Tag Archives: Work-Life-Balance

Pressemitteilungen

Oberarztstelle Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Finden Sie bei uns Ihr berufliches Glück!

Oberarztstelle Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Das Klinikum am Weissenhof ist ein hochprofessionelles Fachkrankenhaus, das ein differenziertes und flächendeckendes Versorgungssystem bietet. Neben der stationären Behandlung und Betreuung psychisch kranker Menschen in den sieben eigenständigen Kliniken bestehen auch teilstationäre Angebote (über verschiedene Tageskliniken an den jeweiligen Standorten) und diverse ambulante Optionen (z. B. über die Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA).

Mit etwa 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 6 Standorten (Weinsberg, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Künzelsau, Winnenden und in Ludwigsburg) gehört das Klinikum am Weissenhof zu den größten Arbeitgebern im Raum Heilbronn. Dabei liegt der Fokus auf individueller, therapeutischer Behandlung und professioneller, beziehungsfördernder Pflege.

Sind Sie Oberärztin oder Oberarzt und aktuell auf der Suche nach einer attraktiven Oberarztstelle Psychiatrie?
Wir im Klinikum am Weissenhof freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Als Arbeitgeber können wir Ihnen einiges bieten:

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Wir fragen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig, ob sie mit uns zufrieden sind – über die Mitarbeiterumfrage „Great Place to Work“. Und die Ergebnisse, die wir erhalten, sprechen für uns. Als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Gesundheitswesen bieten wir Ihnen beispielsweise eine Bezahlung über dem Durchschnitt (entsprechend der Universitätsklinken), die Möglichkeit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit), faire Überstundenregelungen (Auszahlung/Freizeitausgleich) und diverse zusätzliche Optionen (z. B. Nebentätigkeitsgenehmigung). So sorgen wir für bestmögliche Arbeitsbedingungen.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Meist sind es die kleinen Dinge, die in der Summe das größte Gewicht haben. So bieten wir Ihnen diverse kleine Extras, um Ihre Arbeit bei uns noch angenehmer zu gestalten, etwa unser Job-Ticket oder kostenfreie Parkmöglichkeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem möchten wir, dass Sie fit und gesund sind und bleiben und unterstützen Sie über unser betriebliches Gesundheitsmanagement. So bieten wir Ihnen etwa die Möglichkeiten, Sport zu treiben (Fitnessraum, Betriebssport) und sich gesund zu ernähren (Frischkostangebot unseres Personalcasinos).

Bei uns lernen Sie nie aus

Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung ist das A & O, wenn man erstklassige Leistung im Beruf bringen möchte. Daher setzt das Klinikum am Weissenhof als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg auf zahlreiche interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für die Oberarztstelle Psychiatrie. Bereits 2016 wurde hier eigens ein EDV-gestütztes innovatives Fortbildungscurriculum eingerichtet. So besteht zum Beispiel auch die Option einer Promotion.

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Beruf und Familie zu vereinen ist oft eine große Herausforderung. Wir unterstützen Sie dabei, diese geschickt zu meistern. Als familienfreundlicher Arbeitgeber bieten wir Ihnen so zum Beispiel die Möglichkeit, Ihre Kinder ab einem Alter von 6 Wochen in unserer hauseigenen Kindertagesstätte bis zu 10 Stunden am Tag betreuen zu lassen. Außerdem ist es uns ein Anliegen, für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter ein für ihre oder seine persönliche Situation passendes Arbeitszeitmodell zu ermöglichen. Teilzeit und flexible Arbeitszeiten sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Work-Life-Balance ist bei uns kein abstraktes Fremdwort, sondern wird tatsächlich gelebt.

Unter www.mein-weissenhof.de finden Sie alle aktuellen Angebote, auch für den Bereich Oberarztstelle Psychiatrie, sowie allgemeine Informationen über uns als Arbeitgeber. Sollte das passende Angebot nicht dabei sein, freuen wir uns über Ihre Initiativbewerbung.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.400 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

Firmenkontakt
Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
07134 75-0
info@klinikum-weissenhof.de
http://www.klinikum-weissenhof.de

Pressekontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

Pressemitteilungen

Klinikum am Weissenhof: Assistenzarzt Psychiatrie

Machen Sie bei uns Karriere!

