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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe zum Wohnungsleerstand im Osten der Republik

Studie von CBRE Group kommt zu erstaunlichen Ergebnissen beim Wohnungsleerstand und dessen Verteilung

Leipzig, 18.09.2017. „Blühende Landschaften versprach seinerzeit Altkanzler Helmut Kohl, wenn er von der ökonomischen Zukunftsperspektive der neuen Bundesländer im Osten der Republik sprach“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Diese Motivation war auch nötig, denn vermutlich wusste nicht nur der inzwischen verstorbene Ex-Kanzler, dass auf die Bundesrepublik Deutschland viel Arbeit zukommen würde. Dies betraf auch massiv den Immobilienmarkt, denn der Bestand an Wohnungen und Gewerbeimmobilien in den neuen Bundesländern wies einen hohen Sanierungsstau auf und tut es teilweise noch heute. „Dass die deutsch/deutsche Angleichung aber inzwischen weit fortgeschritten ist, ist vielen Bürgern hierzulande – egal ob Ost oder West – noch nicht wirklich bewusst“, so der Chef der LEWO Unternehmensgruppe. So kursiere für den Immobilienmarkt immer noch das Vorurteil, dass gerade im Osten der Wohnungsleerstand problematisch ist.

 

Die international tätige CBRE Group, eines der größten Dienstleistungsunternehmen im Immobilienmarkt, hat daher mit dem „Wohnmarktreport Deutschland 2016“ eine umfangreiche Studie verfasst, in der es insbesondere um die Frage des vorhandenen Angebots an Wohnungen in Deutschland geht. Hiermit sollte das tatsächliche Ausmaß des Wohnungsleerstands erfasst werden. Und in dieser Studie zeigte es sich, dass die Stadt mit den meisten freien Wohnungen nicht etwa im Osten liegt, sondern in Niedersachsen. Denn in Salzgitter stehen rund 11 Prozent aller vermietbaren Wohnungen leer. Bei einem Bundestrend von 3,1 Prozent aller überprüften Städte, lagen Chemnitz (9,5 Prozent), Pirmasens (9,0 Prozent), Schwerin (8,9 Prozent) und Halle an der Saale (8,6 Prozent) um einige Beispiele zu nennen vergleichsweise weit oben. Fasst man die Ergebnisse zusammen, gibt es in der Tat einen Trend, der eher in Richtung Wohnungsleerstand zeigt.

 

„Doch die Differenz zwischen Osten und Westen wird erheblich dadurch getragen, dass es in den Metropolen in Westdeutschland wie München und Hamburg faktisch gar kein Angebot an Wohnungen mehr gibt“, so LEWO Unternehmensgruppe-Geschäftsführer Praus. Derartige Metropolentwicklungen gäbe es nämlich im Osten der Republik noch nicht und Berlin spiele bei der Gewichtung eine Sonderrolle. Fakt sei, dass in vielen gefragten Städten im Osten wie beispielsweise Dresden und Leipzig inzwischen eine Situation herrsche, bei der man durchaus von Wohnungsmangel und nicht von einem Wohnungsleerstand sprechen könne. Dies sah auch die CBRE Group so.

 

Zumal noch längst nicht alle Wohnungen vermietbar seien, wie die regionale Bildzeitung im Dezember des vergangenen Jahres beispielhaft für Leipzig herausarbeitete: Danach würden laut Amt für Statistik in Leipzig 19.000 Wohnungen leer stehen. Diese Aussage stimme aber nur bedingt, denn nur jede zweite Wohnung sei überhaupt in einem Zustand, dass sie überhaupt vermietet werden könnte. Die Bildzeitung wörtlich: „Macht einen realen Leerstand von gerade mal 3 Prozent aus – ein Wert kurz vor der Wohnungsnot!“ Diese Situation würde sich zudem verschärfen, da Städte wie Dresden und Leipzig – so wie andere Metropolen in Deutschland auch – einen zunehmenden Zuzug aus dem Umland für sich verzeichnen könnten. „Das Thema Wohnungsleerstand sollte also sehr differenziert betrachtet werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

 

Pressemitteilungen

Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Erstklassige Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Die Hegner & Möller GmbH Kanzlei für Finanzen und Immobilien bietet ihren deutschen Kunden ein exklusives Immobilienportfolio zum Schnäppchenpreis an der italienischen Riviera – als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung

Erstklassige Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Berlin, 23.08.2017.

