Tag Archives: YouGov

Pressemitteilungen

„Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ für E wie einfach

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Auswertung von 900.000 repräsentativen Interviews

(Köln) Keine Frage: Das Preis-Leistungsverhältnis beeinflusst Kunden bei ihrer Markenwahl. Wie sehr, das untersuchte jetzt das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. In der Kategorie „Energieversorger“ erhielt E wie einfach das Top-Siegel „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ 2019.

Die Datenbasis bildeten 900.000 repräsentative Interviews. YouGov Experten ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten und verfolgten die Entwicklung der Marke über einen Zeitraum von 12 Monaten (Erhebungszeitraum: 1. Januar bis 31. Dezember 2018). „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, denn es zeigt, dass sich konsequente Kundenorientierung und ein Top-Service nachhaltig auszahlen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom- und Gasanbieters.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E wie einfach Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E wie einfach GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Repräsentative Umfrage: Industrie, Handel und Politik tun zu wenig, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren

Mehrheit der Deutschen würde Einführung eines CO2-Siegels begrüßen

Repräsentative Umfrage: Industrie, Handel und Politik tun zu wenig, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren

(NL/1214710877) Fast zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) sind der Meinung, dass Industrie und Handel zu wenig dafür tun, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Rund 60 Prozent der 2.046 Befragten sehen auch die Politik mehr in der Verantwortung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Strom- und Gasanbieter lekker Energie in Auftrag gegeben hat. Eine deutliche Mehrheit der Befragten (53 Prozent) ärgert es, dass Deutschland sein selbstgestecktes Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, voraussichtlich verpassen wird. Jeder vierte Befragungsteilnehmer findet das voraussichtliche Scheitern sogar sehr ärgerlich. Nur 14 Prozent interessiert diese Thematik nicht.

Mehr als jeder zweite Deutsche (52 Prozent) würde es sehr begrüßen, wenn Produkte und Dienstleistungen ein Siegel hätten, das den konkreten CO2-Ausstoß bei Herstellung und Vertrieb deutlich macht. Für 43 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger hätte eine solche Information auch Einfluss auf ihre Kaufentscheidung. Bislang gibt es keine Informationspflicht in Deutschland, wieviel CO2 bei der Herstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung anfällt.

lekker hat außerdem bei den Deutschen abfragen lassen, was Sie persönlich tun, beziehungsweise zu tun bereit sind, um den Ausstoß von CO2 zu verringern. Licht sparsamer verwenden (76 Prozent), sparsame Haushaltsgeräte nutzen (64 Prozent) und weniger Auto fahren (52 Prozent) landen dabei ganz oben auf der Liste dessen, was die Deutschen bereits unternehmen.

Auch die Verwendung von Ökostrom spielt bei den Deutschen eine große Rolle, wenn es darum geht, selbst etwas zur Vermeidung von CO2 zu tun. Gerade einmal 12 Prozent der Befragten können sich nicht vorstellen, Strom aus Erneuerbarer Energie zu verwenden, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung von lekker Energie, dessen Unternehmen ausschließlich Ökostrom an private Haushalte vertreibt. 29 Prozent der Befragten sagten, sie hätten bereits Strom aus Erneuerbaren Energien, weitere 48 Prozent können es sich vorstellen.

Über lekker Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

Firmenkontakt
lekker Energie GmbH c/o Publiplikator
Thomas Reckermann
Hauptstraße 3
10827 Berlin
030-200 898 22
reckermann@publiplikator.de
http://

Pressekontakt
lekker Energie GmbH c/o Publiplikator
Thomas Reckermann
Hauptstraße 3
10827 Berlin
030-200 898 22
reckermann@publiplikator.de
http://shortpr.com/xvr9m6

Pressemitteilungen

Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

YouGov und E WIE EINFACH legen repräsentative Studie vor

Aufschieberitis bei PC und Stromanbieterwechsel

– Fast jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte
– Stromanbieterwechsel erfolgt nur aus triftigen Gründen

