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Bau/Immobilien

Grundsteuer Reform und steigende Immobilienpreise

Vor fast einem Jahr,  verkündete das Bundesverfassungsgericht am 10. April 2018, dass die bisherige Berechnung der Einheitswerte für Grundstücke und Häuser in Westdeutschland auf dem Stand von 1964 verfassungswidrig ist. Dem Gesetzgeber wurde eine Frist bis Ende 2019 zur Neuregelung der Einheitswertermittlung gegeben. Das die seit über 50 Jahren nicht mehr angepassten Einheitswerte „veraltet“ seien und zu einer „gravierenden und umfassenden Ungleichbehandlungen bei der Bewertung von Grundvermögen“ führen, leuchtet ein. Hat es doch in der Zwischenzeit einiges an Verschiebungen gegeben, sei es die Abwanderung aus ländlichen Gegenden in die Ballungszentren, oder etwa der Strukturwandel und Niedergang oder Aufstieg ganzer Regionen in Deutschland.

Nach monatelangen Beratungen haben sich Bund und (fast alle) Länder am vergangenen Donnerstag auf Eckpunkte einer Reform der Grundsteuer geeinigt. Allerdings blockiert Bayern das ausgehandelte Konzept.

Vereinfachungen auf den Weg gebracht

Bund und Länder haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Grundsteuer geeinigt und das bisher kursierende Modell des Bundesfinanzministers an einigen Punkten vereinfacht. Scholz‘ wertabhängiges Modell, bei dem auch die Mietkosten in die Berechnung einfließen sollten, soll somit verschlankt und entbürokratisiert werden. Die Länder beauftragten den Bundesminister mit der Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs. Die Integration weiterer Vorschläge ist jedoch weiterhin möglich.

Der nun ausgehandelte Kompromiss enthält folgende Punkte:

  • Auf die Erhebung jeder einzelnen Miete wird verzichtet. Stattdessen sollen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten berücksichtigt werden. Dabei werden Preisgruppen gebildet. Eine einzelne Anrechnung ist für Mieten vorgesehen, die unterhalb dieser Preisgruppen liegen. Für selbstgenutztes Wohneigentum soll ein eigener Mietwert ermittelt werden.
  • Um eine finanzielle Überbelastung gerade in Ballungszentren zu vermeiden, wird für bestimmte Wohnungen die Steuermesszahl abgesenkt. Dies soll unter anderem für den sozialen Wohnungsbau, kommunale und genossenschaftliche Wohnungen sowie für Vereine und gemeinnützige Unternehmen gelten.
  • Das Baujahr wird ein Berechnungsfaktor sein, wird aber erst für Gebäude ab 1948 detailliert erhoben. Davor genügt die Einstufung als „Gebäude erbaut vor 1948”.
  • Bodenrichtwerte werden in die Berechnung einfließen, können allerdings zu größeren Zonen, z. B. als „Ortsdurchschnittswert”, zusammengefasst werden.
  • Die Berechnung für Geschäftsgrundstücke soll ebenso vereinfacht werden. Einzelheiten hierzu werden im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens erwartet.
  • Die Steuermesszahl soll bei 0,325 Promille liegen. Die Festlegung des Hebesatzes soll weiterhin den Kommunen vorbehalten bleiben.

Bayern blockiert

Ob der nun ausgehandelte Kompromiss so wirklich in die Tat umgesetzt wird, bleibt fraglich. Bayern sperrt sich gegen die Änderungsvorschläge und sieht diese als „nicht zustimmungsfähig” an. Das jetzige Konzept sei demnach zu bürokratisch und führe zu Mieterhöhungen. Zudem seien verfassungsrechtliche Fragen nach wie vor ungeklärt. Bayern plädiere daher weiterhin für ein Flächenmodell und verlangt einen kompletten Neustart der Verhandlungen. Aber auch eine landesspezifische Regelung der Grundsteuer wird in Bayern nicht ausgeschlossen.

Wenn man nicht mehr weiter weiß, macht man einen Arbeitskreis

Da auf Länderebene keine Lösung abzusehen ist, spricht sich Bayerns Ministerpräsident für eine Arbeitsgruppe auf Koalitionsebene aus. Trotz der Einigung der übrigen 15 Bundesländer scheint der Weg bis zu einer Übereinkunft noch weit. Die neue Berechnungsformel muss jedoch bis zum 31. Dezember 2019 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht sein, sonst droht den Kommunen ein Zahlungsausfall. Die Grundsteuer ist neben der Gewerbesteuer mit einem Aufkommen von 14 Milliarden Euro die wichtigste Einkommensquelle der Kommunen.

