Tag Archives: Wohnungsbau

Pressemitteilungen

Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wohnungsbau: Engpässe im Bauhauptgewerbe und Mangel an preisgünstigen Grundstücken

München (26.09.2018) – Die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so gut wie lange nicht mehr. Der Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat am 21.09.2018 den Startschuss für eine Verstärkung der Wohnraumoffensive eingeläutet. „Aufmerksamkeit und Fördermittelausstattung sind zur Zeit nicht unsere Sorge“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Dafür kämpfen die Verbandsmitglieder gegen die nach wie vor deutlich steigenden Baukosten und um den Zugang zu bezahlbaren Grundstücken.

„Die Baukosten schießen immer weiter nach oben“, stellt Maier fest. Ein Ende der Preisentwicklung sieht der Verbandschef nicht, im Gegenteil. Erst am 25.09.2018 vermeldete das Bayerische Landesamt für Statistik eine Steigerung der Baupreise für Wohngebäude um 4,9 Prozent im Zeitraum von August 2017 bis August 2018. Am 25. September gab zudem das Statistische Bundesamt einen neuen Rekord bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe bekannt. Die übervollen Auftragsbücher tragen zu einer weiteren Kostensteigerung im Wohnungsneubau bei.

Die Wohnungsunternehmen im Verband haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerkern. „Die Engpässe ziehen sich durch alle Gewerke, vor allem Installateure sind Mangelware“, so der Verbandsdirektor.

Bezahlbares Bauland mobilisieren

Dazu kommen die seit Jahren steigenden Baulandpreise. Unter den teuren und knappen Grundstücken leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen. „Im Höchstpreisverfahren haben unsere Mitglieder mit ihrer sozialen Ausrichtung bei der Mietenbildung im Wettbewerb keine Chance“, sagt Maier. Deshalb braucht es, so die Forderung des VdW Bayern, für den preisgünstigen Wohnungsbau die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland durch Bund, Länder und Kommunen. Den Wohnungsunternehmen würde auch eine Konzeptvergabe der Grundstücke helfen.

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Katholische Schwangerenberatung: Jede dritte Klientin thematisiert schwierige Wohnsituation

Wegen Mangel an Wohnraum können Mütter oder Paare nach der Geburt ihres Kindes nicht aus der Wohnung der Eltern oder Schwiegereltern ausziehen

Stuttgart, 21. September – Die Zahl der Beratungsfälle in den Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas und beim Sozialdienst Katholischer Frauen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist in den Jahren 2015 bis 2017 um mehr als 12 Prozent angestiegen. Von den im Jahr 2017 beratenen 7381 Frauen thematisierten fast 30 Prozent ihre schwierige Wohnsituation. Fast 20 Prozent waren auf Wohnungssuche. „Sowohl in der Stadt wie auf dem Land fehlt adäquater und bezahlbarer Wohnraum für junge Familien. Auch für Ratsuchende mit mittlerem Einkommen ist es nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden“, so Birgit Wypior, Referentin beim Caritasverband Rottenburg-Stuttgart. Einzelne Beratungsstellen sprechen von einer dramatischen Verschlechterung.

„Nach der Geburt eines Kindes brauchen Familien eben häufig eine größere Wohnung“, so Wypior. Lässt sich keine Wohnung finden, verbleiben Familien oft in viel zu beengten, oft qualitativ schlechten Wohnungen. Teilweise können Mütter oder Paare nach der Geburt ihres Kindes nicht aus der Wohnung der Eltern oder Schwiegereltern ausziehen. „Die Aussichtslosigkeit, die Situation zu verändern, wirkt auf manche Schwangere zermürbend.“

Ratsuchende im SGB-II-Bezug mieten zwangsläufig Wohnungen an, die über der Mietobergrenze des Jobcenters liegen. Im Extremfall kann das bei Zahlungsverzug zu Räumungsklagen führen. Die Beratungsstellen melden zurück, dass Familien auch Nebenkostenabrechnungen nicht mehr finanzieren können. „Teilweise nehmen Energieanbieter keine Rücksicht auf Schwangere oder Kinder im Haushalt und sperren relativ schnell die Energiezufuhr“, so Wypior.

