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Start-up Beyli will Markt der unsichtbaren Zahnschienen aufrollen

Unternehmen setzt auf Partner-Zahnärzte sowie eine Kombination aus Online-Dialog und stationärer Beratung

München, 15. Mai 2019 – Das neu gegründete Start-up Beyli will den Markt der unsichtbaren Zahnschienen aufrollen und setzt dabei auf einen neuen Ansatz: „Anders als das Gros unserer Wettbewerber arbeiten wir aktiv und ausschließlich mit unabhängigen Zahnarztpraxen zusammen, um den hohen Qualitätsanspruch unserer Kunden zu erfüllen“, erklärt Philippe Dahmen, Geschäftsführer von Beyli. Neben dieser engen Kooperation setzt das junge Unternehmen auf die Kombination aus Online-Dialog und stationärer Beratung in Beratungszentren, den sogenannten Beyli Studios.

„Mit einem umfangreichen Informationsangebot im Netz, per Hotline und vor allem von Mensch zu Mensch vor Ort schaffen wir das Vertrauen, das für viele Menschen eine Behandlung mit unsichtbaren Zahnspangen erst relevant macht“, sagt Dahmen. „Ein analoger Kontaktpunkt mit echten Experten ist für viele potentielle Patienten ein entscheidender Mehrwert – verglichen mit reinen Online-Diensten.“

Diese Strategie basiert dabei auch auf einer aktuellen Panel-Studie von Creative Dock. Demnach kennen lediglich rund 30 Prozent der befragten Deutschen überhaupt die Behandlungsmethode mit unsichtbaren Zahnschienen. „Es ist also kein Wunder, dass dieser Markt in Deutschland noch ein großes Potential verspricht“, meint Dahmen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete sein Unternehmen kürzlich auf der Kölner Einkaufsmeile Mittelstraße ein „Beyli Studio“: Interessierte können sich hier ein 3D-Modell ihrer Zähne anfertigen lassen, mit einer Vorher-Nachher-Simulation ihr neues Lächeln betrachten und sich individuelle Test-Schienen anfertigen lassen, um diese in aller Ruhe auszuprobieren. „Wer um die 2.500 Euro für eine Behandlung ausgibt, sollte auch die Chance bekommen, das Produkt vorab anzufassen oder sogar das, überraschend angenehme, Tragegefühl selbst zu erleben“, meint Dahmen. „Schließlich begleitet unsere Schiene sie ja auch mehrere Monate fast durchgehend, Tag und Nacht.“

Fällt die Entscheidung pro Zahnschiene aus, werden nach einem Zahnarztbesuch die Zahnschienen von ausgebildeten Zahntechnikern in Deutschland gefertigt. „Trotz „Made in Germany“ sind unsere Zahnschienen meist über die Hälfte günstiger als traditionelle Metallspangen – die aber ohnehin für die angesprochene Zielgruppe aufgrund der optischen Erscheinung oft gar keine Alternative sind“, sagt Dahmen.

In den kommenden anderthalb Jahren will Beyli sein kombiniertes Angebot flächendeckend in Deutschland anbieten.

Die :beyli GmbH („behind your lips“) wurde Anfang 2019 von Creative Dock, einem der führenden Company Builder, gegründet. Aktuell in zwei Ländern vertreten und mit ersten Beratungszentren, den „:beyli Studios“, in Köln und Warschau, rollt das junge Start-up nun den Markt für unsichtbare Zahnschienen auf: Anders als der Wettbewerb arbeitet :beyli ausschließlich mit niedergelassenen Zahnärzten zusammen. Neben dieser engen Kooperation mit unabhängigen Zahnarztpraxen setzt das junge Unternehmen auf die Kombination aus Online-Dialog – Stichwort umfangreiches Informationsangebot, schnelle und einfache Terminvereinbarung per Website – und stationäre Beratung in eigenen Beratungszentren. www.beyli.eu

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:beyli GmbH
Philippe Dahmen
Amalienstrasse 62
80799 München
0221 348 038 – 37
info@beyli.eu
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Zahnärztlicher Abrechnungs-Check mit nachhaltigem Erfolg

Sie vertrauen einem inhabergeführten Familienunternehmen mit 35 Jahren Erfahrung.

