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Farbdrucker und Plotter für die Arbeitssicherheit + Lean/5S

Farbdrucker und Plotter für die Arbeitssicherheit + Lean/5S

 

Benutzerfreundliche Farbdrucker und Plotter für die Kennzeichnung in den Bereichen Lean/5S, Sicherheit, Gebäude, Arbeitplatz, Lockout-Tagout sind unerlässlich für Best-Practice-Verfahren.

Brady Farbdrucker und Schneideplotter sind speziell für das Erstellen von ein- und mehrfarbigen Etiketten und Schildern in der Arbeitssicherheit, Lean/5S und ähnlichen Bereichen entwickelt worden. Diese Drucksysteme sind für die unterschiedlichsten Kennzeichnungen einsetzbar. Darunter zählen zum Beispiel Energiequellenanhänger, Lockout-Tagout Gefahrenhinweise, Lockout-Tagout Sicherheits- und Befolgungsanweisungen, Sicherheitsschilder, Rohr- und Bodenmarkierungen, GHS- und Lichtbogen-Etiketten, Komponenten- und Gebäudekennzeichnungen, alle Kennzeichnungen in Lean/5S (6S) Kaizen Kennzeichnungsprojekten und vieles mehr.

Die Farbdrucker sind für das Erstellen und Drucken von Etiketten, Schildern und Banner in den Breiten von 50,8 mm bis 254 mm, sowie – je nach Druckermodell – für Längen von 6 mm bis 5 Meter ausgelegt. Diese Drucker sind allesamt mit einer 300 dpi Druckauflösung und der Thermotransfer-Drucktechnolgie ausgerüstet. Es können Endlosmaterialien wie auch vorgestanzte Etikettenformate bedruckt werden.

Zum Schneiden von Endlosmaterialien ist eine Schneidevorrichtung bereits integriert. Der Brady BBP37 verfügt zusätzlich über einen integrierten Schneideplotter. Mit diesem sehr scharfen Messer können Buchstaben, Zahlen, Symbole und Schilder jeder Art direkt an der Farbkante geplottet werden. Nachdem der Druck und der Plot fertig ist, können die gedruckten Schilder einfach vom Trägermaterial abgezogen und auf die gewünschten Objekte geklebt werden.

Um die mit dem Brady BBP37 geplotteten Buchstaben, Zahlen und Formen in gerader Linie anbringen zu können, gibt es ein transparentes Premask-Applikationsband. Dieses dient dazu, dass die geplotteten Medien auf dem Band appliziert werden, um später in gerader Linie – mit einem Rakel – auf Objekte angebracht zu werden.

Die Schilder-Etikettendrucker BBP35, BBP37 und BBP31 (S3100) verfügen über ein integriertes Farb-TouchDisplay und eine ausklappbare Tastatur. Diese Drucker beinhalten außerdem über mehrere integrierte USB-Schnittstellen zum Beispiel für den Anschluss an einen PC, eine Maus oder andere Endgeräte. Je nach Modell ist eine Ethernet- oder WiFi-Karte mit integriert oder separat erhältlich. Diese Drucker können als Stand-Alone Gerät oder für den PC-Anschluss verwendet werden.

Die Drucker mit Display und Tastatur beinhalten einen integrierten PC. Enthalten sind eine Software zum Erstellen von verschiedensten Etiketten, Schildern oder Bannern. Es kann über das TouchDisplay oder mittels Maus am jeweiligen Drucker gearbeitet werden. Wem die integrierten Symbole und Möglichkeiten der Erstellung für den Anwender zu wenig sind, der kann die Brady-Workstation SFID-Suite auf seinem PC installieren und damit so gut wie alle Kennzeichnungen dort erstellen und auf einem der BBP3x Schilder-Etikettendrucker ausdrucken.

Mit dem Vollfarbdrucker BradyJet J5000 oder J2000 können Lockout-Tagout Sicherheits- und Befolgungsverfahren, Energiequellenanhänger, GHS-Schilder, Hinweisschilder und alle Kennzeichnungen in verschiedenen Größen und Farben in Fotoqualität gedruckt werden.

Die Schilder-Etikettendrucker BBP30 /S3000 und BMP71 sind für den PC-Anschluss ausgelegt. Der BMP71 kann zusätzlich sogar als mobiler Drucker genutzt werden. Auch für diese Drucker ist die Brady-Workstation SFID-Suite erhältlich, um eine Vielzahl verschiedenster Kennzeichnungen zu realisieren.

