Tag Archives: XML-Redaktionssystem

Pressemitteilungen

Nobuyoshi Shimada wird neuer Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe

Ab Mai 2019 wird Nobuyoshi Shimada neben Marcus Kesseler die Rolle des zweiten Geschäftsführers der SCHEMA Gruppe übernehmen.

Damit löst er den bisherigen Geschäftsführer Stefan Freisler ab, der in den Beirat der SCHEMA Gruppe wechseln wird. Nobuyoshi Shimada arbeitet seit 2004 als kaufmännischer Leiter der SCHEMA Gruppe, seit 2013 außerdem als Geschäftsführer der SCHEMA Systems. Das restliche Management-Team, bestehend aus Dr. Florian Irmert, Johannes Görz und Sebastian Göttel wird in den gleichen Positionen weiterarbeiten.

Marcus Kesseler wird neben der Entwicklung nun auch Vertrieb und Marketing verantworten. Die umfangreichen Aktivitäten im Partnerbereich werden in die Vertriebsabteilung integriert. Nobuyoshi Shimada wird neben der kaufmännischen Leitung auch alle Dienstleistungsbereiche der SCHEMA Gruppe verantworten. Diese Aufgabenteilung ermöglicht das Wachstum der SCHEMA Gruppe zu einem führenden Lösungsanbieter für Content Lifecycle Management mit umfassenden Software-Lösungen, die durch gut abgestimmte Dienstleistungen noch besser für Kunden von SCHEMA Qualität und Produktivität zu maximieren. Stefan Freisler wird gemeinsam mit Vertretern des neuen Partners IK Investment im Beirat diese Weiterentwicklung mit Marktexpertise begleiten.

„IK Investment ist ein starker Partner, durch den der SCHEMA eine chancenreiche Zukunft bevorsteht. Ich bin schon sehr gespannt auf alle kommenden Entwicklungen und freue mich, Nobuyoshi Shimada als zweiten Geschäftsführer an meiner Seite zu haben. Wir arbeiten bereits viele Jahre zusammen und er hat mein vollstes Vertrauen, alle ihm bevorstehenden Herausforderungen zu meistern.“
– Marcus Kesseler, Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe

„Die intensive Beziehung zu unseren Kunden und unsere Lösungen für ihre individuellen Bedürfnisse sind und bleiben unser Schlüssel zum Erfolg. Auch in Zukunft werde ich alles geben, diese grundlegende Überzeugung der SCHEMA in die Tat umzusetzen. Ich bedanke mich bei Stefan Freisler für knapp 25 Jahre exzellente Arbeit und für das Vertrauen der gesamten SCHEMA Gruppe.“
– Nobuyoshi Shimada, kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer SCHEMA Systems GmbH

Was ist SCHEMA?

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und ist ein mittelständischer Software-Hersteller mit mehr als 130 Mitarbeitern. Die SCHEMA Gruppe produziert Component-Content-Management- und Content-Delivery-Lösungen für Redaktionen, die produktbegleitende Inhalte erstellen. Software von SCHEMA unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Produkte zu beschreiben und diese Beschreibungen auf unterschiedlichen Medien zu produzieren und zu verbreiten.

Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 zählt zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Erstellen von Dokumentationen, Packungsbeilagen oder auch Marketingunterlagen. Das System deckt sämtliche Bereiche der Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Verwaltung und Publikation produktbegleitender Inhalte ab – von der Autorenunterstützung während der Eingabe bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.

Der SCHEMA Content Delivery Server bietet Unternehmen eine Standard-Lösung, um in Redaktionssystemen angelegte, intelligente Informationen automatisch, zielgerichtet und kontextspezifisch an Endnutzer zu verteilen. So kommt automatisch genau die richtige Information auf mobilen Endgeräten an.

Die Software-Lösungen von SCHEMA werden in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie von über 500 Kunden eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
claudine.baumhauer@schema.de
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tekom Jahrestagung 2018 – So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

tekom Jahrestagung 2018 - So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die modernen Anforderungen an die Technische Dokumentation – intelligente Informationen, erreichbar jederzeit und überall, immer aktuell und mit jedem Endgerät – bringen nicht nur Änderungen der inhaltlichen Pflege in die Redaktionen, sondern auch an Prozessen und Abläufen. Um diese Anforderungen zu garantieren, muss die Abstimmung zwischen Redakteuren und redaktionsfremden Produktexperten verlässlicher werden. Mit der neuesten Version des XML-Redaktionssystems SCHEMA ST4 des Nürnberger Software-Herstellers SCHEMA sind Automatisierung und Workflows deshalb das zentrale Thema. Auf der diesjährigen tekom Jahrestagung können sich Besucher von diesen Neuerungen selbst überzeugen.

