Tag Archives: Wohnung

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter

Das gesamte Zuhause saugen und wischen lassen

Sichler Haushaltsgeräte Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter

Sichler Haushaltsgeräte PCR-8500 Multiroom-Saug- & Wisch-Roboter, www.pearl.de

Der Helfer macht für einen sauber: Der fleißige Roboter von Sichler Haushaltsgeräte saugt den
Boden unermüdlich. Dank zusätzlicher Seiten-Bürste erreicht er kleinste Ecken und reinigt auch
unter den Möbeln. Ideal für Senioren: gründlich sauber ohne Bücken.

Für einen glänzenden Boden: Mit 10 Wisch-Bewegungen pro Sekunde putzt der Saubermann
groben Dreck vom Boden, der dann aufgesaugt wird. Anschließend versprüht er schmutzlösendes
Wasser in Abhängigkeit der Raumtemperatur. Zum Schluss wischt er nass auf und hinterlässt
sauber polierte Böden.

Sichere Navigation durch das Zuhause: Dank Gyro-Sensor und elektronischem Kompass, die
Drehbewegung und Richtung registrieren, navigiert der Roboter zuverlässig und ist gegen
Abstürze gesichert: Treppenstufen & Co. meidet er. Zudem erkennt der flinke Putzgehilfe mit 7
Sensoren störende Objekte sowie Teppiche und umfährt diese einfach.

Lernt selbstständig die Wohnung kennen: Dank Mapping-Funktion baut sich der Putzhelfer eine
virtuelle Karte von bis zu 170 m² selbstständig auf. Und mit Hilfe der Multiroom-Funktion erkennt er
sogar verschiedene Räume und fährt diese automatisch an. Damit bleibt kein Fleck mehr
unbemerkt.

Der putzt einfach alles: Dank 4 unterschiedlicher Reinigungs-Modi ist der Roboter auf jede
Verschmutzung bestens vorbereitet. Sein Putz-Talent beweist er auf bis zu 6 verschiedenen
Bodenarten. Damit kümmert sich der Roboter zuverlässig um das ganze Zuhause!

Leise und unauffällig: Mit moderaten 62 Dezibel geht der Saug- und Bodenwisch-Roboter seiner
Arbeit nach. Währenddessen kann man seine Zeit ungestört für andere Dinge nutzen.

– Multiroom-Saug- und Wisch-Roboter PCR-8500LX für strahlend saubere Böden
– 4-Phasen-Reinigung: Saugen, Trocken-Wischen, Wasser sprühen, Nass-Wischen
– Besonders gründlich: Wischt 10-mal pro Sekunde, bewegt sich 20 cm pro Sekunde
– Für ein optimales Wisch-Ergebnis: vor und zurück
– Mapping-Funktion: legt selbstständig eine Karte der Wohnung an, bis 170 m²
– Multiroom-Funktion: Fährt einzelne Räume selbstständig an
– Sichere Navigation dank elektronischem Kompass
– Exakte Positions-Schätzung dank Gyro-Sensor: registriert und misst Drehbewegungen
– Auto-Steuerung mit 7 Lasern und Stoßstange: erkennt Stufen sowie Hindernisse und
umfährt sie dank 360°-Rad fast berührungslos
– Aktive Teppicherkennung: umfährt Teppiche automatisch
– Präzise Seitenbürste: dank 4 cm langer Borsten auch in Ecken und unter Möbeln sauber
– Saugt und wischt 6 Bodenarten: Fliesen, Holz, Laminat, Marmor, Glas und Reisstroh-
Matten
– 4 Reinigungs-Modi: Auto, Parallel, Wall-Follow, Spot
– Fährt selbständig an die Ladestation und putzt anschließend weiter
– Umweltfreundlich, weil beutellos: abnehmbarer Staub-Behälter, 500 ml
– Lautstärke: max. 62 dB
– Kapazität Wassertank: 320 ml
– Fernbedienung mit: Auto / Parallel / Wall-Follow / Spot / Trocken- oder Nass-Wischen / Stop /
manuelle Steuerung / Ladestation anfahren
– Ein/Aus-Schalter mit LED-Beleuchtung und 5-farbiger LED-Status-Anzeige
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung Roboter: LiPo-Akku mit 3.000 mAh für ca. 90 Minuten Laufzeit bzw. 150 m²
Reinigungsfläche
– Stromversorgung Ladestation: 230 Volt per Netzteil (Hohl-Stecker, Kabellänge: 150 cm),
Ladezeit: ca. 3,5 Stunden
– Stromversorgung Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA/Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße: 34 x 33 x 9,5 cm, Gewicht: 3,3 kg
– Reinigungs-Roboter inklusive Ladestation, Netzteil, Fernbedienung, 2 Paar Wischtücher, 3
HEPA-Filter, 3 Reinigungsbürsten, 4 Sprühdüsen, Bürste für den Staubbehälter, Wasser-
Dosier-Flasche und deutscher Anleitung

