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Performance Marketing bei Bytro Labs: Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Performance Marketing bei Bytro Labs:  Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018. Über fünf Millionen Spieler weltweit und täglich kommen etwa 2.000 neue hinzu: Der Markt für Online-Strategiespiele wächst. Das hat Bytro Labs, 2009 als Start-up gegründet, früh erkannt. Dass die spielebegeisterten Hamburger inzwischen mit mehreren Spielen sehr erfolgreich sind, liegt auch am guten Performance Marketing für die zielgruppenspezifischen Kanäle. Die Kosten dafür wickelt Bytro Labs seit Herbst 2016 über die American Express Business Gold Card ab. Seitdem kann das Unternehmen sein Marketingbudget noch gezielter ausgeben, mehr potenzielle User erreichen und Liquiditätsvorteile erzielen.

Daran, dass ihre Online-Spiele so viele Strategen weltweit faszinieren, hat Bytro Labs lange gefeilt. Die Entwicklung von Supremacy – dem ersten in einer Reihe sehr erfolgreicher Spiele des Unternehmens – war zunächst nur ein Hobby für das Team, bevor es Bytro Labs gründete. In interdisziplinären Teams aus Entwicklern, Grafikern und Game-Designern kreieren die Spezialisten vollkommen eigene Welten. „Wir sind selbst fast alle Gamer und wollen Spiele produzieren, die uns Spaß machen. Für uns ist Spielentwicklung eine Kunstform, die visuelle Kreativität mit Interaktivität und Storytelling vereint. Wenn unsere Produkte dann erfolgreich sind, ist das umso schöner“, berichtet Tobias Kringe, Mitgründer von Bytro Labs.

Volle Kostenkontrolle durch Performance Marketing

Das einstige Start-up zählt inzwischen mehr als fünf Millionen registrierte Nutzer weltweit. Damit es täglich mehr werden – aktuell kommen im Durchschnitt pro Tag 2.000 neue User hinzu -, setzt das Unternehmen auf Performance Marketing. Und nicht nur das: Durch das gezielte Online-Marketing auf relevanten Social Media Plattformen hat Bytro Labs die volle Kontrolle – zum einen über die Ausgaben für die jeweiligen Kampagnen, zum anderen auch über die Einnahmen, für die ein Spieler, der sich aufgrund einer geschalteten Werbung bei Bytro Labs registriert hat, in der kommenden Zeit sorgt.

Beim Zahlen die richtige Strategie

Damit der Überblick über die Ausgaben noch besser gelingt, nutzt Bytro Labs seit Herbst 2016 die American Express Business Gold Card für seine Marketingausgaben. Über die Karte wird das komplette Budget für Werbekampagnen abgewickelt. So kann Bytro Labs seine Investitionen gezielt überwachen und sieht auf der übersichtlichen Monatsabrechnung online, in welchem Kanal wie viel Geld geflossen ist. Außerdem profitiert das Unternehmen zusätzlich von einer eingebauten Kostenkontrolle. „Wenn eine Kampagne gut funktioniert, erhöhen wir spontan unser Marketing-Budget und setzen häufiger einen sechsstelligen Betrag pro Monat ein“, berichtet Kringe. „Damit das klappt stehen wir in engem Austausch mit der Kreditabteilung von American Express, die uns beim Thema Verfügungsrahmen unterstützt und flexible Möglichkeiten bietet, um das Kartenkonto auszugleichen und weiter zu investieren. Diese Flexibilität hilft uns sehr.“

„Die Leistungen der Business Gold Card gehen weit über die Erleichterung von Zahlungsabwicklungen hinaus“, betont Cordula Hachmeister, Direktor Mittelstand/Sales bei American Express. „Bytro Labs beispielsweise nutzt unser Membership Rewards Programm, um Punkte zu sammeln und diese für Flüge zu Geschäftspartnern einzusetzen. Auch bei anderen Fragen etwa zum Umgang mit Fremdwährungen stehen wir Bytro Labs stets beratend zur Seite.“

Ein Referenzbericht über die Einführung der Zahlungslösungen von American Express bei Bytro Labs kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Commercial Services
Über Global Commercial Services stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

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Alnatura setzt auf mobiles Zahlen mit PAYBACK Pay

TCPOS punktet mit Mobile Payment Integration

Alnatura setzt auf mobiles Zahlen mit PAYBACK Pay

Alnatura Filiale Kriftel (Bildquelle: www.alnatura. de)

Mobil Bezahlen mit dem Smartphone – beim Bio-Lebensmittelhändler Alnatura ist das inzwischen der Alltag. Mit der Kassenlösung von TCPOS und der Integration des Bonusprogramms PAYBACK ist obendrein noch Punktesammeln inklusive. Seit September 2016 ist PAYBACK Pay bei Alnatura im Echtbetrieb und erfährt eine positive Resonanz bei den Kunden.