Manche Familien gehen trotz eines geringen Einkommens nach langem, erfolglosem Suchen dazu über, ein Eigenheim zu erwerben. Dann reicht oft eine kleine Veränderung in der Erwerbs- und Einkommenssituation und das angespannte Finanzkonzept wird zur Schuldenfalle. Wohnungen im ländlichen Raum sind in der Regel für Familien mit höheren Mobilitätskosten und reduzierter Infrastruktur verbunden.

„Auch wenn immer wieder behauptet wird, die Zunahme an anerkannten Flüchtlingen sei für den Engpass am Wohnungsmarkt verantwortlich, so können wir dem nur nachdrücklich widersprechen“, so Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock. Nicht die Anzahl an geflüchteten Menschen sei die Ursache der Wohnungsnot, sondern Versäumnisse und Fehlentscheidungen im sozialen Wohnungsbau in den letzten 20 Jahren. „Wohnen muss wieder neu als Grundrecht anerkannt werden. Es gehört daher zur Aufgabe des Sozialstaates, Rahmenbedingungen für eine ausreichende Versorgung von Wohnraum zu schaffen“, so Holuscha-Uhlenbrock.

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind 56 Beraterinnen und Berater in knapp 35 Vollzeitstellen in 15 Beratungsstellen an 39 Standorten in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des Sozialdienstes katholischer Frauen in der Katholischen Schwangerschaftsberatung tätig.

Mit ihrer Jahreskampagne 2018 „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ macht die Caritas bundesweit darauf aufmerksam, dass Wohnungsknappheit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Weitere Informationen unter www.zuhause-für-jeden.de.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Hamburg, Stuttgart, Frankfurt – drohendes Dieselfahrverbot auch in Berlin

Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost, Dr. Robert Momberg, erklärt:

„Nachdem ein Fahrverbot in Hamburg, Stuttgart und Frankfurt erwirkt wurde, erscheint ein solches Verbot für Berlin absolut denkbar. Die hier ansässigen und tätigen Bauunternehmen brauchen Rechts- und vor allem Planungssicherheit. Kommt es zu einem Dieselfahrverbot, sind eindeutige Ausnahmeregelungen für den Wirtschaftsverkehr unbedingt notwendig. Die fristgerechte Arbeit auf innerstädtischen Baustellen darf durch ein Fahrverbot nicht torpediert werden.“

Foto: Causalux

 

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Neue Maßstäbe für studentisches Wohnen mit Ideal Standard

Das Campo Novo Mainz vereint moderne Architektur und urbanes, studentisches Wohnen in idealer Lage. Zum herausragenden Wohnkomfort tragen moderne Bäder mit einer Komplettausstattung von Ideal Standard bei.

Neue Maßstäbe für studentisches Wohnen mit Ideal Standard

(NL/5169982117) Hildebrandt Immobilen mit Sitz in Stuttgart ist ein Spezialist zur Entwicklung und Vermarktung exklusiver
Immobilienobjekte. Darunter unter der Marke CAMPO NOVO mehrere Studentenapartments. Neben
Freiburg, Stuttgart und Karlsruhe ist CAMPO NOVO seit Oktober 2017 auch in Mainz vertreten. Das
CAMPO NOVO Mainz illustriert, was die Apartmenthäuser der CAMPO NOVO-Familie so
außergewöhnlich macht: Das durchgehend hohe Qualitätsniveau erstreckt sich von der Lage und
Gebäudearchitektur über die innenarchitektonische Gestaltung bis hin zu Ausstattungsdetails der
Wohnräume und Bäder. Hier spielt Ideal Standard seine Kompetenz mit einem kompletten
Produktprogramm für das Badezimmer aus einer Hand voll aus.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Fokus

Seit über 20 Jahren entwickelt und vermarktet Hildebrandt Immobilien gemeinsam mit einem Team von
Experten sowie ausgewählten Kooperationspartnern exklusive Immobilienprojekte in ganz Deutschland.
Das Spektrum umfasst Objekttypen wie Studentenwohnheim, exklusives Apartment, Luxus-Penthouse
und rentables Global-Investment-Objekt. Zu den vermarkteten Objekten gehört zum Beispiel der
Westside Tower in Frankfurt am Main (siehe unsere Pressemitteilung vom Mai 2016). Grundsätzlich legt
Hildebrandt Immobilien, geleitet vom Geschäftsführer Alfred Hildebrandt, großen Wert auf eine
nachhaltige und wirtschaftliche Beratung und Umsetzung. Dies gilt auch für das CAMPO NOVO Mainz
und seine Geschwister in der wachsenden CAMPO NOVO-Familie. Das gesamte Gebäude ist in einer
außergewöhnlich hohen Qualität gebaut worden. Mir ist momentan kein Studentenwohnheim bekannt,
das diese Qualität erreicht. Mit CAMPO NOVO setzen wir über Mainz hinaus bundesweit neue Maßstäbe
im Markt für studentisches Wohnen, erklärt Hildebrandt.

