Tag Archives: Wohnungswirtschaft

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DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der zweitägige Kongress gibt Wohnungsunternehmen Antworten auf die IT-Herausforderungen der Zukunft

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der Haufe Kongress findet 2018 im The Westin Bellevue in Dresden statt, Motto: „Stärken verbinden. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops wie beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen können und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie z.B. „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Group konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Haufe Group beschäftigt 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Group im Geschäfts-jahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Haufe als einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienver-waltungen in den Mittelpunkt, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter Softwarelösungen wird durch eine zukunftsweisende webba-sierte Software-Generation, mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen komplettiert, ebenso wie durch zusätzliche Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen.

Als einziger Anbieter bietet Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software. Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote von Haufe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Flächensparen: Die Wohnungswirtschaft setzt auf Freiwilligkeit

Fehlendes Bauland wird zunehmend zum Problem – Zugang zum bezahlbaren Wohnen nicht erschweren

München (07.02.2018) – Die Wartelisten für bezahlbare Wohnungen werden in vielen bayerischen Städten immer länger. In der Landeshauptstadt München warten aktuell 24.000 Haushalte auf eine geförderte Wohnung, in Nürnberg 8.288 und in Augsburg 2.100. „Den Städten gehen die Grundstücke aus, fehlendes Bauland ist die größte Baubremse“, sagt VdW Bayern Verbandsdirektor Hans Maier. Das Bedürfnis nach einem bezahlbaren Zuhause werde immer größer und schwieriger zu erfüllen. Deshalb spricht sich der VdW Bayern beim Thema Flächensparen für Freiwilligkeit statt verordnete Begrenzung aus.

„Das Ansinnen, den Flächenverbrauch zu reglementieren ist verständlich, aber das darf nicht dazu führen, dass die Menschen, die in Bayern leben, kein Zuhause mehr bekommen. Wir müssen auch an kommende Generationen denken“, erklärt der Verbandsvorstand. Die Vorgabe, den Flächenverbrauch zu halbieren, würde auch eine Halbierung der Wohnbauflächen bedeuten. „Dann verschärft sich die Konkurrenz um die raren Bauflächen. Die Folgen wären weiter steigende Miet- und Kaufpreise“, prophezeit Maier.

In Bayern müssten jedes Jahr 70.000 Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Diese Zahl wird schon seit Jahren verfehlt. In Städten wie München, Regensburg oder Erlangen sind die innerstädtischen Entwicklungsflächen so gut wie aufgebraucht. „Nachverdichtung ist ein Unwort geworden“, so Maier. Beim ergänzenden Wohnungsbau seien die Wohnungsunternehmen zunehmend mit Bürgerprotesten konfrontiert. Deshalb gibt es zum Siedlungsbau am Orts- oder Stadtrand oft keine Alternative.

Bekenntnis zur Nachhaltigkeit
Dabei bekennt sich die bayerische Wohnungswirtschaft zum nachhaltigen Wohnungsbau. Die vorhandenen Flächen müssen durch dichtere Bebauung und mehr Geschossflächen besser ausgenutzt werden. Mehrgeschossiger Wohnungsbau ist energieeffizienter und spart gegenüber Eigenheimen mehr als die Hälfte der Fläche.

Für den Verkauf von Bauland empfiehlt die Wohnungswirtschaft Konzeptvergaben statt Höchstpreisverfahren. „Gute Konzepte sollten entscheiden, nicht der höchste Preis“, so der Verbandsdirektor. Die Kommunen können dann Kriterien wie sparsame Flächenausnutzung, sozialgerechte Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Mobilität und energetische Standards festlegen. „Angesichts der aktuellen Situation sind Maßnahmen zur Aktivierung von bezahlbarem Bauland und eine Willkommenskultur für den Wohnungsbau entscheidend“, sagt Maier.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Nachtragshaushalt: Bayerische Wohnungswirtschaft begrüßt Mittelaufstockung für Wohnraumförderung

Gesicherte Mittelausstattung auch weiterhin notwendig

München (14.12.2017) – Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen sieht die Erhöhung der Wohnraumfördermittel im Nachtragshaushalt als positives Signal. „Unsere Mitgliedsunternehmen investieren so stark in den Wohnungsbau wie schon lange nicht mehr“, sagt Verbandsdirektor Hans Maier. Angesichts der angespannten Wohnungsmärkte in vielen bayerischen Städten seien die zusätzlichen 63 Mio. Euro sehr willkommen. Um die Wohnungsbauoffensive nicht abzuwürgen sind für den Verband mehr Fördermittel und eine Verstetigung für die Zukunft aber unabdingbar.