(Köln) Fast jeder hat ein paar Dinge, die er gerne aufschiebt. „Aufschieberitis“ befällt dabei vor allem unliebsame Aufgaben am PC und auch der Stromanbieterwechsel hängt oft in der Warteschleife. Immerhin 75 Prozent der Deutschen geben zu, am Computer schon einmal unter Aufschieberitis gelitten zu haben, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Datensicherung am PC schieben gut 40 Prozent vor sich her. Vor dem Sortieren von Fotos auf der Festplatte kneifen 44 Prozent. Und bald jeder Zweite drückt sich vor dem Aufräumen der Festplatte (46 Prozent).

Oft ändern erst triftige Gründe dieses Verhalten. Hinsichtlich eines Stromanbieterwechsels sind das bei 20 Prozent ein Umzug, 26 Prozent der Befragten folgen der Empfehlung von Vergleichsportalen und fast jeder Dritte (30 Prozent) gibt an, aufgrund einer zu hohen Rechnung den Stromanbieter zu wechseln. „Menschen schieben vor allem etwas auf, wenn sich der direkte Nutzen nicht sofort erschließt“, ordnet Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH, die Zahlen ein. Bequemlichkeit spiele bei Vermeidungsverhalten ebenfalls eine große Rolle. Deswegen setze ihr Unternehmen auf umfassenden Service, etwa beim Anbieter- oder beim Wohnortwechsel. „Wir wollen es Kunden so bequem wie möglich machen, dann gibt es für Aufschieberitis beim Wechsel des Energieanbieters gar keinen Grund. Denn wer es erst einmal an den PC geschafft hat, ist mit zwei Klicks auch schon ganz einfach bei uns und muss sich um nichts mehr kümmern. Wir übernehmen alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, für ihn.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

Studie von YouGov im Auftrag von E WIE EINFACH: Entscheidungsfindung beim Wechsel des Stromanbieters

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

– Über 50 Prozent treffen Wechsel-Entscheidung alleine
– Kunden wünschen sich mehr Transparenz und Service

(Köln) 81 Prozent der Deutschen überprüfen ihre Stromrechnung regelmäßig, 65 Prozent haben schon einmal den Stromanbieter gewechselt – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH. Die Wechsel-Entscheidung treffen die Deutschen dabei auf ganz unterschiedliche Weise: 37 Prozent entscheiden sich gemeinsam mit Partnern, Lebensgefährten oder Mitbewohnern für einen Stromanbieter. Gut die Hälfte (52 Prozent) legt sich allerdings komplett alleine fest und weitere 10 Prozent entscheiden nicht selbst. Grundsätzlich scheinen die Empfehlungen von Verbraucherorganisationen, Stromrechnungen jährlich zu überprüfen, also zu greifen.

Aber was bringt Menschen eigentlich dazu, ihren Stromanbieter zu wechseln? Als wichtigste Gründe hierfür gaben die Befragten an: eine zu hohe Stromrechnung (30 Prozent), die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen (26 Prozent) und einen anstehenden Umzug (20 Prozent). Natürlich haben auch die Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten Gewicht (11 Prozent). Den Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, nannten 10 Prozent.

Doch woran liegt es, dass immerhin fast jeder Dritte (31 Prozent) den Wechsel am Ende nicht vollzieht? Die Befragten gaben eine Reihe von Gründen an, die ihnen die Entscheidung erleichtern würde. Hierzu zählen vor allem eine transparente Preisgestaltung (42 Prozent), ein attraktiver Wechselbonus (41 Prozent) und der Wunsch nach einem Wechselservice, der alle notwendigen Schritte übernimmt (35 Prozent). Und offenbar gibt es immer noch bei fast jedem Dritten unbegründete Bedenken, dass die durchgehende Versorgung mit Energie in Frage gestellt sein könnte: 34 Prozent wünschen sich einen garantiert reibungslosen Wechsel.

