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Rosa-Alscher Gruppe verkauft zwei Baufelder an Realisierungspartner ISARIA Wohnbau

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

München, 24.05.2019 – Die Entwicklung des zukünftigen Stadtteilzentrums von Freiham Nord kommt zügig voran. Ende Januar hatte die zur Rosa-Alscher Gruppe gehörende Munich Future City West GmbH die Sieger des Realisierungs- und Ideenwettbewerbs für die Gebäude- und Freiflächenplanung bekanntgegeben. Nun ist der Kaufvertrag für zwei der vier Baufelder perfekt: Die Münchner ISARIA Wohnbau AG wird in enger Partnerschaft mit Rosa-Alscher das Konzept des Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy and Partners GbR realisieren.

B-Plan sieht 40.300 m2 Geschossfläche für die zwei Baufelder der ISARIA vor
Das Zentrum von Freiham Nord wird sich um den Mahatma-Gandhi-Platz gruppieren und insgesamt 86.050 m2 Geschossfläche umfassen. Die beiden Baufelder MK2 (1) und MK2 (2) haben gemäß Bebauungsplan Geschossflächen von 14.800 bzw. 25.500 m2. Sie werden sich einmal über markante Arkadenbauwerke und einen Wohnturm erstrecken und die unverwechselbare architektonische Signatur des Stadtquartiers bilden. Diese Projekte sind größtenteils für den Wohnbau vorgesehen. Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss des Wohnturms sind zudem Einzelhandel und Gastronomie sowie Büronutzung geplant. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher sieht in dem abgeschlossenen Kaufvertrag eine große Chance, die ambitionierten Vorgaben für die Stadtentwicklung im äußersten Münchner Westen planmäßig umzusetzen: „Der Verkauf dieser Flächen ist ein partnerschaftliches Übereinkommen. Wir schätzen die ISARIA als erfahrene Projektentwicklerin, die unser absolutes Vertrauen hat, die große Herausforderung bei der Gestaltung des Fixpunkts von Münchens neuem Stadtteil zu meistern.“ Die Rosa-Alscher Gruppe wurde bei dem Verkauf der beiden Baufelder in Freiham von Colliers International beraten.

ISARIA Wohnbau AG – eine der ersten Adressen im Wohnungsbau
Die ISARIA Wohnbau AG ist einer der führenden Projektentwickler für Wohnungsbau in München. Das Spektrum der realisierten Projekte reicht von Geschosswohnungen über Quartiersentwicklungen bis hin zur Revitalisierung von vormals gewerblichen Bestandsgebäuden, sodass die ISARIA Wohnbau AG mit derzeit rund 80 Mitarbeitern Wohnimmobilien für die Ansprüche unterschiedlicher Kundenzielgruppen anbieten kann. Das Unternehmen verfügt über eine 20-jährige Expertise entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Projektentwicklung, inklusive ausgewiesener Fähigkeiten in der Baurechtschaffung. Ausgehend von der starken Marktstellung im Münchener Stadtgebiet hat die ISARIA Wohnbau AG in den vergangenen Jahren sukzessive ihre Geschäftigkeit auf neue Regionen mit Projekten im Großraum München sowie in Hamburg, Stuttgart und Frankfurt am Main ausgeweitet. Aktuell beträgt die Projektpipeline des Unternehmens rund 2,8 Mrd. Euro. Mehr Informationen unter www.isaria.ag

Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa
Das von der Rosa-Alscher Gruppe initiierte Stadtteilzentrum von Freiham Nord bildet das Herzstück im umfangreichsten Stadtentwicklungsprojekt Europas. Es gilt als Pioniermodell, mit dem neue städtebauliche Wege eingeschlagen werden sollen. In dem geplanten Stadtquartier sollen 8.000 Wohnungen und 15.000 Arbeitsplätze entstehen und nach Realisierung des zweiten Bauabschnitts einmal rund 40.000 Menschen leben. Das künftige Stadtteilzentrum wird das Aushängeschild von Freiham Nord sein und über rund 500 Wohnungen, ein offenes Einkaufszentrum, ein Hotel und Büroflächen verfügen. Als zentraler Bestandteil des neuen Viertels steht es im Fokus einer überregionalen Aufmerksamkeit von Politik, Medien und Gesellschaft.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Bildquelle: Störmer Murphy and Partners GbR / Rosa-Alscher

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Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

Wie die DFK Deutsches Finanzkontor AG durch Sanierungen den Wert von Bestandsimmobilien erhöht.

Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

In Bergkamen sanieren Handwerker der DFK-Tochter MIAG GmbH Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern.

