfach zu reinigen, feuchtes Wischen oder Staubsaugen reicht aus. Nadura ist im Holz- und Bodenbelag-Fachhandel erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 38,95 EUR pro Quadratmeter.

MEISTER ist die Premium-Marke der MeisterWerke Schulte GmbH. Das Familienunternehmen produziert mit über 600 Mitarbeitern seit über 80 Jahren hochwertige Produkte und Systeme für Boden, Wand und Decke. Das klare Bekenntnis zum Standort Deutschland, höchste Qualitätsansprüche, eine nachhaltige Firmenphilosophie sowie die verlässliche Partnerschaft mit Fachhandel und Fachhandwerk haben das Unternehmen zum Innovationsführer der Branche gemacht.

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Gerschau.Kroth.Werbeagentur GmbH
Herr Marcel Böhme
Hohenzollernstraße 5
30161 Hannover
+49 (0) 511 16767136
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www.meister.com/nadura-erleben

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Einziehen und wohlfühlen

Millionen Mieter ärgern sich nach dem Einzug über stinkende Farben, Kleber oder Teppiche. Das Pilotprojekt „Gesunder Wohnungswechsel“ zeigt, dass es auch anders geht.

Einziehen und wohlfühlen

Schadstoffgeprüfte Farben, Lacke, Kleber und Bauprodukte sorgen für gesundes Wohnen.

„Puuh, wie stinkt das denn?“, heißt es oft, wenn sich die Tür zur neuen Wohnung öffnet. Der Grund sind Schadstoffe in Farben, Bodenbelägen und anderen Baustoffen, die in die Raumluft entweichen. Und da fast jede neu vermietete Wohnung renoviert wird, leiden viele Mieter unter Kopfschmerzen oder Reizungen der Atemwege. Öffnet sich dagegen die Tür zu einer Altbauwohnung im Freiburger Stadtteil Wiehre, riecht man: Nichts!
Und das obwohl die Wohnung komplett renoviert wurde: Wände und Decken sind frisch gestrichen, die Türen neu lackiert, der Dielenboden im Kinderzimmer ist neu versiegelt, auch neue Fenster und Dachfenster wurden eingebaut. Das „Geheimnis“ hinter dem Gesundheits-Effekt: Die Vermieterin legte Wert darauf, dass ausschließlich geprüft wohngesunde Bauprodukte verwendet werden und die Handwerker auch sonst keine Schadstoffe in die Wohnung bringen. Zum Beispiel flüchtige organische Stoffe (VOC) aus Lösemitteln oder Formaldehyd. Beide können Reizungen der Schleimhäute und Atemwege, Unwohlsein oder Kopfschmerzen hervorrufen. Um das zu vermeiden hat sich die Eigentümerin vom Freiburger Sentinel Haus Institut beraten lassen, das auf Konzepte für gesünderes Bauen und Wohnen spezialisiert ist.

Gesundes Wohnen kostet kaum mehr
So wurden beim Einbau der Fenster die Fugen zum Mauerwerk mit Dämmwolle geschlossen statt mit schadstoffhaltigem Bauschaum. Auch sonst wurden übliche Baustoffe verwendet, nur dass diese eben auf Schadstoffe geprüft sind. Eine Besonderheit sind die intelligenten Fenstergriffe, die Bescheid geben, wenn es Zeit zum Lüften ist. So werden eventuelle Schimmelprobleme durch zu feuchte Raumluft gleich im Ansatz unterbunden. Was die Nase vermutet, bestätigt eine Raumluftmessung: Deren Ergebnisse weisen nur einen Bruchteil der sowieso schon niedrigen Empfehlungswerte von Umweltbundesamt und Weltgesundheitsorganisation für die Schadstoffe Formaldehyd und VOC aus.
Nur 300 Euro hat die wohngesunde Renovierung mehr gekostet als eine, bei der es hinterher stinkt und den Bewohnern die Augen tränen. Das ist nicht viel bei einer Wohnung mit 126 Quadratmetern. So sieht das auch die Vermieterin und freut sich ihre zufriedene Mieterin. „Seit langem habe ich nicht mehr so gut geschlafen, wie in dieser Wohnung“, bestätigt diese. Auch von daher sind die geringen Mehrausgaben gut angelegtes Geld.