Schluss mit Informationsverlust
Mit jedem neuen Produkt entwickeln sich Produktbeschreibungen von der Erstellung neuer über die Sammlung wiederverwendbarer Informationen hin zum endgültigen Zielformat. Sei es ein Dokument, eine Online-Hilfe oder eine App. Technische Redakteure stellen sich hier der Herausforderung, an unterschiedlichen Stellen außerhalb der Redaktion Informationen von den jeweiligen Produktexperten zusammenzutragen, dabei redaktionsfremde Prozesse zu durchlaufen und alles Gesammelte zusammenzuführen. Während dieser Vorgänge können sich Informationen jederzeit wieder ändern. All diese unterschiedlichen Informationswege finden oft außerhalb der jeweiligen Redaktionen und somit außerhalb des XML-Redaktionssystems statt und können entsprechend die Vollständigkeit von Informationen gefährden.

Der Workflow Designer und die Workflow Automation Library für SCHEMA ST4 ändern das nun. Mit diesen beiden Funktionen bietet SCHEMA seinen Nutzern ab Version 2018 das nötige Werkzeug, die Informationssammlung zur Erstellung von Produktbeschreibungen – auch abteilungsübergreifend – mit dem Redaktionssystem durchzuführen. Eine Anwendungsmöglichkeit von Workflows ist, Review- oder Freigabe-Prozesse in SCHEMA ST4 anzustoßen, die vom jeweiligen Kollegen dann im Browser durchgeführt werden – Kommentar- und Feedback-Funktionen inklusive und kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 nötig. Auch einzelne Informationen können über einen Wizard, der fachfremde Nutzer Schritt für Schritt begleitet, abgefragt werden.

Es geht aber nicht nur um Freigabe-Prozesse oder die Informationssammlung. Workflows ermöglichen über diese alltäglichen redaktionellen Automatismen auch spezifische: Zum Beispiel die automatische Publikation eines Datenblattes, sobald Produktdaten hochgeladen werden. Darin verborgen kann ein weiterer Automatismus stecken, der prüft, ob die Daten bereits vollständig sind und für fehlende Texte Erstellungs- oder Übersetzungsprozesse startet. Der Produktexperte als Anwender benötigt für all diese komplexen Vorgänge kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 und erhält trotzdem vollwertige, mehrsprachige Produktinformationen seines Projektes.

Mehrwert der Workflows
SCHEMA sieht in den neuen Workflow-Modulen einen wichtigen Schritt hin zur grenzenlosen Zusammenarbeit in SCHEMA ST4. Die Abstimmung zwischen Technischen Redakteuren und Produktexperten wird so maßgeblich unterstützt. Komplexe redaktionelle Abläufe im XML-Redaktionssystem können mit Workflows nachgebildet und automatisiert werden, wodurch Außenstehende direkt im System involviert werden, ohne Mehraufwände durch Schulungen zu erzeugen. Der Weg der Informationen hat dadurch weniger Lücken, während sich die Zusammenarbeit verbessert.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute über 130 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 540 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Technische Dokumentation weiterentwickeln!

Das war die SCHEMA Conference 2018

Technische Dokumentation weiterentwickeln!

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Am 19. und 20. Juni hat die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Hersteller hochfunktioneller Component-Content-Management-Lösungen, erneut zur jährlichen SCHEMA Conference 2018 in die Hallen des NCC Mitte Nürnberg geladen. Die Besucher des Branchen-Highlights der Technischen Redaktion und Dokumentation, darunter neue und langjährige Kunden, Interessenten und Partner von SCHEMA sowie Vortragende, hatten auch dieses Jahr wieder zwei spannende Tage. Und der Andrang war groß: Über 500 Teilnehmer aus insgesamt 13 Ländern waren dort, um sich über die neuesten Entwicklungen der Technischen Redaktion und Dokumentation zu informieren.

