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Hilft Palmöl-Boykott dem Regenwald?

Umweltverbände fordern Zertifizierungssysteme

sup.- Rund die Hälfte der Weltbevölkerung verwendet Palmöl in Lebensmitteln. Auch in Deutschland ist das Pflanzenfett eine wichtige Zutat in zahlreichen Bestandteilen unserer Ernährung sowie z. B. in Kosmetik- oder Waschmittelprodukten. Aber weil der Palmölanbau auch mit Regenwald-Rodungen und dem schrumpfenden Lebensraum bedrohter Tierarten in Verbindung gebracht wird, ist er Gegenstand heftiger Diskussionen und sogar von Boykottaufrufen. Dies verfehlt allerdings die Problematik, denn alle verfügbaren Alternativen wie z. B. Raps, Kokos oder Sonnenblumen haben im Anbau für den gleichen Ertrag wesentlich mehr Flächenbedarf als Palmöl. Bei einem Verbot oder Boykott würden also „landhungrigere“ Öle dessen Platz einnehmen, vermutet die Weltnaturschutzunion IUCN. Auch der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht eine sinnvollere Lösung in Zertifizierungssystemen, mit denen die Anbaustandards und die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen gesteuert und kontrolliert werden können. Die Umweltverbände kooperieren deshalb mit Gemeinschaftsinitiativen wie dem „Forum Nachhaltiges Palmöl“ oder dem „Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl“, die sich für Zertifizierungen als Filter gegen unzulässige Anbauverfahren einsetzen.

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Zertifizierter Palmölanbau schützt den Regenwald

Abgestimmtes Vorgehen statt wirkungslosem Boykott

sup.- Riesige, landwirtschaftlich bedenkliche Monokulturen, die Rodung tropischer Regenwälder, ein schrumpfender Lebensraum bedrohter Tierarten und Kinderarbeit auf den Plantagen – dies alles wird mit dem Anbau von Palmöl in Verbindung gebracht. Der Ruf des pflanzlichen Fettes hat in den letzten Jahren entsprechend gelitten, bis hin zu Boykottaufrufen im vermeintlichen Dienste der Umwelt. Allerdings verhallen solche Appelle meist recht wirkungslos, denn Palmöl ist eine wichtige Zutat in zahlreichen Lebensmitteln sowie in weiteren Artikeln des täglichen Gebrauchs von der Kosmetik bis zu Waschmittelprodukten. Vor allem würde ein Boykott am Problem der erforderlichen Anbauflächen überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil: Alle verfügbaren Alternativen zur Erzeugung von Pflanzenfett wie z. B. Raps, Kokos oder Sonnenblumen benötigen für den gleichen Ertrag wesentlich mehr Fläche als Palmöl. „Die Hälfte der Weltbevölkerung verwendet Palmöl in Lebensmitteln, und wenn wir es verbieten oder boykottieren, werden wahrscheinlich andere, landhungrigere Öle dessen Platz einnehmen“, bestätigt Erik Meijaard von der Weltnaturschutzunion IUCN.

Damit ökologische und soziale Standards tatsächlich eingehalten werden, sollte es deshalb nicht um das „ob“ sondern um das „wie“ des Palmölanbaus gehen. Es kommt darauf an, in einem abgestimmten Vorgehen von Herkunfts- und Verbrauchsländern, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie Industrie, Handel und Konsumenten den unkontrollierten Anbau mit allen eingangs genannten Folgen zu verhindern. Gemeinschaftsinitiativen wie das „Forum Nachhaltiges Palmöl“ (FONAP) oder der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) setzen sich für Zertifizierungen als effektive Filter gegen Palmöl aus unzulässigen Anbauverfahren ein. „Zertifizierungssysteme wie der RSPO können mit unabhängigen Auditoren dazu beitragen, die Lebensverhältnisse von Arbeitern und (Klein)-Bauern wirklich zu verbessern und den Einsatz hochgefährlicher Pestizide zu unterbinden“, sagt Markus Wolter vom World Wide Fund For Nature (WWF), der bei einem mehrwöchigen Besuch in Indonesien die Situation vor Ort beobachten konnte.

