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Ausgezeichnete Parodontologie in Dresden

DG PARO Jahrestagung 2017

Ausgezeichnete Parodontologie in Dresden

Preisträger des meridol®-Preises (Bildquelle: CP GABA)

Wissenschaftliches Symposium, Auszeichnungen für hervorragende Forschung und das neue Meet-a-Mentor-Programm zur Förderung junger Wissenschaftler – bei der DG PARO Jahrestagung vom 21. bis 23. September in Dresden präsentierte sich CP GABA einmal mehr als innovativer Partner der Profession. Die Kooperation zwischen der Fachgesellschaft der Parodontologen und dem führenden Unternehmen für Mund- und Zahnpflege besteht inzwischen seit über einem Jahrzehnt.

Das diesjährige CP GABA-Symposium im Rahmen der DG PARO-Jahrestagung stand unter dem Motto „Die gingivale/parodontale Geweberezession – eine Hürde für meine Praxis?“ Unter dem Vorsitz von Prof. Holger Jentsch (Leipzig) widmeten sich die hochkarätigen Referenten den Themen Pro und Contra von Diagnostik und Therapie (Prof. Thomas Hoffmann, Dresden), immunologischen Aspekten am Gingivarand (PD Dr. Moritz Kebschull, Bonn), chirurgischen Therapieoptionen bei Rezessionen (Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Würzburg) sowie dem Aspekt der Adhärenz (früher „Compliance“) in der Langzeitbetreuung parodontal erkrankter Patienten (Dr. Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg).

Innovatives Konzept für wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen in der Zusammenarbeit von DG PARO und CP GABA. Mit dem neuen Konzept „Meet-a-Mentor“ ermöglichen die Kooperationspartner aufstrebenden jungen Wissenschaftlern ein Forum für die intensive Begegnung mit international renommierten Experten. In Dresden fanden so in zwangloser Lunch-Atmosphäre Mentorengespräche mit Prof. Sören Jepsen, Prof. George Hajishengallis aus Philadelphia, Prof. Thomas Kocher und PD Moritz Kebschul zu spezifischen Bereichen der parodontologischen Forschung statt.

Forschungsförderung und meridol®-Preis

Die Forschungsförderung von CP GABA und DG PARO geht dieses Jahr an zwei junge Wissenschaftlerinnen aus Würzburg und Greifswald. Dr. Yvonne Jockel-Schneider untersucht in ihrer Arbeit, inwieweit sich parodontale und vaskuläre Entzündungsprozesse durch Interventionen zur Kontrolle oraler Biofilme modulieren lassen. Dr. Birte Holtfreter widmet sich in ihrer Untersuchung den Auswirkungen der Zahnzwischenraumreinigung auf die Progression der Parodontitis und Zahnverlust. Beide Projekte werden mit jeweils 10.000 EUR gefördert.

Mit dem DG PARO meridol®-Preis werden alljährlich die besten wissenschaftlichen Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden insgesamt sechs Publikationen als preiswürdig erachtet. Die Preise werden in den Kategorien Grundlagenforschung, Ätiologie und Pathogenese der Parodontitis sowie Klinische Studien, Diagnose und Therapie von Parodontalerkrankungen vergeben. Die vollständige Übersicht der Gewinner und ihrer Arbeiten finden Sie hier.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Dr. Grosch informiert: Milchzähne – vielseitige Wegbereiter

Milchzähne haben wichtige Aufgaben für die langfristige Zahngesundheit der Kinder und müssen regelmäßig gepflegt und kontrolliert werden.

Dr. Grosch informiert: Milchzähne - vielseitige Wegbereiter

Viele Eltern vernachlässigen leider immer noch die regelmäßige Pflege der Milchzähne ihrer kleinen Kinder. Die Milchzähne gelten als bloße Platzhalter und erst mit den neuen Zähnen macht man sich Gedanken über eine ernsthaftere Zahnpflege – dann ist es oft zu spät.

Natürlich stimmt es, dass Milchzähne wieder ausfallen. Doch bis es soweit ist, erfüllen sie wichtige Aufgaben beim Essen, Kauen und für die sprachliche Entwicklung der Kinder. Zudem unterstützt ihr fester Biss die korrekte Ausbildung des Kinderkiefers. Nur wenn es gelingt, die Milchzähne von Anfang an gesund zu erhalten, kann sich das nachfolgende Gebiss auch optimal entwickeln. Unter den Milchzähnen sind die kommenden Zähne schon angelegt. Sollte ein Milchzahn zu früh verloren gehen, so besteht die Gefahr, dass sich die Nachbarzähne verschieben und in die entstandene Lücke wandern – die Folge sind schiefe Zähne.

