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„Wann müssen Weisheitszähne raus?“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was Patienten rund um die „Achter“ wissen sollten

"Wann müssen Weisheitszähne raus?" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Nicht immer ist ein Eingriff medizinisch notwendig.
Quelle: ERGO Group

Deutsche Zahnärzte entfernen jährlich etwa eine Million Weisheitszähne. Damit ist der Eingriff einer der häufigsten in der Zahnmedizin. Nicht immer ist er medizinisch notwendig – immer aber mit Risiken verbunden. Welche Probleme Weisheitszähne bereiten können und wann sie raus müssen, weiß Anke Hartosch, Zahn-Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. Zudem gibt sie Tipps, was Patienten nach einem Eingriff beachten sollen.

Jeder Mensch hat ab einem Alter von etwa 12 Jahren 28 Zähne. Damit ist das Gebiss komplett – wenn da nicht noch die Weisheitszähne wären. Sie sind ein Überbleibsel der Evolution und mittlerweile nicht mehr bei jedem vorhanden. „Manche Menschen bekommen alle vier, andere dafür beispielsweise nur zwei oder gar keine Weisheitszähne“, erklärt Anke Hartosch, Zahn-Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. In der Regel zeigen sie sich frühestens ab dem 16. Lebensjahr, gelegentlich aber auch deutlich später. Von der Mitte des Gebisses aus gezählt sind sie die jeweils achten Zähne, weshalb Zahnärzte auch von den „Achtern“ sprechen.

Erste Anlaufstelle bei Problemen: Der Zahnarzt

Nicht immer verursachen durchbrechende Weisheitszähne Probleme. „Einige Symptome sind jedoch typisch, zum Beispiel Schmerzen im Gesicht, Schwellungen im Kieferbereich oder ein empfindliches, geschwollenes und blutendes Zahnfleisch“, erklärt Hartosch. Weisheitszähne können zudem beim Kauen hinderlich sein, wenn sie auf Backenzähne des Gegenkiefers treffen. Hier hilft ein Gang zum Zahnarzt. Er untersucht das Gebiss und röntgt es meist zusätzlich. Das Röntgenbild zeigt, in welchem Zustand die Weisheitszähne sind und wie sie sich entwickeln. Lassen sich leichte Symptome, beispielsweise eine Schwellung, gut behandeln und gliedern sich die Weisheitszähne problemlos in eine bestehende Zahnreihe ein, ist ein Eingriff nicht zwingend notwendig. Hier sollten Zahnarzt und Patient abwägen, denn mit der Operation sind immer auch Risiken verbunden. Dazu gehören etwa Infektionen, wenn Bakterien in die Wunde gelangen, oder vorübergehende sensorische Störungen, wenn Nerven Schaden nehmen.

Weisheitszähne ziehen

Dauern die Beschwerden jedoch an oder hat sich bereits eine Infektion am Zahnfleisch, Karies oder eine Wurzelentzündung gebildet, kommen Patienten um einen Eingriff nicht herum. „Warten Betroffene bei Problemen zu lange, können die Weisheitszähne zusätzlich die anderen Zähne verschieben oder auch so stark auf den nächsten Backenzahn drücken, dass sich dessen Wurzel auflöst“, so die Expertin von ERGO Direkt. Rät der Zahnarzt ausdrücklich zu einer Entfernung der Weisheitszähne, sollten Patienten daher seinem Rat folgen. Wer unsicher ist, kann sich eine zahnärztliche Zweitmeinung einholen.

