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Eindrucksvolle Erkenntnisse beim BdS-Ausbildertreffen 2019 – Der Blick durch die Brille (potentieller) Auszubildender

(Mynewsdesk) Jährlich vor dem BdS-Mittagsempfang findet das traditionelle Ausbildertreffen des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS) statt. Zu dieser Veranstaltung lädt der BdS seit 2009 Ausbildungsverantwortliche der Systeme, Berufsschullehrer und Vertreter der IHKs ein. Ziel des Ausbildertreffens ist es, die Vernetzung der Teilnehmer sowie die Weiterentwicklung der Ausbildung zu fördern. Im Jahr 2018 wurde zusätzlich zur Abendveranstaltung erstmals ein Ausbilder-Workshop organisiert. Insgesamt 30 Teilnehmer widmeten sich einen Tag lang der Frage, wie Ausbildung in Zukunft aussehen soll, wie junge Menschen für einen Ausbildungsberuf in der Systemgastronomie gewonnen werden können und welchen Beitrag jeder Ausbildungsverantwortliche und jedes Unternehmen hierbei leisten kann und sollte.

Aufbauend auf den Erkenntnissen des letzten Jahres wurde für das Zusammentreffen in diesem Jahr ein nächster eintägiger Workshop durchgeführt, der inhaltlich die Themen „Ausbildung & Employee Branding“ sowie „Kultur & Mindset“ im Hinblick auf zukünftige und aktuelle Auszubildende der Generation Z in den Fokus stellte.

BdS-Ausbildungsreferentin Nicole Campe hat sich für einen Workshop mit der agilen Methode „Design Thinking“ entschieden. „Ziel des Workshops für Ausbildungs- und Personalverantwortliche der Systemgastronomie war es, die Teilnehmer durch Design Thinking und zwei sogenannte Design-Thinking-Challenges zu sensibilisieren sowie umsetzungs- und ergebnisorientiert zu konkreten Handlungsempfehlungen zu leiten“, so Campe.

Folgende Design-Thinking-Challenges, also Fragestellungen an zu bearbeitenden Themen, wurden behandelt: „Welche Aspekte der Ausbildung Fachmann/-frau für Systemgastronomie können optimiert werden, damit Ausbildungssuchende der Gen Z dieses Berufsbild als attraktiv wahrnehmen?“ und „Welches Mindset, welche Einstellungen und welches Verhalten benötigen Ausbildungsverantwortliche (Ausbilder und Lehrer) in der Systemgastronomie, um Auszubildende der Gen Z während des gesamten Ausbildungsverlaufs zu motivieren, sich längerfristig an den Ausbildungsbetrieb zu binden?“

Design Thinking ist eine kreative und strukturierte Herangehensweise an Probleme, deren Ursprung im Innovationsmanagement liegt, aber auch immer mehr Anwendung in verschiedenen anderen Bereichen, wie z. B im Bereich Human Resources, Personalentwicklung findet. Sie verbindet analytisches Denken mit Kreativität. Der komplette Prozess des Design Thinking dreht sich dabei um die menschliche Wünschbarkeit. Workshopleiter Dino Cardiano von der Marketing & Innovation Group erklärt: „Designer müssen sich immer wieder überlegen, ob das, was sie kreiert haben, den Bedürfnissen der Kunden, Nutzer, Interessenten oder Ausbildungssuchenden bzw. Auszubildenden entspricht. Ausgangspunkt ist die Entwicklung einer relevanten Persona, die einen prototypischen Vertreter einer Zielgruppe, eines Kundensegments oder eines Arbeitnehmer-Clusters in personifizierter Form darstellt. Sich in diese Persona empathisch hineinzudenken, zu erleben, was sie auf ihrer Reise z. B. zu einem Ausbildungsplatz oder als Auszubildender erlebt, ist von zentraler Bedeutung.“

Pro Design Thinking Challenge haben jeweils drei Teams im Rahmen des Workshops mit unterschiedlichen Personas den Design Thinking Prozess beispielhaft erlebt und durchlaufen. Das Ergebnis sind erste realistische und konkrete Maßnahmenansätze und Umsetzungsplanungen, die sowohl für unterschiedliche Betriebsgrößen anwendbar sind als auch an Berufsschulen integriert werden können. Dabei handelt es z. B. um Initiativen, die die Kooperation von Schulen und Betrieben verbessern, Maßnahmen, wie neuen Azubis der Einstieg ins Arbeitsleben erleichtert wird, Coaching- und Mentoring-Programme von Azubis für Azubis oder Events und Wettbewerbe zur Talentsuche.

Neben den in kürzester Zeit erarbeiteten beeindruckenden Ergebnissen waren sich alle Teilnehmer einig, dass zum Erfolg des Workshops zum einen die Sichtweise durch die Brille der Persona und zum anderen die hervorragende Teamarbeit geführt haben. Tatsächlich haben alle Teams bestehend aus Berufsschullehrern und Ausbildungsverantwortlichen aus den Betrieben gut zusammengefunden, effektiv und mit viel Spaß Design Thinking zielführend sowie ergebnisorientiert angewandt und gespürt, worauf es ankommt.

Die Teilnehmer sind sich zum Schluss alle einig, dass es sich mehr als lohnt, sich mit Ausbildungssuchenden und Auszubildenden empathisch auseinanderzusetzen und sie die im Workshop erarbeiteten Anregungen, Ideen und Ergebnisse in den Betrieben und Schulen unbedingt weiterführen möchten.

Bei der traditionellen Abendveranstaltung, die dieses Jahr erstmalig aufgrund der großen Teilnehmeranzahl von über 80 Teilnehmern im Münchner Franziskaner stattfand, konnten die Ergebnisse des Tages auch mit Teilnehmern, die den Workshop nicht besuchen konnten, weiter diskutiert und vertieft werden.

BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante zog ein sehr positives Fazit: „Wir haben beim BdS erfahrene Praktiker und Experten zum Thema Ausbildung an einem Tisch. Dieses geballte Potential wollen wir gemeinsam für die Branche nutzen und neue Ideen sowie Konzepte zum Thema Ausbildung erarbeiten, was beim diesjährigen Ausbilder-Workshop und -treffen hervorragend gelungen ist. Das Thema Ausbildung hat für alle eine sehr hohe Priorität. Deshalb wollen wir als Verband konzeptioneller Begleiter unserer Mitglieder sein und das Thema mit Experten der Branche vorantreiben. Vielen Dank an alle Teilnehmer“, so Belegante zum Abschluss der Veranstaltung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)

Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonalds, NORDSEE, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, L´Osteria aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise GinYuu, Five Guys oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2018 mit 120.000 Beschäftigten über 6 Milliarden Euro in rund 3.000 Standorten. Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants.

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AI and 3D printing are shaping the future of medical technology

EU S3martMed development project – international innovation workshop with live-streamed surgery

(Stuttgart/Tübingen) – BioRegio STERN Management GmbH, partner in the EU S3martMed development project, hosted an international innovation workshop titled „S3martMed needs SmartTech“. In live operations at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis in Tübingen, participants gained authentic insights into medical needs. The entrepreneurs from Europe and Japan also saw how artificial intelligence (AI) and 3D printing are set to transform medical technology and were able to forge international links for relevant collaboration projects funded as part of S3martMed.

Entrepreneurs and experts from Poland, Japan, Italy, Belgium, France and Germany have taken part in the first interregional S3martMed Business Brokerage Event. They had the opportunity to talk with medical directors and consultants during live-streamed surgery and practical exercises in the operating theatre at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis in Tübingen and work together to develop new ideas for instruments and methods. Dr. Artur Ochojski from the Polish MedSilesia cluster and lecturer at the University of Economics in Katowice was impressed after watching an artificial heart transplant being performed live: „As an entrepreneur, you don’t just see the current needs – it also gets you instantly thinking about the next level of development.“

Under the banner „S3martMed needs SmartTech“, attendees not only learned about current medical needs but were also able to look directly into the future of medical technology. In his keynote speech, Dr. Johannes Stelzer spoke about „Artificial Intelligence in Imaging“. The co-founder of Colugo GmbH from Tübingen is carrying out research into the analysis and visualisation of brain data using AI at the Max Planck Institute for Biological Cybernetics, which is also based in Tübingen. „Today’s imaging methods produce a flood of images that is often difficult to deal with,“ says Dr. Stelzer. „This is where AI technologies come into play, helping medical practitioners with assessments and interpretation and thus improving the quality and efficiency of treatments.“

Routine work in the laboratory can also be optimised using AI. Maximilian Hans from Intuity Media Lab GmbH in Stuttgart presented a next-generation intelligent digital lab assistant: „The Minimic microscope can be trained to evaluate a wide range of samples. This way, the Minimic becomes an expert itself for providing diagnoses.“

In his presentation, Oliver Refle from the Fraunhofer Institute for Manufacturing Engineering and Automation IPA described the prospects for „3D printing in medical technology“: „Many challenges of medical products could be solved by additive manufacturing in future. From patient-specific implants to printed disposable tools, applications with added-value are conceivable. But in order to tap this potential, companies have to be open-minded to new solutions. Additive manufacturing is particularly successful if there is a willingness to break new ground along the entire product life-cycle – from business models to product development and certification“.

During the workshop, the more than 40 entrepreneurs and scientists didn’t just experience live surgery and fascinating keynote speeches. They also made extensive use of the opportunity for international networking and for initiating collaborations to develop strategies and applications for 3D-printed implants and artificial intelligence in medical technology. When it came to answering questions about financing for these types of interregional collaboration projects, Hartmut Welck and Hicham Abghay from Steinbeis 2i GmbH covered public funding, while Dr. André Zimmermann from SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH focused on private investment. After all, new project ideas that are created in the S3martMed network are supported using a made-to-measure strategic plan to identify suitable funding so that an idea gives rise to a market-ready product.

About the EU S3martMed development project
Five cluster partners from France (Lyonbiopole, Auvergne-Rhone-Alpes), Belgium (Biowin, Wallonia), Poland (GAPR-Medsilesia, Upper Silesia), Italy (BioPmed, Piemont) and Germany (BioRegio STERN, Baden-Württemberg) make up the EU S3martMed development project. They are active members of the S3 industrialisation platform set up by the European Commission to identify regional strengths in various sectors – such as medical technology – and foster cooperation between different European regions. The aim is to use the platform to initiate partnerships between small and medium-sized enterprises (SMEs) and technology centres under the S3martMed project so as to promote sustainable growth and targeted investments.

Disclaimer
The content of this part of the S3martMed project, represents the views of the author only and is his/her sole responsibility; it cannot be considered to reflect the views of the European Commission and/or the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME) or any other body of the European Union. The European Commission and the Agency do not accept any responsibility for use that may be made of the information it contains.

About BioRegio STERN Management GmbH:
BioRegio STERN Management GmbH promotes economic development in the life sciences industry, helping to strengthen the region as a business location by supporting innovations and start-up companies in the public interest. It is the main point of contact for company founders and entrepreneurs in the Stuttgart and Neckar-Alb regions, including the cities of Tübingen and Reutlingen.
The STERN BioRegion is one of the largest and most successful bioregions in Germany. Its unique selling points include a mix of biotech and medtech companies that is outstanding in Germany and regional clusters in the fields of automation technology and mechanical engineering.

