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Neue Regeln für die Heizungsförderung

Internet-Recherche hilft bei Fristenwahrung

Neue Regeln für die Heizungsförderung

Grafik: Supress (No. 6013)

sup.- Der Umstieg zum sparsamen Heizen muss nicht an den Investitionskosten für neue Gebäudetechnik scheitern. Für Eigentümer oder Bauherren, die in ihrem Haus Wert auf eine zeitgemäße Wärmeerzeugung legen, gibt es heute eine Reihe öffentlicher Förderprogramme. Wer einen energieeffizienten Neubau oder die Sanierung einer bestehenden Heizungsanlage plant, der sollte sich rechtzeitig über diese Zuschuss- bzw. Darlehens-Optionen informieren. Das Internet bietet Portale zur Fördermittelauskunft, auf denen die verfügbaren Programme auf Bundes- oder Landesebene bzw. die Angebote regionaler Energieversorger übersichtlich dargestellt werden Eine regelmäßige Online-Recherche zu den aktuellen Förderungen ist schon deshalb empfehlenswert, weil die Regeln und Antragsmodalitäten bisweilen in kürzeren Intervallen geändert werden. Schließlich soll das Modernisierungsvorhaben nicht einer fehlenden Unterlage oder einer versäumten Frist zum Opfer fallen.

So gelten seit dem 1. Januar 2018 modifizierte Richtlinien für die häufig genutzte Förderung zur Integration erneuerbarer Energieträger. Der Antrag für die Fördermaßnahmen, für die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig ist, muss jetzt bereits vor der Auftragsvergabe bzw. vor einem Vertragsschluss mit dem durchführenden Installateur oder Unternehmen gestellt werden. Eine Übergangsregelung besteht, wenn z. B. die neue Solaranlage oder Wärmepumpe bereits im Jahr 2017 in Auftrag gegeben, bislang aber noch nicht errichtet wurde. Inbetriebnahme und Antragstellung müssen dann spätestens bis zum 30. September 2018 erfolgen. In diesem Fall ist der Antrag erst nach der Inbetriebnahme zu stellen. Mit der modifizierten Regelung werden die BAFA-Richtlinien der Effizienzhausförderung über die KfW-Bankengruppe angeglichen. Dort gilt ebenfalls: zunächst der Antrag, dann die Beauftragung. Was sich nicht geändert hat, ist die Höhe der jeweiligen Fördermittel. Über die genauen Konditionen und Voraussetzungen können sich Hausbesitzer im Internet unter www.bafa.de bzw. www.kfw.de sowie auf einem der Fördermittel- oder Sanierungsportale wie www.wolf.eu informieren.

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Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Förderung soll Effizienz-Potenziale erschließen

Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Grafik: wolf.eu (No. 5764)

sup.- Vor allem im industriellen und gewerblichen Bereich gibt es zahlreiche Prozesse, bei denen unvermeidlich Abwärme anfällt. Als potenzielle Quellen nennt eine Studie des Wuppertal Instituts „Öfen, Wärmeabstrahlung aus Produktionsmaschinen oder -anlagen, Abwässer aus Wasch-, Färbe- oder Kühlungsprozessen, Kühlanlagen, Kühlung von Serverräumen, Motoren oder die in Produktionshallen anfallende Abluft“. Eine Vielzahl möglicher Wärmereserven also, die sich über etliche Branchen und über sämtliche Unternehmensgrößen erstreckt. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass diese Abwärme deutschlandweit noch immer in einer Größenordnung von jährlich rund 500 Petajoule (PJ) ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Um die Dimensionen dieses Wertes zu verdeutlichen, zieht die EnergieAgentur NRW einen eindrucksvollen Vergleich: Rund 6,9 Mio. Einfamilienhäuser könnten mit der Endenergie, die der überschüssigen Abwärmemenge entspricht, komfortabel beheizt werden.