Tipps nach einem Eingriff

Damit die Operation unkompliziert und möglichst schmerzfrei abläuft, ist es wichtig, sich an einen spezialisierten Kieferchirurgen oder einen erfahrenen Zahnarzt zu wenden. „Zahnärzte überweisen ihre Patienten häufig an einen Kieferchirurgen“, weiß die ERGO Direkt Expertin. Nach dem Eingriff haben die Betroffenen meist mit Schmerzen und geschwollenen Backen zu kämpfen. „Gegen die Schwellung hilft ausgiebiges Kühlen, zum Beispiel mit Coolpacks. Um Unterkühlungen zu verhindern, sollten Coolpacks jedoch nicht im direkten Kontakt mit der Haut sein“, rät Anke Hartosch. Bei Schmerzen können Betroffene auf Schmerzmittel zurückgreifen, die keine blutverdünnende Wirkung haben. Essen sollten sie für etwa drei Tage nur flüssige oder breiige Mahlzeiten, auf Milchprodukte wie Joghurt oder Käse sollten sie verzichten. Diese Produkte enthalten Milchsäurebakterien, die in die Wunde gelangen und dort Entzündungen hervorrufen können. Darüber hinaus ist es ratsam, keine koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee oder Cola und auch keinen Alkohol zu sich zu nehmen. Denn Koffein und Alkohol erhöhen den Blutdruck, was zu Nachblutungen an der Wunde führen kann. Alkohol ist zudem schlecht für die Wundheilung. Nach jedem Essen empfiehlt es sich, den Mund mit Wasser auszuspülen – nach frühestens zwei Tagen auch mit antibakterieller Mundspülung. Jedoch nicht früher, da solche Spülungen ebenfalls Alkohol enthalten. Wer starke Nachblutungen hat, sollte in jedem Fall seinen Zahnarzt aufsuchen.
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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Wolfgang Behrendt
Clara Zetkin Straße 12
16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
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Rettung ausgeschlagener Zähne

Tipps für Notsituationen – Dr. Thomas Schulte, Autor

Rettung ausgeschlagener Zähne

Rettung ausgeschlagener Zähne – Zahnärzte Behrendt und Partner

Ausgeschlagene Zähne sind gar nicht so selten, häufig durch Sportunfälle. Was tut man in so einer Situation?

„Die Idee ist, den Zahn so schnell wie möglich wieder in den Mund zu bekommen“, sagt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt in der Praxis Wolfgang Behrendt, Berlin/Wittstock. Solche Situationen kommen in einer normalen Zahnarztpraxis mehrfach im Jahr vor. Bei einem Unfall: Suchen Sie zuerst den Zahn. Hebe Sie in vorsichtig auf und berühre nur die glänzende Krone und nicht die blutige Wurzel, so die Tipps des Referenten Dr. Görlich. „Legen Sie es nicht in Ihre Handtasche oder in Ihre Tasche“, laut Dr. Axel Tibor Görlich. Erwachsene und Kinder, die alt genug sind, um nicht versehentlich einen Zahn zu schlucken – können es in ihre Wange stecken.

Abspülen vermeiden

Spülen Sie Schmutz mit Milch, Kochsalzlösung oder Wasser ab. Berühren oder schrubben Sie die Wurzel nicht und lassen Sie keine fleischigen Teile übrig. Dann sofort zum Zahnarzt, der den sauberen Zahn so bald wie möglich einsetzen wird, um den parodontalen Bändern, Nerven und Blutzufuhr die beste Chance zu geben, sich zu heilen und wieder zu befestigen. „Wenn es an der richtigen Stelle ist, sollte die Person normalerweise ihre Zähne zusammenbeißen können“, sagt Dr. Axel Tibor Görlich.

Nicht austrocken lassen

Lassen Sie vor allem den Zahn nicht austrocknen. Ein Zahn, der in der richtigen Flüssigkeit aufbewahrt wird, kann bis zu einer Stunde später erfolgreich neu gepflanzt werden, aber ein ausgetrockneter Zahn hat nur eine geringe Überlebenschance. Der beste Weg, um einen Zahn zu retten, ist es in den Mund zu halten, nichts mehr und nichts weniger rät Dr. Axel Görlich, Zahnarzt in Berlin. Wenn der Patient so handelt hat er gute Chancen den Zahn zu retten.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Parodontitis – viele Patienten leiden unter Zahnfleischentzündung

von Wolfgang Behrendt, Zahnarzt und Inhaber der Praxen in Wittstock und Berlin

Parodontitis - viele Patienten leiden unter Zahnfleischentzündung

Was bedeutet Parodontitis? – Zahnärzte Behrendt und Partner

Was bedeutet Parodontitis? Das Wort ist zusammengesetzt und kommt aus dem Lateinischen. Der Teil ‚-itis‘ bedeutet Entzündung und Parodontium bezeichnet das Gewebe um den Zahnes. Dieses Gewebe stützt den Zahn.