Preis: 449,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 899,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5907-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5907-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Eigenbedarfskündigung: wann handelt es sich um einen Härtefall?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Eigenbedarfskündigung: wann handelt es sich um einen Härtefall?

Fachanwalt Mietrecht

Die Eigenbedarfskündigung ist für Vermieter in der Praxis nach wie vor ein beliebtes Mittel, um Mieter loszuwerden. Das Interesse daran ist naturgemäß größer, je höher die Nachfrage nach Wohnraum ist. In den Ballungszentren ist sie aktuell bekanntermaßen sehr groß. Ein nicht unerheblicher Teil der Eigenbedarfskündigungen in der Praxis dürfte vorgeschoben sein. Ob nun berechtigt oder nicht, Mieter haben es in der Praxis schwer, sich gegen eine Eigenbedarfskündigung zu wehren.

Widerspruch bei Härtefall: Das Gesetz sieht in § 574 BGB die Möglichkeit für Mieter vor, der Kündigung zu widersprechen, wenn sie für den Mieter, seine Familie oder einen anderen Angehörigen seines Haushalts eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der berechtigten Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen ist. Mieter können die Fortsetzung des Mietverhältnisses verlangen. Allerdings greift diese Härtefallklausel in der Praxis nur in besonderen Ausnahmefällen ein.

Eigenbedarfskündigung als Härtefall: Ein Härtefall liegt in der Regel nämlich nicht vor, wenn sich das „bloße“ Interesse des Mieters, die Wohnung nicht zu verlieren, und das Interesse des Vermieters an der Beendigung isoliert gegenüberstehen. Dann überwiegt nämlich das Vermieterinteresse. Es müssen vielmehr aufseiten des Mieters besondere Ausnahmeumstände hinzutreten, die die Beendigung des Mietverhältnisses im konkreten Fall unzumutbar machen.

Wann liegt ein Härtefall vor? Zu solchen Umständen, die einen Härtefall begründen können, zählen beispielsweise erhebliche Aufwendungen des Mieters auf die Mietsache, wenn er diese im berechtigten Vertrauen darauf getätigt hat, dass er länger in der Wohnung leben werde. Auch intensive Krankheiten physischer oder psychischer Art können dazu zählen. Ein höheres Alter des Mieters verbunden mit einer besonderen Verwurzelung in seiner Wohnumgebung kann ebenfalls einen Härtefall begründen. Eine lange Mietdauer allein reicht dagegen noch nicht aus.

Mangelnder Wohnraum als Härtefallgrund: Von zunehmender Bedeutung könnte in Ballungszentren in der Zukunft auch die Frage des Ersatzwohnraums sein. Wenn Mieter nach einer Eigenbedarfskündigung trotz aller Anstrengungen keinen zumutbaren Wohnraum zu angemessenen Bedingungen finden, stellt dies nach § 574 Abs. 2 BGB einen Härtefall dar. Setzt sich das Problem der Wohnraumknappheit also zukünftig in gleicher Weise fort wie zuletzt, kann sich hier ein Anknüpfungspunkt für Mieter ergeben, um einen Widerspruch gegen die Eigenbedarfskündigung zu begründen.

Sehr hohe Anforderungen an Härtefall: Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass die Anforderungen an das Vorliegen eines Härtefalls sehr hoch sind. Die Gerichte sind hier sehr zurückhaltend mit einer Annahme, dafür müssen regelmäßig schon eine Reihe der beschriebenen Umstände im konkreten Fall zusammenkommen.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft: Haben Sie eine Eigenbedarfskündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten, um sich gegen die Kündigung zu wehren.

5.12.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Mieter:

Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung angedroht hat? Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung ausgesprochen hat? Sie finden auch Muster für einen Widerspruch gegen eine Eigenbedarfskündigung. Weiter finden Sie Muster für eine Verteidigungsschrift gegen eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigung-anwalt.de

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Schimmel

Die Angst vor einer Ausbreitung des Schimmels in der eigenen Wohnung.

