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Großraumlüftung für Räume mit vielen Menschen

Luftaustausch, Schadstofffilter und Wärmerückgewinnung

Großraumlüftung für Räume mit vielen Menschen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5643)

sup.- Was haben Großraumbüros, Kantinen, Vereinslokale, Schulklassen und Kindergärten gemeinsam? Ohne eine sinnvolle Lüftung herrscht dort zu Betriebszeiten sehr schnell „dicke Luft“. Fehlt nämlich der erforderliche Austausch verbrauchter durch frische Luft, dann steigt in diesen Räumlichkeiten mit vielen Menschen der Kohlendioxidgehalt rapide an. Die unvermeidliche Folge: Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein. Hinzu kommt, dass eine mangelhafte Lüftung nicht in der Lage ist, Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Farben, Lösungs- oder Reinigungsmitteln konsequent aus dem Gebäudeinneren zu vertreiben. Diese Luftbelastungen werden ebenfalls für Symptome wie Kopfschmerzen, Halskratzen oder tränende Augen verantwortlich gemacht – lauter Beschwerden also, die eher das verhindern, was in den Räumen eigentlich stattfinden soll: erfolgreiches Lernen und Arbeiten, kreativer Gedankenaustausch ohne Ablenkung wie auch erholsame Regeneration in den Pausen.

Oft ist es jedoch gerade in den genannten Gebäuden nicht möglich, den hohen Lüftungsbedarf über das Öffnen von Fenstern zu decken. Es liegt auf der Hand, dass die Fensterlüftung z. B. bei Schulklassen oder Besprechungsräumen neben stark befahrenen Verkehrsstraßen die Nutzungsmöglichkeiten enorm einschränken würde. Darüber hinaus verbietet sich diese Lüftungsvariante in der kälteren Jahreszeit ohnehin, weil ansonsten stets auch die kostspielig erzeugte Heizungswärme ins Freie entweicht. Deshalb sollten Bürogebäude, Bildungseinrichtungen oder andere Versammlungsorte mit hohem Personenaufkommen zu den bevorzugten Einsatzbereichen für eine technisch kontrollierte Großraum-Lüftung gehören. Dafür stehen heute leistungsstarke Geräte zur Verfügung, die neben dem kontinuierlichen Luftaustausch auch eine leistungsstarke Filterfunktion für die Frischluft beherrschen. Im Gegensatz zur Fensterlüftung werden Pollen, Abgase oder andere Schadstoffe gar nicht erst ins Gebäudeinnere hereingelassen.

Zeitgemäße Anlagen wie z. B. die dezentralen Comfort-Großraum-Lüftungsgeräte des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können bei äußerst geringem Platzbedarf ein Volumen von bis zu 800 Kubikmetern Luft pro Stunde austauschen. Trotzdem erfüllen sie bezüglich der Schallemissionen die hohen Anforderungen für eine Aufstellung direkt im jeweiligen Aufenthaltsraum bzw. in einem Nebenraum (www.wolf-heiztechnik.de.) Während der Heizperiode können diese Geräte zudem die Heizung entlasten und dadurch maßgeblich zur Energieeffizienz beitragen: Die Funktion der Wärmerückgewinnung erlaubt es, der verbrauchten Abluft mehr als 90 Prozent der enthaltenen Wärme zu entziehen und wieder auf die von außen zugeführte Frischluft zu übertragen.

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Geräte-Doppel für Heizung und Lüftung

Optisch abgestimmte Haustechnikzentrale

sup.- Früher bedeutete eine Heizungsmodernisierung einfach den Austausch eines alten durch einen neuen Heizkessel. Heute wächst mit dem Umstieg auf moderne Gebäudetechnik häufig auch der Gerätepark – vor allem, wenn eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung integriert wird. Das muss aber nicht zu einer Ansammlung technisch und optisch separater Komponenten führen. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat eine „Haustechnikzentrale“ entwickelt, die sowohl den Wärmeerzeuger als auch ein leistungsstarkes Lüftungsgerät in einem Geräte-Doppel mit abgestimmtem Design vereint. Die Kombination lässt sich über ein gemeinsames Bedienmodul steuern. Das zentrale Regelungskonzept kann auch noch um eine Solaranlage erweitert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Der Clou des Systems ist seine Flexibilität: Als Wärmeerzeuger im Partnerlook zum Lüftungsgerät kann zwischen einer Gasbrennwertzentrale, einem Ölbrennwertkessel oder einer Split-Wärmepumpe gewählt werden.

