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Toben verboten: Kinder im Wohnmobil richtig sichern

Wiesbaden, 13. Juni 2019. Klettern, spielen oder rumlümmeln: Das würden Kinder bei Fahrten im Wohnmobil am liebsten tun. Doch sie müssen im Camper genauso gesichert sein wie im Auto. Alles andere ist zu gefährlich – und kann zudem teuer werden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Regelungen wie im Auto
Auch im Wohnmobil müssen Kinder angeschnallt sein – und das auf einem entsprechenden Kindersitz. Für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr oder einer Körpergröße von 150 Zentimetern gilt die Kindersitzpflicht. Bei einem Verstoß drohen in Deutschland Bußgelder ab 60 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderdatei. „Der Kindersitz gehört immer auf einen Platz, auf dem er sicher befestigt werden kann, etwa mit einer Isofix-Vorrichtung oder einem Zwei- oder Dreipunktgurt“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Plätze in Fahrtrichtung sind am besten für Kinder geeignet. „Wenn mehrere Kinder mitfahren, können Kindersitze im Campingmobil auch auf den rückwärts gerichteten oder seitlichen Plätzen angebracht werden“, erklärt R+V-Experte Kretschmer. „Der Schlaf- und der Wohnbereich sind während der Fahrt jedoch absolut tabu.“

Im Ausland können noch strengere Vorschriften gelten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten sich Wohnmobilurlauber im Vorfeld erkundigen. Beispiel Österreich: Im Nachbarland müssen Kinder sogar bis zum 14. Lebensjahr in einem Kindersitz Platz nehmen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In einem angehängten Wohnwagen darf sich während der Fahrt grundsätzlich niemand aufhalten.
– Nicht alle Sitze in Wohnmobilen sind für Kindersitze zugelassen. Insbesondere bei Mietfahrzeugen sollten sich Urlauber vorab erkundigen, ob das Wohnmobil geeignete Sitze hat.
– Wer beispielsweise in Australien, den USA oder anderen Fernzielen mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte sicherheitshalber vor Ort einen Kindersitz mieten. Diese erfüllen dann die landespezifischen Sicherheitsstandards.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Dr. Anemone Bippes: Schaffung von bezahlbarem Wohnraum hat Priorität

Als „populistischen Unfug“ bezeichnete die auch von den Grünen erhobene Forderung nach Enteignung von Wohnungsbaugesellschaften. „Abgesehen davon, dass Enteignungen auch juristisch ein Irrweg sind, lenkt die Forderung ab vom eigentlichen Problem.
Wir müssen neuen Wohnraum schaffen. Hierzu gibt es mehrere Wege – vom staatlichen Wohnungsunternehmen oder genossenschaftlich organisierten Gemeinschaften. Der Staat hat bei größeren Bauvorhaben die Möglichkeit, einen Teil der Wohnungen für weniger solvente Menschen zu reservieren. Vielerorts geschieht das bereits. Das Problem liegt aber woanders. Bauen ist mittlerweile so teuer geworden, dass günstige Mieten eine Illusion sind. Wer baut, um Wohnraum zu vermieten, der kann sich in der Regel kein dauerhaftes Zuschussgeschäft erlauben. Die Bauindustrie kann längst die Preise diktieren – so groß ist die Nachfrage. Und die Preise werden weiter steigen, sind sich Experten sicher. Die geschätzten Teuerungen liegen in den nächsten Jahren bei über 3 Prozent. Staatliche Zuschüsse wie das Baukindergeld haben in dieser Zeit einen kontraproduktiven Effekt“, meint Dr. Anemone Bippes.

Es müsse, so Dr. Bippes, endlich eine Diskussion darüber geführt werden, wie wir die Baukosten effizient senken können. „Zuallererst müssen wir die Bauvorschriften einer kritischen Prüfung unterziehen. Hier liegen massive Kostentreiber. Für fast jede Vorschrift gibt es gute Gründe. In der Summe jedoch machen sie das Bauen schnell um bis zu 30 Prozent teurer – von der Pflicht, einen Aufzug einzubauen, der Schaffung von Stellplätzen, der Höhe von Treppengeländern bei Renovierungen bis zu technisch aufwendigen Isolierungen, um der Energieeinsparverordnung gerecht zu werden. Enorme Kosten verursache das Erdmanagement und das immer teurer werdende Bauland. Beteiligen sich die Kommunen selbst noch an Grundstückspreistreibereien, indem sie Bauland zu Höchstpreisen an Investoren verkaufen, erweisen sie ihren Bürgern einen Bärendienst“, so Dr. Anemone Bippes.