Dr. Axel Görlich Zahnarzt in der Praxis Behrendt in Berlin: „Mehr als die Hälfte aller über 50-Jährigen leidet an Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis). Die meisten bemerken nichts. Dennoch ist es wichtig, sich mit Entzündungen zu befassen. Zahnfleischerkrankungen können nicht nur Ihre Zähne betreffen, sondern auch zu chronischen Erkrankungen an anderen Stellen im Körper beitragen. Wie im Herzen oder in den Blutgefäßen.“

1. Was ist Parodontitis?

Eine Zahnfleischerkrankung, die sich auf das darunterliegende Gewebe und den Knochen ausgebreitet hat. Während des Tages sammeln sich Nahrungsreste, Speichel und Bakterien im Mund an. Diese Mischung – Plaque genannt – klebt an den Zähnen. Dr. Görlich weiter: „Durch die falsche Putztechnik wird diese Plaque nicht richtig entfernt, gerade im Bereich Zahn und Zahnfleisch. Viele Patienten nehmen Zahnfleischerkrankungen nicht ernst. Die Bakterien bilden kleine Öffnungen zwischen den Zähnen und den Zähnen und dem Zahnfleisch. In diesen so genannten „Taschen“ werden mehr Plaque und Zahnstein gesammelt, an die sich auch Bakterien anheften. Auf diese Weise breitet sich die Infektion immer tiefer aus. Letztlich beeinflussen die Bakterien das Stützgewebe und den Kieferknochen, die die Zähne und Zähne an Ort und Stelle halten.“

2. Was sind die Konsequenzen?

Das Hauptrisiko ist der Verlust von Zähnen mit zunehmenden Lebensalter. Nur eine verschwindet geringe Zahl von Kindern leidet darunter. Aber die Anzahl der Menschen mit Parodontitis nimmt mit dem Alter zu. Zum Beispiel haben zwischen 30 und 34 Jahren 22% der Menschen eine Parodontitis. Zwischen 50 und 54 ist dieser Prozentsatz bereits auf 40% gestiegen. Von den Menschen zwischen 65 und 69 leiden 55%. Es ist also ein weit verbreitetes Problem. Dr. Görlich warnt: „Etwas anderes ist, dass Parodontitis auch an anderen Stellen im Körper Probleme verursachen kann. Zum Beispiel haben Forscher entdeckt, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahnfleischerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt. Bakterien können aus der Mundhöhle sich durch den Blutkreislauf ausbreiten und Entzündungen in den Arterien verursachen, mit der Folge von möglichen Verstopfungen. Parodontitis könnte auch das Risiko für andere entzündliche Symptome wie Rheuma“.

3. Warnsignale werden verkannt

Für den Patienten ist problematisch, dass diese normalerweise wenig von den verheerenden Bakterien in Ihrem Mund bemerken. Es fehlen die Antennen. Mehr als 90% der Menschen mit dem Zahnfleischproblemen haben keine Schmerzen. Warnsignale sind Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Veränderungen im Zahnfleisch.

Wenn Zähne wirklich locker sind, bist du schon zu spät. Dann wachsen Gewebe und Kieferknochen nicht mehr. Viele über 50-Jährige sind der Meinung, dass wackelnde Zähne mit natürlichem Altern verbunden sind, aber das ist sicher nicht der Fall. Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes leiden, sollten ihre Zähne auf Parodontitis untersuchen lassen – dies ist eher der Fall.

4. Beobachtung und Kontrolle ist angezeigt

Gewöhlich reicht es, zweimal pro Jahr den Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung aufzusuchen. Sorgfältige häusliche Zahnhygiene mit Zahnbürste und weiteren Hilfsmitteln wie beispielsweise den Zwischenraumbürstchen ist wichtig, genügt jedoch nicht allein. Die speziell ausgebildete Fachkraft für Zahnhygiene, die Prophylaxeassistentin, reinigt und poliert die Zähne in regelmäßigen Intervallen, weist auf Schwachstellen beim Putzen hin und klärt über das persönliche Risiko zur Entstehung von Mundkrankheiten wie Parodontose auf.
Besteht eine Zahnfleischerkrankung, so ist der Doktor gefragt. Das Entzündungsgewebe muss beseitigt werden, damit die Entzündung nicht in die Tiefe wächst und die Zähne lockert.
In diesen Fällen ist eine häufigere Kontrolle oft wichtig, klärt Dr.Axel Görlich auf. In den meisten Fällen kann die Zahnlockerung aufgehalten werden, oft kommt es zum völligen Stillstand der Parodontose, immer vorausgesetzt, der Patient ist motiviert und macht zu Hause mit.

