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Designobjekt Wärmetechnik

Für den Keller viel zu elegant

Designobjekt Wärmetechnik

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5635)

sup.- Ein Heizkessel als Blickfang im Wohnbereich? Das kann heute durchaus eines der Ziele von energetischen Modernisierungsmaßnahmen sein. Neben der Verbesserung von Wärmekomfort und Energieeffizienz sorgt der neue Kessel dann für dezente Eleganz, was die Spielräume für den Installationsort natürlich vergrößert. Während frühere Heizkesselgenerationen meist möglichst unauffällig im Keller versteckt wurden, können sich die aktuellen Geräte im wahrsten Sinne sehen lassen. Dafür gibt es nicht nur ästhetische, sondern auch ganz praktische Gründe: Die Entwicklung der Heiztechnik hat zahlreiche Komponenten im Laufe der Jahre immer kompakter und leichter werden lassen, so dass sie inzwischen an nahezu beliebiger Stelle im Gebäude an die Wand gehängt werden können. Damit entfällt die Notwendigkeit baulich aufwändiger Abgaswege vom Keller bis zum Schornstein. Außerdem gewährleisten Technik und Bauweise der Kessel längst einen flüsterleisen und geruchsfreien Betrieb. Der Trend zum stilvollen Äußeren gilt aber nicht nur für zeitgemäße Heizkessel, sondern ebenso für Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Warmwasserspeicher und sogar für die Solarkollektoren auf dem Dach.

Auch größere Geräte, die auf den Boden gestellt werden, haben nichts mehr von der wuchtigen Maschinen-Optik früherer Modelle. In Größe und Gestaltung aufeinander abgestimmte Gerätekombinationen wie z. B. die Paketlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) machen aus ganz unterschiedlichen Gebäudetechnik-Komponenten eine geschlossene Design-Einheit. Solch ein nicht nur technisch, sondern auch optisch harmonisiertes Geräte-Doppel kann beispielsweise aus einem modernen Ölbrennwertkessel und einem Speicher mit großer Kapazität bestehen. Die konsequente Ausweitung des Systemgedankens auf die Gehäusegestaltung hat sogar zu einer Innovation bei der Gebäudeplanung geführt. Die „Haustechnik-Zentrale“ umfasst ein Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät, wahlweise kombiniert mit einem öl- bzw. gasbetriebenen Brennwertgerät oder dem Innenmodul einer Split-Wärmepumpe – jeweils als Design-Team im einheitlichen Look (www.wolf-heiztechnik.de). Eine weitere Kombi-Option: Sowohl stehende als auch wandhängende Heizkessel-Geräteeinheiten mit integriertem Schichtladespeicher erlauben ergiebige Warmwassererträge bei minimalem Platzbedarf. Dass diese Verbundlösungen neben ihrem ansprechenden Äußeren auch durch ein enormes Spar-Potenzial überzeugen, liegt an der jederzeit bedarfsgerechten Abstimmung über eine zentrale Steuereinheit. Deren Bedienmodule fügen sich ebenfalls stimmig in das Design-Konzept ein.

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Büro-Immobilien mit hohem Energieeinspar-Potenzial

Grundlagenanalyse des energetischen Zustands

Büro-Immobilien mit hohem Energieeinspar-Potenzial

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5631)

sup.- Bürogebäude mit zahlreichen Arbeitsplätzen haben über mehrere Monate des Jahres einen hohen Wärmebedarf. Und viele dieser Bauten stammen noch aus einer Zeit, als Energiesparmaßnahmen wie z. B. effiziente Heiztechnik oder hochwertige Fassadendämmung keine besondere Rolle bei der Planung spielten. Es ist deshalb davon auszugehen, dass energetische Sanierungen in diesem Bereich die Chance auf eine deutliche Reduzierung des Brennstoffverbrauchs bieten und damit auch zum Klimaschutz beitragen. In welcher Größenordnung der Energiebedarf in Büro- und Verwaltungsgebäuden liegt, das war bisher allerdings ein weitgehend unbekannter Faktor für die angestrebte Energiewende. Eine aktuelle Grundlagenanalyse der Deutschen Energie-Agentur (dena) zum energetischen Zustand der Büro-Immobilien schließt jetzt diese Lücke mit interessantem Zahlenmaterial. Danach wird der gesamte Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser in den insgesamt 310.800 Gebäuden mit 456 Mio. Quadratmetern Nutzfläche auf rund 60 Mio. Megawattstunden beziffert. Das bedeutet für den Büro- und Verwaltungssektor den Spitzenplatz unter allen Varianten von Nichtwohngebäuden.