Seit August 2017 bietet die Hegner & Möller GmbH, die sich bislang auf den deutschen Immobilienmarkt mit Schwerpunkt Berlin und Umland beschränkt hat, hoch lukrative Immobilien an der italienischen Riviera an. Die Kaufpreise liegen bis zu 75% unter dem Marktwert. Wer darüber nachdenkt, ein eigenes Ferienhaus oder eine Ferienwohnung an der malerischen Blumenriviera zu erwerben, kommt an den kostengünstigen Angeboten der Hegner & Möller GmbH nicht mehr vorbei. Das aktuelle Portfolio umfasst:
-über 350 Ferienhäuser mit Preisen von 50.000 bis 480.000 EUR
-über 100 Villen mit schönen Gärten und Preisen ab 320.000 EUR
-über 250 Wohnungen mit Preisen von 42.000 bis 290.000 EUR
-über 25 Rustico mit Preisen von 16’000 Euro bis 240.000 EUR

Häuser, Villen, Wohnungen und Rustico in Ligurien zu unschlagbar günstigen Preisen

Die Immobilienexperten haben es sich zur Aufgabe gemacht, die preisgünstigsten Objekte, die aktuell an der Riviera di Ponente im Westen Liguriens zum Verkauf stehen, aufzuspüren und in Deutschland zu vermarkten. Viele Angebote stammen aus nicht veröffentlichten Bankbeständen. Daher werden die meisten Häuser und Wohnungen, die sich im Portfolio der Hegner & Möller GmbH befinden, gar nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern exklusiv vermittelt. Die Objekte liegen direkt am Meer, bieten einen herrlichem Meerblick oder befinden sich in idyllischen Dörfern und Städten im Hinterland Liguriens.
Nie waren die Preise für Wohnungen, Villen und Häuser in Ligurien günstiger. Im Vergleich zur Toskana oder zur Cote d’Azur sind die Kaufpreise durchschnittlich 50% niedriger. Die Objekte eignen sich zur Selbstnutzung als Ferienwohnung, oder als Kapitalanlage. Wer doppelt profitieren und das Gewinnpotenzial voll ausschöpfen möchte, nutzt seine Villa oder Wohnung in den Ferien selbst und vermietet die Immobilie das restliche Jahr über an Urlauber. Die Hegner & Möller GmbH kann bei Bedarf mit der Untervermietung / Immobilienverwaltung beauftragt werden.

Kundenservice vor Ort und 100% Rechtssicherheit

Um auch vor Ort einen lückenlosen Kundenservice anbieten zu können, kooperiert die Hegner & Möller GmbH mit dem Partner CasaRiviera, der in Ligurien ansässig ist und Immobilienkäufern in deutscher und italienischer Sprache für alle Belange rund um die Immobilie zur Verfügung steht. Im Unterschied zum Immobilienkauf über italienische Makler können sich deutsche Kunden der Hegner & Möller GmbH darauf verlassen, in ihrer Sprache kompetent und fachlich fundiert beraten zu werden und absolute Rechtssicherheit zu genießen. Die Verträge werden zweisprachig erstellt, in italienischer und deutscher Sprache, die Beurkundungen erfolgen vor einem deutschen Notar. Mit Kaufinteressenten bespricht die Hegner & Möller GmbH ausgiebig die genauen Wünsche und Vorstellungen und sendet ihnen anschließend passende Angebote zu. Sobald ein passendes Objekt gefunden ist, kann eine Objektbesichtigung erfolgen. Die Interessenten werden zum Besichtigungstermin gerne vom Flughafen Nizza abgeholt.

Finanzierung von Immobilien in Ligurien durch Banken in Deutschland

Die Hegner & Möller GmbH hat sich auf dem deutschen Markt nicht nur als Immobilienmakler etabliert, sondern agiert seit über 25 Jahren erfolgreich als Vermittler von Immobiliendarlehen und Baufinanzierungen. Wer seine Traumimmobilie an der italienischen Riviera gefunden hat, jedoch nicht den vollen Kaufpreis aus eigenen Mitteln bestreiten kann, erhält bei der Hegner & Möller GmbH gleich die passende Finanzierung zur Immobilie. Bis zu 70% des Kaufpreises kann über eine Bank in Deutschland in der Regel finanziert werden. So erhalten Immobilienkäufer alle Leistungen aus einer Hand.