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Energieverbrauch hängt von der Wärmeerzeugung ab

Solaranlagen und Wärmepumpen verbessern die Effizienz

sup.- Im Haushalt wird wesentlich mehr Energie für die Wärmeerzeugung als für elektrische Geräte benötigt. Deshalb liegt gerade in der Modernisierung veralteter Heizungen ein großes Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz. Studien zufolge könnte der Endenergiebedarf für Raumwärme und warmes Wasser in Deutschland bei ausreichender Sanierungsquote bis zum Jahr 2050 um rund 60 Prozent sinken. Dieses Ziel lässt sich aber nur erreichen, wenn erneuerbare Energien bei den Sanierungskonzepten eine wichtige Rolle spielen. Mit Solaranlagen oder Wärmepumpen können Eigentümer ganz individuell zum allgemeinen Umstieg aufs sparsamere Heizen beitragen. Dafür gibt es heute Gesamtpakete aus Solar- und Wärmepumpentechnik sowie leistungsstarken Brennwert-Heizkesseln, die von Effizienz-Spezialisten wie dem Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bedarfsgerecht zusammengestellt werden. Diese maßgeschneiderten Kombinationen unterstützen die Klimaziele und reduzieren gleichzeitig die privaten Heizkosten (www.wolf-heiztechnik.de).

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Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Gebäudesanierung plus erneuerbare Energien

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Foto: Fotolia / blende11.photo (No. 5621)

sup.- Es gibt zwei wirkungsvolle Möglichkeiten, den Primärenergieverbrauch in Gebäuden zu senken: Eine umfassende energetische Sanierung sowie eine Wärmeversorgung durch erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien. Werden konsequent beide Wege gleichzeitig beschritten, dann lässt sich der nicht-regenerative Energiebedarf in deutschen Häusern bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent gegenüber heute senken. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zu diesem Zeitpunkt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, ist auf diese Weise realistisch umsetzbar. Diese Einschätzung bezieht das Umweltbundesamt (UBA) aus einer umfangreichen Studie, in der das Öko-Institut e. V. (Freiburg) mittels verschiedener Modellberechnungen die Entwicklung des Energieverbrauchs, den Kostenrahmen der Sanierungen und das Potenzial zur Vermeidung von klimagefährdenden Schadstoffemissionen prognostiziert hat. Danach kommt gerade der Wärmeerzeugung in unseren Wohnhäusern ein maßgeblicher Anteil am Verlauf der Klimawende zu. „Wesentliche Stellschrauben“ für einen zielführenden Wandel der Gebäudetechnik sind demnach die Anteile an Gaskesseln und Wärmepumpen.

Gefordert in Sachen Klimaschutz sind also nicht nur Politik, Industrie und Verkehrsplanung, sondern jeder private Eigentümer, dessen Immobilie die Chance auf Energieeinsparungen bietet. „Je früher wir anfangen, unsere Häuser energetisch zu sanieren und mit erneuerbaren Energien zu versorgen, desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“, so der Appell des UBA. Die Auswahl an Wärmetechnologien, mit denen sich die Energieeffizienz der eigenen vier Wände verbessern lässt, ist heute so groß, dass sich für jedes Gebäude der individuell passende Weg zur Verbrauchsminderung finden lässt. Laut der UBA-Studie „Klimaneutraler Gebäudebestand 2050“ werden auch in den nächsten Jahrzehnten sowohl bewährte Brennwertkessel für fossile Energien wie Gas als auch regenerative Lösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen eine Rolle spielen – im Idealfall gemeinsam. Denn Wärmeerzeugung im System, die mit mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten bedarfsabhängig die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten ausreizen kann, ist der sicherste Weg zur Energieeinsparung. In entsprechenden Geräte-Kombinationen, wie sie zum Beispiel der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, ist der Brennwertkessel eine zuverlässige Versorgungsoption, die aber längst nicht immer benötigt wird. Sobald je nach Witterung und Nutzung die Erträge z. B. aus Solarthermie oder Umgebungswärme ausreichen, entbindet die zentrale Steuerung den Heizkessel von seinen Aufgaben (www.wolf-heiztechnik.de). Bestandteil solcher zentral geregelten Geräteeinheiten kann auch eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft sein. In dieser Option sehen die Verfasser der Studie ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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Klima- und Lüftungsanlagen