INFO
Die Liste der verwendeten wohngesunden Produkte kann man kostenlos auf der neuen Online-Plattform sentinel-bauverzeichnis herunterladen, die mehr als 1.000 wohngesunde Bauprodukte enthält. sentinel bauverzeichnis -> Objekte-> Objekt Nr. 1016 Wohngesunder Wohnungswechsel

Bildrechte: Sentinel Haus Institut / Reinhardt Jacoby Bildquelle:Sentinel Haus Institut / Reinhardt Jacoby

Das in Deutschland und dem angrenzenden Ausland tätige Sentinel-Haus Institut in Freiburg arbeitet für wohngesunde Arbeits- und Lebensräume. Dafür schult das Unternehmen unter anderem Bauunternehmen und Planer zur Erstellung von Gebäuden mit höchsten gesundheitlichen Ansprüchen.
Das zugrundeliegenden Sentinel-Haus Konzept bietet Baufamilien und Investoren eine transparente und seriöse Unterstützung zur Qualitätssicherung von wohngesunden und behaglichen Lebensräumen in Massiv- und Holzbauweise und ermöglicht durch eine sorgfältige, wissenschaftlich fundierte Baustoffauswahl eine optimale Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten Zielwerten (u.a. chemische und biologische Schadstoffe, Elektrosmog, Radon) für Menschen, die gesund sind und Menschen mit einem besonderen Anspruch an die gesundheitliche Qualität in Lebensräumen. Das Konzept wurde gemeinsam mit Bauunternehmen, Planern und Investoren mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt.

Kontakt
Sentinel-Haus Institut GmbH
Carolin Zisgen
Merzhauser Straße 76
79100 Freiburg
+49(0) 761/590 481-70
info@sentinel-haus.eu
http://www.sentinel-haus.eu

Pressekontakt:
Lehmkuhl Presse und PR
Volker Lehmkuhl
Torgauer Weg 35
71083 Herrenberg
07032/920670
sentinel@lehmkuhl-pr.de
http://www.sentinel-haus.eu/mehr-wissen/presse/

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Wohngesunder Fertigbau

Holz wirkt als natürliche Klimaanlage

Wohngesunder Fertigbau

Haushersteller wie WeberHaus nutzen Holz als wohngesunden Baustoff.

Allergien sind zu einer Volkskrankheit geworden. Schätzungen zufolge dürfte bereits jeder Dritte darunter leiden. Vor allem in den eigenen vier Wänden sollte man für eine wohngesunde Atmosphäre sorgen und die Allergenbelastung so gering wie möglich halten. Wohngesundes Bauen ist aber nicht nur für Allergiker sinnvoll, davon profitiert jeder Bauherr. Denn eine solche Bauweise ist meist sowohl ökologisch als auch energieeffizient und wirkt sich positiv auf den langfristigen Werterhalt des Gebäudes aus.

Ein Innenraumklima zum Durchatmen
Der im Fertigbau eingesetzte nachhaltige Werkstoff Holz punktet mit einer positiven Ökobilanz und wirkt gleichzeitig wie eine natürliche Klimaanlage. Hersteller wie WeberHaus nutzen diese Vorteile standardmäßig. Bei deren wohngesunder Gebäudehülle ÖvoNatur etwa gewährleisten die integrierten Holzfaser-Dämmplatten durch ihre niedrige Wärmeleitfähigkeit einen optima-len Kälteschutz, während im Sommer die Hitze draußen bleibt. Zudem ist Holz in der Lage, die Luftfeuchtigkeit in Räumen zu „puffern“ und für eine gesunde Wohnatmosphäre zu sorgen. Sinnvoll kann auch ein Anti-Elektrosmog-Abschirmgewebe sein, das WeberHaus optional in den Wandaufbau seiner Produkte integriert. Dadurch kann insbesondere die hochfrequente Strahlung, die von Mobilfunkmasten ausgeht, um bis zu 99 Prozent gedämpft werden.

Die richtige Haustechnik
Für eine wohngesunde und schadstoffarme Raumluft eignen sich zum Heizen beispielsweise Luft-/Wasser-Wärmepumpen mit einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage. Sie ermöglichen ein gesteigertes Wohlbefinden durch
Frischluftzufuhr und in dem sie die Konzentration von Schadstoffen und Allergenen begrenzen. Bei Pollenallergien empfiehlt sich zudem der Einbau eines Pollenfilters, er hält bis zu 90 Prozent der Allergene zuruück. Neben der
verbesserten Raumluft bieten kontrollierte Lüftungssysteme einen weiteren Vorteil: Dank Wärmerückgewinnung reduzieren sie den Heizwärmebedarf deutlich. Auch der Einbau eines Zentral-Staubsaugers kann ein wohngesun-des und hygienisches Raumklima zusätzlich unterstützen.

