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Pressemitteilungen

Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über die stagnierenden Genehmigungszahlen im Wohnungsbau

Zuwachsraten im Wohnungsbau 2017 geringer als im Vorjahr

 

Leipzig, 11.01.2018. „Im vergangenen Jahr wurden in den bislang statistisch veröffentlichten ersten neun Monaten deutlich weniger Wohnungen genehmigt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist eine Entwicklung, die nicht nur Fachleute mit Besorgnis sehen, denn damit einher geht auch eine sinkende Zahl an Fertigstellungen von Wohnungen hierzulande“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Danach gab es laut statistischem Bundesamt in Wiesbaden 20.000 Baubewilligungen weniger als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Rückläufig waren insbesondere die Zahlen für Einfamilienhäuser, sie sanken um 5,7 Prozent. Es werden also weiterhin zu wenig Wohnungen und Häuser an den gefragten Standorten, beispielsweise den Big-7-Städten, zunehmend aber auch in deren Umland, erstellt.

 

Rückgang besonders bei Wohnheimen

Bei der Zahl der Wohnungen in Wohnheimen – im überwiegenden Teil Flüchtlingsunterkünfte – gingen die Genehmigungen sogar um 40,9 Prozent zurück. „Dies kann natürlich damit begründet werden, da auch die Zahl der in Deutschland Hilfesuchenden im gleichen Zeitraum deutlich gesunken ist“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Gleichzeitig stagnierte allerdings auch die Zahl der Wohnheime für Studenten – und das, obwohl die Universitätsstädte unter extremen Preissteigerungen im Immobilienmarkt leiden. Studenten müssen heute nie dagewesene Mieten zahlen – und das nicht nur an den „Nobelstandorten“ sondern auch in der Peripherie. Lediglich Wohnungen in Mehrfamilienhäusern wurden mit 0,9 Prozent mehr bewilligt als in 2016. „Dies spricht für eine Nachfrageverschiebung, ist aber dennoch keine ausreichende Entwicklung, die sich am Bedarf orientiert“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Fehlende Umsetzung

„Laut Zahlen der Förderbank KfW wurden dabei in den letzten Jahren rund 600.000 Zusagen für Wohnungsneubauten erteilt. Genug eigentlich, um ausreichend Wohnungen zu erstellen. „Allerdings wurden diese Zusagen längst nicht im vollen Umfang erfüllt“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Es entstand ein Überhang, der vornehmlich zwei Gründe hat: Zum einen sind derzeit viele Baufirmen und Handwerker an den Grenzen der Auslastung. Soll heißen: es können nicht ausreichend Aufträge umgesetzt werden. „Zum anderen holen aber auch gerade in Großstädten viele Investoren Baugenehmigungen ein und sitzen diese regelrecht aus“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Der Vorratskauf von Baugenehmigungen hat dabei durchaus rationale Ansätze: Die Investoren warten schlicht darauf, dass die Mieten weiter steigen und damit die Immobilienpreise.

 

Hemmnis Bürokratie

Schließlich sorgt ein weiterer Aspekt für fehlende Neubauten in Deutschland. Es ist ein altbekanntes Thema. Denn auch übertriebene Bauvorschriften und ein hohes Maß an Bürokratie verhindern, dass Bauvorhaben zügig umgesetzt werden. Lang schon kritisiert dies der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft, GDW. So fordert GDW-Präsident Axel Gedaschko insbesondere eine konsequente Prüfung der mehr als 20.000 Bauvorschriften und Anforderungen. Dr. Andreas Mattner, der Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sieht die Vielzahl von Bauvorschriften ebenfalls kritisch: „1990 gab es in Deutschland rund 5.000 Bauvorschriften, heute sind es über 20.000. Wenn wir das Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen pro Jahr wirklich und ernsthaft verfolgen wollen, müssen wir diesen Bürokratiewahnsinn stoppen und das bestehende Umfeld vereinfachen.“ Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe bleibt dabei optimistisch: „Zunächst einmal müssen wir das Ergebnis der Verhandlungen zur großen Koalition abwarten. Dann werden die Verbände ihre Chance ergreifen, Änderungen vorzunehmen. Allen Parteien ist klar, dass sich am Mietwohnungsbau etwas ändern muss. Bleibt abzuwarten, welche Schritte eingeleitet werden.“