„Der Wunsch der Befragten nach einem Wechselservice ist für E WIE EINFACH selbstverständlich. Denn sobald sich ein Kunde für uns entschieden hat, muss er sich um nichts mehr kümmern“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Er kann es sich ohne schlechtes Gewissen bequem machen. Alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, übernehmen wir für ihn“, so Steger weiter.

Die repräsentative Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels Deutschland.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Firmenkontakt
VELUX Deutschland GmbH
Britta Warmbier
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
britta.warmbier@velux.com
http://www.velux.de

Pressekontakt
FAKTOR3 AG
Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040-679446-109
velux@faktor3.de
http://www.velux.de

Pressemitteilungen

E WIE EINFACH: Preis-Leistungsverhältnis Exzellent

– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts
– Kunden: Preis und gebotene Leistung sind wichtigste Kriterien
– Auswertung von 700.000 Online Interviews über 12 Monate

(Köln) Wie sehr das Preis-Leistungsverhältnis Kunden bei ihrer Markenwahl beeinflusst, untersuchte jetzt das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. E WIE EINFACH punktete in der Kategorie „Energieversorger“ und erhielt die Top-Auszeichnung „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“. Für die Erhebung der Daten werteten die Experten 700.000 repräsentative Online-Interviews aus und ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten. Der Erhebungszeitraum reichte vom 1. Februar 2017 bis zum 31. Januar 2018.

„Das Ergebnis bestätigt unsere Strategie“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom-, Gas- und Smart Living Anbieters E WIE EINFACH. „Markenbekanntheit und gute Preise alleine reichen schon lange nicht mehr aus, um bei Verbrauchern zu punkten. Smarte Produkte sowie ein exzellenter Service müssen ebenfalls passen und immer wieder weiterentwickelt werden.“ Nur so ließen sich nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden – und wovon Millionärsanwärter träumen

In der 140. SKL-Lotterie gibt es 250 Gewinne in Millionenhöhe

Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden - und wovon Millionärsanwärter träumen

SKL_Diagramm_Millionengewinn

Am 1. Dezember 2016 startet die 140. SKL-Lotterie, bei der eine Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro ausgespielt wird: Doch was tut man tatsächlich im Fall eines Geldsegens in Millionenhöhe? Ganz oben steht bei den Deutschen der Wunsch nach Sicherheit. Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie (Quelle: Repräsentative Onlineumfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vom 09.09.2014 bis zum 11.09.2014 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn ich plötzlich eine Million Euro gewinnen würde, würde ich …“. Befragt wurden 1.024 Teilnehmer, Mehrfachnennung möglich. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.) würden mehr als 70 Prozent einen Teil des Gewinns sicher anlegen. Wird der Traum greifbar, ändern sich die Wünsche hingegen: Je näher der mögliche Millionengewinn rückt, umso größer wird auch das Bedürfnis, sich lang ersehnte Träume zu erfüllen – allen voran der Traum, die Welt zu erkunden und auf Reisen zu gehen. Das ergab eine Untersuchung unter den Kandidaten der öffentlichen Sonderziehungen des SKL-Millionenspiels, die dem großen Gewinn mit einer Chance von 1 zu 20 ganz nahe standen (Quelle: SKL Research auf Basis der Kandidaten-Profile der öffentlichen Sonderziehungen von 2014 bis 2016.).

Es kommt bekanntlich immer anders, als man denkt. Das gilt auch im Fall eines Millionengewinns. Die SKL-Lotterie wollte es genau wissen und hat die Wünsche der Deutschen, formuliert in einer YouGov-Umfrage, mit den Plänen der Kandidaten der SKL Millionen-Events, der öffentlichen Sonderziehung der Lotterie, verglichen. Und in der Tat unterscheiden sich die Ergebnisse. Rückt das große Geld – in diesem Fall 1 Million Euro – in greifbare Nähe, so verändern sich die Wünsche, die man sich erfüllen will.