Company-Contact
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstrasse 10
70174 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-870354-0
E-Mail: info@bioregio-stern.de
Url: http://www.bioregio-stern.de/en

Press
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-6070719
E-Mail: info@zeeb.info
Url: http://www.zeeb-kommunikation.de

Bildquelle: Zabel/BioRegio STERN

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KI und 3D-Druck bestimmen die Zukunft der Medizintechnik

EU-Förderprojekt S3martMed: Internationaler Innovations-Workshop mit Live-OP

(Stuttgart/Tübingen) – Die BioRegio STERN Management GmbH, Partner des EU-Förderprojektes „S3martMed“, hatte vergangene Woche zu einem internationalen Innovations-Workshop unter dem Motto „S3martMed needs SmartTech“ eingeladen. Die Teilnehmer erhielten in Live-Operationen am Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Tübingen authentische Einblicke in den „Medical Need“. Die Unternehmer aus Europa und Japan erlebten außerdem, wie künstliche Intelligenz (KI) und 3D-Druck die Medizintechnik verändern werden und knüpften internationale Kontakte für entsprechende Kooperationsprojekte, die im Rahmen von S3martMed gefördert werden.

An dem ersten interregionalen S3martMed Business Brokerage Event nahmen Unternehmer und Experten aus Polen, Japan, Italien, Belgien, Frankreich und Deutschland teil. Sie konnten in Live-OP-Übertragungen sowie praktischen Übungen im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Tübingen mit Ärztlichen Direktoren und Oberärzten diskutieren und gemeinsam neue Ideen für Instrumente und Verfahren entwickeln. Dr. Artur Ochojski vom polnischen Cluster MedSilesia und Dozent an der Wirtschaftsuniversität Kattowitz war beeindruckt, nachdem er die Transplantation eines künstlichen Herzens live erleben konnte: „Man sieht als Unternehmer nicht nur den aktuellen Bedarf, sondern denkt hier auch gleich über das nächste Level der Entwicklung nach.“

Unter dem Motto „S3martMed needs SmartTech“ erfuhren die Teilnehmer tatsächlich nicht nur den aktuellen „Medical Need“, sondern konnten auch einen direkten Blick in die Zukunft der Medizintechnik werfen. In seiner Keynote referierte Dr. Johannes Stelzer beispielsweise zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Bildgebung“. Der Mitbegründer der Firma Colugo GmbH aus Tübingen forscht am ebenfalls in Tübingen ansässigen Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik über die Analyse und Visualisierung von Gehirndaten mithilfe von KI. „Moderne bildgebende Verfahren erzeugen eine oftmals nur schwer zu bewältigende Bilderflut“, so Dr. Stelzer. „Hier setzen KI-Verfahren an, die Ärzten bei der Begutachtung und Interpretation helfen und damit die Qualität und Effizienz der Behandlungen verbessern.“

Auch Routinearbeiten im Labor können durch KI optimiert werden. Maximilian Hans von der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart stellte einen intelligenten digitalen Laborhelfer der nächsten Generation vor: „Das Mikroskop Minimic kann trainiert werden, unterschiedlichste Proben auszuwerten und wird dadurch selbst zum Experten, um Diagnosen zu erstellen.“

Oliver Refle vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA beschrieb in seinem Vortrag die Perspektiven des „3D-Druck in der Medizintechnik“: „Viele Herausforderungen von Produkten aus dem Bereich der Medizintechnik könnten zukünftig durch additive Fertigungsverfahren gelöst werden. Vom patientenspezifischen Implantat bis hin zum gedruckten Einweg-Werkzeug sind viele Anwendungen denkbar. Doch um dieses Potenzial zu erschließen muss die Bereitschaft vorhanden sein, umzudenken und offen zu sein für neue Lösungen. Die additive Fertigung führt insbesondere dann zum Erfolg, wenn entlang der gesamten Entwicklungskette vom Geschäftsmodell, über die Produktentwicklung bis hin zur Zertifizierung die Bereitschaft vorhanden ist, neue Wege zu beschreiten.“

Die mehr als 40 Unternehmer und Wissenschaftler erlebten in zwei Tagen nicht nur Live-OPs und spannende Impulsvorträge. Sie nutzten auch intensiv die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen und Kooperationen anzustoßen, um Strategien und Anwendungen für 3D-Druck-Implantate und künstliche Intelligenz in der Medizintechnik zu entwickeln. Antworten zur Finanzierung von solch interregionalen Kollaborationsprojekten lieferten Hartmut Welck und Hicham Abghay von der Steinbeis 2i GmbH für öffentliche Fördermittel sowie Dr. André Zimmermann von der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH für privates Investment. Denn neue Projektideen, die im S3martMed-Netzwerk entstehen, werden mit einem maßgeschneiderten Strategieplan unterstützt, um geeignete Fördermittel zu identifizieren, damit aus der Idee ein marktreifes Produkt wird.

Über das EU-Förderprojekt S3martMed-Projekt
Fünf Cluster-Partner aus Frankreich (Lyonbiopole, Auvergne-Rhone-Alpes), Belgien (Biowin, Wallonien), Polen (GAPR-Medsilesia, Oberschlesien), Italien (BioPmed, Piemont) und Deutschland (BioRegio STERN, Baden-Württemberg) bilden das EU-Förderprojekt S3martMed. Sie sind aktive Mitglieder der Industrialisierungsplattform „S3“, die von der Europäischen Kommission eingerichtet wurde, um in verschiedenen Branchen – wie beispielsweise der Medizintechnik – regionale Stärken zu identifizieren und die europäische Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu fördern. Mittels der Plattform soll im Rahmen des S3martMed-Projektes die Kooperation zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie Technologiezentren initiiert werden, um nachhaltiges Wachstum und gezielte Investments zu fördern.

