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Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

(Mynewsdesk) Sie gelten als Schlüssel zur Energiezukunft. Lange wurde das Ausrollen intelligenter Stromzähler politisch, technologisch und behördenseitig geplant. Nun ist es soweit. Mit der Zertifizierung des ersten intelligenten Messsystems durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zündet die nächste Stufe der Energiezukunft. Vorne mit dabei ist die Stadt Auerbach in der Oberpfalz. Im dortigen Feuerwehrhaus wird das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks installiert.

Es ist das erste intelligente Messsystem im Netzgebiet des Bayernwerks. Eingebaut wird das auch als Smart Meter oder intelligenter Stromzähler bezeichnete Gerät im Feuerwehrhaus der oberpfälzischen Stadt Auerbach. Ein besonderes Ereignis, das auch der Auerbacher Bürgermeister Joachim Neuss und der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, vor Ort begutachten wollten. Durch das neu installierte Gerät im Feuerwehrhaus kann Auerbach nun Erfahrung sammeln, welche Transparenz und welchen Aufschluss die neue Technologie im Alltag bietet und welche Effizienz in der Energienutzung sich für die Kommune daraus ableiten lässt.

Ein großer Schritt ist das neue Messwesen für das Energieunternehmen Bayernwerk. Der Netzbetreiber versorgt rund sieben Millionen Menschen in Bayern mit seiner Infrastruktur, zu der auch das Zähler- und Messwesen gehört. „Innovation und die ständige Weiterentwicklung immer intelligenterer Netze treiben wir seit Jahren voran. Der intelligente Zähler ist nun die technologische Brücke zum Kunden. Die neue Technologie wird der Baustein für neue Kundenlösungen rund um Effizienz, Vernetzung und Komfort. Die Energiezukunft kommt damit in die Gebäude. Das ist eine Zeitenwende, eine weitere Zäsur in der Stromgeschichte, die die Energiezukunft mit sich bringt“, betonte Dr. Egon Westphal. Was sich bislang hinter dem Zähler, in den Leitungen oder an der Steckdose unsichtbar ereignet hat, komme nun für unsere Kunden anschaulich und transparent auf ein Tablet. Das Bayernwerk werde in Zukunft rund um intelligente Zähler auf den Kunden zugeschnittene Produkte entwickeln. Intelligente Messsysteme bieten eine Plattform zur Einbindung von Verbrauchern und Erzeugern in das Stromnetz und ermöglichen so die dezentrale und digitale Vernetzung einzelner Teilsysteme wie Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität, Wärmepumpen oder anderer Bausteine. „Energie lokal und regenerativ erzeugen und so nah und effizient wie möglich nutzen. Unsere Kunden werden zu aktiven Flexumern, die eine zentrale Rolle für den Energiemarkt übernehmen. Das ist unser Bild der klimafreundlichen Energiewelt von morgen, an dem das Bayernwerk arbeitet“, betonte Dr. Egon Westphal.

Selbstverständlich bleibe das Bayernwerk nun mit der Stadt Auerbach in engem Austausch rund um die Erfahrungen mit dem neuen Technologieträger. „Im direkten Austausch mit unseren Kunden wollen wir unsere Angebote stetig verbessern. Deshalb freut es uns sehr, dass Auerbach diese neue Technologie zum Einsatz bringt. Damit sind sie auf jeden Fall die ersten im Netzgebiet des Bayernwerks, vielleicht kommt hier sogar das überhaupt erste intelligente Messsystem in Bayern zum Einsatz. Keine Frage: der Premierenvorhang für eine Zukunftstechnologie fällt in Auerbach. Das ist ein Stück Technologiegeschichte“, so der Bayernwerk-Technikvorstand.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

(Mynewsdesk) Die Energiezukunft nimmt immer weiter Form an. Intelligente Stromzähler bringen moderne Stromnetze und die Energiezukunft im Haus zueinander. Das Bayernwerk arbeitet mit Nachdruck an der Entwicklung eines innovativen Energiesystems. Ein wichtiger Baustein ist der Tausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen. Die 50.000ste moderne Messeinrichtung hat das Bayernwerk nun bei seinen Kunden installiert.