Mit den Brady Schilder-Etikettendruckern macht der Do-It-Yourself Druck richtig Spaß. Mit der einfachen, logisch nachvollziehbaren Bedienung macht die Erstellung von allen möglichen Kennzeichnungen richtig Freude. Mit nur einem Drucker können die Kennzeichnungen im gesamten Unternehmen realisieren.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.lockout-tagout.de/loto-drucker/allgemeines.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.lockout-tagout.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

Pressemitteilungen

Storytelling im Finanzbereich – wie sexy können Zahlen sein?

Wie auch in sämtlichen anderen Geschäftssparten werden auch Unternehmen und Dienstleister im Finanzbereich tagtäglich mit der Aufgabe konfrontiert, interessant für potenzielle wie auch bestehende KlientInnen zu sein bzw. zu bleiben. Denn gerade im digitalen Zeitalter gilt: Wem es nicht gelingt, seine Mehrwerte in prägnanten Geschichten zu verpacken, der wird langfristig keine erfolgreiche Unternehmensgeschichte schreiben bzw. vom Mitbewerb überholt werden. Wie kann nun aber eine solche Geschichte aussehen?

14. Oktober 2012, knapp 40 km über der Erde, acht Millionen FernsehzuschauerInnen vor den Bildschirmen: Felix Baumgartner springt aus der Stratosphäre – und schreibt Geschichte. Und zwar nicht nur Sportgeschichte, sondern vor allem auch eine Brand-Story, die ihresgleichen sucht. Gerne wird dieses Musterbeispiel des Storytelling aus dem Hause Red Bull noch heute herangezogen, wenn es um das spannende und mitreißende Erzählen von Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten geht. Viel zu oft wird dadurch jedoch impliziert, dass der Einsatz des Kommunikationstools Storytelling großen und „spannenden“ Unternehmen vorbehalten ist, sich für eher „trockene“ Marterie kaum eignet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: „Gerade in gemeinhin als „sperrig“ angesehenen oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM. „Für Storytelling müssen keine über die Maßen spannenden Inhalte vorliegen – viel mehr geht es darum, den bestehenden Inhalten über Storytelling ebendiese Spannung erst einzuhauchen.“ Dies geschieht vor allem über den richtigen Aufbau der Geschichte: Die KundInnen (die HeldInnen jeder Story) werden direkt bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abgeholt, vom Unternehmen an der Hand genommen und zur optimalen Lösung geführt. Ein Ablauf, der sich sowohl auf das neue Trendprodukt als auch auf hochwertige Finanzdienstleistungen anwenden lässt. Ein Ablauf, der Zahlen Leben einhauchen, sie für die KonsumentInnen sexy machen kann.

Dieses Einhauchen von Leben praktizieren Jürgen Mellak und sein 22-köpfiges Team der Agentur CMM, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen – auch und gerade im Finanzbereich.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

Pressemitteilungen

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Neues Informationsblatt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Alle 100 Sekunden erkrankt in Deutschland ein Mensch an Demenz

Neues Informationsblatt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft:  Alle 100 Sekunden erkrankt in Deutschland ein Mensch an Demenz

(Mynewsdesk) Berlin, 27. Juni 2018. In Deutschland leben gegenwärtig rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Die meisten von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Jahr für Jahr treten mehr als 300.000 Neuerkrankungen auf. Infolge der demografischen Veränderungen kommt es zu weitaus mehr Neuerkrankungen als zu Sterbefällen unter den bereits Erkrankten. Aus diesem Grund nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu. Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, wird sich nach Vorausberechnungen der Bevölkerungsentwicklung die Krankenzahl bis zum Jahr 2050 auf rund 3 Millionen erhöhen. Dies entspricht einem mittleren Anstieg der Zahl der Erkrankten um 40.000 pro Jahr oder um mehr als 100 pro Tag. In der älteren Bevölkerung ohne deutsche Staatsangehörigkeit gibt es etwa 48.000 Erkrankte. Die Zahl der Menschen mit Demenz, die noch nicht das 65. Lebensjahr erreicht haben, beträgt mehr als 25.000.

Diese Zahlen sind Ergebnisse einer Neuberechnung, die der Epidemiologe Dr. Horst Bickel von der Technischen Universität München für die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) vorgenommen hat. Alle zwei Jahre berechnet er auf der Basis aktueller Bevölkerungsdaten die wichtigsten Zahlen zu Demenzerkrankungen für die DAlzG. Die Ergebnisse werden dann in einem Informationsblatt auf der Internetseite der DAlzG zum kostenlosen Download angeboten.