Ebenso wie die bleibenden Zähne verfügen die Milchzähne über Wurzeln, die mit Nerv- und Blutgefäßen durchzogen sind. Somit können im Milchgebiss des Kindes die gleichen Erkrankungen entstehen wie im Erwachsenengebiss: Karies (Milchzahnkaries) und Entzündungen. Bleiben kariöse Stellen unbehandelt, kann dies zu heftigen Zahnschmerzen führen. Die Krankheitserreger aus dem Zahn können sich weiter im Blutsystem des gesamten Körpers verteilen und so Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers auslösen.

Für die normale Sprachentwicklung eines Kindes spielen insbesondere die Schneide- und Eckzähne des Milchzahngebisses eine große Rolle. Gehen sie verloren, kann die Zunge zu weit nach vorn gleiten und bestimmte Zischlaute werden nicht richtig ausgesprochen. Das Kind beginnt zu lispeln und muss ggf. weiterführend behandelt werden, um den Sprachfehler zu korrigieren.

> Früh übt sich …

Die Milchzähne kommen in den ersten drei Lebensjahren an die Oberfläche und bedürfen, wie die Kinder selbst, eines besonderen Schutzes. Denn nur mit gesunden Milchzähnen hat das Kind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Zahngesundheit. Mit der richtigen Pflege und frühzeitiger Vorsorge von Anfang an, bestehen heute realistische Chancen auf ein Leben ohne Karies, Parodontitis und Zahnschmerzen. Nach aktuellen Untersuchungen sind ca. 70 Prozent der Unter-12-jährigen kariesfrei.

Eine wichtige Zielsetzung der Kinderzahnheilkunde ist es, den kleinen Patienten schon früh ein Bewusstsein für ihre eigene Mundgesundheit zu vermitteln. In der Zahnputzschule lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, was sie selber für ihre Zähne tun können. Durch regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie schmerzfreie Diagnoseverfahren werden Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt, bevor größere Probleme entstehen. Um kariesanfällige Zähne bei älteren Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind spezielle Maßnahmen im Rahmen der Individualprophylaxe vorgesehen.

> Unterstützung für die Milchzähne

Um die Milchzähne zu unterstützen und zu schützen, bieten sich neben der wichtigen Zahnpflege noch zwei weitere Möglichkeiten an – die Fluoridierung und die Fissurenversiegelung. Diese Methoden werden in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch regelmäßig angewendet.

Fluoride sind wirksame Salze gegen Karies und härten die Zähne, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern. In unserer täglichen Nahrung sind sie schon in geringen Mengen enthalten, bei Kindern sollten sie aber in Form von Fluoridtabletten, Fluoridlack oder fluoridierten Zahnpasten noch zusätzlich ergänzt werden. Die Dosierung hängt vom individuellen Kariesrisiko, von Körpergewicht und den allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ab. Für die Karies-Prophylaxe haben sich Fluoride als wirkungsvolle Maßnahme erwiesen, die tägliche Zahnpflege ersetzen sie aber nicht.

Die Kauflächen der Backenzähne weisen sogenannte Fissuren auf. Das sind feine Grübchen, die zur Karies-Vorbeugung mit einer dünnen Kunststoffschicht versiegelt werden. Das Kariesrisiko mindert sich durch diese Maßnahme um bis zu 90 % und das Auftragen des Kunststoffs und die Aushärtung mit UV-Licht sind absolut schmerzfrei.

Insbesondere für die Milchzähne ist die Fissurenversiegelung eine sehr empfehlenswerte Behandlung, da sie als Platzhalter für das bleibende Gebiss zukunftsweisende Aufgaben zu erfüllen haben.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Fissurenversiegelung der zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähne (max. 8 Backenzähne) bis zum Alter von 18 Jahren.

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten für Milch- und Kinderzähne in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
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Parodontitis beeinflusst den Blutzuckerspiegel

Die Düsseldorfer Zahnärztin Irina Blümin von dentalRelax weist darauf hin, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Diabetes gibt. Es sei wichtig, die Wechselwirkungen genau zu beobachten.

Parodontitis beeinflusst den Blutzuckerspiegel

Zahnärztin Irina Blümin von dentalRelax in Düsseldorf.

Gesunde und schöne Zähne, das wünschen sich viele Menschen. Sie sind ein äußeres Zeichen von Attraktivität und bewirken ein positives Auftreten. Aber die Zahngesundheit ist auch ein Indikator für die allgemeine Gesundheit des Körpers: „Der Mund ist das Tor zum Körper. Das wussten schon die Ärzte der Antike, des Mittelalters und der Frühen Neuzeit – und schauten ihren Patienten deshalb immer einmal zuerst in den Mund, selbst wenn die Erkrankung sich an einer ganz anderen Stelle des Körpers zeigte. Und andersherum gilt das gleiche: Erkrankungen an ganz anderer Stelle können die Mundgesundheit erheblich schädigen“, sagt Irina Blümin von der Düsseldorfer Zahnarztpraxis dentalRelax ( http://zahnarzt-duesseldorf24.de). Diese befindet sich im Ärztehaus von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld.