Wohnungskauf mit eingebauter Sanierung? Wenn Kunden über die DFK Deutsches Finanzkontor AG eine Wohnung in einer Bestandsimmobilie erwerben, ist häufig eine zukünftige Sanierung inklusive. „Es ist unser Versprechen an die Kunden, dass ihre Wohnung auf den neuesten Stand gebracht wird, sobald sich die Gelegenheit zum Beispiel durch einen Mieterwechsel ergibt“, erklärt Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Dies sei für die Käufer ein entscheidendes Argument, denn Renovierungen und Sanierungen steigern den Wert des Immobilieneigentums. Für die Einlösung dieses Versprechens sind die Handwerker sowie die Planer des Tochterunternehmens MIAG GmbH verantwortlich. Im Konzerngeflecht der DFK-Unternehmensgruppe ist die MIAG primär für die Haus- und Mietsonderverwaltung zuständig. Dementsprechend gehören auch handwerkliche Tätigkeiten zu ihren Aufgaben. Daraus hat sich im Laufe der Jahre eine Abteilung mit inzwischen 42 Handwerkern entwickelt. Diese übernehmen nicht nur kleinere Reparaturen, sondern auch die komplette Sanierung ganzer Objekte. Waldemar Spady, Geschäftsführer der MIAG GmbH, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Haus- und Wohnungssanierungen bei der DFK.

Herr Spady, wie läuft eine Sanierung bei der DFK ab?

Die MIAG GmbH kommt schon sehr früh mit den Immobilien der DFK in Kontakt – oft bereits vor dem Erwerb. In enger Abstimmung mit dem technischen Leiter der Abteilung, Walerij Kotschetow, begehe ich die Häuser und Wohnungen. Wir schauen uns genau an, was möglicherweise zu tun ist. Mit dabei sind dann auch die aktuellen Eigentümer sowie gegebenenfalls die Hausmeister. Im Anschluss wird eine Kalkulation erstellt. Diese beinhaltet das nötige Budget sowie einen Zeitplan über die Dauer der Sanierung. Durch unsere Erfahrungen können wir recht genau bestimmen, wie lange die einzelnen Arbeiten dauern. Wir wissen zum Beispiel sehr exakt, in welcher Zeit ein Quadratmeter Fliesen an die Wand gebracht wird.

Und dann geht es direkt mit dem Erwerb der Immobilie durch die DFK AG los?

Das kommt darauf an. Wenn es sich um Arbeiten außen am Haus handelt, wie Fassadensanierungen, Dacharbeiten usw., starten wir in der Regel sofort. Dann haben wir schon das Personal bereitstehen, Gerüste bestellt und Material geordert. Etwas anders läuft es im Innenbereich, also direkt in den Wohnungen. Diese sind meistens vermietet, also nicht sofort zugänglich. Hier warten wir bis zum nächsten Mieterwechsel und nutzen dann die Gelegenheit, die Wohnungen auf Vordermann zu bringen.

Was machen Sie in den Wohnungen genau?

Je nach Zustand machen wir alles, von „kosmetischen“ Reparaturen bis zur Komplettsanierung. Bei einer grundlegenden Überarbeitung entkernen wir die Wohnungen und bauen sie neu auf. Dies reicht vom Austausch der Strom- und Wasserleitungen über neue Heizkörper bis zu neuen Bodenbelägen und Wandgestaltungen. Inbegriffen sind immer auch die Bäder und Küchen. So gestalten wir die Bäder zum Beispiel mit modernen großformatigen Bodenfliesen in Anthrazit und zeitlosen, weißen Wandfliesen. Auch die Badmöbel, wie Waschbecken, Toilette und Badewanne, werden ersetzt. Bei den Küchen richten wir uns nach den Vorgaben der Eigentümer, bzw. der Mieter. Wenn es gewünscht ist, bauen wir eine komplette Küche mit allen Geräten ein.

Wie werden die neuen Wohnungseigentümer bei den Sanierungen eingebunden?

Wir versuchen die Eigentümer, und wenn möglich auch die Mieter, so früh es geht in den Prozess einzubinden. So können sich die Eigentümer unter anderem bei der Gestaltung von Innenräumen aus einer kleinen Auswahl an Möglichkeiten das für sie passende aussuchen. Die Mieter werden über alle Arbeiten frühzeitig informiert, damit sie sich gegebenenfalls auf Lärm oder ähnliches einstellen können. Wir versuchen die Sanierungen für alle Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Bislang ist die Abstimmung immer ausgezeichnet gelungen, so dass hinterher alle mit dem Ergebnis zufrieden waren.

Wo sind ihre Handwerker überall im Einsatz?