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe: Globuswerke sind eine Bereicherung für Leipzig

LEWO Unternehmensgruppe, Globuswerke in Leipzig

Bewohner können sich über die Gesamtfertigstellung des dritten Bauabschnitts der Globuswerke freuen

 

Leipzig, 19.12.2017. Leipzigs Immobilienmarkt ist attraktiver denn je – die Bevölkerungszahl steigt und somit auch die Nachfrage nach Wohnungen. Die Vorzüge der „Perle des Ostens“ hat auch die Leipziger LEWO Unternehmensgruppe erkannt und im Jahr 2014 mit dem Projekt „Globuswerke“ im Stadtteil Plagwitz begonnen. Hierbei handelte es sich um ein Industriedenkmal, das seit 20 Jahren leer stand und dessen erster Eindruck mit eingestürztem Dach, Wasser im Keller und graphitiverschmierten Fassaden nicht gerade Begeisterungsstürme auslöste. Nicht zu Unrecht hat es das Projekt ins Ranking der „Lost Places“ von Leipzig geschafft. Die LEWO Unternehmensgruppe hat das Potential der Immobilie erkannt und diese in völlig neuem Glanz erstrahlen lassen.

 

„Leipzigs Wohnvielfalt ist durch die Globuswerke gewachsen“, meint Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe und ist aus gutem Grund stolz auf das Ergebnis. Gemeinsam mit Denkmalschützern hat man das ursprünglich aus dem Jahre 1897 als Produktionsgebäude für Pflegemittel stammende Industriedenkmal im Innen- und Außenbereich aufwendig saniert. Die besonderen Merkmale, wie die massive Eisenrippendecke und die Klinkerfassade geben den Globuswerken einen besonderen Charme und machen sie zum Hingucker. Die Fachleute der LEWO Unternehmensgruppe steckten aber auch viel Zeit und Arbeit in Details, was eine besondere Wohnqualität schaffte. Überwacht wurden die Ausführungen dabei von TÜV-zertifizierten Sachverständigen im Rahmen eines baubegleitenden Controllings.

 

Nachdem die ersten Bauabschnitte mit 67 Wohn- und Gewerbeeinheiten in 2016 und im Frühjahr 2017 bezogen werden konnten, wurde nun auch der dritte Bauabschnitt mit weiteren 11 Wohnungen zwischen 57 und 136 Quadratmetern Wohnfläche fertiggestellt. Noch vor Wintereinbruch konnte auch die Außenanlage angelegt werden. Darüber freuen sich insbesondere die Bewohner der Gartenwohnungen. Von den nun insgesamt 78 Wohn- und Gewerbeeinheiten sind bereits 74 vermietet. Insgesamt setzten die Leipziger Denkmalspezialisten dabei ein Investitionsvolumen knapp 28 Millionen Euro um. Der Verkauf erfolgte ausschließlich an Kapitalanleger. Aufgabe der LEWO Unternehmensgruppe ist dabei die firmeninterne Gesamtbetreuung der Wohnungen und der Anlage, um somit eine langfristige Vermietung zu gewährleisten.