Ein Beispiel für Irina Blümin ist der Zusammenhang von Zahngesundheit und Diabetes. „Ein Mangel an Insulin kann zu Ablagerungen an den kleinen Gefäßen führen. Darauf wiederum folgen eine schlechtere Durchblutung und die Reduzierung der Sauer- und Nährstoffversorgung des Zahnfleischs. Ebenso können diese Ablagerungen, die sogenannten Mikroangiopathien, auch die Abwehrkräfte des betroffenen Gewebes schwächen. Für den Mundraum bedeutet das: Bakterien können sich quasi ungehindert vermehren und die Entstehung von Zahnerkrankungen fördern“, erläutert Irina Blümin. Ebenso werde der Speichelfluss gehemmt, was ebenso die Entstehung von Karien fördern könne.

Die Zahnärztin weist auch auf ein vielfach erhöhtes Risiko bei Diabetes-Patienten hin, an einer Parodontitis – einer bakteriell bedingten Entzündung des Mundraums, die zur irreparablen Zerstörung des Zahnhalteapparats führen kann – zu erkranken. „Zugleich beeinflusst neuesten Studien zufolge, zum Beispiel der Bundeszahnärztekammer, eine Parodontitis auch den Blutzuckerspiegel der Diabetiker vom Typ-2. Nach einer Behandlung der Parodontitis ohne chirurgische Eingriffe sank in Kombination mit einer Verabreichung von Antibiotika der Blutzuckerspiegel.“

Aus diesem Grund legt Irina Blümin bei ihren Behandlungen großen Wert auf die vernetzten Leistungen des Ärztehauses Medplus Nordrhein. „Bei allen Fragestellungen rund um Diabetes kooperieren wir eng mit der Diabetes-Schwerpunktpraxis von Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, um Verdachtsmomente auszuschließen, Wechselwirkungen genau zu untersuchen und Patienten bestmöglich zu begleiten. Natürlich behandeln wir auch die Auswirkungen einer Diabetes-Erkrankung auf die Mundgesundheit.“

Irina Blümin weist dabei auch auf eine Broschüre der Bundeszahnärztekammer hin. „“Gesund im Mund bei Diabetes“ vermittelt zahlreiche Informationen für Diabetes-Patienten hinsichtlich der Zahngesundheit. Das ist für Patienten ein gutes, allgemeines Nachschlagewerk“, sagt die Zahnärztin. Die Broschüre ist unter www.bzaek.de kostenfrei erhältlich.

Über dentalRelax / Irina Blümin

Irina Blümin betreut in ihrer Düsseldorfer Zahnarztpraxis dentalRelax Patienten umfassend in allen Fragen der Zahnheilkunde. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Behandlung von Parodontose (Parodontitis). Als Expertin für Parodontologie mit Zertifizierung verfügt Irina Blümin über das erforderliche Fachwissen, um Parodontitis-Patienten qualifiziert weiterhelfen zu können. Auch in den Bereichen Implantologie, ästhetische Zahnheilkunde und Funktionsdiagnostik verfügt Irina Blümin über weitreichende Erfahrungen und bildet sich und das Praxisteam regelmäßig fort, um immer die neuesten Behandlungsmethoden anwenden zu können. Weitere Leistungen sind die Prophylaxe, Wurzelkanalbehandlung, Laserbehandlung, Kinderzahnheilkunde und Kiefergelenkerkrankungen (Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)). Zudem führt Irina Blümin im Bereich Zahnästhetik in Düsseldorf in ihrer Düsseldorfer Praxis auch keramische Restaurationen, zum Beispiel Veneers, Inlays oder Onlays, routiniert durch. Patienten haben die Möglichkeit, Termine unkompliziert online zu buchen. Die renommierte Zahnarztpraxis ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: http://zahnarzt-duesseldorf24.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim, in Düsseldorf-Holthausen sowie in Krefeld und Ratingen. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde), Dr. med. Wladislaw Korenblum & Kollegen (Allgemeinmedizin / Hausarzt) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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CP GABA Fortbildungsreihe „Mundgesundheit und Lebensqualität – Brennpunkt Zahnhals“

Impulse für die moderne Zahnmedizin

CP GABA Fortbildungsreihe "Mundgesundheit und Lebensqualität - Brennpunkt Zahnhals"

Neue CP GABA Fortbildungsreihe im November 2017 (Bildquelle: fotolia.com / © kasto)

Die neue CP GABA Fortbildungsreihe „Mundgesundheit und Lebensqualität – Brennpunkt Zahnhals“ bietet Zahnärzten und Praxisteams im November ein breites Themenspektrum sowie hervorragende Gelegenheit zu fachlichem Austausch und Vernetzung. Im Fokus der Vorträge renommierter Referenten steht Neues aus der Wissenschaft gepaart mit aktuellen Behandlungsempfehlungen. Die Anmeldung für die Veranstaltungen in fünf deutschen Städten ist ab sofort möglich.