Klinikum am Weissenhof: Assistenzarzt Psychiatrie

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Das Klinikum am Weissenhof ist mit seinen über 690 Planbetten (davon 128 tagesklinische Plätze) einer der größten Anbieter im psychiatrischen Bereich im Heilbronner Raum. Wir sind eine leistungsfähige und moderne Facheinrichtung, die über sieben eigenständige Kliniken (Gerontopsychiatrie, Allgemeine Psychiatrie Ost, Allgemeine Psychiatrie West, Suchttherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatische Medizin und Forensische Psychiatrie) verfügt.
An den Standorten in Heilbronn, Weinsberg, Ludwigsburg, Schwäbisch Hall, Winnenden und Künzelsau werden die Patientinnen und Patienten psychosomatisch und psychiatrisch-psychotherapeutisch behandelt und betreut. Mit rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Haus zu den größten Arbeitgebern im Raum Heilbronn.
Sie sind Assistenzärztin Psychiatrie oder Assistenzarzt Psychiatrie und auf der Suche nach einer neuen Anstellung, die mit spannenden Herausforderungen und attraktiven Vorteilen punkten kann?

Dann bewerben Sie sich am Klinikum am Weissenhof! Als Arbeitgeber bieten wir Ihnen eine breite Palette an Vorteilen, die uns auszeichnen:

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Privates und Berufliches „unter einen Hut zu bringen“ kann ein ziemlicher Kraftakt sein. Nicht bei uns. Als familienfreundlicher Arbeitgeber möchten wir Sie bewusst dabei unterstützen, diesen Spagat bestmöglich zu meistern, etwa durch flexible und individuelle Arbeitszeitmodelle (z.B. Job-Sharing, Teilzeit), die Möglichkeit einer betrieblichen Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten (10 Stunden täglich, ganzjährig) oder Sonderurlaub zur Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen oder Kindern sowie Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg.

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Als Arbeitgeber im Gesundheitssektor sind wir äußerst attraktiv. Das beweisen auch die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage „Great Place to Work“, die bei uns regelmäßig durchgeführt wird. Und wir tun alles dafür, dass dies so bleibt. Wir garantieren Ihnen eine Bezahlung über dem Durchschnitt (nach Tarifvertrag für der Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg, der dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken entspricht) sowie einen Vertrag über die komplette Zeitspanne der Weiterbildung. Neben flexiblen Gleitzeitmöglichkeiten, bezahlten (oder durch Freizeit ausgeglichenen) Überstunden bieten wir Ihnen hier unter anderem auch Möglichkeiten, eine Nebentätigkeit auszuführen, falls Sie dies wünschen.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Wir wissen, wie wichtig Zufriedenheit für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist und haben uns daher auf die Fahnen geschrieben, diese zu fördern, wo wir können. Über unser betriebliches Gesundheitsmanagement etwa, mit dem wir dafür sorgen möchten, dass Sie fit und gesund bleiben. Durch unser Personalcasino, das täglich eine Auswahl an Frischkost anbietet und nach dem Slow-Food-Ansatz arbeitet, fördern wir Ihre gesunde Ernährung. Auch sonst unterstützen wir Sie bestmöglich, etwa bei der Wohnungssuche oder durch andere „kleine“ Vorteile, in deren Genuss Sie bei anderen Arbeitgebern vielleicht nicht kommen würden, z.B. kostenlose Parkplätze, Betriebssportgruppen oder unseren Fitnessraum.