 

Anders als andere Denkmalsanierungsobjekte, verfügen die Globuswerke über ein besonderes Energiekonzept, das einen energieeffizienten Betrieb der Wohnanlage ermöglicht. „Man bekommt als Unternehmer nur selten die Chance, Projekte dieser Art umzusetzen. Die Mischung aus Kulturerhalt und Schaffung von ansprechendem Wohnraum auf neuestem umwelttechnischen Stand zeigt, wie sinnvoll Denkmalsanierungen in der heutigen Zeit sein können. Immerhin geht es auch darum, einzigartige Kulturdenkmäler zu erhalten und zukunftsorientierte Nutzungsmodelle zu schaffen“, so LEWO-Firmengründer Stephan Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

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Pressemitteilungen

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Pressemitteilungen

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Immobilienfirma nimmt #fetterfeiern-Song zum Geburtstag auf

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Im Siedlungsprojekt Arkadien Poing (München) entstanden 2016 86 Eigenheime von Baustolz und Strenger

„Eigenheime zum Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis“ – so lautet das Markenversprechen von Baustolz. Im Oktober feiert das Unternehmen seinen 10. Geburtstag. „Wir haben vor über zehn Jahren gespürt, dass der Markt etwas Neues verlangt“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, der geschäftsführende Gesellschafter der Strenger Gruppe. Sein Unternehmen entwickelt seit über 30 Jahren Wohnungen und Siedlungsprojekte im High-End-Segment. Zukunftsorientiert entstand aus diesem Gedanken die Systemfirma Baustolz. „Mit Baustolz stellten wir eine innovative Firma vor, deren qualitatives Produkt insbesondere junge Familien mit begrenztem Budget anspricht.“ Dabei übertrug die Firma Prozesse aus der Lebensmittel- und der Automobilindustrie auf den Wohnungsbau. „Die Philosophie von Baustolz basiert im Grunde auf dem Aldi-Prinzip“, verrät Strenger. „Ein beschränktes Sortiment, top Qualität und ein sehr attraktiver Endpreis.“

Den Preisvorteil erreicht das Unternehmen durch hohe Stückzahlen, eine standardisierte Bauweise und digitale Prozesse. Im Online-Konfigurator auf Baustolz.de können Interessierte, ähnlich wie beim Erwerb eines Neuwagens, ihr Eigenheim vor dem Kauf mit einem Baukastensystem gestalten. Der Endpreis wird bei jedem Schritt transparent kalkuliert. Baustolz produziert neben drei Haustypen auch Wohnungen und möblierte Mikroapartments. Rund zweieinhalb Monate nach der Gründung errichtete Baustolz das erste Projekt mit 31 Reiheneigenheimen in der Ludwigsburger Wohnsiedlung Pattonville.

„Wir entwickeln Baustolz immer weiter – heute wie damals.“ So werden im Zwei-Jahres-Rhythmus Produkt und Service optimiert. 2015 bekamen beispielsweise die Fassaden ein neues Design, durch das jedes Haus trotz serieller Bauweise einen individuellen Charakter erhält. Zwei Jahre zuvor erweiterte Baustolz mit Mehrfamilienhäusern in Sindelfingen das Angebotsspektrum um Eigentumswohnungen.
Nach seinem Erfolgsrezept gefragt, antwortet Strenger: „Essenziell sind der strategische Weitblick und die Konsequenz, in der man in einer Systemfirma wie Baustolz Häuser und Wohnungen herstellt. Der Innovationsgedanke ist bei uns keine theoretische Gleichung, sondern wird täglich von jedem Einzelnen gelebt.“

In den vergangenen zehn Jahren stellte Baustolz über 1.400 Häuser und Wohnungen fertig und erzielte einen Umsatz von 500 Millionen Euro. 2018 plant das Unternehmen die Produktion von 350 Eigenheimen und Wohnungen in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt. Dieses und vergangenes Jahr wurden Baustolz-Projekte in die „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection“ gewählt.