50.000 moderne Messeinrichtungen hat das Energieunternehmen Bayernwerk mittlerweile bei seinen Kunden installiert. Nur wenige Handgriffe waren nötig, um im neuen Haus von Anna Henkel und Jens Hasselmeyer in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) die 50.000ste moderne Messeinrichtung einzubauen. Zu diesem Jubiläum trafen sich Jens Hasselmeyer, Ansgar Wetzel, Leiter des Bayernwerk-Messstellenbetriebs, Oliver Siebenlist-Schmidt, Bayernwerk-Kundencenter Kulmbach und Zählermonteur der Partnerfirma Enseco, Stefan Blinzler, der den neuen Zähler vor Ort verbaute. Praktisch „im Handumdrehen“ haben so Digitalisierung, Energiezukunft und Klimaschutz im Neubau von Familie Hasselmeyer/Henkel Einzug gehalten. Die moderne Messeinrichtung kann unterschiedliche Verbrauchzeiträume erfassen und damit wertvolle Transparenz für häusliche Einsparpotentiale geben. „Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu finden“, betont Ansgar Wetzel. Das erhofft sich auch der Kulmbacher Berufsschullehrer Jens Hasselmeyer, der der neuen Technologie aufgeschlossen gegenübersteht. „Energieeffizienz war uns bei unserem Neubauvorhaben sehr wichtig. Der neue Zähler hilft uns, unseren Verbrauch besser im Blick zu haben“, betonte Hasselmeyer.

Bis 2032 erhalten Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von kleiner 6.000 Kilowattstunden oder Anlagenbetreiber mit einer Erzeugungsleistung von kleiner als sieben Kilowatt eine moderne Messeinrichtung. Durch den neuen elektronischen Zähler mit digitaler Anzeige können nach Eingabe einer PIN detaillierte und aktuelle Verbrauchswerte am Gerät eingesehen werden. Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt vom Alter des jeweiligen Zählers, der Eichfrist und regionalen Gegebenheiten ab. „Natürlich setzen wir damit politische und gesetzliche Vorgaben um. Das sogenannte Messstellenbetriebsgesetz verpflichtet uns dazu, Stromkunden mit modernen Geräten mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu geben“, erläuterte Ansgar Wetzel. Das Bayernwerk sehe aber nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, sondern verbinde damit mehr. Ansgar Wetzel: “ In puncto Transparenz, Effizienz und auch Komfort eröffnet das moderne Mess- und Zählerwesen neue Potentiale, die am Ende Kunden, Klima und Umwelt gleichermaßen dienen.“

Die Kosten für eine moderne Messeinrichtung und den Messstellenbetrieb betragen 20 Euro (brutto) pro Jahr. Dieser Betrag ist gesetzlich geregelt. Für den Zählerwechsel selbst fallen keine separaten Kosten an.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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co.met lädt auf der E-world zum co.metogether

(NL/4557824827) Unter dem Motto co.metogether präsentiert sich die co.met GmbH zur E-world 2015 mit neuem Stand- und Partnerkonzept in Halle 4, Stand 114. Neben dem All-in-one-Lösungspaket Smart Energy Network für das smarte Messwesen von morgen zeigt der co.metogether-Stand ein breites Portfolio an intelligenten Lösungen, Systemdienstleistungen und Mehrwertanwendungen für den effizienten Messstellenbetrieb von heute und morgen. Unser Messestand wird ein kommunikativer Marktplatz und Mittelpunkt des Messwesens sein, verspricht co.met-Marketing-Leiter Sascha Schlosser. Hier kommt in einem großen Netzwerk alles zusammen: klassisches und smartes Metering, Produkte und Lösungen, Hersteller und Dienstleister, Kunden, Interessenten und Partner.

Während der seit Jahren erwartete Ausbruch der smarten Revolution im deutschen Messwesen weiter auf sich warten lässt, steht mit der E-world im Februar für die Metering-Branche wieder der vermeintlich wichtigste Pflichttermin des Jahres ins Haus. Die gilt zumindest für all diejenigen, die in der smarten Zählerwelt etwas auf sich halten. Und das zurecht will man doch seit Beginn der Smart-Meter-Bewegung im Jahr 2011 nun endlich den neuen Markt im Sturm erobern. »Vom Show-Case zum Go-Case« lautet bei vielen Unternehmen die entschlossene Kernbotschaft. Nachdem allerdings viele Marktteilnehmer Ende 2014 bereits das vierte Jahr in Folge ihren Wirtschaftsplan konsolidiert fortschreiben mussten, ist von einer smarten Euphorie zur bevorstehenden Leitmesse in der Branche wenig geblieben.