Eines der wichtigsten Ziele des FONAP ist es deshalb, die bestehenden Zertifizierungssysteme Schritt für Schritt um strengere Kriterien zu ergänzen. Das setzt aber auch voraus, dass die Nachfrage nach zertifiziertem Palmöl ausgebaut werden kann. Nur so lässt sich den Kleinbauern und Plantagenbetreibern eine realistische Perspektive vermitteln, dass Wirtschaftlichkeit und nachhaltiger Anbau vereinbar sind. Wir alle sind also als Verbraucher aufgerufen, beim Einkauf auf zertifiziertes Palmöl aus nachhaltigem Anbau zu achten.

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Essen/Trinken

Rettet die Vielfalt! 50 Lebensmittel, die gut sind

Knorr und WWF stellen die „Future 50 Foods“ vor

Paris/Hamburg, März 2019. Drei Getreidesorten machen aktuell 60 Prozent unserer gesamten Ernährung aus. 75 Prozent der von uns konsumierten Kalorien stammen aus nur zwölf pflanzlichen und fünf tierischen Lebensmitteln – dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 essbare Pflanzenarten. Diese Ernährungsweise fördert Monokulturen und schadet der Umwelt. Was wir brauchen, ist eine neue Vielfalt: Knorr, eine der größten Lebensmittelmarken der Welt, hat daher gemeinsam mit der führenden Naturschutzorganisation WWF die „Future 50 Foods“ in Paris vorgestellt.

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit ist jedem bewusst. Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und sich zu fragen: Welche Ernährungsweise ist gesund für Mensch und Umwelt? Das beantwortet der Future 50 Foods Plan und nennt 50 pflanzliche Lebensmittel, die für die Ernährung der Zukunft stehen.

Die Art, wie heute Nahrungsmittel weltweit angebaut und produziert werden, lässt sich deutlich verbessern. Im Moment ernähren sich viele Menschen zu einseitig. Ein Umstand, der zu Monokulturen und schrumpfender Biodiversität führt. Dazu kommt ein hoher Fleischkonsum, der die Umwelt mehr belastet als pflanzliche Ernährung. Knorr stellt nun gemeinsam mit dem WWF eine mögliche Lösung für diese globale Herausforderung vor, zu der jede und jeder Einzelne einfach beitragen kann: Mit einem bunteren Speiseplan und neuen, leckeren Gerichten, die nicht nur ausgezeichnet schmecken, sondern auch eine ausgewogene und gleichzeitig umweltverträgliche Ernährung fördern: die „Future 50 Foods“. Sie basieren auf dem Bericht der EAT-Lancet-Kommission*, der im Januar 2019 veröffentlicht wurde, sowie dem Living Planet-Bericht des WWF**, vorgestellt im Oktober 2018. Das Ziel: positive Veränderungen anzustoßen, die gut für den Menschen und die Umwelt sind – und dabei gleichzeitig lecker.

Verfasst wurde der Future 50 Foods-Bericht gemeinsam von Knorr, dem WWF England und
Dr. Adam Drewnowski, Direktor des Center of Public Health Nutrition der University of Washington. Bei den 50 empfohlenen Lebensmitteln handelt es sich um eine Kombination aus bekannten, wenn auch selten verwendeten Produkten, wie Linsen, Wildreis und Grünkohl, und weniger bekannten Lebensmitteln wie Hirse, Kürbisblüten und Luzerne. Ausgewählt wurden diese aufgrund ihrer Nährwerte, ihrer relativen Umweltauswirkungen und ihres Geschmacks. Für jede Region, zum Beispiel Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurde zudem eine eigene Auswahl getroffen, die auf die jeweilige lokale Verfügbarkeit und Akzeptanz abgestimmt ist. Das Resultat: Spaß an neuen Zutaten und Gerichten, durch die wir uns nicht nur ausgewogener, sondern auch abwechslungsreicher ernähren können.

Silvia Wiesner, Foods Direktor DACH bei Unilever, sagt: „Wir ernähren uns aktuell viel zu einseitig. Das zeigen die Zahlen mehr als eindeutig. Deshalb setzen wir uns bei Knorr für mehr Vielfalt ein und machen es den Menschen leicht, über den bekannten Tellerrand hinaus viele neue Lebensmittel zu entdecken.“

Der Future 50 Foods-Bericht legt seinen Fokus auf drei Veränderungen, die große Wirkung zeigen können, sowohl für die Gesundheit als auch die Umwelt:
1. Eine größere Vielfalt und mehr Gemüse auf dem Speiseplan
2. Pflanzliche Proteinquellen anstelle von Fleisch, Geflügel, Milchprodukten und Fisch
3. Mehr Abwechslung bei der Kohlenhydrataufnahme