Download #fetterfeiern-Song: www.fetterfeiern.de

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig. Weitere Infos: www.baustolz.de

Kontakt
BAUSTOLZ GmbH
Daphne Demetriou
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/488430
kontakt@baustolz.de
http://www.baustolz.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

Wohnungsnot kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren

 

Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen – ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Großteil der Wohnungen in Privathand

Gut die Hälfte der Bürger hierzulande leben zur Miete. Neben der Schweiz ist Deutschland in der Wohneigentumsquote ziemlich am Ende in Europa. Rund 60 Prozent dieser Wohnungen sind dabei aus Privathand. Wie die Studie des IW ebenfalls zeigt, verdient die Mehrheit der Vermieter hierdurch nur ein Zubrot. So lägen die Netto-Einkünfte laut IW bei der Hälfte der privaten Vermieter bei weniger als 5000 Euro im Jahr. Rund sieben Prozent machten durch hohe Kosten für Betrieb und Bewirtschaftung sogar Verluste. „Mieter ziehen dabei Wohnungen von Privatanbietern vor, da diese in der Regel eine größere Vielfalt bieten als oft einheitliche Wohnungen von Wohnungsgesellschaften“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Trotz des Drucks auf die Immobilienmärkte sei also das Thema Individualität wichtig. Die gute Konjunktur und günstige Baufinanzierungskonditionen würden dabei die Zahl der Privatvermieter ansteigen lassen. „Schließlich gibt es seit Jahren ja auch nur wenige Alternativen, mit denen Investoren für die Zukunft vorsorgen können. Die Immobilie gehört sicher dazu“, meint Meier. Die derzeitige Situation sieht der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren dennoch kritisch: „Die Preise in den gefragten Metropolen haben ein bedenkliches Niveau erreicht und schließen immer mehr Privatinvestoren aus.“

 

Weiterhin steigende Preise

So sind nach dem Empirica Immobilienindex die Immobilienpreise in Deutschland auch im dritten Quartal 2017 erneut gestiegen. Der Index für Ein- und Zweifamilienhäuser aller Baujahre habe mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber dem letzten Quartal am stärksten zugelegt. Aber auch Eigentumswohnungen verteuerten sich um 1,9 Prozent – hier besonders die Preise für neugebaute Eigentumswohnungen. Auch die Mieten legten weiter zu. Empirica kommt zu dem Ergebnis, dass die Neubaumieten seit 2004 um 27,5 Prozent geklettert sind, in den Städten sogar um 35,7 Prozent. „Das ist ein deutlich höherer Anstieg als die Einkommen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Alleine zum Vorjahreszeitraum verteuerten sich die Mieten deutschlandweit um 3,2 Prozent. Man kann sich leicht ausmalen, was dies für die gefragten Metropolen bedeutet, wo die Mietsteigerungen deutlich höher ausfallen.

Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun findet hierzu klare Worte: „Seit gut acht Jahren steigen die Mieten, aber viele haben noch immer nicht verstanden: Knappheiten kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren. Zusätzliche bezahlbare Wohnungen entstehen nur, wenn diese auch rentabel abgesetzt werden können. Diese Marktlogik widerspricht der politischen Beruhigungslogik.” Er fordert die Unterstützung gerade von Familien mit geringerem Einkommen, aber insbesondere die bevorzugte Ausweisung von neuem, bezahlbarem Bauland und reduzierte Belastungen von Neubauten durch weniger Auflagen und Abgaben. „Wir würden uns zudem wünschen, dass der Gesetzgeber den genossenschaftlichen Ansatz neu überdenkt und fördert, wie es in einigen angrenzenden Ländern üblich ist. Seit jeder sind Genossenschaften nämlich eine gute Alternative, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe zum dynamischen Berliner Immobilienmarkt

Im Schatten des dynamischen Berliner Immobilienmarktes entwickeln sich ostdeutsche Standorte ebenfalls dynamisch

 

Leipzig, 04.10.2017. „Der Berliner Immobilienmarkt zählt zu den dynamischsten Immobilienmärkten in Deutschland und hat Städte wie Berlin, Hamburg und Frankfurt vergleichsweise abgehängt“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Dabei solle man die Entwicklung einiger ostdeutscher Städte nicht übersehen. So ist das Transaktionsvolumen von Wohnimmobilien in Deutschland im ersten Quartal 2017 laut dem weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmens Savills extrem gestiegen. Deren Researcher haben einen Anstieg des Transaktionsvolumens mit Wohnimmobilien um über 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,14 Mrd. Euro ausgemacht. „Die Gründe hierfür lagen insbesondere im Handel hochwertiger Immobilienportfolios“, so Prauss, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Zahlen bestätigen gleichzeitig den

Hunger institutioneller Investoren nach Wohnungen in Deutschlands Metropolen.