Studien zeigen, dass durch gezielte Prophylaxe-Maßnahmen und ganzheitliche Beratung zur häuslichen Mundhygiene die Lebensqualität der Patienten spürbar positiv beeinflusst werden kann. Ein gesunder Mund leistet zudem einen wesentlichen Beitrag für die Allgemeingesundheit. Unter dem Motto „Mundgesundheit und Lebensqualität – Brennpunkt Zahnhals“ widmet sich die neue Fortbildungsreihe von CP GABA diesem und vielen weiteren praxisrelevanten Themen.

Mundgesundheit hat viele Facetten

In Dresden, Erfurt und Magdeburg referiert Prof. Dr. Katrin Bekes zum Thema Hypersensibilität, unter der von der MIH im Kindesalter bis hin zu schmerzempfindlichen Zahnhälsen bei Erwachsenen viele Menschen leiden. PD Dr. Katrin Lorenz sowie Dr. Thea Rott stellen die Frage: „Moderne Parodontologie – was bleibt dem Generalisten?“. Je nach Veranstaltungsort widmen sich weitere Vorträge dem Thema Diabetes im zahnärztlichen Praxisalltag (Prof. Dr. James Deschner), der Patientencompliance (Prof. Dr. Renate Deinzer) und dem „Aufräumen mit Dogmen“ (PD Dr. Dirk Ziebolz).

Mit der Parodontitis-Therapie im 21. Jahrhundert eröffnet PD Dr. Ziebolz auch die Fortbildungen in Dortmund und Siegen. Anschließend befassen sich ZÄ Alina Winkelmann bzw. ZA Konstantin Scholz näher mit der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität und ihrer Bedeutung für den praktizierenden Zahnarzt. In Dortmund erläutert PD Dr. Dragana Seifert die Bedeutung der Zahnarztpraxis als Anlaufstelle bei häuslicher Gewalt, während die Teilnehmer in Siegen Anregungen zum hochaktuellen Thema „Kultursensible Zahnmedizin“ erhalten (Prof. Dr. mult. Dominik Groß).

Im Überblick – die Fortbildungsreihe im November

– 08. November 2017 – 14 bis 18 Uhr – Dresden und Dortmund
– 09. November 2017 – 15 bis 19 Uhr – Erfurt
– 15. November 2017 – 14 bis 18 Uhr – Siegen
– 16. November 2017 – 15 bis 19 Uhr – Magdeburg

Jede Veranstaltung wird mit drei CME-Fortbildungspunkten zertifiziert.

Anmeldung und weitere Informationen zu allen Vorträgen und Veranstaltungsorten ab sofort unter http://bit.ly/2fDaO5r

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben – regelmäßige Prophylaxe macht“ s möglich

Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben - regelmäßige Prophylaxe macht" s möglich

Schöne gesunde Zähne sind die Grundlage für ein sympathisches und selbstbewusstes Lächeln und somit eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Beruf und im Privatleben. Die Kombination aus häuslicher Zahnpflege und zahnmedizinischer Vorsorge bietet einen effektiven Schutz für dauerhaft gesunde Zähne.

Der Bakterien-Biofilm auf den Zähnen
Es sind hauptsächlich zwei Erkrankungen, die die Zähne bedrohen: Karies und Parodontitis. In jedem Mund bildet sich nach spätestens 48 Stunden ein Belag auf den Zähnen, den man auch als Plaque oder Biofilm bezeichnet. Der Zahnbelag besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden Kohlenhydrate aus Nahrungsresten verwertet sowie Säuren und Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen wird langsam die Zahnhartsubstanz zersetzt, es entstehen Löcher in den Zähnen.

Je nach Zusammensetzung der Bakterien kann der Biofilm zudem sehr unterschiedliche Entzündungsreaktionen im Zahnfleisch hervorrufen: Eine oberflächliche Entzündung, die sogenannte Gingivitis, ist in der Regel harmlos und heilt nach entsprechenden Pflegemaßnahmen meist schnell aus. Wird hingegen der Zahnhalteapparat geschädigt und kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Knochendefekten, spricht man von einer Parodontitis. Sie führt unbehandelt zur Zahnlockerung oder gar Zahnverlust.