Mein Name ist Frederic Feldmann. Ich bin verantwortlicher Geschäftsführer des 4Denta Abrechnungsservices. Nachfolgend möchte ich Sie über die aktuellen Umsatzverluste deutscher Zahnarztpraxen informieren. Weiterlesen lohnt sich also, denn es betrifft mit großer Wahrscheinlichkeit auch Ihre Praxis.

Es ist alarmierend, denn 92% der deutschen Zahnarztpraxen verlieren täglich sehr viel Geld, obwohl es der Praxis zusteht!! Genauer gesagt handelt es sich hier im Bundesdurchschnitt um einen 5-stelligen Euro Betrag (Statistik: Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen).

– Wieviel Geld haben Sie im vergangenen Jahr verloren? Wissen Sie das?
– Wenn Sie mindestens 10.000 Euro zu freien Verfügung hätten… was würden Sie damit tun? Urlaub? Steuerrücklagen?

Woran das liegt, das erkläre ich Ihnen nachfolgend. Im zweiten Schritt erhalten Sie direkt umsetzbare Tipps und darüber hinaus die Lösung wie Sie Ihr Geld sichern!

Sie verlieren täglich Ihr zustehendes Geld in Ihrer Abrechnung. Im Jahr sind das 5-stellige Beträge, also (weit) über 10.000 Euro!!
– Weil die Kompliziertheit der Abrechnungsvorschriften oft Fehler mit sich ziehen, die Ihnen viel Geld kosten, obwohl Ihnen das Geld zusteht.
– Weil im Praxisalltag die Ablenkung zu groß ist, um konzentriert und gleichzeitig ohne Unterbrechung die Abrechnung zu erstellen. Ärgerlicher Geldverlust!
– Weil die Dokumentation für eine vollständige und darüber hinaus wirtschaftliche Abrechnung nicht gegeben ist. Unwissender Geldverlust!

Mal angenommen es gäbe einen nachhaltigen Lösungsweg, der Ihnen direkt das vollständige Honorar sichert und gleichzeitig Ihre tägliche Arbeit erleichtert…. Wie interessant klingt das für Sie?

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– Sie entscheiden sich für Ihre vollständige, korrekte und zusätzlich zeitnahe Abrechnung in Ihrer Praxis, damit Sie Ihr vollständiges Honorar erhalten.
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Unser Abrechnungsservice 4DENTA erstellt zahnärztliche Abrechnungen für Zahnarztpraxen nach gesetzlicher Vorgabe. Als externer Dienstleister versteht sich 4DENTA als Bindeglied zwischen Zahnarzt, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Die Abrechnungsspezialistinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung. Bei Ausfall der Abrechnungskraft durch Schwangerschaft, Kündigung oder Krankheit steht Ihnen 4DENTA zur Seite und übernimmt die Abrechnungstätigkeiten. So geht Ihnen kein Geld verloren. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4denta.de

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So gehen Kinder gerne zu ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Die Eltern und der Zahnarzt – wichtige Partner für die Zahngesundheit der Kinder

KARLSRUHE. Eltern sollten vor allem die ersten Zahnarztbesuche gut planen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Zahnarzt in Karlsruhe ausfindig zu machen, der sich auf Angstpatienten und Kinder spezialisiert hat. Es gibt niedergelassene Zahnärzte, die eigene Behandlungszimmer nur für Kinder haben. Schon von ihrer Einrichtung her erwecken diese Zimmer Vertrauen und gute Laune. Hier können Kinder oft selbst Zahnarzt spielen, sich mit Zahn-Modellen und Kuscheltieren in Zahnform beschäftigen. Kinderärzte kennen diese Zahnärzte in der Fächerstadt Karlsruhe. Auch in Krippen oder Kindergärten sind diese Zahnärzte bekannt. Zahnärzte haben in der Regel nichts dagegen, wenn man sich einfach einmal selbst ein Bild machen will.

Im besten Fall sollten Kinder neugierig sein auf den Besuch beim Zahnarzt in Karlsruhe

Verabreden Sie einen Kurzbesuch – so gewinnen Eltern Sicherheit. Die Bedeutung gesunder Zähne vermitteln, regelmäßige Zahnpflege – nach und nach können Kinder für das wichtige Thema sensibilisiert werden. Im besten Fall sollten Kinder neugierig sein auf den Besuch beim Zahnarzt in Karlsruhe. Spezielle Bilderbücher unterstützen diesen Prozess. Behutsam vorgehen – das bedeutet für Eltern auch, dass eindeutig zweideutige Bemerkungen wie „Du musst keine Angst haben“ oder „Das tut nicht weh“ tabu sein sollten. Antworten sie auf Fragen lieber positiv.