 

Berlin toppt die Transaktionsvolumina

Berlin ist mit einem Anteil von 43 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen des ersten Quartals 2017 Spitzenreiter, errechnete Savills. Die magische Anziehungskraft von Berlin, immerhin hat die Stadt seit 2011 rund 190.000 Einwohnern hinzugewonnen, überzeugt auch institutionelle Investoren. Entwicklungen dieser Art überschatten gerne beeindruckende Entwicklungen anderer Märkte. So sind in den vergangenen zehn Jahren die Umsätze an den ostdeutschen Immobilienmärkten ebenfalls stark angestiegen, wie der Accentro-Wohneigentums-Report zeigt. Basis dieser Analyse, die nun zum zehnten Mal erschienen ist, sind die Wohneigentumstransaktionen des Berichtsjahres 2016 in 82 deutschen Großstädten. Verwendet wurden die Daten der jeweiligen Gutachterausschüsse.

 

Hohe Umsatzdynamik in ostdeutschen Städten

Danach konnten Städte wie Erfurt mit einem Plus von 429 Prozent im Zehnjahresvergleich auf eine nahezu unvorstellbare Steigerung im Gesamtumsatz auf dem Wohnimmobilienmarkt verweisen. Aber auch Leipzig punktet mit einem Plus von 153 Prozent, Dresden mit 134 Prozent.

Laut Accentro bezog sich dieser Umsatzanstieg sowohl auf Neubau- wie auf auch Bestandsimmobilien. Dabei fiel der Umsatz mit Neubauprojekten in 2016 in Leipzig 18-mal höher aus als noch 2006, während er sich bei Bestandsimmobilien im selben Zeitraum verdoppelte. Ähnliche Zuwachsraten gelten auch für Dresden und Erfurt, ebenso wie beinahe verdoppelte Kaufpreise. „Erfurt hat es 2016 sogar als eine von drei ostdeutschen Städten – neben Halle und Magdeburg – unter die Top Ten bei den Verkaufsentwicklungen je 1.000 Einwohner geschafft. Dies zeigt, dass diese Städte jetzt nachziehen und in der Attraktivität auf Leipzig und Dresden aufschließen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Dabei wuchsen die durchschnittlichen Wohnimmobilienpreise in Leipzig um 32 Prozent. „Besonders im Zehnjahresvergleich überzeugt Leipzig, da sich die Verkaufszahlen und Umsätze dort besonders dynamisch entwickelt haben. Dies ist eine direkte Folge der Attraktivität des Standortes“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Genossenschaft Green Value SCE zur Frage, ob nach der Bundestagswahl bei der Wohnungspolitik alles bleibt wie gehabt?

Vor der Bundestagswahl wurden viele Versprechen gemacht. Doch eigentlich führen sie am Ziel vorbei

 

Suhl, 27.09.2017.„Man kann es eigentlich schon nicht mehr hören, wenn es nicht so präsent und wichtig wäre. Die Rede ist von der Wohnungssituation in Deutschlands Großstädten. Hier wachsen die Kaufpreise und Mieten in den Himmel und belasten viele Bürger sehr“, sagen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Wie stark, zeigt eine Studie, basierend auf umfangreichen, aktuellen Erhebungen der Berliner Humboldt-Universität. „Die Studie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden, fand aber keinen Einzug in die Auseinandersetzungen der Bundestagswahl“, so das Management der Genossenschaft Green Value SCE.

