Tag Archives: Wohnungsverwaltung

Pressemitteilungen

StöbenWittlinger gründet neue Spezialgesellschaft für die Verwaltung von Eigentumswohnungen

Wohnungsverwaltungen haben sich zu einem Wachstumsmarkt entwickelt. Ein Grund dafür sind die steigenden Fertigstellungszahlen: Allein im vergangenen Jahr wurden in Hamburg 10.674 neue Wohnungen fertiggestellt, darunter viele Eigentumswohnungen. Auf die Verwaltungen kommen damit nicht nur mehr Aufträge, sondern vor allem neue Aufgaben zu: Neue Gesetze und Verordnungen im Energiebereich, die Verwendung neuer Baustoffe, eine komplexere Gebäudetechnik und der Umgang mit Gewährleistungs- und Baumängeln stellen hohe Anforderungen an die WEG-Verwaltung und ihre Mitarbeiter.

„Die Nachfrage nach detaillierten Kenntnissen, Dokumentation und auch digitaler Kommunikation ist groß“ sagt Axel Wittlinger, geschäftsführender Gesellschafter der Stöben Wittlinger GmbH. „Wir haben hieraus die Konsequenz gezogen und gemeinsam mit dem geschäftsführenden Mitgesellschafter, Herrn Arne Klein, für die WEG-Verwaltung die Stöben Wittlinger WEG-Treuhand GmbH gegründet“. Arne Klein ist unter anderem als Immobilienverwalter, Gutachter und Dozent an der Europäischen Immobilien Akademie tätig. „Unser Ziel ist es, durch eine bessere und schnellere Kommunikation, die digitale Bereitstellung von Information und die Konzentration auf diesen anspruchsvollen Verwaltungsbereich effizient auf die Belange unserer Kunden einzugehen“, so Arne Klein.

Die Muttergesellschaft StöbenWittlinger GmbH wird sich zukünftig auf das Transaktionsgeschäft und die Verwaltung – Property- und Assetmanagement – von vermieteten Wohn- und Geschäftshäusern, Gewerbe- und Investmentimmobilien sowie auf Projektentwicklungen konzentrieren.

StöbenWittlinger ist seit über 35 Jahren auf dem Immobilienmarkt der Metropolregion Hamburg für ein breites Spektrum von Immobiliendienstleistungen bekannt – vom Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen über die Maklertätigkeit für Zinshäuser und Gewerbeimmobilien bis hin zu Verwaltungsaufgaben für Eigentumswohnungen sowie Wohn- und gewerbliche Mietverwaltungen.

Der Name Stöben Wittlinger steht für kompetente Immobiliendienstleistungen. Gegründet wurde das inhabergeführte Hamburger Unternehmen von Axel-H. Wittlinger und der Kieler Otto Stöben Immobilien GmbH. Der Verkauf und die Vermietung von privaten Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie der Verkauf von Zinshäusern sind ein Schwerpunkt des Unternehmens.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Berlin plant Deckelung der Mieten

Gab es vor wenigen Monaten Demonstrationen in Berlin gegen Wohnungsbaukonzerne wie die Deutsche Wohnen SE, so plant die Berliner Landesregierung die Deckelung der Mieten für bis zu 5 Jahre. So sieht es jedenfalls ein Eckpunktepapier vor, das die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher von der Partei „die Linke“ am 18. Juni im Senat vorlegen wird. Demnach sollen die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden. Zwar wird dadurch in Berlin nicht eine einzige Wohnung mehr gebaut, dennoch soll der Gesetzesentwurf, den der Senat im Oktober vorlegen will, soll dann bis Jahresende beschlossen werden. Mieter hätten demnach das Recht, ihre Miete auf „Mietpreisüberhöhung“ behördlich prüfen zu lassen. Das neue „Berliner Mietengesetz“ soll nicht nicht für Neubauwohnungen gelten, die bisher nicht vermietet wurden und auch nicht für den sozialen Wohnungsbau.