Zahnarzt in Karlsruhe geht auch auf das Ernährungsverhalten ein

Wie wichtig regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und der ärztliche Rat des Zahnarztes sind, machen aktuelle Meldungen über die neue Volkskrankheit „Kreidezähne“ deutlich. Vor allem sind Kinder von dieser Zahnerkrankung betroffen. Besonders die Backenzähne, aber auch die Schneidezähne sind von der Zerstörung des Zahnschmelzes betroffen. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland rund 15 Prozent der Kinder unter sogenannten Kreidezähnen leiden. Die Entstehung der Kreidezähne ist ein schleichender Prozess. Zähne sind gelblich oder gar bräunlich eingefärbt – ganz unterschiedlich sind die Ausprägungen. Die Zähne haben eine kreideähnliche Konsistenz, sind wenig belastbar und bieten säure- und zuckerhaltigen Lebensmitteln nur wenig Widerstandskraft. Typisch ist auch, dass Kreidezähne Schmerzen verursachen – nicht nur Heißes, Kaltes oder Berührungen, sondern auch allein das Zähneputzen kann schmerzhaft sein.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Datenschutzrecht

Videoüberwachung in Zahnarztpraxis ist unzulässig

Die Videoüberwachung der für Patienten und Besucher zugänglichen Bereiche einer Zahnarztpraxis ist in der Regel datenschutzrechtlich unzulässig und nur unter sehr strengen Voraussetzungen möglich. Dies gilt auch für die Übermittlung von Bildern an Monitore – auch wenn die Aufnahmen nicht gespeichert werden. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Bundesverwaltungsgericht entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Zahnärztin hatte auf Personal am Empfang verzichtet. In ihre Praxis konnte jeder ohne Zugangskontrolle eintreten. Sie ließ allerdings oberhalb des Empfangstresens eine Videokamera anbringen. Diese übertrug die Bilder live auf Monitore in allen Behandlungszimmern, ohne die Aufnahmen zu speichern. Die Datenschutzbehörde von Brandenburg ordnete an, dass sie ihre Kamera anders ausrichten müsse. Diese dürfe weder den für Patienten und Besucher zugänglichen Bereich vor dem Empfangstresen, noch das Wartezimmer oder den Flur zwischen Tresen und Eingangstür aufnehmen. Die Zahnärztin klagte gegen diese Anordnung.

Das Urteil

Das Bundesverwaltungsgericht hielt die Videoüberwachung in der Zahnarztpraxis für unzulässig. „Denn eine private Videoüberwachung von öffentlich zugänglichen Räumen ist nur erlaubt, wenn dadurch konkrete, berechtigte Interessen des Betreibers geschützt werden sollen und die schutzwürdigen Interessen der aufgenommenen Personen nicht überwiegen. Eine Interessenabwägung ist daher unbedingt notwendig“, erklärt Rassat. Das Gericht sah hier keine dringenden Gründe für eine Videoüberwachung. Die Zahnärztin habe nicht schlüssig erklären können, warum sie für den Betrieb ihrer Praxis auf die Videoüberwachung angewiesen sei. Es gebe keine konkreten Anhaltspunkte dafür, dass ohne die Kamera Straftaten stattfinden könnten. Die Kamera sei auch nicht notwendig, um Patienten zu überwachen, die sich medizinisch bedingt nach der Behandlung noch einen Moment im Wartezimmer hinsetzen müssten. „Die Zahnärztin erklärte zwar, ohne Videoüberwachung deutlich höhere Kosten zu haben. Diese Aussage war dem Gericht jedoch zu pauschal. Außerdem betonte das Gericht, dass die Live-Übertragung von der Kamera an die Monitore auch ohne Speichern eine Datenverarbeitung sei“ erklärt die Juristin. Die Klage war damit erfolglos und die Zahnärztin musste den Bescheid befolgen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Verbraucher müssen es nicht hinnehmen, dass Unternehmen oder andere Privatleute sie in der Öffentlichkeit filmen. „Eine Beschwerde bei der jeweiligen Landes-Datenschutzbehörde kann dazu führen, dass sie entsprechende Anordnungen gegen den Besitzer der Überwachungskamera erlässt. Das pauschale Argument, dass eine Kamera der Sicherheit dient, ist oft nicht ausreichend“, erläutert die Rechtsexpertin.
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 27. März 2019, Az. 6 C 2.18