An den Firmenstandorten kann ein Teil dieses energetischen Verlustes oft schon mit überschaubaren Investitionen und relativ schnell umzusetzenden Maßnahmen aufgefangen werden. So machen z. B. zeitgemäße Lüftungs- und Klimasysteme eine ergiebige Wärmerückgewinnung möglich, die den Energiebedarf für Heizungsaufgaben mindert. Raumlufttechnische Hightech-Anlagen wie die Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz-und Klimatechnik (Mainburg) erreichen Rückgewinnungswerte von bis zu 95 Prozent. Die vor Ort entstehende Abwärme kann auch einer Hocheffizienz-Wärmepumpe als Energiequelle dienen. Darüber hinaus lässt sich der Energiegehalt der Abwärme zur Erzeugung weiterer Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom einsetzen. Unter www.wolf.eu gibt es Praxis-Beispiele energetischer Gesamtsysteme, bei denen Abwärme eine wichtige Rolle als Kostendämpfungsfaktor für die Unternehmensbilanz spielt. Weil mit der Reduzierung des Energiebedarfs auch der Ausstoß klimagefährdender Schadstoffe zurückgeht, fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) Maßnahmen zur Abwärme- Nutzung und -Vermeidung mit Krediten von bis zu 25. Mio. Euro pro Vorhaben. Die Förderung umfasst ausdrücklich die „Umstellung von Produktionsverfahren auf energieeffiziente Technologien“ und stärkt damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs.

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Energiespar-Hilfen aus dem Internet

RAL-Gütezeichen und KfW-Vorteilsrechner

Energiespar-Hilfen aus dem Internet

Foto: Fotolia / Picture-Factory (No. 5709)

sup.- Die Höhe der Energiekosten im Haushalt hängt nicht allein vom Wärme- oder Stromverbrauch ab. Manchmal sind es auch einfach nur Nachlässigkeiten oder Wissenslücken, die für einen Teil der Ausgaben verantwortlich sind. Dabei können Energieverbraucher heute über das Internet eine Vielzahl seriöser Dienstleistungen nutzen, die bei der Vermeidung überflüssiger Wohnnebenkosten helfen. Zu den empfehlenswerten Informationsangeboten zählt beispielsweise die Seite www.guetezeichen-energiehandel.de. Die Nutzer leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets finden hier eine Übersicht aller Lieferanten, denen das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Mit diesem Prädikat zeichnet die Gütegemeinschaft Energiehandel zuverlässige Anbieter aus, deren Produkte, Lieferfahrzeuge und Mengenzähler sowie deren Preistransparenz und Abrechnungsmodalitäten durch neutrale Gutachter überwacht werden. Die strengen Prüfkriterien sind nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (Sankt Augustin) unter Beteiligung von Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Instituten sowie Verbraucher- und Handelsorganisationen erarbeitet worden. Der Energiekunde kann sich dank der Kontrollen vor Mehrausgaben durch mangelhafte Produktgüte oder vor falsch gemessenen Liefermengen schützen.

Ein weiteres, ebenso kostenloses Internetangebot richtet sich an alle Bauherren bzw. Sanierer, die den Spareffekt durch eine Optimierung der Energieeffizienz nutzen und dabei gleichzeitig gefördert werden möchten. Der KfW-Vorteilsrechner ergänzt seit kurzem die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau und erleichtert die Suche nach zinsgünstigen Darlehen (www.kfw.de): „In nur drei Schritten kann der Kunde seinen persönlichen finanziellen Vorteil einer Kreditförderung aus den KfW-Produkten Energieeffizient Bauen oder Energieeffizient Sanieren ermitteln und mit dem Angebot seiner Hausbank vergleichen“, so die Erläuterung der KfW zu der neuen Serviceleistung. Dafür müssen nur einige Angaben wie die Art der Maßnahme, die gewünschte Kredithöhe und Laufzeit sowie die Konditionen der Hausbank in eine übersichtliche Maske eingetragen werden, um sofort die Finanzierungsoptionen der KfW angezeigt zu bekommen. Eine praktische Hilfestellung also, um unnötig hohe Zinsen oder sogar einen Förderverzicht aus Unkenntnis zu vermeiden.