Ausstattungsniveau repräsentiert den hohen Anspruch

Die innenarchitektonische Gestaltung liegt ebenfalls über dem branchenüblichen Niveau. Die 400
Apartments sind als Einzelapartments und 2-er-Wohngemeinschaften ausgelegt. Als Produktentwickler
des CAMPO NOVO-Konzepts geht Alfred Hildebrandt sehr aufmerksam auf die Bedürfnisse der Mieter
ein. Sie sollen sich in einem Höchstmaß an Privatsphäre wohlfühlen: Als Novum im Markt sorgen wir
auch zwischen den Zimmern mit baulichen Maßnahmen für erhöhten Schallschutz, so dass man sich im
Apartment gegenseitig nicht stört, hebt Hildebrandt hervor und ergänzt: Wir orientieren uns am
gehobenen Wohnungsbau und nicht am allgemein vorherrschenden Standard von Studentenheimen.
Dieser Anspruch ist auch an dem gesamtheitlich hohen Ausstattungsniveau der Bäder wahrnehmbar. Wir optimieren die Badgestaltung kontinuierlich. Die Bäder halten wir zwar kompakt, damit mehr Fläche für den Wohnraum bleibt, trotzdem bilden sie alles ab, was man braucht, um sich wohl und komplett
eingerichtet zu fühlen, erläutert Hildebrandt, der persönlich an der Bemusterung und Auswahl von
Materialien und Ausstattungsprodukten beteiligt ist.

Attraktives Design, Langlebigkeit und geringer Beschaffungsaufwand

Im Laufe der letzten neun Jahre wurden allein im CAMPO NOVO Stuttgart schon einige tausend
Vermietungen abgewickelt. Erkenntnisse daraus sowie das persönliche Feedback der Mieter fließen in die kontinuierlichen Optimierungen der CAMPO NOVO-Standorte ein. So auch beim CAMPO NOVO Mainz. Im Bad zeigt sich das zum Beispiel an einem großen Spiegel mit eigener Beleuchtung. Schon aus anderen Immobilienprojekten ist Hildebrandt Immobilien mit Produkten von Ideal Standard vertraut und entschied sich aus verschiedenen Gründen beim CAMPO NOVO Mainz, die Bäder komplett mit Produktserien von Ideal Standard auszustatten. Die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Produkte von Ideal Standard entspricht genau unseren Interessen an einer effizienten und nachhaltigen Bewirtschaftung. Zudem passt das attraktive Design insbesondere der Badkeramiken vom WC bis zur Armatur und dem Waschbecken zu unserem Anspruch. Und es mindert unseren Beschaffungsaufwand, weil das Portfolio von Ideal Standard sogar Accessoires beinhaltet. Entscheidend ist der schlüssige Gesamteindruck des Bades. Dieser vermittelt auch die Botschaft an unsere Kunden, dass wir sie in ihren Ansprüchen ernst nehmen, erklärt Hildebrandt. Folgende Produktserien kommen in den Objekten zum Einsatz: Brausewanne der Serie Playa und Hotline. Waschtisch: Connect Cube, Eurovit. WC: Eurovit, Connect mit randloser Spültechnik. Armaturen: die mit dem iF Design Award ausgezeichneten Serien CeraPlan III sowie Active. Eine Brausekombination aus der Serie Idealrain in Kombination mit dem Brausethermostat Ceratherm. Idealrain ist ein vollständiges Brauseprogramm mit einer der flachsten Brausen im Markt und verfügt über technische Innovationen wie ein reinigungsfreundliches Design und Durchflussbegrenzer. Einige Accessoires aus der Serie IOM: Glasablagen, wandhängende Bürstengarnitur, Papierrollenhalter und Handtuchstange. Die Serie IOM ist das Accessoires-Basisprogramm von Ideal Standard und bietet Markenqualität zu einem erstaunlich
günstigen Preis. IOM zeichnet sich durch ein besonders breites Sortiment aus.