Ob es unterm Strich dadurch teurer oder billiger wird, sei dahingestellt, da die Kommunen über den Hebesatz (Grundsteuer B) nochmal eine Stellschraube haben, an der sie bisweilen heftig drehen. So ist etwa Bergneustadt in NRW mit einem Hebesatz von 959% einer der teuersten Standorte Deutschlands, was zu einer Grundsteuer wie in den teuersten Großstädten führen kann.

Unterm Strich soll das Steueraufkommen unverändert bleiben, aber trotzdem kann die Neuberechnung der Grundsteuer sich regional auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie auswirken. Hierzu sollte man im Zweifelsfall mit Experten, etwa eine Hausverwaltung oder Immobilienverwaltung sprechen.

Mehr zur Einigung in der Grundsteuer-Reformhttps://www.hausverwaltung-koeln.com/vorlaeufige-einigung-bei-der-grundsteuer/

Weiterhin steigende Immobilienpreise in 2019

Nichtsdestotrotz ist für 2019 weiterhin mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen. So wurden bereits 2018 in mehr als 90 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte höhere Verkaufspreise erzielt als noch im Vorjahr. Das geht aus dem neuen Wohnatlas 2019 der Postbank hervor. Und übertrifft damit die ursprünglichen Prognosen von 2018 deutlich.

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise stiegen in 365 von 401 untersuchten Kreisen und Städten an. Inflationsbereinigt lag der Zuwachs im bundesweiten Mittel bei 7,2 Prozent. Zum Vergleich: 2017 verzeichneten lediglich 242 Kreise einen Preisanstieg.

München Spitzenreiter mit mehr als 7.000 Euro pro Quadratmeter

Am teuersten ist und bleibt München. 2018 lag der Durchschnittswert für Bestandsbauten bei 7.509 Euro je Quadratmeter und damit erstmals über der 7.000-Euro-Schwelle. Das entspricht einem Zuwachs von 8,7 Prozent gegenüber 2017. Auf Platz zwei folgt Frankfurt am Main. In der Bankenmetropole kostete der Quadratmeter durchschnittlich 5.058 Euro, gefolgt von Hamburg mit 4.587 Euro je Quadratmeter. Den größten Preisanstieg verzeichnete Berlin. In der Hauptstadt kletterten die Preise um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 4.166 Euro.

„Immobilienboom” auch auf dem Land

Viele Kaufinteressenten weichen aus finanziellen Gründen auf das Umland und ländliche Regionen aus – was auch dort zu Preissteigerungen führt. Im südthüringischen Suhl verteuerten sich Immobilien beispielsweise um knapp 50 Prozent. Mit durchschnittlich 1.655 Euro ist der Quadratmeter hier aber noch immer deutlich günstiger als in den Städten.

So lange die Zinsen niedrig und damit Baukredite günstig bleiben, wird es da wohl keine Entspannung geben. Dies kann allerdings auch dazu führen, dass die Preise in begrenzten Märkten, z. B. in Szenevierteln in den Städten, überhitzen könnten. Wer Immobilien nicht nur zum Eigenbedarf nutzt, sondern als Investment (Betongold) sieht, der ist sicherlich mit einer professionellen Hausverwaltung gut beraten.

Mehr Infos zu steigenden Immobilienpreisen 2019 unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohnatlas-2019-immobilienpreise-steigen/

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Pressemitteilungen

Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

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ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
info@acc-immobilien-consulting.de
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Pressemitteilungen

„Der Mieter ist ein Bewerber“

Immobilienprofi Thomas Hellweger im Interview

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist aus der Balance. Vor allem in den Ballungsräumen gibt es zu wenige Wohnungen und es muss zu viel vom Netto fürs Wohnen bezahlt werden. Zwar ist die Politik längst alarmiert, doch bis sich die Angebots-Lage verbessern werde, dürfte es lange dauern, meint Thomas Hellweger. Der Immobilienprofi packt deshalb das Thema von einer anderen Seite an: Er will Mietern beim Eigenmarketing helfen. Im Interview erläutert der Starnberger, worum es dabei geht.