Bei uns lernen Sie nie aus

Wer auf der Höhe der Zeit arbeiten möchte, braucht kontinuierlich Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Uns ist das bewusst und daher unterstützen wir Sie auch in diesem Bereich. Die Fachweiterbildung im medizinischen Bereich erfolgt über Angebote im Haus. Die Weiterbildungszeit umfasst eine Rotation innerhalb der verschiedenen Bereiche der Psychiatrie für Erwachsene (einschließlich Neurologie). Wir unterstützen Sie, falls Sie promovieren wollen. Außerdem bieten wir Ihnen nach abgeschlossener Facharztweiterbildung diverse Einsatzmöglichkeiten in den verschiedenen Bereichen (ambulant, teilstationär, stationär) an. Falls Sie dies nicht möchten, können Sie im Medizinischen Versorgungszentrum des Klinikums ähnlich wie ein niedergelassener Arzt (jedoch ohne das Risiko der Selbstständigkeit) für uns arbeiten. Oder aber, Sie betätigen Sie in Lehre und Forschung, im Rahmen verschiedener Projekte oder in Funktionen, die organisationsübergreifenden Charakter haben. Ihr ärztliches Knowhow und Wissen wird überall benötigt.

Unter www.mein-weissenhof.de sind in unserem Jobportal alle aktuellen Stellenangebote, auch für das Feld Assistenzarzt Psychiatrie, sowie weitere Informationen über uns als Arbeitgeber aufgelistet. Das Passende für Sie ist nicht dabei? Bitte bewerben Sie sich in diesem Fall einfach initiativ.

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.400 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

Firmenkontakt
Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
07134 75-0
info@klinikum-weissenhof.de
http://www.klinikum-weissenhof.de

Pressekontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

Pressemitteilungen

Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

Firmenkontakt
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Julia Kovar-Mühlhausen
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
0711 248 476-16
kovar@bwstiftung.de
http://www.mission-m.de

Pressekontakt
Ruess Public B GmbH
Rainer Haeupl
Haeupl
70176 Stuttgart
0711-16446-62
rainer.haeupl@ruess-group.com
http://www.ruess-public-b.com

Pressemitteilungen

Der brennende Hamster – Das Buch zur Burnout-Prävention

Kommt Ihnen das Leben manchmal auch vor wie ein Hamsterrad, aus dem Sie keinen Ausweg finden? Axel Berger und Thorsten Thews helfen mit ihrem Burnout-Ratgeber, brennende Hamster zu löschen.

Der brennende Hamster - Das Buch zur Burnout-Prävention

Wenn der Alltag nur noch aus Stress zu bestehen scheint, die Stimmung mehrere Wochen im Keller ist und selbst ein Zehn-Stunden-Schlaf keine Erholung bringt, dann ist die Lunte im Hamsterrad entzündet: Der Hamster brennt – oder kokelt zumindest schon. Burnout, die heimtückische Erkrankung, die dahintersteht, ist mittlerweile zum Massenphänomen geworden – und sie macht keinen Unterschied in Bezug auf Herkunft, Status oder Bildungsstand. Doch was tun, wenn man selbst schon qualmt? Einfach weitermachen wie bisher und versuchen, so lange wie möglich durchzuhalten?

Die Autoren Axel Berger und Thorsten Thews haben unmittelbar erfahren, was passiert, wenn aus kokelndem Stress ein lichterloher Brand entsteht, aber sie wissen auch, wie man ihn löscht. Als bekennende Hamster zeigen sie in einer unterhaltsamen Mischung aus Erlebnisbericht und Ratgeber, dass das Streben nach persönlichem Erfolg und einem erfüllten Leben keineswegs im Fiasko enden muss. In ihrem Buch erfahren die Leser, wie sie Burnoutsymptome erkennen und entsprechende Brandschutzmaßnahmen ergreifen, um dem täglichen Wahnsinn im Hamsterrad zu entfliehen. Mit Hamsterplänen für das private, persönliche und berufliche Leben!

„Der brennende Hamster“ ist ein lebensnaher Ratgeber für alle Betroffenen und ein zuverlässiger Helfer in der Not, mit Lösungsansätzen, Hilfestellungen und nützlichen Tipps für den Alltag, um dem Burnout entschlossen begegnen zu können. Die vielen Beispiele aus der Praxis, gepaart mit medizinischem Wissen, verständlich aufbereitet und angereichert mit eigenen Erfahrungen, machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter, der uns hilft, gestärkt, klüger und weiser unseren weiteren Lebensweg zu beschreiten.