Systemtechnik sorgt für Effizienz

Klima- und Lüftungsanlagen

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5617)

sup.- In vielen Betriebsgebäuden ist die Klima- und Lüftungstechnik maßgeblich für die Aufenthaltsqualität an den Arbeitsplätzen und damit auch für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Die Raumtemperaturen, die Luftfeuchtigkeit sowie die Beschaffenheit der Atemluft müssen bedarfsgerecht kontrollierbar sein, um in allen Räumen und zu jeder Jahreszeit ein angenehmes Arbeitsklima gewährleisten zu können. Dafür steht heute ein umfangreiches Sortiment raumlufttechnischer Anlagen zur Verfügung, die sich auf die Größe und die jeweilige Nutzung ganz unterschiedlicher Gewerbestandorte exakt abstimmen lassen. Was die modernen Anlagen von früheren Gerätegenerationen unterscheidet, ist die Schwerpunktsetzung bei der Energieeffizienz. Verlangt werden nämlich nicht nur Funktionen wie konstanter Luftaustausch mit Schadstofffilterung bzw. zuverlässige Klimatisierung oder Feuchteregelung. Die entscheidenden technologischen Innovationen der letzten Jahre haben dafür gesorgt, dass sowohl Leistungsumfang als auch Bedienkomfort moderner Klima- und Lüftungsgeräte gestiegen sind, während gleichzeitig der Energiebedarf verringert werden konnte. Einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung hat die Option der Wärmerückgewinnung: Das Wärmepotenzial in der verbrauchten Abluft wird bei Bedarf über Wärmetauscher auf die frisch zugeführte Außenluft übertragen.

Nicht zuletzt diese Funktion zur optimalen Verwertung der Wärmeressourcen macht es erforderlich, dass eine weitere Vorgabe die Ausstattung heutiger Anlagen prägt. Nur mit konsequenten Systemlösungen, die eine Vernetzung der gesamten Gebäudetechnik erlauben, sind die Effizienzpotenziale im gewünschten Maße abrufbar. Ob Wärmerückgewinnung, Volumenstrom-Anpassung, Nachtlüftung oder außentemperaturabhängige Sollwertführung: Die Einspareffekte verbessern sich äquivalent zur Kommunikation aller Komponenten per Datenaustausch. Um dem Nutzer trotz dieser komplexen Verbundstrukturen eine einfache und praxisgerechte Bedienung zu ermöglichen, haben Spezialisten wie der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die Regelung dieser Anlagen inzwischen auch für die Netzwerk- und Touchpanel-Anbindung konzipiert. Die modular aufgebaute und deshalb jederzeit ausbaufähige Steuerzentrale bietet auf diese Weise Zugriff auf alle Messwerte, Betriebszustände, Protokoll- und Trenddaten (www.wolf-heiztechnik.de). Da Ethernet als Standard dient, ist die Einbindung in ein bestehendes Firmennetzwerk problemlos möglich. Sämtliche Anlagen können so permanent von einem Standort aus überwacht werden. Im Vergleich zu gängigen Alt-Anlagen ohne diese anspruchsvolle Komponentenabstimmung ergeben sich Energieeinsparpotenziale von bis zu 90 Prozent.

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Wohnungslüftungsgeräte filtern die Außenluft

Schutz vor Pollen und Schadstoffen

sup.- Moderne Anlagen zur kontrollierten Wohnungslüftung verfügen über eine leistungsstarke Filterfunktion, die die Außenluft vor dem Einströmen ins Hausinnere reinigt. Schadstoffe, Sporen, Pollen, Blüten- und Baustaub, die bei normaler Fensterlüftung ungehindert in die Wohnräume gelangen, können durch den Filter abgefangen werden. Nicht nur für Allergiker bedeutet dies eine Verbesserung der Wohnqualität. Ein weiterer Pluspunkt für gesundes Wohnen: Der konstante und bedarfsgerechte Luftaustausch verhindert die Schimmelbildung im Haus sowie einen zu hohen Kohlendioxid-Anteil in der Raumluft. Zeitgemäße Anlagen wie die Comfort-Wohnungslüftungsgeräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben trotz dieser Aufgabenvielfalt eine äußerst kompakte Bauweise und benötigen nur minimale Stellfläche direkt an einer Wand. Zum Funktionsumfang gehört bei Bedarf auch eine energiesparende Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft (www.wolf-heiztechnik.de).

