Tag Archives: Wohnungswirtschaft

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inteligy, KALO und DOMUS verkünden Kooperation

„Wir digitalisieren die Wohnungswirtschaft. Jetzt.“

Um die Digitalisierung der Immobilienbranche voranzutreiben und noch effizienter zu gestalten, haben sich inteligy, Kalo und DOMUS zusammengeschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die Abrechnungserstellung der Heiz- und Betriebskosten drastisch zu beschleunigen und so die tägliche Arbeit von Haus- und Immobilienverwaltern noch stärker zu vereinfachen, fehleranfällige Prozesse zu optimieren und die Verwaltung weiter zu digitalisieren.

Wenn mittelständische Verwalter auf Dauer gegen die Big Player der Branche bestehen wollen, müssen sie ihr Geschäft und ihre Arbeitsweise digitalisieren. Vor allem kleine und mittelständische Verwalter brauchen digitale Möglichkeiten für den einfachen Datenaustausch. Auch Schnittstellen für die Anbindung innovativer Lösungen sind nötig, um im Verdrängungswettbewerb gegen große Verwaltergesellschaften zu bestehen.

Partner für schnelle, effiziente und automatisierte Abrechnungserstellung

Als Gründungsmitglieder der „AG Digital“ des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) verfolgen inteligy, Kalo und DOMUS mit ihrer Kooperation das vorrangige Ziel der Arbeitsgemeinschaft, deutschlandweite Standards für den Datenaustausch in der Immobilienbranche zu definieren und die Wohnungswirtschaft auf die Zukunft vorzubereiten.

Konkretes Ziel der Partnerschaft ist es, die Erstellung der Heiz- und Betriebskostenabrechnung drastisch zu beschleunigen. Die Abrechnung für ein Objekt mit 50 Wohnungen, die in der Regel ein bis zwei Tage in Anspruch nimmt, soll in ein bis zwei Stunden ermöglicht werden – dank Automation. Auf Knopfdruck stehen dazu alle Verbrauchswerte und -kosten sowie Nutzerdaten für die Abrechnungserstellung bereit. Mittels moderner Fernübertragung werden die Verbrauchswerte von Strom- und Gaszähler sowie von Heizkostenverteiler oder Wasser- und Wärmezähler automatisch übermittelt. Benötigte Nutzerdaten sowie erstellte Abrechnungsdatensätze werden ohne Medienbruch direkt zwischen der Verwaltungssoftware und dem Messdienstleister dank digitaler Schnittstellen ausgetauscht und eingespielt.

„Verwalter dürfen sich aufgrund der Partnerschaft auf schnell realisierbare Effizienzgewinne freuen. Wir tragen dazu bei, die Wohnungswirtschaft zu digitalisieren und deutschlandweite Standards für den Datenaustausch zu etablieren“, zeigt sich Slaven Grizelj, Geschäftsführer der inteligy GmbH, begeistert. Auch Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH, ist vom Mehrwert für den Kunden überzeugt: „Durch die Zusammenarbeit bieten wir Verwaltern eine vollumfängliche Wertschöpfungskette an: Von der Energielieferung über die Erstellung der verbrauchsorientierten Heizkostenabrechnung bis hin zur digitalen Daten- und Liegenschaftsverwaltung im ERP-System optimieren wir den gesamten Workflow und reduzieren die Aufwände unserer Kunden in der Liegenschaftsverwaltung.“ Stephanie Kreuzpaintner, Vorständin von DOMUS, betont die Synergie, von der die Kunden profitieren: „Uns ist es wichtig, zur Digitalisierung der Branche beizutragen und so jedem Verwalter mit unseren modularen Produkten sowie einem vollintegrierten Ansatz mehr Zeit für seine Kerntätigkeit zu ermöglichen.“

Die KALORIMETA GmbH (KALO) – ein Unternehmen der noventic group – bietet als Full-Service-Dienstleister eine vernetzte Infrastruktur für Messdienstleistungen sowie intelligente Analyse- und Abrechnungslösungen in der Immobilienwirtschaft. Das Portfolio umfasst die Verbrauchsdatenerfassung und -analyse sowie die integrierte Abrechnung von Heiz- und Betriebskosten. Zu den weiteren Leistungen gehören die Legionellenprüfung gemäß Trinkwasserverordnung, Services rund um Rauchwarnmelder sowie die Wartung von Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Die Verfügbarkeit und Qualität der KALO-Leistungen werden von 1.200 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst sowie den bundesweiten technischen Kundendiensten täglich sichergestellt.

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Cloud-Plattform-Anbieter casavi startet digitales Dienstleister-Netzwerk Relay für die Wohnungswirtschaft

Die Münchner casavi GmbH, Anbieter einer Kommunikations- und Produktivitätssoftware für die digitale Immobilienverwaltung, hat ihr Angebot um die Dienstleisterplattform Relay erweitert. Die offene Cloud-Lösung für die digitale Zusammenarbeit rund um die Immobilie vernetzt Immobilienverwaltungen und Wohnungsunternehmen mit ihren Dienstleistungspartnern. Relay fördert damit die Effizienz und Transparenz immobilienwirtschaftlicher Arbeitsabläufe mit Beteiligung von Energieversorgern, Messdienstleistern, Gebäudeversicherungen, Facility Managern oder Handwerkern auf einer gemeinsamen Plattform. Mehr als 100 Unternehmen, darunter führende Anbieter wie BRUNATA-METRONA, EKB und Pantaenius, sind bereits auf der Plattform vertreten.