Disclaimer
The content of this part of the S3martMed project, represents the views of the author only and is his/her sole responsibility; it cannot be considered to reflect the views of the European Commission and/or the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME) or any other body of the European Union. The European Commission and the Agency do not accept any responsibility for use that may be made of the information it contains.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Humorworkshop “Humor & Kommunikation” in Halberstadt

Humorworkshop mit Udo Berenbrinker, HumorKom im Museum Gleimhaus in Halberstadt 14.-15.09.
Nimm’s mit Humor! Wer hat es nicht schon erlebt, dass Humor dazu beiträgt, Schwierigkeiten zu lösen und das Leben heiterer zu machen? weiterlesen…

Humorworkshop mit Udo Berenbrinker, HumorKom im Museum Gleimhaus in Halberstadt 14.-15.09.
Nimm’s mit Humor! Wer hat es nicht schon erlebt, dass Humor dazu beiträgt, Schwierigkeiten zu lösen und das Leben heiterer zu machen? Am 14. und 15. September findet im Rahmen der Sonderausstellung „Scherz – Die heitere Seite der Aufklärung“ anlässlich Gleims 300. Geburtstag ein Workshop zum Humor in der Kommunikation statt. Der Leiter des Workshops, Udo Berenbrinker vom Institut HumorKom, ist ausgebildeter Schauspieler, Clown und Humortrainer. Für ihn steht fest: Humor sorgt in Alltag und Beruf für klare und lebendige Kommunikation. An dem Wochenende thematisiert er die Grundlagen von Humor, unsere Humorressourcen, die Wirkung eines Perspektivwechsels, die Regeln und Gesetze der Komik, den Sprachwitz, die Schlagfertigkeit und vieles mehr. Übungssequenzen gewährleisten einen Transfer des Gelernten in das eigene Umfeld. 
Es sind noch 4 Plätze frei. Dieses Training dient auch als Informationsveranstaltung für die Ausbildung zum Humortrainer/Humor-Coach bzw. Comedy-Künstler/Speaker in Konstanz
Zeiten: 14.09. 13-19.00 Uhr/15.09. 10-14 Uhr
Preis: 35 € (gefördert von der Stadt Halberstadt und Förderverein Museum Gleimhaus)
Anmeldung bis Freitagmittag unter: Tel. 03941 / 68710 oder E-Mail gleimhaus@halberstadt.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Infos: https://www.gleimhaus.de/ausstellungen-veranstaltungen/veranstaltungen.html

Humor für mehr Menschlichkeit
Trainingsinstitut HumorKom
Das Trainingsinstitut HumorKom ist gewachsen aus der Philosophie und Gedankenwelt der Tamala Clown Akademie – internationales Ausbildungszentrum für Clown, Gesundheit!Clown und Comedy-Schauspieler. Entstanden aus der Erfahrung, dass alle gesellschaftlichen Zusammenhänge menschlicher werden, wenn Humor im Spiel ist, ist der Trainingsbereich Humor und Kommunikation im Jahre 2008 entwickelt worden. 2011 gründeten Udo Berenbrinker und Jenny Karpawitz HumorKom® als eigenständigen Geschäftsbereich.
Mit über 35 Jahren Erfahrung als Trainer in der Clown- und Comedy-Ausbildung und selbst jahrelang als Schauspieler tätig, konnte das Trainer-Duo auf viele effektive Methoden zurück greifen, die das kreative und humorvolle Denken fördern. Ausgebildet zu CoreDynamik-Trainern (Therapie und Coaching) entwickelten sie bereits 2003 Seminare zum Thema Humor/Clown und Persönlichkeitsarbeit.
Trainingsexperten mit Praxiserfahrung
Es entstanden Trainings – als Inhouse- oder offene Seminare buchbar – verschiedene Vorträge und die Ausbildung zum Humortrainer/Coach. Verschiedene Methoden, speziell entwickelt für den Bereich Humor und Kommunikation, unterstützen die Teilnehmer, die eigene Humorkompetenz zu schulen.
Inzwischen arbeiten mehrere Trainer mit unterschiedlichen Modulen für HumorKom. Kunden und Seminarteilnehmer sind begeistert von der unkonventionellen und inspirierenden Art der HumorKom-Trainer.
Humorzentrum
Unsere Trainings werden als Inhouse-Seminare angeboten oder Sie kommen mit Ihrem Team zu uns an den Bodensee und nutzen unser Zentrum mit speziell hierfür gestalteten Räumen. Hier findet auch die Ausbildung zum HumorKom®Trainer/Coach statt.
HumorKom ist Teil der Firmengruppe Tamala Center mit Sitz in Konstanz.

Kontakt
HumorKom-Internationales Trainingsinstitut für Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str.23
78476 Konstanz
075319413140
presse@humorkom.de
http://www.humorkom.de

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Neues Nextwork-Office: TISAX-zertifiziertes Arbeiten in Co-Working Space, Safe Room und Workshop-Räumen

Nextwork ist seit Juli 2019 am neuen Standort im Münchner Museumsquartier. Ebenso frisch ist das Office TISAX-zertifiziert. Auf den ca. 400 Splitlevel-Quadratmetern haben die Sicherheits- und IT-Berater sich selbst eine Ideallösung gebaut: Als Beispiel dafür, dass sich eine moderne, offene Arbeitskultur mit den Anforderungen von Datenschutz und Informationssicherheit verbinden lässt.

New Work oder „Wie, Ihr habt keinen Serverraum mehr?“

Leitmotiv für das neue, moderne Office sind New Work-Prinzipien: offene Atmosphäre im Open Space mit großen Fenstern und Blick in den Alten Botanischen Garten. Flexible Arbeitsplätze für alle Besprechungssituationen, kein Chefbüro, Clean Desk, papierloses Büro und Workshop-Räume für das Academy-Programm. Einen Serverraum wird der aufmerksame Betrachter vergeblich suchen – die IT- und Sicherheitsberater von Nextwork greifen ausschließlich auf Cloud-Dienste zurück. „In der ursprünglichen Planung des Vermieters waren vierzig Bodentanks und eine strukturierte Cat.7-Verkabelung mit 48 Netzwerkdosen vorgesehen. Die haben wir alle rausgeschmissen, da wir ausschließlich kabellos (Telefon und Netzwerk) arbeiten“, erzählt Marco Peters, Gründer und Geschäftsführer von Nextwork.