Mehr als 29 Millionen Kunden hat PAYBACK in Deutschland und ist das beliebteste und größte Multipartner-Bonusprogramm in Deutschland. Nach dm drogeriemarkt und real, lässt seit September letzten Jahres Alnatura die Kunden ohne Karte per Smartphone-App bargeldlos zahlen. Unabhängig vom Handy, ob iOS oder Android, in allen 113 Alnatura-Supermärkten nutzen die Kunden PAYBACK Pay nicht nur als Zahlungsmittel, sondern aktivieren gleichzeitig Coupons und sammeln Punkte. Zur selben Zeit startete das mobile Bezahlen mit PAYBACK Pay auch bei Galeria Kaufhof und ARAL.

Die Kassenlösung von TCPOS, die Alnatura im Jahr 2015 ausrollen ließ, ist von Anfang an auf das mobile Bezahlen mit der PAYBCK-App vorbereitet. Dazu wird an der Kasse die Zahlung durch die Eingabe der persönlichen PIN autorisiert und ein QR-Code generiert. Der fällige Betrag wird vom Kundenkonto per Lastschrift eingezogen. Nach Abschluss der Zahlung erhält der Kunde sofort eine Bestätigung auf sein Smartphone und eine Zahlungsmitteilung per E-Mail.

„Die Akzeptanz der mobilen Zahlungslösung ist gut“, erklärt Jochen Krüger, Abteilungsverantwortlicher Vertrieb bei Alnatura. „Der Trend zeigt eindeutig aufwärts, besonders jüngere Kunden sind neugierig darauf, die neue Zahlungslösung auszuprobieren.“

„Das Angebot von PAYBACK und Alnatura bringt Dynamik in das Thema Mobile Payment“, erklärt Dirk Schwindling, Geschäftsführer von TCPOS. „Die Einzelhändler stehen in den Startlöchern, aber die heterogenen Lösungen in Deutschland, lassen noch nicht erkennen, welche Lösung sich durchsetzt. PAYBACK Pay schafft neue Fakten und zeigt, wohin die Reise geht: Wenn die Kunden Mehrwert erkennen – wie Coupons oder Punktesammeln – sind sie bereit fürs mobile Bezahlen.“

TCPOS ist führender Anbieter von IT-Lösungen für Unternehmen aus Gastronomie, Gemeinschaftsgastronomie, Einzelhandel und Freizeit. Multifunktionelle POS-Lösungen und erstklassige Services unterstützen die Kunden von TCPOS bei der effizienten Geschäftsentwicklung. Mehr als 10.000 Kunden in ganz Europa setzen auf die massgeschneiderten IT-Lösungen von TCPOS.

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Internationale Sendungen einfach abwickeln und Liquidität erhöhen: Hidden Champion Steuler baut auf American Express

Internationale Sendungen einfach abwickeln und Liquidität erhöhen: Hidden Champion Steuler baut auf American Express

Frankfurt am Main, 12. Januar 2016. Vom Schwimmbad bis zum Säuretank: Wenn es um Anlagenauskleidungen mit speziellen Werkstoffen geht, ist Steuler Experte. Auf den internationalen Märkten zu Hause, bietet das Familienunternehmen aus dem Westerwald seinen internationalen Kunden Komplettlösungen aus einer Hand. Das stellt den zentralen Versand tagtäglich vor enorme Herausforderungen: Wie kommt ein Messestand nach Südamerika, wie Verträge nach Spanien? Das dienstleisterübergreifende Versandportal LetMeShip liefert Steuler schnelle Antworten auf diese Fragen. Kombiniert mit der American Express Corporate Card verschafft es dem Unternehmen zudem ein verlängertes Zahlungsziel und damit zusätzliche Liquidität.