Schimmel

Sie haben Schimmel in Ihrer Wohnung entdeckt?

Wir zeigen Ihnen sinnvolle Tipps, um ihre Wohnung von Schimmel zu befreien.

Vielfach ist der Schreck groß, wenn man Schimmel in der Wohnung entdeckt.

Damit Sie nicht hilflos vor dem Problem stehen, geben wir Ihnen eine Reihe nützlicher Hinweise, um den Schimmel wieder los zu werden.

Die Angst vor einer Ausbreitung des Schimmels in der eigenen Wohnung oder Haus ist oft sehr groß, wenn er erst einmal entdeckt wurde.

Da wir seit einiger Zeit verstärkt Nachfragen zum Thema Schimmel erhalten, wollen wir Ihnen erst einmal ein paar detailliertere Informationen über Schimmel an die Hand geben und was Sie tun können, wenn Sie Schimmel entdeckt haben.

Ihre Fragen rund um das Thema Schimmel werden ausführlich auf unseren zahlreichen Unterseiten beantwortet, die unsere Experten für Sie recherchiert und zusammengestellt haben.

Schimmel entsteht insbesondere dort, wo es feucht ist.

Bevorzugt an der Wand in entsprechenden Räumen, aber auch am Abfluss von Waschbecken und Duschwannen.

Wichtig ist es, den Schimmel frühzeitig zu erkennen und umgehend zu handeln.

Geschieht dies nicht, kann sich der Schimmel ausbreiten.

Kontaktieren Sie einen Fachmann, der Ihnen helfen kann, den Schimmelbefall an kritischen Stellen wie dem Abfluss oder der Wand zu bekämpfen.

In erster Linie sollten Sie natürlich allzu hohe Feuchtigkeit in Ihren Räumen vermeiden.

Feuchtigkeit an der Wand entsteht oftmals durch das Trocknen von Wäsche in schlecht belüfteten Räumen.

Um die Ausbreitung des Schimmels an der Wand zu verhindern, sollten Sie daher auf eine ausreichende Belüftung des Raumes achten.
Der Abfluss eines Waschbeckens ist besonders gefährdet, von Schimmel befallen zu werden.

Um den Abfluss von Schimmel rein zu halten, sollte er regelmäßig manuell gereinigt werden.

Auch kann es helfen, die Rohre am Abfluss sorgfältig abzudichten.

Eine defekte Dichtung am Abfluss führt schnell zur Schimmelbildung, da sich tropfendes Wasser am Abfluss sammeln kann.

Weiterhin ist es wichtig, den Abfluss stets sauber zu halten.

Eventuell könnten sich sonst Reste am Abfluss festsetzen, die dann Feuchtigkeit aufnehmen und in der Folge Schimmel bilden.

Generell gilt bei Schimmel: Handeln Sie schnell, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Denn: Je weiter sich der Schimmel verbreitet, desto teurer wird dessen Beseitigung für Sie.

Die beste Lösung wäre es selbstverständlich, den Schimmel von vornherein zu vermeiden.

Über die unterschiedlichen Methoden, Schimmel zu vermeiden, können Sie sich bei uns auf den entsprechenden Unterseiten informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen die folgenden Tipps weiterhelfen und Ihnen bei der Bekämpfung von Schimmel weiterhelfen.

Quelle: https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/schimmel/

https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/

Wir sind ein Kanal & Rohrreinigungsunternehmen in Berlin. Wir machen Ihren Abfluss wieder fit. Egal ob verstopftes Klo, Badewanne, Abfluss oder Kanal, wir machen es wieder Frei. Unsere Sanitärfirma reinigt es wieder.

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Schimmel entfernen

Sie haben Schimmel in Ihrer Wohnung entdeckt?

Schimmel entfernen

Sie haben Schimmel in Ihrer Wohnung entdeckt?

Nun gilt es, den Schimmel möglichst schnell wieder zu entfernen.

Häufig befindet sich Schimmel am Abfluss von Waschbecken, wo es schwierig ist, den Schimmel zu entfernen.

Wir wollen Ihnen ein paar nützliche Hinweise zum Thema Schimmel entfernen an die Hand zu geben.

Insbesondere in der kalten Jahreszeit, oder auch wenn sich Feuchtigkeit in den Räumen Ihrer Wohnung sammelt, kann es zur Bildung von Schimmel kommen.