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Analyse soll dazu beitragen, dass sich die Debatte über die Umsetzung der Klimaschutzziele nicht ausschließlich auf den Wärmebedarf in Wohngebäuden fokussiert. „Die Senkung des Energiebedarfs von Nichtwohngebäuden ist für die Eigentümer nicht nur aus Kostengründen relevant, sondern spielt auch für das Gelingen der Energiewende eine wichtige Rolle“, so die dena. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, steht heute ein großes Repertoire an Effizienzstrategien und -technologien zur Verfügung. Das Spektrum reicht von der Integration erneuerbarer Energien z. B. mit Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen über zeitgemäße Klima- und Lüftungsgeräte inklusive Wärmerückgewinnung bis hin zu Blockheizkraftwerken zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom. Diese BHKWs gibt es heute auch in kompakter Form für kleinere Leistungsbereiche und mit äußerst flexiblen Installationsoptionen – ebenso wie die verbrauchsarmen Brennwertheizkessel, die je nach Energieversorgung mit Gas oder Öl betrieben werden.

Systematisierte Kombinationen dieser Heizkessel mit einer oder mehrerer der anderen Effizienz-Technologien haben sich als wirksame Sparmaßnahmen bewährt und werden teilweise auch über staatliche Programme bezuschusst. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zeigt auf seiner Internetseite anschauliche Beispiele für solche Verbundlösungen und hilft auch bei der Orientierung im schwer überschaubaren Förder-Dschungel (www.wolf-heiztechnik.de). Der Einspareffekt, den ein Unternehmen auf diese Weise an seinen Verwaltungsstandorten erzielen kann, deckt sich mit den Interessen des Klimaschutzes. Denn ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand, wie ihn die Bundesregierung als Ziel für das Jahr 2050 vorgegeben hat, ist ohne eine maßgebliche Einbeziehung der Büroflächen nicht erreichbar.

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Klima- und Lüftungsanlagen

Systemtechnik sorgt für Effizienz

Klima- und Lüftungsanlagen

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5617)

sup.- In vielen Betriebsgebäuden ist die Klima- und Lüftungstechnik maßgeblich für die Aufenthaltsqualität an den Arbeitsplätzen und damit auch für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Die Raumtemperaturen, die Luftfeuchtigkeit sowie die Beschaffenheit der Atemluft müssen bedarfsgerecht kontrollierbar sein, um in allen Räumen und zu jeder Jahreszeit ein angenehmes Arbeitsklima gewährleisten zu können. Dafür steht heute ein umfangreiches Sortiment raumlufttechnischer Anlagen zur Verfügung, die sich auf die Größe und die jeweilige Nutzung ganz unterschiedlicher Gewerbestandorte exakt abstimmen lassen. Was die modernen Anlagen von früheren Gerätegenerationen unterscheidet, ist die Schwerpunktsetzung bei der Energieeffizienz. Verlangt werden nämlich nicht nur Funktionen wie konstanter Luftaustausch mit Schadstofffilterung bzw. zuverlässige Klimatisierung oder Feuchteregelung. Die entscheidenden technologischen Innovationen der letzten Jahre haben dafür gesorgt, dass sowohl Leistungsumfang als auch Bedienkomfort moderner Klima- und Lüftungsgeräte gestiegen sind, während gleichzeitig der Energiebedarf verringert werden konnte. Einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung hat die Option der Wärmerückgewinnung: Das Wärmepotenzial in der verbrauchten Abluft wird bei Bedarf über Wärmetauscher auf die frisch zugeführte Außenluft übertragen.