Die Kernthemen, welche in einer Vielzahl von Veranstaltungen präsentiert worden sind, waren dieses Jahr eindeutig Automatisierung und Workflows in der Technischen Redaktion, die Unterstützung von iiRDS, dem neue Branchen-Standard der tekom für die Übertragung von Informationen, sowie Augmented Reality in Verbindung mit SCHEMA ST4, SCHEMA CDS und RE´FLEKT. Insgesamt konzentrierte sich die gesamte Veranstaltung aber in erster Linie auf die Produkte von SCHEMA: SCHEMA ST4, das XML-Redaktionssystem-Lösung zur Erstellung von Produktinformationen aller Art und SCHEMA CDS, kurz für Content Delivery Server, einer ebenfalls von SCHEMA entwickelten Lösung für die nahtlose Übertragung intelligenter Informationen an andere Systeme.

Neben der großen Eröffnungsveranstaltung inkl. Statusmeldungen des aktuellen Standes der Entwicklung von SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS, konnten Besucher in den Workshops der Conference viel über die Neuerungen der Produkte erfahren. So erklärte Maximilian Herrmann, Trainer bei SCHEMA, in seinem Workshop „Mehr Spaß mit dem Workflow Designer“ wie die zentrale Neuerung der gerade veröffentlichten Version 2018 von SCHEMA ST4 praktisch eingesetzt wird. Diese Thematik setzte Pierre Hain, Mitarbeiter aus der SCHEMA Solutions, in seinem Workshop „Zurück in die Zukunft – Workflows im Jahr 2018“ humorvoll fort und konnte durch den Nachbau des Gesellschaftsspiels „4 Gewinnt“ mit Workflow-Skripten beweisen, wie mächtig die Neuerungen in SCHEMA ST4 2018 tatsächlich sind. Heide Ebert, ebenfalls Trainerin bei SCHEMA, zeigte außerdem in ihrem Workshop, wie der neue Branchen-Standard iiRDS in SCHEMA ST4 unterstützt werden kann. Durch all diese Workshops erhielten Kunden Werkzeuge und das nötige Wissen, um gewappnet in die Zukunft der Technischen Redaktion und Dokumentation zu gehen.

Vorträge von Kunden zeigten Besuchern außerdem, auf welch unterschiedliche Weise Produkte von SCHEMA zum Einsatz kommen. Unter dem Namen „Drei Erfolgsfaktoren beim Einsatz von SCHEMA ST4“ zeigten Jürgen Wüllrich und Robert Hachula von der Pilz GmbH & Co. KG, worauf es bei einer Einführung und Weiterentwicklung von Redaktionssystemen wie SCHEMA ST4 ankommt. Ihr Unternehmen nutzt die Software-Lösung bereits seit 13 Jahren, weshalb sie auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen konnten. Saskia Miller und Christina Steidle von B/S/H/ Hausgeräte GmbH, Mitglied der Bosch-Gruppe, veranschaulichten in ihrem Vortrag „Unser Weg zur interaktiven Anleitung – SCHEMA ST4 bei der B/S/H/ Hausgeräte GmbH“ wie Anleitungen mit SCHEMA ST4 erstellt werden können. In ihre Präsentation zeigten sie an einem Beispiel wie eine Interaktive Anleitung aussieht, wenn man Sie mit Produkten von SCHEMA erstellt. Uwe Podlasly, Technischer Redakteur und Administrator SCHEMA ST4 bei Ottobock SE & Co. KGaA, gab in seinem Vortrag „ST4 Workflows bei Ottobock – Aktueller Einsatz und künftige Anwendungsmöglichkeiten“ einen Ein- sowie Ausblick in die Möglichkeiten, welche sich seinem Unternehmen mit dem Einsatz bieten. Als Teil der Medizinbranche spart sich Ottobock mit der Verwendung von Workflows in SCHEMA ST4 Zeit und ist dank der Nachvollziehbarkeit auch rechtlich geschützt.