Der Smart-Energy-Markt wartet nicht auf Berlin

Die Messe-Veranstalter sehen hingegen für die kommende E-world offenbar großes Potential im smarten Energiemarkt. Der dafür erst 2012 als kleine Themen-Insel und Startup-Gemeinschaftsstand ins Leben gerufene Smart Energy-Bereich wird sich gegenüber letztem Jahr beträchtlich vergrößern und umfasst 2015 erstmals drei vollständige Messehallen. Wie passt dieser offensichtliche Boom am Gesamtmarkt mit der vermeintlichen Zurückhaltung im Messwesen zusammen? Zumindest lässt sich anhand dieser beeindruckenden Entwicklung eines schlussfolgern: Der neue Smart-Energy-Markt ist da und er wartet nicht auf Berlin, wartet nicht auf Verordnungspakete oder regulatorische Finanzierungsmechanismen. Vielmehr wächst er rasant heran. Und mit ihm entstehen neue Chancen für ein smartes Messwesen, die auch vor Finalisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen den Weg nach vorne ermöglichen.

co.met ist bestens vorbereitet und bleibt gelassen

Der Saarbrücker Mess- und Systemdienstleister co.met hat diesen Trend erkannt und für sich neu interpretiert. So präsentiert sich die co.met GmbH zur e-world 2015 souverän mit einem neuen, innovativen Stand- und Partnerkonzept unter dem Motto co.metogether als einer der Top-Aussteller in der SmartEnergy-Halle 4 (Stand: 4-114). Der bundesweit führende, unabhängige Metering-Dienstleister tritt erstmals gemeinsam mit ausgewählten System-Partnern aufs Messeparkett und bleibt in Richtung Messsystem-Rollout bewusst gelassen. Grund dafür ist ein seit über 13 Jahren bei co.met kollektiv gelebter wie pragmatischer Ansatz: Wir machen Messdienstleistung effizient und bodenständig, aber stets mit dem Blick für Innovation und Fortschritt. Somit ist co.met heute schon smart, indem wir auf Augenhöhe unseren Stadtwerke-Partnern jeden Tag dazu verhelfen, das Leben im immer komplexer werdenden Messwesen merklich zu erleichtern, erklärt Dipl.-Ing. Peter Backes, Gründungsgeschäftsführer der co.met GmbH. Das haben wir gestern getan, das tun wir heute, und das werden wir auch morgen noch tun unabhängig davon, wann der verpflichtende Rollout in Deutschland beginnt. Darauf haben wir uns eingestellt und sind gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bestens vorbereitet.

co.mobile das Schweizer Messer des Messwesens

Auf 90 m² Ausstellungsfläche zeigt co.met intelligente Lösungen und Systemdienstleistungen für das Messwesen von heute und morgen. Alltägliche Aufgaben des klassischen Mess- und Zählerwesens können so mittels modernster System- und Prozessunterstützung wesentlich kosteneffizienter und ressourcenschonender umgesetzt werden. Neben der ZFA-Dienstleistung co.line zur Übernahme der kundenseitigen RLM-Zählerfernauslesung stellt co.met auf der e-world 2015 erstmals die Weiterentwicklung des neuen Workforce Management Systems co.mobile vor. Die seit 2008 etablierte Systemlösung zur Unterstützung von Außendienstprozessen im Messwesen wurde mit vielen neuen Funktionen ausgestattet. Von der zentralen SaaS-Dispositionsanwendung zur Auftrags-, Logistik- und Dienstleistersteuerung bis zum Release der Smartphone-App zur mobilen Unterstützung von Montage-, Eichwechsel-, Ablese-, und Wartungsaufträgen. co.mobile wurde von Grund auf einmal komplett überarbeitet, verbessert und an die neuen Herausforderungen der Branche angepasst.

Wir haben in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Bestandskunden und Serviceprofis wie der SAG sowie unter Berücksichtigung der technologischen Weiterentwicklung im Zählerwesen co.mobile zum Schweizer Messer des Messwesens umgebaut, so co.met-Entwicklungsleiter Christian Wellner. Mit der neuen Version ist co.mobile u.a. das modernste WFM-System zur optimalen Unterstützung des anstehenden Rollouts von elektronischen Basiszählern (iZ) in Deutschland.

Und damit nicht genug: Ein weiteres Smart-Meter-Gateway-Release für den Einbau und die Inbetriebnahme von intelligenten Messsystemen (iMS) ist längst in Arbeit und wird bereits mit einigen Gateway-Herstellern getestet. Neben den vom BSI in der Technischen Richtlinie festgelegten Prozessen für den Erstkonfigurator und den Servicetechniker wird diese co.mobile-Versionserweiterung auch eine direkte Verbindung zum Gateway-Administrator (GWA) sowie zum co.met-eigenen Trustcenter mit integrierten PKI-Services ermöglichen.

