Tag Archives: www.guetezeichen-energiehandel.de

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Wie exakt wird der Energieverbrauch erfasst?

Wohnnebenkosten hängen von Messgeräten ab

sup.- Kein Wohnkomfort ohne die Nutzung von Wasser, Strom und Wärmeenergie: Diese für ein behagliches Zuhause unverzichtbaren Ausgabenposten erfordern zuverlässige Zähleranlagen zur Verbrauchserfassung. Andernfalls könnten fehlerhafte Messwerte die Wohnebenkosten beeinflussen. Das gilt vor allem für den Brennstoffbedarf zum Heizen, der in Privataushalten fast immer die höchsten Ausgaben verursacht. Hier sollte stets auf die gültige Eichung der Verbrauchszähler geachtet werden. Was aber, wenn die Mengenerfassung nicht über den Zähler im Keller, sondern beispielsweise bei Heizöl-Lieferungen über die Messvorrichtung des Tankwagens erfolgt? In diesem Fall sollten sich die Brennstoffkunden vor einer Bestellung die Zuverlässigkeit des Lieferanten durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigen lassen. Händler, die dieses Prädikat führen dürfen, müssen ihren gesamten Fuhrpark kontinuierlich überwachen lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei diesen Qualitäts-Checks kommen vor allem Abgabe- und Messtechnik, Preistransparenz sowie die Einhaltung aller eichrechtlichen Bestimmungen auf den Prüfstand.

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Öl-Brennwertkessel und Solaranlage

Mehr Energieeffizienz durch Hybridheizung

sup.- Eine Heizung, mehrere Energiequellen: Das ist die ideale Voraussetzung für eine häusliche Wärmeversorgung, die den heutigen Ansprüchen an Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung gerecht werden kann. In so genannten Hybridheizungen kommt meist die Kombination aus einem fossilen Brennstoff und erneuerbaren Energien zum Einsatz. Dieses technische Konzept gewährleistet sowohl zuverlässigen Wärmekomfort als auch bestmögliche Energieeffizienz und Heizkostenreduzierung. Besonders beliebt und seit vielen Jahren praxiserprobt ist das Doppel aus einem effizienten Öl-Brennwertkessel und einer Solaranlage. Die gemeinsame Regelungseinheit für das gesamte System sorgt dafür, dass die Hybridheizung so weit wie möglich über die Solarkollektoren versorgt wird. Nur noch im Bedarfsfall bei zu geringer Sonnenstrahlung sichert der Ölheizkessel die konstante Raumbeheizung und den Warmwasserbedarf ab.

Die Integration der Solarthermie gibt Ölheizungsbesitzern also die Möglichkeit, ohne kompletten Systemaustausch ihre Wärmetechnik auf einen zeitgemäßen und ökologisch vorbildlichen Stand zu bringen. Weil solch eine Modernisierungsmaßnahme zur Minderung der CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz beiträgt, können auch staatliche Fördermittel zur Finanzierung beantragt werden. Informationen zu den Konditionen gibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de. Darüber hinaus sollte jedoch eine Hybridheizung keinen Eigentümer davon abhalten, sich vor eventuellen Kostenfallen beim Einkauf des Heizöls abzusichern. Denn hier zählen gerade die Kriterien, die bei der kostenlosen Belieferung mit Sonnenstrahlung keine Rolle spielen: Produktgüte, Preistransparenz, exakt arbeitende Zähleranlagen mit gültiger Eichung sowie nicht zuletzt einwandfreie und exakte Abrechnungsmodalitäten. Sollte es Defizite bei diesen qualitativen Anforderungen geben, könnten beispielsweise Produktmängel oder eine fehlerhafte Messtechnik die kostensenkende Gesamtbilanz der Hybridheizung sabotieren. Es empfiehlt sich deshalb, einen Heizöl-Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu wählen. Mit diesem Prädikat können sich die Anbieter leitungsunabhängiger Brennstoffe nach umfangreichen Überprüfungen ihre Seriosität und die Zuverlässigkeit ihrer Lieferfahrzeuge und Messgeräte attestieren lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Kontroll-Lücke beim Energiebezug schließen

Qualitätsprädikat unterstützt Anbieterauswahl

sup.- Auch Produzenten sind Konsumenten: Jeder Gewerbebetrieb, der Waren oder Dienstleistungen anbietet, ist seinerseits Käufer von Rohstoffen, Vorprodukten, technischer Ausstattung, Kantinenkost oder auch einfach nur von Büromaterial. Eines steht aber fast überall auf der Bedarfsliste: Energie zum Beleuchten, Beheizen bzw. Klimatisieren, für EDV, Maschinen oder Fahrzeuge. Und dort, wo beispielsweise zur Wärmeerzeugung für Heizung oder technische Prozesse keine Gasnetzanbindung besteht, wird in den meisten Fällen auch die Dienstleistung Energielieferung benötigt. Den Brennstoff füllt dann der beauftragte Energiehändler direkt in Tanks am Firmenstandort.