In den vergangenen Jahren haben unterschiedliche Studien darauf hingewiesen, dass die Zahl der Erkrankten in den westlichen Ländern nicht so stark steigen wird wie befürchtet. Die Ursache dafür wird vor allem in verbesserten Lebensbedingungen gesehen: Eine bessere Bildung, eine gesündere Lebensweise sowie die frühzeitige Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll mehr Menschen vor Demenz schützen. Andere Studien widersprechen dieser optimistischen Einschätzung, unter anderem weil die steigende Anzahl von Menschen mit Übergewicht und Diabetes diese positiven Effekte zunichte machen könnte. Sowohl Übergewicht als auch Diabetes gelten als Risikofaktoren für eine Demenz.

„Derzeit ist noch unklar, ob sich der rückläufige Trend bestätigt“, sagt Dr. Horst Bickel „in jedem Fall aber werden die demographischen Veränderungen dafür sorgen, dass die Krankenzahl in den nächsten Jahrzehnten nicht sinkt“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagte dazu: „Alle 100 Sekunden erkrankt in Deutschland jemand an Demenz. Hinter dieser abstrakten Zahl stehen menschliche Schicksale. Wer schon einmal einem Menschen mit Demenz begegnet ist, kann nachvollziehen, was die Erkrankung für den Einzelnen und seine Familie bedeutet. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen mehr Hilfe und Unterstützung.“

Download-Link: Informationsblatt 1: Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen (PDF)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dpoyef

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/neues-informationsblatt-der-deutschen-alzheimer-gesellschaft-alle-100-sekunden-erkrankt-in-deutschland-ein-mensch-an-demenz-93858

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. 

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de
www.deutsche-alzheimer.de: https://www.deutsche-alzheimer.de

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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

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Pressemitteilungen

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Über 25.000mal wurde bei der Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören dem Volk buchstäblich ins Ohr geschaut. Der Trend gegenüber den Vorjahren: Deutlich mehr Personen der jüngeren Jahrgänge haben an den kostenlosen Hörtests teilgenommen, während in den einzelnen Altersgruppen die Verteilung von normalhörend bis zu erheblichen Hörminderungen im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend gleichbleibend ist.

In Zahlen heißt das: 1.201 Personen unter 20 Jahren (2016: 847) haben im schallgedämpften Messraum eines der vier FGH Hörmobile ihre Ohren fachkundig überprüfen lassen. Bei immerhin 8% wurden Hörminderungen festgestellt. Auch die Gruppe der 21 bis 40jährigen war mit 3.033 Teilnehmern (2016: 2.524) stärker vertreten als im Vorjahr. Hier lag die Quote der festgestellten Einschränkungen bereits bei 25%. Mit einem Plus von 618 stiegt die Zahl der Teilnehmer bei den 41 bis 60jährigen auf 8.169 bei 58% gemessenen Hörminderungen. Die Gruppe 60plus bildet mit 12.939 (2016: 12.342) den größten Teil der Hörtestinteressenten. Bei diesen älteren Jahrgängen liegt die Verbreitung von Beeinträchtigungen des Gehörs bei 84%. Weitere Differenzierungen der Messergebnisse nach den WHO-Kriterien finden sich in der FGH Grafik mit den entsprechenden Zahlenangaben.

Die FGH Hörtour ist europaweit die größte zusammenhängende Hörtestaktion. Die eigens dafür ausgestatteten Hörmobile waren 2017 insgesamt 360mal in ganz Deutschland im Einsatz. Vor Ort wurden die Hörtests jeweils von ansässigen FGH Partnerakustikern durchgeführt, wobei diese Überprüfungen nicht den Hörtest im Fachgeschäft eines Hörakustikers ersetzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsgespräche zu fast allen Fragen rund um das gute Hören. An dem von der Fördergemeinschaft Gutes Hören entwickelten multifunktionalen Quattro Check wurden außerdem zusätzliche Schnellhörtests oder Lautstärkepegelmessungen der eigenen Musik-Hörgewohnheiten durchgeführt.