Der Future 50 Foods-Bericht soll zur Veränderung des Ernährungsverhaltens anregen, indem er zeigt, dass eine vielseitige Ernährung leicht umsetzbar ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.knorr.com/de/future-50.html

Den vollständigen Bericht können Sie hier downloaden: https://www.knorr.com/uk/future50report.html

*Den EAT Lancet Report „Food in the Anthropocene: the EAT-Lancet Commission on healthy diets from sustainable food systems“ finden Sie hier: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(18)31788-4/fulltext
**Der Living Planet Bericht des WWF ist hier zum Nachlesen und Downloaden abrufbar: https://www.wwf.de/living-planet-report/

Über Knorr
Knorrs Leidenschaft für besseres Kochen und Essen geht zurück bis zu den Anfängen der Marke im Jahr 1838. Inzwischen ist Knorr die 8. beliebteste FMCG-Marke der Welt (laut Kantar World Panel) und die größte Lebensmittelmarke von Unilever. Knorr-Produkte werden in fast 90 Ländern der Welt verkauft und jedes Jahr genießen mehr als 2,8 Milliarden Menschen ihren Geschmack. Die Marke bietet einfach zuzubereitende, geschmackvolle Rezepte und handelt aus der Überzeugung, dass Zutaten aus nachhaltiger Beschaffung besser schmecken. Weitere Informationen finden Sie unter www.Knorr.com

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Knorr
Sonia Garcia Köpper
Poßmoorweg 1
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Bildquelle: @knorr

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bpi solutions leistet wertvollen Beitrag für die Natur

bpi solutions leistet wertvollen Beitrag für die Natur

(Mynewsdesk) bpi solutions, ein führendes Software- und Beratungshaus aus Bielefeld, nimmt seine soziale und gesellschaftliche Verantwortung in Bezug auf Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung sehr ernst und setzt sich für einen verträglichen Umgang mit der Natur ein. Das Unternehmen unterstützt den WWF mit regelmäßigen Spenden.Der WWF (World Wide Fund for Nature) wurde 1961 als Schweizer Stiftung gegründet und ist eine der größten internationalen Natur- und Umweltschutzorganisationen. Wappentier des WWF ist der „Große Panda“. Die Organisation ist in über 80 Ländern und setzt sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten ein.

Der Gedanke eines ressourcenschonenden, umweltverträglichen Handelns und Wirtschaften mit der Natur wird bei bpi solutions schon immer gelebt. Im Fokus stehen dabei Einsparungen im Materialverbrauch, Energieoptimierungen, Recycling und die Senkung des Schadstoffaufkommens durch moderne Firmenfahrzeuge im Fuhrpark. Über das eigene Handeln und die Achtsamkeit hinaus unterstützt das Unternehmen die Arbeit des WWF gezielt mit Spenden.

Das Unternehmen aus Ostwestfalen übernimmt Verantwortung für soziale Bereiche und unterstützt den WWF für nachhaltiges Wirtschaften. Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions gmbh & co. kg, stellt fest: „Wir engagieren uns seit vielen Jahren bei Bildungs- und Jugendaktivitäten sowie Mitmachaktionen. Mit unseren Aktivitäten wollen wir unseren Beitrag leisten und auch unsere Geschäftspartner und Kunden anregen, sich noch mehr gesellschaftlich einzubringen und für den nachhaltigen Umgang mit der Natur einzusetzen.

Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg, ergänzt: „Wir wollen einen wertvollen Beitrag für die Erhöhung des Umweltbewusstseins sowie der Finanzierung weltweiter Naturschutzmaßnahmen leisten. Der WWF ist dazu ein idealer Partner.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Grundnahrungsmittel Pflanzenfett

Ertragsstärke schont die Umwelt

Grundnahrungsmittel Pflanzenfett

Foto: Fotolia / familie-eisenlohr.de (No. 6078)

sup.- Kochen mit Baumwolle? In Usbekistan ist Baumwollöl ein traditioneller Bestandteil der Küche. Die deutschen Haushalte verwenden eher Öle aus Sonnenblumen, Weizenkeimen sowie Raps. Weltweit ist Palmöl eine der wichtigsten fettliefernden Nutzpflanzen. Pflanzliche Fette zählen zu den wesentlichen Bestandteilen der Ernährung und sind in allen Ländern ein zentrales Element der Küche. Sie dienen dabei nicht nur zum Kochen, Braten oder Frittieren. Für die Produktion vieler Lebensmittel von der Margarine über Backwaren bis zu Süßwaren werden sie verwendet.

Mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist auch der weltweite Anbau dieser Pflanzen, der über 250 Mio. Hektar Land in Anspruch nimmt, in die Kritik gekommen. Im Zentrum der Kritik steht zumeist das Palmöl, weil Plantagen Tieren ihren Lebensraum nehmen sollen. Es ist unstrittig, dass in Ackerland umgewandelter Urwald das Biotop für dort lebende Tiere beschneidet. Dennoch ist die Ölpalme auch unter dem Tierschutz-Aspekt eine sinnvolle Variante. Nur 5,3 Prozent der Anbauflächen für fettliefernde Nutzpflanzen werden für Ölpalmen beansprucht. Ihr Ertrag für den Weltmarkt macht dagegen 36,4 Prozent aus. Hoher Ertrag bei relativ geringer Fläche ist ein Vorteil für die Umwelt. Die Bilanz beim oft gelobten Soja liefert ein anderes Bild. Sojapflanzen werden auf 41 Prozent der Plantagen angebaut, liefern mit Sojaöl aber nur einen Ertrag von 28 Prozent. Um den steigenden Verbrauch einer kontinuierlich wachsenden Weltbevölkerung zu decken, ist die ertragreiche Ölpalme besser geeignet als weniger effiziente Alternativen von Soja bis Kokos.

Nicht nur die Ertragsstärke entlastet bei der Kritik das Palmöl, sondern auch verantwortungsvolle Projekte zur Nachhaltigkeit. Auf Initiative des WWF wurde bereits im Jahr 2003 der Runde Tisch für Palmöl (Roundtable on Sustainable Palm Oil, RSPO) gegründet. In der internationalen Zusammenarbeit verpflichten sich Unternehmen, die Anbaumethoden zu verbessern und ihr Palmöl zunehmend aus zertifizierten nachhaltigen Quellen zu beziehen. Über 20 Prozent der weltweiten Palmölproduktion werden inzwischen zertifiziert. Das stärkt in den Anbauländern die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung.

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Sparda-Bank Nürnberg sucht wieder Baumentdecker in Nordbayern

Zweite Auflage der beliebten Verlosungsaktion – Kindertagesstätten in Nordbayern können eines von 350 Sets gewinnen – Inhalt: 17 interaktive Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um die Natur

Nürnberg – Kinder, Natur, Spielen – um diesen Dreiklang geht es auch bei der zweiten Auflage der großen Verlosungsaktion „Baumentdecker“, die von der Sparda-Bank Nürnberg eG initiiert wurde. Kindertagesstätten in ganz Nordbayern sind aufgerufen, sich um eines von insgesamt 350 Baumentdecker-Sets zu bewerben. Jedes Set beinhaltet umfangreiche Materialien zur Umweltbildung sowie Anleitungen für Spiele und Experimente in der Natur. Die Zielgruppe: Kinder und ihre Erzieher/innen. Das Ziel: Die junge Generation für den Erlebnisraum Wald zu begeistern und gleichzeitig spielerisch Wissen über Klima und Umwelt zu vermitteln. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, betont: „In der freien Natur gibt es so viel zu entdecken und zu erkunden. Mit den Baumentdecker-Sets können die Kinder auf unterhaltsame Art vieles über sich und die Umwelt lernen. Die unglaubliche Resonanz der Kitas auf die Verlosung im vergangenen Jahr hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Aktion ist!“ Der Wettbewerb wird in Kooperation mit der Naturschutzorganisation WWF Deutschland realisiert. Die Mittel für die Umsetzung stammen aus dem Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Experimentieren, Spielen, Lernen
Im Mittelpunkt des Baumentdecker-Konzepts steht die Geschichte von Filu, dem Eichhörnchen, und Prunella, dem Baumstumpf, die Kinder und ihre Erzieher/innen zu einem Ausflug in die Natur einlädt. Insgesamt 17 Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um das Thema Baum stehen den Pädagogen/innen für ihre Arbeit zur Verfügung.

Einen informativen Film über den Einsatz der Baumentdeckersets gibt es auf dem youtube-Kanal der Sparda-Bank Nürnberg: https://www.youtube.com/spardabanknuernberg

Wie kann man teilnehmen?
Interessierte Kindertagesstätten können sich unter www.sparda-n.de/baumentdeckersets an der Verlosung beteiligen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die Einrichtung ihren Sitz in Nordbayern hat.