Siegel als Orientierungshilfe
Verschiedene Siegel dienen Bauherren als Richtlinen beim wohngesunden Bauen. WeberHaus trägt zum einen das etablierte „Toxproof“-Zertifikat des TÜV Rheinland. Damit entsprechen die Produkte einem umfangreichen Prüfkatalog und sind als schadstoffarm eingestuft. Zum anderen verfügt der Hersteller über das „TÜV Rheinland Signet“. Die damit ausgezeichneten Wohn- und Fertighäuser erfüllen strenge Anforderungen hinsichtlich Schad-stoffen und Allergenen in Materialien und in der Raumluft, sodass die Risiken allergischer Reaktionen minimiert sind.

WeberHaus ist einer der führenden Fertighaushersteller in Deutschland. Seit mehr als 50 Jahren erfüllt das Familienunternehmen unter dem Leitsatz „Die Zukunft leben“ den Traum vom Eigenheim. Dabei reicht das Spektrum vom frei geplanten Architektenhaus bis hin zur flexiblen Baureihe. Allen gemein ist eine ökologische und nachhaltige Bauweise. Mit der Natur als Vorbild kombiniert der Fertigbauer traditionelle Handwerkskunst mit innovativen, modernen Ideen. Beim Bau energieeffizienter Häuser gilt WeberHaus als Branchenvorreiter und präsentierte 2006 als erstes Unternehmen ein tragfähiges PlusEnergie-Konzept: Häuser, die mehr Energie gewinnen, als sie selbst verbrauchen. Für seinen Innovationsgeist erhielt WeberHaus bereits zahleiche nationale und internationale Auszeichnungen sowie Qualitäts- und Gütesiegel. Mehr über WeberHaus auf http://www.weberhaus.de

Kontakt:
WeberHaus GmbH & Co. KG
Christel Baaß
Am Erlenpark 1
77866 Rheinau-Linx
0785383668
christel.baass@weberhaus.de
http://www.weberhaus.de

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Markenrelaunch für Weichfaserputz

Faserit mit neuem Look auf der Farbenmesse in Köln. Halle 6.1, Stand A-85.

Markenrelaunch für Weichfaserputz

Faserit, der besondere, natürliche Weichfaserputz für innen

Faserit, der besondere, umweltfreundliche Weichfaserputz für innen, der bereits seit über 60 Jahren am Markt vertreten ist, hat sich neu ausgerichtet und präsentiert sich als moderne Marke mit großer Tradition, die ihre Schweizer Wurzeln, sowie das 100%ige Naturprodukt in den Mittelpunkt der Kommunikation stellt.

Auch 2013 wird Faserit wieder auf der größten Fachmesse für Farbe in Köln vertreten sein. Vom 6. bis 9. März wird Faserit sich hier erstmals unmittelbar nach dem Marken-Relaunch mit neuem Auftritt zeigen. Vorgestellt wird das neue Corporate Design und darüber hinaus auch das neue Konzept „Faserit-to-go“. Halle 6.1, Stand A-85

Überarbeitete Internetpräsenz:
Um Faserit auch im Internet als einheitliche und starke Marke zu präsentieren, wurde im Rahmen des Marken-Relaunches eine neue Website entwickelt. Diese wird pünktlich zur Messe Farbe 2013 in Köln freigeschaltet.
www.faserit.com

Das Credo lautet: Faserit – Die natürliche Wand zum Besserfühlen.

Faserit Vertrieb Deutschland

Kontakt:
Milz GmbH
Nadine Milz
Max-Planck-Str. 1
76761 Rülzheim
07272929916
info@faserit.com
http://www.faserit.com

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Schimmelfalle Badezimmer: Wie aus dem Alptraum ein Wohntraum wird.

Beim Hauskauf ist häufig nicht abzusehen, welche Überraschungen sich in den neuen vier Wänden verbergen.

Eine auffallend hohe Schimmelsporenkonzentration veranlasste den neuen Eigentümer eines 1961 erbauten Privathauses in Brüssel zur Generalsanierung des Badezimmers. Durch den Einsatz eines mineralischen Wohnklimaplattensystems entstand ein funktionierender Feuchtehaushalt und damit ein dauerhaft schimmelfreies, gesundes Raumklima.