Unterschiede zur Mietpreisbremse

Im Gegensatz zur sogn. Mietpreisbremse soll die in Berlin geplante Mietdeckelung sogar rückwirkend gelten: Hatten sich Mieter und Vermieter zuvor auf eine höhere Miete geeinigt, muss diese gesenkt werden. Im Vergleich dazu gilt bei der aktuellen Fassung der Mietpreisbremse vom 01. Januar 2019 die Obergrenze (Vergleichsmiete plus zehn Prozent) nicht, wenn zuvor schon eine höhere Miete vereinbart worden war.

Interessanterweise kündigte nun Bundesjustizministerin Katarina Barley in einem Interview mit dem ARD-Magazin Panorama weitere Anpassungen an. Ihr Ministerium werde dazu in den nächsten Tagen einen Referentenentwurf vorlegen. Im Kern geht es darum, dass Vermieter zukünftig bei einem Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu hohe Mietkosten auch rückwirkend erstatten müssen.

Bislang müssen Vermieter im Falle eines Verstoßes gegen die Regelungen der Mietpreisbremse zu hohe Mietzahlungen erst ab dem Zeitpunkt zurückzahlen, wenn der Mieter den Vermieter rügt. Katarina Barley sagt im Interview, dass der Punkt verbessert werden muss, dass Mieter auch rückwirkend Geld verlangen können. Die Ministerin begründet den jetzigen Zeitpunkt der Novellierung nur fünf Monate nach der letzten Reform damit, dass Ende 2018 die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt wurden. Nunmehr würden Nachbesserungen angepackt, die sich aus der Evaluierung der Mietpreisbremse ergäben. In diesem Zusammenhang solle zudem die bislang bis 2020 geltende Mietpreisbremse bis zum Jahr 2025 verlängert werden.

Vom Koalitionspartner CDU/CSU ist zu vernehmen, dass derzeit keine Notwendigkeit für eine Verschärfung der Mietpreisbremse gesehen werde. Der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak führt aus, dass mit der jüngsten Reform etliche Verbesserungen für Mieter umgesetzt wurden. So hätten Vermieter seither eine vorvertragliche Auskunftspflicht und Mieter könnten ihre Rechte bereits einfacher durchsetzen. Stattdessen mache die Bundesjustizministerin mit ihrem Vorstoß für eine Reform der Mietpreisbremse Wahlkampf auf dem Rücken der privaten Vermieter, die dem Markt den größten Teil der Wohnungen in Deutschland zur Verfügung stellen. Luczak wirft Barley vor, nur an den Symptomen herumzudoktern. Stattdessen müsse der Wohnungsneubau forciert werden, um den steigenden Mieten erfolgreich zu begegnen. Bei privaten Vermietern führe das Vorgehen der Justizministerin zu großer Verunsicherung. Laut Luczak sei mit der derzeitigen Regelung zur Mietpreisbremse ein fairer Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern gefunden.

Mietpreisbremse wirkt nur kurzfristig

Das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat jüngst eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Mietpreisbremse der steigenden Mietpreisentwicklung nur in geringem Ausmaß entgegenwirkt. So würden die Mieten von Wohnungen, für die die Mietpreisbremse gilt, im Durchschnitt rund 2,5 Prozent niedriger ausfallen, als dies ohne die Einführung der Regelung der Fall wäre. Am stärksten wirke sich die Mietpreisbremse auf Wohnungen im niedrigen Preissegment aus. Die Analysten kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass die Bremswirkung nur kurzfristig wirke: Schon ein Jahr bis anderthalb Jahre nach Inkrafttreten habe die Mietpreisbremse keinen dämpfenden Effekt mehr auf die Entwicklung der Mieten.

Wie handhaben andere Bundesländer die Mietpreisbremse?

Viele Bundesländer haben so Ihre Probleme mit der Mietpreisbremse. Allein in den letzten Monaten gab es enorm viel Bewegung bei dem Thema: So kippte das Amtsgericht Stuttgart die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg. In Schleswig-Holstein wird die Mietpreisbremse nicht verlängert und Bayern will im Sommer eine neue Mietpreisbremse verabschieden.