Ob Mustersteine nach Myanmar oder technische Dokumentationen nach Namibia geliefert werden müssen: Tausende Sendungen laufen jährlich über die Schreibtische des zentralen Paketversands im Firmenhauptsitz in Höhr-Grenzhausen. Stets geht es hierbei darum, schnellstmöglich die optimale Versandart zu finden. Bislang gestaltete sich die Suche nach dem besten Kurier-Express-Paketdienst (KEP) aufwendig: Wollte etwa eine Fachabteilung Gefahrengut nach Südafrika verschicken, musste sich einer der Versandmitarbeiter auf den verschiedenen Webseiten der einzelnen KEP einloggen und Preise sowie Laufzeiten per Hand vergleichen. „Wertvolle Zeit verstrich, in der der Fachabteilung die Hände gebunden waren“, sagt Birgit Susdorf, Leiterin Logistik bei der Steuler Services GmbH.

Ein System für alle Versandaufträge weltweit
Mit der Lösung LetMeShip kann Steuler nun seinen Versand dienstleisterübergreifend in einem einzigen System abwickeln. Über eine Erfassungsmaske können die Versandmitarbeiter schnell ihre Anforderungen eingeben und einzelne Dienstleister sowie Kosten vergleichen. „Mit zwei Mausklicks sehen wir alle KEP auf einen Blick. Das ist für die tägliche Arbeit unserer Abteilung eine immense Erleichterung“, kommentiert Susdorf. „Wir können den Fachabteilungen – unseren internen Kunden – nun postwendend Kosten und Laufzeiten zu ihrer Versandanfrage nennen.“ Da das System browser-basiert ist, war die Umstellung auf LetMeShip ein Leichtes – die 2.800 bestehenden Versandadressen wurden einfach von LetMeShip Solutions in das System eingespielt. Da LetMeShip so einfach zu handhaben ist, werden die Fachabteilungen der Gruppe künftig eigenständig mit dem System arbeiten. Damit sinken Prozesskosten und der zentralen Versandabteilung bleibt mehr Zeit für die Erstellung der Zollpapiere für ausländische Sendungen und andere Services.

Konsolidierte Rechnungslegung und verlängertes Zahlungsziel
Neben dem zentralen Paketversand profitieren auch Controlling und Rechnungswesen von der neuen Lösung. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die American Express Corporate Card, sodass Steuler seine Versandaufträge bis zu 90 Tage später als bisher begleichen kann. Durch das verlängerte Zahlungsziel kann das unabhängige Familienunternehmen seine Liquidität optimal steuern und weiter wachsen. Da jede Steuler-Firma eine eigene American Express Corporate Card nutzt, wird die jeweilige Zahlung automatisch und unmittelbar auf der richtigen Kostenstelle verbucht. Zudem erhält Steuler monatlich eine Sammelrechnung, die digital per E-Mail direkt an das Rechnungswesen geht. Die beteiligten Kollegen im Versand oder in den Fachabteilungen können die Rechnungen über den Online-Zugang in LetMeShip jederzeit selbst prüfen. „Mit der Lösung von American Express können Unternehmen ihre internen Prozesse verkürzen und dadurch administrative Kosten senken“, erklärt Sonja Scott, Vice President Corporate bei American Express Deutschland. „Gemeinsam mit dem verlängerten Zahlungsziel hilft unsere Lösung Unternehmen, einfach weiter zu wachsen.“

Ein Referenzbericht über die Einführung des Versandportals LetMeShip in Kombination mit der American Express Corporate Card bei der Steuler-Gruppe kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell.aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 115,3 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Amapharm GmbH: Mit der Working Capital Lösung von American Express werden Fruchtgummis zum Exportschlager

Amapharm GmbH: Mit der Working Capital Lösung von American Express werden Fruchtgummis zum Exportschlager

Frankfurt am Main, 05. März 2015 – Der Wunsch, unkompliziert gesund und fit zu bleiben, zählt aktuell zu den gesellschaftlichen Megatrends. Nahrungsergänzungsmittel leisten einen Beitrag, um dieses Ziel zu erreichen. Die Amapharm GmbH aus Neukirchen im Saarland setzt genau dort an und entwickelt und produziert Fruchtgummis mit Vitaminen und Mineralstoffen. Mit dem weltweiten Erfolg dieser Produktinnovation haben auch der Einsatz und die Beschaffung von Verpackungsmaterialien neue Dimensionen erreicht. Ein gut strukturiertes Liquiditätsmanagement zählt hier zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für das mittelständische Unternehmen – ein wichtiger Partner: die Working Capital Lösung von American Express.