Bei der repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie von September 2014, zeigte sich der Großteil der Befragten relativ zurückhaltend, sollte ihnen ein Millionengewinn ins Haus flattern. 72 Prozent gaben an, sie würden zumindest einen Teil des Geldes sicher anlegen. 50 Prozent würden sich eine Traumreise leisten, 48 Prozent eine eigene Immobilie. Mit einigem Abstand auf Platz vier: den Eltern oder Großeltern einen großen Wunsch erfüllen (38 Prozent). Einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden würden 33 Prozent.

Abenteuerlust statt Rationalität

Soweit die Theorie. Wird ein Gewinn realistischer, sieht das Ganze deutlich anders aus. Dazu hat die SKL-Lotterie die Profile von 100 Kandidaten aus den SKL-Events der letzten Jahre ausgewertet, die mit einer Chance von 1 zu 20 vor einem Millionengewinn standen – und von denen fünf dann auch wirklich Millionäre geworden sind. Statt 72 Prozent planten nur mehr 24 Prozent, das Geld sicher anzulegen. Die Rationalität weicht so kurz vor dem Millionengewinn offensichtlich der Abenteuerlust: Stattdessen gerät vielmehr eine große Traumreise in den Fokus. Diese wollten sich 64 Prozent der potenziellen Gewinner mit dem großen Geld verwirklichen. Offenbar gelten die Deutschen nicht umsonst als Reiseweltmeister.

Auch die Anschaffung der eigenen Immobilie rückte bei den Millionärskandidaten in den Hintergrund: Nur 31 Prozent würden das gewonnene Geld dafür ausgeben. Vielmehr wolle die Mehrheit ihr gewohntes Zuhause behalten. Immerhin 29 Prozent würden es mit einem Teil des Geldsegens jedoch gerne renovieren.

Wem sich die Millionen-Frage tatsächlich stellt

Die Untersuchung von Reichtum in Theorie und Praxis hat durchaus ihren Anlass, denn der Schritt in die potenziell praktische Umsetzung steht in den nächsten sechs Monaten wieder für etliche Deutsche an: Zwischen 1. Dezember 2016 und 31. Mai 2017 läuft die 140. SKL-Lotterie, bei der 250 Gewinne in Millionenhöhe ausgespielt werden. Allein im kommenden Mai wird es 60 x 1 Million geben und der Höchstgewinn der Lotterie liegt sogar bei 16 Millionen Euro. Daneben winken natürlich noch viele weitere Geldgewinne.

Trefferquote bei 53,26 Prozent

Insgesamt beträgt die ausgespielte Gewinnsumme 1.289.262.000 Euro – sprich: fast 1,3 Milliarden Euro an staatlich garantierten Gewinnen. Die Chance, einen Treffer zwischen 200 und 16 Millionen Euro zu landen, liegt bei 53,26 Prozent bei der Teilnahme mit einem Los an allen sechs Klassen. Ein ganzes Los pro Klasse kostet 150 Euro, ein Losanteil ist schon für 15 Euro pro Monat zu haben.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

PR-Agentur

Kontakt
Serviceplan Public Relations GmbH & Co. KG
Britta Tronke
Steinhöft 9
20459 Hamburg
Tel.: 040/20 22 88 8610
b.tronke@serviceplan.com
http://www.presse.skl.de

Pressemitteilungen

Im Geschäft informieren, im Internet kaufen

Keine Gewissensbisse beim Beratungsklau?