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Angstpatienten finden in Karlsruhe ihren Zahnarzt

Auch als Erwachsener ohne Angst den Zahnarzt aufsuchen

Karlsruhe bringt eine hohe Lebensqualität mit sich. Diese kann aber stark eingeschränkt sein, wenn Sie oder Ihre Kinder Angst vor dem Besuch in der Zahnarztpraxis haben. Das muss nicht sein. Hier erfahren Sie, wie sich diese Angst gezielt überwinden lässt und wie man ihr sogar vorbeugen kann. Viele Erwachsene haben Angst vor dem Zahnarzt. Weil sich für Erwachsene Angst scheinbar „nicht gehört“, bringen wir diese Angst oft nicht zur Sprache. Schmerzen werden mit Tabletten bekämpft. Ein Teufelskreislauf beginnt.

Die Angst verlieren durch schonende Behandlungen und emotionale Zuwendung

Zudem kommt die Scham, dass das Gebiss offensichtlich nicht in Ordnung ist und man lange nicht beim Zahnarzt war. Das alles muss nicht sein. Die gute Nachricht: Gerade die Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet und viele Zahnmediziner sind ebenso erfahren wie einfühlsam, wenn es um den Umgang mit Angstpatienten geht. Rufen Sie am besten vorher in der Praxis an und schildern Sie Ihr Problem. Man wird sich für Sie Zeit nehmen und nichts tun, was Sie nicht möchten. Schritt für Schritt verlieren Sie Ihre Angst durch schonende Behandlungen und emotionale Zuwendung.

Schon Kindern die Angst vor dem Zahnarzt in Karlsruhe nehmen

Wenn Kinder Angst vor dem Zahnarztbesuch haben, hat dies oft zwei Gründe. Zum einen haben sie bereits ein unangenehmes Erlebnis hinter sich, weil der erste Zahnarztbesuch gleich mit einem Loch und Bohren verbunden war. Zum anderen kennen sie Schauermärchen, die Erwachsene von vermeintlich schrecklichen Zahnarztbesuchen erzählt haben. Beides können Sie durch eine gute Putzroutine und einen positiven ersten Besuch beim Zahnmediziner beeinflussen. Er wird die kleinen Patienten kindgerecht und spielerisch betreuen, sodass Angst gar nicht erst aufkommen kann.

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Coburg: Die neue, kostenlose Praxis-App von Doc Grosch

Jetzt installieren: Die Praxis App von Zahnarzt Dr. Uwe Grosch in Coburg für den direkten Kontakt zur Praxis – kostenlos für Android und iPhone.

In seiner Zahnarztpraxis legt Zahnarzt Dr. Uwe Grosch großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Patienten und dank der vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin, ist es ihm und seinem Team möglich, Zähne auch bis ins hohe Alter schön und gesund zu erhalten.

Doch nicht nur die schmerzfreie, effektive und individuelle Behandlung liegt Zahnarzt Dr. Grosch am Herzen. Auch der optimale Service und die Nutzung zukunftsorientierter Möglichkeiten zum Wohle der Patienten haben bei ihm einen hohen Stellenwert. So ist Doc Grosch technologisch immer auf der Höhe der Zeit und bietet seinen Patienten den Praxis-Service mit dem höchsten aktuellen Nutzen.

Die Praxis auf dem Smartphone

Fast alle Patienten besitzen mittlerweile ein Smartphone, das sie stets bei sich haben, um zu telefonieren oder sich mit aktuellen Informationen zu versorgen. Mit der neuen Praxis-App von Doc Grosch kommt ein weiterer sehr hilfreicher und mobiler Service dazu.