5. Rauchen erhöht das Risiko immens

Nach der Plaque ist das Rauchen der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung einer Parodontitis. Außerdem ist ihr Schweregrad bei Rauchern oft größer als bei Nichtrauchern, und Raucher sprechen schlechter auf die Behandlung an. Nikotin bewirkt eine Verengung der Blutgefäße im Zahnfleisch, so dass die Blutzellen, die eine Entzündung bekämpfen, den betroffenen Bereich weniger gut erreichen können. Darüber hinaus bluten entzündete Zahnfleischbluten bei Rauchern oft weniger, so dass eine Parodontitis länger unbemerkt bleibt.

Aber auch unregelmäßige Zähne geben Bakterien mehr Gelegenheit, sich an unzugänglichen Stellen einzunisten. Krankheiten, die das Immunsystem reduzieren, wie Diabetes und Leukämie, erleichtern Bakterien das Eindringen in den Mund. Das Gleiche gilt für Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, zum Beispiel Chemotherapie oder Medikamente, die nach einer Transplantation gegeben werden. Schwerer oder chronischer Stress kann ebenfalls zu einer verminderten Resistenz führen.

6. Ist Parodontitis ansteckend?

Hierzu Dr. Axel Görlich: „Bakterien können zwischen Menschen übertragen werden. Das heißt aber nicht, dass jedes übertragene Bakterium auch Parodontitis verursacht. Das Immunsystem ist in vielen Fällen durchaus in der Lage, den Angriff abzuwehren. Aber zur Vermeidung von Risiken und auch aus vielen anderen Gründen, sollte Zahnbürsten immer nur von einer Person benutzt werden.“

7. Behandlungsoptionen

Die Behandlung von Parodontitis erfolgt normalerweise in einem Team. Bewährt hat sich die Einbeziehung der (zumeist weiblichen) Prophylaxe Assistentin. Mit speziellen Instrumenten entfernt der Zahnarzt oder seine Mitarbeiter die Plaque und den Zahnstein in den Taschen (professionelle Zahnreinigung). Bei schwer zu erreichenden oder anhaltenden Entzündungen können Antibiotika eine Lösung bieten. Übrigens machen alle diese Behandlungen offensichtlich nur Sinn, wenn die Zähne und Mund täglich sauber gehalten werden. Dr. Görlich hierzu: „Putzen Sie Ihre Zähne und wählen Sie mindestens zwei Minuten zweimal am Tag, vorzugsweise mit einer elektrischen Bürste. Fragen Sie den Zahnarzt oder die Prophylaxe Assistentin, wie Sie ihre Putztechnik verbessern können. Die Forschung hat gezeigt, dass dies das Ergebnis deutlich verbessert. Zahnpasta sorgt für ein frisches Gefühl und ist wegen der schützenden Wirkung von Fluorid wichtig. Reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnstochern, Bürsten und Zahnseide. Vergessen Sie nicht, die Zunge mit einer Zahnbürste oder einem speziellen Zungenschaber zu reinigen, denn die Zunge ist ein Nährboden für Bakterien. Auf Wunsch können Sie zusätzlich ein bakterienhemmendes Mundwasser verwenden. Dann werden Sie lange Freunde an den Zähnen haben. “

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Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Ein Überblick von Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Wittstock

Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Zahngesundheit – gesunde Zähne ein Leben lang, Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock

Wer kennt das nicht? Rechnungen, Rechnungen, Rechnungen über Zahnersatz und anderes. Rechnungen, beim Zahnarzt ausgestellt und dem Patienten in die Hand gedrückt, gibt es eine ganze Menge. Unübersichtlich wird es, wenn man Leistungen selbst bezahlen muss oder aber ein Kostenträger sie übernimmt.

Zahngesundheit – Grundversorgung – gesunde Zähne ein Leben lang

Die Zahngesundheit ist nicht vollständig privatisiert, sondern nur in Teilbereichen. Das ist eine politische Grundentscheidung. Die Tendenz geht angesichts der immer weiteren Möglichkeiten der Medizin zu einer vernünftigen und erforderlichen Grundversorgung, die von der Gemeinschaft in Form von gesetzlichen Versicherungen bezahlt werden.