Der Begleiteffekt dieser Form des Energiebezugs wird allerdings selbst in größeren Betrieben oft genug von der Geschäftsführung bzw. vom Management unterschätzt: Energielieferungen per Tankwagen gehen auch für gewerbliche Abnehmer zunächst einmal mit einer Kontroll-Lücke bei den Betriebsausgaben einher. Denn es ist zwar beim Einkauf von Druckerpapier oder Bauteilen meistens relativ einfach, die Übereinstimmung von Auftrag, Liefermenge und Rechnung zu prüfen. Ob dagegen die vereinbarte Menge an Heizöl tatsächlich in den Tank gefüllt wurde, bleibt selbst bei einem hochprofessionellen Controlling im Dunkeln. Denn auf die Messgeräte, die die Tankbefüllung erfassen, hat der Käufer keinen Einfluss. Sie befinden sich am Tankwagen des Händlers, der sich auch um Wartung oder Eichung zu kümmern hat.

Energiekauf ist also eine Frage des Vertrauens. Es gibt heute jedoch Möglichkeiten, dieses Vertrauen durch ein externes Controlling zu untermauern, ohne dass dem Käufer zusätzliche Kosten entstehen. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein Verbraucherschutzinstrument, das den Nutzern leitungsungebundener Energien wie z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets praktische Hilfestellung bei der Anbieterauswahl gibt. Das Prädikat darf nur von Energiehändlern geführt werden, deren Liefertechnik inklusive aller Zählervorrichtungen regelmäßig von neutralen Experten überwacht wird. Auch die betrieblichen Abläufe in Lagern und Verwaltung, der Schulungsstand der Mitarbeiter und die Protokolle der täglichen Fahrzeug-Checks werden unter die Lupe genommen und dürfen nicht zu Beanstandungen führen. Die Güte- und Prüfbestimmungen sowie weitere Details dieser Qualitätssicherung können unter www.guetezeichen-energiehandel.de eingesehen werden.

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Online-Portal für Heizölverbraucher

Qualitätssicherung durch Gütezeichen

sup.- Hausbesitzer finden im Internet eine Vielzahl von Tests, Tipps und Tabellen zur Verringerung ihres Energieverbrauchs und der Heizkosten. Vielfach geht es dabei um Spar-Effekte durch einen Wechsel des Strom- oder Gasversorgers. Ein Großteil dieser Empfehlungen ist z. B. für Heizölnutzer uninteressant, denn sie haben schon immer bei jeder Tankbefüllung die freie Anbieterauswahl. Es gibt aber auch ein praktisches Online-Portal für diese Verbraucher, deren Wärmeenergie auf Bestellung per Tankwagen geliefert wird. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de finden sie neben Ratschlägen rund um die häusliche Wärmeversorgung eine Auflistung sämtlicher Lieferanten mit einem speziellen Qualitätsprädikat: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Hilfestellung bei der Anbietersuche, denn es attestiert höchste Zuverlässigkeit, Preistransparenz und Produktgüte. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen Fahrzeuge, Mengenzähler und die gesamten Abrechnungsmodalitäten der Händler von neutralen Experten überwacht werden. Die strengen Prüfkriterien entsprechen den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (Bonn).

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Beim Energieeinkauf auf Nummer sicher gehen

Gütezeichen attestiert überwachte Lieferqualität

sup.- Trickserei bei der Heizöllieferung? Davon haben wahrscheinlich die meisten Ölheizungsbesitzer schon einmal gehört. Die Rede ist dann von schwarzen Schafen unter den Energiehändlern, die mit manipulierten Zähleranlagen am Lieferfahrzeug die Abrechnung zu ihren Gunsten beeinflussen. Ob man selbst betroffen ist? Das bleibt für die Kunden eine wichtige, aber leider offene Frage. Denn ist das Heizöl erst einmal im eigenen Tank, kann der Käufer die exakte Liefermenge in der Regel nicht mehr überprüfen. Er muss also auf die Seriosität seines Anbieters und auf die technische Zuverlässigkeit von dessen Messgeräten vertrauen. Verbraucherschützer empfehlen jedoch, beim Kauf von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas eine zusätzliche Kontrollinstanz zu nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel für Brennstoff-Lieferanten, die sich freiwillig einem kontinuierlichen Qualitäts-Check unterziehen, gibt dem Vertrauen ein gesichertes Fundament.