300 Sonnentage pro Jahr und besonders mildes Klima

Die Riviera di Ponente befindet sich westlich von Genua und ist bekannt für das besonders milde Klima. Die Region glänzt mit 300 Sonnentagen im Jahr. Bei Temperaturen nicht höher als 28 Grad im Sommer und nicht kälter als 14 bis 16 Grad im Winter hat sich die sogenannte „Riviera delle Palme“ (Palmenriviera) und „Riviera dei Fiori“ (Blumenriviera) zu einer ganzjährig faszinierenden Feriendestination entwickelt. Selbst an Weihnachten sind 22 Grad keine Seltenheit. Viele verbringen daher mittlerweile den kompletten Winter in dem „mediterranen Jungbrunnen“. Neben den milden Temperaturen schätzen Urlauber und Einheimische vor allem auch die hervorragende Luftqualität, die malerischen Landschaften sowie die idyllischen, sauberen Strände. Dabei ist die Riviera di Ponente näher gelegen als viele andere beliebte Urlaubsziele in Italien oder Frankreich wie beispielsweise Toskana oder Cote d’Azur.

Weiterführende Informationen:
https://hegner-moeller.de/casa-riviera/

Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

Hegner & Möller Firmenkontakt:
Lutz Hegner
Geschäftsführer
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin

Fon: 030 / 2000 399 – 0
Fax: 030 / 2000 399 – 99
info@hegner-moeller.de
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Hegner & Möller Pressekontakt:
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Marketing
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
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Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

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Pressemitteilungen

Leipzig, das München des Ostens?

Wenn Berlin „das New York Europas“ wird: was soll und wird dann aus Leipzig werden – etwa das München des Ostens?

Der Tagesspiegel überschrieb im September 2015 einen Artikel: „Berlin wird das New York Europas“*. Gemeint waren damit allerdings keineswegs die pulsierende Kunst-und Kulturszene, hochstrebende Architektur-Highlights, das Geschäftsviertel Manhattan oder das Herz der City, der Central Park, sondern vielmehr die exorbitante Entwicklung der Berliner Immobilienpreise, die sich inzwischen bereits auf Big Apple Niveau hinbewegen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Inwis werden hier für Top Objekte Preise weit über 10.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Sogar von Angeboten bis zu 28.700 Euro je Quadratmeter ist die Rede. Seit 2015 dürften sie sogar noch höher gestiegen sein. Investoren, die in der Bundeshauptstadt in guten Lagen Kapitalanlagen für 4.500 Euro je Quadratmeter suchten, werden hier enttäuscht.

Wie sieht es dann aber in der Boomtown Leipzig aus – was ist hier zu erwarten: Müssen wir uns ebenfalls auf Preisexplosionen im Immobilienmarkt einstellen, wie es manche Prognosen andeuten? Die offiziellen Statistiken weisen seit Jahren ein starkes, ungebrochenes Bevölkerungswachstum aus, bald wird die Marke von 600.000 Leipzigern geknackt werden. Die 700.000er Marke soll auch bald fallen. Guter Wohnraum wird knapp und begehrt. Gerade die besten Lagen sind bei Bauträgern wie auch Investoren heiß umkämpft. Denkmalimmobilien, mit ihren erstklassigen Steuerabschreibungen die heimlichen Perlen am Leipziger Immobilienmarkt, sind ebenfalls bereits rar, vor allem in den begehrten Top-Lagen der Innenstadt. Viele Anleger weichen bereits auf den Zweitmarkt aus, also Bestandsimmobilien, die vor etwa 15-20 Jahren zu den damaligen ostdeutschen Standards saniert wurden und deren Steuerabschreibungen bereits ausgelaufen sind. Die Leipziger Mietpreise steigen bei Neuvermietungen – darunter fallen Neubauten ebenso wie neu sanierte Denkmal-Objekte – ebenso konstant, wie die Kaufpreise für diese Immobilien. Inzwischen sind die Kaufpreise für neue und denkmalsanierte Objekte schon bei fast 5.000 Euro je Quadratmeter angekommen.