Proof of Concept: TISAX Geheimfreigabe

Direkt nach dem Einzug hat Nextwork den TISAX-Ritterschlag erhalten: die Geheimfreigabe, das höchste Level an Schutz für Informationen. Für die Berater war es ein wertvoller Selbstversuch und eine Frage der Glaubwürdigkeit, nach über 50 erfolgreich abgeschlossenen Projekten den Zertifizierungsprozess noch einmal selbst zu durchlaufen. Die mustergültige Umsetzung des Zonenkonzepts mit Sichtschutz, Schallschutz, Zutrittsschutz, Zonenabsicherung, Besuchermanagement, Raumüberwachung, Brandschutz und Einbruchschutz ist der Beweis, dass es für viele Probleme, die Unternehmen haben und die oft mit der Kultur „clashen“, eine gute Lösung gibt. „Jetzt können wir unseren Kunden und Workshop-Teilnehmern best practice zeigen – in unserem eigenen Office, sozusagen als TISAX-Showroom“, freut sich Marco Peters. TISAX und die erzielten Prüfergebnisse sind nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Unternehmen, die bei ENX registriert sind, können die Details der AL3-Prüfung im ENX-Portal einsehen.

Zu vermieten: TISAX kompatibles Co-Working im Nextwork Safe Room

Die Erfahrungen aus diesem Prozess zahlen auf das sowieso schon breite Erfahrungsrepertoire der Berater ein: „Wir haben in unserer Arbeit in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel vollzogen. Heute ist alles was wir tun „safe & secure“. Egal, ob IT-Infrastrukturen, Prozesse oder bauliche Themen.“ Aus diesem Ansatz ist dann auch eine neue Idee entstanden: im neuen Office vermietet Nextwork ab sofort Deutschlands ersten Safe Room nach VDA ISA als Projektbüro für Kunden, die für Geheimprojekte keinen eigenen Geheimraum (Hoch-Risiko-Zone) haben. „Einige unserer Kunden können oder wollen die hohen technischen und baulichen Anforderungen nicht umsetzen. Meist geht es auch nur um kurze Spitzen in einem Projekt, an denen die Informationen geheim sind. Für diese Zeiträume können Kunden nun einen Safe Room bei uns mieten.“

Gewusst wie: Schulungen, Seminare und Workshops vor Ort

Wissensvermittlung ist ein ganz zentraler Aspekt für Nextwork, nicht nur bei der Ausbildung von Informationssicherheitsbeauftragten. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Credo der Sicherheits- und IT-Berater: „Datenschutz und Informationssicherheit sind längst fester Bestandteil unseres Alltags – sie wirken sich auf jeden Einzelnen und auf die ganze Unternehmenskultur aus. Deshalb kann man die Themen nie komplett outsourcen. In unseren Schulungen vermitteln wir, so leichtfüßig und unterhaltsam wie möglich, wesentliche Zusammenhänge und praktische Tipps für das daily business. „Damit unsere Kunden auch ohne uns handlungsfähig bleiben und nicht wegen jeder Frage zu uns kommen müssen“ erklärt Marco Peters. Zusätzlich zur Online Academy, in der virtuelle Schulungen jederzeit von überall aus verfügbar sind, haben die Berater von Nextwork dafür jetzt auch großzügige Workshopräume in der echten Welt – und freuen sich darauf, Kunden für Präsenzschulungen ins eigene Office einladen zu können.

Mehr Infos:
Link zu NEXTWORK
Link zum ENX-Portal

Nextwork berät Unternehmen beim Aufbau ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir sie auch dabei, die Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.

#itberatung #itsupport #dsgvo #tisax

Kontakt
Nextwork GmbH
Marco Peters
Sophienstraße 20
80333 München
089244499220
servus@nextwork.de
https://www.nextwork.de

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Call for Speakers 2020 der Webgrrls Bayern eröffnet

Aufruf zum Mitgestalten des bunten und informativen Vortragsprogramms rund um Businessthemen

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – das Business-Netzwerk von und für Frauen – startet mit dem Call for Speakers die Planung des Vortragsprogramms 2020. Interessierte Referentinnen und Referenten sind eingeladen, bis 20. September 2019 einen Vorschlag für einen lebendigen Vortrag über 1,5 Stunden inklusive Fragerunde einzureichen. „Mit unserem Programm möchten wir auch 2020 wieder alle Frauen, die im Berufsleben stehen, motivieren und unterstützen, sich zu verschiedenen Aspekten der beruflichen und persönlichen Entwicklung weiterzubilden und auszutauschen“, erläutert Mandy Ahlendorf, Kommunikationsexpertin und Regioleiterin der Webgrrls Bayern. „Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm für Freiberufliche und Angestellte aus den verschiedensten Berufsgruppen und Branchen.“

Der lebendige Austausch bei den Webgrrls lebt von der Vielfalt: Von Technik und IT über Kommunikation und Medien bis hin zu Kunst, Gesundheit und Lebenshilfe ist für alle etwas Passendes dabei. Die Vortragsthemen zu sowohl beruflicher als auch persönlicher Weiterentwicklung umfassen unter anderem: gesellschaftliche Trends, Digitalisierung, die Situation und Rolle der Frau in Berufswelt und Gesellschaft, Verhandeln, Konfliktmanagement, Organisationskultur, Teambuilding, Selbstfürsorge und Selbstmanagement. In den Blick genommen werden auch grundlegende Unternehmensfragen wie Sichtbarkeit, Marketing und Akquise sowie Wissens- und Ideenmanagement. Die Webgrrls sprechen Frauen in jedem Alter an, die im Berufsleben stehen. Etwa ein Drittel sind angestellt und zwei Drittel selbstständig oder in der Geschäftsführung tätig. Voraussetzung ist also, dass sich die Vorträge sowohl an Angestellte als auch an Selbstständige richten.

Wissen. Erfahren. Teilen.