Um das Prädikat führen zu dürfen, müssen die Anbieter ein Prüfverfahren auf Basis eines strengen Anforderungskatalogs absolvieren. Neutrale Experten nehmen dafür bei unangemeldeten Kontrollbesuchen den Fuhrpark und die Funktionsfähigkeit der gesamten Liefertechnik unter die Lupe. Fahrzeugausstattung, Zählwerke, Eichstempel und Lieferscheinausdrucke dürfen keine Mängel aufweisen, ebenso wenig wie die Verwaltungsabläufe des Energiehändlers sowie die Transparenz und die Aktualität seiner Preislisten. Auf diese Weise kann der Verbraucher bereits bei der Auswahl eines Händlers auf umfassenden Schutz vor Liefermängeln und Fehlabrechnungen achten. Eine ebenso kostenfreie wie empfehlenswerte Vorsichtsmaßnahme, denn ungenaue oder manipulierte Messergebnisse könnten je nach Volumen der Energievorräte die Heizkosten eines Haushalts beträchtlich in die Höhe treiben. Ein Verzeichnis aller Anbieter, denen das Gütezeichen eine überwachte Lieferqualität attestiert, lässt sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen. Dort ist auch bundesweit eine gezielte Anbietersuche nach Postleitzahl oder angebotenen Warengruppen möglich.

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Temperaturkompensation bei der Heizöl-Lieferung

Kontrollen sichern Genauigkeit der Umrechnungseinheit

sup.- In den Sommermonaten kommt es bei einer Heizöl-Lieferung in den Verbrauchertank ganz besonders auf die Zuverlässigkeit der Messtechnik am Lieferfahrzeug an. Sie muss nämlich nicht nur die exakte Liefermenge erfassen, sondern auch die Durchschnittstemperatur des Öls während des Befüllvorgangs. Der Hintergrund: Heizöl passt sich während der Anlieferung der Außentemperatur an und dehnt sich bei Hitze aus. Damit der Kunde dieses nur vorübergehend erhöhte Volumen nicht bezahlen muss, verlangt das Gesetz eine Abrechnung mit Temperaturkompensation. Das bedeutet, dass die gemessene Liter-Anzahl grundsätzlich auf den Wert umgerechnet werden muss, der sich bei exakt 15 Grad Celsius ergeben hätte. Kleinste Ungenauigkeiten bei dieser Umrechnung können einen deutlichen Einfluss auf die Rechnungssumme haben. Verbraucher sollten bei der Entscheidung für einen Heizöl-Lieferanten deshalb auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Bei Anbietern mit dieser Auszeichnung werden die Zähleranlagen inklusive der Umrechnungseinheit nicht nur turnusmäßig von den Eichbehörden untersucht. Auch innerhalb der Eichfristen unterliegt die Messtechnik einer fortwährenden Überwachung durch unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Experten (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Neue Studie zur Erreichung der Klimaziele

Viel Potenzial im ölbeheizten Gebäudebestand

sup.- Um die von der Bundesregierung angestrebten Klimaziele erreichen zu können, müssen möglichst alle Optionen zur Senkung von Treibhausgas-Emissionen genutzt werden. Dass die Gebäude mit ihrem Bedarf an Heizwärme dabei eine zentrale Rolle spielen, liegt auf der Hand. Weniger bekannt ist das große Minderungspotenzial, das in diesem Bereich ein klassischer, oft schon als überholt beschriebener Energieträger bereithält: Für Heizölverbraucher gibt es auch ohne den Umstieg auf einen anderen Wärmebrennstoff die Chance, einen erheblichen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs sowie der Emissionen zu leisten. Das hat eine aktuelle Studie des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung (iTG) in Dresden bestätigt. Danach bestehen die verfügbaren Instrumente für diesen Minderungsbeitrag zunächst in Gebäudesanierungen sowie in Effizienzsteigerungen durch verbesserte Anlagentechnik – inklusive der Einbindung erneuerbarer Energien. Mit einem ambitionierten Maßnahmenpaket, das diese Potenziale sinnvoll bündelt, kann die bisher absehbare Differenz zur Zielvorgabe 2030 im ölbeheizten Gebäudebestand insgesamt auf rund zehn Mio. t CO2-Emissionen pro Jahr reduziert werden.