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Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Meistgenutzter Sanierungsschritt gilt der Heizung

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5608)

sup.- Heizkosten sparen bedeutet nicht, auf Wärmekomfort verzichten zu müssen. Mit einer durchdachten energetischen Sanierung lässt sich in bestehenden Gebäuden der Bedarf an Heizenergie ohne Einschränkungen bei der Raumwärme- und Warmwassererzeugung deutlich reduzieren. Weil diese Form der Energieeinsparung im häuslichen Bereich einen besonders effektiven Beitrag zu Emissionsminderung und Klimaschutz leistet, werden entsprechende Modernisierungsmaßnahmen mit öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt. Dabei muss es nicht unbedingt um eine aufwändige Komplettsanierung des Hauses gehen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) legen die meisten Hausbesitzer den Weg zum günstigeren Heizen schrittweise zurück. So bietet das staatliche Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) die Möglichkeit, je nach finanziellem Spielraum und dem Zustand der Gebäudetechnik auch Einzelmaßnahmen zu bezuschussen.

Welche dieser Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei den Eigentümern besonders hoch im Kurs steht, das hat die dena jetzt durch eine Auswertung der aktuellen KfW-Förderstatistiken ermittelt. Danach war der Austausch einer veralteten Heizungsanlage im Jahr 2015 der Spitzenreiter unter den geförderten Einzelmaßnahmen: In rund 63.000 Fällen gab es für neue Brennwertkessel bzw. für andere effiziente Heiztechnik wie z. B. Solaranlagen oder Wärmepumpen staatliche Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen. Platz zwei belegt mit ca. 52.700 bewilligten Förderungen die Erneuerung alter Fenster durch Wärmeschutzverglasung. Auf Rang drei und vier stehen die Wärmedämmung des Daches und der Fassade mit rund 22.300 bzw. 10.000 Fällen. Die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage, z. B. durch einen hydraulischen Abgleich, ist etwa 3.200 Mal gefördert worden.

Dass die Unterstützung des Heizungsaustausches am häufigsten beantragt wird, liegt an dem hohen Sparpotenzial bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand für diesen Sanierungsschritt. Vor allem die Einbeziehung erneuerbarer Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme in die Gebäudetechnik wirkt sich entlastend auf die Heizkosten aus. Das setzt allerdings voraus, so die dena, dass solche Systeme zur regenerativen Wärmeerzeugung dem jeweiligen Bedarf genau angepasst und richtig kombiniert werden: „Erst im optimierten Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten der Heizanlage entfalten sie ihr volles Potenzial und bringen die höchsten Einsparungen.“ Hersteller wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten deshalb abgestimmte Anlagenpakete aus einer Hand, bei denen die hohe Energieeffizienz aus dem optimalen Zusammenspiel der Geräte resultiert. Hausbesitzer finden unter www.wolf-heiztechnik.de Beispiele für solche zentral geregelten Energiespar-Systeme sowie einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

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Effizientes Heizen durch Systemlösungen

Neue Fördermittel für technische Kombinationen

sup.- Bei neu installierter Gebäudetechnik im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen liegen Systemlösungen im Trend: Um die gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung zu erreichen, werden Wärmeerzeugung, Warmwasserbereitung und Wohnungslüftung heute nach Möglichkeit als effizienter Verbund mit einer gemeinsamen Regelungseinheit konzipiert. Anbieter wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) stellen optimal aufeinander abgestimmte Pakete aus Einzelkomponenten zusammen, die erst im Team ihr Sparpotenzial komplett entfalten (www.wolf-heiztechnik.de). Jetzt sind mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ auch die staatlichen Fördermöglichkeiten so ausgeweitet worden, dass besonders effiziente Konzepte noch attraktiver unterstützt werden. So gibt es ein „Heizungspaket“, das den Austausch des alten Kessels samt Optimierung des ganzen Heizsystems unterstützt. Das „Lüftungspaket“ fördert z. B. bei einer Dämmung der Fassade den gleichzeitigen Einbau von Lüftungsanlagen (www.kfw.de). Und wenn z. B. mit einer Solaranlage ein erneuerbarer Energieträger das Technik-Team verstärkt, erleichtert ein spezieller Zusatzbonus den Heizungsaustausch (www.bafa.de).