Unsere Handwerker-Kolonnen sind über weite Teile Deutschlands verteilt. Denn neben den großen Sanierungen kümmern wir uns an den Objekten unserer Kunden auch um die laufenden Wartungen und um kleinere Reparaturen. Oft sind es Drei-Mann-Teams, die zum Beispiel in den Regionen Dortmund, Ingolstadt/Landshut, Eschwege, Baesweiler und natürlich in und um Hamburg unterwegs sind. Eine größere Handwerkergruppe haben wir momentan zum Beispiel in Bergkamen im Einsatz. Dort sanieren wir die Fassaden von insgesamt neun Mehrfamilienhäusern (siehe unten). Darüber hinaus stehen zwei neue Projekte an. Dabei werden in Hügelsheim 20 Wohnungen in einem 1982 erbauten Gebäude kernsaniert und in gehobener Qualität ausgestattet. Hier übernehmen wir den Innenausbau, während unser Subunternehmer die Entkernung vornimmt. In Peine werden in einem Altbau neun Wohnungen von uns saniert und aus einer Gaststätte zwei Wohnungen gemacht.

Das klingt nach viel Arbeit und einem großen Einsatzgebiet. Wie läuft die Koordination?

Mit der Organisation gibt es überhaupt keine Probleme. Die gesamte Truppe läuft einwandfrei. Während Walerij Kotschetow und ich das große Ganze im Auge behalten – Zeitpläne erstellen, Teams einteilen und den Personal- sowie Materialeinsatz planen – sind auf den Baustellen unsere Vorarbeiter für alles weitere verantwortlich. Hier sind vor allem unseren Malermeister Viktor Meier zu nennen. Sie koordinieren und kontrollieren alle Arbeiten vor Ort. Damit sorgen sie dafür, dass wir die Zeitpläne einhalten und die Qualität der Ergebnisse stimmt.

Wie sieht die nähere Zukunft aus?

Es kommen stetig neue Projekte hinzu. Aktuell starten wir unter anderem eine Fassadensanierung in Bad Salzuflen. Da die Zahl der Projekte kontinuierlich steigt, sind wir immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Neben Handwerkern in allen Bereichen suchen wir momentan insbesondere nach Bauleitern. Wer hier Erfahrung hat und idealerweise die deutsche und die russische Sprache beherrscht, ist bei uns herzlich willkommen. Insgesamt sind wir sehr gut aufgestellt und freuen uns auf die anstehenden Projekte. Denn jedes Objekt ist für uns eine neue Herausforderung, die wir gern annehmen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Projekt Mehrfamilienhäuser in Bergkamen

In Bergkamen saniert ein Handwerker-Team der MIAG GmbH aktuell die Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern. Der erste Bauabschnitt, der fünf Häuser umfasst, ist bereits fertiggestellt. Nach der Winterpause werden die Arbeiten fortgesetzt. Die insgesamt sieben Handwerker dichten die Außenfassade ab und malern die Außenwände neu. Somit erhalten die Gebäude ein modernes äußeres Erscheinungsbild, dass dem Anspruch und dem Geschmack des 21. Jahrhunderts entspricht. Außerdem werden die alten Balkongeländer aus Metall durch moderne Verblendungen in Milchglasoptik ersetzt. Neben den Arbeiten im Außenbereich sanieren die Handwerker zudem Stück für Stück die Wohnungen. Dabei werden die Wohnungen bei einem Mieterwechsel je nach Zustand optisch aufgewertet oder komplett entkernt und neu aufgebaut. Inzwischen sind rund 60 der insgesamt 234 Wohnungen saniert worden.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Studie: Frankfurts neue Altstadt treibt Immobilienpreise nach oben

Zehn-Jahres-Vergleich – Auch in Offenbach steigen Mieten und Wohnungspreise

Studie: Frankfurts neue Altstadt treibt Immobilienpreise nach oben

Seit über 14 Jahren analysiert ImmoConcept regelmäßig den Immobilien- und Wohnungsmarkt in Frankfurt

Frankfurt, 19. September 2018 – Die Mieten und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in Frankfurt sind in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Abgesehen von einigen Spitzenlagen fällt die Teuerung allerdings nicht mehr so hoch aus wie in früheren Jahren. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat. Geschäftsführer Bernd Lorenz sagte anlässlich der Präsentation: „Offensichtlich ist die Rallye noch nicht vorbei, sie hat aber wohl etwas an Speed verloren.“

Aktuell liegen die Preise in Frankfurt zwischen knapp 2.900 Euro pro Quadratmeter für Bestands-Immobilien im Stadtteil Nied und mehr als 16.000 Euro für Neubau-Wohnungen im Gallus- und Europaviertel. In Einzelfällen sind die Wohnungen deutlich teurer, bis zu 22.000 Euro pro Quadratmeter waren im Vorjahr bezahlt worden.