Bewerbungsschluss ist der 20. Juli 2018. Die Gewinner werden im Anschluss informiert.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Die falsche Palmöl-Diskussion:

Biosprit oder Schokolade?

sup.- Ökologische Verantwortung ist richtig und gut. Sowohl in der Praxis als auch in der Diskussion läuft sie jedoch oft in eine falsche Richtung. Ein prominentes Beispiel: Palmöl in der Schokolade, das dem Produkt eine besondere Konsistenz gibt, steht in der Kritik. Zahlreiche Verbraucher glauben, aus ökologischer Verantwortung, konkret zum Schutz der Regenwälder, auf solche Produkte verzichten zu sollen. In den Supermarkt sind sie allerdings mit dem Auto gefahren, in dem Palmöl als Biokraftstoff verbrannt wird. Ein eindrucksvoller Widerspruch.

Derzeit werden rund 46 Prozent des von der EU eingeführten Palmöls zur Herstellung von Biodiesel genutzt. Im Tank des Autos glauben viele Menschen mit Biosprit etwas Gutes zu tun. Hier ist es „Bio“. So werden dann auch hydrierter Sprit aus Raps, Soja und Sonnenblumen sowie Ethanol aus Mais, Weizen oder Zuckerrüben in den Zylindern verbrannt. In den Nahrungsmitteln, für die solche Pflanzen eigentlich vorgesehen sind, gelten die Öle daraus dann allerdings nicht mehr als „Bio“, sondern als Problem.

Tatsache ist dagegen, dass die Nahrungsmittelwirtschaft bei der Umsetzung ökologischer Verantwortung beispielhaft ist. Im Jahr 2004 ist auf Initiative des WWF der „Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden. Hier wurden Standards und Prinzipien festgelegt, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu fördern. Rund ein Fünftel des weltweit hergestellten Palmöls ist mittlerweile über den RSPO zertifiziert. Deutschland ist mit einem Anteil von über 70 Prozent bei der Verwendung von zertifiziertem Palmöl im Vergleich zu anderen europäischen Ländern vorbildlich. Seit 2009 untersucht der WWF im zweijährigen Rhythmus die Nutzung des zertifizierten Rohstoffes. 44 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland setzen vollständig oder teilweise zertifiziertes Palmöl ein. 88 Unternehmen von ihnen verwenden sogar zu hundert Prozent zertifizierte Ware. Verbraucher können den deutschen Palmöl-Check unter www.wwf.de einsehen. Hier sind die rein deutschen Unternehmen erfasst. Bei den internationalen Herstellern, die nachhaltiges Palmöl verwenden, sind Unternehmen wie Danone, Ferrero oder Kellogg“s in der beispielhaften Spitzengruppe. Auch hier lassen sich die Daten unter wwf.panda.org einsehen.

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Delfine und Wale sollen nicht länger in Geisternetzen sterben

Taucher der Ghost Fishing Stiftung und der GRD Ende August an der Küste von Irland auf gefährlicher Mission

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) möchte gemeinsam mit der niederländischen Ghost Fishing Stiftung (GF), die tödliche Bedrohung mariner Meeressäuger durch Geisternetze, insbesondere von Delfinen und Walen, an der Küste Irlands eindämmen.

Irlands atemberaubende Artenvielfalt

An Irlands Küstengewässern herrscht eine atemberaubende Vielfalt mariner Meeressäuger und Irland ist damit eines der wertvollsten Gebiete für Whale and Dolphin Watching. Irlands Gewässer beherbergen das ganze Jahr über verschiedene Delfinarten und stellen im Sommer mit Ihren nährstoffreichen Gewässern die Nahrungsgrundlage für einige Walarten dar. Finnwale, Schweinswale, Zwergwale und Buckelwale sind relativ häufig dort anzutreffen und zu beobachten. Bisher spricht man von insgesamt 24 Wal- und Delfinarten, die bisher vor Ort gesichtet wurden.

Verkannte Gefahr: Geisternetze, die „lautlosen Killer“

Geisternetze stellen weltweit mittlerweile eine enorme Bedrohung der marinen Artenvielfalt dar. Geschätzte 640.000 Tonnen Geisternetze töten jedes Jahr mehr als 136.000 Seehunde, Seelöwen, Delfine, Wale und zusätzlich Millionen von Vögel, Schildkröten, Fische und auch noch viel kleinere Organismen, die für das Ökosystem Meer notwendig sind.