Zumindest ist Berlin mit der Problematik nicht allein, nur bleibt fraglich, ob sich dieser Ansatz wird durchsetzen lassen und ob sich allein dadurch am akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin etwas verbessern wird. Rechtfertigen könnte die Politik eine solche Maßnahme etwa durch nachvollziehbare Maßnahmen wie eine umgehende Ankurbelung des Wohnungsneubaus. Deshalb könnte sie argumentieren, dass eine Notlage der Bevölkerung nicht ausgenutzt werden soll und deshalb vorübergehend die Mieten deckeln, um Menschen mit kleinem Einkommen zu schützen und die Gentrifizierung des Kiezes zu stoppen. allerdings müsste dann auch der Wohnungsmangel innerhalb dieser fünf Jahre durch ein ehrgeiziges Neubauprogramm beseitigt werden. Das würden die meisten Menschen verstehen. Ansonsten würden sich vermutlich schon bald die überwiegend privaten Vermieter zu Wort melden. Denn laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) von 2017, sind fast die Hälfte der Vermieter (48 Prozent) private Eigentümer. Genossenschaften folgen mit einem Anteil von 24 Prozent. Die privaten Wohnungsunternehmen besitzen 17 Prozent des Bestandes, Anteil steigend. Und ob das mit geltendem Recht vereinbar wäre, müssten im Zweifelsfall wieder die obersten Richter klären.

Fragen Sie Ihre Hausverwaltung

Wer mehr über die möglichen Auswirkungen des Berliner Mietendeckels oder der Mietpreisbremse erfahren möchte, sollte sich als Besitzer von Wohneigentum an seine Hausverwaltung wenden. Im Großraum Köln etwa deckt die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG MietverwaltungGewerbeverwaltungWEG-Verwaltung, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
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Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
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Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

Wie die DFK Deutsches Finanzkontor AG durch Sanierungen den Wert von Bestandsimmobilien erhöht.

Mit Sanierungen den Wert des Immobilienvermögens steigern

In Bergkamen sanieren Handwerker der DFK-Tochter MIAG GmbH Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern.

Wohnungskauf mit eingebauter Sanierung? Wenn Kunden über die DFK Deutsches Finanzkontor AG eine Wohnung in einer Bestandsimmobilie erwerben, ist häufig eine zukünftige Sanierung inklusive. „Es ist unser Versprechen an die Kunden, dass ihre Wohnung auf den neuesten Stand gebracht wird, sobald sich die Gelegenheit zum Beispiel durch einen Mieterwechsel ergibt“, erklärt Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Dies sei für die Käufer ein entscheidendes Argument, denn Renovierungen und Sanierungen steigern den Wert des Immobilieneigentums. Für die Einlösung dieses Versprechens sind die Handwerker sowie die Planer des Tochterunternehmens MIAG GmbH verantwortlich. Im Konzerngeflecht der DFK-Unternehmensgruppe ist die MIAG primär für die Haus- und Mietsonderverwaltung zuständig. Dementsprechend gehören auch handwerkliche Tätigkeiten zu ihren Aufgaben. Daraus hat sich im Laufe der Jahre eine Abteilung mit inzwischen 42 Handwerkern entwickelt. Diese übernehmen nicht nur kleinere Reparaturen, sondern auch die komplette Sanierung ganzer Objekte. Waldemar Spady, Geschäftsführer der MIAG GmbH, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Haus- und Wohnungssanierungen bei der DFK.

Herr Spady, wie läuft eine Sanierung bei der DFK ab?