Die Autoren
Axel Berger, erfolgreicher Versager und Wiederaufsteher, ist Inhaber der Werbeagentur Mangoblau und (Krimi-)Autor. Thorsten Thews hat anderthalb Jahrzehnte als Ingenieur gearbeitet, bis er sich 2007 als Coach und Therapeut selbstständig machte. In seiner Praxis für heilkundliche Psychotherapie löscht er brennende Hamster.

Axel Berger, Thorsten Thews
Der brennende Hamster
Arbeiten Sie noch oder qualmen Sie schon? Das Buch zur Burnout-Prävention
219 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50923-5
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Firmenkontakt
Campus Verlag GmbH
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressekontakt
Campus Verlag
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressemitteilungen

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Neue Studie untersucht Flexibilität des Arbeitsmarktes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt und 23% planen, dies im kommenden Jahr zu tun. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie Randstad Employer Brand Research zeigen eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifizieren fünf Hauptbeweggründe, aus denen Arbeitnehmer sich für einen Wechsel des Arbeitgebers entscheiden.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen
Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gewechselt haben oder im kommenden Jahr wechseln wollen, geben eine zu geringe Vergütung als Grund dafür an. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten
Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund
„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Wechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung
31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend
Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Pressemitteilungen

Die Freizeit ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr Heute die Diskussion um das richtige Maß Arbeit und Freizeit, Work-Life-Balance.

Die Freizeit  ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

(NL/7605928474) Gedanken rund um die Arbeitswelt Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen.

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß der Work-Life-Balance ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Firmenkontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://

Pressekontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Pressemitteilungen

Assistenzarzt Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Werden Sie Teil des Teams!

Assistenzarzt Psychiatrie am Klinikum am Weissenhof

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Das Klinikum am Weissenhof ist ein modernes, leistungsfähiges Krankenhaus mit sieben eigenständigen Kliniken (Allgemeine Psychiatrie West, Allgemeine Psychiatrie Ost, Gerontopsychiatrie, Suchttherapie, Forensische Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatische Medizin). Das Haus verfügt derzeit über 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze.

Die Patientinnen und Patienten werden an den Standorten Weinsberg, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Künzelsau, Winnenden und in Ludwigsburg psychiatrisch-psychotherapeutisch und psychosomatisch betreut und behandelt. Wir verfügen über etwa 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in berufsübergreifenden Teams nach den neuesten Standards zusammenarbeiten.

Als Assistenzärztin Psychiatrie oder Assistenzarzt Psychiatrie suchen Sie derzeit nach einer neuen und spannenden Herausforderung in einem attraktiven Arbeitsumfeld?

Dann bewerben Sie sich am Klinikum am Weissenhof! Für uns als Arbeitgeber sprechen starke Argumente:

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Laut „Great Place to Work“ sind wir einer der Arbeitgeber im deutschen Gesundheitssektor mit den besten Arbeitsbedingungen – und wir tun eine Menge dafür, dass dies so bleibt. So erhalten Sie bei uns eine bei uns überdurchschnittliche Bezahlung nach dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte der Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg (entspricht dem entsprechenden Tarifvertrag an den Universitätskliniken) sowie einen Arbeitsvertrag über die gesamte Weiterbildungszeit. Bei uns bestehen flexible Gleitzeitmöglichkeiten. Überstunden werden bezahlt oder durch Freizeitausgleich abgegolten. Auf Wunsch bestehen nach Absprache auch Möglichkeiten zur Nebentätigkeit.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns wichtig. Wir möchten Sie unterstützen, wo es uns möglich ist, und gehen dabei auch über das übliche Maß hinaus. So fördern wir beispielsweise über unser betriebliches Gesundheitsmanagement Ihre Fitness und Gesundheit optimal. Auch Ihre Ernährung ist uns ein besonderes Anliegen: unser Personalcasino bietet täglich eine breite Auswahl an Frischkost aus eigener Küche. Wenn Sie eine Wohnung benötigen, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche. Außerdem kommen Sie bei uns in den Genuss diverser anderer Vergünstigungen, z.B. Betriebssportgruppen, kostenloser Parkplätze oder unseres Fitnessraums.