Herr Hellweger, mit einer besseren Präsentation der Mieter werden nicht mehr Wohnungen geschaffen …
Thomas Hellweger: „Nein, aber der Einzelne hat damit viel bessere Chancen. Um mehr bezahlbare Wohnungen muss sich der Gesetzgeber kümmern. Solange die Lage jedoch schwierig ist, ähnelt nun einmal die Bewerbung um eine Wohnung der um einen heiß begehrten Job. Wer ihn haben will, muss positiv auffallen und die Konkurrenten hinter sich lassen.“

Sie sind seit über 25 Jahren Immobilienmakler im Raum Starnberg und München. Was hat sich gegenüber früher geändert?
Hellweger: „Es ist ganz klar ein Eigentümermarkt entstanden. Heute können sich die Vermieter in den meisten Regionen die Mieter aussuchen, denn die Nachfrage ist weit höher als das Angebot. Zudem sind die Mieten stark gestiegen, in Berlin etwa haben sie sich in nur zehn Jahren sage und schreibe verdoppelt.“

Spüren Sie die Veränderungen bei Ihrer eigenen Arbeit?
Hellweger: „Ja, sehr deutlich. Die Region, in der ich arbeite, ist eine der teuersten in Deutschland. Hier erlebt man die Probleme quasi wie mit einem Brennglas gebündelt. Wird in München eine Wohnung angeboten, kommen häufig 50, 60 oder gar 100 Interessenten. Und von denen haben dann 49 beziehungsweise 59 oder 99 das Nachsehen. Das ist schon dramatisch.“

Wen trifft es besonders?
Hellweger: „Natürlich zum einen die mit geringem Einkommen und Hartz-4-Empfänger. Aber auch die freischaffende Künstlerin mit unregelmäßigen Einkünften, die alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, Menschen mit Migrationshintergrund oder auch nur einem ausländisch klingenden Namen. Wenig beliebt sind ebenso junge männliche Singles, Haustierbesitzer oder auch Lehrer und Anwälte.“

Eine lange Liste …
Hellweger: „Ja, die Traummieter, also das verbeamtete kinderlose Ehepaar mittleren Alters, sind eher selten. Wer also nicht richtig gut verdient und damit ins hochpreisige Segment gehen kann, der muss heute um eine Wohnung kämpfen.“

Wie sieht dieser Kampf aus?
Hellweger: „Nun, Vermieter wollen in erster Linie regelmäßig pünktlich ihr Geld auf dem Konto haben. Sie wollen aber auch ein gutes Gefühl bei ihrem Mieter haben. Der soll ihre vier Wände wertschätzen und sympathisch sein. Schließlich gibt man ihm die Schlüssel für oft hart erarbeitetes Eigentum. Für Mieter ergeben sich damit tausend und eine Möglichkeit zu punkten.“

Womit genau?
Hellweger: „Das beginnt beim Schreiben auf eine Anzeige in einem Immobilienportal oder in der Zeitung. Statt des Standardsatzes „Ich bitte um nähere Informationen“ sollte es ein wenig mehr sein. Wer kreativ und humorvoll sowie gleichzeitig seriös rüberkommt, hat gute Karten, in der Liste der Interessenten weit oben zu landen. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Möchtegern-Mietern entscheidend sein kann.“

Dennoch zählt bei aller Sympathie weiterhin die Bonität!
Hellweger: „Auf jeden Fall. Doch Hartz-4-Empfänger zum Beispiel gelten als sichere Mieter, denn die Miete zahlt der Staat. Viele Eigentümer haben allerdings Vorurteile gegenüber Arbeitslosen und die Miete wird zudem nicht direkt vom Amt überwiesen. Hier kann der Bewerber viel tun, indem er sich so präsentiert, dass keine Ängste entstehen – etwa vor einer schlechten Behandlung der Wohnung oder davor, dass das Wohngeld nicht an den Vermieter weitergeleitet wird. Das Auftreten ist aber auch bei anderen Mietern wichtig und leider scheitert es oft schon bei den Basics.“

Die Basics?
Hellweger: „Ein Dankeschön für die Einladung zur Besichtigung, pünktliches Erscheinen, ein ordentliches Outfit, Freundlichkeit, ein wenig Smalltalk. Ich empfehle zudem jedem Mieter, gleich Gehaltsnachweise und eine Schufa-Auskunft mitzubringen, also nicht erst auf Nachfrage.“