Gilt für Leipzig also auch, womit sich die Berliner schon lange abfinden: „arm, aber sexy“ – und teuer? Wohl kaum. Eher orientiert sich Leipzig an der heimlichen Hauptstadt München. Dort steigen die Preise und Mieten zwar auch kontinuierlich, aber ohne große Kollaps-Gefahr. Denn wie in München wird auch in Leipzig von allen Seiten massiv investiert: internationale Big Players stecken hunderte von Millionen Euros in Industrie-Standorte, Dienstleister versetzen ihre großen Hubs nach Leipzig und die Stadt selbst wie auch das Land Sachsen investieren permanent in erstklassige Infrastrukturen. Das Bildungsniveau ist auf deutschem Top-Level, die Universität wie auch diverse Hochschulen haben einen erstklassigen Ruf. Das Leipziger Umfeld, in dem sich auch die großen Unternehmen mit ihren neuen Werken ansiedeln, wird für modernen Wohnraum erschlossen und zugleich in wunderschöne Erholungsgebiete eingebettet. Vom Studenten bis zur Familie – jeden zieht es nach Leipzig in „seine“ perfekte Umgebung. Die Neu-Leipziger kommen oftmals aus dem Umfeld, aber viele siedeln auch aus den alten Bundesländern hierher. Gerade Westdeutsche werden zu den begeistertsten Neu-Leipzigern.

Unternehmen, Neu-Leipziger und auch Touristen: wer nach Leipzig kommt, zieht unweigerlich den Vergleich zu München. Er entdeckt eine schöne, gemütliche und entspannte Stadt mit besten Infrastrukturen, herrlichen Architekturen und darum herum traumhafte – ja: blühende – Landschaften. Er begegnet aufgeschlossenen, bestens ausgebildeten Menschen und blickt in offene, freundliche Gesichter.

Die Prognosen für Leipzig, aber auch für ganz Sachsen sind top: Unternehmen investieren hier wie nirgendwo sonst. Allein Bosch hat kürzlich die eigene Rekordinvestition von 1 Milliarde EUR in ein neues Werk in Dresden bekannt gegeben und BMW weitere 200 Millionen EUR in den Ausbau des Leipziger Werkes (u.a. Produktion BMW 1er, 2er, i3, und i8). Weitere Großkonzerne wie Porsche, DHL und Amazon sind längst in Leipzig angekommen und erweitern Ihre Werke. Demnächst steht Chemnitz auf dem Plan. Hier heißen die Hauptarbeitgeber Continental, Volkswagen und Siemens. Die Stadt ist durch die fast fertige Autobahn A72 nah an Leipzig herangerückt. Der Chemnitzer sehnt sich nach qualitativen Wohnraum und ist bereit, entsprechende Mieten für hochwertige Bauqualität und gehobene Ausstattung wie etwa Fußbodenheizung, Parkett und ebenerdige Duschen auszugeben.

Auch Immobilien-Kapitalanleger kaufen kräftig. Bevorzugt steuerbegünstigte Denkmal-Objekte, denn die gibt es in dieser Vielfalt und Qualität wohl nur in Sachsen. Und wer lässt sich schon 50-80% Steuervorteile entgehen – bei gleichzeitig idealer Vermietbarkeit?

Wir von der Kulturdenkmal.de GmbH jedenfalls erhalten täglich Anfragen von Kapitalanlegern und Eigennutzern für unsere Denkmalschutz-Immobilien und Neubauprojekte. Wer sich vorab unverbindlich informieren möchte, geht am besten direkt auf www.kulturdenkmal.de.