Vielmehr, so Dr. Anemone Bippes, müssten Städte und Kommunen öffentlichen und privaten Bauträgern bzw. Baugesellschaften günstiges Bauland zur Verfügung stellen, damit im Gegenzug günstiger Wohnraum entsteht. „Verdichtung, die Verlagerung von Unternehmen – beispielsweise auch Busbahnhöfe – aus Wohngebieten in die Industriegebiete – Maßnahmen, die helfen, schnell Wohnraum zu schaffen. Nur so können wir die Immobilienpreis-Entwicklung ausbremsen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wie sich Wohnungssuchende vor Betrug im Internet schützen können

Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bei der Wohungssuche im Internet wird eine Traumwohnung schnell zum Luftschloss.
Quelle: ERGO Group

Bezahlbarer Wohnraum: Ein knappes Gut in deutschen Großstädten. Wo Massenbesichtigungen und steigende Mieten an der Tagesordnung sind, erscheint Wohnungssuchenden ein günstiges Angebot auf einer Internetplattform wie ein Sechser im Lotto. Aber Vorsicht: So manches Schnäppchen stellt sich als Betrug heraus. Worauf Wohnungssuchende achten sollten, um nicht auf betrügerische Angebote hereinzufallen, und was im Schadensfall zu tun ist, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Kritischer Blick auf die Anzeige

Laut einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2018 fehlen in den 77 deutschen Großstädten etwa 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Da klingen Angebote wie „Dreizimmerwohnung Altbau, renoviert, Balkon, beste Lage, 1.000 Euro warm“ sehr verlockend. Aber: „Trotz der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt sollten Wohnungssuchende alle Inserate mit einer gesunden Portion Skepsis prüfen“, rät Michaela Rassat. Denn: Es kommt immer häufiger vor, dass angebliche Vermieter vor Mietvertragsabschluss und ohne Besichtigung Zahlungen verlangen – für eine Wohnung, die es gar nicht gibt, oder die ihnen nicht gehört. Als erste Orientierungshilfe kann der aktuelle Mietspiegel dienen. Diesen finden Interessenten meist auf der Internetseite ihrer Gemeinde. „Liegt die Miete des Angebots weit unter dem dort angegebenen Durchschnitt, sollten Suchende stutzig werden – auch wenn das Angebot mit Hochglanzbildern der Wohnung versehen ist“, warnt die D.A.S. Expertin. Weitere Hinweise auf eine gefälschte Anzeige können fehlende Angaben beispielsweise zur Kaltmiete, zum Energieausweis sowie einem konkreten Ansprechpartner sein. Oftmals gibt es auch die Adresse der angeblichen Wohnung nicht. Die Expertin rät daher, die Straße über eine Suchmaschine zu checken und gegebenenfalls auch die Fotos per Bildersuche zu prüfen. Sind die gleichen Fotos noch in anderen Wohnungsanzeigen zu finden, ist das ein Indiz für Betrug. Mit Außenaufnahmen lässt sich auch der Standort des Hauses überprüfen.

So läuft der Betrug ab

Wirkt die Anzeige auf den ersten Blick seriös, existiert die angegebene Adresse und scheinen auch die Bilder die Wohnung wiederzugeben, steht einer Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zunächst nichts mehr entgegen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Im Fall von Betrug ist ein Kontakt meist nur per E-Mail möglich. Die Ansprechpartner kommunizieren in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch. Sie geben vor, aus dem Ausland zu sein und dort beispielsweise als Arzt oder Jurist zu arbeiten. Häufig runden sie ihr Bild der Seriosität wegen mit einem Doktortitel ab. „Dazu erzählen sie dem Suchenden eine plausible und oft emotionsgeladene Geschichte, warum sie selbst nicht vor Ort sein können und die Wohnung dringend vermieten möchten. Dann kommt es schnell zur Aufforderung, Geld zu überweisen“, erklärt Rassat. So macht der angebliche Vermieter beispielsweise die Zahlung der ersten Mieten oder einer Kaution für die Zusendung des Schlüssels zur Vorbedingung, um die Wohnung zu erhalten. Gerne nutzen die Betrüger dazu Konten im Ausland oder sogenannte Transferdienste, die es ermöglichen, schnell und ohne Girokonto Geld an eine Person im Ausland zu übertragen. Daher die Empfehlung: Name und E-Mail-Adresse unbedingt recherchieren! Auf Websites wie wohnungsbetrug.blogspot.com finden Wohnungssuchende zudem Warnungen und Erfahrungsberichte von Betroffenen. Grundsätzlich sollten Interessenten nie eine Zahlung leisten, bevor sie die Wohnung besichtigt und den Mietvertrag unterschrieben haben. Eine weitere Masche: Betrüger mieten sich eine Ferienwohnung, machen davon Fotos und inserieren die Wohnung in einem Immobilienportal. So können sie sogar Besichtigungen durchführen und Mietverträge unterschreiben, obwohl die Wohnung ihnen gar nicht gehört. Die angeblichen Vermieter kassieren dann von mehreren Mietinteressenten die Kaution, bevor sie sich davonmachen. Hier hilft es nur, sich vor der Vertragsunterzeichnung den Personalausweis zeigen zu lassen. Die D.A.S. Expertin rät, bereits beim kleinsten Verdacht umgehend das Immobilienportal zu kontaktieren. Die meisten Portale prüfen dann die Anzeige und löschen gegebenenfalls das Inserat. So sind auch andere Wohnungssuchende vor den betrügerischen Machenschaften sicher.