Nicht zuletzt diese Funktion zur optimalen Verwertung der Wärmeressourcen macht es erforderlich, dass eine weitere Vorgabe die Ausstattung heutiger Anlagen prägt. Nur mit konsequenten Systemlösungen, die eine Vernetzung der gesamten Gebäudetechnik erlauben, sind die Effizienzpotenziale im gewünschten Maße abrufbar. Ob Wärmerückgewinnung, Volumenstrom-Anpassung, Nachtlüftung oder außentemperaturabhängige Sollwertführung: Die Einspareffekte verbessern sich äquivalent zur Kommunikation aller Komponenten per Datenaustausch. Um dem Nutzer trotz dieser komplexen Verbundstrukturen eine einfache und praxisgerechte Bedienung zu ermöglichen, haben Spezialisten wie der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die Regelung dieser Anlagen inzwischen auch für die Netzwerk- und Touchpanel-Anbindung konzipiert. Die modular aufgebaute und deshalb jederzeit ausbaufähige Steuerzentrale bietet auf diese Weise Zugriff auf alle Messwerte, Betriebszustände, Protokoll- und Trenddaten (www.wolf-heiztechnik.de). Da Ethernet als Standard dient, ist die Einbindung in ein bestehendes Firmennetzwerk problemlos möglich. Sämtliche Anlagen können so permanent von einem Standort aus überwacht werden. Im Vergleich zu gängigen Alt-Anlagen ohne diese anspruchsvolle Komponentenabstimmung ergeben sich Energieeinsparpotenziale von bis zu 90 Prozent.

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Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Meistgenutzter Sanierungsschritt gilt der Heizung

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5608)

sup.- Heizkosten sparen bedeutet nicht, auf Wärmekomfort verzichten zu müssen. Mit einer durchdachten energetischen Sanierung lässt sich in bestehenden Gebäuden der Bedarf an Heizenergie ohne Einschränkungen bei der Raumwärme- und Warmwassererzeugung deutlich reduzieren. Weil diese Form der Energieeinsparung im häuslichen Bereich einen besonders effektiven Beitrag zu Emissionsminderung und Klimaschutz leistet, werden entsprechende Modernisierungsmaßnahmen mit öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt. Dabei muss es nicht unbedingt um eine aufwändige Komplettsanierung des Hauses gehen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) legen die meisten Hausbesitzer den Weg zum günstigeren Heizen schrittweise zurück. So bietet das staatliche Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) die Möglichkeit, je nach finanziellem Spielraum und dem Zustand der Gebäudetechnik auch Einzelmaßnahmen zu bezuschussen.

Welche dieser Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei den Eigentümern besonders hoch im Kurs steht, das hat die dena jetzt durch eine Auswertung der aktuellen KfW-Förderstatistiken ermittelt. Danach war der Austausch einer veralteten Heizungsanlage im Jahr 2015 der Spitzenreiter unter den geförderten Einzelmaßnahmen: In rund 63.000 Fällen gab es für neue Brennwertkessel bzw. für andere effiziente Heiztechnik wie z. B. Solaranlagen oder Wärmepumpen staatliche Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen. Platz zwei belegt mit ca. 52.700 bewilligten Förderungen die Erneuerung alter Fenster durch Wärmeschutzverglasung. Auf Rang drei und vier stehen die Wärmedämmung des Daches und der Fassade mit rund 22.300 bzw. 10.000 Fällen. Die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage, z. B. durch einen hydraulischen Abgleich, ist etwa 3.200 Mal gefördert worden.