Unentbehrlich sind Zähne für das Leben – täglich, ein Leben lang. Zähne erfüllen wichtige Aufgaben, sie sind ein Statussymbol, sie sollen schön sein, und das hat für viele Menschen einen weiteren hohen Stellenwert. Heute ist es fast selbstverständlich, dass gutaussehende Zähne das Lächeln begleiten; mit Zahnschmerzen lebt so gut wie keiner mehr.

Die Frage der Finanzierung steht im Fokus und spielen eine entscheidende Rolle. Schöne Zähne müssen nicht immer extrem teure Zähne sein. Patienten sollten mit Ihrem Zahnarzt und dem Praxisteam die Möglichkeiten prüfen, da es weiterhin Kassenleistungen gibt bzw. die privaten Krankenversicherungen viele Kosten bezahlen. Das ist eine Gestaltungsaufgabe im vertrauensvollen Miteinander des Patienten und Zahnarztes. Häufig gibt es Einsparungsmöglichkeiten ohne Einbußen in Optik und Qualität. Hier ist das offene Gespräch des Zahnarztes und seines Teams mit dem Patienten angezeigt.

Fester Zuschuss für Zahnersatz gekürzt – Wer hilft bei der Kostenberatung?

Seit ungefähr 2005 hat der Gesetzgeber den festen Zuschuss für Zahnersatz heruntergeschraubt. Zahnarzt Wolfgang Behrendt weist darauf hin, dass die Bevölkerung in guten Zeiten in der Bundesrepublik lebt. „Wer einmal im Ausland auf den Zahnstatus der Bevölkerung schaut, wird merken, dass die zahnärztliche Versorgung in Deutschland wesentlich besser ist als in den meisten anderen Ländern“, so Wolfgang Behrendt. Die Zahnarztpatienten können sich nicht nur bei ihrem Zahnarzt informieren, es gibt Beratungsstellen, Schlichtungsstellen und auch die verschiedenen Krankenkassen helfen. Für Patienten bestehen beste Möglichkeiten sich gut und ausreichend zu informieren, damit zusammen mit dem Zahnarzt die richtige Entscheidung getroffen werden kann. Zudem stehen Verbraucherzentralen und andere Institutionen zur Verfügung. Die private Zuzahlung beim Zahnarzt ist daher selten nötig. Die Privatisierung in dem Bereich Zahngesundheit ist offenbar politisch gewollt und wird von den Zahnärzten kritisch begleitet. Das Ideal der guten Patientenversorgung steht im Mittelpunkt des zahnärztlichen Tuns. Dazu gehört es häufig auch, dem Patienten gegenüber den Kostenträgern zur Seite zu stehen.

Tipps für die Patienten

Offenes und ehrliches Ansprechen von Wünschen und Sorgen durch den Patienten

Wirtschaftliche Aufklärungspflicht ernst nehmen: Vollständige und klare Information einfordern.

Angebot der Patienten Beratung nutzen – kostenfrei und überall – Link:

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Schönheit ist relativ – Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Zahngesundheit: schöne Zähne eine Statusfrage?

Schönheit ist relativ - Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Ein strahlendes Lächeln öffnet die Türen und Herzen, von Zahnarzt W. Behrendt, Wittstock

In Deutschland sind rund 68.500 niedergelassene oder in Praxen angestellte Zahnärzte tätig. Das ergibt eine sehr hohe Versorgungsdichte im Vergleich zu der Bevölkerung von ca. 80 Millionen. Da es keine Niederlassungsbeschränkungen gibt, mehr junge Leute Zahnmedizin studieren und in den Beruf des Zahnarztes drängen als ältere in den Ruhestand treten, wird sich die Zahl der Zahnärzte in Deutschland erhöhen.