Nur wenige Wochen nach Vermietungsbeginn hat das CAMPO NOVO Mainz bereits eine
Belegungsquote von 70 bis 80 Prozent erreicht. Ein zusätzliches Gebäude mit weiteren 400
Studentenapartments ist bereits auf dem Nachbargrundstück in Bau und wird voraussichtlich Ende Januar in die Vermietung gehen. Die Ausstattung ist inklusive der Bäder identisch, berichtet Hildebrandt. Die neuen Maßstäbe für studentisches Wohnen erfüllen die Bedürfnisse der Mieter perfekt.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Anwachsende Baugenehmigungszahlen und dennoch steigende Preise

Weiterhin bundesweite Preisanstiege im Wohnungsbereich seit Anfang des Jahres

 

Leipzig, 23.07.2018. „Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau nehmen zu, doch dieser Zuwachs reicht noch nicht aus, den erwarteten Bedarf zu erfüllen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So hat das Bundesamt für Statistik unlängst verkündet, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres fast vier Prozent mehr Baugenehmigungen (ohne Wohn- und Flüchtlingsheime) ausgestellt wurden. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gab es allerdings einen Rückgang von mehr als zwei Prozent. „Unabhängig davon steigen insbesondere in den Metropolen die Preise weiter an“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Bundesweite Kaufpreissteigerungen

„Dabei gibt es sogar erste Überlegungen, ob das anstehende Baukindergeld die ohnehin angespannte Lage in den gefragten Großstädten nicht noch zusätzlich antreibt“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Doch nicht nur in den Metropolen steigen die Preise, das Preiswachstum gilt bundesweit. So zeigt der EPX Index von Europace, der auf der Basis von 35.000 monatlichen Transaktionen erstellt wird, einen Preisanstieg bei Neubauten und Bestandshäusern von 0,53 Prozent. Eigentumswohnungen wurden um 0,86 Prozent teurer. Insgesamt ergibt sich daraus ein Gesamtindex von 0,64 Prozent. „Über ein Jahr rückwirkend betrachtet, liegen die Zahlen deutlich höher“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Zweistellige Preissteigerungen in den Metropolen

Dies bestätigen auch Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). „Danach hätten die Preis im vergangenen Jahr in den Metropolen sogar zweistellig zugelegt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Ganz an der Spitze findet sich Berlin mit Preissteigerungen (Ende 2016 bis Ende 2017) von 15,6 Prozent. Frankfurt am Main wurde in diesem Zeitraum 12,5 Prozent teurer. Es folgen Hamburg (11,4 %), Stuttgart (11,3 %) und Köln (10,8 %). „Da die Mieten nicht im gleichen Maß ansteigen, hat sich das Verhältnis zwischen erzielbaren Mieten und Kaufpreisen deutlich verschlechtert“, erklärt LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Etwas entspannter ist die Ausgangslage laut vdp in ostdeutschen Metropolen. Hier seien noch vernünftige Immobilien zur Vermietung bezahlbar. Als Gründe für den Immobilien-Hype machen die Experten des vdp die vielzitierte Flucht in Immobilien, die extrem niedrigen Zinsen und die gute Lage am Arbeitsmarkt verantwortlich. „Zudem halte der Neubau weiterhin mit der Nachfrage nicht Schritt“, meint Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Pressemitteilungen

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Immobilien-Experte Bernd Lorenz: Abschreibung und Mietpreisbindung über 10 Jahre

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Bernd Lorenz, Immobilien-Experte und Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main.

Frankfurt, 14. Mai 2018 – Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien gehen nach Einschätzung von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, in die richtige Richtung. Sie sollten jedoch um konkrete und langfristige Abschreibungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer Mietpreisbindung erweitert werden.

„Besser als pauschale Förderzahlungen ist eine lineare degressive Abschreibung im Kontext einer Mietpreisbindung entsprechend der sozioökonomischen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau“, erklärt Lorenz. Das wäre ein probates Mittel, um dem Markt zusätzliche und sozialverträgliche Impulse zu geben. Möglich sei eine Abschreibung (AfA) von acht Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten in den ersten fünf Jahren, anschließend zwei Prozent für weitere fünf Jahre. Um den Markt vor so genannten Heuschrecken zu schützen, könne diese Abschreibungsmöglichkeit mit einer Mietpreisbindung über zehn Jahre verbunden werden.