Dieser sollte schnellstmöglich entfernt werden, damit der Schimmel sich nicht weiter ausbreiten kann.

Besonders gefährdet ist der Abfluss eines Waschbeckens.

Der Schimmel entsteht häufig direkt am Rohr und ist dann nur schwierig wieder zu entfernen.

Oftmals ist eine Rohrverstopfung der Ausgangspunkt hierfür.

Eine regelmäßige Abflussreinigung durch einen Klempner oder eine Sanitärfirma kann hier Abhilfe schaffen.

Ist das Rohr verstopft, setzt sich schnell Schimmel im Abfluss fest und lässt sich schwer entfernen.

Hier hilft oftmals nur noch eine professionelle Rohrreinigung durch einen Sanitär Notdienst.

Schimmel in der Wohnung hat seinen Ursprung oftmals im Abfluss.

Ein verstopfter Abfluss sorgt dafür, dass das Wasser nicht richtig in den Kanal abfließt und sich Schimmel bildet.

Auch in diesem Fall sollte ein Notdienst gerufen werden, um den Schimmel zu entfernen.

Schimmel im Abfluss ist ein großes Ärgernis, vor allem, weil sich der Schimmel von hier aus in der ganzen Wohnung verbreiten kann und nur schwer zu entfernen ist. Wie Sie diesen Schimmel entfernen, wollen wir Ihnen nun zeigen.

Schimmel entfernen ist in vielen Fällen eine langwierige und kostspielige Angelegenheit.

Sie können einerseits zu Hausmitteln wie Essig greifen, um den Schimmel zu entfernen.

Weiterhin können chemische Präparate eingesetzt werden, um Schimmel zu entfernen.

Für eine einfache Entfernung von Schimmel gestaltet sich diese Vorgehensweise häufig recht aufwendig.

Sie sollten den Schimmel jedoch in jedem Fall umgehend entfernen, damit dieser sich nicht in der Wohnung ausbreitet.

Um den Schimmel aus dem Abfluss zu entfernen, sind verschiedene Mittel und Werkzeuge in spezialisierten Fachgeschäften vorhanden.

Wenn Sie den Schimmel selbst aus dem Abfluss entfernen, bleiben jedoch oft Rückstände nach.

Ein Fachmann kann den Schimmel dort entfernen, wo Sie mit herkömmlichen Mitteln nicht weiter kommen.

Schimmel zu entfernen ist oftmals schwierig, da er sich tief festsetzt und nur mittels professioneller Hilfe entfernt werden kann.

Zahlreiche Klempner in Berlin haben sich darauf spezialisiert, Schimmel im Bereich Sanitär zu entfernen.

Diese Fachleute entfernen den Schimmel umfassend an den betroffenen Stellen und können auch hilfreiche Tipps geben, wie Sie Schimmel vermeiden.

Quelle: https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/schimmel-entfernen/

https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/

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Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an – Tipps für Vermieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an - Tipps für Vermieter

Fachanwalt Bredereck

Schimmel in der Mietwohnung kann für den Vermieter teuer werden. Der Mieter wird unter Umständen das volle Programm aus Instandsetzungsansprüchen, Mietminderung und Zurückbehaltungsrecht an der Miete geltend machen. Deshalb ist es für Vermieter wichtig, einige grundsätzliche Hinweise zu berücksichtigen, wenn es um das Thema Schimmel in der Mietwohnung geht.

Baumängel überprüfen lassen: Kommt es zum Streit über den Schimmel und seine Ursachen, ist es nach der Rechtsprechung zunächst am Vermieter darzulegen und zu beweisen, dass keine Baumängel für den Schimmelpilz ursächlich sein können. Gibt es nämlich Baumängel, die den Schimmelpilz herbeigeführt haben, ist der Mieter mit seinen Anspruchsbegehren in der Regel erfolgreich. Wer hier also Zweifel hat, sollte sich um die Einholung eines Privatgutachtens kümmern, das diese Frage untersucht. So erspart man sich, dass im Rahmen des Prozesses ein Sachverständiger Baumängel feststellt und der Vermieter dann den Prozess verliert und sämtliche Kosten zu tragen hat.

Baumängel nachhaltig beseitigen: Wurden bauliche Mängel festgestellt, müssen diese beseitigt werden, und zwar nachhaltig. Das bedeutet, nicht nur die äußerlichen Erscheinungen des Schimmels zu beseitigen, sondern auch und vor allem die entsprechenden ursächlichen (z. B. konstruktionsbedingten) Mängel.

