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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Telekommunikation

WTG und Call+Care sorgen für optimalen Kundenservice

Hamburg/Berlin, den 23. Januar 2019 – Die WTG hörte bei den Anforderungen genau zu und implementierte eine maßgeschneiderte Call Center Lösung bei der Call+Care Agentur für Kundendialog in Hamburg. Dies ermöglicht der Call+Care eine ebenso umfassende wie sichere Multi-Channel-Kommunikation mit ihren Kunden und deren Kunden – leistungsstarke Statistik-Tools helfen dabei, den Kundenservice zu optimieren.

Die richtige Kundenkommunikation ist ein, wenn nicht der wesentliche Faktor beim Erfolg eines Dienstleisters. Mit dieser Prämisse im Hinterkopf beauftragte die Hamburger Agentur für Kundendialog Call+Care die WTG mit der Implementierung einer leistungsstarken Call Center Lösung. Als Bindeglied zwischen ihren Kunden und deren Kunden bietet die Agentur 360°-Kundenservice: Neben der Entwicklung erfolgreicher Dialogkonzepte betreibt Call+Care im Kundenauftrag mehrere Service Center – mit stetig steigendem Anrufaufkommen. Die Zukunftsfähigkeit der neuen Kommunikationslösung war deshalb ein ebenso wichtiges Thema wie ihre Verlässlichkeit. Beide Anforderungen erfüllte die WTG mit dem Design der neuen Avaya Call Center Lösung und stellte darüber hinaus genau die richtigen Tools für eine detaillierte Auswertung der Kundenkommunikation zur Verfügung. WTG setzt als langjähriger Avaya Partner auf einen führenden Anbieter von Contact Center Lösungen, die für optimales Benutzererlebnis ebenso wie für herausragende Kundenerfahrung stehen.



„Mit der Avaya Call Center Lösung haben wir die perfekte Grundlage für einen perfekten Kundenservice von Call+Care geschaffen“, fasst Dirk Walla, Geschäftsführer der WTG communication, das gelungene Projekt zusammen. „Den Kunden richtig zu verstehen ist das A und O in jedem Business“, so Walla. Er weiß, wovon er spricht: Die WTG ist selbst Kundenversteher – schließlich ist sie seit über 100 Jahren als Full-Service-Systemintegrator im ITK-Geschäft erfolgreich, heute mit Schwerpunkt Unified Communications (UC) und Cloud Lösungen. „Die umfassende Analyse aller Informationen aus ihren Service Centern ermöglicht Call+Care einen optimierten und nachhaltigen Kundenservice“, freut sich Walla für den zufriedenen WTG-Kunden.

Über WTG
Die WTG – eine bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppe – vereint drei bedeutende Kompetenzfelder unter einem Dach: IT & Kommunikation, Sicherheitssysteme und Leitstellentechnik. Mit rund 300 Mitarbeitern an 11 Standorten in Deutschland und den Niederlanden zählt die WTG zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Innovatives Handeln und zukunftsorientiertes Wirtschaften bilden das Fundament des über 100-jährigen Bestehens des herstellerunabhängigen Dienstleisters. Die WTG begegnet jeder technologischen Herausforderung auf höchstem Qualitätsniveau – mit bedarfsgerechten und zukunftskompatiblen Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie nachhaltigem Service für den gehobenen Mittelstand, Konzerne und Behörden. Für weitere Informationen:
www.wtg.com | Twitter | LinkedIn | Facebook | Instagram



Pressekontakt
WTG communication GmbH
Dr. Birgit C. Wassermann
Fon + 49 251 3993-157
presse@wtg.com

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Hamburg/Berlin, den 23. Januar 2019 – Die WTG hörte bei den Anforderungen genau zu und implementierte eine maßgeschneiderte Call Center Lösung bei der Call+Care Agentur für Kundendialog in Hamburg. Dies ermöglicht der Call+Care eine ebenso umfassende wie sichere Multi-Channel-Kommunikation mit ihren Kunden und deren Kunden – leistungsstarke Statistik-Tools helfen dabei, den Kundenservice zu optimieren.