„Die Bewirtschaftung von Immobilien erfordert aufgrund fehlender digitaler Prozesse oft einen hohen Grad an manueller Kommunikation und Koordination. Die Zusammenführung aller Akteure auf einer zentralen digitalen Plattform, die unternehmensübergreifende Arbeitsabläufe verknüpft, Datenaustausch automatisiert und eine nachvollziehbare, strukturierte Zusammenarbeit ermöglicht, stand für uns bei der Entwicklung im Mittelpunkt“, erklärt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer von casavi, die innovative Rolle von Relay. Mit der neuen Plattform ist die vollständige digitale Integration aller internen und externen Geschäftsprozesse möglich. Sämtliche Branchen-Dienstleister, mit denen Verwalter und Wohnungsunternehmen regelmäßig in Kontakt stehen, können dabei in Relay eingebunden werden. „Unternehmen bietet das erstmals die Möglichkeit, Dienstleister in die eigenen Unternehmensprozesse so einzubinden, dass dabei keine zeitraubenden Reibungsverluste entstehen und ein hoher Standardisierungsgrad erreicht wird“, so Schindlmeier weiter. Durch Relay können sich Dienstleister über eine gemeinsame Plattform mit Mietern und Eigentümern vernetzen, Aufträge managen sowie Informationen und Dokumente, wie zum Beispiel Energieausweise oder Rechnungen, digital austauschen.

Offen für externe Systeme

Neben einer proprietären Benutzeroberfläche kann Relay zudem per Web-API an vorhandene Systeme auf Seiten der Dienstleister angebunden werden, sodass Datenaustausch und Prozessabläufe integriert und vollautomatisiert stattfinden. Das schafft aus Sicht der Branchen-Dienstleister höhere Transparenz, Effizienz und eine gesteigerte Kundenzufriedenheit. Davon ist auch BRUNATA-METRONA München überzeugt, die zu den ersten Partnern der neuen Lösung zählen: „In den letzten Jahren haben wir sehr erfolgreich unsere internen Prozesse digitalisiert“, sagt Petra Schmucker, Geschäftsführerin von BRUNATA-METRONA München. „Mithilfe der Anbindung an Relay können wir den Digitalisierungsgrad der uns betreffenden Kommunikations- und Verwaltungsprozesse deutlich ausbauen und dadurch signifikante Geschwindigkeits- und Qualitätssteigerungen für unsere Kunden erzielen.“ Konkret stellt der Messdienstleister Immobilienverwaltungen über Relay Verbrauchsdaten bereit und koordiniert Termine direkt mit Mietern und Eigentümern.

Partnernetzwerk wächst

Neben Deutschland steht Relay auch Anbietern in Österreich und der Schweiz zur Verfügung. Das-Facility-Management-Unternehmen S Hausbetreuung GmbH – Attensam Salzburg & Oberösterreich ist ebenfalls von den Vorteilen einer zentralen Plattform überzeugt: „Bei unserer Tätigkeit arbeiten wir mit vielen unterschiedlichen Parteien zusammen – da den Überblick zu behalten, ist sehr aufwendig. Relay adressiert dieses Problem, indem es das gesamte Gebäude-Ökosystem verbindet. So können wir beispielsweise Mängel sofort vor Ort protokollieren, den Bearbeitungsstatus teilen und die Behebung mit allen relevanten Personen einheitlich abstimmen“, erläutert Stefan Polletin, geschäftsführender Gesellschafter bei S Hausbetreuung GmbH – Attensam Salzburg & Oberösterreich, die Vorteile für sein Unternehmen.

Auch Gebäudeversicherer und Versicherungsmakler haben mit Relay nun die Möglichkeit, die Abwicklung von Versicherungsschäden digital an einem Ort einsehbar zu machen und abzuwickeln: „Schlanke und gut strukturierte Prozesse sind das A und O in der Schadenabwicklung. Geringe operative Belastung bei maximaler Transparenz ist unseren Kunden dabei besonders wichtig. Beides wird durch die Nutzung von Relay möglich und unterstützt so maßgeblich unser professionelles, digitales Schadenmanagement“, erklärt Kay Hildebrandt, Leiter Wohnungswirtschaft bei der Pantaenius Versicherungsmakler GmbH.

Schon heute erfolgreich im Einsatz

Einer der ersten casavi-Kunden, die von der Anbindung an Relay profitieren, ist die Baustolz GmbH aus Stuttgart. „Als casavi-Kunde stellt Relay für uns die beste Lösung dar, um Dienstleister digital mit uns zu vernetzen. Das hat für uns als Bauträger viele Vorteile, da wir uns durch die Arbeit in einem System, die schnelle Rückmeldung und die transparente Abstimmung viel Zeit sparen“, fasst Nicolai Geiger, Projektmanager IT von Baustolz, den meist aufwendigen Koordinationsprozess vor allem mit Handwerkern im Umfeld von Immobilien zusammen. Diese haben mit Relay nun die Möglichkeit, Aufträge rasch und unkompliziert in der Cloud-Plattform anzunehmen, intern zuzuweisen oder bei Bedarf Rückfragen zu stellen. Hierbei zeigt sich, dass alle Beteiligten von der strukturierten Zusammenarbeit profitieren, unabhängig vom bisherigen Digitalisierungsgrad des jeweiligen Unternehmens.

Zentraler Hub für die Wohnungswirtschaft

Mit Relay bietet casavi wohnungswirtschaftlichen Dienstleistern erstmals einen zentralen, zugänglichen Hub für Datenaustausch und Prozessintegration, eliminiert Medienbrüche und schafft Service-Effizienzen. Auf diese Weise kann das gesamte Gebäude-Ökosystem verbunden und die Automatisierung der Abläufe im Umfeld von Immobilien deutlich verstärkt werden – ein wichtiger Faktor bei der zukünftigen Digitalisierung der Branche. Dienstleister können mit Relay zudem ihr digitales Angebot gegenüber wohnungswirtschaftlichen Kunden auf sinnvolle und praxisnahe Art und Weise erweitern.