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Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Passgenaue Lösungen für individuelle Einsatzbereiche

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5605)

sup.- „Strom produzieren? Wir sind doch in einer ganz anderen Branche tätig!“ Noch immer gibt es in vielen industriellen Unternehmen Vorbehalte gegenüber innovativen Effizienz-Lösungen für die betriebliche Gebäudetechnik. Dabei kann die Stromerzeugung im firmeneigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) die zentrale Säule eines zeitgemäßen und ressourcenschonenden Energiemanagements bilden. Das Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liegt in der Verwertung der Wärme, die bei der Stromerzeugung in einem Generator automatisch anfällt. Im BHKW wird sie nicht einfach abgestrahlt, sondern für die Raumbeheizung oder andere Aufgaben zurückgewonnen. Durch diese doppelte Ausbeute der einmal eingesetzten Energie gilt die BHKW-Technologie als effizientestes Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. Weil die Geräte damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, können Betriebe bei den Investitionskosten durch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) bzw. des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) unterstützt werden.

Nicht nur ökologische, sondern auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe sprechen dafür, sich mit diesem Konzept näher zu beschäftigen. Das Effizienzpotenzial ist beträchtlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Großkraftwerken, die nur auf einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 40 Prozent kommen, fließen beim BHKW rund 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie in die elektrische und thermische Nutzung. Die wichtigste Voraussetzung für den effizienten Betrieb ist überall dort gegeben, wo gleichzeitig ein ausreichender Bedarf an Wärme und Strom besteht. Das kann der Fall sein bei der Verwendung von Prozesswärme in industriellen Produktionsabläufen, aber beispielsweise auch in Hotels, Kliniken oder Sportstätten, in Verwaltungs- oder Dienstleistungseinrichtungen sowie in Wohnimmobilien mit vielen Wohneinheiten und entsprechend hohem Heizwärmebedarf.

Angesichts dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und des jeweils völlig unterschiedlichen Bedarfs an Strom und Wärme liegt es nahe, dass ein BHKW nicht „von der Stange“ gekauft werden kann. Vielmehr muss jede Anlage den speziellen Anforderungen angepasst und optimal in die übrige Gebäudetechnik eingebunden werden. Deshalb ist es wichtig, bei der Kraft-Wärme-Kopplung auf eine möglichst flexible und ausbaufähige Systemtechnologie zu achten, die keine Kompatibilitätsprobleme mit anderen Geräteeinheiten bereitet und auch für künftige Funktionserweiterungen gerüstet ist. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet dafür beispielsweise eine BHKW-Produktreihe an, deren Spektrum von 7 bis 2.000 kW elektrischer Leistung und von 18 bis 1.970 kW thermischer Leistung reicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verbrennungsmotor, der den Generator antreibt, für eine Erdgas-, Biogas-, Klärgas- oder Flüssiggasversorgung ausgelegt ist (www.wolf-heiztechnik.de). Diese Bandbreite ermöglicht eine passgenaue Einbindung in individuelle Systeme für Heizung, Lüftung, Klima bzw. Ad- und Absorptionskälte, für Dampf oder Thermalölanwendungen sowie für eine optionale Notstromversorgung oder gebäudetechnische Insellösungen.

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Effizientes Heizen durch Systemlösungen

Neue Fördermittel für technische Kombinationen

sup.- Bei neu installierter Gebäudetechnik im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen liegen Systemlösungen im Trend: Um die gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung zu erreichen, werden Wärmeerzeugung, Warmwasserbereitung und Wohnungslüftung heute nach Möglichkeit als effizienter Verbund mit einer gemeinsamen Regelungseinheit konzipiert. Anbieter wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) stellen optimal aufeinander abgestimmte Pakete aus Einzelkomponenten zusammen, die erst im Team ihr Sparpotenzial komplett entfalten (www.wolf-heiztechnik.de). Jetzt sind mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ auch die staatlichen Fördermöglichkeiten so ausgeweitet worden, dass besonders effiziente Konzepte noch attraktiver unterstützt werden. So gibt es ein „Heizungspaket“, das den Austausch des alten Kessels samt Optimierung des ganzen Heizsystems unterstützt. Das „Lüftungspaket“ fördert z. B. bei einer Dämmung der Fassade den gleichzeitigen Einbau von Lüftungsanlagen (www.kfw.de). Und wenn z. B. mit einer Solaranlage ein erneuerbarer Energieträger das Technik-Team verstärkt, erleichtert ein spezieller Zusatzbonus den Heizungsaustausch (www.bafa.de).