Kostenfaktor Zahnmedizin in Deutschland

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2016 rund 13 Milliarden EUR für zahnärztliche Behandlungen der Kassenpatienten ausgegeben. Die Zahlen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahnmedizin nur einen sehr kleinen Kostenfaktor in der gesetzlichen Krankenversicherung ausmacht. Die anderen Gesundheitsbereiche sind wesentlich teurer, sodass die Kosten für zahnmedizinische Behandlung ungefähr 7 % des Gesamtbudgets der gesetzlichen Krankenkassen ausmachen. Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland ist hervorragend. Die Bevölkerung ist aufgeklärt, die Zahnärzte gut ausgebildet und die Zahnarztpraxen sind auf einem hohen technischen Niveau. Regelmäßige Weiterbildungs-, Schulungs- und Seminarveranstaltungen für die Zahnärzte und dem Praxisteam werden von vielen Zahnärzten und Praxen aktiv genutzt und gelebt. Die Zusammenhänge der Zähne und Zahngesundheit wirkt sich auf den gesamten menschlichen Organismus aus, wenn die Schönheit des Kauapparates und des strahlenden Lächelns optisch als erstes in den Fokus rückt, aber in der Praxis als Zweites betrachtet wird.

Zusammenhänge Zahngesundheit und Wohlbefinden – Auswirkungen der Zähne auf den Organismus

Zahnarzt Wolfgang Behrendt ergänzt, dass Zähne nicht die wichtigsten Körperteile im menschlichen Körper sein müssen, aber der Mund gilt als Tor zum Körper. Aus vielen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte ist durch Studien und Ausgrabungen bestätigt, dass die Zähne in der Regel mit Mitte 20 bei vielen Menschen ausgefallen waren. Dies änderte sich erst, als nach der Aufklärung die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Medizin weiter geforscht und verbessert wurden. Hygiene, Körperpflege und im Besonderen die Zahnpflege trugen zum Zahnerhalt langfristig bei, dies waren und sind die Schlüsselfaktoren für lebenslanges Nutzen der eigenen Zähne.

Zahnbrecher – Barbier – Dentist – Zahnarzt

Parallel zur Entwicklung der Humanmedizin wurde erst im 19. Jahrhundert die Behandlung der Zähne nicht mehr als bloßes Handwerk gesehen, sondern Friedrich Wilhelm I, König von Preußen ließ in seiner Medizinal Reform von 1725 festhalten, dass es im speziellen Zahn-Ärzte gäbe. Dennoch verschwand die die Bezeichnung Zahnbrecher erst hundert Jahre später. Bis 1955 existierten die Dentisten, eine Berufsgruppe, die sich aus dem Gewerbe der Barbiere entwickelt hatte und mit den Zahnärzten existierte. Nach der deutschen Reichsgewerbeordnung 1869 durfte jeder das Gewerbe Dentisten ausüben, die Ausbildung war nicht geregelt. Erst ab 1955 musste jeder zugelassene Zahnarzt in Deutschland eine universitäre Ausbildung vorweisen. Im englisch sprachigen Raum heißt der Zahnarzt übersetzt Dentist. Dieser Begriff ist heute in Zeiten der Globalisierung ein international gebrauchter Begriff und wird grenzüberschreitend als Bezeichnung für Zahnarzt verwendet.

In Deutschland ist der freie Beruf des Zahnarztes Friedrich Wilhelm I zu verdanken und spaltete sich als einen eigenständigen Bereich von der allgemeinen Medizin ab.

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln sind die Visitenkarte
Zähne sind allerdings heute nicht nur Teile des Kauapparates – sondern ein strahlendes Lächeln gehört zum modernen Leben und funktioniert als Visitenkarte. Wolfgang Behrend gibt zu bedenken, dass In der heutigen Zeit gilt, dass die gesellschaftliche Teilhabe gefährdet ist, wenn der Zahnstatus des Bürgers optisch bedenklich ist. „Das hat im Übrigen nichts damit zu tun, dass schiefe oder fehlende Zähne nicht unbedingt ein medizinisches Problem darstellen müssen. Der Zahnarzt muss im vertrauensvollen und offenen Miteinander mit dem Patienten klären, welche Behandlung angezeigt ist und welche nicht. Vergessen werden darf nicht, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen oder aber die privaten Krankenversicherungen nicht für die „Schönheit“ ihrer Versicherungsnehmer zuständig sind. Schönheit ist bekanntlich relativ.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
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10559 Berlin
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Pressemitteilungen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig

Der Speichel hat viele verschiedene Funktionen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke - Speichel ist nötig