Die iTG-Studie „Wie kann der Ölheizungsbestand die Klimaziele erreichen?“ sieht darüber hinaus weitere Einsparmöglichkeiten, mit denen sich auch diese Lücke noch schließen lässt. Genannt werden beispielsweise innovative Smart-Home-Techniken zur Digitalisierung im Gebäudebereich. Potenzial steckt auch in der Nutzbarmachung so genannter „abgeregelter“ Strommengen, die in Hybridheizungen zwar regenerativ erzeugt werden könnten, sich aber derzeit z. B. aufgrund mangelnder Leitungskapazitäten nicht verwerten lassen. Und im anschließenden Zeitraum bis 2050 wird in immer stärkerem Maße der Ersatz der herkömmlichen fossilen Heizölsorten durch treibhausgasreduzierte flüssige Energieträger zur Erreichung der Zielwerte beitragen.

Ausgangspunkt der Studie sind rund 5,48 Mio. Ölheizungen, die in Wohngebäuden sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistung für die Wärmeversorgung zuständig sind. Diese Größenordnung verdeutlicht die Bedeutung des Ölheizungsbestands für die Klimaziele – und damit auch die Notwendigkeit, möglichst exakte Verbrauchsdaten zu erfassen. Das ist möglich, wenn Hausbesitzer ihre Heizöl-Bestellungen durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel absichern. Dieses Qualitätsprädikat für Brennstoffanbieter garantiert regelmäßige Überprüfungen der Lieferfahrzeuge und der Messgerätetechnik für die Tankbefüllung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise schützt das Gütezeichen die deutschen Heizölkunden vor Fehlabrechnungen und möglicherweise ungenauen Verbrauchswerten, die auch eine Bestandsaufnahme der Emissionsminderung verfälschen könnten.

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Energie-Einkäufe dauerhaft absichern

Gütezeichen schützt vor Fehlabrechnungen

sup.- Es ist äußerst ärgerlich, wenn sich erst nach dem Erwerb eines Hauses herausstellt, dass dessen energetisches Verhalten Kosten in unvorhergesehener Höhe verursacht. Aus diesem Grund muss heute auf Verlangen jedem Kaufinteressenten ein Energieausweis vorgelegt werden, der z. B. die einzuplanenden Nebenkosten für Wärme möglichst transparent macht. Was jedoch viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Auch nach dem Immobilienkauf können sie sich mit Hilfe eines weiteren Dokumentes gegen unerwartet hohe Belastungen durch die Wärmeerzeugung absichern. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel, ein Prädikat für streng überwachte Brennstoff-Anbieter, schafft nämlich ebenfalls Transparenz – beispielsweise durch die Vorgabe hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei der Heizöl-Lieferung. Regelmäßige Kontrollbesuche neutraler Experten bei den Händlern sorgen dafür, dass während der Tankbefüllung nur vorschriftsmäßig geeichte und fehlerfreie Zähleranlagen zum Einsatz kommen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Schwarze Schafe unter den Händlern, deren Abrechnung nicht der Liefermenge entspricht, haben bei der engmaschigen Überwachung kaum eine Chance.

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Heizöl-Wärme ohne Kostenfallen

Doppelte Sicherheit auch beim Einkauf

sup.- Ölbetriebene Brennwertkessel bieten heute einen energieeffizienten und nutzerfreundlichen Wärmekomfort, der anderen Heizungslösungen in nichts nachsteht. Aus der langjährigen Entwicklung der Ölheiztechnik resultiert darüber hinaus ein Sicherheitsstandard auf allerhöchstem Niveau. Oberstes Prinzip ist dabei die doppelte Sicherheit, die selbst im Fall eines Lecks oder eines überfüllten Tanks Gebäude und Umwelt vor Ölunfällen schützt. So muss es bei der Lagerung von Heizöl stets eine zweifache Barriere geben – entweder durch die doppelwandige Auslegung der Tankhülle oder durch die Aufstellung des Tanks in einem öldichten Auffangraum.