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Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Effiziente Energiequelle für Gewerbebetriebe

Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5592)

sup.- „Deutschland macht“s effizient“ heißt eine aktuelle Kampagne des Bundeswirtschaftsministeriums zur Forcierung der Klimaschutzziele. Mit neuen Förderprogrammen und einer breiten Öffentlichkeitsarbeit wird dabei der Schwerpunkt auf die Energieeffizienz im Gebäudebereich gelegt. Ein wesentlicher Hintergrund sind die Beschlüsse der Pariser UN-Klimakonferenz vom Dezember 2015 zur Senkung der Schadstoff-Emissionen. Diese Vorgaben sind nur umsetzbar, wenn der globale Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 halbiert wird. Das erfordert eine Bündelung aller Kräfte und Maßnahmenoptionen. „Energieeffizienz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur dann gelingen kann, wenn Politik auf allen Entscheidungsebenen, Unternehmen, aber auch der Einzelne hierzu beitragen“, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bei der Vorstellung der Initiative. Sie richtet sich deshalb bewusst sowohl an private Hausbesitzer als auch an die Entscheider in Unternehmen und kommunalen Einrichtungen. Gerade im gewerblichen Bereich sollen verbesserte Förderbedingungen zu Investitionen in Energieeffizienz-Technologien motivieren.

Ein thematischer Schwerpunkt in diesem Rahmen ist das Förderprogramm zur Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung, das am 1. Mai 2016 angelaufen ist. Moderne technische Lösungen, mit denen sich bisher ungenutzte Abwärme effizient verwerten lässt, werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsverbilligten Krediten und lukrativen Tilgungszuschüssen unterstützt (www.kfw.de). Förderfähig sind z. B. die Rückführung von Abwärme in den Produktionsprozess, die Vorwärmung von anderen Medien oder die Verwendung für Heizzwecke außerhalb des Gebäudes, in dem die Wärme anfällt. Mit Krediten von bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben können die förderfähigen Investitionskosten finanziert werden. Nach Durchführung der Maßnahme besteht der Zuschuss in einem Erlass von 30 Prozent der Kreditsumme. Bei einer außerbetrieblichen Nutzung der Abwärme, also z. B. der Einspeisung in Wärmenetze, können sogar 40 Prozent erlassen werden. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten jeweils einen Bonus von weiteren zehn Prozent Tilgungszuschuss.

Laut den Förderrichtlinien ist die Gewährung der Kredite ausdrücklich technologieoffen. Das bedeutet, dass beispielsweise für den Produktionsbereich eines Betriebs mit der ganzen Bandbreite derzeit verfügbarer und kontinuierlich weiterentwickelter Systeme zur Abwärmenutzung geplant werden kann. Anlagenkomponenten, die durch eine effiziente Wärmerückgewinnung oder durch spezielle Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien besonders schonend mit der Ressource Wärme umgehen, lassen sich heute durch zentrale Regelungskonzepte optimal in das gesamte Energiemanagement eines gewerblichen Standorts einbinden. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zeigt auf seiner Internetseite, wie solche Gesamtlösungen bei ganz unterschiedlichen Nutzungskonzepten zu einer Reduzierung des Energiebedarfs und der Betriebskosten führen (www.wolf-heiztechnik.de). Dort gibt es auch eine Suchfunktion für Fachbetriebe, die zu Effizienz-Optimierungen und Förderkonditionen kompetent beraten können. Für die gesamte Effizienz-Kampagne wird das Bundeswirtschaftsministerium bis 2020 mehr als 17 Mrd. Euro zur Verfügung stellen.