Dass die Unterstützung des Heizungsaustausches am häufigsten beantragt wird, liegt an dem hohen Sparpotenzial bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand für diesen Sanierungsschritt. Vor allem die Einbeziehung erneuerbarer Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme in die Gebäudetechnik wirkt sich entlastend auf die Heizkosten aus. Das setzt allerdings voraus, so die dena, dass solche Systeme zur regenerativen Wärmeerzeugung dem jeweiligen Bedarf genau angepasst und richtig kombiniert werden: „Erst im optimierten Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten der Heizanlage entfalten sie ihr volles Potenzial und bringen die höchsten Einsparungen.“ Hersteller wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten deshalb abgestimmte Anlagenpakete aus einer Hand, bei denen die hohe Energieeffizienz aus dem optimalen Zusammenspiel der Geräte resultiert. Hausbesitzer finden unter www.wolf-heiztechnik.de Beispiele für solche zentral geregelten Energiespar-Systeme sowie einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

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Neue Wärmelösungen für Wohngebäude

Haustechnik-Zentrale statt klassischer Zentralheizung

Neue Wärmelösungen für Wohngebäude

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5596)

sup.- Für den Wärmekomfort in den eigenen vier Wänden steht Hausbesitzern heute eine wesentlich größere Geräteauswahl zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Während es früher bei der Planung einer klassischen Zentralheizung meistens nur um die Frage ging, ob sie mit Gas oder mit Öl betrieben werden soll, ist die Palette der Wärmeerzeuger mittlerweile um mehrere besonders energieeffiziente Varianten angewachsen. So nutzen z. B. Wärmepumpen die überall verfügbare Umgebungswärme und Solarkollektoren sammeln längst nicht nur an Sommertagen die Strahlung der Sonne. Als noch schonender für Umwelt und Haushaltskonto erweisen sich gebäudetechnische Lösungen, die zusätzlich die Wohnraumlüftung in das System der Wärmeerzeugung mit einbeziehen. Das macht Sinn, weil viele zeitgemäße Lüftungsgeräte über die Funktion der Wärmerückgewinnung verfügen: Die Wärme der verbrauchten Raumluft wird nicht einfach ins Freie abgegeben, sondern bei Bedarf über einen Wärmetauscher auf die einströmende Frischluft übertragen. Bis zu 95 Prozent der früher ungenutzten Wärmepotenziale aus der Abluft können auf diese Weise wieder für Heizungsaufgaben verwertet werden.

Die so genannte kontrollierte Wohnraumlüftung für konstanten Luftaustausch ist eine effektive Schutzmaßnahme gegen Feuchteschäden, Schimmelbildung und belastetes Raumklima. Gerade weil die Gebäudehüllen heute aus Gründen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes immer dichter werden, gewinnt dieses Lüftungskonzept an Bedeutung. Es liegt deshalb nahe, Lüftungsgerät und Wärmeerzeuger zu einer technischen Einheit zu verbinden, die durch eine gemeinsame Regelung das gesamte Effizienzpotenzial voll ausspielt. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat diesen Gedanken konsequent umgesetzt und aus der technischen auch eine optische Einheit gemacht: eine Haustechnik-Zentrale, deren Komponenten in Design, Ausmaß und Funktionalität optimal aufeinander abgestimmt sind. Dabei wird ein Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät in kompakter Standausführung wahlweise mit einer Gas-Brennwertzentrale, einem Öl-Brennwertkessel oder mit einer Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe kombiniert (www.wolf-heiztechnik.de). Bei der Wärmepumpen-Variante gibt es ein Außenmodul für die luftführenden Funktionen, damit das in die Haustechnik-Zentrale integrierte Innenmodul seine Heiz-, Kühl- und Warmwasseraufgaben extrem geräuscharm erfüllen kann. Der Nutzer hat die Funktionsvielfalt der Geräte-Kombi über ein gemeinsames Bedienmodul im Griff, mit einer LAN/WLAN-Schnittstelle auch jederzeit über eine Smartphone-App.