Bei den Mieten für Bestandswohnungen liegt die Spanne aktuell zwischen etwa 10 Euro pro Quadratmeter im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach und fast 20 Euro im Westend. Neubau-Wohnungen sind auch hier meist teurer. Extreme finden sich der Studie zufolge in der „neuen Frankfurter Altstadt“, die Anfang Mai eröffnet wurde. In einem Fall wurde hier Wohnraum für eine Kaltmiete von rund 33 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Auch bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen hat das Projekt „neue Altstadt“ die Kosten nach oben getrieben. In gesamten Stadtteil Altstadt haben sich die Preise seit 2008 bis heute mehr als verdreifacht (+ 221 Prozent). In rund der Hälfte der übrigen 46 Frankfurter Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen seit 2008 mindestens verdoppelt.

Wie schon im vergangenen Jahr belegt die Studie, dass dabei bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt haben. So verzeichnet das noch heute teilweise industriell genutzte Gutleutviertel mit 49 Prozent Preissteigerung seit 2008 das höchste Wachstum bei den Mieten. Bei den Kaufpreisen legten neben Altstadt und Gutleutviertel (+ 180 Prozent) auch Westend, Bornheim, das Gallus- und Europaviertel sowie das Ostend um jeweils deutlich über 100 Prozent zu.

Auch das Bahnhofsviertel habe sich zu einem beliebten Wohnviertel entwickelt, erklärte ImmoConcept-Referent Christian Reissig. „Dies schlägt sich auch in der Preisentwicklung nieder.“ Mit einem Plus von 126 Prozent weist das Bahnhofsviertel im Zehn-Jahres-Vergleich ebenfalls eine der hohen Teuerungsraten auf.

Diese Preisanstiege sorgen laut Studie auch bei Wohnungen und Häusern am Stadtrand sowie in den peripheren Lagen des Rhein-Main Gebiets für Miet- und Kostensteigerungen. Ein Grund ist das nach wie vor enorme Wachstum von Frankfurt. „Zwischen 2008 und 2018 sind über 100.000 neue Einwohner dazugekommen“, erklärte Reissig. „Allein im letzten Jahr entstanden in Frankfurt 13.000 neue Arbeitsplätze.“ Auch wenn die Preise nicht mehr so stark steigen wie in den vergangen Jahren, werde sich daher die Wohnraum-Situation in Frankfurt trotz vieler Neubauten weiter verschärfen.

In der Nachbarstadt Offenbach liegen die Mieten zwar deutlich unter Frankfurter Werten. Aber auch hier haben sich die Kaufpreise für Wohnobjekte innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt (+ 102 Prozent) und betragen aktuell durchschnittlich 3.809 Euro pro Quadratmeter. In Einzelfällen lag der Preis bei über 5.000 Euro, in einem Fall sogar bei fast 7.800 Euro pro Quadratmeter. „Aufgrund anhaltender Bau- und Projektentwicklungen kann man davon ausgehen, dass sich die geographische und preisliche Lücke zu Frankfurt mittelfristig schließen wird“, heißt es in der Studie.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
Hubertusstraße 4
80639 München
Tel. 089-178 878-21
E-Mai: m.ruckle@idee-concept.de
www.idee-concept.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
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Dr. Anemone Bippes: Wir brauchen dringend bezahlbare Wohnungen!

„Wir sollten aus Freiburg Lehren ziehen – wir müssen sehr viel mehr Wohnraum für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen schaffen“

Dr. Anemone Bippes: Wir brauchen dringend bezahlbare Wohnungen!

„Fehlender Wohnraum, der bezahlbar ist, ein Problem“, so Dr. Anemone Bippes.

„Wir sollten aus Freiburg Lehren ziehen – wir müssen sehr viel mehr Wohnraum für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen schaffen“, fordert Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden / Rastatt. Wie jeder Markt unterliege auch der Wohnungsmarkt eigenen Gesetzen. „Hier begegnen sich Angebot und Nachfrage der Ware Wohnung. Auf dem Markt entscheidet sich, wer wo und wie wohnt. Der Wohnungsmarkt ist aber nicht nur rein mikroökonomisch zu betrachten, auch Stadtsoziologen, Geografen und Kommunalpolitiker müssen sich mit sozialräumlichen Strukturen befassen“, so Anemone Bippes.