Die MIAG GmbH kommt schon sehr früh mit den Immobilien der DFK in Kontakt – oft bereits vor dem Erwerb. In enger Abstimmung mit dem technischen Leiter der Abteilung, Walerij Kotschetow, begehe ich die Häuser und Wohnungen. Wir schauen uns genau an, was möglicherweise zu tun ist. Mit dabei sind dann auch die aktuellen Eigentümer sowie gegebenenfalls die Hausmeister. Im Anschluss wird eine Kalkulation erstellt. Diese beinhaltet das nötige Budget sowie einen Zeitplan über die Dauer der Sanierung. Durch unsere Erfahrungen können wir recht genau bestimmen, wie lange die einzelnen Arbeiten dauern. Wir wissen zum Beispiel sehr exakt, in welcher Zeit ein Quadratmeter Fliesen an die Wand gebracht wird.

Und dann geht es direkt mit dem Erwerb der Immobilie durch die DFK AG los?

Das kommt darauf an. Wenn es sich um Arbeiten außen am Haus handelt, wie Fassadensanierungen, Dacharbeiten usw., starten wir in der Regel sofort. Dann haben wir schon das Personal bereitstehen, Gerüste bestellt und Material geordert. Etwas anders läuft es im Innenbereich, also direkt in den Wohnungen. Diese sind meistens vermietet, also nicht sofort zugänglich. Hier warten wir bis zum nächsten Mieterwechsel und nutzen dann die Gelegenheit, die Wohnungen auf Vordermann zu bringen.

Was machen Sie in den Wohnungen genau?

Je nach Zustand machen wir alles, von „kosmetischen“ Reparaturen bis zur Komplettsanierung. Bei einer grundlegenden Überarbeitung entkernen wir die Wohnungen und bauen sie neu auf. Dies reicht vom Austausch der Strom- und Wasserleitungen über neue Heizkörper bis zu neuen Bodenbelägen und Wandgestaltungen. Inbegriffen sind immer auch die Bäder und Küchen. So gestalten wir die Bäder zum Beispiel mit modernen großformatigen Bodenfliesen in Anthrazit und zeitlosen, weißen Wandfliesen. Auch die Badmöbel, wie Waschbecken, Toilette und Badewanne, werden ersetzt. Bei den Küchen richten wir uns nach den Vorgaben der Eigentümer, bzw. der Mieter. Wenn es gewünscht ist, bauen wir eine komplette Küche mit allen Geräten ein.

Wie werden die neuen Wohnungseigentümer bei den Sanierungen eingebunden?

Wir versuchen die Eigentümer, und wenn möglich auch die Mieter, so früh es geht in den Prozess einzubinden. So können sich die Eigentümer unter anderem bei der Gestaltung von Innenräumen aus einer kleinen Auswahl an Möglichkeiten das für sie passende aussuchen. Die Mieter werden über alle Arbeiten frühzeitig informiert, damit sie sich gegebenenfalls auf Lärm oder ähnliches einstellen können. Wir versuchen die Sanierungen für alle Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Bislang ist die Abstimmung immer ausgezeichnet gelungen, so dass hinterher alle mit dem Ergebnis zufrieden waren.

Wo sind ihre Handwerker überall im Einsatz?

Unsere Handwerker-Kolonnen sind über weite Teile Deutschlands verteilt. Denn neben den großen Sanierungen kümmern wir uns an den Objekten unserer Kunden auch um die laufenden Wartungen und um kleinere Reparaturen. Oft sind es Drei-Mann-Teams, die zum Beispiel in den Regionen Dortmund, Ingolstadt/Landshut, Eschwege, Baesweiler und natürlich in und um Hamburg unterwegs sind. Eine größere Handwerkergruppe haben wir momentan zum Beispiel in Bergkamen im Einsatz. Dort sanieren wir die Fassaden von insgesamt neun Mehrfamilienhäusern (siehe unten). Darüber hinaus stehen zwei neue Projekte an. Dabei werden in Hügelsheim 20 Wohnungen in einem 1982 erbauten Gebäude kernsaniert und in gehobener Qualität ausgestattet. Hier übernehmen wir den Innenausbau, während unser Subunternehmer die Entkernung vornimmt. In Peine werden in einem Altbau neun Wohnungen von uns saniert und aus einer Gaststätte zwei Wohnungen gemacht.