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit gehen Hand in Hand
Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. Über erkranktes Zahnfleisch etwa können gefährliche Bakterien in den Körper eindringen. Damit steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes. Auch die Gefahr eines Hirnschlages ist um ein Mehrfaches erhöht. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu Komplikationen in der Schwangerschaft – Frühgeburten und Babys mit geringem Geburtsgewicht – führen und negative Auswirkungen auf Osteoporose und rheumatische Erkrankungen haben. Mehr erfahren zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Besser vorsorgen mit Professioneller Zahnreinigung (PZR)
Zähneputzen gehört zum Alltag. Aber selbst die gewissenhafteste Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige Ablagerungen, Zahnstein und Verfärbungen an. Gerade Zahnzwischenräume und Nischen sind mit der Zahnbürste kaum erreichbar.
Zum Schutz und zur Stärkung der Mundgesundheit empfiehlt Dentalberaterin Cordula Vosteen in der Zahnarztpraxis Dr. Torsten Hall in Oldenburg die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Karies und Parodontitis fast sicher vermieden werden können, wenn der gefährliche Biofilm auf den Zähnen mindestens zweimal im Jahr durch professionelle Prophylaxemaßnahmen beseitigt wird, bei Risikopatienten auch öfters. Wir bieten deshalb in unserer Praxis die Professionelle Zahnreinigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Bei der Prophylaxebehandlung werden zahnschädigende Ablagerungen vorsichtig mit Handinstrumenten und Ultraschall entfernt. Anschließend werden die Zahnoberflächen poliert, um die erneute Ansiedlung von Bakterien zu erschweren. Durch das Polieren wirken die Zähne sauber, heller und glänzen wieder in ihrem natürlichen Farbton. Auch der lästige Mundgeruch ist verschwunden. Die Zähne sind geschützt vor Zahnfleischerkrankungen sowie der Parodontitis und ihren Folgen für die Allgemeingesundheit. Tipps zur gesunden Ernährung ergänzen die Prophylaxesitzung.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Torsten Hall & Partner
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Tweelbäker Tredde 30
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„Zähneknirschend durch die Nacht“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was gegen Zähneknirschen und Kieferpressen hilft

Meist geschieht es nachts und Betroffene merken nichts davon: Jeder Fünfte knirscht regelmäßig mit den Zähnen, jeder Zweite gelegentlich. Was mögliche Auslöser für Zähneknirschen und Kieferpressen sind, welche Folgen es für Betroffene haben kann und welche Therapien helfen, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Was passiert beim Zähneknirschen und was sind die Ursachen dafür?

In der Regel berühren sich die untere und obere Zahnreihe nur beim Kauen. Beim meist nächtlichen Zähneknirschen pressen oder reiben Betroffene die Zähne aufeinander. Dabei können Kräfte von bis zu 480 Kilogramm pro Quadratzentimeter entstehen. Meistens knirscht oder presst der Schläfer unbewusst. Die Ursachen dafür sind ganz unterschiedlich, etwa schlecht sitzende Zahnfüllungen, Kronen oder Brücken, aber auch Zahnfehlstellungen. Ärger, Sorgen oder Stress können ebenfalls Auslöser sein. Diese psychischen Belastungen verarbeiten Betroffene sozusagen mit den Zähnen. Die meisten knirschen ausschließlich nachts – und zwar in den Schlafphasen, in denen das Gehirn das Geschehene vom Vortag verarbeitet. Anzeichen für Bruxismus – der medizinische Begriff für Zähneknirschen und Kieferpressen – sind Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken und Kiefergelenk oder ein knackender Kiefer am Morgen. Wer unter solchen Symptomen leidet, sollte seinen Zahnarzt aufsuchen. Er kann feststellen, ob es sich tatsächlich um Bruxismus handelt.

Welche Auswirkungen hat Zähneknirschen, wenn es lange unbehandelt bleibt?

Die enormen Kräfte, die beim Knirschen wirken, haben in jedem Fall negative Auswirkungen auf die Zähne. Denn durch die Reibung schmirgeln sie sich ab, werden kürzer und verlieren dadurch ihre äußere Schutzschicht – den Zahnschmelz. Die Zähne werden so schmerzempfindlicher. Zusätzlich ist der Zahnhalteapparat großem Druck ausgesetzt. Dadurch kann sich das Zahnfleisch zurückziehen und entzünden. Im schlimmsten Fall weitet sich die Entzündung auf das Zahnbett, und somit zu einer sogenannten Parodontitis, oder auf die Zahnwurzeln aus. Die Folge: Die Zähne können sich lockern, abbrechen oder sogar ausfallen. Möglich ist auch, dass die Kiefergelenkscheiben durch das Malmen verrutschen. Betroffene können dann ihren Mund nicht mehr richtig öffnen. Ist die Funktion der Gelenke und der Muskulatur gestört, sprechen Mediziner von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Patienten sind dann häufig von Schwindel, Kopf- und Gesichtsschmerzen, Nacken- Schulter- und Rückenschmerzen, Migräne oder auch Tinnitus betroffen. Letztendlich kann das Zähneknirschen die gesamte Wirbelsäule beeinflussen und in Extremfällen sogar Auslöser für Hüftbeschwerden sein.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Und können Betroffene selbst etwas tun?