Vereinbarung zum Heiz- und Lüftungsverhalten im Mietvertrag: In den meisten Fällen ist ein fehlerhaftes Heiz- und/oder Lüftungsverhalten des Mieters zumindest mitursächlich für die Bildung von Schimmel. Klare Vorgaben dazu, wie ordnungsgemäß geheizt bzw. gelüftet werden sollte, können im Mietvertrag verankert werden. Die Gerichte sind hier recht streng mit Mietern und halten teilweise gar vier- bis fünfmaliges Lüften pro Tag für angemessen.

Hinweis auf Gefahr der Schimmelbildung: Wer ältere Mietverträge hat und einen Mieter, der keine neue Vereinbarung unterzeichnen möchte, der sollte den Mieter zumindest einseitig auf die Gefahr der Schimmelpilzbildung und das erforderliche ordnungsgemäße Heiz- und Lüftungsverhalten hinweisen. Diesen Hinweis sollte man dem Mieter so zukommen lassen, dass ihn man ihn ggf. später auch beweisen kann.

Anzeigen ernst nehmen: Bevor der Mieter den Vermieter nicht über den Schimmel informiert hat, ist dieser auch nicht in der Pflicht tätig zu werden. Ansprüche des Mieters bestehen dann noch nicht, dieser kann sich im Gegenteil sogar schadensersatzpflichtig machen, wenn er den Mangel zu spät anzeigt. Hat er dies dagegen getan, ist es am Vermieter tätig zu werden. Das Schimmelproblem sollte dann begutachtet, nach den Ursachen geforscht und je nach Verantwortlichkeit ggf. diese beseitigt werden.

13.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseite für Vermieter zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe: www.schimmelpilz-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht. Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

10 Millionen für grüne Immobilien!

(NL/1611045263) Auch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren, ergänzt Hetz.
Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am UDI Immo Sprint FESTZINS II arbeiten, schließt Georg Hetz.
Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Kündigung wegen Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Landgerichts Berlin vom 16.05.2017 – 67 S 119/17.

Kündigung wegen Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung

Fachanwalt für Mietrecht

Mieter nimmt Lebensgefährtin ohne Kenntnis des Vermieters auf

In einem aktuellen Beschluss hat das Landgericht Berlin zum Fall eines Mieters Stellung bezogen, der seine Lebensgefährtin bei sich in die Wohnung aufgenommen hat. Das Mietverhältnis mit dem Vermieter bestand zu diesem Zeitpunkt bereits über viele Jahre, ohne dass es zu Beanstandungen gekommen wäre. Die Vermieterin hatte der Mieter allerdings weder um Erlaubnis gebeten noch hatte er sie überhaupt über die Aufnahme informiert. Als sie nun davon erfuhr, sprach sie eine fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung aus.

Kündigung unwirksam

Sowohl die fristlose,wie auch die hilfsweise ordentlich erklärte Kündigung waren jedoch nach Ansicht des Landgerichts Berlin unwirksam. Die Aufnahme der Lebensgefährtin in die Wohnung ohne Anzeige bzw. Genehmigung des Vermieters rechtfertige eine Kündigung jedenfalls dann nicht, wenn das Mietverhältnis zwischen den Parteien zuvor über viele Jahre ohne Probleme bestand (vgl. Landgericht Berlin, Urteil vom 16.05.2017 – 67 S 119/17).

Das LG Berlin

Bei einem langjährig unbeanstandet geführten Wohnraummietverhältnis ist der Vermieter weder zum Ausspruch einer außerordentlichen noch einer ordentlichen Kündigung berechtigt, wenn der Mieter seine Lebensgefährtin in die Mietsache aufnimmt, ohne zuvor beim Vermieter um die Genehmigung der teilweisen (Dritt-)Überlassung nachgesucht oder die Aufnahme angezeigt zu haben (Landgericht Berlin, Urteil vom 16.05.2017 – 67 S 119/17).

Anspruch auf Genehmigung des Mieters

Hintergrund der Entscheidung dürfte gewesen sein, dass ein Vermieter seine Zustimmung zur Aufnahme der Lebensgefährtin ohnehin nicht hätte versagen dürfen, da der Mieter daran ein berechtigtes Interesse hat. Sofern durch die Aufnahme also keine Überbelegung der Wohnung eintritt, hat der Mieter einen Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters. Der Verstoß hat demnach allein darin gelegen, dass der Mieter vorliegend nicht zuvor gefragt hatte. Das wiederum beeinträchtigt die Interessen des Vermieters nicht in einem Maße, das zur Kündigung berechtigen könnte. Ob das bei einem Mietverhältnis, das nicht zuvor beanstandungsfrei bestand, im Hinblick auf die Kündigungsmöglichkeit des Vermieters anders zu beurteilen gewesen wäre, bleibt fraglich.