Und darüber hinaus?
Hellweger: „Sehr gut machen sich Empfehlungen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Am besten man packt all das in eine schön gestaltete Bewerbungsmappe. Letztlich sollte sich jeder Mietinteressent mit den Augen der Vermieter betrachten und sich die Frage stellen, ob er sich selbst gerne als Mieter hätte. Das gibt wertvolle Hinweise darauf, was es an der Performance zu verbessern gilt.“

Thomas Hellweger ist ein Immobilienprofi, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Markt verfügt. Mit seinem Unternehmen SIS-Immobilien Hellweger & Partner konzentriert er sich auf Wohn- und Geschäftsimmobilien im Raum Starnberg, München und der Region. Zudem beschäftigt sich Hellweger auch als Redner mit der aktuellen Krise auf dem Wohnungsmarkt.

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SIS-Immobilien Hellweger & Partner
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Maximilianstraße 9a
82319 Starnberg
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„Um eine Wohnung bewerben wie um einen Job“

Immobilienprofi Thomas Hellweger will Mietern unter die Arme greifen

Immer höhere Mieten und zu wenige Wohnungen in vielen Städten: Diese Probleme waren Top-Themen im Jahr 2018 und werden es vermutlich auch 2019 sein. Immobilienprofi Thomas Hellweger will dabei nicht länger zuschauen oder auf Maßnahmen der Politiker warten, sondern den Mietern unter die Arme greifen: „Um eine Wohnung muss man sich heute bewerben wie um einen Job“, so der Starnberger.

Hellweger weiß, wovon er spricht. Seit über 25 Jahren verkauft und vermietet er Immobilien rund um Starnberg und bis hin nach München. Diese Region gehört zu den teuersten in ganz Deutschland, in der es Mieter besonders schwer haben. „Hier werden die Probleme wie in einem Brennglas gebündelt“, sagt Hellweger, „da hat das Nachsehen, wer nicht intelligent vorgeht.“

Vor allem in den Ballungsräumen, aber auch in vielen mittelgroßen Städten herrscht unbestreitbar ein Vermietermarkt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot häufig bei Weitem und die Eigentümer können sich ihre Mieter aussuchen. Natürlich sei das für eher finanzschwache Haushalte eine Katastrophe, betont Hellweger. Oft gehe es aber gar nicht um die realen, sondern eher um die vermuteten Einkommensverhältnisse. „Deswegen sucht auch der selbstständige Künstler lange!“

Bonität sei nun einmal aus Vermietersicht das Kriterium mit der allerhöchsten Priorität, weiß der Immobilienexperte. Gleich danach komme die Sympathie und da würde sich tausend und eine Möglichkeit bieten, um zu punkten und gegenüber den Mitbewerbern gut auszusehen. Nutzen sollten dies auch Mietinteressenten, die aus verschiedenen Gründen – nicht nur finanziellen – einen schweren Stand haben. Lehrer oder Anwälte gehören laut Hellweger genauso dazu wie der junge männliche Single und natürlich die Alleinerziehende mit Kindern und Menschen mit Migrationshintergrund.

Optimale Präsentation gefragt
Aber was können Mieter konkret tun, wenn sie nicht per se dem Ideal der Wohnungseigentümer entsprechen? „Sie müssen sich von Anfang an optimal präsentieren“, sagt der engagierte Makler. Schon das Anschreiben an den Vermieter oder Makler sollte aus der Masse positiv herausstechen. Hellweger empfiehlt, kreativ und humorvoll sowie dennoch stets seriös zu sein. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Interessenten entscheidend sein kann.

Man könne gar nicht zu viel Aufwand betreiben, ist Hellweger sicher. Selbstauskunft und Schufa-Auskunft dürften niemals fehlen. „Liefern, liefern, liefern“ heißt für Hellweger das Motto – und das proaktiv und nicht erst auf Nachfrage. Sehr gut würden auch Empfehlungen ankommen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Das alles schön gestaltet in eine ordentliche Mappe und die Tür zur gewünschten Wohnung öffne sich bereits einen großen Spalt.