Dem Pharmazeuten und Unternehmensgründer Wolfgang Marks ist es in jahrelanger, intensiver Entwicklungsarbeit gelungen, Vitamine und Mineralstoffe in Fruchtgummis und -drops zu packen. In nur wenigen Jahren hat seine Idee weltweit für Furore gesorgt. Heute ist diese Innovation in über 40 Ländern mit weit über 100 Produktvarianten auf dem Markt. Die meisten Produkte werden als White-Label-Lösung für namhafte Pharma-Unternehmen – wie beispielsweise Bayer Healthcare – hergestellt, verpackt und ausgeliefert. Mit einer eigenen Abteilung für Forschung und Entwicklung fühlt sich das Unternehmen auch gegenüber dem starken Me-too-Wettbewerb gut gerüstet.

Zahlungslösung von American Express unterstützt Wachstum
Das Wachstumstempo von Amapharm wirkt sich unmittelbar auf den Bedarf an Verpackungsmaterial und weiteren Vorprodukten aus. Monatlich bezieht der Hersteller für seine Produktion viele Millionen Verpackungseinheiten – Dosen für die Fruchtgummis in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Die hier entstehenden Einkaufskosten sollen die Liquidität des Unternehmens nicht belasten. „Wir haben uns für die bankenunabhängige Zahlungslösung von American Express entschieden, weil wir mit einem Partner zusammenarbeiten wollten, der bei flexiblen Anforderungen mitgeht und sich in unser Geschäft auch reindenken kann“, begründet Andrea Marks, Ehefrau des Gründers und geschäftsführende Gesellschafterin bei Amapharm, ihre Entscheidung für die Working Capital Lösung von American Express. Die Harmonisierung der Zahlungsinteressen spielt hier eine wichtige Rolle: „Wir profitieren davon, dass die Lösung die zeitliche Lücke bis zu den Zahlungszielen der eigenen Kunden fast ganz schließt, unsere Lieferanten aber trotzdem schnell den Zahlungseingang verbuchen können“, erläutert Andrea Marks.

Denn der Lieferant erhält seinen Zahlungseingang bereits nach fünf Banktagen. Amapharm steht dagegen ein Zahlungsziel von 58 Tagen zur Verfügung. Ein Zeitraum, in dem mit der Liquidität aktiv gearbeitet werden kann. Neben einem größeren Spielraum für Investitionen, wirkt sich die Working Capital Lösung auch positiv auf die Bilanzkennzahlen aus – Vorteile, die verstärkt im Mittelstand nachgefragt werden: „Für ein gesundes Wachstum ist entscheidend, dass ein Unternehmen seine Gestaltungsspielräume im Hinblick auf die Liquiditätsoptimierung nutzt“, erklärt Björn Hoffmeyer, General Manager für Global Corporate Payments in Zentraleuropa bei American Express. „Zugleich ziehen Hersteller und Lieferanten ihre Vorteile aus kurzfristigen Zahlungseingängen und einem klar strukturierten Liquiditätsmanagement.“

„Wir arbeiten ständig daran, unsere Produkte noch besser zu machen und das Unternehmen weiterzuentwickeln“, resümiert Andrea Marks. „Dazu gehört selbstverständlich auch die Optimierung von Zahlungsströmen.“ Mit dem Einstieg ins Working Capital Management hat der Mittelständler bestehende Geschäftsbeziehungen stabilisiert und zugleich seine Bilanzstruktur optimiert.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung bei der Amapharm GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 112 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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American Express erweitert Bonusprogramm für Firmenkunden

American Express erweitert Bonusprogramm für Firmenkunden

American Express

Frankfurt am Main, 16. Juli 2014 – Ab sofort können American Express Firmenkunden über ihr I-BTA Reisestellenkonto Bonuspunkte für Flug- und Bahnumsätze sammeln. Wer künftig im Rahmen des Corporate Membership Rewards Bonusprogramms Flüge oder Zugbuchungen über das Reisestellenkonto abwickelt, erhält nicht nur wertvolle Punkte, sondern kann zusätzlich Kosten senken.