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Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Online-Datenbank führt zu Krediten und Zuschüssen

Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Foto: Fotolia / magele

sup.- Seit April 2016 lohnt es sich für Bauherren mehr denn je, bei der Planung eines neuen Wohnhauses auf die Energieeffizienz zu achten: Die staatlichen Fördermittel für das Einhalten klar definierter Effizienzstandards sind deutlich aufgestockt worden. So hat die KfW-Bankengruppe in dem Kredit-Programm „Energieeffizient Bauen“ den Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit auf 100.000 Euro verdoppelt (www.kfw.de). Außerdem kann die bisher auf zehn Jahre befristete Zinsbindung nun auch für eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden. Eine weitere Neuerung: Die Mehrkosten für eine energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten sind jetzt ebenfalls förderfähig. Der so genannte Baubegleitungszuschuss deckt die Hälfte dieser Aufwendungen ab, maximal mit 4.000 Euro. Zinsgünstige Kredite oder attraktive Investitionszuschüsse gibt es bei der KfW aber auch für die energetische Modernisierung bestehender Gebäude. Hier können sowohl Komplett-Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus als auch Einzelmaßnahmen wie z. B. die Erneuerung der Heizungs- oder Lüftungsanlage bzw. die Umstellung auf erneuerbare Energien gefördert werden.

Einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme, auch auf regionaler Ebene, finden Bauherren und Modernisierer auf der Internetseite des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wichtige Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen werden hier übersichtlich vorgestellt. Unter www.wolf-heiztechnik.de gibt es zudem eine regelmäßig aktualisierte Fördermittelauskunft. Hier müssen lediglich einige Angaben zum Standort und zu der Art der geplanten Maßnahmen eingegeben werden, um aus einer Förderdatenbank die Auflistung aller in Frage kommenden Programme zu erhalten. Damit vermeiden Eigentümer das Ärgernis, eine abrufbare Finanzspritze für den verbesserten Effizienzstandard ihres Hauses möglicherweise erst dann zu entdecken, wenn es für die Antragstellung schon zu spät ist. Auf der informativen Website finden sich auch praxiserprobte Lösungen für gebäudetechnische Gesamtkonzepte, die sowohl effiziente Wärmeerzeuger als auch regenerative Energieträger einbeziehen.

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„Anreizprogramm Energieeffizienz“ gestartet

Mehr Fördermittel für Heizungs- und Lüftungsanlagen

"Anreizprogramm Energieeffizienz" gestartet

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Mit einer Modernisierungsoffensive im Heizungskeller möchte die Bundesregierung die Energiewende zusätzlich unterstützen. Der überalterte und oftmals wenig effiziente Bestand an Heizungsanlagen soll auf diese Weise schneller gegen moderne, verbrauchsarme Geräte ausgewechselt werden. Seit dem 1. Januar 2016 gibt es deshalb erweiterte Fördermaßnahmen für zeitgemäße Gebäudetechnik, mit der sich der Bedarf an fossilen Energieträgern wirksam reduzieren lässt. Zunächst bis 2018 werden jährlich insgesamt 165 Mio. Euro für das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ (APEE) zur Verfügung stehen. „Wir wollen mit neuen Investitionsanreizen umfassende Modernisierungen spürbar beschleunigen und so weitere Energie- und Kosteneinsparungen sowie eine deutliche Reduktion von CO2-Emissionen erreichen“, begründet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Initiative. Innerhalb des bewährten Programms „Energieeffizient Sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau ( www.kfw.de ) wird deshalb jetzt die Anschaffung einer neuen Heizungs- oder Lüftungsanlage bezuschusst.