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Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Effiziente Energiequelle für Gewerbebetriebe

Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5592)

sup.- „Deutschland macht“s effizient“ heißt eine aktuelle Kampagne des Bundeswirtschaftsministeriums zur Forcierung der Klimaschutzziele. Mit neuen Förderprogrammen und einer breiten Öffentlichkeitsarbeit wird dabei der Schwerpunkt auf die Energieeffizienz im Gebäudebereich gelegt. Ein wesentlicher Hintergrund sind die Beschlüsse der Pariser UN-Klimakonferenz vom Dezember 2015 zur Senkung der Schadstoff-Emissionen. Diese Vorgaben sind nur umsetzbar, wenn der globale Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 halbiert wird. Das erfordert eine Bündelung aller Kräfte und Maßnahmenoptionen. „Energieeffizienz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur dann gelingen kann, wenn Politik auf allen Entscheidungsebenen, Unternehmen, aber auch der Einzelne hierzu beitragen“, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bei der Vorstellung der Initiative. Sie richtet sich deshalb bewusst sowohl an private Hausbesitzer als auch an die Entscheider in Unternehmen und kommunalen Einrichtungen. Gerade im gewerblichen Bereich sollen verbesserte Förderbedingungen zu Investitionen in Energieeffizienz-Technologien motivieren.

Ein thematischer Schwerpunkt in diesem Rahmen ist das Förderprogramm zur Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung, das am 1. Mai 2016 angelaufen ist. Moderne technische Lösungen, mit denen sich bisher ungenutzte Abwärme effizient verwerten lässt, werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsverbilligten Krediten und lukrativen Tilgungszuschüssen unterstützt (www.kfw.de). Förderfähig sind z. B. die Rückführung von Abwärme in den Produktionsprozess, die Vorwärmung von anderen Medien oder die Verwendung für Heizzwecke außerhalb des Gebäudes, in dem die Wärme anfällt. Mit Krediten von bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben können die förderfähigen Investitionskosten finanziert werden. Nach Durchführung der Maßnahme besteht der Zuschuss in einem Erlass von 30 Prozent der Kreditsumme. Bei einer außerbetrieblichen Nutzung der Abwärme, also z. B. der Einspeisung in Wärmenetze, können sogar 40 Prozent erlassen werden. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten jeweils einen Bonus von weiteren zehn Prozent Tilgungszuschuss.

Laut den Förderrichtlinien ist die Gewährung der Kredite ausdrücklich technologieoffen. Das bedeutet, dass beispielsweise für den Produktionsbereich eines Betriebs mit der ganzen Bandbreite derzeit verfügbarer und kontinuierlich weiterentwickelter Systeme zur Abwärmenutzung geplant werden kann. Anlagenkomponenten, die durch eine effiziente Wärmerückgewinnung oder durch spezielle Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien besonders schonend mit der Ressource Wärme umgehen, lassen sich heute durch zentrale Regelungskonzepte optimal in das gesamte Energiemanagement eines gewerblichen Standorts einbinden. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zeigt auf seiner Internetseite, wie solche Gesamtlösungen bei ganz unterschiedlichen Nutzungskonzepten zu einer Reduzierung des Energiebedarfs und der Betriebskosten führen (www.wolf-heiztechnik.de). Dort gibt es auch eine Suchfunktion für Fachbetriebe, die zu Effizienz-Optimierungen und Förderkonditionen kompetent beraten können. Für die gesamte Effizienz-Kampagne wird das Bundeswirtschaftsministerium bis 2020 mehr als 17 Mrd. Euro zur Verfügung stellen.

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Klimageräte in spezieller Hygiene-Ausführung

Optimale Luftreinhaltung durch Hightech-Filter

Klimageräte in spezieller Hygiene-Ausführung

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- In Verwaltungsgebäuden oder Gewerbebetrieben müssen Temperatur, Luftqualität und Luftfeuchte konstant auf einem Niveau gehalten werden, das angenehme Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen ermöglicht. Das ist nicht nur in großen Unternehmen eine komplexe Aufgabe, weil zum einen die Witterung eine Rolle spielt, andererseits aber auch interne Wärmequellen wie z. B. Beleuchtung, Computer oder auch die anwesenden Menschen berücksichtigt werden müssen. Moderne Klimageräte sind mit leistungsstarken Regelungen ausgestattet, die diese Faktoren sowie die jeweiligen Ansprüche an regelmäßigen Luftaustausch jederzeit bedarfsgerecht koordinieren können. Dass die vom Luftstrom berührten Oberflächen dieser Geräte keine gesundheitsgefährdenden Stoffe emittieren dürfen, kann bei den hochwertigen Anlagen der führenden Anbieter für Klimatechnik als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Und dass die zugeführte Frischluft gründlich von Pollen, Keimen und anderen Schadstoffen gefiltert wird, gehört ebenfalls zum Funktionsumfang zeitgemäßer Klima- und Lüftungssysteme.