In der alten und neuen Messwelt fest im Markt verankert

Ein Alleinstellungsmerkmal der co.met GmbH ist, dass sie sowohl in der alten als auch in der neuen Messwelt eine fest im Markt verankerte Größe ist: Einerseits stellt sie seit 13 Jahren ihre Kompetenz im klassischen Messwesen für aktuell rund 350 Kunden in ganz Deutschland unter Beweis. Die Standardprodukte co.read (Selbstablesung), co.mobile (Workforce-Management) und co.line (RLM-Zählerfernauslesung) zählen zu den führenden Lösungen ihrer Art. Andererseits verfügen die saarländischen Metering-Experten dank der ganzheitlichen SaaS-Anwendungs- und Kooperationsplattform Smart Energy Network (SEN) schon heute über ein funktionierendes und ausgereiftes Gesamtkonzept für den Rollout und Betrieb intelligenter Messsysteme. Dabei bietet SEN die bundesweit erste und bislang einzigartige Software- und Systemlandschaft als Cloud-Lösung, bei der alle smarten Funktionselemente voll integriert dem EVU-Anwender als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung stehen (GWA- und EMT-Modul, PKI-Service, Gerätemanagement, Marktkommunikation, Workforce Management, Portale etc.). Die Basis-Software zur GWA- und EMT-Funktionalität stammt vom Kölner Softwarehaus Next Level Integration und wurde im BSI-zertifizierten Rechenzentrum bei co.met in Saarbrücken erstmals vollständig gehostet und getestet. In etlichen Pilotprojekten bei Kunden wurden Systeme von Technologiepartnern installiert, integriert, Prozesse getestet und dabei viele wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt.

Somit bringt co.met hervorragende Voraussetzungen mit, Stadtwerken und regionalen Energieversorgern einen sanften Ein- und Umstieg in das Smart Metering zu ermöglichen. Niemand muss sich vor dem smarten Messwesen fürchten, so ungewiss die Zukunft heute auch noch erscheinen mag, betont Peter Backes.

Als Partner und Unteraussteller von co.met sind in Essen mit dabei:

* Next Level Integration GmbH (NLI): Über 220 Kunden in Deutschland und Europa vertrauen den Softwarelösungen der NLI. Schwerpunkt des Produktportfolios sind Anwendungen im regulatorischen Umfeld, Integrationslösungen, Portale sowie Komplettlösungen für die Marktrollen Lieferant und Messstellenbetreiber / Gateway-Administrator. co.met und NLI verbindet eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. www.next-level-integration.com

* SAG / Bohlen & Doyen GmbH: Die SAG GmbH und Bohlen & Doyen GmbH (SAG Group) bringen unter dem Namen Roll-out Management zahlreiche operative Dienstleistungen in das SMART ENERGY NETWORK ein. Als Komplettdienstleister vor Ort deckt die SAG-Gruppe sämtliche Leistungen in den Bereichen Verbraucherhandling, Logistik (Lagermanagement, Feinverteilung), Wechsel-/Konfigurationsprozess sowie die übergeordnete Steuerung und das Management des physischen Roll-outs ab. www.bohlen-doyen.com

* eBZ GmbH: Das noch junge Unternehmen besteht aus einem erfahrenem Team von Spezialisten und bedient mit elektronischen Stromzählern für Haushalts- und Gewerbeanwendungen die neuen Marktanforderungen. eBZ entwickelt aktuell einen optimierten elektronischer Basiszähler mit offener Schnittstelle, der ein einfaches Einbinden in intelligente Systeme ermöglicht. www.ebzgmbh.de

* MST System Solutions GmbH: Die Schweizer Firmengruppe entwickelt intelligente Portal-Lösungen mit integrierten Leittechnologien. Die Infrastrukturlösung wird eingesetzt, um bestehende Techniken von den Zählerdaten bis hin zu kaufmännischen Systemen in kürzester Zeit zu vernetzen. Standardmodule wie das Energie-Monitoring, Alarming oder Ticketing ergänzen das System passgenau. www.mst.com

* Intergraph: Neben geographischen Informationssystemen für Netzbetreiber bietet Intergraph u.a. webbasierte mobile Geoinformationssysteme. Damit können in intelligenten Karten Analysen zum Versorgungsgebiet durchgeführt und Informationen bereitgestellt werden (z.B. zu Netzlast, Verbrauch, Störungen und Versorgungsunterbrechungen, Zählerstände und Smart-Meter-Überwachung). www.intergraph.com

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland.
www.mysmartshop.de

Kontakt
co.met GmbH
Verena Hoff
Hohenzollernstraße 75
66117 Saarbrücken
49 (0) 681 587 2243
verena.hoff@co-met.info
www.co-met.info