Das klingt nach viel Arbeit und einem großen Einsatzgebiet. Wie läuft die Koordination?

Mit der Organisation gibt es überhaupt keine Probleme. Die gesamte Truppe läuft einwandfrei. Während Walerij Kotschetow und ich das große Ganze im Auge behalten – Zeitpläne erstellen, Teams einteilen und den Personal- sowie Materialeinsatz planen – sind auf den Baustellen unsere Vorarbeiter für alles weitere verantwortlich. Hier sind vor allem unseren Malermeister Viktor Meier zu nennen. Sie koordinieren und kontrollieren alle Arbeiten vor Ort. Damit sorgen sie dafür, dass wir die Zeitpläne einhalten und die Qualität der Ergebnisse stimmt.

Wie sieht die nähere Zukunft aus?

Es kommen stetig neue Projekte hinzu. Aktuell starten wir unter anderem eine Fassadensanierung in Bad Salzuflen. Da die Zahl der Projekte kontinuierlich steigt, sind wir immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Neben Handwerkern in allen Bereichen suchen wir momentan insbesondere nach Bauleitern. Wer hier Erfahrung hat und idealerweise die deutsche und die russische Sprache beherrscht, ist bei uns herzlich willkommen. Insgesamt sind wir sehr gut aufgestellt und freuen uns auf die anstehenden Projekte. Denn jedes Objekt ist für uns eine neue Herausforderung, die wir gern annehmen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Projekt Mehrfamilienhäuser in Bergkamen

In Bergkamen saniert ein Handwerker-Team der MIAG GmbH aktuell die Fassaden von neun Mehrfamilienhäusern. Der erste Bauabschnitt, der fünf Häuser umfasst, ist bereits fertiggestellt. Nach der Winterpause werden die Arbeiten fortgesetzt. Die insgesamt sieben Handwerker dichten die Außenfassade ab und malern die Außenwände neu. Somit erhalten die Gebäude ein modernes äußeres Erscheinungsbild, dass dem Anspruch und dem Geschmack des 21. Jahrhunderts entspricht. Außerdem werden die alten Balkongeländer aus Metall durch moderne Verblendungen in Milchglasoptik ersetzt. Neben den Arbeiten im Außenbereich sanieren die Handwerker zudem Stück für Stück die Wohnungen. Dabei werden die Wohnungen bei einem Mieterwechsel je nach Zustand optisch aufgewertet oder komplett entkernt und neu aufgebaut. Inzwischen sind rund 60 der insgesamt 234 Wohnungen saniert worden.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Kostenfallen beim Heizen

Wird die Energie richtig abgerechnet?

Kostenfallen beim Heizen

Foto: Fotolia / nmann77 (No. 5610)

sup.- Zum Wohnen gehört Wärmekomfort: Bedarfsgerechtes Heizen und jederzeit ausreichend warmes Wasser zählen zu den unverzichtbaren Wohlfühl-Faktoren im Haushalt. Leider verursachen sie auch die mit Abstand höchsten Wohnnebenkosten. Mit einem Anteil von mehr als 80 Prozent des Verbrauchs von Haushaltsenergie ist es vor allem die Wärmeerzeugung, die die Nebenkosten bisweilen bis zur gefühlten „zweiten Miete“ aufbläht. Zum Vergleich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kommt der Strom für die Beleuchtung im Durchschnitt gerade mal auf zwei Prozent des häuslichen Energiebedarfs. Und auch die auf Elektrizität angewiesenen Tätigkeiten wie Kochen, Trocknen oder Bügeln benötigen zusammen lediglich sechs Prozent der Energie in Wohngebäuden.