Die Webgrrls Bayern sind ein Business-Netzwerk für Frauen mit dem Motto: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, inspirieren und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Den jüngeren Webgrrlies bis „gefühlte 32“ bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen. Im Sinne ihrer Ziele nehmen sie darüber hinaus an Events und Aktivitäten wie Equal Pay Day, IsarCamp, MucDigital, IHK-Unternehmerinnentag und Media Women Connect teil. Zudem kooperieren sie mit den Digital Media Women, dem Stadtbund München, dem Bayerischen Landesfrauenrat und dem Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Der Call for Speakers als PDF:
https://www.webgrrls-bayern.de/wp-content/uploads/2019/06/Webgrrls-Bayern-Call-for-Speakers-2020.pdf

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

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Live-streamed surgery with heavy metal and AI

Incisions and insights workshop on „Intelligent permanent implants“

(Stuttgart/Tübingen) – The workshop series „Incisions and insights – medtech engineers and medical practitioners in dialogue“ continued in July 2019 with „Intelligent permanent implants“. During live surgery at the University of Tübingen’s Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis, medtech engineers had the opportunity to talk to medical specialists in great detail about new ideas for instruments and methods. The proceedings also highlighted that intelligent permanent implants are an exciting field for artificial intelligence (AI).

The „Intelligent permanent implants“ workshop saw participation by, among others, Prof. Hubert Löwenheim, Medical Director of the Department of Otolaryngology, Head and Neck Surgery, Dr. Tobias Krüger, Head of Electrosurgery in Thoracic and Cardiovascular Surgery, and Prof. Alireza Gharabaghi, Head of Functional and Restorative Neurosurgery, all from the University Hospital of Tübingen, and Dr. Rene von Metzen, Head of Biomedicine and Material Sciences at the Natural and Medical Sciences Institute of the University of Tübingen (NMI). Prof. Bernhard Hirt, Medical Director of the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis, once again hosted the event and chaired the in-depth discussion.

Straight to work
The participants sat directly in the operating theatre as the surgeons carried out procedures such as inserting a cochlea implant and then, during – simulated – acute heart failure, connected a heart-lung machine. As deep brain stimulation can only be demonstrated on patients who are awake, an exception was made and a video showing an operation on a patient with Parkinson’s disease was played to the participants. As expected, the medical experts once again got straight to work in this workshop and showed what problems can occur in everyday surgery.

Bringing worlds together
Implanting a cochlea implant requires, for example, instruments that surgeons can use to carry out precise preliminary work in the minute structures of the inner ear. This also applies to deep brain stimulation, where a „pacemaker“ in the form of electrodes is inserted up to 10 centimetres into the brain. Here, too, the challenge for surgeons is to position the device accurately without damaging the surrounding tissue. This therefore calls for instruments that are simultaneously stable and flexible and can penetrate tissue while at the same time gently negotiating bends, as well as transmitting data during and after surgery. These procedures showed once again that „heavy metal“ is still used in medical technology, such as stereotactic metal frames that fix the skull in place. However, this equipment – which has been used for decades – is also combined with numerous high-tech applications in the operating theatre, such as sensors. Clinicians need to bring these worlds together. And sometimes they can only do this by using pen and paper – for instance, when they „listen“ to neural signals and evaluate them.

Power supplies
Supplying power is a perennial issue for implants that in some cases stay in the body for many years, including hearing aids and pacemakers. Whether it’s induction, as for cochlea implants, or batteries for pacemakers, perfect solutions have yet to be found, although scientists are working intensively in this area, as Dr. Rene von Metzen from the NMI emphasised. In contrast, cannulae and tubes that need to be inserted in the event of acute heart failure so that artificial cardio-respiratory support can be started remain in the body for only a short period – a maximum of 30 days. Under extreme time pressure, the emergency team inserts an intravenous line on an anatomical specimen and installs a complex tube system that, among other things, diverts the blood and returns it oxygenated to the body. In this instance, surgeons are looking for implants with intelligent sensor technology that continuously measure the pressure in the arteries, and aspiration needles that monitor the patient’s pulse. Ultimately, it is a matter of a few, crucial minutes. The easier and more reliable the technology is, the faster it can be used and lives saved.

Artificial and human intelligence
Surgeons are thus constantly looking for implants that monitor functions independently and if necessary also control them. This calls for artificial intelligence (AI), which was represented at the event by Frank Trautwein, consortium leader of the KIKS development project of the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi). KIKS (Künstliche Intelligenz für Klinische Studien – German for „Artificial Intelligence for Clinical Studies“) aims to develop a digital ecosystem that uses artificial intelligence to integrate the scientific analysis of courses of treatment into everyday clinical practice. The idea is for AI to aid the surgeon’s human intelligence where the human brain reaches its limits – i.e. in particular when it comes to processing and analysing data or images in large volumes or from various areas.

Facts and funding
„Surgeons often don’t talk about the problems,“ said one participant. „But as an engineer, you need to know about all the conditions of an operating theatre before you can develop appropriate instruments.“ It is exactly these facts that are provided by the „Incisions and insights“ workshop series, which has been organised since 2016 by BioRegio STERN Management GmbH in collaboration with the Inter-University Center for Medical Technologies Stuttgart-Tübingen (IZST) and the Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. (Society for the Promotion of Biotechnology and Medical Technology). And co-organiser Dr. Klaus Eichenberg, Managing Director of BioRegio STERN Management GmbH, was immediately able to counter the objection that new ideas cannot be implemented at companies because they do not fit into portfolios or no funding is available for this: „Through the „biohymed“ project, we offer companies financial support to develop their innovative products and processes.“ The Central Innovation Programme for SMEs (ZIM) of the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) supports biohymed as a ZIM cooperation network. Together with universities, clinics and scientific institutions in the region and SMEs as project partners, this sets out to drive forward the biologisation of medical technology. More companies are therefore being given targeted support as part of the project so they can also, where necessary, submit equally promising applications for research and development to ZIM.

About BioRegio STERN Management GmbH:
BioRegio STERN Management GmbH promotes economic development in the life sciences industry, helping to strengthen the region as a business location by supporting innovations and start-up companies in the public interest. It is the main point of contact for company founders and entrepreneurs in the Stuttgart and Neckar-Alb regions, including the cities of Tübingen and Reutlingen.
The STERN BioRegion is one of the largest and most successful bioregions in Germany. Its unique selling points include a mix of biotech and medtech companies that is outstanding in Germany and regional clusters in the fields of automation technology and mechanical engineering.