Es gibt aber spezielle Einsatzorte für diese Anlagen, bei denen schon im Planungsstadium noch genauer auf die Filterleistungen geachtet werden muss. Das betrifft beispielsweise die Klimatechnik in Krankenhäusern, Tageskliniken, Laboren oder der pharmazeutischen Industrie, ebenso bei der Lebensmittelfertigung oder der Produktion elektronischer Bauteile. Hier müssen meist Normen und Anforderungen an die Luftreinheit eingehalten werden, die die ohnehin hohen Standards für Planung, Ausführung und Abnahme dieser Geräte noch verschärfen. Innerhalb der raumlufttechnischen Baureihe des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) gibt es deshalb eine spezielle Hygiene-Ausführung für die Verwendung in hochsensiblen Einrichtungen. Diese Variante der Klimageräte KG Top zeichnet sich z. B. durch normgerechte Hightech-Filter und extrem glatte, rückstandslos reinigungsfähige Geräteinnenflächen aus. Sämtlich Spalten und Rillen sind mit geschlossenporigen, unbedenklichen Dichtungsmaterialien versiegelt.

Eine besondere Herausforderung für die Reinhaltung der Innenluft ist die Funktion der Wärmerückgewinnung, ebenfalls ein Qualitätskriterium zeitgemäßer Klimatechnik. Der Energiebedarf eines Betriebsgebäudes lässt sich deutlich reduzieren, wenn die Wärme der verbrauchten Abluft auf die zuströmende Frischluft übertragen und damit nahezu vollständig wieder nutzbar gemacht werden kann. Die Luftströme dürfen sich dabei natürlich nicht so nahe kommen, dass mit der Wärme auch Schadstoffe oder Gerüche wieder zurückgeführt werden. Bei den KG Top-Geräten wird dies durch ein Hochleistungs-Kreislaufverbundsystem mit hundertprozentiger Trennung der Zu- und Abluftströme verhindert (www.wolf-heiztechnik.de). Auch die unter Effizienzaspekten vorbildliche Wärmerückgewinnung wird so den höchsten Hygieneanforderungen gerecht.

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Industrielle Abwärme als Energiequelle

Beratungsleistungen sind förderfähig

Industrielle Abwärme als Energiequelle

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Um die Energieeffizienz der Wärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe zu optimieren, sind in den letzten Jahren zahlreiche Technologien entwickelt worden: Praxiserprobte Lösungen gibt es heute beispielsweise für die Nutzung der Umgebungswärme in Luft, Erdreich oder Grundwasser bzw. für weitere regenerative Energieträger wie die Sonnenstrahlung. Hinter den meisten dieser Verfahren steht die Erkenntnis, dass Wärme, die bereits vorhanden ist, nicht erst mit energetischem Aufwand erzeugt werden muss. Dies gilt auch für die Kraft-Wärme-Kopplung, bei der die Wärme als willkommenes Begleitprodukt einer ohnehin erforderlichen Stromerzeugung nicht einfach entweicht, sondern zurückgehalten und verwertet wird. Eine weitere, im wahrsten Sinne des Wortes „naheliegende“ Energiequelle ist erst in jüngster Zeit in den Fokus systematischer Forschung und Förderung geraten: Industrielle Abwärme aus Produktionsprozessen oder aus der Drucklufterzeugung, aus dem Betrieb von Kälteanlagen, Kühlsystemen oder von raumlufttechnischen Geräten vor Ort lässt sich ebenfalls zurückgewinnen. Der mögliche Nutzungsanteil dieser Wärmequellen liegt nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) bei bis zu 95 Prozent. Damit stellt die Abwärme eine äußerst ergiebige Energie-Ressource dar, die leider noch immer zu oft vernachlässigt wird.