Bei uns lernen Sie nie aus

Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist unerlässlich, wenn man im Job am Ball bleiben möchte. Das wissen wir und unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend so gut wir können. Die Fachweiterbildung für Ärzte wird über hausinterne Angebote organisiert. Wir gewährleisten eine Rotation innerhalb der verschiedenen Bereiche der Erwachsenenpsychiatrie (einschließlich Neurologie). Wenn Sie möchten, können Sie gerne bei uns promovieren. Nach abgeschlossener Weiterbildung bestehen vielfältige Möglichkeiten einer Beschäftigung als Fachärztin oder Facharzt am Klinikum am Weissenhof, und zwar sowohl im ambulanten als auch im teil- und vollstationären Bereich. Im Medizinischen Versorgungszentrum des Klinikums können Sie wie ein niedergelassener Arzt arbeiten, ohne gleichzeitig das Risiko einer Selbstständigkeit zu tragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, in Forschung und Lehre, bei verschiedenen Projekten und in organisationsübergreifenden Funktionen zu arbeiten. Wir setzen auf Ihre ärztliche Kompetenz.

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Berufliches und Privates zu vereinen ist nicht immer einfach. Das ist uns sehr wohl bewusst. Wir haben es uns daher unter anderem zum Anliegen gemacht, Familien zu fördern, etwa durch das Angebot einer internen Kita, in der Mitarbeiterkinder ab dem Alter von 6 Wochen täglich bis zu 10 Stunden lang ganzjährig betreut werden können. Außerdem versuchen wir nach Kräften, für jede Lebenssituation ein passendes Arbeitsmodell individuell zu gestalten. Teilzeit ist dabei ebenso möglich wie flexible Arbeitszeiten oder Job-Sharing. Auch Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Berufsleben oder Sonderurlaub zur Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sind bei uns möglich.

In unserem Jobportal auf www.mein-weissenhof.de finden Sie alle derzeitigen Angebote, auch für den Bereich Assistenzarzt Psychiatrie, sowie Infos rund um uns als Arbeitgeber. Falls das passende Angebot nicht dabei ist, kein Problem – bewerben Sie sich bitte einfach initiativ.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.400 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

Firmenkontakt
Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
07134 75-0
info@klinikum-weissenhof.de
http://www.klinikum-weissenhof.de

Pressekontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

Pressemitteilungen

Business- und Work-life-balance-Coaching mit Nikola Doll, Neustadt

Die Organisations- und Work-life-balance-Beraterin aus Neustadt an der Weinstraße (Pfalz) schärfte ihr Profil und konzipierte ihre Webseite neu.

Business- und Work-life-balance-Coaching mit Nikola Doll, Neustadt

Nikola Doll: Coach, Neustadt an der Weinstraße

Auch Berater, Trainer und Coaches entwickeln sich im Laufe ihrer beruflichen Biografie weiter. Deshalb hat die Organisations-, Work-life-balance- und (Selbst-)Management-Beraterin Nikola Doll ihre Selbstdarstellung, ihr Leistungsportfolio sowie ihre Webseite überarbeitet bzw. neu konzipiert.