Mit der Erhöhung der Wohnraumfördermittel um 63 Mio. Euro nährt sich die Staatsregierung wieder der alten Marke der Landesmittel. Die Kürzungen im Haushalt 2017 wurden aber noch nicht ganz kompensiert. „Bezahlbare Mietwohnungen sind eines der wichtigsten Zukunftsthemen“, so Maier. Neben dem Bauland sei Geld die wichtigste Ressource, um die Ziele beim Neubau zu erreichen. Und genau bei der erforderlichen Mittelausstattung sieht der Verbandsdirektor auch die drängendsten Probleme. Denn die bisher bereitgestellten Fördermittel des Bundes laufen 2019 aus. Für Bayern sind das aktuell 198 Mio. Euro pro Jahr. „Hier muss dringend eine Anschlussregelung gefunden werden“, fordert Maier. „Wir brauchen in Bayern künftig eine gesetzliche Regelung, die für den Neubau von preisgünstigen Wohnungen eine gesicherte Mittelausstattung gewährleistet.“ In Anbetracht des bestehenden Bedarfs für breite Schichten der Bevölkerung geht die bayerische Wohnungswirtschaft von mindestens 400 Mio. Euro jährlich aus.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Bau/Immobilien

Sicherheit und Flexibilität im Objektbereich

Mit HANSABLUEBOX hat Armaturenhersteller HANSA längst seine Kompetenzen im Unterputz-Bereich bewiesen. Wie es zu der Entwicklung kam, was das Produkt auszeichnet und von welchen Vorteilen Entscheider im Objektbereich profitieren, erklärt Herr Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Grundsätzlich besteht ja die Frage: Aufputz oder Unterputz? Warum sehen Sie Unterputzprodukte als zukünftiges Thema im Objektbereich?
Vor allem in der Wohnungswirtschaft sind das Bad und seine Ausstattung zunehmend wichtige Entscheidungskriterien für Mieter und Eigentümer. Vor einigen Jahren wurden Bäder zum Beispiel auf Bautafeln oder in Musterwohnungen kaum erwähnt, heute sind diese Informationen möglicherweise sogar ausschlaggebend für die Entscheidung von Mietern oder Käufern.
Es zeichnet sich also eine Komfortsteigerung bei den Bädern ab – und das nicht nur im Luxussegment. Gleichzeitig begünstigen der steigende Sanierungsbedarf mit Komplettumbau und der Trend zu generationenübergreifenden Planungen den Umstieg auf Unterputzsysteme. Dabei erlauben immer spezifischere Produktlösungen feinere Planungen, womit auch die Optionen im Unterputzbereich steigen.

Wie kam es zur Entwicklung der HANSABLUEBOX?
Bei HANSA streben wir nach Lösungen mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Funktionalität, die mit einer einfachen Installation punkten und für zufriedene Kunden sorgen. Das Unterputzsystem HANSABLUEBOX ist Resultat aus der Zusammenarbeit mit Fachhandwerkern in Form von Evaluierungen, Präsentationen und Produkttests. Heißt also: Die konkreten Anforderungen von SHK-Installateuren sind von Anfang an mit in die Entwicklung eingeflossen. Vor allem Langlebigkeit, Einfachheit und Flexibilität waren dabei gefragt.