Die Ursachen für die Krise auf dem Wohnungsmarkt kann Hellweger allerdings nicht beseitigen, dessen ist er sich bewusst. Anleger stürzen sich seit dem Crash an der Börse im Jahr 2008 auf Immobilien, was die Preise in die Höhe treibt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Haushalte in Westdeutschland. Und die Vorschriften fürs Bauen werden immer komplexer, was Neubau erschwert. Außerdem fallen viele Sozialwohnungen aus der Belegungsbindung und es entsteht zu wenig neuer geförderter Wohnraum.

Sich mit den Augen der Vermieter betrachten
„In dieser Situation hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt Hellweger. Seine eigenen Erfahrungen mit Massen-Besichtigungen, zu denen 50, 60 oder noch mehr Leute kommen, haben ihn zum Umdenken gebracht. „Früher war mein Ziel einfach nur, dem Eigentümer einen passenden Mieter zu präsentieren. Heute möchte ich all denen helfen, die nicht zum Zuge kommen.“ Und die müssten unbedingt sich selbst mit den Augen von Vermietern betrachten, denn: „Das führt meist dazu, so einiges an der Performance zu verbessern.“

Thomas Hellweger ist ein Immobilienprofi, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Markt verfügt. Mit seinem Unternehmen SIS-Immobilien Hellweger & Partner konzentriert er sich auf Wohn- und Geschäftsimmobilien im Raum Starnberg, München und der Region. Zudem beschäftigt sich Hellweger auch als Redner mit der aktuellen Krise auf dem Wohnungsmarkt.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

 

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Initiative Sozialbauwohnungen

So will die Bundesregierung alleine in dieser Legislaturperiode für den sozialen Wohnungsbau, das Baukindergeld, das Wohngeld und die auf Rekordniveau fortgeführte Städtebauförderung mehr als 13 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. „Einen großen Schwerpunkt setzt man derzeit auf den Bau von neuen Sozialbauwohnungen. Dies war in den letzten Jahren eher Stiefkind der Politik“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Bundesbauminister Horst Seehofer betonte in diesem Zusammenhang: „Wir setzen hier einen Investitionsschwerpunkt im Bundeshaushalt. Und das aus gutem Grund. Denn alle Verantwortlichen haben zwischenzeitlich erkannt, dass die Wohnungsfrage die zentrale Frage unserer Zeit ist.“ Zu diesem Zweck sollten auch entbehrliche Bundesliegenschaften verbilligt und beschleunigt an Länder und Kommunen vergeben werden. „Ein längst überfälliger Schritt“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Gleichzeitig solle das Bewilligungsverfahren entschlackt und vereinfacht werden, was bei der Immobilienlobby sehr gut ankommt.

 

Steuerimpuls zum Wohnungsneubau

„Die Bundesregierung setzt aber auch deutlich auf Steuerimpulse, wie eine erhöhte Abschreibungsmöglichkeit, die kürzlich beschlossen wurde. Diese gilt genauso für Unternehmer wie für Privatpersonen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. neu. „neu“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. neu. „neu“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend. Durch die Maßnahme rechnet der Bund – laut Deutscher Presse-Agentur – mit Steuer-Mindereinnahmen von 3,9 Milliarden bis 2028. Die Sonderabschreibung für vier Jahre von jährlich fünf Prozent ist zusätzlich zur normalen Abschreibung möglich, wenn die Wohnung mindestens zehn Jahre vermietet wird. „Die Kauf- oder Baukosten dürfen dabei nicht mehr als 3000 Euro je Quadratmeter betragen, um zu verhindern, dass Investoren im gehobenen Bausegment auch noch den Steuerboni in Anspruch nehmen. Bei vielen deutschen Metropolen dürfte diese Grenze aufgrund der hohen Grundstückspreise allerdings knapp werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen – oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze?