„Dadurch ist eine Vermietung zu überhitzten Preisen ausgeschlossen“, betont Bernd Lorenz. Gleichzeitig bleibe die Förderung für selbst bewohnende Eigenheimbesitzer und für seriöse Investoren interessant. In Frankfurt liege die Mietpreisbindung zum Beispiel bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Dies sei ein Wert, der auch für Mieter einer 100 Quadratmeter großen Wohnung auf einen Zeitraum von zehn Jahren „vernünftig einzustufen“ sei.

Nach Ablauf der Mietpreisbindung gelte für den neu geschaffenen Wohnraum die Preisfindung auf dem freien Markt. Damit werde man auf Dauer gleichermaßen den Interessen der Wohnungssuchenden und der Investoren gerecht. In jedem Falle „ist das ein Impuls, der dem Markt neuen Schwung verleiht, wesentlich mehr Möglichkeiten beinhaltet als eine bloße Finanzförderung und der das Potenzial hat den dringend notwendigen Wohnungsneubau anzukurbeln“, betont Lorenz.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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ImmoConcept GmbH
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Verfehlte Ziele im Wohnungsbau

Trotz Boomjahr konnte Bedarf nicht befriedigt werden – Abschwächung des Wachstums erwartet

 

Leipzig, 11.05.2018. „Die Bauindustrie sieht nach dem Boomjahr 2017 kein Ende des Aufschwungs“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So realisierte das Bauhauptgewerbe laut Statistischem Bundesamt im Februar ein Umsatzplus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nicht ganz so positiv sehen es die Experten der Beratungsfirma EY-Parthenon. Diese gehen aufgrund diverser Erhebungen davon aus, dass die Baubranche in den kommenden Jahren moderater wächst und fassen dies in einem umfangreichen Bericht zusammen. „Nachdem das Volumen an Neu- und Umbauten im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent gestiegen sei, läge es in diesem Jahr vermutlich bei runden zwei Prozent – und das, obwohl die Nachfrage weiterhin groß ist“, zitiert der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus Inhalt der Ausarbeitung.

 

Baugewerbe am Limit

So spreche nach Meinung von EY-Parthenon vieles dafür, „dass das Baugewerbe ein Niveau erreicht hat, das nahe an der Kapazitätsgrenze liegt.” Engpässe bei Baufirmen gehörten inzwischen zur Realität. Wenngleich die Perspektiven gerade in den Städten weiterhin positiv, da von einem Wohnungsmangel geprägt seien, sinken die Zahl der Baugenehmigungen sowie das Volumen neuer Wohnungskredite und auch die Auftragseingänge bei den Unternehmen seien rückläufig. „Daher müssen wir mit einem geringeren Wachstum insbesondere im privaten Wohnungsbau rechnen”, so der Bericht.

 

Verfehlte Wohnungsbauziele

„Das Prekäre an der Situation ist, dass die Wohnungsbauziele längst nicht erfüllt sind und gerade in den Städte die Preise weiterhin anziehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. 350.000 bis 400.000 Wohnungen fehlen jährlich. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie rechnet für 2017 mit der Fertigstellung von 320.000 Wohnungen, darunter sind Neubauten und durch Umbau entstandene Wohnungen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 gerade einmal knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt. Auch in diesem Jahr sollen es 320.000 neue Wohnungen werden. „Da in 2017 erstmals seit 2008 in 2017 weniger neue Wohnungen bewilligt wurden, ist mittelfristig aber wieder von einem Rückgang der Zahlen auszugehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Berater von EY-Parthenon gehen daher davon aus, dass die Preise für Neubauten und Renovierungen, die 2017 um je mehr als drei Prozent stiegen, weiterhin schneller klettern als die Inflation. „Ein Vorteil für die Besitzer von Immobilien, eine immer höhere Hürde für Immobilieninteressenten“, meint Stephan Praus.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

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Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
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76137 Karlsruhe
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07 21 / 62 71 007 – 79
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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

www.vqc.de

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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