Im Geschäft informieren, im Internet kaufen

Grafik: Supress

sup.- Ins örtliche Fachgeschäft gehen oder lieber online bestellen? Sowohl als auch, lautet heute oft die Antwort auf diese Frage. Allerdings nehmen viele Verbraucher dabei eine Schwerpunktsetzung vor, die dem Fachhandel zunehmend zu schaffen macht: Sie testen und vergleichen die Produkte im stationären Geschäft, lassen sich dort ausführlich beraten – um ihre Auswahl anschließend preisgünstiger bei einem Online-Händler zu bestellen. Manche Kunden tun dies ganz ungeniert per Smartphone noch im Geschäft, während der gerade zu Rate gezogene Fachverkäufer auf seinen Waren sitzen bliebt. „Beratungsklau“ lautet der Terminus für dieses Verhalten, das bereits manche Fachgeschäfte in den Innenstädten zur Aufgabe gezwungen hat. Denn die Miete für Verkaufs- und Präsentationsfläche, für Lagerhaltung, Büros und Sozialräume muss dort ja erst einmal erwirtschaftet werden, ebenso wie die Personalkosten für ausgebildete Fachkräfte. Wenn jedoch ein Großteil des bisherigen Geschäftsvolumens vom Internethandel übernommen wird, sind solche Investitionen nicht mehr finanzierbar.

Laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov haben sich 75 Prozent der Deutschen schon einmal im Laden informiert und anschließend im Netz bestellt. Und ein schlechtes Gewissen haben gerade die jüngeren Konsumenten dabei kaum noch: Während 40 Prozent der Über-55-Jährigen Skrupel bekennen, empfindet nur noch ein Viertel der 18- bis 34-Jährigen Gewissensbisse beim Beratungsklau. Dass sie sich damit selbst den künftigen Zugriff auf die Beratungskompetenz, Testmöglichkeiten und Serviceleistungen des Fachhandels verbauen, ist den meisten der jüngeren Konsumenten offenbar nicht bewusst oder schlicht egal. An diesem Trend ist das Bundeskartellamt nicht ganz unbeteiligt, weil es in seinen Entscheidungen zunehmend das Geschäftsmodell des lokalen Handels in Frage stellt. Als Grundlage für eine zulässige Preisgestaltung beziehen sich die Kartellwächter auf die Discount-Angebote einschlägiger Online-Shops, die ohne Geschäftsfilialen und Verkaufspersonal natürlich ganz anders kalkulieren können. Und Markenhersteller, die ihre hochwertigen Produkte überhaupt nicht im Umfeld kaum kontrollierbarer Internet-Plattformen sehen möchten, werden per Kartellamtsentscheid zur Nutzung dieser Vertriebsoption genötigt. Es wird ihnen sogar untersagt, besonders beratungsintensive Waren adäquat und exklusiv über die Fachgeschäfte zu vermarkten. „Das provoziert Geschäftsaufgaben und vernichtet mittelständische Existenzen und Arbeitsplätze“, warnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in dem Buch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Er befürchtet die Entwicklung zu einem „Discountry“, wenn es keine Chancengleichheit für alle Vertriebsformen einschließlich der örtlichen Geschäftsvielfalt mehr gibt. Bei einem verordneten Einheitsangebot auf niedrigstem Preisniveau werden Service und fachkundige Beratung wohl zunehmend auf der Strecke bleiben.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

VERBRAUCHER WÜNSCHEN SICH FÜR BIO-PRODUKTE EINE .ORGANIC-DOMAIN

Neuesten Untersuchungen zufolge bevorzugen nahezu 60% der Verbraucher die exklusive Domain .ORGANIC gegenüber .COM

DUBLIN – 11. Dezember 2014 – Der Betreiber der .ORGANIC-Domain Afiliasveröffentlicht heute die Ergebnisse einer neuen Studie, die wichtige Erkenntnisse über die Erfahrung von britischen und US-amerikanischen Internetnutzern bei der Suche nach Bio-Produkten und nachhaltigen Dienstleistungen liefert.

Nahezu 70% der Befragten sind der Meinung, dass sich einige Unternehmen absichtlich fälschlicherweise als „Bio“-Anbieter präsentieren, um einen höheren Preis erzielen zu können. 60% wünschen sich daher eine Möglichkeit, echte „Bio“-Anbieter von falschen unterscheiden zu können. Fast 60% der Befragten geben an, dass sie bei der Suche nach Bio-Produkten eher eine Website mit der .ORGANIC-Domain besuchen als eine .COM-Domain. Für die .ORGANIC-Domain können sich ausschließlich zertifizierte Bio-Anbieter registrieren lassen – ein echter Mehrwert für alle Endverbraucher auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen Anbieter.