Die richtige Kundenkommunikation ist ein, wenn nicht der wesentliche Faktor beim Erfolg eines Dienstleisters. Mit dieser Prämisse im Hinterkopf beauftragte die Hamburger Agentur für Kundendialog Call+Care die WTG mit der Implementierung einer leistungsstarken Call Center Lösung. Als Bindeglied zwischen ihren Kunden und deren Kunden bietet die Agentur 360°-Kundenservice: Neben der Entwicklung erfolgreicher Dialogkonzepte betreibt Call+Care im Kundenauftrag mehrere Service Center – mit stetig steigendem Anrufaufkommen. Die Zukunftsfähigkeit der neuen Kommunikationslösung war deshalb ein ebenso wichtiges Thema wie ihre Verlässlichkeit. Beide Anforderungen erfüllte die WTG mit dem Design der neuen Avaya Call Center Lösung und stellte darüber hinaus genau die richtigen Tools für eine detaillierte Auswertung der Kundenkommunikation zur Verfügung. WTG setzt als langjähriger Avaya Partner auf einen führenden Anbieter von Contact Center Lösungen, die für optimales Benutzererlebnis ebenso wie für herausragende Kundenerfahrung stehen.

„Mit der Avaya Call Center Lösung haben wir die perfekte Grundlage für einen perfekten Kundenservice von Call+Care geschaffen“, fasst Dirk Walla, Geschäftsführer der WTG communication, das gelungene Projekt zusammen. „Den Kunden richtig zu verstehen ist das A und O in jedem Business“, so Walla. Er weiß, wovon er spricht: Die WTG ist selbst Kundenversteher – schließlich ist sie seit über 100 Jahren als Full-Service-Systemintegrator im ITK-Geschäft erfolgreich, heute mit Schwerpunkt Unified Communications (UC) und Cloud Lösungen. „Die umfassende Analyse aller Informationen aus ihren Service Centern ermöglicht Call+Care einen optimierten und nachhaltigen Kundenservice“, freut sich Walla für den zufriedenen WTG-Kunden.

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Die WTG – eine bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppe – vereint drei bedeutende Kompetenzfelder unter einem Dach: IT & Kommunikation, Sicherheitssysteme und Leitstellentechnik. Mit rund 300 Mitarbeitern an 11 Standorten in Deutschland und den Niederlanden zählt die WTG zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Innovatives Handeln und zukunftsorientiertes Wirtschaften bilden das Fundament des über 100-jährigen Bestehens des herstellerunabhängigen Dienstleisters. Die WTG begegnet jeder technologischen Herausforderung auf höchstem Qualitätsniveau – mit bedarfsgerechten und zukunftskompatiblen Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie nachhaltigem Service für den gehobenen Mittelstand, Konzerne und Behörden. Für weitere Informationen:
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Pressemitteilungen

BroadSoft Business hebt Kommunikation für WTG-Kunden auf neue Ebene

BroadSoft Business hebt Kommunikation für WTG-Kunden auf neue Ebene

Köln, 27. November 2017 – BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT), einer der weltweit führenden Anbieter von Cloud-Business-Software für Unified Communication as a Service (UCaaS) und Anbieter von Collaboration und Contact Center as a Service (CCaaS), und WTG communication, einer der größten Systemintegratoren in Deutschland, bieten Großunternehmen ab sofort neue Möglichkeiten für eine Business-Kommunikation aus der Cloud. Demnach integriert WTG alle Anwendungen von BroadSoft Business in die WTG-Cloud-Plattform Comulus.

WTG ist einer der ersten Anbieter auf dem deutschen Markt, der seinen Kunden das gesamte Portfolio von BroadSoft Business auf BroadCloud bereitstellt. Das neue Angebot WTG Cloud umfasst Lösungen für Cloud-Telefonanlagen, Unified Communication, Team Collaboration und Contact Center. Es ermöglicht Usern eine einheitliche Geschäftskommunikation über alle Abteilungen hinweg – vom Front Office bis zum Kundenservice. Mit diesem Schritt will die WTG Gruppe ihre Position als einer der größten und innovativsten Voice und Unified Communication (UC) Provider in Deutschland weiter ausbauen.

WTG Cloud reduziert die Komplexität und Kosten, die etwa bei einer On-Premise-Lösung aufkommen – insbesondere bei Großunternehmen mit vielen Mitarbeitern und mehreren Niederlassungen. Darüber hinaus vereinfacht die Integration verschiedener Anwendungen in eine Suite die Bedienbarkeit und erhöht die Produktivität, Effizienz und Kundenzufriedenheit.