Mit der neuen, kostenlosen Praxis-App wird die Kontaktaufnahme zur Praxis jetzt noch leichter. Patienten können ohne langes Suchen nach Telefonnummer oder der E-Mail-Adresse direkt Kontakt zur Praxis aufnehmen sowie mehr über aktuelle Servicezeiten oder Praxis-Infos erfahren. Die App vereinfacht die Kontaktaufnahme der Patienten mit der Praxis deutlich. Mit der App haben Patienten alle wichtigen Informationen zu ihrer Praxis immer griffbereit.

Viele Patienten nutzen bereits die Möglichkeit der Online-Terminanfrage über die Praxis-App. Die Anfrage ist rund um die Uhr möglich. Bei Zahnproblemen am Wochenende oder an Feiertagen bietet die App eine direkte Verlinkung zur Notdienst-Suche.

Auch für Neupatienten ist der kostenlose Service ein Zugang zu vielfältigen Praxis-Informationen. Parallel ist es möglich, einen Anmeldebogen herunterzuladen und diesen vor dem ersten Praxisbesuch in Ruhe zuhause auszufüllen.

Grüße aus der Zahnarztpraxis …

Die Kommunikation über die Praxis-App funktioniert in beide Richtungen. Mit der neuen Praxis-App kann die Zahnarztpraxis ebenfalls Nachrichten auf die Smartphones der Patienten senden und sie auf diesem Weg auf dem Laufenden halten. Das können Erinnerungen an den Stempel im Bonusheft sein, Terminerinnerungen, Informationen über geänderte Öffnungszeiten oder Vertretungen wegen eines Praxisurlaubs. Für die Veröffentlichung von aktuellen Stellenangeboten und Ausbildungsplätzen wird die App ebenfalls von der Praxis genutzt.

Über diese sogenannten Push-Nachrichten bleiben auch die Patienten auf dem Laufenden, die sich sonst eher selten im Internet bewegen.

Mitmachen ist ganz einfach

Die Installation der App auf dem Smartphone (Android und iPhone) ist schnell erledigt. Das Einscannen eines QR-Codes führt direkt zum Browser des Smartphones, über den sich die App zum Startbildschirm bzw. Home-Bildschirm hinzufügen lässt. Für weitere Informationen steht Interessierten eine App-Card mit einer Anleitung zur Verfügung.

Mehr Informationen über die Arbeit der Zahnarztpraxis Doc Grosch und die neue Praxis-App erhalten Sie auf der Website www.doc-grosch.de.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
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92% der deutschen Zahnarztpraxen rechnen unvollständig ab

Umsatzverluste im 5-stelligen Bereich

Die aktuelle Statistik zeigt, dass rund 18% der erbrachten privat abzurechnenden Leistungen nicht oder fehlerhaft abgerechnet werden. In 92 % der überprüften Zahnartpraxen wurde das Abrechnungspotential für erbrachte GOZ- bzw. Privatleistungen nicht ausgeschöpft. Gemeint ist hier die leistungsgerechte und vollständige Abrechnung, nicht die Faktorsteigerung. Wertvolle Liquidität geht verloren und damit echter Gewinn, dem keine Kosten gegenüber stehen.

Die Erklärung hierfür, warum mitunter auch abrechnungsgeübte Praxen unzureichend abrechnen, liegt in der mangelnden Transparenz, was wirklich an erbrachten Leistungen abgerechnet werden kann und an nicht festlegten Prozessen der Behandlungs- und Abrechnungsdokumentation im Praxisalltag.

In diesem Artikel werden die häufigsten Fehlerquellen, die zu Nichtabrechnung von erbrachten zahnärztlichen Leistungen führen, dargestellt.

1. Fehlerquelle: Mangelnde Kommunikation
Die erste Fehlerquelle ist oft die fehlende Kommunikation zwischen Behandler und Assistenz am Stuhl. Bereits mit der Niederschrift der Behandlung beginnt die leistungs- und honorargerechte Abrechnung. Und nur so gut, wie hier dokumentiert wird, kann später die Abrechnung durchgeführt werden. Beispielhaft ist eine Vitalitätsprüfung für die Stuhlassistenz oft nicht erkennbar, wenn der Behandler diese mit Druckluft durchführt und nicht ausdrücklich darauf hinweist. Nicht nur unter zahnmedizinischen Gesichtspunkten ist der Dokumentation ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zu widmen, sondern auch aus rechtlichen Gründen.