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig – von Wolfgang Behrends, Zahnarzt

Faszination Spucke: 99,5% aus Wasser und enthält etwa 0,5% gelöste Bestandteile und ermöglicht Schlucken, Sprechen, Schmecken – ohne Spucke nichts los, von Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock und Berlin

Der Speichel, auch Spucke genannt ist wichtig. Was ist denn Speichel? Die Zusammensetzung der Flüssigkeit ist unterschiedlich; es gibt unterschiedliche Speicheldrüsen, obwohl meist nur von Speichel oder Spucke gesprochen wird. Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit seinen Partnern und den medizinischen Fachangestellten, diskutiert die Frage „Ohne Spucke funktioniert das nicht“. Mit unseren erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bietet Zahnarzt Behrends und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik.

„Ziel unserer Arbeit ist es, gemeinsam mit den Patienten die jeweils beste Lösung für individuelle Zahnprobleme zu finden. Größter Wert wird auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ein ästhetisches Ergebnis gelegt“, erläutert Wolfgang Behrendt. Die Grundlage für die lebenslange Zahngesundheit wird im Kindesalter erlernt. Das Sensibilisieren erfolgt im besten Fall durch die persönliche Ansprache des Zahnarztes, als Begleiter für ein lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher. Regelmäßige Weiterbildungen und Seminare befassen sich mit Themen rund um Zahngesundheit, wie z. B. die verschiedenen Funktionen des Speichels. Zahnarzt Wolfgang Behrendt und sein Team sind der Faszination Spucke auf den Grund gegangen. Wichtig, der Speichel enthält Mineralstoffe für den Zahnschmelz, Enzyme für die Verdauung, schmerzstillende Opioide, antibakterielle und wundheilende Substanzen sowie Immunzellen zur Stärkung der Abwehr. Die größten und wichtigsten Drüsen, die Speichel produzieren, sind die Ohr- und Unterkiefer- und die Unterzungenspeicheldrüse, gibt der Wittstocker Zahnarzt zu bedenken.

Ohrspeicheldrüse

Die Ohrspeicheldrüse ist die Größte, die zu beiden Seiten des Gesichts von vor und unter dem Ohr liegt. Sie hat eine flache dreieckige Form und ist 20 – 30 g schwer. Der Speichel der Ohrspeicheldrüse fließt entlang der Kaumuskulatur und dringt durch den Backenmuskel und die Schleimhaut in das Innere des Mundes. Ihre Ausgänge befinden sich gegenüber dem 1. oder 2. oberen Backenzahn und sind als kleinen dunklen Punkt erkennbar.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt erläutert, dass die Ohrspeicheldrüse den sog. „Primärspeichel“ herstellt. Dieser ist flüssig und ohne jeden schleimigen Zusatz. Er ist leicht basisch und reich an Proteinen und Enzymen. Im Besonderen führt die Subtanz Amylase dazu Kohlenhydrate zu spalten. Die Spülwirkung des Speichels ermöglicht nicht nur Fortspülen von Nahrungssubstanzen, sondern auch von Bakterien, der Speichel hält sog. „Immunglobuline“ ab, die im Mundraum vorkommende Erreger abwerfen.

Unterkieferspeicheldrüse: Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Die Unterkieferspeicheldrüse liegt im hinteren Bereich des Unterkiefers zwischen Knochen- und Halsmuskulatur und mündet seitlich in die Mundhöhle. Sie produziert den Hauptteil des Speichels, der auch schleimige Anteile enthält. Angeregt wird dieser Prozess durch das vegetative Nervensystem. Dr. Wolfgang Behrendt erläutert, dass jeder bestimmt das Gefühl kennt, wenn allein der Gedanke an eine köstliche Mahlzeit den „Speichel im Mund zusammenfließen lässt“. Durch Nervosität ein trockener Mund. Die Unterzungenspeicheldrüse befindet sich unter der Zunge. Sie sondert ein durchsichtiges schleimiges Sekret ab und ist die dritte große Speicheldrüse. Der Wittstocker Zahnarzt zählt weitere Speicheldrüsen auf: Lippendrüse, Wangendrüsen, Zungendrüsen, Mahlzahndrüsen, Gaumendrüsen, Geschmacksdrüsen.

Faszination Speichel – wozu ist der Speichel nützlich?