Was tun im Schadensfall?

Hat der Betroffene bereits Geld überwiesen, heißt es, schnell sein. „Wer bemerkt, dass er Betrügern zum Opfer gefallen ist, sollte umgehend seine Bank informieren, um die Zahlung rückgängig zu machen. Das geht allerdings nur, wenn das Geld nicht bereits dem anderen Konto gutgeschrieben ist“, so Michaela Rassat. Ist die Zahlung per Lastschrift erfolgt, ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Da es sich bei Immobilienbetrug um eine Straftat handelt, empfiehlt die Expertin, zusätzlich Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten. Denn das kann helfen, den Täter zu fassen.
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Junge Familien schaffen jetzt Wohnraum mit Baukindergeld

Familien profitieren vom neuen Baukindergeld

Junge Familien schaffen jetzt Wohnraum mit Baukindergeld

Baukindergeld für Familien (Bildquelle: © holzbauwelt.de)

Kanzlerin Merkel: 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime in den nächsten vier Jahren

Bezahlbarer Wohnraum bei mittleren und kleineren Einkommen ist für viele Menschen eines der brennenden Themen unserer Zeit. Die Bundesregierung reagiert darauf mit einer Wohnraumoffensive, so Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Podcast.

In vier Jahren sollen 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime entstehen. „Das ist auch dringend notwendig“, unterstreicht die Kanzlerin. Dafür setze man Mittel in Höhe von mehr als 6 Milliarden Euro ein. „Im sozialen Wohnungsbau werden wir die Länder noch einmal massiv unterstützen – und 2 Milliarden Euro dafür zur Verfügung stellen“, so Merkel.

Auch normaler bezahlbarer Wohnraum solle gefördert werden, betont Merkel. Familien sollten sich nicht zwischen Wohneigentum oder Kindern entscheiden müssen – durch das Baukindergeld würde beides zusammenpassen. Die Kanzlerin nennt in diesem Zusammenhang außerdem verbilligtes Bauland für Kommunen sowie ein schlankeres Baurecht.

Auch die Situation der Mieter solle verbessert werden, sagt Merkel. Sie sollen das Recht zu einer Auskunft über die Vormiete erhalten. „Damit kann man besser nachprüfen, ob die Mietpreisbremse auch wirklich wirkt.“ Außerdem solle der Mietspiegel standardisiert und transparenter gemacht werden.

All diese Maßnahmen sollen mehr Wohnraum schaffen und die Rechte der Mieter stärken – ohne die Vermieter in eine schwierige Lage zu bringen.

Sigurd Maier, Inhaber des Ratgeber-Portales Holzbauwelt.de meint dazu: „Gerade für junge Familien mit Kindern ist das gestaffelte Baukindergeld eine wichtige Größe bei der Eigenheimheimfinanzierung. Schwellenhaushalte wie jungen Familien gelingt es jetzt eher durch das zusätzliche Baukindergeld sich frühzeitig ein Eigenheim als Lebensmittelpunkt und Altersvorsorge für mietfreien Wohnraum zu schaffen. Energiesparende Holzfertighäuser in allen Ausbaustufen und Energiestandards helfen den Traum vom eigenen Haus als Wohnraum zu verwirklichen.“