„Wir haben uns die Entscheidung, mit welcher Plattformstrategie wir weiter wachsen wollen, nicht leicht gemacht. Letztlich fiel die Wahl auf die für uns beste Lösung und auf den Marktführer: BroadSoft“, so Dirk Walla, Geschäftsführer der WTG communication. „Die innovative Technologie hat uns überzeugt.“ Die WTG Gruppe betreibe mit Comulus bereits seit vielen Jahren eine innovative Cloud-Lösung. Nun sei es an der Zeit, diese auf die nächste Ebene zu heben. Das gelinge nun dank der engen Kooperation mit BroadSoft.

„Mit BroadSoft Business auf BroadCloud können Kunden der WTG ab sofort Lösungen für Unified Communication, Team Collaboration sowie Contact Center aus einer Hand und aus der Cloud beziehen. Für die Mitarbeiter birgt WTG Cloud enorme Vorteile in Puncto abteilungsübergreifender Zusammenarbeit und User Experience“, so Marco Meier, Regional Vice President Sales, BroadSoft.

BroadSoft Business ist ein vollständig integriertes Portfolio, das Cloud-Telefonanlage sowie Unified Communication-, Team Collaboration- und Contact Center-Anwendungen in der Cloud bereitstellt. Mittels kontextueller Intelligenz können User damit an einem Ort auf sämtliche Informationen und Anwendungen zugreifen.

BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT) ist der Innovator für Cloud Communication- und Collaboration-Dienste sowie Contact-Center-Lösungen für Unternehmen und Service Provider in über 80 Ländern. Als Marktführer für Unified Communication aus der Cloud mit einer offenen, mobilen und sicheren Plattform, schenken mehr als 25 der TOP 30 Service Provider, nach Umsatz, weltweit BroadSoft ihr Vertrauen. Die BroadSoft Business-Anwendungs-Suite ermöglicht es Benutzern und Teams, Ideen auszutauschen und einfacher zusammen zu arbeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein und starke Leistungen zu erzielen. Für weitere Informationen: www.BroadSoft.com

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Kooperation zwischen Wirtschaftsberatung Bach & Partner und rheinkw AG

Wirtschaftsberatung Bach & Partner - rheinkw AG
Wirtschaftsberatung Bach & Partner – rheinkw AG

Bekanntgabe einer Kooperation zwischen der rheinkw AG mit Sitz in Hilden und Wirtschaftsberatung Bach & Partner mit Hauptsitz in Mönchengladbach und angeschlossenem Servicebüro in Düsseldorf

Mönchengladbach, die Zusammenarbeit mit der rheinkw AG erfolgt mittels Auf- und Ausbau des Bereichs Vertrieb von Produkten für die Sparte Investments für den geplanten Produktionsausbau der rheinkw AG

Das Unternehmen rheinkw AG mit Sitz in Hilden/NRW ist Spezialist für ökologische und recycelbare Kunststoffpaletten. Paletten sind die Grundlage für den Transport, Logistik, die Distribution sowie die Lagerung beinahe aller Produkte in Stückguteinheiten.
Die europäische Neuproduktion an Mehrweg-Paletten hat sich in den letzten zehn Jahren um rund 25 % von 280 Millionen Stück auf rund 370 Millionen Stück erhöht. Rund 6% entfallen bereits heute auf formsteife Kunststoffpaletten.
In den letzten Jahren verzeichnet die Branche eine steigende Nachfrage an qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten. Auch steigt der Trend zu Mehrwegpaletten-Systemen, die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen.

Der Paletten-Markt in Nordamerika liegt heute bei ca. 400 Millionen Paletten mit einem Kunststoffpaletten Anteil von gut 8%. Der Markt für Kunststoff-paletten in Asien hat sich in den letzten 5 Jahren erschlossen.
China z.B. ist 2006 dem IPPC-Standard beigetreten. Zum Schutz der einheimischen Waldbestände gegen Einschleppung von Holzschädlingen haben viele Länder entsprechende Quarantänebestimmungen, um zu verhindern, dass sich unterschiedlichste Einfuhrvorschriften entwickeln.