Geisternetze sind Fischernetze, die absichtlich zurückgelassen oder unabsichtlich verlorengegangen sind und als tödliche Fallen – in den Meeresströmungen treibend – unselektiv und leider viel zu effektiv weiterfischen. Die ganze marine Nahrungskette ist betroffen, allesamt unschuldige Lebewesen, die den vom Menschen verursachten Gefahren in ihrem ureigenen Lebensraum nicht einfach ausweichen können.

Geisternetze: die Vermüllung der Meere mit Plastik – von makro bis mikro!

Geisternetze verschmutzen die Meere zusätzlich mit Millionen von Teilchen von Mikroplastik. Diese kleinen Teile, die kleiner als 5mm sind, entstehen, wenn sich das Plastik der ursprünglichen Fischernetze zersetzt. Dieses ökologische Problem enormen und für uns Menschen noch unvorstellbaren Ausmaßes, betrifft über die Nahrungskette auch irgendwann uns Menschen.

Delfintödliche Geisternetze bergen UND die Vermüllung des marinen Lebensraumes stoppen

Die Mission „Stone & Steel“, die Ende August stattfinden soll hat sich zur Aufgabe gemacht, delfintödliche Geisternetze zu bergen. Diese biodiversitätsvernichtenden Fallen werden mit ehrenamtlich agierenden Tauchern der Ghost Fishing Stiftung und GRD eigenen Tauchern aus den Irischen Küstengewässern geholt.
„Wenn die Netze nicht geborgen werden, werden unzählige, unschuldige marine Lebewesen weiterhin in den vor Ort treibenden Geisternetzen sterben, was die bereits sehr verwundbare Artenvielfalt stark schwächen wird“, berichtet die Diplom-Biologin Verena Platt-Till von der GRD. Unsere Partner und wir vermuten, dass es ähnlich viele Geisternetze gibt wie in der Ostsee in Polen, wo laut einer Aussage von WWF alleine im Jahr 2015 rund 270 Tonnen Fischernetze geborgen wurden.

Aufklärungsarbeit

Die ehrenamtlichen Taucher haben neben der Bergung delfintödlicher Geisternetze, vor allem auch das Ziel vor Augen mit der Mission „Stone & Steel“ ein größeres Bewusstsein in der Bevölkerung für die Problematik der Geisternetze zu schaffen. Die Videos und Fotos, die bei den Aktionen von GF entstehen, sollen dabei helfen, den Leuten zu veranschaulichen, welche Mengen an Fischernetz-Müll in den Meeren schlummert und wie viele Tiere elendig in ihnen verenden. Außerdem werden in einem weiteren Schritt die geborgenen Netze, die aus wichtigen und wiederverwertbaren Rohstoffen bestehen, von der NGO Healthy Seas gereinigt und recycelt und zu nachhaltigen Produkten, wie beispielsweise Armbändern, den Bracenets, weiterverarbeitet. Das bisher größte Netz, das geborgen und aus dem Armbänder gefertigt wurden, hatte eine Länge von 2,5km!

Weltweit einzigartig: Geisternetz-Patenschaft

Weltweit einzigartig ist nun bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine die Möglichkeit, eine Geisternetz-Patenschaft zu übernehmen und damit uns und unsere Kooperationspartner der Ghost Fishing Stiftung dabei zu unterstützen, biodiversitätsvernichtende und delfintödliche Geisternetze vor Irlands Küsten zu bergen und damit wertvolles Leben per Soforthilfe zu retten

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
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Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
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info@delphinschutz.org
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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
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Palmöl-Check bewertet die Anbau-Standards

Zertifizierte Rohstoffe als Qualitätskriterium

sup.- Palmöl ist das begehrteste Pflanzenöl der Welt. Sein Anbau steht allerdings oft in der Kritik, weil sich die Plantagen überwiegend in den Regenwaldregionen Südost-Asiens befinden. Ein umfassender Ersatz durch andere Pflanzenöle wie z. B. Soja- oder Kokosöl würde allerdings weitaus größere Anbauflächen erfordern. Statt eines Verzichts auf Palmöl fordert der World Wide Fund For Nature (WWF) deshalb die bewusste Nutzung von zertifiziertem Palmöl. Organisationen wie der Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl (RSPO), das Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) und die Palm Oil Innovation Group (POING) haben dafür ökologische und soziale Standards definiert. Mit dem „Palmöl-Check“ bewertet der WWF alle zwei Jahre, inwieweit deutsche Unternehmen bei Einkauf und Verarbeitung die zertifizierten Rohstoffe nutzen. Verbraucher, die Wert darauf legen, dass Schokoladengenuss und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen, können die Ergebnisse unter www.wwf.de einsehen. Eine internationale Übersicht ist unter wwf.panda.org abrufbar.