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Verwaltungsrecht

Ferienwohnungen: Hohes Bußgeld für Zweckentfremdung von Wohnraum

Viele Städte haben sogenannte Zweckentfremdungssatzungen, die eine Vermietung von Wohnungen als Ferienwohnung ohne behördliche Genehmigung untersagen. Einen Verstoß können die Behörden mit hohen Bußgeldern ahnden. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) verurteilte das Amtsgericht München einen Mieter, der eine Wohnung an wechselnde Personen untervermietet hatte, zu einem Bußgeld von 33.000 Euro.
AG München, Az. 1119 OWi 258 Js 199344/16

Hintergrundinformation:
Die Vermietung von Ferienwohnungen ist ein lohnendes Geschäft. Kein Wunder, dass ihre Anzahl stark zugenommen hat. In Großstädten jedoch ist Wohnraum knapp und oft kommt es auch zu Konflikten mit der Nachbarschaft, die ohne Partylärm und morgendliches Rollkoffergeklapper wohnen möchte. Viele Städte haben deshalb Satzungen erlassen, die eine Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnungen von einer Ausnahmegenehmigung abhängig machen. Diese Satzungen richten sich gegen die „Zweckentfremdung von Wohnraum“. Sie gelten für Eigentümer und für Mieter. Der Fall: Ein Münchner hatte eine 104 qm große Wohnung in München-Arabellapark gemietet. Die Miete lag bei 1.980 Euro im Monat. Er nutzte die Wohnung allerdings nicht selbst, sondern vermietete sie teurer an wohlhabende Ortsfremde, die sich zur medizinischen Behandlung in München aufhielten oder ihre Angehörigen bei einem Krankenhausaufenthalt begleiteten. Die Vermietungen dauerten jeweils einige Wochen oder Monate. Im November 2015 erließ die Stadt München gegen den Mieter einen Bußgeldbescheid in Höhe von 50.000 Euro wegen unerlaubter Zweckentfremdung von Wohnraum von 2012 bis 2015. Gegen diesen Bescheid ging der Mann gerichtlich vor. Das Urteil: Das Amtsgericht München bestätigte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice grundsätzlich den Bußgeldbescheid. Das Gericht erläuterte, dass der Mieter nie die erforderliche behördliche Genehmigung zur Untervermietung an wechselnde Parteien gehabt habe. Sein Nutzungskonzept sei es gewesen, die Wohnung immer nur für relativ kurze Zeiträume an Personen weiterzuvermieten, die sich aus medizinischen Gründen in München aufhielten. Er habe trotz behördlicher Aufforderungen, diese Nutzung einzustellen, und trotz des laufenden Bußgeldverfahrens damit weitergemacht. Das Gericht setzte das Bußgeld allerdings auf 33.000 Euro herab, da diese Nutzung der Wohnung erst seit dem Inkrafttreten der neuen städtischen Satzung im Jahr 2014 mit einem Bußgeld bedroht war und nicht schon seit 2012.
Amtsgericht München, Beschluss vom 28. September 2017, Az. 1119 OWi 258 Js 199344/16

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Bau/Immobilien

LEWO Immobilien GmbH über drei Jahre Erfahrungen mit der Mietpreisbremse

Verschärfungen führen nach Expertenmeinung nicht zu einer Verbesserung der Situation

 

Leipzig, 07.08.2018. „Drei Jahre ist sie nun im Einsatz – und hat nach Meinung von Fachleuten wenig bis nichts bewirkt. Dies führt folgerichtig dazu, dass sie immer wieder diskutiert wird“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Rede ist von der Mietpreisbremse, die inzwischen drei Jahre alt ist und von der einer Auswertung der Plattform Immowelt zeigt, dass sie explodierende Preise in den Metropolen nicht aufhalten kann. „Schon will die SPD die Mietrechtsklauseln ändern, um die Effizienz der Mietpreisbremse zu erhöhen“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an.

 

Weitere Verschärfungen werden kritisch gesehen

Doch weitere Verschärfungen bei den Mietrechtsklauseln sieht beispielsweise der Präsident des Immobilienverbandes IVD,  Jürgen Michale Schick als den falschen Weg an. „Derzeit will Berlin bei diesem Thema wieder Vorreiter sein“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Unter anderem sieht ein Gesetzesentwurf vor, die Befristung der Mietpreisbremse aufzuheben und sie grundsätzlich unbefristet geltend zu machen. Zudem soll der Bezugszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre erweitert werden. Dabei habe eine Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) gezeigt, dass die Ausweitung des Bezugszeitraums vielerorts zum Einfrieren der Miethöhen führen würde. Was wiederum zu massiven Wertverlusten von Wohnungsbeständen führt. Darüber hinaus sie die Mietpreisbremse ohnehin beim Bundesverfassungsgericht anhängig. „Vielmehr weist Schick zu Recht darauf hin, dass es eine zügige Vorbereitung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Bauoffensive kommen müsse“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Ziel müsse es sein, mehr Anreize zu schaffen und nicht noch weitere Einschränkungen.