 

Arm durch Miete

In Deutschlands Großstädten müssen 40 Prozent der Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Kaltmiete ausgeben. Der bundesweite Schnitt liegt bei erstaunlichen 26,8 Prozent. „Die nackten Zahlen verdeutlichen die Situation. In den Großstädten sind danach besonders Haushalte mit niedrigem Einkommen und vergleichsweise kleinen Wohnungen betroffen“, interpretieren die Fachleute der Green Value SCE die Studie. Diese drücken schon mal die Hälfte ihres Einkommens für die Miete ab. Kein Einzelfall, sondern fast jeder Zweite, beschreibt die Studie. Bei 1,3 Million Großstadthaushalten ginge es sogar noch weiter. Diese hätten nach Abzug der Miete nur noch ein verfügbares Einkommen, bei die Hartz-4-Regelsätze greifen würden. „Von derart dramatischen Verhältnissen hat man im Wahlkampf zur Bundestagswahlkampf nichts gehört, was dem rechten Rand der deutschen Parteien zugespielt hat“, so Green Value SCE.

 

Wenig Neues in der Diskussion

Neben allgemeinen Aussagen, man wolle mehr für die Mieter tun, wagte sich Kanzlerin Merkel (CDU) wenigstens zur „gewagten“ Aussage hin, die Mietpreisbremse habe versagt, man denke über eine Abschaffung nach. Ihr Kontrahent Schulz (SPD) wurde im Wahlkampf zur Bundestagswahlkampf nicht müde, über eine Verschärfung nachzudenken. Nachdenken sollten beide jetzt in der Tat, denn das Landgericht Berlin verkündete vor einigen Tagen, man halt die Mietpreisbremse für verfassungswidrig. In der Urteilsbegründung erklärte das Gericht, die Mietpreisbremse führe zu einer ungleichen Behandlung von Vermietern, was wiederum dem Artikel 3 des Grundgesetzes widerspreche. Prompt applaudierte der, Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, der schön länger deren Abschaffung fordert und dagegen lieber Förderungen und vor allem weniger Bürokratie bei den Genehmigungsverfahren sehen möchte. Beide Parteien wollen das Baukindergeld erhöhen und gegebenenfalls Förderungen beim Kauf ausweiten. „Jemand, der 1200 Euro netto verdient und hiervon 600 Euro für Miete abgeben muss, dürfte das reichlich wenig interessieren“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE. Die dicht beieinander liegenden Einschätzungen und Strategien beider großer Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl, zeigten dabei, dass ihnen an einer wirklichen Änderung der Wohnungspolitik überhaupt nicht gelegen war.

 

Genossenschaftsmodelle als Alternative

In vielen Städten, in denen Wohnungsnot herrscht, nehmen Menschen ihre Situation  daher selbst in die Hand und gründen Wohnungsgenossenschaften. Medienberichte zeigen dabei, dass diese nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Genossenschaftsmodelle viele Vorteile bieten. Bereits in den Nachkriegsjahren haben Genossenschaften einen großen Teil dazu beigetragen, die Wohnungssituation in Deutschland zu verbessern. „Vielleicht sollte der Gesetzgeber sich dies noch einmal vor Augen führen und über entsprechende Konsequenzen nachdenken“, so das Management der Green Value SCE. Beispielsweise könnte er Kommunen verpflichten, Grundstücke bevorzugt an Genossenschaften zu vergeben. Aus Eigenverantwortung heraus könnte er auch Staatsbesitz, der zunehmend in die Privatwirtschaft abverkauft wird, dazu nutzen, Genossenschaften in den Metropolen und deren Umfeld zu etablieren. Möglichkeiten gäbe es also genug, alleine es fehle offensichtlich der Wille, ist man sich bei Green Value SCE sicher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe zum Wohnungsleerstand im Osten der Republik

Studie von CBRE Group kommt zu erstaunlichen Ergebnissen beim Wohnungsleerstand und dessen Verteilung