*http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/luxusimmobilien-berlin-wird-das-new-york-europas/12307400.html

Kulturdenkmal.de GmbH – Der Anbieter für besondere Denkmalimmobilien und Neubauimmobilien in Leipzig und Chemnitz.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Die WKZ Wohnkompetenzzentren zum geplanten Mieterstromgesetz

Auch Mieter sollen an Chancen erneuerbarer Energien beteiligt werden

Ludwigsburg, 20.07.2017. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Förderung von Photovoltaik-Mieterstrommodellen verabschiedet. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) will damit eine Lücke schließen und auch Mieter an den Chancen bei der Gewinnung von Strom durch Photovoltaik-Anlagen partizipieren lassen. „Dieses Gesetz könnte ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende im Wohngebäudebereich werden“, meint auch Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Denn im Gesetzentwurf ist ein Mieterstromzuschlag vorgesehen, der – je nach Größe der Anlage – zwischen 2,75 und 3,8 Cent pro Kilowattstunde liegt. „Die Idee ist dabei, dass der von Mietern nicht direkt verbrauchte Solarstrom ins Netz eingespeist und vergütet wird“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Gleichzeitig sichert der Entwurf, dass Mieter auch künftig ihren Stromanbieter frei wählen könnten und von der Förderung tatsächlich profitieren. Jens Meier: „Interessant ist dabei ein Gutachten, wonach in Deutschland ein Potential für Mieterstrom bei bis zu 3,8 Millionen Wohnungen besteht.“ Diese würden aber bisher nicht angegangen, da sich eine Installation bislang nicht rechnet, meint er. Nach Bundeswirtschaftsministerin Zypries sollen Photovoltaik-Mieterstrommodelle noch in diesem Jahr Wirklichkeit werden. Auch der Immobilienverband GdW begrüßt den Gesetzesvorschlag. Besonders positiv wertet er, dass nun auch gebäudeübergreifende Projekte gefördert würden, denn die Mieterstromförderung bezieht sich nicht nur auf ein einzelnes Projekt, sondern gleichsam auf Wohnprojekte in unmittelbarer räumlicher Nähe. Diese seien oft benachteiligt – beispielsweise durch Verschattungen. „Von sogenannten Quartierlösungen sei man jedoch noch weit entfernt, hier gelte es, das Gesetz weiterhin auszubauen“, zitiert der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier die Ausführungen des GdW im Deutschen Bundestag. Ein weiteres Problem bestehe in der steuerlichen Belastung derartiger Modelle. Denn sobald Wohnungsunternehmen oder Privatpersonen die eigentlich gewerbesteuerfreie Vermietungstätigkeit dadurch verändern würden, dass sie Mietern Strom zur Verfügung stellen oder diesen ins Netz einspeisen, würde die Vermietungstätigkeit gewerbesteuerpflichtig. Dies müsse nach Meinung von GdW-Chef Axel Gedaschko im Gewerbesteuergesetz dringend geändert werden. „Insgesamt ist die Bundesregierung mit diesem Gesetzesentwurf allerdings auf einem guten Weg, die Energiewende auf eine breitere Basis zu stellen“, meint Jens Meier, dessen WKZ Wohnkompetenzzentren schon seit Jahren auf die energetische Sanierung und die Nutzung von Photovoltaikanlagen setzen. Derartige Modelle gehörten nun einmal zur Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft dazu.
Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren
Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg
Ansprechpartner: Mario Waldmann
Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de
WEB: www.wohnkompetenzzentren.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Immobilienexperte Stephan Praus: „Immobilienpreise ziehen ‚im Osten’ überdurchschnittlich an!“

 

Kaufpreissteigerung von Potsdam, Dresden, Leipzig unerwartet hoch

Leipzig, 06.04.2017. Wie mehrere Erhebungen zeigen, verschwimmen in vielen Metropolen Deutschlands inzwischen die Grenzen zwischen guter und mittlerer Lage. „Der Grund ist die Tatsache, dass in vielen Städten kaum mehr Immobilien und Grundstücke zur Verfügung stehen“, sagt Stephan Praus, Chef der LEWO Immobilien. Manche Städte wie München, Stuttgart, Frankfurt, aber zunehmend auch Berlin, Dresden. Leipzig seien einfach generell nur noch teuer.

Der enorme Bedarf an Wohnraum sorge dabei dafür, dass bestehende Grundstücke und Immobilien immer höher bewertet werden. „Das Angebot in den Metropolen hinkt weiterhin dem Bedarf hinterher. Dennoch sprechen einige Marktteilnehmer von einer drohenden Immobilienblase, was letztendlich auch zu Verschärfungen im Hinblick auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie führte“, so Stephan Praus.