Und wie wirkt sich das konkret im Objektbereich aus?
Ganz deutlich. Die Installation des Unterputzsystems geht einfach und problemlos von der Hand. Im Objektbereich geht es ja auch um hohe Effektivität. Da sind Akzeptanz und Verständlichkeit eines Produktes sehr wichtig. Zudem ist das Produkt besonders wartungsfreundlich. Dadurch fallen einerseits die Instandhaltungskosten dementsprechend gering aus, andererseits lassen sich durch den schnellen Einbau Kosten einsparen.
Gleichzeitig punktet die HANSABLUEBOX in Sachen Flexibilität. So können Entscheider und Installateure unterschiedlichen Einbausituationen und Verbraucherbedürfnissen gerecht werden. Denn: In der Rohbauphase kommt lediglich die Grundeinheit in die Wand. Design und Funktion lassen sich später festlegen. Dadurch wiederum profitieren die Planer, da sie in der Rohbauphase absolut flexibel bleiben. Das senkt Rohbaukosten und Kapitalrisiko.

Das heißt, die HANSABLUEBOX ist universell einsetzbar?
Ja, richtig. Sie verfügt über einen rotationssymmetrischen Aufbau mit wahlweise ½-Zoll- oder ¾-Zoll-Eingängen. Der 31 Millimeter große Abstand vom Anschluss zur Wand und der gleichzeitig breite Spielraum von 75 bis 105 Millimeter bei der Einbautiefe ermöglichen den marktbesten Einbaukomfort. Beim Einbau kann also nahezu nichts schief gehen.

Welche drei Vorteile differenzieren die HANSABLUEBOX besonders von vergleichbaren Systemen?
Ganz klar, die serienmäßige BLUETUNE-Funktion. Dank ihr kann die Rosette bei der Fertigmontage bis zu 3,5 Grad in jede Richtung nachjustiert werden. So können Installateure die bei eckigen Rosetten nötige Parallelität mit den Fliesen-Fugen zuverlässig und einfach optimieren.
Zudem sind alle Funktionseinheiten mit der keramischen BLUESWITCH-Umstellung ausgestattet. Es gibt also nur ein Funktionselement für Umstellung und Absperrung – das sichert höchste Qualität unabhängig von der Produktkategorie und liefert besten Komfort.
Der dritte Vorteil ist die bereits erwähnte Teleskopverbindung zur Unterstützung der Fertigmontage.

Wie wirken sich diese Produktvorteile für den Entscheider aus?
Im Grunde geht es ja immer um eine wirtschaftliche Entscheidung, die je nach Objekt unterschiedliche Schwerpunkte hat. Durch die konsequente Optimierung auf den Verarbeiter hin profitieren auch die beauftragenden Organisationen. Zuverlässige und unkomplizierte Montage, Kostenstruktur, Wartungsfreundlichkeit und all die Korrektur- bzw. Skalierungsoptionen bieten dem Entscheider die Basis für eine dauerhaft sichere Investitionsentscheidung.

HANSABLUEBOX ist damit für alle Objektkategorien geeignet?
Genau. Die durchgängige Hochwertigkeit bietet Entscheidungssicherheit, die breite Produktpalette schafft Gestaltungsspielräume und die Produkteigenschaften unterstützen die effektive Installation. Das Unterputzssystem bietet einfach Mehrwert – für alle Objektkategorien. Bestätigt wurde das auch durch die Auszeichnung mit dem Plus X Award als bestes Produkt 2016/2017. Der renommierte Innovationspreis zeichnet zukunftsfähige Produkte aus, die über einen “Plus X” Faktor verfügen, also einen auszeichnungswürdigen Mehrwert.

Weitere Informationen: www.hansa.de, http://hansabluebox.hansa.com

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

Pressekontakt:
Dülberg & Brendel GmbH
PR-Kommunikation
Am Wehrhahn 18
40211 Düsseldorf
0211 640080
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Pressemitteilungen

Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Personalmeldung

Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Dominic Hochmuth (36) verantwortet in der neuen Sykosch AG das Business Development.

Dominic Hochmuth tritt zum 1. Mai 2017 in die neue Sykosch AG im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ein. Der 36-Jährige macht damit den nächsten Karriereschritt auf der Position eines Business Development Managers. Sein breites Aufgabenspektrum erfordert vor allem Kreativitat sowie die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen. Sein Tätigkeitsfeld reicht vom Bewerten von Markt- und Marketingmöglichkeiten über die strategische Analyse von Kunden und Mitbewerbern bis zum Entwerfen konkreter Geschaftsmodelle im Umfeld von cloudbasierten Softwaresystemen.