Speichel schützt die Zähne. „Die Drüsen sind fleißig, mindestens 1/2 l Speichel stellen die Drüsen täglich her. Manchmal auch mehr als das Dreifache“, gibt Zahnarzt Behrendt staunend zu bedenken. Ein weiterer Stoff liefert der Speichel, das -Amylase Ptyalin. Dies ist ein Verdauungsenzym. Im Speichel finden sich Calciumionen und Immunglobuline, wichtige Akteure im Immunsystem. Für die antibakterielle Wirkung sind Laktoferrin und Histatin zuständig und Histatin fördert zusätzlich die Wundheilung. Faszinierend ist, wie die Speichelproduktion funktioniert. „Die Stimulation erfolgt unbewusst über Reflexe, über die Reizung der Geschmacksknospen in der Mundschleimhaut und auch der Tastnerven beim Essen. Die Magen- und Darmnerven lösen bereits beim ersten Kontakt mit der Nahrung einen verstärken Speichelfluss aus, um das bessere Schlucken zu ermöglichen. Die kleinen Reize, wie Duft, Anblick oder allein der Gedanke genügen, um die Sekretion der Säfte in Gang zu setzen“, erläutert Wolfgang Behrendt.

Der Speichel weicht die Nahrung während des Kauvorganges auf und trennt dabei die löslichen Substanzen, die als Erstes hinuntergeschluckt werden. Die festeren Teile werden zu einem feuchten Brei vermischt und gleichzeitig die Verdauung der Kohlenhydrate eingeleitet. Wolfgang Behrendt erläutert das bekannte Beispiel zum Verständnis: „Wenn länger auf einem Brot herumgekaut wird, wird der Geschmack im Mund leicht süßlich, weil der Speichel bereits die Kohlenhydrate des Teiges in Zuckermoleküle gespalten hat.“

Spucke hält die Zähne gesund

Der Speichel ist unerlässlich für die Gesunderhaltung der Zähne und der regelmäßige Speichelfluss ist für ein gesundes Leben wichtig. „Der Speichel liefert Substanzen, aus denen der Zahnschmelz sich regeneriert. Das Zähneputzen vor dem Schlafengehen ist besonders wichtig, weil nachts viel weniger Speichel produziert wird, Säuren im Mund ungehemmter ätzen können. Bei eingeschränktem Speichelfluss sollten Patienten ihren Zahnarzt nach Lösungen fragen. Jetzt ist klar, wozu Spucke gebraucht wird und welche faszinierenden Funktionen der Speichel hat“, gibt der Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt abschließend zu bedenken.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Pressemeldung – Journalistenpreis "Abdruck": Bewerbungsfrist angelaufen

Die Initiative proDente e.V. schreibt zum 13. Mal in Folge den Journalistenpreis "Abdruck" aus. In vier Kategorien bewertet die Fachjury Beiträge über Zahnmedizin und Zahntechnik. Einsendeschluss ist am 15. Januar 2018.

Die Initiative proDente e.V. würdigt mit dem „Abdruck“ herausragende Arbeiten in zahnmedizinischen und zahntechnischen Themen, die für ein breites Publikum verständlich und fachlich korrekt aufbereitet sind. Der Preis ist unterteilt in die vier Kategorien Print, Hörfunk, TV und Online, die mit jeweils 2.500 Euro dotiert sind. Alle Beiträge müssen in 2017 erstmalig publiziert worden sein. Teilnehmen können Journalisten aller Sparten und Redaktionsteams. Die Preisverleihung findet Ende Juni 2018 in Köln statt.

Die Jury
– Univ.-Prof. Dr. Stefan Zimmer,
 Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin und Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten/Herdecke 

– Dr. Angelika Schaller,
 Chefredakteurin der zahntechnischen Fachzeitschrift „das dental labor“ 

– Dr. Anja Störiko,
 Freie Journalistin für Publikums- und Fachzeitschriften, Sachbuchautorin und Preisträgerin „Abdruck“ 2011
– Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstand des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)
– Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente

Mehr Informationen finden interessierte Journalisten im Pressezentrum unter www.prodente.de sowie unter www.facebook.com/abdruck.journalistenpreis

Jochen Heisel
Initiative proDente e.V.
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Aachener Straße 1053-1055
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