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Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

In Finnland, Norwegen, Ostgrönland, Dalmatien oder Oman – auch für Einsteiger

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

Kajaktrekking in Ostgrönland „auf den Spuren der Jäger“

Hagen – 5. April. 2018. Schon mal Seekajak gefahren? Sanft durchs Meer geglitten? Jeder Paddelstich entschleunigt und bringt neue Perspektiven. Wer es ausprobieren will, findet bei Wikinger Reisen Aktiverlebnisse per Kajak, Fahrrad und zu Fuß. Nordisch cool in Finnland, sportlich in Ostgrönland und Norwegen. Naturbewusst in Dalmatien – bei dieser Tour geht es zu einem WWF-Projekt. Oder exotisch im Fjord von Arabien: in Musandam im Norden von Oman.

Åland-Inseln: Eintauchen in die Schärenwelt
„Wandern und mehr“ heißt es in Finnland und auf den Åland-Inseln – das „mehr“ steht für Rad- und Kajaktouren. Kleine Wikinger-Gruppen tauchen von Naantali aus in den Schärengarten ein – aus der Land- und Wasserperspektive: Die Kajaktour mit Einer- und Zweierbooten ist anfängertauglich und dauert rund fünf Stunden. Per Rad steht eine 60-Kilometer-Strecke über mehrere der Mini-Inseln auf dem Programm. Dazu kommen Wanderungen in den Greta-Bergen und im Teijo-Nationalpark. Diese neue Reise läuft im Juli und August. Ebenfalls neu ist das sportlichere „Kajakabenteuer Nordnorwegen“ mit sieben Paddeletappen. Vorkenntnisse sind auch dabei nicht nötig, aber Ausdauer.

Ostgrönland: Eintauchen in die Wildnis
Noch anspruchsvoller ist das „Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger“. Dieses Abenteuer für erfahrene Outdoorfans führt hinein in die Eisbergwelt. Die Gruppe mit sechs bis höchstens zwölf Teilnehmern taucht mit Insider-Reiseleiterin Franziska Leonsen in die arktische Fjordlandschaft der Inuit ein. Sie übernachten in verschiedenen Wildnis-Camps, erwachen mit Blick auf das Inlandeis und genießen einen der unberührtesten Flecken dieses Kontinents. Mehr Natur geht kaum … Bei dieser Reise sind Kajakerfahrung und eine sehr gute Kondition gefragt.

Dalmatien: Eintauchen ins WWF-Schutzgebiet
In Dalmatien geht es vor allem um Nachhaltigkeit. Der WWF, Partner von Wikinger Reisen, unterstützt dort eines von acht „SEA-Med“-Schutzgebieten. Ziel ist das Bewahren des empfindlichen Ökosystems. Zu Fuß, mit dem Rad und per Seekajak tauchen Aktivurlauber in die Naturlandschaften des Kornati-Nationalparks und des Telacica-Naturparks ein. Sie entdecken die Artenvielfalt, sprechen auf einer Bootsexkursion mit Fischern, schnorcheln und kochen gemeinsam mit Einheimischen.

Oman: Eintauchen in den Fjord von Arabien
Auch im Fjord von Arabien ist Seekajakfahren angesagt. Wikinger Reisen bietet dort eine 9-tägige Tour mit Kajak- und Wandertouren, Schnorcheln und Sightseeing in Dubai an. Die Reise ist ein Renner – Interessenten können sich bereits jetzt für 2019 vormerken lassen.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnlands Schären und Åland-Inseln: 12 Tage ab 2.698 Euro, Juli, August, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht! : 13 Tage ab 2.135 Euro, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger: 15 Tage ab 3.795 Euro, Juli, August, min. 6, max. 12 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien: 8 Tage ab 1.290 Euro, Oktober, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Kajakabenteuer im Fjord Arabiens: 9 Tage ab 1.898 Euro, Dezember, min. 5, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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