Die dena hält es unter dem Aspekt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wie auch als Beitrag zur Energiewende für dringend geboten, diese Effizienz-Potenziale zu heben. Die technologische Basis dafür ist vorhanden: Führende Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben gebäudetechnische Gesamtlösungen entwickelt, bei denen die Abwärmenutzung mit Hilfe zentraler Regelungskonzepte zum integralen Bestandteil des betrieblichen Energiemanagements wird. Hochwertige Wärmerückgewinnungssysteme in Klima- oder Lüftungsanlagen leisten hier beispielsweise einen bedeutenden Beitrag zur Entlastung der Wärmeerzeuger und damit zur Gesamteffizienz (www.wolf-heiztechnik.de).

Der möglichen Wiederverwertung industrieller Abwärme sind zunächst einmal keine technischen Grenzen gesetzt. Eine direkte Integration in die Prozesse oder Anlagen, aus denen die Abwärme stammt, ist ebenso realisierbar wie eine betriebsinterne Weitergabe an andere Prozesse oder an die Raumwärme- und Warmwassererzeugung. Intern nicht nutzbare Abwärme kann aber auch an Nah- bzw. Fernwärmenetze, öffentliche Gebäude oder an benachbarte Unternehmen abgegeben werden. Und technisch ausgereift sind heute auch die Verfahren zur Umwandlung der Abwärme in andere Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom. Wegen der klimapolitischen Bedeutung dieser Verwertung bisher verschwendeter Ressourcen sind die Kosten einer Energieberatung zur Abwärmenutzung seit 2015 auch förderfähig im Rahmen des Programms „Energieberatung im Mittelstand“ (www.bafa.de).

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Smart Home verbessert Effizienz der Wärmeenergie

Vernetzung von Heizung und weiterer Gebäudetechnik

Smart Home verbessert Effizienz der Wärmeenergie

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Der Trend zum „Smart Home“, also zur automatisierten Vernetzung technischer Haushaltsgeräte, ist längst mehr als eine Spielwiese für technikaffine Bauherren und Eigentümer. Die Option zur gemeinsamen Steuerung und zum Datenaustausch verschiedener Produkte in ganz unterschiedlichen Gebäudebereichen eröffnet vor allem größere Potenziale zur Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung spielt dabei eine wichtige Vorreiterrolle: Moderne Heizungssysteme werden schon seit Jahren mit einer intelligenten Regelung für Kessel, Speicher, Witterungssensoren sowie für die Verknüpfung z. B. mit Solaranlagen und Lüftungsgeräten ausgestattet. Heute ist es möglich, diese je nach Witterung und Nutzung flexible Regelung über ein WLAN-fähiges Modul in ein Smart-Home-Netzwerk zu integrieren und so die Einbindung weiterer Peripheriegeräte zu erlauben.

So hat der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) jetzt gemeinsam mit dem Smart-Home-Spezialisten wibutler die Steuerung des häuslichen Wärmekomforts auf eine neue Ebene gehoben: Jeder Raum lässt sich individuell und wunschgerecht beheizen, weil auch die Raumtemperatursensoren und die Stellantriebe an den Heizkörpern mit der Smart-Home-Basisstation verbunden werden. Temperatur-Sollwertvorgaben können auf diese Weise direkt am einzelnen Stellantrieb vorgenommen werden. Die Heizungsregelung vergleicht permanent die Soll- mit der Ist-Temperatur und fordert von der Heizung nur das Temperaturniveau an, das jeweils benötigt wird. Auch bei Fußbodenheizungen ist diese exakte Einzelraum-Steuerung möglich, die entscheidenden Einfluss auf die Effizienz der Energieverwertung hat.