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Wärmepumpe für warmes Wasser

Umgebungsluft liefert die Energie

sup.- Zur Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage gibt es heute eine günstige und umweltfreundliche Alternative: Die Warmwasser-Wärmepumpe nutzt die kostenlosen Energie-Reserven, die durch die Temperatur der Umgebungsluft innerhalb und außerhalb eines Gebäudes jederzeit verfügbar sind. Selbst bei Minusgraden erlaubt es die Funktionsweise der Geräte, mit einem minimalen Einsatz an elektrischer Energie einen maximalen Ertrag an Warmwasser zu erzielen und in einem Speicher bereitzuhalten. Bei der neuen Warmwasser-Wärmepumpe des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kann der Speicher als integrierter Teil der gesamten Gebäudetechnik sogar zusätzliche Wärmeerträge z. B. von einer Solaranlage puffern (www.wolf-heiztechnik.de). Diese effiziente Variante der Warmwasserbereitung ist auch eine gute Option für Sanierungsmaßnahmen, denn der Installationsaufwand für das kompakte Gerät mit lediglich 65 cm Durchmesser ist wesentlich geringer als bei den üblichen Wärmepumpen, die auch die Heizungsaufgaben übernehmen. Besonders interessant ist die Aufstellung in Kellern, wo z. B. Waschmaschinen, Trockner und andere Haushaltsgeräte ohnehin ständig Wärme abgeben.

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Mit Smart Home den Energieverbrauch drosseln

Effizienter heizen durch vernetzte Gebäudetechnik

Mit Smart Home den Energieverbrauch drosseln

Foto: Fotolia / iconimage (No. 5585)

sup.- Während das Smartphone längst ein ständig genutzter Gebrauchsgegenstand ist, können sich noch immer viele Menschen unter dem Begriff „Smart Home“ nur wenig vorstellen. Aber für knapp 30 Prozent aller Deutschen ist diese Vernetzung von Gebäude- und Haushaltstechnik, von Kommunikationseinrichtungen, Beleuchtung, Alarmanlagen oder anderen Elektroinstallationen bereits gelebte Praxis. Und rund 50 Prozent zeigen sich zumindest interessiert an den Möglichkeiten des intelligenten Zuhauses. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Smart-Home Initiative Deutschland e. V., bei der auch nach den aktuell beliebtesten Anwendungen von Smart Home gefragt wurde. Danach sind Technologien zum Energiemanagement mit 91,6 Prozent der Nennungen die derzeit häufigste Nutzungsart. Ähnlich oft werden Anwendungen für Entertainment bzw. Kommunikation genannt (89,6 Prozent). Der dritte Rang für Gebäude- oder Wohnungssicherheit liegt mit 52,8 Prozent schon deutlich dahinter. Der Spitzenplatz für den Umgang mit Energie ist nicht verwunderlich, denn die Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser verursacht mit Abstand die höchsten Energiekosten im Privathaushalt. Eine per Smart Home vernetzte Steuerung der Heizungsanlage kann deshalb entscheidend dazu beitragen, durch die perfekte Abstimmung der Geräte und durch einen besonders effizienten Einsatz des Wärmebrennstoffs die Wohnnebenkosten zu senken.

Die Einbindung von Heizungen in Smart-Home-Systeme ist eine ausgereifte Technologie, die sich in der Praxis bereits bewährt hat und den Bedienkomfort durch die Online-Optionen auf eine ganz neue Stufe hebt. Spezielle Smartphone-Apps wie die des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) erlauben es dem Heizungsbesitzer, die gewünschte Regelung und Programmierung an jedem beliebigen Standort mit Internetzugang vorzunehmen, beispielsweise auch vom Urlaubsdomizil aus ( www.wolf-heiztechnik.de ). Die Heiztechnik übernimmt auf diese Weise bei den Smart-Home-Technologien eine Vorreiterrolle, die bereits zur Entwicklung standardisierter Schnittstellen und zur Kompatibilität zahlreicher weiterer Bereiche der Gebäudeautomation beigetragen hat.

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