 

Knapper Wohnraum führt zu Mietsteigerungen

„Fakt ist,  knapper Wohnraum und stetiges Bevölkerungswachstum zeigen deutliche Auswirkungen“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. In Berlin sind beispielsweise die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor drei Jahren laut dem Online-Portal Immowelt noch stärker gestiegen als vorher. In München dreht sich die Mietpreisschraube ebenfalls weiter nach oben. Mit nahezu der gleichen Dynamik wie vorher, nämlich 19 Prozent. „Die rasante Preisentwicklung in Berlin und München ist nicht verwunderlich“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Bezahlbarer Wohnraum ist in beiden Städten immer noch Mangelware. Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, muss der soziale Wohnungsbau für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte“. Dies jedoch ginge nur, wenn Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bieten. „Doch statt Sozialbau entstehen in beiden Städten eher Neubauten im Luxuspreissegment. Normalverdiener haben da das Nachsehen“, erklärt Praus. Ganz bewusst hat sich sein Unternehmen – die LEWO Immobilien GmbH – dagegen entschieden, in Leipzig, einem ostdeutschen Hotspot, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Einmal mehr hat sich dabei die Rechtsprechung mit der Verfassungsmäßigkeit der Mietpreisbremse beschäftigt. Landgericht und Oberlandesgericht München erklärten diese für ungültig, da nicht verfassungsgemäß. „In vielen Städten hat sich ohnehin nicht viel verändert. Hier dreht die Preisspirale weiter nach oben“, meint der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Internet: www.lewo.de

Pressemitteilungen

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Modegag oder echte Innovation im Sinne einer Landwirtschaft? – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienentwickler, Stuttgart, Berlin

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Vertikale Gärten im Haus – von Eric Mozanowski, Stuttgart/Berlin

Vertikale Gärten sind in alle Munde. Es gibt vertikale Gärten sogar schon ohne Erde. Das erscheint nach der Idee der griechischen Philosophie unvorstellbar. Sind dort nicht die Vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Können die Philosophen so irren? Fragt Eric Mozanowski in seinem Seminarbeitrag. Zur Geschichte der Behausung: Die Menschheit schafft sich aufwendig Häuser, um die Natur auszusperren? Dann folgt das 21. Jahrhundert mit der regelrecht auffälligen Idee, Gärten ins Haus zu holen, die ohne Erde sich entwickeln? Was ist mit der Arbeitsteilung: es gibt Bauern und Bürger. Was ist mit der regionalen Unterscheidung zwischen Land und Stadt.

Verbundenheit Garten und Mensch – Zukunft aus Landschaft gestalten

Die biologische Herkunft des Menschen ist eng mit der Natur verbunden und spiegelt positive Sehnsüchte wieder. Gärten und Landschaften als urbane Freiräume – ein Raumgeschehen in Konsens mit historischen Aspekten, angelehnt an die Gegenwart und der Zukunft. Unerwartetes in den Blick nehmen wie beispielsweise Grünes und Blaues Wasser, Heimat und Imagination und diese als produktive Provokation mit Landschaftsarchitektur in Verbindung zu bringen. Das Verständnis der Begrifflichkeiten Agrarlandschaft und Klanglandschaft ist nachvollziehbar, aber beim Stichwort Mentale Landschaft lösen sich Gewissheiten allmählich auf. Der Garten ermöglicht sich eine bessere Welt nach den eigenen archetypischen Bedürfnissen zu schaffen. Das Schaffen und Umschaffen der Lebensbedingungen, der Aufbruch des noch nicht Gedachten sind die eigentlichen Zukunftsgestalter. Eric Mozanwoski erläutert, dass die Gartenkunst von den jeweiligen Strömungen ihrer Zeit abhängig ist. „In keiner anderen Kunstdisziplin hat der Mensch sein Verhältnis zur Natur und damit zu sich selber thematisiert. Die Ideale der Kultur spiegeln sich intensiv in der Umsetzung des Gartens wieder.“