Der Experte für immobilien- und wohnungswirtschaftliche Software blickt auf elf Jahre Branchenerfahrung zurück und arbeitete bereits von 2006 bis 2008 als Technical Engineer für die Sykosch Software AG, die später in die Haufe-Gruppe überführt wurde. Dort war er bis April 2017 als Produktmanager im Bereich Real Estate für den mid-Account und übergreifende, strategische Initiativen zuständig. „Ich bin froh, dass ich mit Dominic Hochmuth einen ausgewiesenen Software-Experten und immobilienwirtschaftlichen Branchenkenner für die neue Sykosch AG und unsere neuen Ideen begeistern konnte“, sagt CEO und Gründer Matthias Sykosch. „Er ist einer der Besten seines Faches.“

Für Hochmuth ist es essentiell, dass eine Software nach den Bedürfnissen derer gestaltet wird, die auch damit arbeiten. In seiner neuen Position sieht er die Chance, „andere Wege gemeinsam mit unseren Kunden zu gehen und sie von der ersten Minute an konsequent in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen. Ich habe bereits jahrelang mit Matthias Sykosch zusammengearbeitet und glaube an seinen Weg.“

Der Fachinformatiker hat in den letzten Jahren ausschließlich Projekte im agilen Umfeld begleitet und initiiert. „Dutzende Gespräche mit Kunden und Partnern haben mir gezeigt, dass es sich lohnt, dabei mutig zu sein und konventionelle Denkmuster bei der Entwicklung von Software infrage zu stellen und in die heutige Zeit zu portieren“, so der ausgebildete Design-Thinker. www.sykosch.com

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
Matthias Sykosch
Görlitzer Straße 14
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 95611-0
info@sykosch.com
http://www.sykosch.de

Pressemitteilungen

Langer Weg zu mehr bezahlbaren Mietwohnungen

Herbsttagung der bayerischen Wohnungswirtschaft in Reit im Winkl

München (10.10.2016) – Wohnungsneubau, Digitalisierung und die Zukunftsfähigkeit von Wohnungsunternehmen sind die zentralen Themen der Fachtagung „VdW im Dialog“ des VdW Bayern. „Die Wohnungswirtschaft nimmt ihr Kernthema Mietwohnungsbau ernst“, sagte Verbandsdirektor Xaver Kroner in Reit im Winkl vor rund 500 Teilnehmern aus Wohnungswirtschaft, Politik und Wissenschaft. Durch die langen Bauzeiten könne sich der Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen aber kurzfristig noch verschärfen.

Bereits im Jahr 2015 gab es einen deutlichen Anstieg beim Wohnungsneubau, denn der Mangel an bezahlbaren Wohnungen sei kein Phänomen der letzten beiden Jahre, betonte Kroner. Einer Umfrage des VdW Bayern zufolge wird die Branche ihre Neubauinvestitionen für den Zeitraum 2016 bis 2019 weiter erhöhen. Vor allem kommunale Wohnungsbaugesellschaften und größere Wohnungsunternehmen planen starke Erhöhungen. Der Verbandsdirektor bemängelte, dass sich außer den Verbandsmitgliedern kaum jemand im Marktsegment bezahlbarer Mietwohnungsbau engagiere. Deshalb würden die jährlich notwendigen 70.000 Neubauwohnungen – davon 20.000 Mietwohnungen – wohl weiterhin ein gemeinsamer Wunsch von Staatsregierung und Wohnungswirtschaft bleiben.

Angesichts der langen Bauzeiten rechnet Kroner frühestens für 2018 mit einem spürbaren Zuwachs an Mietwohnungen. Kurzfristig werde sich der Mangel an bezahlbaren Wohnungen sogar weiter verschärfen, obwohl die meisten Flüchtlinge und Asylbewerber noch gar nicht auf dem freien Wohnungsmarkt angekommen sind.