Die Experten für Transport und Logistik gehen davon aus, das der Anteil an Kunststoffpaletten in den nächsten 15 Jahren auf über 20% ansteigt und das Weltweit.

Die rheinkw AG Paletten sind Allrounder mit enormer Traglast und Lebensmittel-Unbedenklichkeit. Die Serien Hercules, Goliath und Mammut sind bei sachgerechter Nutzung bis zu 10 Jahren und mehr einsetzbar und das ohne Metallverstrebungen.
Die Kunden nutzen die rheinkw AG Paletten komplett für den Innerwerksverkehr und haben dadurch Kosteneinsparungen von bis zu 70% im Jahr im Bereich der Paletten-Kosten. Darüber hinaus sind die Vollkunststoffpaletten in den Bereichen Chemie, Medizinische-Geräte, Lebensmittel und Hygiene im Einsatz.
Auch für die Übersee Logistik steigt die Nachfrage nach den wiederverwertbaren Kunststoff- Paletten. Die rheinkw AG baut die stabilsten Vollkunststoffpaletten der Welt. Gleichzeitig werden bei Kunststoff- anstatt Holzpaletten die Waldbestände weltweit ein wenig mehr geschont.

Über Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Wirtschaftsberatung Bach & Partner berät und unterstützt seit 2001 Privat- und Firmenkunden in den Bereichen Sales-Support, Gewinnmaximierung sowie in Finanzierungsfragen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften und starken Wirtschafts- und Finanzpartnern werden optimale Renditeergebnisse für unsere Kunden erzielt.

Informationen oder Anfragen zu dem Produkt der rheinkw AG – Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Servicebüro Düsseldorf
Cecilienallee 79
D-40474 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 169 829 66
Fax.: +49 (0) 211 169 829 65
EMail info@bup-wirtschaftsberatung.de
www.wirtschaftsberatung-bach-und-partner.blogspot.de
www.bup-wirtschaftsberatung.de

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Karstrasse 95
41068 Mönchengladbach
Telefon +49 (0) 2161 – 4761256
Fax +49 (0) 2161 – 4761257
Info@top-media-consulting.de
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+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Wirtschaftsberatung Bach & Partner – Strategische Zusammenarbeit mit Kawa Energy AG

Pressemeldung

Von: Wirtschaftsberatung Bach & Partner
Zum Thema: Strategische Zusammenarbeit mit Kawa Energy AG

Wirtschaftsberatung Bach & Partner
Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Bekanntgabe einer strategischen Kooperation zwischen der Kawa Energy AG, 6060 Sarnen / Schweiz und Wirtschaftsberatung Bach & Partner mit Hauptsitz in Mönchengladbach und angeschlossenem Servicebüro in Düsseldorf

Sarnen/ Mönchengladbach, den 18.04.2013 – Die Zusammenarbeit mit der Kawa Energy AG erfolgt mittels Auf- und Ausbau des Bereichs Vertrieb von Produkten für die Sparte Investments in regenerative Energien. Die Produkte der KAWA Energy AG sind innovativ, umweltfördernd und renditestark.

Kawa Energy AG ist ein Unternehmen, das sich im Bereich der erneuerbaren Energien mit der Stromerzeugung aus Biomasse beschäftigt. Dazu bedient sich Kawa einer speziell gezüchteten Bambus-Art, die besonders schnell wächst und eine höhere Dichte (damit mehr Biomasse) aufweist.

Intelligent sind Lösungen, die auf die nachhaltige Nutzung regenerativer Energien setzen. Biomasse ist schon jetzt ein Schwergewicht unter den regenerativen Energieträgern im globalen Endenergieverbrauch. 12,9% des globalen Energiebedarfs wird bereits von Biomasse gedeckt. Zum Großteil leider aus nicht nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Diese Zahl zeigt jedoch, welches Potential in diesem, sehr gerne unterschätzten Energieträger steckt. Die mit gigantischem Aufwand betriebene und mit unabschätzbaren Risiken verbundene Kernenergie kommt gerade mal auf 2,8%!

Im Gegensatz zu Photovoltaik und Windenergie hat Biomasse einen weiteren Vorteil: Sie kann jederzeit und überall in beliebiger Menge als Festenergie eingelagert werden und ist somit ein stetig zuverlässiger Energielieferant.

Biomasse wird in Zukunft noch mehr können.