„Wird zu wenig Wohnraum geschaffen, explodieren die Preise“

„Wird zu wenig Wohnraum geschaffen, explodieren die Preise. Verkauft der öffentliche Sektor zu hohen Preisen Grundstücke an Entwicklungsgesellschaften und Investoren, schnellen die Preise ebenfalls in die Höhe. So geschehen in Freiburg, wo ausgerechnet die Politik eines Grünen Oberbürgermeisters die Preise für Immobilien massiv nach oben getrieben hat. Es kann nicht im Interesse von politisch Verantwortlichen sein, dass sich die Menschen arm wohnen. Aber genau das droht vielen im Südwesten Deutschlands. Kommunalpolitisch Verantwortliche müsse aus Freiburg Lehren ziehen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Anemone Bippes sieht den Wohnungsmarkt auch in der Region Mittelbaden vor einer „Jahrhundertaufgabe“. Laut einer aktuellen Studie der L-Bank wächst die Zahl der Haushalte in Baden-Württemberg bis 2040 um 600.000. „Und es muss bezahlbarer Wohnraum sein, der in den kommenden Jahren geschaffen werden muss. Unser Wirtschaftsstandort und der soziale Frieden stehen gleichermaßen auf dem Spiel, wenn uns das nicht gelingt“, stellt Dr. Bippes fest.

Baukindergeld ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Neben der steigenden Nachfrage und Preistreibereien, die auch von der öffentlichen Hand selbst verursacht werden, steigen die Kosten für Bauleistungen derzeit rasant an. „Die hohe Nachfrage, das knappe Personal und die strengen Vorschriften des Gesetzgebers lassen die Kosten fürs Bauen immer weiter steigen. Allein das sogenannte „Erdmanagement“ hat schon unzähligen Bauherrn einen Strich durch die Kalkulation gemacht. Für Aushub, Laboruntersuchungen, Abtransport und Deponiekosten fallen in Baden-Baden bei einem ganz normalen Einfamilienhaus schnell 30.000 bis 35.000 Euro an. Vorausgesetzt allerdings, beim Aushub handelt es sich um unbedenkliches Material. Oft muss nicht nur in Baden-Württemberg Aushub weit gefahren werden, weil Deponien fehlen. Steigende Preise, ausufernde Kosten ziehen sich durch alle Gewerke. Auch stecken immer neue gesetzliche Vorgaben, Normen und Energievorschriften hinter den steigenden Preisen. Hier ist der Gesetzgeber gefragt, denn Bauen muss wieder günstiger und effizienter werden. Wir brauchen auch schnellere und einfachere Planungs- und Genehmigungsverfahren, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Das neue Baukindergeld ist hier ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, meint Dr. Anemone Bippes.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat jetzt in einem Video-Podcast erklärt, dass sie in den nächsten vier Jahren für 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime sorgen will. Das sei, so Angela Merkel, „dringend notwendig“. Die Bundesregierung werde dafür sechs Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Insbesondere will die Kanzlerin bezahlbaren Wohnraum fördern. Familien, so die Bundeskanzlerin, sollten sich nicht zwischen Wohneigentum oder Kindern entscheiden müssen.
Zur Studie der L-Bank: Von 2011 bis 2015 hat die Bevölkerung im Südwesten um 370.000 Menschen zugenommen – ein Plus von 3,5 Prozent. Mehr als in Bayern oder Hessen. Die Zahl der Beschäftigten stieg in fünf Jahren um 355.000. Weit mehr Arbeitsplätze als im Schnitt entstanden in den Landkreisen Karlsruhe, Heilbronn, Ludwigsburg, Tuttlingen, dem Hohenlohekreis und der Stadt Stuttgart. Dazu kommt: Die Zahl der Haushalte wächst mit 5 Prozent rascher, da mehr Menschen allein leben. Die Zunahme an Neubürgern ist nahezu flächendeckend, wobei Stuttgart mit seinen Nachbarkreisen allein 100.000 Zuzügler aufgenommen hat. An Bevölkerung stärker zugelegt als im Durchschnitt haben auch die Ober- und Mittelzentren mit 5 und 4 Prozent.
Derzeit fehlen im Land 88.000 Wohnungen. Allein in den neun Stadtkreisen klafft eine Lücke von 38.000 Wohnungen. Aber auch in den Landkreisen Konstanz, Tübingen, Ravensburg, Böblingen, Calw, Karlsruhe, Heilbronn, dem Rems-Murr- und Ostalbkreis hätten im vierstelligen Bereich Behausungen errichtet werden müssen, um den Bedarf zu decken.