„Mit dem erweiterten Corporate Membership Rewards Bonusprogramm haben teilnehmende Unternehmen nun die Möglichkeit, mit allen Umsätzen über das zentrale Reisestellenkonto Punkte zu sammeln“, sagt Björn Hoffmeyer, General Manager für Global Corporate Payments in Zentraleuropa bei American Express. „Damit bieten wir Firmenkunden einen echten Mehrwert.“ Denn: Nutzer des Reisestellenkontos von American Express kommen in den Genuss einer intelligenten Rückvergütung. Bei allen Umsätzen über das zentrale Reisestellenkonto I-BTA wird Firmenkunden, die am Corporate Membership Rewards Bonusprogramm teilnehmen, pro zwei Euro Umsatz ein Bonuspunkt gutgeschrieben. Durch die Teilnahme am Corporate Membership Rewards Bonusprogramm lassen sich so gezielt Kosten senken. Die gesammelten Punkte können direkt für Geschäftsausgaben eingesetzt werden – von Geschäftsreisen oder Veranstaltungen über neue Bürostühle bis hin zu Druckern und Laptops.

Von Prämien profitieren und Kosten verringern
Vapiano konnte sich als einer der ersten Pilotkunden sofort für das neue Produkt begeistern: „Ein Reisestellenkonto, bei dem es für die Umsätze auch noch Rückvergütungen gibt, hat uns auf Anhieb überzeugt. Mit den gesammelten Punkten bezahlen wir Geschäftsausgaben wie Flüge, neue Laptops oder Geschenke für Mitarbeiter und Kunden“, kommentiert Sven Steinkuhl, CFO bei Vapiano.

Das Prämienangebot für Unternehmen ist überaus vielfältig. Die gesammelten Punkte können in vier Kategorien eingelöst und flexibel eingesetzt werden:

1. Reiseausgaben: beispielsweise Flüge und Übernachtungen
2. Gutschriften: Anschaffungen mit der American Express Corporate Card, die im Jahresentgelt des Reisestellenkontos I-BTA enthalten ist, können mit Punkten verrechnet werden, auch anteilig
3. Prämien und Präsente: Incentives für Mitarbeiter oder Geschenke für Geschäftskunden
4. Konferenz und Events: Planung, Durchführung und Bezahlung von Konferenzen und Meetings, d.h. Kosten für Organisation, Location, das Rahmenprogramm, Technik oder Catering

Bei entsprechenden Punktevolumina geht American Express Global Corporate Payments auch auf individuelle Kundenwünsche ein. Die gesammelten Punkte bleiben während der Mitgliedschaft im Bonusprogramm erhalten und es gibt keine Obergrenze für das Punktekonto. Firmen, die sich bis zum 30.09.2014 anmelden, erhalten als einmaligen Aktionsbonus eine Gutschrift von 50.000 Punkten.

So funktioniert das American Express Reisestellenkonto I-BTA für Unternehmen:
Über das American Express Reisestellenkonto (I-BTA) werden neben den Eigenleistungen des Reisebüros die Flug- und Bahnleistungen der teilnehmenden Leistungserbringer, die über ein teilnehmendes Reisebüro gebucht werden, zentral abgerechnet. Anstelle vieler Einzelrechnungen der Leistungsträger erhält der Kunde mit dem Einverständnis der Teilnehmer von American Express eine Sammelrechnung. I-BTA vereinfacht die Abrechnung der Reisekosten und die Unternehmen sparen Zeit. Der Verwaltungs- und Archivierungsaufwand sinkt dadurch erheblich. Die Sammelrechnung mit detailliert ausgewiesener Mehrwertsteuer, die American Express im Namen der teilnehmenden Leistungsträger und Reisebüros stellt, ermöglicht einen einfachen Vorsteuerabzug.

Hinterlegt werden muss dazu einmalig die I-BTA-Nummer beim Reisebüro. Danach werden alle Flug- und Bahntransaktionen der teilnehmenden Leistungserbringer und Reisebüros automatisch über dieses Konto abgewickelt. Die Abbuchung des Betrags kann wöchentlich, 14-tägig oder monatlich erfolgen. Somit profitieren Unternehmen von mehr Transparenz und einem verlängerten Zahlungsziel von 28 Tagen nach Rechnungsstellung. Weitere Vorteile sind die Integration des Reisestellenkontos in Firmenförderprogramme von Fluggesellschaften und ein umfassender Versicherungsschutz für reisende Mitarbeiter des Unternehmens. Dazu gehören eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung, eine Auslandsreise- Krankenversicherung, eine Reisegepäck-Versicherung, eine Reisekomfort-Versicherung bei Flugverspätungen und -annullierungen sowie Global Assist – ein weltweiter Hilfs- und Informationsdienst, der den Reisenden im Notfall zur Seite steht.