Die Zahlen machen deutlich, dass das sicherlich sinnvolle Abschalten von Licht in ungenutzten Räumen oder das Kochen auf verbrauchsarmen Herdplatten noch nicht die wesentlichen Schlüssel zum Energiesparen sind. Wer seine Wohnnebenkosten wirklich spürbar senken möchte, der muss beim Brennstoff für die Heizung ansetzen. Das erfordert nicht den Verzicht auf angenehm temperierte Räume oder wohlig warme Wannenbäder. Bereits im Gesamtablauf von Energiebezug und -abrechnung können sich Fehlerquellen verbergen, die erst bei näherem Hinsehen als Kostenfalle erkannt werden. Manchmal genügt dafür schon ein Blick in den Mietvertrag: Entspricht die Kostenumlage tatsächlich dem dort festgelegten Verteilerschlüssel aus Verbrauch und Wohnfläche? Haben sich die Zuordnungen möglicherweise durch Mieterwechsel oder Wohnungsleerstände unzulässig verschoben? Und werden die individuellen Verbrauchswerte stets korrekt gemessen oder basiert die ganze Abrechnung auf groben Schätzungen? Sollte bei einem dieser Punkte Ungewissheit herrschen, empfiehlt sich ein klärendes Gespräch mit dem Eigentümer bzw. der Wohnungsverwaltung. Denn ein Teil des in Rechnung gestellten Energieverbrauchs könnte auf das Konto von Nachbarn gehen.

Die Frage nach genauer Messung und Abrechnung stellt sich natürlich auch dort, wo der Wärmebrennstoff per Tankwagen angeliefert wird. Ungeeichte oder unzulänglich arbeitende Zähleranlagen bei der Tankbefüllung können für den Kunden ebenfalls zum zusätzlichen Kostenfaktor werden. Eigenheimbesitzer, die z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Pellets einsetzen, können jedoch auf ein anerkanntes Verbraucherschutzinstrument zurückgreifen: Führt der Brennstoffanbieter das RAL-Gütezeichen Energiehandel , ist eine konsequente Sicherung der Lieferungen durch strenge Qualitätskontrollen gewährleistet. Bevor das Prädikat vergeben wird, überprüfen unabhängige Sachverständige die Betriebsstätten, die Lager und die Lieferfahrzeuge samt aller Messgeräte (www.guetezeichen-energiehandel.de). Diese Kontrollen werden unangemeldet, aber mindestens einmal pro Jahr durchgeführt und schützen die Brennstoffkunden vor unbemerkten Heizkostenfallen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Mehr Wohnungsbau: Steigende Nachfrage bei Immobilienverwaltung

ImmoConcept Verwaltungsgruppe betreut jetzt mehr als 14.000 Wohnungen

Mehr Wohnungsbau: Steigende Nachfrage bei Immobilienverwaltung

In Nordrhein-Westfalen gibt es bedingt durch die niedrigen Bauzinsen und den verstärkten Bau von Mehrfamilienhäusern immer mehr größere Eigentümergemeinschaften. Davon hat im ersten Halbjahr 2016 auch die ImmoConcept Verwaltungsgruppe profitiert und ihre Position als eine der größten privaten Immobilienverwaltungen im Rheinland ausgebaut. Mittlerweile betreut die Gruppe mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit mehr als 10.000 Eigentümern.

Geschäftsführer Frank Hillemeier verzeichnet beim Neubau mehr Anfragen nicht nur von Eigentümern, sondern auch von Bauträgern. „Um viele Wohnungen kümmern wir uns schon in der Bauphase.“ So könnten in Zusammenarbeit mit den Bauträgern mögliche Mängel vermieden oder beseitigt werden, bevor die ersten Bewohner einziehen. Insgesamt sei beim Neubau die Qualität enorm gestiegen und gleichzeitig die Quote der Mängel deutlich zurückgegangen. Allerdings geht Hillemeier auch von weiter steigenden Preisen für Neubau-Wohnungen aus. „Es werden zurzeit sehr viele hochwertige und hochpreisige Wohnungen gebaut.“

Bis zum Jahresende rechnet die ImmoConcept Verwaltungsgruppe mit einem Umsatz von mindestens 3,9 Millionen Euro, das wäre eine Million Euro mehr als im Vorjahr. Zur Gruppe gehören Unternehmen und Servicezentralen in Bonn, Köln, Niederkassel und Leverkusen. Zuletzt wurde die WKV GmbH als Teil der Gruppe aufgenommen. Weitere Tochterunternehmen sind die Kirchner KG mit Sitz in Köln und die GGV Immobilienverwaltung mit Sitz in Leverkusen.