Automatisierung und Workflows im Plenum

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Podiumsdiskussion. SCHEMA-Mitarbeiter Klaus Kurre leitete als Moderator wieder durch die Veranstaltung zum Thema „Effizientere Prozesse dank Workflowunterstützung in der Technischen Redaktion?“. Den Fragen des Publikums rund um Prozessunterstützung durch SCHEMA ST4 stellten sich dieses Jahr Dr. Markus Nickl (doctima GmbH), Ralf Robers (Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics GmbH), Arno Schmidt (Ottobock SE & Co. KGaA), Adrian Schröder (Miele & Cie. KG), Geschäftsführer Stefan Freisler, Matthias Hofmann und Dieter Pichl (alle von der SCHEMA Gruppe).

In den Pausen der Conference standen außerdem insgesamt 18 Partner der SCHEMA an ihren Ständen Rede und Antwort. Darunter Dienstleister, Berater und Übersetzungsdienstleister. Zu Gast waren dieses Jahr A2, Across, Carstens + Partner, Congree, Doctima, Dokuwerk, Dr. Rieland, eDok, ep Technische Dokumentation, Imprimatur, Kaleidoscope, neo communication, nlg, Schmeling + Consultants, SDL Trados, T3, text&form und Transline Deutschland.

Deftiges Abendprogramm und geschmeidiger Abschluss

Der erste Veranstaltungstag endete auch in diesem Jahr wieder im „Bratwurst Röslein“ in Nürnbergs schöner Altstadt. In gelassener Atmosphäre konnten die Teilnehmer neue Kontakte knüpfen, sich austauschen aber auch alte Bekannte aus den Vorjahren wiedertreffen. Bei allerlei kulinarischen Köstlichkeiten wurde in beinahe familiärem Ambiente geredet und gelacht.

Den Abschluss am zweiten Veranstaltungstag machte dieses Jahr Prof. Dr. Markus Hengstschläger, international renommierter Genetiker und Bestsellerautor, mit einer Keynote über Talentmanagement.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 14. und 15. Mai 2019 ebenfalls im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute etwa 130 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Das neue iiRDS Consortium widmet sich seit dem 1. Januar 2018 ganz der Weiterentwicklung des Standards iiRDS und löst damit die tekom Arbeitsgruppe Information 4.0 ab

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums - mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe war bereits als Mitglied der Arbeitsgruppe Information 4.0 an der Entwicklung des Branchenstandards beteiligt und arbeitet als eines der 25 Gründungsmitglieder des iiRDS Consortiums nun weiter daran, die Etablierung des Standards in der Branche voranzutreiben.

iiRDS als Schnittstelle zwischen Technischer Dokumentation und Industrie 4.0
iiRDS steht ganz im Kontext von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Die Technische Redaktion muss sich entsprechend mit weiterentwickeln. Sie findet mit iiRDS einen Standard, der die Dokumentationsverteilung herstellerübergreifend und inhaltsneutral unterstützt. Ein Techniker möchte zum Beispiel frühzeitig erfahren, wie und wann die Wartung eines Moduls einer Anlage ansteht. Oder er möchte direkt beim Auftreten eines Störfalls die Informationen bekommen, die er in diesem Moment braucht, um die Maschine wieder zum Laufen zu bekommen. Langes Blättern in dicken Ordnern, internen Dokumenten und Zulieferanleitungen kostet hier Zeit. Das iiRDS-Szenario revolutioniert dieses bisherige Vorgehen: Modular erstellte Dokumentationen werden mit Metadaten versehen, die Informationen um ihren Kontext anreichern (z.B. Maschine A, Wartungsfall 3, Schmiermittel ABC, Wartungsintervall 1 Woche). Da iiRDS Informationen in einem herstellerunabhängigen Format verpackt, können sie über eine Content-Delivery-Plattform auf jeglichen Ausgabegeräten eingesetzt werden. Ein Wartungstechniker erhält so im Moment der Wartung konkrete Wartungsinformationen auf seinem Tablet.