Die Ursachen für Zähneknirschen sind sehr individuell. Daher sollte der Patient gemeinsam mit seinem Zahnarzt der Sache auf den Grund gehen und mögliche Therapieformen besprechen. Manchmal hilft es, eine schlecht sitzende Krone zu richten oder eine Zahnfehlstellung zu korrigieren. Meist erhalten Betroffene von ihrem Zahnarzt eine individuell angefertigte Aufbissschiene. Allerdings beseitigt diese Schiene nicht die Ursache des Knirschens, sondern verhindert lediglich die Abnutzung der Zähne. Zudem entlastet sie die Kiefergelenke und entspannt die Kaumuskulatur. Gegen Verspannungen und Rückenschmerzen kann eine Physiotherapie helfen. Entspannungsübungen wie Yoga oder progressive Muskelentspannung sind weitere Maßnahmen, um Spannungszustände im Körper abzubauen. Haben Betroffene akute Kieferschmerzen, können Wärme und leichte Massagen Abhilfe schaffen.
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Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Baden-Baden setzt auf Veneers

Perfekte Zähne durch eine Behandlung mit Verblendschalen in der Praxis G11 Zahnmedizin

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Baden-Baden setzt auf Veneers

Einsatz von Veneers: Was muss beachtet werden? (Bildquelle: © BVDC – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Sie träumen von einem strahlenden Lächeln wie in Hollywood trotz vorhandenen Zahnverfärbungen und Zahnfehlstellungen? Mit modernsten Behandlungsmethoden und dem Einsatz von Verblendschalen, sogenannten Veneers, schafft Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski Abhilfe bei Zahnverfärbungen, Zahnfehlstellungen und Zahnabnutzungen. Ein Veneer besteht in der Regel aus Keramik oder einem Kunststoff-Keramikgemisch und wird direkt auf den Frontzähnen befestigt.

Welche Besonderheiten sind bei einer Behandlung mit Veneers zu berücksichtigen?

Vor dem Aufkleben der Veneers werden die Zähne behandelt, um eine dauerhafte Befestigung zu ermöglichen. Je nach Verfahren können konventionelle Veneers, Non-präp Veneers oder direkte Komposit-Veneers, sogenannte Sofort-Veneers, eingesetzt werden. Beim Einsatz von konventionellen Veneers wird in der Regel eine dünne Schicht (0,3 bis 0,5 Millimeter) der Zahnsubstanz der Zähne abgetragen. Die anschließende Abformung der präparierten Zähne liefert die Daten, die zur Herstellung der Veneers im Labor benötigt werden. Die angefertigten Verblendschalen werden dauerhaft auf die abgeschliffenen Zähne aufgebracht. Bei Verwendung von Non-Präp Veneers werden die Zähne nicht abgeschliffen. Möglich ist dieses Verfahren jedoch ausschließlich bei minimalen Defekten der sichtbaren Zähne. Nach einer Abformung stellt ein Zahntechniker die Non-Präp Veneers im Zahnlabor her. Diese werden anschließend mit einem Spezialkleber auf den Zähnen fixiert. Im Vergleich zu konventionellen Veneers sind Non-Präp Veneers dünner. Sogenannte direkte Komposit-Veneers (Sofort-Veneers) ermöglichen eine direkte Modellage und Anpassung in nur einer Sitzung. Dieses innovative Verfahren bietet eine sofortige Lösung für mängelbehaftete Frontzähne.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Baden-Baden setzt auf individuelle Anpassung

Da die Form der einzelnen Zähne grundsätzlich variiert, ist eine individuelle Anpassung der Verblendschalen von großer Bedeutung. „Das Material der Verblendschalen besteht aus Keramik, ist lichtdurchlässig und farblich an die Zähne der Patienten angepasst.“, so Lale Acanal-Lozankovski, niedergelassene Zahnärztin für ästhetische Zahnheilkunde in der Kurstadt Baden-Baden. Keramik ist die qualitativ beste Lösung und verspricht dabei eine lange Haltbarkeit und gute Gewebeverträglichkeit. Die ursprüngliche Verfärbung oder Zahnfehlstellung wird durch den Einsatz von Veneers einfach verdeckt.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

Kontakt
G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie
Novica Lozankovski
Gernbacher Str. 11
76530 Baden-Baden
07221 – 31343
07221 – 31347
mail@webseite.de
http://www.g11-baden-baden.de/

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Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen! – Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen halten sich nicht an Ort und Zeitbeschränkungen. Sie tauchen einfach auf: Samstagsabend, irgendwo im Urlaub oder an Orten und in Zeiten, wo keine Hilfe zu erwarten ist.