„Wohnungsmarkt in Baden-Baden kann die neuen Wohnungen sehr gut verkraften“

„Eine Studie des Wirtschaftsministeriums in Baden-Württemberg, die im Oktober 2017 vorgestellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 82 Prozent der Gemeinden im Land in die Kategorie der „wachsenden bzw. überdurchschnittlich wachsenden Gemeinden“ zählen. Für Baden-Baden gibt es weitere deutliche Hinweise – so fehlen im Stadtkreis und im Landkreis Karlsruhe aktuell rund 10.000 Wohnungen. Diese Entwicklung macht den Druck deutlich, dem der Wohnungsmarkt in der Kurstadt zusätzlich ausgesetzt ist. Die wirtschaftlich starke Region Mittelbaden ist besonders vom Wohnungsmangel betroffen. Jetzt gilt es, Fehler zu vermeiden. Mit der Cite wurde in Baden-Baden ein neuer Stadtteil geschaffen, in dem viele Familien mit Kindern ein neues Zuhause gefunden haben. Das Quartier ist eine Frischzellenkur für die Kurstadt. Es gibt gute Beispiele, wie auch heute bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird – beispielsweise im Baugebiet Bretagne / Cite. Der große Zuspruch zeigt aber, dass die Nachfrage weitaus größer als das Angebot ist. Bedeutende Wohnbauprojekte befinden sich derzeit in Planung. Dazu zählen das Vincentius-Areal und das Projekt „Wohnen am Tannenhof“ auf dem vom SWR verkauften Gelände. Allein dort sollen 383 Wohneinheiten entstehen. Weitere folgen hoffentlich in allen Stadtteilen und Gemeinden in und um Baden-Baden. Die Planung neuer Wohneinheiten endet nicht an der Kreisgrenze, sondern muss großen Räumen gesehen werden. Günstigen Wohnraum wird man in Sandweier, Bühlertal oder Weisenbach eher realisieren können als in der Innenstadt von Baden-Baden. Ich meine, dass der Wohnungsmarkt in Baden-Baden die neuen Wohnungen sehr gut verkraften kann. Und ich bin gespannt, welche Preise für die Wohnungen aufgerufen werden. Freiburger Verhältnisse drohen uns, wenn sich am Ende nur das Klientel „50 Plus und Kinderlos“ die schönen neuen Wohnungen leisten kann“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Verfehlte Ziele im Wohnungsbau

Trotz Boomjahr konnte Bedarf nicht befriedigt werden – Abschwächung des Wachstums erwartet

 

Leipzig, 11.05.2018. „Die Bauindustrie sieht nach dem Boomjahr 2017 kein Ende des Aufschwungs“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So realisierte das Bauhauptgewerbe laut Statistischem Bundesamt im Februar ein Umsatzplus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nicht ganz so positiv sehen es die Experten der Beratungsfirma EY-Parthenon. Diese gehen aufgrund diverser Erhebungen davon aus, dass die Baubranche in den kommenden Jahren moderater wächst und fassen dies in einem umfangreichen Bericht zusammen. „Nachdem das Volumen an Neu- und Umbauten im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent gestiegen sei, läge es in diesem Jahr vermutlich bei runden zwei Prozent – und das, obwohl die Nachfrage weiterhin groß ist“, zitiert der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus Inhalt der Ausarbeitung.

 

Baugewerbe am Limit

So spreche nach Meinung von EY-Parthenon vieles dafür, „dass das Baugewerbe ein Niveau erreicht hat, das nahe an der Kapazitätsgrenze liegt.” Engpässe bei Baufirmen gehörten inzwischen zur Realität. Wenngleich die Perspektiven gerade in den Städten weiterhin positiv, da von einem Wohnungsmangel geprägt seien, sinken die Zahl der Baugenehmigungen sowie das Volumen neuer Wohnungskredite und auch die Auftragseingänge bei den Unternehmen seien rückläufig. „Daher müssen wir mit einem geringeren Wachstum insbesondere im privaten Wohnungsbau rechnen”, so der Bericht.

 

Verfehlte Wohnungsbauziele

„Das Prekäre an der Situation ist, dass die Wohnungsbauziele längst nicht erfüllt sind und gerade in den Städte die Preise weiterhin anziehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. 350.000 bis 400.000 Wohnungen fehlen jährlich. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie rechnet für 2017 mit der Fertigstellung von 320.000 Wohnungen, darunter sind Neubauten und durch Umbau entstandene Wohnungen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 gerade einmal knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt. Auch in diesem Jahr sollen es 320.000 neue Wohnungen werden. „Da in 2017 erstmals seit 2008 in 2017 weniger neue Wohnungen bewilligt wurden, ist mittelfristig aber wieder von einem Rückgang der Zahlen auszugehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Berater von EY-Parthenon gehen daher davon aus, dass die Preise für Neubauten und Renovierungen, die 2017 um je mehr als drei Prozent stiegen, weiterhin schneller klettern als die Inflation. „Ein Vorteil für die Besitzer von Immobilien, eine immer höhere Hürde für Immobilieninteressenten“, meint Stephan Praus.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

Pressemitteilungen

Erfolgreiche Bauprojekte im ‚boomenden‘ Hamburg-Lokstedt

21 Wohnungen noch vor Fertigstellung von Wentzel Dr. verkauft – „Qubus“ bietet aber noch freien Wohnraum

„QUBUS“: Neubau-Eigentumswohnungen in Hamburg-Lokstedt, vermarktet durch Wentzel Dr.