Company-Contact
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstrasse 10
70174 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-870354-0
E-Mail: info@bioregio-stern.de
Url: http://www.bioregio-stern.de/en

Press
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
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Bildquelle: Michael Latz/BioRegio STERN Management GmbH

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BusinessCode sucht interessierte Kooperationsschulen für MINT-Workshops im Deutschen Museum Bonn

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS bringt der Bonner IT-Dienstleister Schülerinnen/Schülern während der Schulzeit angewandte IT näher und lenkt gleichzeitig Aufmerksamkeit auf das Bonner Museum

11. Juli 2019 „Über die reine Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS hinaus, wollen wir das Thema IT anwendungsorientiert in Schulen tragen. Hierzu setzen wir u.a. auf das umfangreiche Angebot des Deutschen Museum Bonn, dem wir durch unsere Mitgliedschaft einen Schritt näher gerückt sind“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, einem Bonn IT-Dienstleister, dessen IT-Lösungen sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befinden und dem der Erhalt des Deutschen Museums Bonn wichtig ist.
„Unser Ziel ist es, junge Leute früh für einen Beruf im IT Umfeld zu begeistern. Und IT heißt eben nicht nur, zu Gamen oder Webpages zu programmieren, sondern Business Lösungen zu entwickeln“, erläutert Schulze, der dies mit seinen rund 20 Kollegen tagtäglich von Bonn aus tut. Aus Erfahrung wissen die BusinessCoder, wie wichtig es ist, bereits früh erste Erfahrungen mit dem breiten Spektrum der anwendungsnahen IT zu machen, um zu erkennen, wie abwechslungsreich eine Tätigkeit hier sein kann und entsprechende Weichen zu stellen.
BusinessCode entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen für unterschiedliche Branchen, die jeweils auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden. Um dies zu können, müssen die Mitarbeiter in der Lage sein, sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen. Dazu müssen sie über ein breites Wissen auch jenseits der IT verfügen. „Und genau dies wollen wir durch unser Engagement den Schülerinnen / Schülern vermitteln“, erläutert IT’ler Schulze weiter. BusinessCode will zunächst Schülerinnen / Schüler ab Klasse 8 ins Deutsche Museum Bonn einladen und dort Roboter bauen und programmieren lassen.
BusinessCode plant, sich über die Mitgliedschaft im Förderverein und der Workshopangebote noch weitergehend zu engagieren und das Deutsche Museum Bonn aktiv auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. „Das Deutsche Museum Bonn muss erhalten bleiben, hier können wir durch unser Wissen und unserer Erfahrungen, interessante Impulse setzen“, ist sich Schulze sicher.
Interessierte Schulen können sich gerne direkt bei BusinessCode melden: info@business-code.de

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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Am Hof 28
53113 Bonn
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Workshop: Agile Skalierung und Transformation

In einem neuen Workshop von Dr. Kraus & Partner erfahren die Teilnehmer, wie sich die agilen Denk- und Arbeitsweisen ausgehend von agilen Keimzellen auf die gesamte Organisation übertragen lassen.

Inwieweit lassen sich die agilen Prinzipien sowie Organisations- und Arbeitsformen auf unser gesamtes Unternehmen übertragen – und wenn ja, wie? Diese Frage beschäftig nicht nur etablierte Unternehmen, sondern auch Start-ups, die aufgrund ihres starken Wachstums neue Arbeits- und Organisationsstrukturen brauchen. Deshalb haben die Agilen Transformer im Team der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, einen neuen eintägigen Scaled Agile Awareness Workshop entwickelt.

In dem eintägigen Workshop, der u.a. für Firmeninhaber, Führungskräfte, HR-Experten, Organisationsentwickler und -berater konzipiert wurde, die sich mit der agilen Transformation von Unternehmen befassen, werden unter anderem folgende Themenkomplexe erörtert:
-Was sind die strukturellen und kulturellen Merkmale agil skalierter Organisationen?
-Welche Frameworks und Modelle gibt es, und welche Prinzipien kommen jeweils zur Anwendung?
-Welche Erfahrungen und Vorgehensweisen von skalierter Agilisierung ohne Framework gibt es?
Zudem werden in dem Workshop die Grobkonzepte für die Transition der Unternehmen und für das Gestalten des damit verbundenen Change-Prozesses entworfen.

Der erste offene Scaled Agile Awareness Workshop findet am 2. September 2019 in Frankfurt statt; weitere Workshops in Köln (24.10.2019), Hamburg (17.12.2019) und München (6.2.2020) folgen.

Die Tages-Workshops bestehen jeweils aus zwei Teilen. Der Vormittag steht unter der Überschrift „Agile Organisationen“. An ihm werden den Teilnehmern zunächst mehrere Fallbeispiele von Unternehmen vorgestellt, die den Prozess der Agilen Transformation und Skalierung bereits erfolgreich vollzogen haben. Danach erhalten sie einen Überblick über die verschiedenen Frameworks wie Spotify-Modell, Pfirsich-Modell, Kollegiale Führung, LeSS und SAFe®. Herausgearbeitet werden dabei deren gemeinsame Strukturmerkmale und Unterschiede. Anschließend folgt eine gemeinsame Reflexion, welches Framework und welche Vorgehensweise sich für die Unternehmen bzw. Kundenorganisationen der Teilnehmer zum Bewältigen von deren Herausforderungen und Erreichen von deren Zielen jeweils am besten eignen, und wo eventuell Modifikationen nötig sind.