Content Delivery Server zukünftig auch mit iiRDS
iiRDS ist aus Sicht der SCHEMA Gruppe also weiterhin ein Thema, das die Zukunft der Branche beeinflussen wird. Durch die Mitgliedschaft im iiRDS Consortium erhält sie eine effektive Symbiose aufrecht: Die SCHEMA Gruppe kann auf der einen Seite weiterhelfen, den Standard auch international weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite bietet sie durch ihre Produkte alle Voraussetzungen für die technische Integration von iiRDS. Die SCHEMA Gruppe wird demnächst iiRDS auch im eigenen SCHEMA Content Delivery Server einführen. Dadurch gehört sie zu den ersten Herstellern, die ihre Kunden sicher in die neue Doku-Welt begleiten und die von Anfang an bei der Entwicklung von iiRDS dabei waren.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute etwa 120 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Mit zwei zentralen Neuerungen möchte das Nürnberger Softwarehaus SCHEMA in der Version 2018 seines XML-Redaktionssystems die Erstellung automatisierter Workflows in der Technischen Redaktion revolutionieren

Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

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Der neue Workflow-Designer ermöglicht die einfache Nachbildung interner Prozesse, die durch vorgefertigte Prozessschritte aus der neuen Workflow Automation Library komfortabel erweitert werden können. ST4 2018 wird offiziell auf der diesjährigen tekom-Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober in Stuttgart vorgestellt.

Je komplexer ein Produkt, je internationaler die Kundschaft und je strenger die gesetzlichen Auflagen, desto aufwendiger ist die Erstellung begleitender Produktinformationen. Zur Einhaltung dieser Anforderungen sind etliche Kontrollen nötig, die teilweise auch dokumentiert werden müssen. Da solche Anforderungen tendenziell ansteigen, wünschen sich moderne Redaktionen deshalb mehr Automatisierung.

Bisher wurden Automatismen entweder aufwendig selbst programmiert oder einmalig zur Programmierung beauftragt. Ändern sich die Anforderungen an betroffene Workflows und Prozesse, müssen diese bestehenden Workflows dann erneut aufwendig umprogrammiert werden. Genau deshalb möchte SCHEMA in ST4 2018 Redakteuren die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um neue Anforderungen flexibel in bestehenden Automatismen umzusetzen.

So können durch die Neuerungen in ST4 2018 Redakteure nun selbst Workflows erstellen, die automatisch angestoßen werden und daraufhin verlässlich den vorgegebenen Prozessschritten folgen. Auf diesem Weg könnte nach der Übersetzung eines Dokuments automatisch eine Produktion starten oder eine E-Mail automatisch an den Abteilungsleiter verschickt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde.

Die Erstellung automatischer Workflows ist für Redakteure selbst durch den Workflow-Designer und die Workflow Automation Library sehr eingängig. Die Workflows werden in Form von Prozessablaufdiagrammen erstellt und durch die Automatismen aus der Workflow Automation Library innerhalb weniger Klicks automatisiert. Dabei können praktisch alle Teile des Redaktionssystems angesprochen, ausgelöst oder verändert werden.

Bei SCHEMA bleibt Automatisierung also weiterhin ein strategisch wichtiges Thema. Nach der großen Neuerung des Projektkonfigurators in ST4 2017, der aus intelligenten Informationsbausteinen automatisch Publikationen erstellt, folgen nun mit dem Workflow-Designer und der Workflow Automation Library zwei essenzielle Funktionen, die Redaktionsprozesse automatisieren. Unternehmen werden dadurch auf Änderungen von Anforderungen schnell und flexibel reagieren und Redakteure sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation – das war die SCHEMA Conference 2017

Dreh- und Angelpunkt der Technischen Redaktion und Technischen Dokumentation war vom 9. bis 10. Mai 2017 einmal mehr Nürnberg.

Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation - das war die SCHEMA Conference 2017

Die SCHEMA Gruppe, Anbieter hochfunktioneller Component Content Management Lösungen, hatte zur jährlich stattfindenden SCHEMA Conference eingeladen, die in diesem Jahr erstmals im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer aus 14 Ländern waren gekommen, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Technischen Dokumentation zu informieren. Daneben waren zahlreiche zertifizierte Partner aus dem SCHEMA Partnernetzwerk vertreten, die gemeinsam mit dem Hersteller „Best-of-breed“-Lösungen für Consulting, Übersetzung und Implementierung entwickeln, um optimal auf jeweilige Kundenanforderungen einzugehen. Zu Gast waren in diesem Jahr die Partner A2 documentation, acrolinx, across, C+P, congree, doctima, Dokuwerk, ep Technische Dokumentation, ICMS, Imprimatur, Kaleidoscope, nlg, Schmeling + Cosultants, T3, TID Informatik, Transline, urban translation services, text & form und Dr. Rieland Technische Dokumentation.