Dabei sprechen gegen eine mögliche „Blase“ mehrere Gründe: Zum einen sind die Kaufpreise von Immobilien in den Metropolen Deutschlands immer noch weit entfernt von denen anderer europäischer Städte. Und das, obwohl Deutschland mehr als nur konkurrieren kann mit diesen Ländern, was die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, das Volkseinkommen und andere wesentliche Parameter anbelangt. Zum anderen sind ein deutliches Auseinanderdriften zwischen Kaufpreisen und Mieten sowie die Höhe der aufgenommenen Finanzierungen Indikatoren für eine Immobilienblase. Doch auch hier gilt für Deutschland Fehlanzeige.

Die Kaufpreise bemessen sich weiterhin an einem Multiple der jährlichen Mieteinnahmen und sind immer noch durchaus angemessen und regressive Vergabevorgaben lassen das Finanzierungsvolumen der Banken und Bausparkassen hierzulande eher sinken denn steigen. „Die Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland besteht definitiv nicht“, meint auch Immobilienexperte Praus.

Dagegen bestärken ganz andere Aspekte die Sinnhaftigkeit, in Immobilien zu investieren. So sorgt die aktuell wieder anziehende Inflation dafür, dass der Wert von Immobilien weiter ansteigt. Die immer noch niedrigen Zinsen haben nach Meinung von Experten die Talfahrt überwunden und dürften in den kommenden Monaten, wenn auch moderat, anziehen. „Daher ist es sinnvoll, sich heute schon langfristig günstige Finanzierungen zu sichern“, meint der Immobilienfach und Chef der LEWO Immobilien Gruppe, Stephan Praus.

Nachdem in den vergangenen Jahren dabei bevorzugt ‚westdeutsche’ Städte im Preisgefüge zugelegt haben, sind es seit ein bis zwei Jahren auch verstärkt ‚ostdeutsche’ Städte, die mit hohen Wachstumsraten teurer werden. „In Dresden und Leipzig haben wir ein Preisniveau erreicht, wie sie auch viele westdeutsche Städte kennen“, so LEWO Chef Stephan Praus. Was von Experten immer schon erwartet wurde, ist inzwischen in Deutschland Realität. Es zählen inzwischen nicht mehr die geographische Lage, sondern die Lebensqualität, das Arbeitsangebot und das infrastrukturelle Umfeld, um die Gunst der Bürger für sich zu gewinnen. Dass dabei gerade die Leipziger in einer europaweiten Umfrage ihrer Stadt eine hohe Lebensqualität zuschreiben, kommt nicht von ungefähr. Längst hat sich die Perle an der Pleiße zu einer deutschen Vorzeigestadt entwickelt – und zwar für wie West- wie auch für Ostdeutschland.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

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WKZ Wohnkompetenzzentren: Reicht der Neubau von Wohnungen?

Spitzenwerte bei Neugenehmigungen könnten über Druck hinwegtäuschen, der weiterhin auf Metropolen lastet

Ludwigsburg, 04.04.2017.„Der Auftragsbestand in der deutschen Bauwirtschaft ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr und könnte darüber hinwegtäuschen, dass die Metropolen nun entlastet werden“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich hat die deutsche Bauwirtschaft das Jahr 2016 mit Erfolgszahlen abgeschlossen. Insgesamt wurden 375.400 Wohneinheiten bewilligt. Dies entspricht 21,6 Prozent oder rund 66.700 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt bestätigt. Diese Zahlen zeigen auch, dass sich die seit dem Jahr 2009 anhaltende positive Entwicklung weiter fortsetzt. Lediglich 1999 wurden laut Statistischem Bundesamt mehr, nämlich 440.800 Wohneinheiten genehmigt. „Hierfür gab es seinerzeit besondere Umstände, auch ausgelöst durch staatliche Förderungen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Interessant ist ein Blick auf die genauen Zahlen: So handelt es sich bei den insgesamt bewilligten Wohneinheiten um 316.600 Neubauwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dies entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent zum Vorjahr. Massiv gestiegen ist mit 52.300 Wohnungen allerdings auch die Zahl aus der Kategorie Flüchtlingsunterkünfte. „Zieht man diese ab, relativiert sich das bestehende Angebot für den freien Markt erkennbar“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Dieser Ansicht sind auch die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie bzw. des Zentralverbandes des deutschen Baugewerbes. Danach betrug das Auftragsvolumen per September 2016 nahezu 37 Milliarden Euro. Für das Jahr erwarten die Verbände eine Zunahme an neuen Wohneinheiten von 310.000 bis 320.000. „Dieses Ergebnis deckt allerdings nicht den tatsächlichen Bedarf von 350.000 Wohnungen pro Jahr“, so beide Verbände. Und die werden zu einem erheblichen Teil eben nicht da gebaut, wo sie benötigt werden: in den Metropolen.