2. Fehlerquelle: Die Behandlungsabfolge
Die Abrechnungskraft kann die Behandlungsabfolge bei unzureichender Dokumentation nicht oder nur teilweise nachvollziehen, da sie i.d.R. in den Behandlungsablauf nicht mit einbezogen war. Häufig sind Aufzeichnungen anzutreffen, in der die Reihenfolge der Behandlungsschritte nicht stimmen. Man zieht sich auch nicht zuerst die Schuhe an und dann die Socken. Somit kann die Behandlung nicht nachvollzogen und in der Folge eine vollständige Abrechnung nicht erstellt werden.

3. Fehlerquelle: Abrechnungsvorschriften
Die Kompliziertheit der Abrechnungsvorschriften und daraus resultierende fehlende Abrechnungskenntnisse sind häufige Gründe für Abrechnungslücken. In der zahnärztlichen Ausbildung wird die Abrechnung nur unzureichend behandelt. Dem Zahnarzt selbst obliegt es sich entsprechend fortzubilden oder Mitarbeiter regelmäßig und intensiv ausbilden zu lassen. Die Kontrolle der Richtigkeit und Vollständigkeit der Abrechnung liegt im Verantwortungsbereich des Zahnarztes. Jedoch kann der Zahnarzt meist die Abrechnungsqualität selbst nicht nicht beurteilen. Auch der Unternehmer Zahnarzt sollte über detaillierte Abrechnungskenntnisse verfügen, damit er sich sein Einkommen nicht von der Mitarbeiterin bestimmen lassen muss.

4. Fehlerquelle: Aufzeichnungen
Zahnärzten ist oft nicht bewusst, dass die Assistenz Behandlungsabläufe unvollständig beschreibt und dadurch Lücken in der Behandlungsdokumentation entstehen. Da es vom Gesetzgeber keine „Muster-Anleitung“ zur Dokumentation gibt, müssen die Dokumentationsregeln praxisintern aufgestellt und umgesetzt werden. Alle Mitarbeiter müssen die gleiche „Dokumentationssprache“ sprechen. Die Verwendung von Abkürzungen unter Berücksichtigung der Eindeutigkeit (im Qualitätsmanagement hinterlegt) sind möglich, wenn diese für einen Sachverständigen zweifelsfrei den Behandlungsverlauf erkennen lassen.

5. Fehlerquelle: Keine Kontrolle der Leistungserfassung durch den Behandler
Sobald sich der Zahnarzt blind auf die Einträge seiner Stuhlassistenz verlässt ist eine unvollständige Dokumentation aus den oben genannten Gründen nicht auszuschließen. Diese Fehlerquelle lässt sich vermeiden, indem der Behandler abends oder am nächsten Tag die Leistungserfassung auf Vollständigkeit und Plausibilität kontrolliert. Die zeitnahe Überprüfung ermöglicht es fehlende oder unvollständige Aufzeichnungen der Behandlung nachzutragen bzw. zu ergänzen. Was nicht dokumentiert ist, gilt rechtlich als nicht erbracht und darf auch nicht abgerechnet werden.

6. Fehlerquelle: Mehrfachbelastung
Die sechste Fehlerquelle basiert auf der Doppelbelastung der Abrechnungskraft, die an der Rezeption zwischen Terminvergabe, Telefon und Patientenkontakt auch die aufwendige und zeitintensive Abrechnung erstellen muss. Auch bei gut ausgebildeten Abrechnungskräften entsteht durch Mehrfachbelastungen eine Stresssituation, die wiederum zu Abrechnungsfehlern führen kann. Diese Fehlerquote durch mangelnde Konzentration gilt es zu vermeiden, was im ureigensten Interesse des Praxisinhabers liegen müsste. Hilfreich ist eine Rückzugsmöglichkeit für die Mitarbeiterin zur störungsfreien Erstellung der Abrechnung.

7. Fehlerquelle: Ausfall der Abrechnungskraft
Es ist ein Höllenszenario für so manchen Praxisinhaber, wenn die Abrechnungskraft wegen Krankheit, Schwangerschaft oder Kündigung nicht mehr zur Verfügung steht und Abrechnung liegen bleibt. In diesen Fällen geht der Praxis wertvolle Zeit und damit Liquidität verloren. Nachträgliche oder verspätete Honorarforderungen schädigen den Ruf der Praxis. Um dies zu vermeiden, ist die konsequente Aus- und Weiterbildung von engagierten Mitarbeiterinnen in der Abrechnung erforderlich. Darüber hinaus könnte auch ein qualifizierter externer Abrechnungsservice die Zeit überbrücken.