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort online für einen kostenfreien Zugang registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter relay.immo

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen casavi bietet eine Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung an. casavi ermöglicht Wohnungsunternehmen und Verwaltungen ihre Kommunikations- und Servicevorgänge im Immobilienumfeld nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten. Der Funktionsumfang eines digitalen Vorgangsmanagements wird dabei um eine WEG- und Mieterservice-App sowie Schnittstellen zur vorhandenen Abrechnungssoftware und Dienstleister-Services ergänzt.

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Haufe stärkt weiter Position als ERP-Spezialist für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter

Freiburg, 29.08.2019 – Der immobilien- und wohnungswirtschaftliche Softwarebereich von Haufe hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 bei Kundenakquisition und Umsatz erneut zugelegt. Bei Softwarelösungen für Immobilienverwalter ist das Unternehmen Branchenführer. Im Markt der ERP-Systeme für Bestandshalter baut Haufe weiterhin seine Position als einer der stärksten Anbieter aus.

Mit seinen etablierten ERP-Softwarelösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex sowie der innovativen Weblösung Haufe axera hat das Unternehmen über 100 neue Kunden gewonnen und seine Marktstellung nachhaltig gestärkt. Einen Grund für das gute Ergebnis sieht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, in der zunehmenden Professionalisierung von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Immer mehr Unternehmen müssen ihre Prozesse effizienter gestalten und sich zum Thema Datenschutz sicherer aufstellen. Dabei bietet ein professionelles ERP System eine enorme Unterstützung.“

Mit der Verbindung von Software, Fachwissen und Weiterbildungsangeboten bietet Haufe seinen Kunden als einziger Anbieter am Markt eine 360-Grad-Sicht auf die Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Um Kunden vollumfänglich in ihren Digitalisierungsstrategien zu unterstützen, wird das Portfolio kontinuierlich um innovative und zukunftsweisende Partnerlösungen ergänzt. So wurde im letzten Jahr das Ökosystem von Haufe mit den neu dazugewonnenen Premiumpartnern Casavi und d.velop kundenorientiert erweitert.

Webbasierte Lösungen im Fokus

Auch im neuen Geschäftsjahr wird ein Wachstum im Neugeschäft angestrebt. Derzeit befinden sich bereits knapp 200 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in der fortgeschrittenen, vertrieblichen Bearbeitung.

„Die rasante Entwicklung von Proptech-Lösungen zeigt, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zunehmend auf innovative, webbasierte Lösungen setzt“, ist sich Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, sicher. Mit dem webbasierten ERP-System Haufe axera bietet das Unternehmen dafür eine zukunftsweisende technologische Plattform.

Haufe als Treiber innovativer Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Im Bestandskundengeschäft setzt Haufe weiterhin auf Stabilität und Kundenzufriedenheit. „Auf der Grundlage des erfolgreichen letzten Geschäftsjahres investieren wir weiterhin in neue innovative Produkte und Geschäftsmodelle“, skizziert Vieker die Ausrichtung in den zukünftigen Geschäftsjahren. So werden gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt. Um als Ideentreiber Lösungen für Bestandshalter zu bieten, widmet sich darüber hinaus der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft im Mai 2020 dezidiert dem Motto „360 Grad Wohnungswirtschaft – Innovation leben. Gemeinsam erfolgreich“.

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2019 (Juli 2018 bis Juni 2019) einen Umsatz von 407 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 366 Mio. Euro).
Haufe zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.
Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Haufe und FIO SYSTEMS richten ihre Kooperation neu aus

Haufe erwirbt von FIO den axera-Quellcode. Beide Unternehmen entwickeln die ERP-Software zukünftig eigenständig weiter.

Freiburg/Leipzig, 19.08.2019 – Seit Oktober 2016 bieten Haufe und FIO SYSTEMS zusammen die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera an. Zukünftig werden beide Unternehmen die Software zielgruppenspezifisch mit unterschiedlichen Ausrichtungen weiterentwickeln und unter verschiedenen Namen am Markt anbieten. Den Marktteilnehmern wird dadurch ein breiteres, differenzierteres Angebot webbasierter Softwaresysteme für die Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung zur Verfügung gestellt.

Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter bei Kernprozessen der Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien, stellt ihnen umfangreiches Fachwissen zur Verfügung und berät sie bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Die Hypoport AG, die im Mai 2018 die FIO SYSTEMS AG übernahm, bietet Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften über ihre Tochter DR. KLEIN Firmenkunden AG Finanzierungs-, Versicherungs- und IT-Lösungen sowie auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Digitalisierungsberatungen an.

Ausgehend von diesen unterschiedlichen Marktstrategien wird die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera zukünftig in zwei unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt: Haufe wird das bisherige Produkt unter der Marke Haufe axera anbieten, Dr. Klein und FIO unter der Marke WOWIport.

Mehr Fokus auf die jeweiligen Kundenbedarfe

Mit der Entscheidung, die Lösung unabhängig voneinander weiterzuentwickeln, werden die Anbieter mehr Ressourcen in den Aufbau ihrer jeweiligen kundenspezifischeren Angebote stecken und den Marktbedarf so konkreter und lösungsorientierter abdecken können. „Wenn jeder Partner seine Strategie mit klarem Fokus und mehr Handlungsspielraum umsetzt, können beide Unternehmen die unterschiedlichen Ansprüche der jeweiligen Zielgruppen besser bedienen“, erläutert Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Die unterschiedlichen Leistungen und Angebote von Haufe und Hypoport werden sich auch in Zukunft im Rahmen einer neu aufgesetzten Kooperation ergänzen. Es werden zum Beispiel Kernelemente der Software und integrierte Partnerlösungen gemeinsam genutzt sowie Speziallösungen und Module wie FIO ACCOUNT oder Haufe Fachinhalte gegenseitig lizensiert. „Der Markt wird ein passgenaueres Leistungsangebot erhalten und wir werden in der Weiterentwicklung unserer beiden Software-Systeme für die Wohnungswirtschaft schneller vorankommen“, ergänzt Nicolas Schulmann, Vorstand von FIO SYSTEMS AG und DR. KLEIN Firmenkunden AG.