Vertikale Gärten in Gebäuden als Idee des 21. Jahrhunderts

Die Menschen hatten Pflanzen im Haus, als Dekorationsobjekte und zur Verbesserung der Luft, die aktuelle Entwicklung ist neu. Start-ups, wie z.B. das österreichische Unternehmen Ponix Systems. Dies entwickelte einen Garten namens „Herbert“. Dieses System wendet sich an all diejenigen, die wenig Platz haben, trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Die Pflanzen wachsen im Übrigen nur im Wasser und mit Dünger. Es ist möglich, einen Garten aufzuhängen anstatt eines Bildes. Ein ähnliches System verfolgt das Unternehmen styleGREEN. Hier sind Moosgärten im Hause entwickelt. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Garten, der allerdings nicht lebt. Das ist sozusagen die Besonderheit. Während die einen Systeme auf Gärten ohne Erde bauen, gehen andere dahin und bringen die Natur konserviert in das Haus. Eine Zwischenform bieten andere Unternehmen, die einfach nur Bausätze zur Verfügung stellen, um im Grunde den guten alten Blumenkasten an die Wohnungswand zu schrauben.

Weitere Vorschläge: Neofarm – Plantcube

Ein StartUp namens Agrilution mit dem Produkt „Plantcube“ tritt auf den Markt, bei dem LED Lampen die Pflanzen bestrahlen. Oder Neofarms: die Besonderheit hier: Aeroponik: Wurzeln werden mit Nährstoffen und Wasser eingesprüht. Die Systeme sind für den normalen Hausgebrauch noch zu teuer und befinden sich in der Entwicklungsphase. Interessant sind sie zurzeit als Lifestyle Produkte für innovative und gesundheitsbewusste Haushalte.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Zum Eigenheimglück gehört der Außenbereich Viel Arbeit und Mühe, wie gelingt ein guter Außenbereich?

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

(NL/6403472761) Lebensraum zur Wohlfühloase gestalten. Außen nach innen und innen nach außen, wie gelingt es den verfügbaren Außenbereich zum Wohlfühllebensraum mit fließenden Grenzen zu gestalten? Wie den Mehrwert an Raum nutzen, als Wohlfühloase gestalten? Brunzel Bau GmbH aus Velten, Brandenburg bei Berlin

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Leidenschaft, weiß um die Sorgen der Bauherrinnen und der Bauherren, die auf einmal ein eigenes Grundstück mit Eigenheim und einem kleinen oder größeren Außenbereich besitzen. Erste Frage, ab wann an den Außenbereich, die Außenanlage denken? Auch hier gilt, die Kreativität auszunutzen und nach den Wünschen der Eigentürmer und Bewohner zu fragen. Nichts ist unmöglich, alles ist möglich es muss einmal gut geplant und umgesetzt werden. Danach fordert die Außenanlage regelmäßige Pflege, dies sollten die Eigentümer und Bewohner bei der Planung bedenken.

Das außen nach innen holen Schaffung von Wohlfühlraum

Einen wichtigen Tipp hat Heiko Brunzel: Im Außenbereich sollte ähnlich umgegangen werden wie im Haus. Designer sprechen davon, dass außen nach innen zu holen. Bedeutet Licht, Sonne, Grün im Inneren des Hauses weiterleben zu lasse. Der Übergang wirkt dadurch nicht schwermütig und getrennt, der Ort sollte miteinander verschmelzen.

Das innen nach außen fortführen Wohnraum mit fließenden Grenzen

Diese Idee und Umsetzung funktioniert auch andersrum, meint der erfahrene Bauunternehmer. Egal, ob großes Grundstück, kleiner Hof oder Balkon, es geht darum, eine einladende Erweiterung der Innenräume zu schaffen. Wichtig ist die Wohlfühlatmosphäre. Wie beispielsweise die Bequemlichkeit der Gartenmöbel. Die Kunst besteht darin, im Freien eine Sitzgruppe zusammenstellen, die ebenso gemütlich wirkt wie die Wohnzimmersitz- oder Küchensitzgruppe im Haus. Kuschelige Kissen auf Korksofas oder Holzklötze als Beistelltische erweitern jede Sitzgelegenheit. Eine Veranda oder Gartenlaube schützt nicht nur den Bewohner selbst, sondern auch die Gartenmöbel vor Regen und allzu viel Sonne. Wenn Platz und Geld für einen Holzbau nicht reichen, genügt eine Plane aus Markisenstoff, die mit Zeltleinen an Metallösen aufgespannt wird. Es gibt günstige Lösungen für die Außenbereichsgestaltung, die Wind und Wetter standhalten. Wer es rustikaler und natürlicher mag sollte einen Holzplatz kreieren. Der kann aus verschiedenen Holzabfällen zurechtgesägt werden. Daraus entstehen Essbänke und Sitzbänke, die mit schönen Polstern aufgemöbelt werden. Und die Wintermonate können den Möbeln nichts anhaben.