Auf Risikovermeidung durch doppelte Absicherung sollte aber auch schon beim Einkauf des Heizöls geachtet werden. Um Kostenfallen durch falsche Messungen oder Abrechnungen zu entgehen, kann einerseits der Käufer während der Anlieferung einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise ein Kontrollblick auf die Zähleranlage des Tankwagens: Hier müssen die Angaben des Eichstempels eine aktuelle Gültigkeitsdauer belegen und die Kontroll-Schaugläser zur Überwachung einer unterbrechungsfreien Tankbefüllung dürfen weder verdreckt noch verdeckt sein. Auch vorgefertigte Lieferscheine sollten vom Kunden nicht akzeptiert werden, denn die Abrechnung kann natürlich erst nach einer exakt gemessenen Tankbefüllung erfolgen.

Zum anderen besteht die Möglichkeit, diese einfach zu realisierenden Maßnahmen durch die Expertise von Fachleuten zu ergänzen: Bei Brennstoff-Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel werden Lieferqualität, Mitarbeiter-Qualifikation und die Zuverlässigkeit der Tankwagen und Zähleranlagen regelmäßig und unangekündigt von externen Gutachtern überwacht. Sie dürfen auch dort kontrollieren, wo Kunden keinen Zugang haben: in den Lagern, den Geschäftsräumen und im Fuhrpark der Händler (www.guetezeichen-energiehandel.de). Es ist deshalb empfehlenswert, bereits bei der Auswahl eines Lieferanten auf dieses Qualitätsprädikat zu achten. Da auch die Transparenz und die Vollständigkeit der Preisangaben im Fokus der Prüfer stehen, schützt das Gütezeichen zudem vor versteckten oder schwer erkennbaren Zuschlägen.

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Klimaschutz erfordert Energie-Transparenz

Einkauf und Verbrauch gesichert dokumentieren

sup.- Weitgehende Treibhausgasneutralität in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts: Das ist die erklärte Vorgabe des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung. Wie anspruchsvoll diese Zielsetzung ist, belegt einmal mehr die aktuelle Maßnahmen-Bilanz im „Klimaschutzbericht 2018“. Danach wird der Anteil von 40 Prozent, um den die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 nach bisheriger Planung sinken sollten, offensichtlich verfehlt. Umso wichtiger ist es, die Werte für das nächste Etappenziel 2030 zu erreichen. Statt 1.248 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente wie 40 Jahre zuvor sollen dann in Deutschland nur noch 543 bis 562 Mio. Tonnen emittiert werden. Das entspräche einem Rückgang um insgesamt 56 bzw. 55 Prozent.

Zwei wichtige Bereiche, die zu diesen Klimazielen ihren Beitrag leisten müssen, sind die so genannten Sektoren Gebäude und Industrie. Damit stehen letztlich Unternehmen und Gewerbebetriebe jeder Größenordnung in der Verantwortung, in den nächsten Jahren gezielt auf Energieeffizienz und Emissionsminderung zu setzen. Dass von einem niedrigeren Energiebedarf nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene wirtschaftliche Bilanz profitiert, sollte dabei ein maßgeblicher Anreiz sein. Die Voraussetzung ist natürlich, dass die betrieblichen Verbrauchsstrukturen, mögliche Kostentreiber und entsprechende Verbesserungsansätze möglichst lückenlos identifiziert werden. Anerkannte Energieaudits helfen mittlerweile, die individuellen Energieflüsse und Effizienzpotenziale offenzulegen. Auch kleine und mittlere Unternehmen können nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) solche Audits als Entscheidungsgrundlage für sinnvolle Investitionen in Effizienzmaßnahmen nutzen.

Transparenz ist aber nicht nur beim Verbrauch von Energie, sondern bereits bei deren Kauf eine wichtige Basis zur Vermeidung unnötiger Ausgaben. Besonders an Firmenstandorten, an denen die Versorgung mit Brennstoffen z. B. zur Heiz- oder Prozesswärmeerzeugung über Tankwagen erfolgt, besteht das Risiko fehlerhafter oder unzulänglich geeichter Messtechnik an den Lieferfahrzeugen. Wenn jedoch das Energie-Controlling mit falschen Liefermengen und deshalb mit unzutreffenden Verbrauchskennzahlen arbeitet, bieten auch zertifizierte Audits keine brauchbaren Ergebnisse. Um stattdessen gesicherte Werte dokumentieren zu können, sollten leitungsunabhängige Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas bei Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen werden. Dann gewährleistet ein engmaschiges Kontrollsystem durch externe Prüfer die Zuverlässigkeit dieses Anbieters in Hinsicht auf Liefermenge, Produktgüte, Sicherheitsstandards und Preistransparenz ( www.guetezeichen-energiehandel.de).

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