Der Nachmittag steht unter der Überschrift „Agile Skalierung“. Nun geht es darum, wie die agilen Denk- und Arbeitsweisen ausgehend von agilen Keimzellen auf die gesamte Organisation übertragen werden können; außerdem darum, wie der Transformationsprozess zur agilen Organisation in der Praxis erfolgreich gestaltet werden kann. Erörtert werden in diesem Kontext unter Rückgriff auf Projekte, die Dr. Kraus & Partner begleitet hat, unter anderem folgende Fragen:
-Welche Rolle spielt die Führung in der Transition, und wie verändert sich der Anspruch an Führung in agilen Organisationen?
-Welche Charakteristika weisen agile Kulturen auf, und wie verändert man die bestehende Kultur hin zur agilen Kultur?
-Welche Ansätze gibt es für das Change Management in der Transition und wie sieht beispielsweise das K&P-Modell der „Agilen Reise“ aus?

Die Teilnahme an einem der vier Scaled Agile Awareness Workshops in Frankfurt, Köln, Hamburg oder München kostet 750 Euro (+ MwSt.) pro Person. Nähere Infos über die Workshops finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch den K&P-Berater Guido Wiggerink kontaktieren, der die Workshops mitleitet (Tel.: +49 0160 992 505 81; Email: guido.wiggerink@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner den Workshop auch firmenintern durch.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dr. Kraus & Partner
Robin Heisterhagen
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76646 Bruchsal
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64285 Darmstadt
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So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Disruptive Technologien sind auf dem Vormarsch und verdrängen bestehende Produkte oder Dienstleistungen vom Markt. Wer jetzt nicht handelt, wird möglicherweise sogar von seinem Wettbewerber ersetzt.

Jedes Unternehmen ist gefordert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zum einen mit einer passenden Digitalisierungsstrategie und zum anderen durch motivierte und engagierte Mitarbeiter. Wer Digitalisierung überlegt angeht, wird künftig mit neuen Ideen und Produkten Märkte revolutionieren, seine Kunden begeistern, Prozesse optimieren und im Unternehmen die Kosten senken.

Wie sichern Sie sich durch Digitalisierung den Unternehmenserfolg 2030?

Diese Frage diskutiert Florian Kunze mit vielen Unternehmern. Auf der einen Seite geht es um die Automatisierung in der Fertigung, somit die Effizienz zu steigern und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings haben einige Mitarbeiter Angst, damit ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Hier können Unternehmen praktisch gegensteuern, wenn diese die Mitarbeiter von Anfang an auf die Reise der Digitalisierung mitnehmen und dafür qualifizieren.

Agiles Arbeiten im Team ist mehr denn je gefragt, um die Kundenanforderungen von morgen auch erfüllen zu können. Das funktioniert nur mit engagierten und motivierten Mitarbeitern. Wertschätzung, Anerkennung und Qualifikation der Mitarbeiter ist heute wichtiger denn je. Mitarbeiter, die für das Unternehmen brennen, meistern verlässlich die Hürden der Digitalisierung. Sie bringen das Unternehmen tatsächlich voran und sorgen für den Unternehmenserfolg der Zukunft.

Zum anderen geht es um die Frage, wie Unternehmen durch die digitale Transformation neue Geschäftsmodelle generieren. Durch Innovationen und technischen Fortschritt entstehen sehr schnell neue Märkte. Jedes Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob diese Märkte lukrativ sein könnten. Künstliche Intelligenz wie Machine Learning und Artificial Intelligence (AI) sind wichtige Themen in nächster Zeit. Big Data ermöglicht es, Daten noch besser und gezielter auszuwerten. Cloud Computing wird die Zukunft sein und enorme Flexibilität darstellen.

Damit der Einstieg clever erfolgen kann, ist es jetzt wichtig, die vier Faktoren des Unternehmenserfolgs in die digitale Transformation zu bringen:
Kunde, Mitarbeiter, Prozesse und Wettbewerb.

Wie kann Digitalisierung ganz konkret aussehen?

Wenn Sie verantwortlich für den Vertrieb sind, dann setzen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt und generieren Mehrumsatz mit neuen Produkten und Dienstleistungen. Sind Sie Fertigungsleiter dann können Sie durch den Einsatz von IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 Ihre Prozesse transparenter machen und Kosten optimieren. Verantworten Sie kaufmännische Bereiche, dann helfen Ihnen Chatbots (KI) und RPA Prozesse Routineaufgaben wie z. B. Buchungen zu übernehmen. Wenn Sie eine Assistenzstelle ausführen, können Sie durch Ihr Wissen maßgeblich am Unternehmenserfolg mitwirken. Durch den Einsatz effizienter Tools können sich Ihre Mitarbeiter auf Kunden konzentrieren und kreativ denken, anstelle wertvolle Arbeitszeit mit unnötigen, zeitraubenden Aufgaben zu verschwenden.

Als IT Leiter nutzen Sie die richtigen Plattformen und Partner. Mit Cloud Computing Anwendungen lassen sich Zahlen aus Big Data für Entscheider schnell aufbereiten und damit enorme Vorteile generieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Wie Sie Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs halten und die Wertschöpfung durch Digitalisierung ganz konkret steigern, erklärt Ihnen Florian Kunze. Er ist der Experte aus der Praxis für Digitalisierung, Motivation und Querdenken.

Als CIO in einem mittelständischen Unternehmen setzt er die Digitalisierungsstrategie mit ganz konkreten Maßnahmen um und ist seit über 10 Jahren als Speaker und Business Profi aktiv. Er verfügt über ein hervorragendes Digitalisierungsnetzwerk und hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen weiterzugeben, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Florian Kunze ist CIO bei einem mittelständischen Industrieunternehmen. Als Speaker und Business Profi ist er der Experte für Digitalisierung, Motivation und Querdenken. Er weiß aus der Praxis und mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen, welche Herausforderungen zu meistern sind, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit mehr als 300 Vorlesungen, Vorträgen und Keynotes in den letzten 10 Jahren sorgt der geprüfte Betriebswirt und Querdenker kontinuierlich dafür, sein Wissen an Menschen weiterzugeben, die offen sind für neue Impulse und Themen. Dabei hat er vor allem ein Ziel: Die Inhalte praxisnah, motivierend und unterhaltsam zu vermitteln.

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