Den Immobilienexperten von Wentzel Dr. ist es gelungen, alle 21 Wohnungen und 19 Tiefgaragenstellplätze bei einem Neubauprojekt in Hamburg-Lokstedt noch vor der Fertigstellung im Frühjahr 2018 zu verkaufen. Lokstedt wird als Immobilienmarkt immer beliebter: beim weiteren Bauprojekt “ Qubus“ sind bereits zwei von vier Maisonette-Wohnungen verkauft.

Ein Neubauprojekt, das erst im nächsten Monat fertiggestellt sein wird, aber jetzt schon ein Erfolg ist: Mit dem neuen Wohngebäude am Lokstedter Steindamm 40 gelang allen beteiligten Partnern, ein Wohnprojekt wortwörtlich hochzuziehen, bei dem sämtliche Einheiten – insgesamt 21 Wohnungen und 19 Tiefgaragenstellplätze – schon vor der Beendigung der Bauarbeiten verkauft sind. Und das sogar weit im Voraus: bereits im November 2017 waren die begehrten Neubauwohnungen vergeben.

Der Neubau, der im nordöstlich der Hamburger Innenstadt gelegenen Stadtteil Lokstedt errichtet wurde, beinhaltet einen Wohnungsmix aus Ein- bis Vierzimmerwohnungen mit einer Fläche von 38 bis 116 Quadratmetern, wodurch eine gesunde Durchmischung der künftigen Bewohnerstruktur erreicht wird. Sechs Wohnungen wurden öffentlich gefördert, die als Paket an einen Privatinvestor veräußert wurden. Durch sein Außenmauerwerk mit Vormauerziegeln in einem warmen Rotton lehnt sich der Neubau nicht nur an die typisch norddeutschen Backsteinbauten an, sondern auch dem bestehenden Häuserbestand des gefragten Hamburger Stadtteils.

Wentzel Dr.: Lokstedter Immobilien werden immer gefragter

Dass die Wohnungen Monate vor der Fertigstellung vergeben werden konnten, wundert die Immobilienspezialisten vom zuständigen Vermarkter Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) nicht. Schließlich verfügt das Hamburger Traditionsunternehmen nicht nur über umfangreiche Datenbanken mit potenziellen Käufern, sondern auch über eine über Jahrzehnte gewachsene Expertise über den Hamburger Immobilienmarkt.

Auf dem ohnehin schon prosperierenden Immobilienmarkt Hamburg verfügt Lokstedt über eine zusätzliche Dynamik und „boomt“ regelrecht. Laut dem erfahrenen Immobilienfachwirt Daniel Evert von Wentzel Dr. liegt dies „unter anderem auch daran, dass die beiden benachbarten Stadtteile Eppendorf und Eimsbüttel mittlerweile ein so hohes Preisniveau erreicht haben, dass nur noch wenige Bürger bereit sind, diese hohen Immobilienpreise zu zahlen. Sie suchen und entscheiden sich dann lieber für attraktive Alternativen wie Lokstedt-Immobilien.“ Aber auch Wohnraum in Lokstedt ist bereits schwer zu finden.

„Qubus“ Neubauprojekt bietet noch Wohnraum im begehrten Lokstedt

Wentzel Dr. vermarktet „direkt um die Ecke“ in Hamburg-Lokstedt auch ein weiteres Neubauprojekt. Beim sogenannten „Qubus“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/qubus ) an der Stresemannallee 22a entstehen insgesamt vier hochwertige Maisonette-Eigentumswohnungen, die in Holztafelbauweise erbaut werden. So wird ein besonders angenehmes, trockenes und gesundes Wohnklima erzielt. Vom Bauherren – der Firma Buck- MCF Wohn- u. Gewerbeprojekte GmbH & Co. KG – wird eine Bauzeit von nur zwölf Monaten anvisiert, da die entscheidenden Holzrahmenelemente für die Wände und Decken im eigenen Zimmereibetrieb des Bauherren vorgefertigt werden.