Die Umfrage bestätigt die Unsicherheit der Verbraucher bei der Suche nach Bio-Produkten im Internet: 43% der Befragten räumen bei Online-Suche und -Einkauf Schwierigkeiten ein, wenn es darum geht, echte Bio-Anbieter von falschen zu unterscheiden. Lediglich 5% geben an, dieses Problem nicht zu kennen. 69% sind der Ansicht, dass es Unternehmen unterlassen sollten, sich fälschlicherweise mit dem Label „Bio“ zu schmücken.

Ein Viertel der Befragten meint, dass nachhaltige Unternehmen eine .ORGANIC-Domain-Endung haben sollten, da sich dafür nur zertifizierte Bio-Anbieter registrieren dürfen.

„Bei den traditionellen .COM- oder .CO.UK-Adressen kann jeder den Begriff ,Organic‘ in der Internet-Adresse oder seinen Inhalten verwenden, ohne dass das von jemandem überprüft wird“, so Roland LaPlante, CMO von Afilias. „Bei Adressen mit der Domain-Endung .ORGANIC ist das anders. Wir überprüfen bei jedem Antragsteller, ob er auch wirklich ein zertifizierter Bio-Anbieter ist, beziehungsweise unsere strengen .ORGANIC-Anforderungen anderweitig erfüllt. Verbraucher haben sich bei der Identifikation von echten Bio-Anbietern im Netz Unterstützung gewünscht – die Domain .ORGANIC macht es ihnen nun leicht: Wenn eine Seite die Endung .ORGANIC hat, dann ist sie auch garantiert Bio!“

Verbraucher bevorzugen nicht nur Websites mit der Domain-Endung .ORGANIC; sie erwarten vielmehr auch, dass sich ihre Lieblings-Bio-Marken auch für eine .ORGANIC-Internet-Adresse registrieren. Die am häufigsten in diesem Zusammenhang genannten Marken sind:
– In Großbritannien – Abel & Cole, Biona, Green and Black“s, Green People Organic Beauty, Lush, Planet Organic, Organix, Riverford, Planet Organic, Waitrose/Duchy Original’s, Wholefoods, Yeo Valley, etc.
– In den USA – Amy“s Kitchen, Annie“s Homegrown, Applegate, Clif Bar, Dole, Horizon Organic, Kashi, Nature“s Path, Newman“s Own, Organic Valley, Stonyfield, Trader Joe“s, Wholefoods/365 Everyday Value, etc.

Warum das so ist, verwundert nicht: Unter den traditionellen .COM- und .CO.UK-Adressen tummeln sich auch die schwarzen Schafe. Für die Domain-Endung .ORGANIC hingegen dürfen nur entsprechende Produkte und Dienstleistungen registriert werden. Und Verbraucher haben Anspruch darauf, die vertrauenswürdigsten Marken auch auf den sichersten Seiten zu finden.

Afilias beauftragte für diese Studie das unabhängige Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov. Die Daten wurden unter 3.200 stichprobenartig ausgewählten britischen und US-amerikanischen Internetnutzern (2.057 bzw. 1.147 Erwachsene jeweils) Mitte November 2014 erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die britische und US-amerikanische Bevölkerung ab 18 Jahren. Der vollständige Bericht findet sich hier.

Über Afilias
Afilias ist die zweitgrößte Domain-Registry der Welt und verwaltet etwa 20 Millionen Namen. Afilias bietet eine Vielzahl von Top-Level-Domains an und wird in Kürze hunderte neuer TLDs für Städte und Gemeinden, Marken und Gattungsbegriffe unterstützen. Dank innovativer Anwendungen, die auf den spezialisierten Technologien von Afilias beruhen, werden Internet-Adressen leichter zugänglich und nutzbar. Diese Anwendungen beinhalten Internet-Domain-Registry-Services, Managed-DNS-Lösungen und mobile Internet-Dienste wie goMobi® und DeviceAtlas®.