Membership Rewards wurde 1978 als Bonusprogramm für American Express Kreditkarteninhaber eingeführt. Seit 1993 gibt es das Programm in Deutschland und im Jahr 2010 wurde es mit den Corporate Membership Rewards für Unternehmenskunden erweitert. Das Sammeln der Punkte ist nicht auf einzelne Geschäfte oder Branchen begrenzt.

Bildquelle:kein externes Copyright

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 102,4 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Über die Global Corporate Payments Gruppe vertreibt American Express Firmenkreditkarten, Working Capital Solutions und weitere Dienstleistungen für das Ausgabenmanagement an mittlere, große und globale Unternehmen weltweit. Das Unternehmen gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Unternehmen profitieren von der Kreditkarte als Zahlungslösung: Mit jedem Karteneinsatz punkten und zugleich Kosten senken

Unternehmen profitieren von der Kreditkarte als Zahlungslösung:  Mit jedem Karteneinsatz punkten und zugleich Kosten senken

Frankfurt am Main, 12. Februar 2014 – Eine zuverlässige Zahlungslösung im Unternehmen einsetzen und zusätzlich von Vorteilen profitieren, die sich positiv auf der Kostenseite auswirken: Wer im Einkauf die Corporate Card von American Express nutzt, sammelt mit dem Bonusprogramm Membership Rewards wertvolle Punkte.

„Wir begleichen mit den Punkten aus dem Membership-Rewards-Programm von American Express Reise- und Werbungskosten“, erklärt Andre Driesen, Bereichsvorstand Finanzen bei der Drillisch AG, Maintal. Das börsennotierte Unternehmen, das zu den größten netzunabhängigen Telekommunikationsanbietern in Deutschland zählt, nimmt seit fünf Jahren an dem Bonusprogramm teil. Das Punktekonto füllt sich kontinuierlich, denn der komplette Leistungseinkauf bei einem der Netzanbieter wird von der Drillisch AG über die American Express Card abgewickelt. Das Einlösen der Bonuspunkte in Reisen und andere Prämien ist für Andre Driesen inzwischen eine feste Planungsgröße. „Uns motiviert selbstverständlich, dass wir für bestimmte Investitionen kein Geld in die Hand nehmen müssen, sondern für verschiedene Projekte unsere Bonuspunkte aus der Begleichung der Lieferantenrechnungen einsetzen“, erläutert er: „So sparen wir Kosten.“

Besonders gern werden die attraktiven Prämien von American Express im Rahmen von Gewinnspielaktionen in der Kundenwerbung als Preise genutzt. Aber auch für Geschäftsreisetätigkeiten werden die Membership-Rewards-Punkte gezielt eingesetzt. So reisten vor kurzem zehn Mitarbeiter nach Singapur zu einem Workshop mit Geschäftspartnern. Auch die Organisation, Buchung und finanzielle Abwicklung erfolgte über American Express. „Das ist für uns ein weiterer großer Vorteil“, betont Andre Driesen: „Da American Express auch ein global tätiger Reiseanbieter ist, bekommen wir hier die Reiseplanung und -buchung über das Punktekonto aus einer Hand perfekt organisiert.“

Ein echter Mehrwert für das Unternehmen

Das Bonusprogramm von American Express zahlt sich für Unternehmen aller Größen und Branchen aus. Um Punkte zu sammeln, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Wahl: von der Begleichung der Lieferantenrechnungen bis hin zu einem individuellem Einsatz der Karte im Rahmen der Reisetätigkeiten von Mitarbeitern. „Wir bieten unseren Geschäfts-kunden mit Membership Rewards einen klaren Mehrwert“, sagt Björn Hoffmeyer, General Manager für Global Corporate Payments in Zentraleuropa bei American Express. „Dadurch erhöhen wir selbstverständlich auch die Zufriedenheit unserer Geschäftskunden.“

Das Prämienangebot ist überaus vielfältig: Bei entsprechenden Punktevolumina geht American Express Global Corporate Payments auch auf individuelle Kundenwünsche ein. Davon profitieren beispielsweise Unternehmen, die die Beschaffung von Firmenwagen über ihr Punktekonto abwickeln und hier eine Fahrzeug-Konfiguration erhalten, die der unternehmenseigenen Dienstwagenrichtlinie entspricht.

Bei Zahlung mit einer American Express Corporate Card erhalten Unternehmen einen Bonuspunkt für einen Euro Kartenumsatz. Die gesammelten Bonuspunkte können daraufhin gezielt für Anschaffungen genutzt werden, von denen das Unternehmen direkt profitiert.