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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2019 (Juli 2018 bis Juni 2019) einen Umsatz von 407 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 366 Mio. Euro).
Haufe zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.
Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über Hypoport / Dr. Klein & FIO
Die Hypoport AG mit Sitz in Berlin ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Die Aktien der Hypoport AG sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im SDAX vertreten. Mit ihren über 1.500 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit-& Immobilien- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform. Das Segment Privatkunden vereint mit dem internetbasierten und ungebundenen Finanzvertrieb Dr. Klein Privatkunden AG alle Geschäftsmodelle, die sich mit der Beratung zu Immobilienfinanzierungen, Versicherungen oder Vorsorge-produkten direkt an Verbraucher richten.
Schon seit 1954 ist die DR. KLEIN Firmenkunden AG wichtiger Dienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, von gewerblichen Immobilieninvestoren, Bauträgern und Projektentwicklern. DR. KLEIN unterstützt institutionelle Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung, zu gewerblichen Versicherungen und Immobilien-Investments. Mit dem eigens für die Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen konzipierten Management-Informationssystem mywowi, einem Schadenmanagementtool im Versicherungsbereich oder einem eigenen Datenraum, der für Immobilien-Transaktionen zur Verfügung gestellt wird, bietet DR. KLEIN IT-Systeme, die die Transparenz bei Immobilienunternehmen fördern. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Kunden von DR. KLEIN dabei stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Die DR. KLEIN Firmenkunden AG ist eine 100%ige Töchter der an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten Hypoport AG.
Die FIO SYSTEMS AG ist seit 2018 ebenfalls 100%ige Tochter der Hypoport AG und gehört mit ihren webbasierten Cloudlösungen zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland. Zu den Anwendern der Softwarelösungen zählen zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Immobilienvermittlung, Immobilienverwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr mittels virtueller Konten.

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Sonne sorgt für Mieterstrom und E-Mobilität im Quartier

Das Konsortium „WINNER“ hat die Kopplung von Mieterstrom mit Elektromobilität im Quartier erfolgreich untersucht – Leitfäden erscheinen im Oktober

Presseinformation
Berlin, 24. Juli 2019

Günstiger Solarstrom vom Dach, Elektroautos mit Ladesäulen gleich vorm Haus, nutzbar rund um die Uhr für Mieter wie für Gewerbetreibende: Beim Projekt „WINNER“ im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) haben sieben Konsortialpartner in der Praxis getestet, welche Vorteile die Verbindung von Elektromobilität und Mieterstrom für die Wohnungswirtschaft, Mieter und Betriebe im Quartier bringen können. Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt finden sich detailliert in zwei praxisrelevanten Leitfäden, die kostenfrei beim Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften erhältlich sind.

Die Idee ist einfach – und doch zeigen sich in der praktischen Anwendung mindestens so viele Chancen wie Risiken. Deshalb sind die Erfahrungen aus dem IKT EM III-Projekt „WINNER“ (Wohnungswirtschaftlich integrierte netzneutrale Elektromobilität in Quartier und Region) für die Wohnungswirtschaft und die künftige Quartiersentwicklung außerordentlich wertvoll. WINNER ist angetreten, um zugleich die Mobilitäts- und Energiewende zu unterstützen: Der umweltfreundlich gewonnene Solarstrom aus der Wohnungswirtschaft soll quartiersbezogen die individuelle und die gewerbliche Elektromobilität fördern.

Seit mehr als einem Jahr produziert eine Photovoltaik-Anlage auf einem Gebäude der Siedlungsgemeinschaft in der Chemnitzer Alfons-Pech-Straße Strom, der als Mieterstrom günstig an die Mieter abgegeben wird und zudem vier Elektrofahrzeuge innerhalb eines Carsharing-Pools antreibt. Nach dieser Testphase – und kurz vor dem Projektende – liegen erste Resultate vor.

So erhalten die teilnehmenden Mieter im Wohngebäude Alfons-Pech-Straße preiswerten Solarstrom und können je nach Stromverbrauch gegenüber dem Grundversorgungstarif jährlich bis zu 80 Euro sparen. Zudem können sie und Gewerbetreibende im Quartier Carsharing-Angebote nutzen. Dabei geht dieses Angebot neue Wege: Es gibt Elektrofahrzeuge mit gemischter Nutzung, die Gewerbetreibenden wie Mietern zur Verfügung stehen. Andere Elektrofahrzeug dagegen werden allein von einem Betrieb genutzt oder sind ausschließlich Mietern vorbehalten.

Besonders das Gewerbe ist bisher mit dem elektromobilen Angebot zufrieden – es kann auf diese Weise eigene PKW-Flotten verkleinern oder auf die Anschaffung neuer Fahrzeuge verzichten. Auf Seiten der Mieter hängt die Akzeptanz von Carsharing-Angeboten stark von der Altersstruktur und der Gewohnheit eines eigenen Verbrennungsfahrzeugs vor der Haustür ab.

Erste Auswertungen zeigen, dass das Teilprojekt „Mieterstrom“ langfristig wirtschaftlich sein kann. Die Investitionen beliefen sich auf eine Gesamtsumme von 107.000 Euro, aus der unter anderem eine Dach-Photovoltaik (PV)-Anlage (34 kWp) finanziert wurde. Dagegen ist das Teilprojekt „Ladeinfrastruktur“ mit einer Negativ-Rendite von etwa zehn Prozent aktuell noch defizitär. Gründe dafür sind die hohen Kosten für die Installation und die jährlich vierstelligen Kosten für den Betrieb der öffentlichen Ladesäulen. Auch die recht hohen Anforderungen der Ladesäulenförderung tragen dazu bei, dass sich die Kosten derzeit kaum durch den Stromverkauf amortisieren.