 

Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse – zumindest in den Metropolen – nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte – das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Mietpreisbremse soll verschärft werden

Obgleich erste Gerichte die Mietpreisbremse für nicht verfassungskonform einschätzen und sie nachweisbar ihr gesetztes Ziel nicht erreichen konnte, zündet das Bundesjustizministerium nun die nächste Nebelkerze und will die Mietpreisbremse verschärfen. „Doch ob die Offenbarung des letzten Mietvertrags als einer der Punkte dem potentiellen Mieter gegenüber wirklich das gewünschte Ergebnis zeigt, kann bezweifelt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Ähnlich sehen es Vertreter der Maklerverbände, was die Einführung des Bestellerprinzips anbelangt. „Im Ergebnis konnte dies breiten Mietkreisen nicht helfen, eine Verbesserung des erschwinglichen Wohnraumangebotes oder einen Mietstillstand zu erreichen“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Kein Bestellerprinzip beim Immobilienverkauf

„Daraus folgt, dass man sich auch beim Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf seine Gedanken machen sollte“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Dies hat auch mit der Funktion des Maklers zu tun. Denn anders als beispielweise Steuerberater oder Rechtsanwälte vertritt dieser – wenn er seinen Beruf qualifiziert ausübt – die Position beider Seiten. „Der Makler ist also Mittler beider Seiten“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. Den Makler zum weisungsgebundenen verlängerten Arm des Bestellers zu machen, wäre somit der falsche Weg, da er damit zum „Vertriebsknecht“ würde, meint zumindest Dr. Wulff Aengevelt, der Chef von Aengevelt Immobilien. Er sieht in derartigen Maßnahmen ideologisch motivierte Bremsmanöver, die fachlich eklatant sind und damit von Problemlösungen ablenken. „Die Bundesregierung sollte vielmehr durch gezielte Maßnahmen den Wohnungsneubau ankurbeln. Die Instrumente hierzu sind bekannt. Scheitern aber vielleicht wirklich an der ideologischen Ausrichtung“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Pressemitteilungen

Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

(Bildquelle: https://unsplash.com/)

Berlin 29.08.2018 – Aktuelle Zahlen für den Berliner Immobilienmarkt im Q2 2018 belegen ein Anhalten des Booms der letzten Jahre. Die Bewegungen und Investitionen im Bereich der Büroimmobilien schließen an die Maß gebenden Zahlen der Vorjahre an. Gleichzeitig sind Investitionen und Verkäufe auf anderen Marktbereichen sichtbarer als in der Vergangenheit; während des Segment der Büro- und Gewerbeeinheiten weiterhin führt, klettern Hotelimmobilien auf einen Anteilwert von 13%. Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise, sodass beispielsweise der Quadratmeterpreis für Büros ein Maximum von 35 Euro erreicht.

„Büros führen immer noch beim Handel mit Immobilien und Einheiten in Berlin“, sagt Rene Pernull, Neuzugang im Vorsitz der DWH Deutsche Werte Holding AG. „Aber auch andere Immobilien aus dem gewerblichen Bereich sowie Wohnimmobilien bieten viele Chancen im aktuell boomenden Berlin. Dabei liegt der Anteil der ausländischen Käufer und Investoren bei 58%. Wir von der DWH gehen Investitionen vom hiesigen Markt aus an – mit umfangreicher Expertise und Verständnis für die letztendlichen Käufer bzw. Nutzer. Denn wir denken nicht nur vom Geldbeutel her, sondern durch unseren steten Kontakt zu den von uns unterstützten mittelständischen Unternehmen auch von ihrem Standpunkt aus.“

Der sichere Umgang mit den Chancen des aktuellen Immobilienmarktes, der sich neben Berlin auch auf die umliegenden Regionen, Städte und Gemeinden auswirken wird, ist also das Ziel der DWH Deutsche Werte Holding AG. Mit der Unterstützung von mittelständischen Unternehmen durch Investitionen und praxisnaher Unterstützung der Führungskräfte ist die Aktiengesellschaft nicht nur im Bereich der reinen Käufe und Verkäufe am Markt beteiligt. Sie hat auch einen geschärften Blick aus der Position jener wirtschaftlichen Akteure, die sich auf dem teurer gewordenen Feld der Immobilien zurechtfinden müssen. Weitere Informationen zu diesem Thema: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10808346-milliardengeschaeft-immobilien-dwh-ag-berlin-boom

Die DWH Deutsche Werte Holding AG mit Sitz in Berlin ist in wirtschaftlich starken Bereichen aktiv; insbesondere wird in Immobilien und mittelständische Unternehmen investiert. Die Aktiengesellschaft ist mit seinen Experten aus den Bereichen Finanzen und Wirtschaftswissenschaften sowie der juristischen Erfahrung für Aktionäre als auch Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt ein effizienter Partner.