Dabei unterstützt das so genannte Heizungspaket den Umstieg auf effizientere Wärmeerzeuger sowie eine Optimierung des gesamten Heizsystems einschließlich der Heizkörper und Rohrleitungen. Das Lüftungspaket fördert die Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, die bei einer verbesserten Dämmung der Gebäudehülle in vielen Fällen erforderlich werden. Beide Pakete sehen bei einem KfW-Darlehen für die Modernisierungsmaßnahmen pro Wohneinheit einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent der Investitionssumme, maximal 6.250 Euro vor. Bei eigener Finanzierung kann der Hausbesitzer 15 Prozent der Kosten beantragen, hier liegt die Höchstsumme bei 7.500 Euro. Wird die Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien umgestellt, erfolgt die Förderung im Rahmen des „Marktanreizprogramms“ (MAP) des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ( www.bafa.de ). Für den Heizungsaustausch wird dann ein Zusatzbonus von 20 Prozent des MAP-Förderbetrags gewährt. Für eine Optimierung des gesamten Heizungssystems, die stets Voraussetzung der Förderbewilligung ist, gibt es pauschal 600 Euro. Ausdrücklich sollen die neuen Fördermittel zu einem Ausbau effizienter Kombinationslösungen aus Heizungsaustausch und Optimierung des Wärmesystems bzw. aus Lüftung und Sanierung der Gebäudehülle beitragen. Wie solche Kombinationen abgestimmter Wärme- und Lüftungstechnik aussehen können, darüber informiert der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf-heiztechnik.de Dort gibt es auch weiterführende Hinweise auf die aktuellen Förderprogramme für Gebäude-Modernisierungen.

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Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Trend zur Wärmerückgewinnung zeigt Wirkung

Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn Unternehmen den Nutzen kostendämpfender Maßnahmen prüfen, sind Optionen zur Energieeinsparung oft ergiebige und relativ schnell umzusetzende Schritte. Vor allem im Bereich der Wärmeerzeugung bieten sich diverse Sanierungskonzepte zur Reduzierung der Brennstoffkosten an. Eine konsequente Gebäudedämmung, Investitionen in effiziente Heiztechnik oder die Einbindung regenerativer Energien führen zur Entlastung der betrieblichen Ausgaben. Häufig wird dabei jedoch ein wesentlicher Aspekt vernachlässigt. Neben den Wärmeverlusten, die beispielsweise durch veraltete bzw. überdimensionierte Heizungsanlagen entstehen, gibt es in zahlreichen Gewerbebetrieben oder Bürogebäuden noch immer eine weitere Verlustquelle: Zum Lüften müssen die Fenster geöffnet werden, was in der kälteren Jahreszeit zwangsläufig die kostenintensiv erzeugte Heizungswärme ins Freie befördert. Eine Lüftungsanlage macht das regelmäßige Öffnen der Fenster überflüssig. Aber auch sie entlässt mit der verbrauchten Luft die Wärme nach draußen, wenn sie nicht über ein effektives System zur Wärmerückgewinnung verfügt. Bis zu 50 Prozent der erforderlichen Wärmezufuhr werden heute in manchen, eigentlich „dichten“ Gebäuden durch Lüftungswärmeverluste verursacht.