Sommerküche: Kochen und Grillen unter freiem Himmel

Kochen im Freien gehört mittlerweile zu einer der großen Freunden des Lebens. Es gibt Hightech-Lösungen, und Kreativlösungen. Dabei kennt die Entfaltung keine Grenzen, die Umsetzung erfolgt nach Wunsch und Fantasie. Materialien wie Ziegel, Holz und Metall bieten sich an. Eine Feuerstelle aus Ziegeln oder Steinen gemauert, einem Metallrost und schon steht dem Zubereiten einer Mahlzeit nichts im Wege. Mittlerweile ist die Außenanlage mit einer Außenküche keine Seltenheit mehr. Ein Holzofen oder eine Außenküche mit Gaskocher, Kühlschrank und Spülstein verwirklichen sich immer mehr Hauseigentümer, weiß Heiko Brunzel zu berichten. Die klaren Abgrenzungen verschwimmen ineinander. In jedem Raum kann gearbeitet werden, treffen sich die Familienmitglieder, findet Entspannung und Kreativität statt. Offene Küchenbereiche und Esszimmer laden zum Mitmachen und gleichzeitigem Kommunizieren oder chillen ein. Diese Entwicklung setzt sich im Außenbereich fort und bietet Komfort und Wohlfühlatmosphäre.

Lebensraum Balkon: kreative wandelbare Wohlfühloasen

Auf kleinen Balkonen ist an der Wand ein geklappter Tisch ideal. Als Sitzgelegenheiten eignen sich alte Schulbänke, Klappstühle oder die klassische Bistrobestuhlung. Bietet der Balkon genügend Platz wäre ein Sommerhaus oder ein Gartenatelier mit wandelnder Funktion eine zusätzliche Alternative. Diese Wohlfühloasen sind familienfreundlich und ermöglichen die Kreativität zu fördern und dabei gemeinsame Zeit zu verbringen. Zeit ist ein unschätzbarer Mehrwert für Familien und gemeinsamen Bewohnern, zählt zum Luxus.

Die Grenzen der Zeiteinteilung verwässern zunehmend, denn dank der Digitalisierung braucht es keinen festen Ort zum Lernen, Arbeiten oder chillen. Daher sollte beim Hausbau auf die Bedürfnisse der Bewohner geachtet werden und der Blick in der Zukunft verdeutlicht, dass die Grenzen noch weiter verwässern. Die künstliche Intelligenz hilft schon heute zahlreich im Haushaltsalltag und wird bestimmt weitere Aufgaben übernehmen und erleichtern. Heiko Brunzel weist die Häuslebauer auf diese Entwicklungen hin, die bereits bei der Planung Berücksichtigung beachtet werden müssen. Seine Erfahrungen und jahrelangen Wissen, die gewonnen Erkenntnisse durch zahlreiche Gespräche und Erfahrungsberichte gibt Herr Heiko Brunzel gerne weiter.

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH wurde 1992 gegründet. Brunzel Bau hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Brunzel Bau höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen auf: www.brunzelbau.de

Firmenkontakt
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Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
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Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Zum Eigenheimglück gehört der Außenbereich – Viel Arbeit und Mühe, wie gelingt ein guter Außenbereich?

Eigenheim mit Außenbereich: Wohlfühllebensraum leicht gemacht

Brunzel Bau GmbH – Velten/Brandenburg

Wie den Mehrwert an Raum nutzen, als Wohlfühloase gestalten? Brunzel Bau GmbH aus Velten, Brandenburg bei Berlin

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Leidenschaft, weiß um die Sorgen der Bauherrinnen und der Bauherren, die auf einmal ein eigenes Grundstück mit Eigenheim und einem kleinen oder größeren Außenbereich besitzen. Erste Frage, ab wann an den Außenbereich, die Außenanlage denken? Auch hier gilt, die Kreativität auszunutzen und nach den Wünschen der Eigentürmer und Bewohner zu fragen. Nichts ist unmöglich, alles ist möglich – es muss einmal gut geplant und umgesetzt werden. Danach fordert die Außenanlage regelmäßige Pflege, dies sollten die Eigentümer und Bewohner bei der Planung bedenken.

Das außen nach innen holen – Schaffung von Wohlfühlraum

Einen wichtigen Tipp hat Heiko Brunzel: Im Außenbereich sollte ähnlich umgegangen werden wie im Haus. Designer sprechen davon, dass außen nach innen zu holen. Bedeutet Licht, Sonne, Grün im Inneren des Hauses weiterleben zu lasse. Der Übergang wirkt dadurch nicht schwermütig und getrennt, der Ort sollte miteinander verschmelzen.