Die DWH Deutsche Werte Holding AG hat sich zum Ziel gesetzt, in reale Werte zu investieren. Investments in Wohn- und Gewerbeimmobilien in gefragten Lagen mit Fokus auf ausgewählte A- und B-Städte gehören ebenso dazu wie mittelständisch geprägte Unternehmen mit erkennbarem Entwicklungspotenzial. Um das Wertsteigerungs- und Entwicklungspotenzial der Beteiligungen bestmöglich auszuschöpfen, wird mit Hilfe eines kompetenten Teams, bestehend aus erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Jura, eine spezifische Immobilien- bzw. Unternehmensstrategie für jedes Asset entwickelt. Durch kontinuierliches Controlling, Coaching und Consulting der Unternehmen und Immobilien stellt die DWH als Dachgesellschaft sicher, die Bestände auch langfristig und nachhaltig optimal zu betreuen und deren reale Werte zu steigern.

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Pressemitteilungen

Mieten in Nürnberg steigen deutlich

Immobilienexperten informieren über aktuellen Mietspiegel

Wird eine Wohnung in Nürnberg neu vermietet, müssen die Mieter tief in die Tasche greifen. Denn die Mieten stiegen binnen der letzten zwei Jahre um durchschnittlich 9,2 Prozent auf eine Nettokaltmiete von 7,98 Euro pro Quadratmeter. Die Immobilienexperten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. beobachten seit Jahren den Nürnberger Wohnungsmarkt und informieren über den aktuellen Mietspiegel.

„Die Preisspirale bei den Mietwohnungen dreht sich weiter“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Maklerunternehmens Immopartner aus Nürnberg. „Der Trend beschleunigt sich sogar. Zwischen 2014 und 2016 mussten Mieter im Durchschnitt 6,6 Prozent mehr zahlen. Innerhalb der letzten zwei Jahre gab es sogar einen Anstieg von 9,2 Prozent.“

Der kürzlich veröffentlichte Nürnberger Mietspiegel zeigt, dass die Mieten unabhängig von Größe, Art und Baujahr der Wohnung rasant steigen. Insbesondere große Wohnungen sind von deutlichen Preiserhöhungen betroffen, denn für eine Wohnung mit mindestens 80 Quadratmetern gab es eine Preissteigerung von 11,6 Prozent. Für kleinere Wohnungen gilt, dass diese in Nürnberg besonders gefragt und damit teuer sind. Gerade für Singles und Studenten stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar. Eine moderne Neubauwohnung unter 30 Quadratmetern ruft inzwischen Spitzenpreise von 16,76 Euro pro Quadratmeter als Nettokaltmiete auf den Plan.

Die Lage auf dem Nürnberger Immobilienmarkt ist insgesamt angespannt. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum macht solch drastische Preissteigerungen erst möglich. Leerstehende Wohnungen sind mit einem Anteil von zwei Prozent kaum noch vorhanden und die Prognosen sehen eine weitere Steigerung des Wohnungsmangels voraus. Darum investiert der Freistaat Bayern in Zukunft noch mehr in den Wohnungsbau der Städte.

Als langjähriger und renommierter Immobilienmakler für den Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen haben Stefan Sagraloff und sein Team gute Kontakte zu Vermietern, die sich bei der Vermittlung auf die erfahrenen Profis verlassen und dabei die besondere Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit schätzen. Mit umfassenden Dienstleistungen unterstützt Immopartner Vermieter bei der Suche nach dem richtigen Mieter und Interessenten nach der passenden Wohnung.

„Unser Service richtet sich an den Kundenwünschen aus. Damit sich beispielsweise Mietinteressenten einfach und schnell einen Überblick über die von uns angebotenen Immobilien verschaffen können, bieten wir 3D-Besichtigungen, die den modernsten Möglichkeiten entsprechen“, führt Stefan Sagraloff abschließend aus. „So wird nur ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart, wenn ein wirkliches Interesse besteht – denn wir gehen sorgsam mit der Zeit unserer Kunden um.“

Weitere Informationen wie zu Makler Fürth, Immobilien Erlangen, Immobilien Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Kritik wird dabei laut an der reinen Objektförderung, also beispielsweise dem Bau von Sozialbauwohnungen. „Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass neben dem Bau von Sozialwohnungen insbesondere die Mieter stärker gefördert werden sollten, so beispielsweise durch Mietzuschüsse. Bei den Arbeitslosen sind es sogar rund 35 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Was die Nutzung von Sozialwohnungen anbelangt zeigen sich die Deutschen dabei engagiert sozial. Danach würden 53,6 Prozent eine Zusatzabgabe von den Mietern fordern, die in einer Sozialwohnung leben, deren Einkommenssituation sich aber verbessert hätte. „Deren Wohnung kündigen würden sogar 27,5 Prozent“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