Was tun, bei Zahnschmerzen oder Beschwerden, die nachts oder am Wochenende den Patienten peinigen?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Berlin erklärt, was bei akuten Zahnschmerzen eine Linderung herbeiführen kann. “ Jeder Patient ist ein Individuum. Die Schmerzen werden individuell wahrgenommen und die Schmerzgrenze ist bei jedem unterschiedlich. Es zieht, pocht, sticht. Es tut richtig weh. Schmerz kann einen Menschen lähmen“, erläutert der erfahrene Zahnarzt. Oftmals schreitet der Schmerz nach und nach bis in den Kopf hinein und löst bei vielen Patienten Kopfschmerzen aus. An Essen und Schlafen ist nicht zu denken. Die Ursachen für so ein Ereignis können vielfältig sein: Karies, ein abgebrochener Zahn, ein entzündeter Zahnnerv oder der Durchbruch von anderen Zähnen. Ärgerlich ist es, wenn nicht sofort Hilfe erreichbar ist. Daher hat Wolfgang Behrendt Tipps und Tricks zusammengestellt.

1. Hilfe beschaffen. Wenn man nicht in der Nähe eines Zahnarztes oder zahnärztlichen Notdienstes ist, besteht die Möglichkeit, beim Zahnärztlichen Notdienst www.zahnarzt-notdienst.de zumindest telefonisch Hilfe einzuholen.

2. Der zweite Tipp ist banal. Wer 2-mal im Jahr zur Kontrolluntersuchung geht und professionelle Zahnreinigungstermine durchführen lässt, der kommt meistens gar nicht in die Situation, Zahnschmerzen zu bekommen.

3. Nicht warten: verspürt der Patient Empfindlichkeiten am Zahn, beispielsweise bei Kälte, Hitze, Süßem, Saurem, etc. einen Termin vereinbaren, um die Symptome abzuklären.

4. Die besten Hausmittel sind immer noch:

1.Gewürznelken: Die Gewürznelke ist ein Zahnschmerzmittel aus dem Mittelalter schlechthin. Die duftenden, scharfen Blütenknospen in getrockneter Form sind ein Anti-Zahnschmerzmittel. Am besten die Gewürznelke in der Nähe des Schmerzzentrums zerkauen.

2.Kühle: Bei einer geschwollen Backe z.B. kann ein Kühlpack oder ein Eis Wunder wirken.

3.Kamillentee: Kamille wirkt entzündungshemmend. Kamillentee aufbrühen, abkühlen lassen und als lauwarme Mundspülung verwenden.

4.Auch Salbei ist seit langer Zeit als entzündungshemmendes schmerzberuhigendes Mittel bekannt.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt zum Thema „Zahnschmerz vorbeugen“:

Die Pflege für ein gesundes Bakteriengleichgewicht im Mundraum aus ganzheitlicher Sicht beruht auf das regelmäßige und sorgfältige putzen. Zahnschmerzen werden durch regelmäßige Pflege vorgebeugt. Daher mindestens 2-mal täglich die Zähne reinigen, Zahnseide nicht vergessen, die Zahnbürste regelmäßig wechseln. Antibakterielle Mundspülungen und Zahnpflegeprodukte unterstützen die ganzheitliche Gesundheit.

Der Mund gilt als Tor zum Körper, langfristige Vorbeugung fängt mit der Ernährung an. Eine gesunde Ernährung ist als ein wichtiger Baustein für gesunde Zähne unerlässlich.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
http://zahnpraxis-berlin.de

Pressemitteilungen

Implantate von Zahnarzt Novica Lozankovski aus Baden-Baden

Mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein im Alltag durch Implantate

Implantate von Zahnarzt Novica Lozankovski aus Baden-Baden

Mehr Selbstbewusstsein durch Zahnimplantate. (Bildquelle: © viperagp – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Weist ein Gebiss Lücken auf, ist ein Implantat eine hervorragende Lösung, um das Selbstbewusstsein im Alltag zu stärken. Wird eine Zahnlücke nicht durch einen Zahnersatz ergänzt, kann dies unerwünschte Veränderungen der Gesichtszüge und eine frühzeitige Faltenbildung zur Folge haben. Denn Zahnersatz kann auch bei jungen Patienten, beispielsweise nach Sportunfällen, notwendig werden. „Eine herausnehmbare Teilprothese ist besonders für junge Menschen keine Option.“, berichtet Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Experte für Implantologie in der Kurstadt Baden-Baden.