Stabilitätsanker in den Regionen schaffen

Hinzu kommen die gespaltenen Wohnungsmärkte in Bayern. In einigen sogenannten Schwarmstädten wie München sammeln sich vorwiegend junge Menschen und kehren auch später häufig nicht mehr in ihre Heimat zurück. Diese Konzentration von Menschen in wenigen Städten stellt sowohl für die Regionen, die Bevölkerung verlieren, als auch für die Städte, die unter dem Zuzugsdruck zu leiden haben, ein immer größeres Problem dar. „Diese Entwicklung können wir nicht mit dem Ordnungsrecht stoppen, sondern nur in dem wir den Menschen zeigen, dass es überall in Bayern schöne Städte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität gibt“, sagte Kroner. Dazu gehöre aber neben der Arbeitssituation in hohem Maße auch ein gutes Wohnungsangebot. Deshalb drängt die Wohnungswirtschaft darauf, dass die Mietwohnraumförderung nicht auf die Ballungszentren konzentriert wird, sondern auch auf entspannten Wohnungsmärkten qualitätsvoller Mietwohnungsbau ermöglicht wird. Häufig sei ein zeitgemäßes Wohnungsangebot nur durch Ersatzneubau möglich. „Deshalb müssen die Abbruchkosten des Altbestandes auch zu den förderfähigen Kosten gehören“, forderte der Verbandsdirektor.

Auch Normalverdiener sollten Anspruch auf Sozialwohnungen haben

Kroner machte auf ein weiteres Manko beim geförderten Wohnungsbau aufmerksam. Durchschnittsverdiener können sich häufig keine neuen Mietwohnungen mehr leisten, haben aber keinen Anspruch auf eine Sozialwohnung. Das liegt auch an zu niedrigen Einkommensgrenzen. „Wir müssen Lösungen finden, wie wir den geförderten Wohnungsneubau für Normalverdiener öffnen können und zugleich Wohnungsbestände, die größtenteils nicht mehr einer Sozialbindung unterliegen, für die einkommensschwächsten Bevölkerungsgruppen besser und sinnvoller nutzbar machen,“ so der Verbandsdirektor. Die Lösung könnten sinnvolle Belegungsverträge sein, die über viele Jahre laufen, und in denen ein größerer Wohnungsbestand zusammengefasst wird. Andernfalls befürchtet Kroner, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung für den geförderten Wohnungsbau immer weiter schwinden wird.
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Im VdW Bayern sind 456 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Lange Genehmigungsverfahren sind Baubremse Nummer eins

VdW Bayern-Umfrage zu Verzögerungen von Bauprojekten

München (08.08.2016) – Zwischen 350.000 und 400.000 neue Wohnungen sind jährlich notwendig, um den wachsenden Bedarf in Deutschland zu erfüllen. Doch der Mietwohnungsbau bleibt nach wie vor deutlich hinter den Erwartungen zurück. Für das langsame Anspringen des Neubaumotors sind auch die langen Bauzeiten verantwortlich. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) hat seine Mitglieder nach den größten Baubremsen gefragt.

Für die bayerische Wohnungswirtschaft sind die langen Genehmigungsverfahren bis zur Bewilligung des Bauantrags (61%) das größte Hemmnis für den zügigen Wohnungsbau. An zweiter Stelle steht der erhöhte Planungsaufwand durch Verordnungen und Regelwerke (58%), gefolgt von den steigenden technischen Anforderungen an Wohngebäude (49%). Die schwierige Beschaffung von Bauland (35%) ist für viele Wohnungsunternehmen ebenfalls eine Hürde.

Drei Jahre durchschnittliche Bauzeit

Von der Planung bis zum Bezug dauert es bei den meisten Unternehmen drei Jahre (42%). Bei jedem fünften der befragten Unternehmen benötigte das Neubauvorhaben sogar vier Jahre oder mehr. Doch es gibt auch Lichtblicke: 13 Prozent der Wohnungsunternehmen schafften es, Bauprojekte in weniger als zwei Jahren fertigzustellen.

Beschleuniger: Flexiblere Baustandards und schnellere Genehmigungsverfahren

„Angesichts dieser Zahlen ist es dringend nötig, den Wohnungsneubau zu beschleunigen“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Für die Wohnungswirtschaft ist klar, wie das am besten geht: Flexiblere Baustandards (73%), beschleunigte Genehmigungsverfahren (70%) und eine Optimierung der kommunalen Abstimmungsprozesse (49%), so lauten die Prioritäten der Wohnungsunternehmen.
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