Bauen insgesamt teurer geworden

„Das Bauen teurer geworden ist, ist dabei ein Fakt. Aber warum glauben die Befragten, dass das Bauen immer teurer wird“, fragt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Antwort hätte nicht deutlicher ausfallen können: Immerhin 86,9 Prozent schreiben die massiven Preissteigerungen in den Großstädten dem fehlenden Angebot zu. Mit 80,3 Prozent geben sie zudem den gestiegenen Grundstücks- und Baukosten die Verantwortung. „Mehr als die Hälfte ist dabei der Meinung, dass die Politik auch den privaten Wohnungssektor fördern sollte“, ergänzt Praus. Hier ginge es laut ZIA weniger um direkte Subventionen als vielmehr um die Gleichstellung, wenn es um die Vergabe von Grundstücken oder die Genehmigung von Planungen geht. „Mehr Effizienz wünscht sich der ZIA dabei gerade von den Ämtern, die personell oftmals unterbesetzt wären“, so der LEWO-Geschäftsführer abschließend. Hier solle die direkte Zusammenarbeit verstärkt werden.

Weitere Informationen unter: <a href=“https://www.lewo.de“>www.lewo.de</a>

 

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

Pressebericht Nr. 651
Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, aber nicht für einen Ausgleich gesorgt. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Bei über 40 Millionen Beschäftigten sind die Realeinkommen dagegen nur leicht gestiegen oder stagniert. 2017 lagen die Lohnsteuer-/Einkommensteuereinnahmen des Staates, von rund 43 Mio. Beschäftigten, bei 209 Mrd. Euro. Aufgrund der LSt/ESt-Senkung von 14 % durch Kohl hat der Bund 2017 auf rund 29 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Bei der Bundesregierung ist nicht erkennbar, wie sie diese enormen Einnahmenverluste ausgleichen will. Für die Realisierung der großen Probleme und Aufgaben fehlt das erforderliche Geld, was zu Minilösungen im Koalitionsvertrag beigetragen hat. Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro abgegeben. Darin enthalten ist wahrscheinlich die Finanzierung der Rentenversicherung, die Beamte nicht zahlen.

Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt mit über 300 Mrd. Euro von 2018 bis 2028 oder jährlich mit rund 30 Mrd. Euro. Wenn sich die Regierungsparteien erneuern wollen, sollten sie den Wählern sagen, wie sie diese Probleme lösen wollen. Damit nicht genug:

Union und SPD hatten für 2017 eine Senkung der Staatsschulden auf unter 2.000 Mrd. Euro angekündigt. Die Schuldenuhr des BdSt (Bund der Steuerzahler, Deutschland) stand am 31.12.2017 um 24 Uhr auf rund 1.972 Mrd. Euro. Dieses Ergebnis wurde von der Politik und den Medien wie eine Sensation gefeiert. Das Statistische Bundesamt wies die Schulden zum gleichen Zeitpunkt mit auf 2.005 Mrd. Euro plus 428 Mrd. Euro Schulden der Sozialversicherung aus. Die Schulden werden von der europäischen Statistik EUROSTAT und Statista, der größten privaten Statistik der Welt, unabhängig voneinander mit 2.092 Mrd. Euro (inklusiv Sozialversicherung) angegeben.

Der soziale Wohnungsbau ist derart abgestürzt, weil Deutschland kein angespartes Kapital besitzt, ohne Neuverschuldung auskommen will und die „Problematik der fehlenden Staatseinnahmen“ aussitzen will, Sie wird die Krise nur überwinden, wenn alle Teile der Gesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Das verwendete Zahlenmaterial stammt von EUROSTAT, Statista und dem Statistischen Bundesamt.

Wie eine globale Lösung aussehen könnte, hat die Initiaive Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 im Internet zur Diskussion angeboten. Anhand von 33 Thesen wird auf ein Sanierungskonzept verwiesen, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten und 651 Presseberichte auf die Schuldenkrise. User haben diese Berichte über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“