Tipps für Mieter bei Kündigung des Vermieters

Wenn bei Mietern eine Kündigung des Vermieters eingeht, ist das erst einmal noch kein Grund, panisch zu werden. Eine Kündigung bedeutet nicht, dass der Vermieter Sie direkt auf die Straße setzen kann. Mieter müssen allerdings wichtige Fristen beachten, innerhalb derer auf die Kündigung reagiert werden muss. Handelt es sich um eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs, kann diese unter Umständen durch eine rechtzeitige Nachzahlung unwirksam gemacht werden. Im Fall einer Eigenbedarfskündigung laufen Fristen für einen Widerspruch.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft

Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Er hält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

26.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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„Schimmel in der Wohnung“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps zu gesundheitlichen und rechtlichen Fragen

Wenn es kälter wird, nimmt die Gefahr der Schimmelbildung in Wohnungen zu. Wie es dazu kommt und welche gesundheitlichen Auswirkungen Schimmel haben kann, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Welche Rechte und Pflichten Mieter bei Schimmelbefall haben, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Wie kommt es zu Schimmel in Wohnräumen?

Damit Schimmelpilze im Wohnbereich wachsen, benötigen sie Feuchtigkeit und Nährstoffe. „Als Nährstoff reicht oft schon der normale Hausstaub“, sagt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Feuchtigkeit können vielfältig sein: Sie kann von außen etwa durch Risse im Mauerwerk eindringen oder durch zu wenig Lüften entstehen. Auch unsachgemäßes Heizen, Möbel, die zu eng an den Wänden stehen, oder eine schlechte Wärmedämmung sind mögliche Auslöser. In Neubauten hat häufig ungenügendes Austrocknen Schimmel zur Folge.

Gesundheitliche Auswirkungen

Generell kommen Menschen immer wieder mit Schimmelsporen in Kontakt, beispielsweise bei einem Waldspaziergang. Denn die Sporen befinden sich auch im feuchten Laub. Sie verbreiten sich durch die Luft, die Menschen atmen sie ein. Aber erst eine dauerhafte Belastung, etwa durch Schimmelbefall in den Wohnräumen, kann gesundheitliche Auswirkungen haben, vor allem für Babys, Kleinkinder, ältere und kranke Menschen. Möglich sind allergische Reaktionen, die mit denen bei Heuschnupfen vergleichbar sind: Niesen, gereizte Augen und eine laufende Nase. „Auch Erkrankungen der Atemwege wie eine Bronchitis können die Folge sein“, ergänzt der DKV Experte. Bei Asthmakranken kann sich die Krankheit verschlimmern. Das Fraunhofer Institut für Baumaßnahmen (IBP) wies zudem in einer Studie nach, dass die Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu erkranken, bei Schimmelbefall in der Wohnung um 40 Prozent steigt.

Schimmel vorbeugen

Um sich den gesundheitlichen Risiken gar nicht erst auszusetzen, sollten Bewohner ihre Räume regelmäßig auf einen möglichen Schimmelbefall überprüfen. Und vorbeugen: „Richtiges Heizen und Lüften helfen, Schimmel gar nicht erst entstehen zu lassen“, empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter. Bei sehr dicht schließenden Fenstern ist besonders häufiges Lüften angesagt. Dabei ist Stoßlüften sinnvoller als ein dauerhaft gekipptes Fenster. In der Heizperiode sollten Bewohner darauf achten, alle Räume gleichmäßig zu beheizen und keinen Raum auskühlen zu lassen.