Insgesamt bestätigen die Hörtour-Ergebnisse einerseits die zunehmende Verbreitung von Hörminderungen im Alter, sie zeigen andererseits aber auch, dass jüngere Menschen ebenfalls davon betroffen sein können. Bemerkenswert ist, dass die meisten Hörtest-Teilnehmer, bei denen auch signifikante Einschränkungen der Hörleistung festgestellt wurden, noch nicht mit Hörsystemen versorgt waren. „Auf der einen Seite freuen wir uns über das stetig steigende Hörbewusstsein hinsichtlich Lärmvermeidung und Prävention in der Bevölkerung“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Andererseits kümmern sich viele Menschen immer noch zu wenig um ihre eigene Hörleistung und schieben eine Versorgung mit Hörgeräten vor sich her, obwohl sie dadurch ihre Lebensqualität so gut und komfortabel verbessern könnten wie nie zuvor.“

Als bewährte und anerkannte Aufklärungsaktion für gutes Hören ist die FGH Hörtour daher seit Jahren eine unentbehrliche Institution der Gesundheitsvorsorge. Die erfahrenen Hörbotschafter werden auch 2018 von April bis Oktober wieder für das gute Hören in Deutschland unterwegs sein. Bis dahin und währenddessen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bedienen das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

(Mynewsdesk) Mecklenburg-Vorpommern bleibt das beliebteste Reiseziel der Kurzurlauber in Deutschland. Das haben die Online-Experten von Kurzurlaub.de anhand ihrer Buchungszahlen aus dem Jahr 2017 ermittelt. Das Unternehmen ist Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet.

Mecklenburg-Vorpommern verbuchte in den abgelaufenen zwölf Monaten 18,76 Prozent der gesamten Kurzurlaub.de-Buchungen für sich. Damit liegt das Bundesland in der Gunst der Kurzreisenden vor Sachsen (9,66 Prozent) und Niedersachsen (9,59 Prozent) auf Platz eins. „Die Anzahl der MV-Buchungen ist bei uns gegenüber dem Jahr 2016 um knapp zwölf Prozent gestiegen“, bewertet Branchen-Experte Henry Leitmann die Situation. Der Gründer der Reise-Plattform fährt fort: „Doch prozentual haben die anderen 15 Bundesländer in der Summe aufgeholt.“ Denn im Jahr zuvor führte Mecklenburg-Vorpommern das Ranking der Deutschland-Spezialisten noch mit 20,6 Prozent an – vor Niedersachsen (9,69 Prozent) und Bayern (9,17 Prozent).

Und aus welchen Bundesländern kommen die Deutschland-Kurzurlauber? Hier finden sich die Bürger aus Nordrhein-Westfalen mit 15,84 Prozent an erster Stelle wieder. „Das ist nicht weiter verwunderlich“, weiß Leitmann. „Schließlich sprechen wir hier vom bevölkerungsreichsten Bundesland.“ Auf dem zweiten Platz folgen die Buchungen aus Niedersachsen (13,4 Prozent). An dritter Stelle stehen die Kurzurlauber aus Baden-Württemberg (8,0 Prozent). Hier hat sich gegenüber 2016 nichts geändert. Auch der prozentuale Anteil weicht im Verhältnis zum Vorjahr kaum ab.

Leitmann: „Die Anzahl der Buchungen aus diesen Bundesländern ist – wie im gesamten Bundesgebiet – deutlich gestiegen. Das Wachstum zeigt, dass Kurzreisen in Deutschland immer beliebter werden.“

Kontakt:

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Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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GeneralKeys Nummernblock mit Bluetooth

Ein Ziffernblock mit 19 beleuchteten Tasten

GeneralKeys Nummernblock mit Bluetooth

GeneralKeys Nummernblock mit Bluetooth, 19 beleuchteten Tasten, für Mac, PC &Co.,www.pearl.de

Mühelos Zahlen eingeben: Notebooks, Kompakt-Tastaturen u.v.m. lässt sich ganz schnell um
einen Nummernblock erweitern. Schon arbeitet man bequem in Tabellen, macht seine
Buchhaltung u.v.m.

Kabellose Freiheit genießen: Der Nummernblock von GeneralKeys wird einfach per Bluetooth mit
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Bequem arbeiten – selbst im Dunkeln: Die weiße Hintergrundbeleuchtung sorgt für Unabhängigkeit
von äußeren Lichtquellen. Dank ergonomischer Schrägstellung ist der Nummernblock besonders
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Silber und Weiß passt perfekt zu Mac-Tastaturen. Natürlich ist das Keypad auch mit Windows-
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– Kompatibel mit OS X / macOS, iOS, Windows
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– Rutschfeste Gummifüße
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dazu bestellen)
– Maße: 85 x 20 x 138 mm, Gewicht: 84 g
– Bluetooth-Nummernblock inklusive Micro-USB-Ladekabel (95 cm) und deutscher Anleitung

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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