Mieterstrom inklusive Carsharing-System im Quartier können rentabel sein
„Ein solches Projekt hat in der Wohnungswirtschaft dann gute Chancen, wenn es groß und über mehrere Wohneinheiten gedacht wird“, resümiert Sven Winkler, Referent Betriebswirtschaft vom Verband Sächsischer Wohngenossenschaften die WINNER-Ergebnisse. Die Erfahrungen zeigten, so Winkler, dass dezentral gewonnener Strom – etwa mit einer PV-Anlage – und daran angeschlossene Mieterstrom- und Carsharing-Projekte mit Elektroautos erfolgversprechend sind. Das gelte insbesondere dann, wenn neue Wohnanlagen errichtet würden. „Der günstige Mieterstrom und die bereitgestellte E-Mobilität samt Carsharing und Lademöglichkeit bilden dann einen echten Mehrwert für Mieter, für die lokalen Gewerbetreibenden und das gesamte Quartier“, so Winkler.

Auch die Wohnungswirtschaft zeigt Interesse
Anfangs noch eher skeptisch beäugt, zeige die Wohnungswirtschaft mittlerweile ein verstärktes Interesse an diesem Modell, so Winkler. Allerdings behindern derzeit noch andere gesetzliche Vorgaben die Energie- und Verkehrswende im Quartier. So können beispielsweise Quartierskonzepte nur im engen gesetzlichen Rahmen umgesetzt werden. Sven Winkler sieht hier eine Benachteiligung von Mieterstrom gegenüber dem Eigenverbrauch, etwa in einem Einfamilienhaus.

Die Leitfäden „Mieterstrom für die Wohnungswirtschaft“ und „Ladeinfrastruktur und Elektromobilität für die Wohnungswirtschaft“ erscheinen im Oktober und sind ab sofort beim Verband Sächsischer Wohngenossenschaften unter „verband@vswg.de“ bestellbar.

Weitere Informationen:
www.digitale-technologien.de
Projekt WINNER

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“
Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

Firmenkontakt
Geschäftsstelle IKT für Elektromobilität III
Gadir Al-Haimoni
Bismarckstraße 33
10625 Berlin
030 / 38 38 68 – 30
geschaeftsstelle@ikt-em3.de
http://www.digitale-technologien.de

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0160 / 91 087 557
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Bildquelle: Hornischer GbR

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Breites Spektrum an Lüftungslösungen für Wohn- und Objektbau

x-well: Programmerweiterungen mit Fokus auf Anforderungen aus der Wohnungswirtschaft

Ob privates Einfamilienhaus oder großes Mietobjekt: Das x-well-Wohnraumlüftungsprogramm von Kermi bietet für jede Einbausituation die passende Lösung. Das neue platzsparende Lüftungsgerät x-well F130 sowie weitere zentrale und dezentrale Systemkomponenten ergänzen nun das Portfolio, speziell auch im Hinblick auf den Objektbau.

Passende Lüftungskonzepte spielen im privaten Wohnbau aber auch für die Wohnungswirtschaft eine entscheidende Rolle, denn Schimmelprobleme bedeuten neben dem Schaden an der Bausubstanz auch Einbußen durch Mietminderung. Weiterhin stellt der Objektbau andere Anforderungen an eine Lüftungsanlage als das klassische Ein- oder Zweifamilienhaus. Auf dem Weg zum Vollsortimenter baut Kermi nun sein Portfolio auch in diesem Bereich noch stärker aus.

NEU: zentrales Lüftungsgerät x-well F130 – flach, flexibel, effizient

Speziell für Wohnflächen bis ca. 90 m² hat Kermi das zentrale Lüftungsgerät x-well F130 entwickelt. Es ist besonders effizient, platzsparend und flexibel – somit ideal für den Objektbau und auch die Modulbauweise geeignet, die Kermi als Systempartner der Wohnungswirtschaft unterstützt. Möglich ist die Decken- oder senkrechte Wandmontage. Durch die enorm flache Bauweise findet das neue Gerät auch ganz einfach Platz in Vorwandinstallationen oder abgehängten Decken. Von dort aus lassen sich die Luftschächte in die Räume mit allen herkömmlichen Rohrsystemen realisieren. Mit 37 dB arbeitet das x-well F130 Lüftungsgerät sehr leise. Zudem ermöglichen hohe Werte hinsichtlich der Wärmerückgewinnung (bis zu 88 Prozent / Energieeffizienzklasse A*) und der Elektroeffizienz (0,235 Wh/m³)
Förderungen und Mietumlagen im Objektbau.

NEU bei zentraler Lüftung: x-well Sole/Luft/Erdwärmeübertrager & beheizbarer Zuluftdurchlass x-well SA500-E
Neben dem Luft-Erdwärme-Übertrager ist nun alternativ auch ein Sole-/Luft-/Erdwärme-Übertrager für alle zentralen x-well Geräte verfügbar. Er bietet eine echte Alternative zum elektrischen Vorheizregister und eine einfache und günstige Unterstützung für die angenehme Temperierung der Luft – im Sommer wie auch im Winter. Hierzu nutzt er die konstante Temperatur des Erdreichs. Bei der neuen Sole-Erdwärme-Variante wird die Luft dabei direkt im Gerät temperiert statt über ein längeres Rohrsystem im Erdreich. Das vereinfacht die Installation und verringert den Platzbedarf auf dem Baugrundstück.