Durch die Beherrschung neuer Prozesse wird es in Zukunft möglich sein, Biomasse noch besser und effizienter zu nutzen. Hierbei ist die thermische Verwertung von Biomasse nur eine Möglichkeit. Biokraftstoffe der 2. Generation werden in Zukunft aus Holz oder ähnlichen Rohstoffen gewonnen werden können. Dezentrale und regional gebundene Produktionsmethoden ermöglichen es dann letztendlich mit Biomasse als regenerativem Energieträger, sämtliche Anforderungen an eine berechenbare Energieversorgung zu erfüllen.

Das macht den Energieträger „Biomasse“ zu einer gut nutzbaren Energiequelle und zu einem renditestarken Produkt, welches in der Landschaft der Finanzangebote eine sehr gute Alternative darstellt.

Informationen oder Anfragen zu dem Produkt der Kawa Energy AG:
Wirtschaftsberatung Bach & Partner – Ihr leistungsstarker Partner in Finanzfragen

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Finanzberatung mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Interessant für Investoren und Finanzdienstleister sowie Vertriebsgruppen.
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Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften und starken Wirtschafts- und Finanzpartnern werden optimalste Renditeergebnisse für unsere Kunden erzielt.

Pressemitteilungen

SER fördert Wiedtal-Gymnasium: Gemeinsame Informatikkurse gehen in die 2. Runde

Neustadt/Wied, 15.03.2011. Das Westerwälder Software-Unternehmen SER setzt sein Engagement für das Wiedtal-Gymnasium (WTG) in Neustadt/Wied fort. Bereits zum zweiten Mal veranstalten SER-Experten und Fachlehrer des WTG gemeinsame Informatikkurse, um die Schülerinnen und Schüler durch Einblicke in die Praxis weiterzubilden und zu motivieren.

In den beiden diesjährigen Informatikkursen steht das Thema „Projektmanagement“ im Mittelpunkt. An vier „Sessions“ genannten Arbeitstreffen kommen zwei Informatikkurse, insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12, in den Schulungsräumen der SER zusammen. Mit Unterstützung von SER-Experten und der Informatiklehrer des WTG, Joachim Ditter und David Greiff, bilden sie Projektteams, erarbeiten Projektideen und Projektstrukturpläne für eine dynamische Website und realisieren diese mit Hilfe eines Content Management-Systems. Neben der Projektkoordination und dem eigentlichen Customizing gehören u.a. eine Produktpräsentation und eine kritische Reflektion des Projektverlaufs.

Diese gemeinsamen Informatik-Veranstaltungen mit SER haben mittlerweile am WTG einen festen Platz im Lehrplan der Stufe 12. Bereits im vergangenen Jahr hatten 24 Schülerinnen und Schüler der damaligen Jahrgangsstufe 12 an den beiden Informatikkursen teilgenommen, die am SER-Firmensitz in Neustadt/Wied stattfanden. Der Informatik-Fachbereichsleiter Joachim Ditter freut sich über diese konstruktive und für die Schüler überaus fruchtbare Zusammenarbeit mit SER: „Diese enge Zusammenarbeit mit SER macht es möglich, dass unsere Schülerinnen und Schüler in direkten Kontakt mit Software-Experten kommen und von deren praktischer Erfahrung profitieren. Dieses praxisnahe Arbeiten hat eine sehr motivierende Wirkung auf unseren Unterricht.“

Über das Wiedtal-Gymnasium

Das staatliche Wiedtal-Gymnasium Neustadt (Wied) wurde 1976 in Trägerschaft des Kreises Neuwied gegründet. Seit dem ersten Abiturjahrgang 1983/84 verfügt die Schule über eine voll ausgebaute gymnasiale Oberstufe (Mainzer Studienstufe) mit den für Rheinland-Pfalz typischen zahlreichen Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten. Das Wiedtal-Gymnasium ist heute vier- bis fünfzügig und wird von über 1000 Schülerinnen und Schülern aus rund 160 Ortschaften besucht. Das Lehrerkollegium besteht aus ca. 70 Lehrerinnen und Lehrern.
Über die SER-Gruppe