Leipzig, 18.09.2017. „Blühende Landschaften versprach seinerzeit Altkanzler Helmut Kohl, wenn er von der ökonomischen Zukunftsperspektive der neuen Bundesländer im Osten der Republik sprach“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Diese Motivation war auch nötig, denn vermutlich wusste nicht nur der inzwischen verstorbene Ex-Kanzler, dass auf die Bundesrepublik Deutschland viel Arbeit zukommen würde. Dies betraf auch massiv den Immobilienmarkt, denn der Bestand an Wohnungen und Gewerbeimmobilien in den neuen Bundesländern wies einen hohen Sanierungsstau auf und tut es teilweise noch heute. „Dass die deutsch/deutsche Angleichung aber inzwischen weit fortgeschritten ist, ist vielen Bürgern hierzulande – egal ob Ost oder West – noch nicht wirklich bewusst“, so der Chef der LEWO Unternehmensgruppe. So kursiere für den Immobilienmarkt immer noch das Vorurteil, dass gerade im Osten der Wohnungsleerstand problematisch ist.

 

Die international tätige CBRE Group, eines der größten Dienstleistungsunternehmen im Immobilienmarkt, hat daher mit dem „Wohnmarktreport Deutschland 2016“ eine umfangreiche Studie verfasst, in der es insbesondere um die Frage des vorhandenen Angebots an Wohnungen in Deutschland geht. Hiermit sollte das tatsächliche Ausmaß des Wohnungsleerstands erfasst werden. Und in dieser Studie zeigte es sich, dass die Stadt mit den meisten freien Wohnungen nicht etwa im Osten liegt, sondern in Niedersachsen. Denn in Salzgitter stehen rund 11 Prozent aller vermietbaren Wohnungen leer. Bei einem Bundestrend von 3,1 Prozent aller überprüften Städte, lagen Chemnitz (9,5 Prozent), Pirmasens (9,0 Prozent), Schwerin (8,9 Prozent) und Halle an der Saale (8,6 Prozent) um einige Beispiele zu nennen vergleichsweise weit oben. Fasst man die Ergebnisse zusammen, gibt es in der Tat einen Trend, der eher in Richtung Wohnungsleerstand zeigt.

 

„Doch die Differenz zwischen Osten und Westen wird erheblich dadurch getragen, dass es in den Metropolen in Westdeutschland wie München und Hamburg faktisch gar kein Angebot an Wohnungen mehr gibt“, so LEWO Unternehmensgruppe-Geschäftsführer Praus. Derartige Metropolentwicklungen gäbe es nämlich im Osten der Republik noch nicht und Berlin spiele bei der Gewichtung eine Sonderrolle. Fakt sei, dass in vielen gefragten Städten im Osten wie beispielsweise Dresden und Leipzig inzwischen eine Situation herrsche, bei der man durchaus von Wohnungsmangel und nicht von einem Wohnungsleerstand sprechen könne. Dies sah auch die CBRE Group so.

 

Zumal noch längst nicht alle Wohnungen vermietbar seien, wie die regionale Bildzeitung im Dezember des vergangenen Jahres beispielhaft für Leipzig herausarbeitete: Danach würden laut Amt für Statistik in Leipzig 19.000 Wohnungen leer stehen. Diese Aussage stimme aber nur bedingt, denn nur jede zweite Wohnung sei überhaupt in einem Zustand, dass sie überhaupt vermietet werden könnte. Die Bildzeitung wörtlich: „Macht einen realen Leerstand von gerade mal 3 Prozent aus – ein Wert kurz vor der Wohnungsnot!“ Diese Situation würde sich zudem verschärfen, da Städte wie Dresden und Leipzig – so wie andere Metropolen in Deutschland auch – einen zunehmenden Zuzug aus dem Umland für sich verzeichnen könnten. „Das Thema Wohnungsleerstand sollte also sehr differenziert betrachtet werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

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Ansprechpartner: Stephan Praus
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