Für die aktive Raumerwärmung hat Kermi für alle zentralen x-well Lüftungen jetzt außerdem den beheizbaren Zuluftdurchlass x-well SA500-E im Programm: Ein elektrisch betriebenes Heizregister erwärmt dabei schnell und bedarfsgerecht die Zuluft. Deshalb eignet sich dieses System speziell für Räume, die nicht regelmäßig beheizt werden müssen, und in Passivhäusern als Ersatz eines wassergeführten Heizungssystems – insbesondere wenn für den elektrischen Betrieb PV-Eigenstrom genutzt wird. Ein weiterer Pluspunkt: Im Vergleich zu vielen herkömmlichen Systemen hat Kermi die Luftströmung so gelöst, dass nahezu kein Fogging-Effekt entsteht.

NEU bei dezentraler Lüftung: x-well Einrohrlüfter A20/A21 & x-well ALD Außenwandluftdurchlässe

Dezentrale Pendellüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung, wie sie Kermi etwa mit x-well D12 schon lange im Programm hat, sind mit geringem Planungsaufwand zu installieren und sorgen in den Wohn- und Aufenthaltsräumen sehr effizient für einen optimalen Luftaustausch.

Die neuen x-well Einrohrlüfter A20 und A21 sind ergänzend für den Einsatz in Bädern, WCs und allen innen- oder außenliegenden Ablufträumen konzeptioniert, entsprechend der DIN 18017-3. Die Ventilatoren sind äußerst laufruhig und leise, die Gerätemontage erfolgt schnell und einfach – werkzeuglos mit Schnappverschlüssen und Steckverbindern. Die Variante A21 ist durch einen EC-Motor sehr effizient und arbeitet besonders leise. Das x-well A20 Abluftgerät ist eine spezielle Lösung für die Wohnungswirtschaft, DIBt-zertifiziert und mit feuerfestem Gehäuse erhältlich.

Für große Immobilienprojekte mit vielen Wohneinheiten sind oft kostengünstige, schnelle Lösungen gefragt. Hierzu vervollständigen die x-well Außenwandluftdurchlässe (ALD) das Programm der dezentralen Kermi Wohnraumlüftung. Sie sorgen für einen gefilterten, natürlichen Luftaustausch ohne Ventilator und realisieren so Lüftungskonzepte auf einfachste Art und Weise – in den klassischen Zulufträumen bspw. als passendes Gegenstück zu Abluftgeräten wie x-well A20 oder A21. Zudem bieten sie eine sehr gute Schalldämpfung und Schutz vor zu hohen Luftströmen durch Winddrucksicherung. Der Vorteil von x-well ALD speziell für die Immobilienwirtschaft: Wenn eine entsprechende Verkabelung vorliegt, kann später im Bedarfsfall problemlos ein Upgrade zum x-well D12 Pendellüfter vorgenommen werden.

Kermi GmbH – Plattling

Kontakt
Kermi GmbH
Nathalie Stroinski
Pankhofen – Bahnhof 1
94447 Plattling
099315011001
stroinski.nathalie@kermi.de
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Digital gut versorgt

Die Bayerische Versorgungskammer hat eines von zwei Losen ihrer europaweiten Ausschreibung an Datatrain vergeben. Das auf mehrere Jahre ausgelegte Projekt umfasst beinahe das gesamte Datatrain-Portfolio und soll die BVK für künftige Aufgaben rüsten.
Um die Infrastruktur ihrer Immobilienverwaltung zukunftsfähig zu gestalten, hat die Behörde mit Sitz in München eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Beim Wettbewerb um Los 2 hat Datatrain mit einem Gesamtkonzept überzeugt, das spezifische Anforderungen der BVK berücksichtigt. Es verzahnt zentrale Geschäftsprozesse, von Kundenbetreuung über Bestandsbewirtschaftung bis Qualitätsmanagement, und unterstützt sie durch maßgeschneiderte Applikationen.

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) führt als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Einrichtungen zur Altersversorgung, deren Vermögen sie verwaltet. Die Kapitalanlage umfasst u. a. einen Immobilienbestand mit rund 12.500 Wohneinheiten und einer halben Million Quadratmeter Gewerbefläche. Insgesamt beschäftigt die BVK etwa 1300 Mitarbeiter.

„Wir freuen uns, mit Datatrain einen Partner gefunden zu haben, der in den Kernprozessen der Immobilienwirtschaft zu Hause ist und für verschiedenste Rollen – interne und externe – optimierte SAP-integrierte Lösungen mitbringt“, erläutert Josef Weber, Leiter Digitale Lösungen & Innovationen Kapitalanlagen, die Entscheidung. Die BVK setzt auf die bimodale Systemarchitektur von SAP mit einerseits dem On-Premise-System zur Abbildung der ERP-Kernprozesse und andererseits der SAP Cloud Platform als Innovationsbasis, in die sich die Datatrain-Cockpits kongenial integrieren lassen.

Datatrain ist seit 20 Jahren Spezialist in der Entwicklung und SAP-Integration wohnungswirtschaftlicher intuitiv bedienbarer Applikationen, die sowohl stationär als auch mobil im Einsatz sind. Bei Bedarf werden über Schnittstellen auch Apps von Fremdanbietern eingebunden. „Für Datatrain ist die BVK ein strategischer Partner im Kontext der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“, erklärt Mark Finley, Datatrains geschäftsführender Gesellschafter. Die Arbeit am Großprojekt hat bereits begonnen.

Die Datatrain GmbH mit Sitz in Berlin bietet seit 20 Jahren SAP-integrierte Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Die individuell angepassten ganzheitlichen Anwendungen erleichtern und beschleunigen die Bearbeitung von Mieteranliegen, die Steuerung von Dienstleistungspartnern, die Bewirtschaftung von Objekten und das Monitoring sämtlicher Prozesse. Rund 100 Unternehmen der Immobilienwirtschaft nutzen Datatrains Lösungen – betrieben über Rechenzentren oder die SAP Cloud Platform.