Da zwei der vier Wohnungen bereits verkauft sind, gehen die Immobilienprofis von Wentzel Dr. auch bei diesem Neubauprojekt davon aus, dass alle vier Einheiten ebenfalls vor Abschluss der Bauarbeiten verkauft sein werden. Noch haben Interessenten aber die Möglichkeit, sich über das Gebäude in rückwärtiger Lage und die zwei letzten zum Verkauf stehenden Wohnungen im Internet unter www.qubus.hamburg oder telefonisch unter 040 56 191-327 zu informieren.

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Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
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– Immobilienmarketing

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Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

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Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

Wentzel Dr. Vertriebs GmbH
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Frankfurt: Milieuschutz-Satzungen nur bedingt geeignet

Anwältin mit Schwerpunkt Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt Einschätzung vor

Frankfurt: Milieuschutz-Satzungen nur bedingt geeignet

ImmoConcept analysiert regelmäßig den Frankfurter Immobilienmarkt und informiert zu aktuellen Themen

Frankfurt, 22. Februar 2018 – Die so genannten Milieuschutz-Satzungen der Stadt Frankfurt sind möglicherweise nicht geeignet, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einzelnen Stadtvierteln zu erhalten und die Bewohner vor Luxussanierungen oder steigenden Mieten zu schützen. Zudem sei es schwierig den Erfolg dieser Satzungen zu definieren und zu messen. Das wurde heute bei einer Informations-Veranstaltung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt deutlich.

Die auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen stellte auf Einladung von ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz ihre Einschätzungen vor. Demnach sei schon die Festlegung auf „schützenswerte Milieus“ schwierig, da Frankfurt als internationaler Wirtschafts- und Finanzstandort eine besonders vielfältige Bevölkerung aufweise. „Fraglich ist auch, ob nicht ohnehin zunehmend wohlhabende Bevölkerungsschichten aufgrund der guten Infrastruktur und allgemeinen Attraktivität urbaner Lebensstile in bestehende Milieus drängen und dadurch das Gesicht eines Stadtteils verändern.“

Die 15 in Frankfurt bereits verabschiedeten oder derzeit geplanten Satzungen schreiben für verschiedene Stadtteile vor, welche Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen zulässig sind oder dass bei so genannten Luxus-Sanierungen der Bauantrag abgelehnt werden kann. Unzulässig sei es zum Beispiel, Wohnungen zusammenzulegen, wenn die neue Wohnung größer als 130 Quadratmeter wird. Auch besondere Ausstattungsmerkmale wie eine Sauna oder ein Concierge-Service kollidieren mit den Zielen der Milieuschutzsatzungen.

Weil die Anzahl der geschützten Wohnungen in einem Gebäude nicht reduziert werden darf, seien Neubauten anstelle alter Gebäude oftmals nicht möglich. Daher stehe der Milieuschutz in einem möglichen Konflikt zu der in Frankfurt notwendigen innerstädtischen Verdichtung. Durch den konstanten Zuzug unter anderem von Beschäftigten im Rahmen des „Brexit“ bestehe bis zum Jahr 2030 ein Bedarf von mindestens 70.000 zusätzlichen Wohneinheiten. Da Frankfurt „im Vergleich zu anderen Großstädten flächenmäßig recht klein und der Wohnraum daher besonders begrenzt“ sei, bestehe ein „großer Engpass an bebaubaren Grundstücken in innenstadtnahen Lagen“. Es müsse daher wohl auch in bestehenden Quartieren um- und ausgebaut werden.

Das Argument, die bestehenden Milieus dabei vor Mietsteigerungen schützen zu wollen, greife nur zum Teil. Auch bei zulässigen Modernisierungen können elf Prozent der Aufwendungen auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden, was laut Cohen „die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung möglicherweise auch gefährdet“.

Soziale Schutzräume mit Mitteln des Baurechts zu schaffen sei eine rechtliche Gratwanderung. In vielen Fällen lasse sich der städtebauliche Bedarf für eine Milieuschutz-Satzung „nicht belastbar belegen“. Es sei daher möglich, dass die derzeit noch in Planung befindlichen Milieuschutzsatzungen nicht oder nur in Teilbereichen in Kraft treten. Hinsichtlich anderer Instrumente des Milieuschutzes sind aber nach den Worten von Dr. Nina Cohen durchaus Verschärfungen denkbar. So treten in immer mehr Bundesländern temporäre Umwandlungsverbote in Kraft, die in Milieuschutzgebieten die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verbieten. Es sei nicht auszuschließen, dass ein solches Verbot auch in Frankfurt eingeführt wird, sofern der Landesgesetzgeber hierfür die Voraussetzungen schafft.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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