Durch die Online-Anbindung der Regelung können die Einstellungen am System auch über den PC oder mit Hilfe einer speziellen App per Smartphone bzw. Tablet erfolgen. Temperaturvorgaben und gewünschte Zeit- oder Ereignisszenarien für bedarfsgerechte Wärme lassen sich auf diese Weise schon vom Arbeitsplatz aus oder sogar am Urlaubsort eingeben. Und dank der Kompatibilität mit weiteren Smart-Home-Komponenten kann die zentral steuerbare Gebäudetechnik jederzeit erweitert werden. Von der Klimatisierung über Sicherheitsvorrichtungen wie z. B. Rauchwarnmelder, Alarmfunktionen und Anwesenheitssimulationen bis zu weiteren Lichtszenarien oder Beschattungsautomationen: Das smarte Haus erhöht den Wohnkomfort und schafft das wegen der kabellosen Verbindungen ohne größeren baulichen Aufwand.

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EU sagt Energieverschwendung den Kampf an

Neue Effizienz-Strategie fürs Heizen und Kühlen

EU sagt Energieverschwendung den Kampf an

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- 50 Prozent des Energieverbrauchs in der EU entfallen auf die Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden und in der Industrie. Hier liegt also eine große Chance, durch Effizienzverbesserungen die Kosten, die Emissionen und auch die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern. Die Europäische Kommission hat deshalb jetzt erstmals eine Strategie vorgelegt, bei der nachhaltige Lösungen für diesen Sektor im Mittelpunkt stehen. So verlangt die „Heating and Cooling Strategy“ der EU unter anderem einen deutlichen Ausbau regenerativer Energien fürs Heizen und Kühlen. Bisher stammen in diesem Sektor europaweit rund 18 Prozent der verbrauchten Primärenergie aus erneuerbaren Energiequellen, wobei nach EU-Angaben „das Potenzial für die Anhebung dieses Anteils beträchtlich ist“. Ein weiterer Ansatz ist die mangelnde Effizienz: Man schätzt, dass die Wärmemenge, die in europäischen Industrieanlagen ungenutzt an Luft und Gewässer abgegeben wird, den Heizbedarf der Wohn- und Dienstleistungsgebäude in der EU komplett abdecken könnte.

Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket will die EU-Kommission das Ende dieser enormen Verschwendung forcieren: Die Renovierung von Gebäuden soll z. B. erleichtert und die Zuverlässigkeit von Energieausweisen verbessert werden. Für den Einsatz von Technologien auf Basis erneuerbarer Energien werden zusätzliche Finanzmittel aus EU-Programmen zur Verfügung gestellt. Und die nationalen und lokalen Behörden bekommen die Aufgabe, passende Vorschriften zur Wiederverwendung von Abwärme und Abkälte aus der Industrie zu erlassen. Die Technologie zur Erschließung all dieser Potenziale steht längst zur Verfügung. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) konfiguriert beispielsweise individuell zugeschnittene Anlagenpakete, in denen regenerative Komponenten wie Solaranlagen mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung aus Lüftungs- und Klimageräten kombiniert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Eine Sanierung von Firmengebäuden, bei der diese systematische Effizienz oberste Richtschnur ist, kann zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebskosten beitragen. Allerdings ist gerade die mangelnde Modernisierungsbereitschaft eines der wesentlichen Probleme: Die jährliche Renovierungsquote im europäischen Gebäudebestand liegt bisher noch bei unter einem Prozent. Die fatale Folge: 22 Prozent der installierten Gasheizkessel, 34 Prozent der Elektro-Direktheizungen, 47 Prozent der Ölheizkessel sowie 58 Prozent der Kohleheizkessel haben ihre technische Lebensdauer längst überschritten und treiben den Energieverbrauch unnötig in die Höhe. Deshalb werden im Rahmen der neuen EU-Strategie nicht nur Rechtsvorschriften überarbeitet und Fördermodelle entwickelt. Auch bei den Ausbildungsgängen im Baugewerbe sollen z. B. neue Module für Energiefachleute das Bewusstsein für die Problematik schärfen.

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