Referenten der SCHEMA Gruppe stellten in zahlreichen Workshops und Vorträgen detailliert das aktuelle Release 2017 von SCHEMA ST4 vor – das herstellereigene und inzwischen weltweit genutzte XML-Redaktionssystem für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr klar auf Content Delivery im Kontext von Industrie 4.0 und damit auf dem SCHEMA Content Delivery Server, kurz SCHEMA CDS, eine ebenfalls am Nürnberger Unternehmensstandort entwickelte Lösung für den B2B-Bereich. Der SCHEMA CDS ist eine der wenigen Content-Delivery-Plattformen, die heute als umfassende Standardsoftware am Markt angeboten wird. So befasste sich eine Expertenrunde aus Anwendern, Entwicklern, Wissenschaft und Verbänden in der gut besuchten Podiumsdiskussion neben Fragen zur Werthaltigkeit vor allem mit der Einführung und möglichen Weiterentwicklung dieser neuen Plattformen. Verbesserte Zusammenarbeit und optimierte Workflows waren in diesem Jahr weitere Themen, die auf großes Teilnehmerinteresse stießen. Neben dem angekündigten Ausbau der Automatisierungs-Workflows in SCHEMA ST4 sorgten hier vor allem Berichte aus der Kundenpraxis für volle Publikumsreihen. SSI Schäfer, ein österreichischer Intralogistik-Anbieter, berichtete über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SCHEMA ST4 als einheitlicher Plattform für die unternehmensweite Dokumentation und Kommunikation – mit mehr als zweihundert Anwendern und drei Technischen Redakteuren. SEW Eurodrive konnten außerdem von dem erfolgreichen Einhalten anspruchsvoller Normen durch SCHEMA ST4 berichten. Als Vertreter des Healthcare-Bereichs berichteten Philips Medical Systems von der Erstellung und Präsentation neuartiger Analyseanweisungen für Service-Techniker mit SCHEMA.

47 Partner und Speaker, knapp 40 Workshops und Vorträge: Für Anwender blieb ausreichend Gelegenheit, sich an beiden Konferenztagen zu Partnerlösungen sowie einzelnen Features in SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS detaillierter zu informieren. In Abwandlung eines Obi-Wan-Zitats aus dem Star-Wars-Epos zeigte ein Referent aus der SCHEMA Entwicklung, wie die erfolgreiche Datenanalyse und -auswertung gelingen kann. Der britische SCHEMA Partner Imprimatur Limited berichtete von der zentralen Rolle, die dem SCHEMA Online Media Designer (OMD) bei der Erstellung der Bedienungsanleitung für den neuen Bentley Continental GT zukommt.

Ein an Nutzerbedürfnissen ausgerichtetes, workflowoptimiertes 2-in-1-Prinzip stellte die SCHEMA Gruppe mit der neuen Catalog Content Integration vor, bei dem Funktionalitäten aus dem Content Creator von TID, SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS zusammengeführt werden, um ein optimales Zusammenspiel von Ersatzteilkatalog mit Bedienungs-, Service- und Wartungsanleitungen zu gewähren.

Gefragt waren besonders von Besuchern international tätiger Unternehmen Vorträge und Angebote im Bereich Übersetzungsmanagement. Spezialisierte Partner und SCHEMA Experten erläuterten, wie systemseitig für ein optimales Translation Management gesorgt werden kann und wie die Standard-Schnittstelle COTI die Verknüpfung von Redaktionssystem und Translation Memory System (TMS) erfolgreich unterstützt. Dieses unter Federführung der DERCOM (Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e. V.) initiierte Projekt stand ebenso im Interesse der Diskussionen wie der von der tekom (Gesellschaft für technische Dokumentation e. V.) aktuell vorangetriebene Datenbereitstellungsstandard iiRDS (intelligent information Request and Delivery Standard).

Wie bereits in den Jahren zuvor hatten Interessenten und Neueinsteiger am zweiten Konferenztag die Möglichkeit, abseits der Expertenvorträge und -diskussionen im SCHEMA CMS Camp die Funktionsweise und Bedienung eines modernen Redaktionssystems kennenzulernen.