Schimmelschäden und Ursache.
Nach dem Entfernen von Fließen und Putz und einer darunter liegenden, vollflächigen Gipskartonkonstruktion kam eine enorme Schimmelbesiedlung zum Vorschein – sowohl auf den Gipskartonplatten wie auch auf dem dazugehörigen Gips-Batzenkleber. Schuld daran waren Hohlräume zwischen Wand und Gipskartonplatten entlang der Gipsbatzen, in denen keine Luft zirkulieren und Wasser und Wasserdampf ungehindert aus der Wand austreten und hinunterrinnen konnte. Der Putz oberhalb der Fließen war durchnässt und konnte die anfallende Feuchtigkeit nicht aufnehmen.

Systematisch dauerhaft saniert.
Zunächst wurde der gesamte Schimmelpilz mit Schimmel-Ex abgetötet, damit der schadhafte Putz komplett entfernt werden konnte. Anschließend egalisierte der Verarbeiter die Wände mit einem Ausgleichsputz. Die schimmelfreien, trockenen Wände boten nun eine solide Basis für den Aufbau des epatherm Klimaplattensystems. Damit keine Hohlräume mehr entstehen, wurden die Platten mit Systemkleber „epatherm etk“ vollflächig an der Wand verklebt. Die umweltfreundlichen Platten aus mikroporösem Reinkalziumsilikat sperren die Feuchtigkeit nicht ein, sondern sorgen für eine funktionierende kapillare Feuchtigkeitsregulierung. Um diesen Effekt nicht zu behindern, wurden die neuen Fliesen nur bis zur halben Wandhöhe verlegt. Die Platten überzog der Verarbeiter mit dem Systemspachtel „multi-eti“, anschließend erfolgte der Anstrich mit diffusionsoffener Egalisationsfarbe.

Wohnklimaplatten schaffen Wohlfühlklima.
Das hochfunktionelle System mit alkalischen und damit schimmelresistenten Wohnklimaplatten schuf einen auf Jahrzehnte funktionierenden Feuchtehaushalt. Hochzufrieden mit dem entstandenen Raumklima lies der Hauseigentümer im Folgejahr auch die Küchenwände mit epatherm verkleiden.

Funktionsweise und Vorteile.
Millionen diffusionsoffener Mikroporen in den Platten nehmen anfallende Feuchtigkeit umgehend auf und geben sie allmählich wieder an die Raumluft ab; die Plattenoberfläche bleibt dabei konstant trocken. Durch das optimale Zusammenspiel von Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung werden Feuchtigkeit und Schimmel auf Dauer verhindert. Gleichzeitig senkt das Wohnklimaplattensystem den Energieverbrauch, ist schallhemmend und nicht brennbar (Baustoffklasse A1). Es basiert auf modernster Herstellungstechnologie und lässt sich zeitsparend und einfach verarbeiten. Es erfüllt außerdem die strengen Anforderungen für emissionsarme Baustoffe und ist offizieller Produktpartner des Sentinel-Haus Instituts für wohngesundes Bauen.

System-Übersicht Feuchtraumsanierung.
Zum Einsatz kamen folgende Komponenten des in seiner Wirkweise genau abgestimmten epatherm-Saniersystems:

– Schimmel-Ex „epatherm etx“
– Schimmelbinder „epatherm etb“
– Ausgleichsputz (Kalkputz „epatherm mpm1“)
– Renoviermörtel „epatherm 5in1“
– Grundierung „epatherm etg“
– Plattenkleber „epatherm etk“
– Innenspachtel „epatherm multi-eti“
– Egalisationsfarbe „epatherm etf“
– Glasfasergewebe „epatherm etw“

Seit mehr als 50 Jahren entwickelt und produziert die epasit GmbH Spezialbaustoffe zum Sanieren, Renovieren und Modernisieren. Die Produktpalette umfasst unter anderem die Bauwerksabdichtung, die Denkmal- und Altbausanierung sowie das Sanieren von Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden. Auch Trinkwasserbehälter oder Schwimmbäder werden mit Erzeugnissen von epasit saniert. Mit gefragten Erfindungen für Bautenschutz und Bautensanierung hat sich das Familienunternehmen immer wieder als Ideenschmiede profiliert. Von der Entwicklung bis zur Qualitätssicherung findet der Kunde bei epasit alles unter einem Dach.
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Pressemitteilungen

Ökologisch sanieren bei Schimmelpilzbefall

Feuchteschäden mit Schimmelpilzwachstum erhalten durch die komplexe Gebäudetechnologie sowie die rasanten Technologiesprünge sowohl bei der Sanierung von Altbauten wie auch im Neubau eine immer größere Bedeutung. Dabei belastet ein Schimmelpilzbefall die Raumluft und kann nachweislich zu Gesundheitsproblemen führen. Hier bietet das ökologische Sanierungssystem „Schimmelstopp“ der unterfränkischen Welindo GmbH eine wirkungsvolle Alternative.