Firmenkontakt
Afilias
Quinnie Wong
300 Welsh Road
19044 Horsham
+1.215.706.5716
qwong@afilias.info
http://www.afilias.info

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Christoph Hausel
Aberlestr. 18
81731 München
089/72013720
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Pressemitteilungen

Kein Ausweg aus der Service-Wüste?

Wettbewerbshüter verhindern Kundenorientierung

Kein Ausweg aus der Service-Wüste?

Foto: Fotolia (No. 5073)

sup.- „Das haben wir schon immer so gemacht!“ Diese Antwort eines Herstellers bzw. Händlers auf Kunden-Rückfragen oder Reklamationen war noch nie besonders vertrauensbildend. Verbraucher möchten ernst genommen werden und messen dem Umfang, der Qualität und der regelmäßigen Optimierung von Service-Leistungen eine immer größere Bedeutung bei. Mit einem schlichten „weiter so“ oder dem Aufwärmen überholter Konzepte lässt sich heute niemand mehr abspeisen, gerade wenn es um Themen wie Kundenfreundlichkeit, Beratungskompetenz und Erreichbarkeit geht. Im Gegenteil: Eine deutliche Mehrheit der deutschen Verbraucher begrüßt es, wenn sich die Hersteller und Anbieter öfter mal etwas Neues in Sachen Service einfallen lassen. So wünschen sich laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zwei Drittel der Befragten, dass die Unternehmen informative Internet-Kundenportale mit einem Kauf- oder Selbstbedienungsbereich einrichten. Und immerhin ein Drittel der Verbraucher würde Service-Leistungen gerne auch über eine Smartphone-App in Anspruch nehmen können. Geht es um die Produkt- und Tarifflexibilität, erwarten sogar 87 Prozent der Studienteilnehmer innovative Verbesserungen z. B. von ihren Händlern, Versorgern oder Versicherern.

Neue Ideen und Konzepte beim Service sind also ein wichtiges Instrument, um Kunden zu gewinnen und zu behalten. Leider sehen sich in immer mehr Wirtschaftsbranchen die Unternehmen von den Kartellbehörden in eine Richtung gedrängt, die die vielbeklagte Service-Wüste in Deutschland eher noch vergrößern könnte. So versucht das Bundeskartellamt, die Zusatzleistungen bei Lieferverträgen für Flüssiggas als preislich irrelevant zu definieren. Versorgungsunternehmen, die neben der leitungsunabhängigen Wärme-Energie ein umfangreiches Paket aus Tank-Installation, technischen Abnahmen, Prüfbescheinigungen, Wartungsaufgaben, einem 24-Stunden-Sicherheitsservice sowie einer Versorgungsgarantie anbieten, werden diese Zugaben demnächst möglicherweise nicht mehr realisieren können – selbst wenn die Kunden dies ausdrücklich wünschen. Denn die erforderlichen Investitionen für Lager- und Transportlogistik sowie für gut geschultes Personal sollen nach dem Willen der Wettbewerbshüter nicht in die Preisbildung einfließen dürfen. Als zulässiger Maßstab hat stattdessen das Preisniveau der so genannten „Fliegenden Tank-Befüller“ zu gelten. Diese Händler liefern lediglich per Tankwagen das Flüssiggas – ohne weitere Verpflichtungen und zu Discount-Preisen, die von manchen Energie-Experten als eines der Indizien für den Trend zu einem deutschen „Discountry“ betrachtet werden. So könnte dieses Modell nach Einschätzung des European Trust Institut e eine sichere, zuverlässige Energieversorgung an Standorten ohne Gasnetzanschluss ernsthaft gefährden. Und der wachsende Verbraucherwunsch nach einem optimierten Premium-Service wird schlicht ignoriert.

Bildquelle:kein externes Copyright

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de