Dies zeigen auch Erhebungen, wie beispielsweise von Immoscout24. So spielt es im Hinblick auf die erzielbare Mietrendite kaum eine Rolle, ob man in guten oder mittleren Lagen der Metropolen kauft. „Der Grund besteht in der Tatsache, dass die Nachfrage in Städten wie Berlin, München, Stuttgart und Frankfurt inzwischen auch in mittleren Lagen derart groß ist, dass auch hier die Mieten steigen, während gleichzeitig die Preise der Immobilien kaum niedriger sind als in guten Lagen“, so Jens Meier. Handlungsbedarf bestehe also immer noch in alle Richtungen – so insbesondere im Bereich der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, wie er durch die WKZ Wohnkompetenzzentren ermöglicht wird.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe zweiter Bauabschnitt der Leipziger Globuswerke ist bezugsfertig

Die ehemalige denkmalgeschützte Pflegemittel-Fabrik erscheint in neuem Glanz

Leipzig, 23. März 2017. Nachdem der erste Bauabschnitt der Globuswerke in Leipzig komplett bezogen ist, freuen sich nun auch die Bewohner des zweiten Bauabschnitts auf ihren Einzug in den nächsten Wochen. Hierauf macht die LEWO Unternehmensgruppe, die für das Projekt verantwortlich zeichnet, aufmerksam. Damit steht nur noch der dritte Bauabschnitt mit 11 geplanten Wohneinheiten zur Fertigstellung offen, was im Laufe des Jahres geschehen soll. Insgesamt weist das Gesamtprojekt ein Investitionsvolumen von 27,6 Millionen Euro aus.
Die Globuswerke wurden 1897 als Produktionsgebäude für Pflegemittel (Autoglanz, Seife oder Bohnerwachs) im Leipziger Stadtteil Plagwitz errichtet. 1905 und 1909 erweitert, hat dieses imposante Gebäude, das durch den Krieg beschädigt wurde, einen enormen historischen Reiz, der Besucher in den Bann zieht. Dabei glänzt die ehemalige denkmalgeschützte Fabrik durch massive Eisenrippendecken und durch eine strahlende Klinkerfassade, die sich durch viele Schmuckelemente filigran absetzt. „Die Sanierung, die in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde lief, war eine echte Herausforderung, sollten doch die Anforderungen an modernes Wohnen erfüllt werden, ohne den Globuswerken ihren ursprünglichen Charme zu nehmen. Gleichzeitig wollten wir die hohen Ansprüche, die wir an uns selbst stellen, erfüllen“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.
Dies ist dem Leipziger Unternehmen – selbst bei neutraler Betrachtung – durchaus gelungen. So werden die Globuswerke nach Fertigstellung des dritten Bauabschnitts insgesamt 78 Einheiten, davon fünf Gewerbeeinheiten aufweisen. Die Wohnungsgrößen liegen in der Regel zwischen 50 und 150 Quadratmetern. Die ursprünglich prognostizierten Mieten wurden zu großen Teilen bis zu neun Prozent überschritten. Die Besitzer der Wohnungen schützt zudem ein Mietpool vor Ausfall. Auch ein ausreichendes Angebot an Garagen und Tiefgaragenstellplätzen ist vorhanden. Die Globuswerke wurden dabei anspruchsvoll und hochwertig saniert und verfügen über eine moderne Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage, deren Versorgung mit Fernwärme und durch eine installierte Solaranlage sichergestellt ist. Hierdurch erfüllt das Wohnensemble die Voraussetzungen eines förderfähigen KFW-Effizenzhaus-Denkmals.
„Ich kann keine Dinge tun, von denen ich nicht überzeugt bin. Daher verfolgen wir bei unseren Denkmalschutzobjekten ein langfristiges Energiekonzept durch Nutzung erneuerbarer Energien. Das verstehen wir unter Nachhaltigkeit: den langfristigen Erfolg der verkauften Immobilien, die wir auch in allen anderen Belangen, wie Hausverwaltung, Mietbetreuung usw. langfristig begleiten“, so der Chef der LEWO Unternehmensgruppe. Besitzer und Mieter werden es ihm danken, nicht nur beim derzeitigen „Vorzeigeobjekt“ Globuswerke.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340
Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Pressemitteilungen