Für willkommene Abwechslung sorgte am ersten Konferenztag nicht nur das Abendprogramm, zu dem die Veranstalter in das Traditionslokal Bratwurst Röslein im Herzen der Nürnberger Altstadt eingeladen hatten, sondern auch die Verlosung der Partnerpreise am zweiten Tag, ein inzwischen fest etablierter Termin im Konferenzprogramm.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 19. und 20. Juni 2018 im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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Hugo-Junkers-Strasse 15-17
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News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Automatisierung, Industrie 4.0 und IoT im Fokus – alljährliches Branchentreffen der Technischen Redaktion und Dokumentation in Nürnberg

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Auch in diesem Jahr verspricht die SCHEMA Conference wieder zu einem Branchen-Highlight der Technischen Redaktion und Dokumentation zu werden. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 500 Teilnehmern aus 21 Ländern begrüßt der Veranstalter, die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum in diesem Jahr erstmals in der großzügigen Messe-Atmosphäre des Nürnberg Convention Centers (NCC) Mitte. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen am 9. und 10. Mai 2017 Workshops, Vorträge, Präsentationen und Partner-Lösungen rund um das XML-basierte Component Content Management System SCHEMA ST4 und die intelligente Content-Delivery-Lösung SCHEMA CDS.

Intelligentes Content Management in Zeiten von Industrie 4.0 und IoT

Automatisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) sind die Schlagworte, die Unternehmen in der Informationstechnologie ebenso wie in der Prozess- und Fertigungsindustrie heute umtreiben. Groß ist daher der Branchenquerschnitt – von Automotive und Elektronik über Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie -, dessen Vertreter sich zu den neuesten Entwicklungen rund um das modularisierte Arbeiten in der Technischen Dokumentation informieren werden. Referenten u. a. von Philips Medical Systems, Otto Bock Healthcare, Bentley Motors, Daikin, Jensen, SEW Eurodrive und Maquet berichten auf der diesjährigen SCHEMA Conference über ihre praktischen Erfahrungen im Content Management mit SCHEMA ST4, dem Einsatz von Content Delivery und den Herausforderungen und Chancen von Automatisierung und Digitalisierung im redaktionellen Umfeld global tätiger Unternehmen. Auch Vertreter aus Unternehmen und Verbänden befassen sich in der Podiumsdiskussion am 10. Mai mit dem aktuellen Thema Content Delivery in Zeiten intelligenter Informationsverteilung und -verknüpfung. Daneben präsentieren SCHEMA-Partnerunternehmen ihre „Best of Breed“-Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, Content Solutions, Sprach- und Übersetzungsmanagement sowie Publikation, Datenmigration und Consulting. Parallel zur SCHEMA Conference findet am 10. Mai das CMS Camp statt. Hier erhalten interessierte Besucher nach Voranmeldung Einblicke zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten eines modernen Redaktionssystems.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
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Pressemitteilungen

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Pressemitteilungen

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Redaktionssystem ST4 2017 stellt Informationen merkmalsgesteuert selbst zusammen

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Der Nürnberger XML-Redaktionshersteller SCHEMA eröffnet mit der Version 2017 seines Redaktionssystems SCHEMA ST4 neue Wege im automatisierten Content-Management. Der Projektkonfigurator als zentrale Neuerung ermöglicht es Technischen Redaktionen, Informationsbausteine merkmalsgesteuert automatisiert zu Publikationen zusammenzustellen. Offiziell vorgestellt wird ST4 2017 auf dem wichtigsten Branchen-Event in Deutschland – der tekom-Jahrestagung von 8. bis 10. November in Stuttgart.

Der Projektkonfigurator bietet eine Alternative zum Content-Management der ersten Generation. Dort war es so, dass Technische Redakteure für eine Publikation (z. B. eine Betriebsanleitung zu einer Maschine) alle benötigten Informationsbausteine von Hand zusammenstellen mussten. In modernen Redaktionsprozessen kommt diese Arbeitsweise deutlich an ihre Grenzen. Je mehr Produktvarianten es gibt, desto schwieriger wird es für die Redakteure, den Überblick zu behalten und die passenden Informationsbausteine schnell zu finden.