Das innen nach außen fortführen – Wohnraum mit fließenden Grenzen

Diese Idee und Umsetzung funktioniert auch andersrum, meint der erfahrene Bauunternehmer. Egal, ob großes Grundstück, kleiner Hof oder Balkon, es geht darum, eine einladende Erweiterung der Innenräume zu schaffen. Wichtig ist die Wohlfühlatmosphäre. Wie beispielsweise die Bequemlichkeit der Gartenmöbel. Die Kunst besteht darin, im Freien eine Sitzgruppe zusammenstellen, die ebenso gemütlich wirkt wie die Wohnzimmersitz- oder Küchensitzgruppe im Haus. Kuschelige Kissen auf Korksofas oder Holzklötze als Beistelltische erweitern jede Sitzgelegenheit. Eine Veranda oder Gartenlaube schützt nicht nur den Bewohner selbst, sondern auch die Gartenmöbel vor Regen und allzu viel Sonne. Wenn Platz und Geld für einen Holzbau nicht reichen, genügt eine Plane aus Markisenstoff, die mit Zeltleinen an Metallösen aufgespannt wird. Es gibt günstige Lösungen für die Außenbereichsgestaltung, die Wind und Wetter standhalten. Wer es rustikaler und natürlicher mag sollte einen Holzplatz kreieren. Der kann aus verschiedenen Holzabfällen zurechtgesägt werden. Daraus entstehen Essbänke und Sitzbänke, die mit schönen Polstern aufgemöbelt werden. Und die Wintermonate können den Möbeln nichts anhaben.

Sommerküche: Kochen und Grillen unter freiem Himmel

Kochen im Freien gehört mittlerweile zu einer der großen Freunden des Lebens. Es gibt Hightech-Lösungen, und Kreativlösungen. Dabei kennt die Entfaltung keine Grenzen, die Umsetzung erfolgt nach Wunsch und Fantasie. Materialien wie Ziegel, Holz und Metall bieten sich an. Eine Feuerstelle aus Ziegeln oder Steinen gemauert, einem Metallrost und schon steht dem Zubereiten einer Mahlzeit nichts im Wege. Mittlerweile ist die Außenanlage mit einer Außenküche keine Seltenheit mehr. Ein Holzofen oder eine Außenküche mit Gaskocher, Kühlschrank und Spülstein verwirklichen sich immer mehr Hauseigentümer, weiß Heiko Brunzel zu berichten. Die klaren Abgrenzungen verschwimmen ineinander. In jedem Raum kann gearbeitet werden, treffen sich die Familienmitglieder, findet Entspannung und Kreativität statt. Offene Küchenbereiche und Esszimmer laden zum Mitmachen und gleichzeitigem Kommunizieren oder chillen ein. Diese Entwicklung setzt sich im Außenbereich fort und bietet Komfort und Wohlfühlatmosphäre.

Lebensraum Balkon: kreative wandelbare Wohlfühloasen

Auf kleinen Balkonen ist an der Wand ein geklappter Tisch ideal. Als Sitzgelegenheiten eignen sich alte Schulbänke, Klappstühle oder die klassische Bistrobestuhlung. Bietet der Balkon genügend Platz wäre ein Sommerhaus oder ein Gartenatelier mit wandelnder Funktion eine zusätzliche Alternative. Diese Wohlfühloasen sind familienfreundlich und ermöglichen die Kreativität zu fördern und dabei gemeinsame Zeit zu verbringen. Zeit ist ein unschätzbarer Mehrwert für Familien und gemeinsamen Bewohnern, zählt zum Luxus.

Die Grenzen der Zeiteinteilung verwässern zunehmend, denn dank der Digitalisierung braucht es keinen festen Ort zum Lernen, Arbeiten oder chillen. Daher sollte beim Hausbau auf die Bedürfnisse der Bewohner geachtet werden und der Blick in der Zukunft verdeutlicht, dass die Grenzen noch weiter verwässern. Die künstliche Intelligenz hilft schon heute zahlreich im Haushaltsalltag und wird bestimmt weitere Aufgaben übernehmen und erleichtern. Heiko Brunzel weist die Häuslebauer auf diese Entwicklungen hin, die bereits bei der Planung Berücksichtigung beachtet werden müssen. Seine Erfahrungen und jahrelangen Wissen, die gewonnen Erkenntnisse durch zahlreiche Gespräche und Erfahrungsberichte gibt Herr Heiko Brunzel gerne weiter.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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