Künftig wird die Diplom-Soziologin und Diplom-Sozialpädagogin, die seit 2008 als selbstständiger Coach sowie als selbstständige Trainerin, Beraterin und Moderatorin arbeitet, unter dem Slogan „Ein er-fülltes statt ge-fülltes Leben führen – beruflich und privat“ verstärkt Einzel-, Team- und Gruppen-Coachings durchführen. Als ihre Kernzielgruppen sieht sie dabei „Selbstständige und Unternehmer“ sowie „Personen in Umbruchsituationen“. Zudem bietet sie für „Menschen mit einem akuten Entscheidungs- und Handlungsbedarf“ ein sogenanntes „Coaching-to-go“ an. Bei ihm trifft sie sich mit einer Person ein, zwei Mal, um diese beim Finden einer Lösung für eine aktuelle Herausforderung oder ein akutes Problem zu begleiten. Danach trennen sich die Wege wieder – außer die gecoachte Person wünscht ein weiteres Treffen.

Ein weiteres neues Angebot ist die Coaching-Werkstatt „Selbst und ständig arbeiten?“. Bei ihr trifft sich Nikola Doll mit Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmern einmal pro Monat für jeweils vier Stunden. Gemeinsam reflektieren die Werkstatt-Teilnehmer dann Probleme und Herausforderungen, die sich ihnen in ihrem Lebens- und Arbeitsalltag stellen; außerdem erörtern sie Fragen, die ihnen (zum Beispiel in Zusammenhang mit dem Themenkomplex Work-life-balance) unter den Nägeln brennen und erschließen sich hierbei – auch unter Rückgriff auf die Erfahrungen der anderen Teilnehmer – neue Perspektiven und Handlungsoptionen.

Zudem wird Nikola Doll auch künftig als Organisationsberaterin für Unternehmen arbeiten. So bietet sie zum Beispiel mit ihrem Mann, dem Changeberater Klaus Doll, eine „Change-Werkstatt – to go“ an – für Führungskräfte, Projektmanager und Unternehmer. Gemeinsam bearbeiten die Teilnehmer in diesem eintägigen Workshop ein führungs- sowie change-relevantes Thema – wie zum Beispiel ein Changeprojekt starten oder die Veränderungsenergie hoch halten – auf das sie sich zuvor verständigt haben; nicht in der Theorie, sondern anhand eines Praxisbeispiels. Dabei lernen sie die jeweilige Herausforderung professionell zu meistern – auch unter Rückgriff auf die Erfahrungen der anderen Teilnehmer. Die nächste „Change-Werkstatt – to go“ findet am 21. September in Neustadt an der Weinstadt statt.

Nähere Infos über Nikola Doll und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.doll-coaching.de . Sie können die Beraterin auch direkt kontaktieren (Tel.: 06321/87 86 848; Mail: ndoll@doll-coaching.de).

Die Diplom-Soziologin und Diplom-Sozialpädagogin Nikola Doll, Neustadt an der Weinstraße (Pfalz), die seit 2008 als selbstständiger Coach sowie als selbstständige Trainerin, Beraterin und Moderatorin arbeitet, unterstützt beruflich und privat stark engagierte Personen „ein er-fülltes statt ge-fülltes Leben“ zu führen. Die Kernzielgruppen ihrer Einzel-, Team- und Gruppen-Coachings sind „Selbstständige und Unternehmer“ sowie „Personen in Umbruchsituationen“. Zudem arbeitet Nikola Doll als Organisationsberaterin für Unternehmen. So bietet sie zum Beispiel mit ihrem Mann, dem Changeberater Klaus Doll, eine Change-Werkstatt – to go“ an – für Führungskräfte, Projektmanager und Unternehmer an.

Firmenkontakt
Nikola Doll – die Coaching-Werkstatt
Nikola Doll
Weinstraße 22
67434 Neustadt
+ 49 6321 87 86 848
+ 49 6321 87 86 847
ndoll@doll-coaching.de
http://www.doll-coaching.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
+49 (0) 6151-896590
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Pressemitteilungen

Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Firmenkontakt
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Julia Kovar-Mühlhausen
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
0711 248 476-16
kovar@bwstiftung.de
http://www.mission-m.de

Pressekontakt
Ruess Public B GmbH
Rainer Haeupl
Haeupl
70176 Stuttgart
0711-16446-62
rainer.haeupl@ruess-group.com
http://www.ruess-public-b.com