Hansetor Immobilien – Mietobjekte schneller finden

www.hansetor-immobilien.de

Immer mehr Menschen zieht es in die norddeutsche Großstadtmetropole Hamburg. Sowohl die attraktive Lage der Stadt direkt an der Elbe mit dem beeindruckenden Hafengebiet als auch das kulturelle Angebot und die Schönheit und Vielfältigkeit der Architektur tragen zu dem besonderen Charme bei. Die Wohnsituation ist durch die große Nachfrage nach Wohnungen und Häusern weiterhin angespannt. Umso wichtiger ist es, einen erfahrenen Profi mit der Suche zu beauftragen.

Mit mehreren Bürostandorten in und um Hamburg verfügt Hansetor Immobilien über einen umfassenden Marktüberblick in der Region. Persönliche Wohnwünsche wie Ortslage, Größe, Ausstattung und Budget werden in das individuelle Suchprofil mitaufgenommen. Das Maklerunternehmen verfügt über eine große Adressdatenbank und gleicht das Suchprofil mit infrage kommenden Objekten ab. Ist ein Objekt gefunden, erhält der Suchende ein ausführliches Expose zugeschickt. Auf Wunsch kann der Mietinteressent regelmäßige Angebote per Newsletter erhalten. Ein Hansetor-Berater führt die Besichtigungstermine mit dem Interessenten durch und vermittelt zwischen dem Suchenden und dem Vermieter.

Informationen zur gezielten Suche von Mietwohnungen und -häusern erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
04193-889023
info@hansetor-immobilien.de
www.hansetor-immobilien.de

Pressemitteilungen

Hansetor Immobilien – Immobilien richtig verkaufen

www.hansetor-immobilien.de

Wer eine Wohnimmobilie verkaufen möchte, trifft oftmals die Entscheidung, sich an einen Immobilienmakler zu wenden; denn viele Verkäufer haben nicht die Zeit, um Zeitungsinserate zu schalten Besichtigungstermine zu organisieren. Insbesondere bei der Bewertung der Immobilie sind Verkäufer auf Unterstützung durch einen Makler angewiesen. Hier zeigt sich, wer Erfahrung und das richtige Gespür für die aktuelle Marktlage hat.

Rund um den Großwirtschaftsraum Hamburg hat sich Hansetor Immobilien als kompetenter Partner für den Immobilienverkauf etabliert. Mit über 30jähriger Erfahrung in der Immobilienwirtschaft und bestens geschulten Verkaufsberatern erhalten Kunden einen erstklassigen Service. Im Erstgespräch erhalten Immobilienbesitzer eine Wertermittlung der zu verkaufenden Immobilie, um einen optimalen Angebotspreis zu entwickeln. Erst nach einer ausführlichen Beratung entscheiden die Interessenten, ob der Maklerauftrag an das Hamburger Unternehmen erteilt wird. Nach Auftragserteilung braucht sich der Immobilienverkäufer nahezu um nichts weiter zu kümmern: Die Erstellung eines aussagekräftigen Exposés mit professionellen Fotoaufnahmen und ausführlicher Beschreibung des Objektes bietet die Grundlage für die umfangreiche Vermarktung. Wurde ein potenzieller Käufer gefunden, begleitet Hansetor Immobilien den gesamten Verkaufsprozess.

Informationen zum Verkauf von Immobilien erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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