SER ist größter deutscher Softwarehersteller und Direktanbieter von Enterprise Content Management Komplettlösungen rund um die Informationslogistik. Mit knapp 350 Mitarbeitern in 14 Gesellschaften an 20 eigenen Standorten in Europa bietet SER seinen Kunden vor Ort persönliche Beratung, Betreuung sowie Implementierung und Wartung. Hinzu kommt ein Netzwerk von erfahrenen Partnern mit Präsenz in fast jedem europäischen Land. Insgesamt zählen europaweit mehr als 1.300 Referenzen – davon die Hälfte der DAX-30-Unternehmen – mit mehr als 1.000.000 Usern zu den Kunden der SER. Seit 25 Jahren entwickelt SER Software „Made in Germany“ für Unternehmen jeder Branche und Größe. Die komplett serviceorientierte DOXiS4 iECM-Suite ist ein technologischer Meilenstein und bietet flexible Möglichkeiten für jedes ECM-Szenario. Zum Lösungsangebot gehören elektronische Archivierung und Dokumenten-Management, elektronische Akten und Workflow, die automatisierte Posteingangsverarbeitung und eMail-Archivierung. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.ser.de.
SER Solutions Deutschland GmbH
Bärbel Heuser-Roth
Innovationspark Rahms
53577
Neustadt/Wied
baerbel.heuser-roth@ser.de
+49 2683 984 220
http://ser.de

Pressemitteilungen

NRW-Staatssekretärin: „Wohn- und Teilhabegesetz darf nicht zur Schließung von Wohngemeinschaften führen“

Fachtagung: Anbieter ambulant betreuter Wohngemeinschaften sehen bürokratische Gefahren für die Selbstbestimmung pflegebedürftiger Menschen – NRW-Staatssekretärin Bredehorst erklärt Probleme bei der Umsetzung der Gesetze (WTG) zur „Herzensangelegenheit“

„Die ambulant betreuten Wohngemeinschaften sind uns eine Herzensangelegenheit. Sie werden von der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen als zukunftsträchtige, quartiersnahe Lebensform gewertet, in denen die Selbstbestimmung älterer und pflegebedürftiger Menschen im Mittelpunkt gesetzlicher Regelungen steht. Das Wohn- und Teilhabegesetz darf nicht zur Schließung von Wohngemeinschaften führen. Probleme bei der Umsetzung werden abgefragt und das Gesetz muss – wenn erforderlich – nachgebessert werden. Denn es geht uns nicht darum, ambulante Wohngemeinschaften zu verhindern, sondern zu ermöglichen.“ Diese klaren Aussagen brachten NRW-Staatssekretärin Marlies Bredehorst vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter im November großen Applaus bei den 140 Teilnehmern einer Fachtagung zu den „Perspektiven ambulant betreuter Wohngemeinschaften in NRW“ in Gelsenkirchen. Denn in der Praxis bringt die enge Auslegung der „Schutzvorschriften“ die Gefahr, pflegebedürftige Menschen, die selbstbestimmt in selbstorganisierten Wohngemeinschaften leben wollen, „durch starre bürokratische Auflagen zu entmündigen und in ein fremdbestimmtes Korsett einzuschließen“, wie Claudius Hasenau, Vorsitzender des Vereins wig Wohnen in Gemeinschaft NRW, reklamierte. „Normalität in einer Wohngemeinschaft bedeutet nicht, um zehn Uhr Fensterbilder zu basteln. Die Frage ist, was habe ich als gesunder Mensch zu Hause vormittags gemacht. Es muss auch o.k. sein, wenn ich mal nichts mache“, brachte ein Workshopteilnehmer die Diskussion auf den Punkt.

Vertreter von Pflegediensten, Vereinen, Wohngemeinschaften, Angehörigen, Heimaufsichten, Wohnungsbaugesellschaften, Politik, Architekten, Banken, Verbraucherschutz, Demenz-Servicezentren und Wohlfahrtsverbände aus NRW nahmen an der Fachtagung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen teil. Die Veranstaltung, die die KCR GmbH nun zum zweiten Mal im Auftrage des wig e.V. organisiert hatte, dürfte damit das größte und bunteste Forum für ambulant betreute Wohnformen in Deutschland darstellen.