Rechte und Pflichten von Mietern bei Schimmelbefall

„Generell ist jeder Mieter verpflichtet, die angemieteten Räume sorgsam zu behandeln“, informiert Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Dazu gehört auch das regelmäßige Lüften und ausreichendes Heizen. Über die Häufigkeit des Lüftens kommt es immer wieder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. So verlangte etwa ein Vermieter, dass sein Mieter die Wohnung mehr als sechsmal täglich lüftet. Das Landgericht Berlin (Az. 65 S 400/15) sah dies jedoch als einen unzumutbaren Aufwand an. Kommt es zu einem Schimmelbefall, rät das Fraunhofer IBP, bereits ab einer sichtbaren schimmeligen Fläche von 20 Quadratzentimetern, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der Mieter sollte dann umgehend eine schriftliche Mängelanzeige an seinen Vermieter schicken. „Dies ist auch deshalb notwendig, da sich der Mieter unter Umständen schadenersatzpflichtig macht, sollte er trotz des erkennbaren Schimmels den Mangel nicht melden“, ergänzt die Rechtsexpertin. Allerdings betrifft die Meldepflicht nur Mängel, die für den Mieter erkennbar sind. Versteckt sich der Fleck beispielsweise hinter einer Einbauküche, kann der Vermieter keine Forderungen stellen, wenn der Mieter dies nicht gemeldet hat. Zusätzlich zur Mängelanzeige sollte der Mieter seinem Vermieter auch noch eine angemessene Frist zur Beseitigung des Schimmels setzen. Die Mängelanzeige alleine verpflichtet den Vermieter nicht zum umgehenden Handeln.

Mietminderung wegen Schimmel?

Gesetzlich geregelt ist, dass ein Mieter die Miete mindern kann, wenn der „vertragsgemäße Gebrauch“ einer Mietsache erheblich eingeschränkt ist (§ 536 Bürgerliches Gesetzbuch). „Wenn es in einer Wohnung Schimmel gibt, dann kann das ein Mangel der Mietwohnung sein“, so Michaela Rassat. Inwieweit der Mieter dann allerdings die Miete mindern darf, hängt vom Umfang des Schimmelbefalls ab und davon, wer dafür verantwortlich ist. Hat ein Baumangel, etwa ein nicht fertig getrockneter Neubau oder eine Wärmebrücke in der Wand, den Schimmel verursacht und der Vermieter schafft keine Abhilfe, darf der Mieter die Miete mindern. Ist allerdings zu wenig oder falsches Lüften der Grund für die Schäden, darf er die Miete nicht mindern und kann unter Umständen sogar schadenersatzpflichtig sein. Oft entsteht Schimmel nicht durch eine einzige Ursache, sondern durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Bei einem Rechtsstreit haben daher oft Sachverständige das letzte Wort.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Schimmel in der Mietwohnung

Schimmel in einer Mietwohnung stellt immer einen Mangel dar. Allerdings berechtigt er den Mieter nicht ohne Weiteres zur sofortigen fristlosen Kündigung. Ist die Nutzung der Räume zum Wohnen baurechtlich unzulässig, ist dies ebenfalls kein Kündigungsgrund – solange das Bauamt nicht die Nutzung verbietet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek.
AG Hamburg-Wandsbek, Az. 715 C 109/16

Hintergrundinformation:
Schimmel in Mietwohnungen sorgt regelmäßig für Rechtsstreitigkeiten. Zunächst einmal ist er immer ein Sachmangel. Der Mieter kann die Beseitigung verlangen, natürlich mit einer angemessenen Fristsetzung. Oft muss ein Sachverständiger entscheiden, ob der Schimmel überwiegend durch falsches Lüften und Heizen und damit durch den Mieter oder doch eher durch Baumängel entstanden und damit vom Vermieter zu verantworten ist. Der Fall: Mieter waren in eine Wohnung im Souterrain eingezogen. Im Mietvertrag hatten sie und ihre Vermieterin die reguläre Kündigung mit Dreimonatsfrist für ein Jahr ausgeschlossen. Zwei Wochen nach dem Einzug entdeckten die Mieter dunkle Flecken an einer Wand. Sofort informierten sie die Vermieterin, die noch am selben Tag die Flecken besichtigte und am nächsten Tag einen Handwerkertermin ankündigte. Dabei musste sie dann auch gleich die fristlose Kündigung der Mieter mit Wirkung zur Monatsmitte entgegennehmen. Die Mieter ließen keine Handwerker in die Wohnung und zogen aus. Vorher beauftragten sie einen Immobilienberater mit der Inspektion der Wohnung. Dieser fand heraus, dass es sich um Kellerräume handelte. Eine Nutzung zum Wohnen war baurechtlich nicht zulässig. Die Mieter verlangten nun die Miete für die zweite Monatshälfte, die bereits gezahlte Miete für den nächsten Monat und ihre Kaution zurück. Nach Ansicht der Vermieterin war die Kündigung nicht wirksam. Sie verrechnete die Kaution mit der offenen Miete bis zum Ablauf des Kündigungsausschlusses. Das Urteil: Das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage der Mieter auf Rückzahlung von Miete und Mietkaution ab. Eine fristlose Kündigung komme erst in Frage, wenn die Mieter dem Vermieter erfolglos eine angemessene Frist gesetzt hätten, um den Schimmel zu beseitigen, oder wenn die Fristsetzung von vornherein aussichtslos erscheine. Hier hätten die Mieter jedoch gleich gekündigt, ohne der Vermieterin Gelegenheit zur Abhilfe zu geben. Die Vermieterin habe auf die Mitteilung über den Schimmel sofort reagiert und gezeigt, dass sie das Problem angehen wollte. Dass die Räume baurechtlich nicht als Wohnräume zugelassen seien, berechtige die Mieter ebenfalls nicht zur Kündigung – zumindest, solange nicht die Baubehörde die weitere Nutzung verbiete. Da die fristlose Kündigung unwirksam und die ordentliche Kündigung vertraglich ausgeschlossen sei, seien die Mieter verpflichtet, für ein Jahr Miete zu zahlen.
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek, Urteil vom 26. Juli 2016, Az. 715 C 109/16