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Haufe und d.velop vereinen ERP und cloudbasiertes Dokumentenmanagement

In einer strategischen Zusammenarbeit bündeln die Partner ihre digitalen Stärken für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Freiburg/Gescher, 22. Mai 2019 – Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche ERP-Spezialist Haufe und der Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) d.velop haben eine Premiumpartnerschaft geschlossen. Haufe bindet damit revisionssichere Cloud-Archive an seine immobilienwirtschaftliche ERP-Software an. Damit baut das Freiburger Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz seiner Kunden in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen konsequent weiter aus.

Papierstapel auf Schreibtischen, Aktenschränke und Archive im Keller rauben nicht nur Platz, Zeit und Nerven, sie machen Vorgänge intransparent und erfüllen selten alle gesetzlichen Anforderungen. Für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehört dies bald der Vergangenheit an. Denn mit der neuen Premiumpartnerschaft bietet Haufe ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement, das zugleich revisionssicheres Arbeiten ermöglicht.

Zentrale Plattform für alle Dokumente, Suche mit wenigen Klicks, rechtssichere Ablage

Papier- und Office-Dokumente, Fotos, E-Mails, Verträge, Protokolle, Rechnungen und Buchhaltungsbelege werden auf einer zentralen Plattform archiviert. Die vordefinierte Ablagestruktur ermöglicht Nutzern eine einfache und komfortable Organisation der Dokumente. Sie können von jedem berechtigten Mitarbeiter jederzeit recherchiert, bearbeitet und verteilt werden. Durch die integrierte Schnittstelle werden sämtliche Ausgangsbelege der Haufe Lösungen automatisch in der d.velop Cloud archiviert.

Eine Volltextsuche, Favoriten, Aufgaben und vieles mehr erleichtern das Managen von digitalen Dokumenten. „Mitarbeiter haben alle wichtigen Daten stets im Blick, finden Informationen mit wenigen Klicks und können ihre Prozesse optimieren“, hebt Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, die Vorteile hervor. „So werden Geschäftsabläufe transparent“, bekräftigt Susanne Vieker, ebenfalls Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei hilft die digitale Ablage, die gesetzlichen Compliance-Anforderungen sowohl an die Datenhaltung als auch an die Buchführung einzuhalten.

Immobilienspezifische Lösung und Standards

d.velop hat das Dokumentenmanagement-System in Zusammenarbeit mit Haufe auf die Anforderungen und Besonderheiten der Wohnungs- und Immobilienbranche angepasst sowie entsprechende immobilienspezifische Standards definiert. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Implementierung eines DMS-Systems um 90 Prozent.

„Für diese wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Branchenlösung ist Haufe der ideale Partner“, betont Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender und CEO der d.velop AG. „Kaum jemand kennt diesen Markt so gut aus Kunden- und Prozesssicht.“

Das digitale Dokumentenmanagement und die Archivierung in der Cloud ergänzen die etablierten ERP-Lösungen Haufe-FIO axera, Haufe wowinex und Haufe PowerHaus. Der Verzicht auf eine eigene Hardwareinfrastruktur erlaubt eine einfache Administration und reduziert die IT-Betriebskosten. Updates laufen unkompliziert und automatisch im Hintergrund und ohne Aufwand für den Nutzer.

Die d.velop AG bietet Lösungen für das Dokumentenmanagement. 8.500 Unternehmen mit über zwei Millionen Anwendern nutzen die digitalen Dokumentendienste des Unternehmens.

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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute rund 1.950 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).
Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Mehr als 60 Prozent der Wohnungsunternehmen und über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über d.velop
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängi-gen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenma-nagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfas-send vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 250 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.500 Kunden mit über zwei Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.d-velop.de

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Bildquelle: Haufe/d.velop/lisa.pictures

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Verantwortung für Wohnraumversorgung übernehmen

Die WHS schafft auch in Landau moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Stadt Landau zeigen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen einem Bauträger und einer Stadtverwaltung funktionieren kann. Im Fokus der übereinstimmenden Wertvorstellung der beiden Partner stehen soziales Verantwortungsbewusstsein und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Das gemeinsame Bauprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“ in Landau schafft sozialen, bedarfsgerechten Wohnraum und setzt neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung der modernen Urbanität.

Nach fast sieben Jahrzehnten Erfahrung im Baugewerbe hat sich der Leitgedanke der WHS bis in die heutige Zeit fortgesetzt. „1949 wurde die WHS gegründet, um der damaligen Wohnungsknappheit zu begegnen. Fast 70 Jahre später ist das Thema aktueller denn je. Deshalb haben wir 2018 eine Vielzahl von Strategien implementiert, um dieser Aufgabe gerecht zu werden“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. Auch in Landau ist Wohnraum knapp: Die Mietpreise sind im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent angestiegen. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, begannen bereits 2011 die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“, das für die Entwicklung von modernen und nachhaltigen Wohn- und Lebensräumen steht.

Mit der WHS hat die Stadt Landau einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. „Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern wir gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS. „Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum: Wir entwickeln zukunftsorientierte Räume für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit.“

Auf dem Baufeld 10 des 23 Hektar großen „Wohnpark Am Ebenberg“ hat im April 2019 die Vermietung von 60 Wohnungen begonnen, von denen 33 öffentlich gefördert sind. Damit bietet die WHS ihren Mietern ein Zuhause zu moderaten Preisen. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz fördert dieses Engagement mit einem Darlehen und einem Tilgungszuschuss und einigte sich mit der WHS auf eine Nettokaltmiete von maximal sieben Euro pro Quadratmeter im Einstieg.