Unerkannte oder nicht fachgerecht sanierte Wasserschäden und Kondenswasserbildung durch Wärmebrücken, beispielsweise bei mangelnder Dämmung der Kellerdecke, führen zu Schimmelpilzbelastungen in der Dämmebene von Fußböden. Beim Begehen des Fußbodens wird durch das Gewicht des Raumnutzers der Unterboden geringfügig zusammengedrückt und so ein kurzer Luftstoß in alle Richtungen ausgelöst. An jeder Stelle der Randfuge, dem Übergang vom Fußboden zur Wand, kann mit Schimmelpilzbestandteilen belastete Luft aus dem Unterboden in die Raumluft austreten. Gesundheitliche Beschwerden wie z. B. Atemwegserkrankungen, allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit können die Folge sein. Eine fachgerechte Schimmelpilzsanierung ist nötig. Diese erfordert, nach den Grundsätzen der Innenraumhygiene, die Entfernung der gesamten Schimmelpilzbiomasse. Der komplette Fußboden inklusive Estrich, Dämmung und ggf. vorliegender Fußbodenheizung oder Rohrleitungen muss entfernt werden. Hohe Sanierungskosten, eine „Baustelle“ und ein längerer Nutzungsausfall der Räumlichkeiten sind die Folge.

Hier bietet die Welindo GmbH aus Unterfranken mit ihrem ökologischen Sanierungssystem „Schimmelstopp“ eine wirkungsvolle Alternative. Durch Verschließen der Randfuge mit „Schimmelstopp“ wird der belastete Unterboden von der Raumluft abgetrennt. Das diffusionsoffene Estrichfugensystem adsorpiert und filtert gasförmige und partikelartige Schimmelpilzbestandteile unter schwimmend verlegten Estrichen. Es hält Sporen, Schimmelpilzgifte, sterile Zellwandbestandteile, Schimmelpilz-Stoffwechselprodukte und Geruchsbelastungen aus dem Unterboden zurück. Anschließend wird die Fuge mit einem Hochleistungsfiltergewebe abgedeckt, das partikelartige Schimmelpilzbestandteile wie Sporen und Zellwandbruchstücke zurückhält. Wasserdampfdurchlässige Materialien sorgen dafür, dass kein Feuchtigkeitsstau und damit kein weiteres Schimmelpilzwachstum auftreten. Durch eine Sockelleiste ist die Konstruktion geschützt und nicht sichtbar. Sowohl die Kosten als auch der Arbeitsaufwand sind im Vergleich zum Komplettausbau gering. Alle verwendeten Materialen sind ökologisch und gesundheitsfreundlich.
www.welindo.de

Um innovative Lösungen und Lösungsansätze bei „Schadstoffen in Innenräumen“ geht es auch im aktuellen Standpunkt des BVS Sachverständige Bayern (Fachbereich Bau). Der Standpunkt ist kostenlos und kann beim Leiter des Arbeitskreises Innenraumhygiene Dr. Gerhard Führer unter der E-Mail-Adresse info@peridomus.de angefordert oder auf www.peridomus.de herunter geladen werden.

Hintergrund:
Eine Vielzahl von Schadfaktoren in Innenräumen kann mit entsprechenden Untersuchungsmethoden nachgewiesen werden. Die mit am häufigsten vertretenen Schadfaktoren sind versteckte, nicht-sichtbare Schimmelpilzbelastungen. Am meisten betroffen sind dabei die Fußbodenbereiche unter dem Estrich, da Wasser sich nach unten ausbreitet. Verdacht auf Schimmelpilz- bzw. Feuchteschäden unter dem Estrich besteht bei Wasserschäden und Wärmebrücken (wegen auftretender Kondenswasserbildung), bei sichtbarem Schimmelpilzbefall an der Wand, bei Geruchsauffälligkeiten, bei gesundheitlichen Beschwerden der Gebäudenutzer oder auch bei Vorkommen bestimmter Tierarten wie Silberfischchen oder Kellerasseln.
Die Welindo GmbH beschäftigt sich mit dem Herstellen und Vertrieb von Materialien für die Sanierung und Vermeidung von Schadfaktoren in Innenräumen und den damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Dazu übernimmt Welindo in Lizenz die Nutzung und Verwertung von patentierten oder zum Patent angemeldeten Verfahren und Materialien. Die wissenschaftlich-technische Beratung erfolgt durch das Institut Peridomus, Himmelstadt.
welindo gmbH – gesunde innenräume
Dr. Gerhard Führer
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