8. Fehlerquelle: Stundenhonorarumsatz
Die wenigsten Abrechnungskräfte kennen den praxisinternen Stundenhonorarumsatz. Dabei ist der Stundensatz ist eine der wichtigsten Größen für die Behandlungs- und Honorarkalkulation. Der Stundensatz ist immer eine Mischkalkulation aus BEMA- und GOZ-Umsätzen. Dazu ist die Arbeitszeit für BEMA- und GOZ-Behandlungen aufzuzeichnen und entsprechend des prozentualen Anteils der Behandlungszeit zu errechnen.

9. Fehlerquelle: Dokumentationspflicht
Die Verletzung der Dokumentationspflicht führt bei gerichtlichen Auseinandersetzungen immer zu Problemen in der Beweisführung, z.B. bei dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers oder Verletzung der Aufklärungspflicht. Probleme bei Verletzung der Dokumentationspflicht ergeben sich auch hinsichtlich der Vergütung der zahnmedizinischen Leistung. Die Folge könnten auch Honorarrückforderungen sein.

10. Fehlerquelle: Aufbewahrungsfrist

Die gesetzlich festgelegte (Mindest-)Aufbewahrungsfrist für die Behandlungsdokumentation beträgt 10 Jahre. Der § 630 f Abs. 3 BGB besagt: „Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen“. Auch die Musterberufsordnung kennt diese 10-Jahresfrist.
Der „Pferdefuss“ bei Fristen. Wird die Akte 10 Jahre nach Beendigung der Behandlung vernichtet, dann könnte es zu nichtabsehbaren Folgen für den Zahnarzt kommen, wenn ein Patient z.B. gerichtlich gegen eine in diesem Zeitraum durchgeführte Behandlung vorgeht.
Die Akte wurde vernichtet, die EDV-Daten sind gelöscht, jetzt gerät der Zahnarzt aufgrund der fehlenden Dokumentation an Beweismitteln in Beweisnot zahnmedizinisch richtig gehandelt zu haben. Er kommt in eine Zwangslage, in der er etwas beweisen soll, wofür ihm jedoch die Beweise in Form der schriftlichen Behandlungsdokumentation fehlen. Unabhängig von den Aufbewahrungsfristen beträgt die Haftung eines Zahnarztes für seine Tätigkeit 30 Jahre. Die Lösung ist die Wahl längere freiwillige Fristen und sollte die Praxis die Ablage nicht mehr aufnehmen können, dann empfiehlt sich die gewerbliche Aufbewahrung bei entsprechenden Anbietern.

Fazit:
Für den Praxisumsatz ist nicht alleine eine einzelne Person in der Praxis verantwortlich, sondern das ganze Team. Grundlage hierfür ist ein schlüssiges Abrechnungsmanagement sowie gut ausgebildete Mitarbeiter in der Dokumentation und in der Abrechnung. Sinnvoll ist die Ausbildung einer qualifizierten Mitarbeiterin zur Abrechnungsmanager/in. In dieser praxisnahen Weiterbildung werden vertiefende Kenntnisse in Dokumentation und Abrechnung vermittelt und Mitarbeiter zu Führungskräften ausgebildet. Ausführliche Informationen zu diesem 6-tägigen Fachkurs mit IHK Lehrgangszertifikat finden Sie auf www.abrechnungsmanagerin.de oder direkt über die unten stehende Kontaktadresse.

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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
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24340 Eckernförde
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Pressemitteilungen

Zahnpflege-Tipps für Senioren – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Gesunde Zähne auch im Alter

Die Zahn- und Mundgesundheit der über 65-Jährigen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert: Senioren haben immer länger und mehr eigene Zähne. Worauf sie bei der Pflege von Gebiss und Mundflora achten sollten, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Gründliche Mundhygiene und Vorsorge