Mit dem Projektkonfigurator bietet SCHEMA ST4 nun die Möglichkeit, die Aufgabe der Zusammenstellung auf das Redaktionssystem zu übertragen. Damit das funktioniert, müssen die Bausteine selbst „intelligent“ werden. Sie müssen bildlich gesprochen „wissen“, was sie beinhalten und in welchen Kontexten sie die richtige Wahl sind. Die Mechanismen für diese Form intelligenter Informationen sind in SCHEMA ST4 bereits seit mehreren Jahren verfügbar. Jeder Informationsbaustein kann beliebig viele Merkmale als Meta-Informationen speichern und wird so eindeutig verschlagwortet.

Diese Meta-Informationen macht sich der Projektkonfigurator nun zunutze. Anstatt eine fixe Menge von Informationsbausteinen festzulegen, arbeitet er mit Platzhaltern. Die Platzhalter sind auf eine bestimmte Merkmalskombination konditioniert und können dynamisch mit geeigneten Bausteinen gefüllt werden. Und so finden sich die Publikationsstruktur und die Bausteine von selbst.

Für die Redakteure ist der Projektkonfigurator in SCHEMA ST4 ein leicht zu bedienendes Standard-Feature. In gewohnt übersichtlichen Management-Dialogen sehen sie auf einen Blick, welche Informationsbausteine das Redaktionssystem zusammengestellt hat. Und für Lücken im Informationsbestand können sie mit einem einzigen Klick neue Bausteine anlegen.

Mit dem Projektkonfigurator setzt SCHEMA seine Strategie der Automatisierung von Redaktionsprozessen weiter fort. Zusammen mit den zahlreichen Integrationsschnittstellen (z. B. der ST4 Modul Automated Publishing Extension) und Technologien für die Informationsverteilung (SCHEMA Content Delivery Server) stehen Methoden zur Verfügung, die in der Endausbaustufe eine vollständige Automatisierung von Publikationsprozessen ermöglichen. Unternehmen sind damit auch gerüstet für die hohen Anforderungen, die im Zuge der „Industrie 4.0“ an die flexible Bereitstellung von Informationen gestellt werden.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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Pressemitteilungen

SCHEMA Absolventen Akademie

Absolventen der Technischen Redaktion zu Gast in Nürnberg

SCHEMA Absolventen Akademie

Ein spannendes Live Escape Game als Abendveranstaltung: Das war unter anderem einer der zahlreichen Programmpunkte der vierten SCHEMA Absolventen Akademie, veranstaltet von der Nürnberger SCHEMA Gruppe, einem der führenden Software-Anbieter von XML-basierten Component Content Management Systemen im TechDok-Bereich.

Vom 3. bis zum 5. August trafen sich Absolventen des Studiengangs „Technische Redaktion“ im Trainingscenter in Nürnberg, um an drei Tagen die Systemlösungen SCHEMA ST4 und SCHEMA Content Delivery Server (CDS) näher kennenzulernen bzw. bereits vorhandenes Wissen an zahlreichen Praxisbeispielen anzuwenden und zu vertiefen. ST4-Experten und Trainer gaben in Workshops und Vorträgen Einblicke in die Funktionsweise des Redaktionssystems und stellten einzelne Komponenten detailliert vor, so etwa den Page Layout Designer für das komfortable automatisierte Layouten. Ein besonderes Interesse galt am dritten Veranstaltungstag dem SCHEMA Content Delivery Server, der hoch funktionellen Plattform für die intelligente Informationsverteilung im Zeitalter von Industrie 4.0.

Auch in diesem Jahr erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm, das vor den Türen des Trainingscenters nicht haltmachte. Während am ersten Abend eine Führung durch die historischen Nürnberger Felsengänge mit anschließender fränkischer Verköstigung in der Hütt“n auf der Agenda stand, ging es am zweiten Abend bei einem spannenden Live Escape Game um die rechtzeitige Befreiung aus den Kellergewölben eines Fürther Adventuregame-Anbieters.

Der Erfolg der SCHEMA Absolventen Akademie ist ungebrochen und man freut sich bereits auf die nächste Veranstaltung dieser Art im kommenden Jahr. Aktuell liegt die Teilnehmerbegrenzung bei zwölf Personen. Bewerben können sich innerhalb einer festgelegten Bewerbungsfrist in jedem Jahr Absolventen aus dem Studiengang Technische Redaktion sowie anverwandter Studienfächer. Nähere Informationen finden Interessenten unter www.schema.de/absolventen-akademie .

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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