Weitere Informationen auf www.americanexpress.de/mittelstand Bildquelle:kein externes Copyright

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 102,4 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Über die Global Corporate Payments Gruppe vertreibt American Express Firmenkreditkarten, Working Capital Solutions und weitere Dienstleistungen für das Ausgabenmanagement an mittlere, große und globale Unternehmen weltweit. Das Unternehmen gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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arvato infoscore gewinnt Leserwahl zum Top Produkt des Handels: Trust“n Pay mit Gold ausgezeichnet

Die Leser des handelsjournals konnten in den vergangenen Wochen ihre Favoriten unter 27 Nominierten in neun Kategorien wählen. Mehr als 1.000 Leser stimmten per Fax oder im Internet ab. Die Bewerber waren u.a. in den Kategorien Innovation, Multi-Channel und Zahlungsmanagement angetreten und wetteiferten um Gold, Silber und Bronze.

Die Auszeichnungen werden auf der EuroCis 2012 in Düsseldorf am Dienstag, den 28. Februar 2012 um 16.30 Uhr beim Multi-Channel-Forum in Halle 9 vergeben.

Trust“n Pay-Zahlungslösung: Sieger in der Kategorie Multi-Channel
In der Kategorie „Multi-Channel“ setzte sich Trust“n Pay gegen starke Mitbewerber durch und belegte den ersten Platz. Trust“n Pay ist die echte Full-Service-Lösung für risikobehaftete Zahlarten wie Kauf auf offene Rechnung, Lastschrift und Rate mit 100% Zahlungsgarantie. Erfahrungen von Online-Händlern belegen, der mit Trust“n Pay realisierte Kauf auf Rechnung führt zu einer besseren Bewertung des Serviceangebotes, die Umsätze werden in der Regel um 20 bis 40% gesteigert.

Flexibel und effizient wickelt Trust“n Pay Risiko-, Debitoren- und Inkassomanagement ab und kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf hauseigene, jahrelange Erfahrungen vertrauen. Die Zahlungsausfallrisiken beherrscht Trust“n Pay mit exklusiven Risikoinstrumenten, so dass Händler möglichst vielen Konsumenten den Umsatzturbo Kauf auf Rechnung anbieten können. Im Einzelfall funktionieren die Risikoinstrumente so gut, dass Trust“n Pay Mindest-Annahmequoten für den beliebten Rechnungskauf garantiert – ein Novum.

Während des Bestellprozesses arbeitet Trust“n Pay vollständig im Hintergrund und überprüft sämtliche Bestellanfragen online und in Echtzeit bereits vor Unterbreitung des Zahlartenangebotes. Dies ist die nächste Besonderheit, denn weitere Prüfungen und einen möglicherweise abschlägigen Bescheid nach Auswahl einer kundenfreundlichen Zahlart gibt es nicht. Das sichert Kundenzufriedenheit im Bestellprozess und reduziert Kaufabbrüche. Der Rechnungsprozess selbst funktioniert denkbar einfach: Direkt mit Warenversand und Entstehung der offenen Forderung wird diese von Trust“n Pay übernommen und der Zahlungseingang garantiert. Der voll automatisierte Prozessablauf inklusive Retouren- und Gebührenabrechnung ist über Standard-Schnittstellen leicht zu integrieren. Mit der Zahlungs-lösung Trust“n Pay können Händler auf eine optimale Balance aus Annahmequote und erfolgsabhängiger Gebühr für die Zahlungsgarantie vertrauen. Weitere Informationen unter http://www.trust-n-pay.de.

arvato infoscore ist ein Tochterunternehmen der arvato AG, des international vernetzten Outsourcingdienstleisters der Bertelsmann AG. Mit rund 1.500 Mitarbeitern und Hauptsitz in Baden-Baden ist arvato infoscore an elf Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn tätig. Das Unternehmen steht für die integrierte kaufmännische Betreuung von Kundenbeziehungen über den gesamten Kundenlebenszyklus und bietet alle Dienstleistungen „rund um den Zahlungsfluss“ – von der Risikoprüfung über die Entstehung einer Forderung, die Rechnungsstellung und -abwicklung inklusive der Forderungsabsicherung und Vorfinanzierung bis hin zur Buchung der Zahlung oder der weiteren Beitreibung der Forderung.
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