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Schimmel in der Wohnung entdeckt – was tun als Mieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Schimmel in der Wohnung entdeckt - was tun als Mieter?

Fachanwalt Bredereck

Eigene Verursachungsbeiträge vermeiden

Zunächst sollte man als Mieter möglichst alles dafür tun, dass man selbst keine Verursachungsbeiträge zur Entstehung des Schimmels leistet. Dazu gehört insbesondere, dass man ordentlich lüftet und heizt. Das muss man später auch beweisen können. Kann man das nicht und stellt sich der Vermieter auf den Standpunkt, dass der Mieter für den Schimmel verantwortlich ist, schuldet man als Mieter unter Umständen selbst Schadensersatz und kann ggf. seine eigenen Rechte bzw. Ansprüche auf Mietminderung, Instandsetzung und Schadensersatz nicht mehr geltend machen.

Ordentliches Lüften

Was unter ordentlichem Lüften zu verstehen ist, beurteilen die Gerichte teilweise sehr unterschiedlich. Auf der sicheren Seite dürfte sein, wer viermal täglich für mindestens fünf Minuten alle Fenster der Wohnung vollständig öffnet und so für Durchzug sorgt.

Ordentliches Heizen

Ebenfalls dazu gehört, die Wohnung ordnungsgemäß zu beheizen. Dafür sollten alle Räume der Wohnung, auch das Schlafzimmer, zumindest einmal am Tag auf über 20 Grad gebracht werden.

Bei Schimmel sofortige Anzeige an Vermieter

Hat sich dann doch Schimmel gebildet, obwohl der Mieter die beschriebenen Vorgaben eingehalten hat, sollte der Vermieter sofort darüber informiert werden. Entscheidend ist, dass der Mieter diese Anzeige später auch nachweisen kann. Den Hausmeister im Flur darauf ansprechen hilft dafür wenig weiter. Sinnvoll ist eine Anzeige per Mail oder Fax mit der Bitte um Zugangsbestätigung durch den Vermieter bzw. die Hausverwaltung.

Ansprüche geltend machen

Zudem sollten die Ansprüche gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden. Dazu zählt die Instandsetzung, also Beseitigung des Schimmels, dafür setzt man dem Vermieter eine angemessene Frist von zwei Wochen. Hinzu kommen Mietminderung und ggf. Schadens- bzw. Aufwendungsersatzansprüche. Hinsichtlich der Mietminderung ist zu beachten, dass die Miete zunächst in voller Höhe unter Vorbehalt weitergezahlt werden sollte. Wer einfach weniger zahlt, riskiert die Minderung zu hoch anzusetzen und in Zahlungsrückstand zu geraten. Das wiederum kann ggf. sogar den Vermieter zu einer Kündigung berechtigen. Überzahlte Miete kann später ggf. im Klagewege zurückgefordert werden.

Anwaltliche Beratung aufsuchen

Streitigkeiten um Schimmel in der Mietwohnung sind oftmals sehr langwierig und machen eine professionelle Beratung erforderlich. Deshalb empfiehlt es sich, in diesem Zusammenhang auch frühzeitig anwaltlichen Rat einzuholen.

Spezialseite zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristischen Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

19.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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