Um dem Problem der Wohnungsknappheit in Ballungsräumen in Zukunft weiter entgegenzuwirken, nahm die WHS die zwischen circa 33 und rund 159 Quadratmeter großen Wohnungen vollständig in ihr 2018 neu begründetes Vermietungsportfolio auf. Das hauseigene Immobilienmanagement kümmert sich um die Betreuung und Verwaltung der Objekte. Auch der Bürgermeister von Landau Dr. Maximilian Ingenthron schätzt die Arbeit und den Einsatz der WHS für die Entwicklung eines modernen, energetisch nachhaltigen und sozial vitalen Quartiers: „Die Schaffung und Erhaltung von bezahlbaren Mietwohnungen sind für die Stadt von großer Bedeutung. Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem angemessenen und ausgewogenen Angebot am Immobilienmarkt in Landau.“

Bis 2025 sollen im „Wohnpark Am Ebenberg“ 1.500 bis 2.000 Menschen wohnen und arbeiten und bis zu 300 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Weitere Informationen, auch zu den Themen Wohnbau München, Hausverwaltung Köln, Hausverwaltung München und mehr sind auf https://www.whs-wuestenrot.de/ zu finden.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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moovin und Software-Plattform REOS starten Kooperation

Durch die Zusammenarbeit werden Hausverwalter zukuenftig direkten Zugang zu den deutschlandweit verfuegbaren Services des Startups moovin erhalten.

Hamburg, 15. Mai 2019

Das etablierte Softwareunternehmen mit Sitz in Hamburg und das Immobilien-Startup moovin verkuenden ihre Partnerschaft. Kern der Kooperation ist die Errichtung einer Schnittstelle zwischen den beiden Systemen. Hausverwaltern und Anwendern von REOS wird zukuenftig ermoeglicht, direkt aus der Software heraus die Vermietung von Wohnflachen zu initiieren. Beide Software-Loesungen werden miteinander verknuepft, um die Vermietung sowie einzelne Leistungen effizienter zu gestalten.

Durch Digitalisierung Leerstand schneller abbauen
„Wir freuen uns ueber die Kooperation zwischen zwei innovativen Hamburger Immobilienunternehmen. Durch die Schnittstelle zu moovin koennen REOS Kunden zukuenftig neben unserer komplett digitalen Vermietungsloesung auch die klassischen Moeglichkeiten und Services nutzen. Eine Vor-Ort-Besichtigung oder Wohnungsuebergabe ist somit direkt aus REOS mit nur wenigen Klicks verfuegbar“, sagt Kjell Kroger, Geschaeftsfuhrer von REOS. Der gesamte Vermietungsprozess wird somit ohne zusaetzliche Uebertragungshuerden und Initialkosten digital abgebildet. Automatisierte Schritte und innovative Features fuehren zu einer enormen Zeit- und Kosteneinsparung.

Hausverwalter erhalten Zugang zu bundesweitem Netzwerk
Durch die deutschlandweiten Strukturen kann moovin bei jeder Vermietung vom Energieausweis ueber die Erstellung von Fotoaufnahmen bis zur Wohnungsbesichtigung alle Schritte uebernehmen. Dabei profitieren Kunden von einem Baukastensystem, in dem jeder Service zu Festpreisen einzeln oder im Paket gebucht werden kann. So wird stets die individuelle Optimal-Losung geschaffen, bei der Vermieter nur fur den Service zahlen, den sie tatsachlich benoetigen. Nach erfolgreichem Einzug sind Mieter, Management und Gebaeudetechnik ueber das gemeinsame Verwalter- und Mieterportal von REOS mit integrierter App verbunden. Auch hier stellen diverse digitale Module rund um die Immobiliensteuerung und die Loesung von Mietanliegen einen zeitgemaeßen und serviceorientierten Umgang sicher.

Ueber moovin
moovin digitalisiert die Wohnungsvermietung fur Immobilienunternehmen und Hausverwaltungen. Neben der webbasierten Software fur innovatives Bewerber-Management, bietet moovin saemtliche Makler-Leistungen deutschlandweit an, vom Foto-Service ueber Besichtigungen bis zur Wohnungsuebergabe. Dabei sind alle Dienstleistungen individuell und zu Festpreisen buchbar. Die Kombination aus Software und Vor-Ort-Leistungen ermoeglicht Kunden bis zu 80 Prozent Zeitersparnis im Vermietungsprozess.

Ueber REOS
REOS ist die digitale Loesung fur ein ganzheitliches Mieter- und Immobilienmanagement. Neben den taeglichen Verwaltungsaufgaben steuert das REOS System obendrein auch den gesamten Mieterzyklus und das Gebaeudemanagement. Durch die innovative Kombination von Software und Hardware innerhalb derselben Plattform entstehen neue Schnittstellen. Diese sind als Module individuell anpassbar. Sie fuehren zu einem schnellen und kostensparenden Einsatz bei der Verwaltung großer Einheiten.

moovin digitalisiert die Wohnungsvermietung fuer Immobilienunternehmen und Hausverwaltungen. Neben der webbasierten Software fur innovatives Bewerber-Management, bietet moovin saemtliche Makler-Leistungen deutschlandweit an, vom Foto-Service ueber Besichtigungen bis zur Wohnungsuebergabe. Dabei sind alle Dienstleistungen individuell und zu Festpreisen buchbar. Die Kombination aus Software und Vor-Ort-Leistungen ermoeglicht Kunden bis zu 80 Prozent Zeitersparnis im Vermietungsprozess.

Kontakt
moovin Immobilien GmbH
Patrick Pakulat
Sternstraße 121
20357 Hamburg
040 22 61 630 50
pakulat@moovin.de
http://www.moovin.de

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