Im Mittelpunkt der Tagung stand erneut das nordrhein-westfälische Wohn-und Teilhabegesetz WTG samt Umsetzungsvorgaben. Rechtsanwalt Dr. Lutz H. Michel kritisierte die ministeriellen Vorgaben als nicht zielführend. Die politische Zielsetzung, Pflege vom Menschen her zu denken, erfordere ein grundsätzliches Überdenken der Gesetzeslage. Selbstorganisierte ambulant betreute Wohngemeinschaften seien keine Betreuungseinrichtungen mit einem Gesamtversorgungsauftrag, der die Mitbestimmungs-Spielräume für den Einzelnen naturgemäß einenge. Das damit einhergehende Risiko der strukturellen Abhängigkeit, die als Begründung für die ordnungsrechtliche Schutzlage gelte, bestehe für Mieter von ambulant betreuten Wohngemeinschaften in der Regel nicht, führte Michel aus.

Auf der Tagung wurden zahlreiche Unklarheiten bei der Handhabung von Ermessensspielräumen bei der Anwendung des WTG deutlich. So wies Torsten Bölting, InWIS GmbH, aus Sicht der Wohnungswirtschaft darauf hin, dass derzeit allein die rechtlichen Rahmenbedingungen der Verbreitung von Wohngemeinschaften als quartiersnahe Wohnform entgegenstehen: „Wohnungsunternehmen dürfen nicht Gefahr laufen, plötzlich als Betreiber einer Einrichtung zu gelten“, erklärte der Ingenieur.

Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und Finanzierungsmodelle von Wilfried Brzyncek, GLS Bank, und Claudius Hasenau, wig, zeigten, dass ambulant betreute Wohngemeinschaften mit einstelliger Mieterzahl kaum wirtschaftlich organisiert werden können. Pflegedienste sollten Betreuungspauschalen vereinbaren, die an überprüfbare Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen gekoppelt sind, empfahlen die Experten.

Finanzielle Aspekte drängen sich auch bei weiteren Anwendungsbereichen ambulant betreuter Wohnformen in den Vordergrund. So sahen die Tagungsteilnehmer zwar den Bedarf, diese Wohnform auch etwa für jüngere Nicht-Demenzerkrankte, aber pflegebedürftige Menschen zu erschließen. Doch obwohl Angehörige und Mieter ersten Nischenangeboten gute Erfolge bescheinigten, berichteten Praktiker von Blockaden der Pflegeberatungen, die diese Angebote nicht weiter vermittelten: die Versorgung im Pflegeheim sei günstiger als die ambulante Betreuung.

„Um Innovationen in der sozialen Versorgungsstruktur für pflegebedürftige Menschen zu ermöglichen, müssen wir neue Wege auszuprobieren, gute Ideen weiter geben und aus Erfahrungen Dritter lernen“ betonte wig-Vorstand Claudius Hasenau abschließend. Der Verein will konkrete Verbesserungsvorschläge aus der Praxis gegenüber dem Ministerium vorschlagen. Erste Anhaltspunkte könnten, so Hasenau weiter, aus dem „Gelsenkirchener Modell“ abgeleitet, das die Bewertungen einer Wohngemeinschaft aus der Sicht von Verwaltung, Kunden und Anbietern systematisch erfasst und regelmäßig darstellt.

Auf der Fachtagung wurden zwei weitere Angebote zum Erfahrungsaustausch für Betreiber ambulant betreuter Wohngemeinschaften initiiert: eine Schreibwerkstatt am 11. Januar 2011, die in einem strukturierten Verfahren Erfahrungen, Erlebnisse und Einschätzungen von Menschen für einen Kundeninformationsbericht sammeln hilft, sowie einem Benchmarkingkreis für ambulant betreute Wohngemeinschaften, der am 26. Januar 2011 startet. Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.wig-nrw.de.
„Wohnen in Gemeinschaft NRW e.V.“ (kurz: WIG e.V.-NRW) wurde 2007 gegründet mit dem Ziel, eine unabhängige, kompetente Koordinations- und Beratungsstelle für alle Kunden und Dienstleistungsanbieter in NRW einzurichten, die sich für pflegerisch-ambulant versorgte Wohngemeinschaften hilfebedürftiger Menschen interessieren und engagieren.
WIG Wohnen in Gemeinschaft NRW e.V.
Claudius Hasenau
Hansemannstr. 16
45879 Gelsenkirchen
0209/9230528

www.wig-nrw.de

Pressekontakt:
vdB Public Relations
Sabine von der Beck
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