ImmoConcept Hillemeier wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet für private und gewerbliche Eigentümer Full-Service-Immobilienverwaltung durch ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine Notfallhilfe rund um die Uhr, außerdem ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und einen Immobilien-Treff.

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Die DIM fusioniert mit der DOMIZIL Property Management GmbH

DIM-Unternehmensgruppe baut ihre Position als führender Property Manager für Wohnen aus

Die DIM fusioniert mit der DOMIZIL Property Management GmbH

DIM Deutsche Immobilien Management

Bereits zum Anfang des Jahres hatten die DIM-Unternehmensgruppe und DOMIZIL Property Management GmbH ihre Kooperation verkündet. Zum 1. September 2014 haben beide Unternehmen fusioniert.

Im Zuge des Unternehmenszusammenschlusses wurde das Unternehmen DIM Deutsche Immobilien Management Berlin GmbH gegründet. In dieser Gesellschaft wird die DIM zukünftig Ihre Geschäftsbereiche Berlin und Neue Bundesländer bündeln. Geschäftsführer des neugegründeten Unternehmens sind Carsten B. Loth, ehemals Geschäftsführer der DOMIZIL Property Management GmbH, und Wolfgang Loeper, Vorstand der DIM Holding AG.

Die bisherige DIM Deutsche Immobilien Management GmbH wird sich auf den Ausbau des Portfolios in den alten Bundesländern konzentrieren. Zum neuen Geschäftsführer dieser Gesellschaft mit Sitz in Bielefeld wurden Ingo Sundermeier, ehemals Niederlassungsleiter der DIM Bielefeld, und Wolfgang Loeper, Vorstand der DIM Holding AG, ernannt.

Die DIM-Unternehmensgruppe erweitert damit, dass von ihr deutschlandweit verwaltete Portfolio von 31.000 auf 40.000 Wohneinheiten und von 500.000 qm auf 570.000 qm Gewerbefläche. Gerade vor zwei Wochen wurde die DIM von ihren Auftraggebern zum besten Property Manager im Bereich Wohnen gekürt. Im aktuellen PM-Report der unabhängigen Unternehmensberatung Bell Management Consultants erhielt die DIM in alle n Kompetenzfeldern und bei der Erwartungserfüllung die beste Bewertung.

„Der 1. Platz im PM-Report erfüllt uns mit Stolz und ist Ansporn für uns unsere Auftraggeber auch weiterhin durch hervorragende Leistungen von unserem Unternehmen zu überzeugen.“, so Herr Wolfgang Loeper, Vorstand der DIM Holding AG. „Mit der Fusion stärken wir unsere Marktposition im Bereich Wohnen, vor allem im hart umkämpften Berliner Markt, weiter und legen den Grundstein für weiteres Wachstum.“

DIM Deutsche Immobilien Management

Die DIM-Unternehmensgruppe ist in den Geschäftsbereichen Property Management, Portfoliooptimierung, Fondsmanagement und Vermietung tätig. Das Immobilienmanagement-Unternehmen versteht sich als Spezialist für Wohnimmobilien, Wohneigentumsverwaltung und Gewerbeimmobilien. Die Unternehmen der DIM verwalten
und managen in Deutschland mit rund 195 Mitarbeitern über 40.000 Wohn- und Gewerbe-Einheiten und 90 geschlossene Immobilienfonds. Das Fondsmanagement betreibt das Unternehmen als Joint Venture gemeinsam
mit der bundesweit tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RBS RoeverBroennerSusat. Weitere Informationen
finden Sie unter http://www.dim.ag.

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