Nach Angaben der Bundesärztekammer haben heute immer mehr Senioren im Alter von 65 bis 74 Jahren noch ihre eigenen Zähne. Der Grund: eine bessere Mund- und Zahnhygiene als früher. So positiv es einerseits ist, wenn Senioren weniger oder gar keinen Zahnersatz benötigen: Das lange Leben der Zähne bedeutet eine höhere Belastung für die Zahnkronen, die Wurzeln und das Zahnfleisch. „Die Folge sind mehr Parodontalerkrankungen, das heißt, Erkrankungen des Zahnfleisches, und Karies im Wurzelbereich der Zähne sowie an den Rändern von Füllungen und Zahnersatz“, so die ERGO Direkt Expertin. Eine gründliche Mundhygiene wird daher mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Ergänzend dazu empfiehlt die ERGO Direkt Expertin zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung sowie einmal jährlich einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt. Denn kranke Zähne und krankes Zahnfleisch sind eine dauerhafte Entzündungsquelle und können den allgemeinen Gesundheitszustand beeinflussen. So ändert sich bei vielen Senioren aufgrund von Schmerzen im Mundraum oder Schwierigkeiten mit dem Zahnersatz das Essverhalten. Statt Vollkornbrot kommt beispielsweise weiches Weißbrot auf den Tisch, statt Rohkost eine Suppe. Auf lange Sicht kann dies zu einer mangelhaften Versorgung mit Mineralien und Nährstoffen führen. Wer regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt geht, kann zudem spätere umfangreiche und belastende Behandlungen vermeiden. Denn bei der Vorsorge kann der Arzt Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen bereits im Ansatz behandeln und ohne größeren Aufwand beseitigen.

Trockenheit im Mund vermeiden

Mit steigendem Alter nimmt das Durstgefühl ab. Die Folge: Viele Senioren trinken nicht genug. Zudem bildet der Körper im Alter weniger Speichel. Daher leiden Ältere oft unter einem trockenen Mund. Medikamente beispielsweise gegen Bluthochdruck oder Krankheiten wie Diabetes mellitus sind ebenfalls häufig Ursache für Mundtrockenheit. „Der Speichel ist aber sehr wichtig für die Zahngesundheit“, betont Anke Hartosch. Er schwemmt die Bakterien aus dem Mund, die Karies auslösen können. Eine weitere unangenehme Folge der Trockenheit: Mundgeruch. Daher sollten Senioren bewusst auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt achten und viel trinken – am besten Wasser oder Tee. Zuckerhaltige und saure Getränke wie Fruchtsäfte oder Limonaden greifen den Zahnschmelz an. „Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte nach dem Trinken bis zu einer Stunde mit dem Zähneputzen warten“, rät Hartosch. Denn der Speichel sollte genügend Zeit haben, die Säuren zu neutralisieren. Direktes Putzen würde den angegriffenen Zahnschmelz abreiben.

Pflege von Zahnprothesen

Auch Prothesen, also künstliche Zähne, brauchen Pflege. An den unechten Zähnen können sich ebenfalls Beläge von Bakterien und Essensresten bilden. Das führt nicht nur zu Mundgeruch, sondern im schlimmsten Fall auch zu Zahnfleischentzündungen und Karies an den noch vorhandenen Zähnen. Daher empfiehlt die ERGO Direkt Expertin: „Den Zahnersatz am besten nach jeder Mahlzeit oder möglichst zweimal täglich aus dem Mund nehmen und reinigen.“ Dafür eignet sich eine normale Zahnbürste oder eine Prothesenbürste. Es reicht, für das Reinigen warmes Wasser und Seife zu verwenden. Zahnpasten enthalten oft Stoffe wie Fluoride, die für künstliche Zähne nicht notwendig sind. Wichtig: Den Zahnersatz sowohl an den Außen- als auch an den Innenflächen säubern. Um die Beläge noch besser zu entfernen, können spezielle Reinigungstabletten helfen: In Wasser aufgelöst, dienen sie als Reinigungsbad für die Prothese. Besonders gründlich reinigen Ultraschallgeräte. Sie sind im Haushaltswarengeschäft erhältlich. Darüber hinaus rät Anke Hartosch, regelmäßig die Prothese durch den Zahnarzt beziehungsweise den Zahntechniker professionell reinigen zu lassen. Zudem sollten Träger von Zahnprothesen daran denken, ihr Zahnfleisch zu massieren, auf dem die Prothese sitzt. Das unterstützt die Durchblutung und verhindert Entzündungen.
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