Die Bundesregierung forciert deshalb mit ihren neuen Förderangeboten für gewerblich genutzte Nichtwohngebäude den Einsatz raumlufttechnischer Anlagen zur Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung (www.kfw.de). Zeitgemäße Lüftungsanlagen wie die Hightech-Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unterstützen Emissionsminderung und Klimaschutz, indem sie mehr als 90 Prozent des Wärmepotenzials aus der Abluft zurückgewinnen und auf die Zuluft übertragen können. Bei Gebäuden mit hohem Frischluftbedarf wie z. B. in Büros, Schulungszentren oder Versammlungsstätten bildet diese energiesparende Version der kontrollierten Lüftung eine optimale Ergänzung wärmetechnischer Sanierungsmaßnahmen (www.wolf-heiztechnik.de). Auch wenn in dieser Hinsicht noch ein enormer Nachholbedarf besteht, zeigt der Trend zur Wärmerückgewinnung schon Wirkung: Nach Angaben des Fachverbandes Gebäude-Klima e. V. (FGK) konnten auf diese Weise im Jahr 2014 in Deutschland rund 22 Terrawattstunden (TWh) Wärme eingespart werden, wodurch die Umwelt um sechs Mio. Tonnen an CO2-Emissionen entlastet wurde. Prognosen für das Jahr 2020 gehen bereits von einer Reduzierung um 33,2 TWh Wärme und 9,6 Mio. Tonnen CO2 aus.

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Solare Prozesswärme ist förderbar

Hohes Einspar-Potenzial für Gewerbebetriebe

Solare Prozesswärme ist förderbar

Foto: Fotolia

sup.- Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind in der heutigen Wirtschaftswelt maßgebliche Wettbewerbsfaktoren. Diese Tatsache sowie die gesetzlichen Klimaschutzvorgaben verlangen von den Planern und Betreibern gewerblicher Objekte zunehmend ein Umdenken: Die bisher oft ausschließliche Nutzung fossiler Brennstoffe wird Schritt für Schritt zurückgefahren zugunsten der Integration erneuerbarer Energien in die gebäudetechnischen Konzepte. Besonders dort, wo Wärme in größeren Mengen benötigt wird, trägt beispielsweise die Nutzung der Sonnenkraft zur Reduzierung von Energieverbrauch, Emissionen und Betriebskosten bei. „Thermische Solaranlagen können in vielen Industrie- und Gewerbebetrieben einen erheblichen Teil des Wärmebedarfs decken“, so die Erfahrungen des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE (Freiburg). Und das bezieht sich nicht nur auf die Wärmeerzeugung zur Raumbeheizung, sondern ausdrücklich auch auf die so genannte Prozesswärme, z. B. für die Fertigung, Bearbeitung oder Veredelung von Produkten. Bei vielen Firmen besteht in diesem Bereich das größte Potenzial zur Energie- und Kosteneinsparung.

Um dieses Potenzial leichter zu erschließen, können kleine und mittlere Unternehmen für den Umstieg auf solare Prozesswärme einen Förderantrag bei der KfW-Bankengruppe stellen ( www.kfw.de ). Für die Errichtung und Erweiterung großer Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m2 Fläche stehen dort zinsgünstige Kredite bereit. Das mögliche Kreditvolumen beträgt pro Vorhaben maximal zehn Mio. Euro, die Laufzeit kann je nach Kreditvariante bis zu 20 Jahre betragen. Unabhängig von der Unternehmensgröße und der benötigten Kollektorfläche sollten allerdings bei der Planung energetischer Maßnahmen die wärmeintensiven Fertigungsprozesse niemals isoliert betrachtet werden. Regenerativ erzeugte Wärme ist letztlich nur dann wirklich effizient, wenn sie Teil eines umfassenden Energiekonzeptes für den gesamten Firmenstandort ist. Das bedeutet, dass intelligente Systemtechnik die Solaranlage, weitere Energieträger und Wärmeerzeuger, die Speicherung und den Abruf der jeweiligen Wärmeerträge sowie gegebenenfalls zusätzliche Lüftungs- und Klimageräte koordinieren muss. In solchen aufeinander abgestimmten Anlagen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, garantiert eine zentrale Regelungseinheit die Kommunikation aller Gerätekomponenten untereinander. Dadurch wird ermöglicht, dass z. B. auch Wärmepumpen oder Biomasseheizkessel in die Anlagen-Kombination integriert werden und den Anteil erneuerbarer Energien noch erhöhen können ( www.wolf-heiztechnik.de ). Auch bei diesen Maßnahmen sind die Investitionen über das KfW-Programm förderfähig.

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