Ein stabiles Implantat kann mehrere Zähne stützen

Wenn mehrere Zähne fehlen, bietet Zahnarzt Novica Lozankovski, Experte für den Bereich Implantologie, mit Zahnimplantaten seinen Patienten eine gesteigerte Lebensqualität. Zahnersatz, der durch Implantate getragen wird, sitzt ohne störende Haltelemente – genau wie eigene Zähne. Klammerbefestigte Teilprothesen und instabile Vollprothesen werden dadurch vermieden. Die Anzahl der benötigten Implantate ist unter anderem abhängig vom Kieferknochen. Bei einem zahnlosen Kiefer werden oft nur vier Implantate gesetzt. Diese Anzahl reicht aus, um ein Gebiss rundum zu stabilisieren. Je mehr Implantate man jedoch einsetzt, desto stabiler und besser ist das Ergebnis. Es sollte eine möglichst große Kontaktfläche zwischen den Implantaten und dem Kieferknochen erreicht werden, um eine Überbelastung zu vermeiden.

Patienten sollten auch nach dem Einsatz von Implantaten großen Wert auf eine gute Mundhygiene legen

Um einen Langzeiterfolg der Zahnimplantate zu ermöglichen, ist eine gute Mundhygiene unumgänglich. Bei einer mangelhaften Pflege können vergleichbare Prozesse wie bei natürlichen Zähnen entstehen. Zahnimplantate sind ebenfalls Speiseresten und Zahnbelägen ausgesetzt. Es ist also nicht nur eine Zahnpflege, sondern auch eine Pflege der Implantate notwendig. Zahnimplantate können zwar nicht von Karies befallen werden, dafür aber eine periodontale Erkrankung, die als Periimplantitis bezeichnet wird, hervorrufen. Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum. „Eine gewissenhafte Mundhygiene kann diese Probleme allerdings vermeiden.“, erzählt Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Spezialist für Implantologie in Baden-Baden.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

Kontakt
G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie
Novica Lozankovski
Gernbacher Str. 11
76530 Baden-Baden
07221 – 31343
07221 – 31347
mail@webseite.de
http://www.g11-baden-baden.de/

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Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

(NL/9976330523) Zahnschmerzen halten sich nicht an Ort und Zeitbeschränkungen. Sie tauchen einfach auf: Samstagsabend, irgendwo im Urlaub oder an Orten und in Zeiten, wo keine Hilfe zu erwarten ist.

Was tun, bei Zahnschmerzen oder Beschwerden, die nachts oder am Wochenende den Patienten peinigen?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Berlin erklärt, was bei akuten Zahnschmerzen eine Linderung herbeiführen kann. Jeder Patient ist ein Individuum. Die Schmerzen werden individuell wahrgenommen und die Schmerzgrenze ist bei jedem unterschiedlich. Es zieht, pocht, sticht. Es tut richtig weh. Schmerz kann einen Menschen lähmen, erläutert der erfahrene Zahnarzt. Oftmals schreitet der Schmerz nach und nach bis in den Kopf hinein und löst bei vielen Patienten Kopfschmerzen aus. An Essen und Schlafen ist nicht zu denken. Die Ursachen für so ein Ereignis können vielfältig sein: Karies, ein abgebrochener Zahn, ein entzündeter Zahnnerv oder der Durchbruch von anderen Zähnen. Ärgerlich ist es, wenn nicht sofort Hilfe erreichbar ist. Daher hat Wolfgang Behrendt Tipps und Tricks zusammengestellt.

1. Hilfe beschaffen. Wenn man nicht in der Nähe eines Zahnarztes oder zahnärztlichen Notdienstes ist, besteht die Möglichkeit, beim Zahnärztlichen Notdienst www.zahnarzt-notdienst.de zumindest telefonisch Hilfe einzuholen.

2. Der zweite Tipp ist banal. Wer 2-mal im Jahr zur Kontrolluntersuchung geht und professionelle Zahnreinigungstermine durchführen lässt, der kommt meistens gar nicht in die Situation, Zahnschmerzen zu bekommen.

3. Nicht warten: verspürt der Patient Empfindlichkeiten am Zahn, beispielsweise bei Kälte, Hitze, Süßem, Saurem, etc. einen Termin vereinbaren, um die Symptome abzuklären.

4. Die besten Hausmittel sind immer noch:

1. Gewürznelken: Die Gewürznelke ist ein Zahnschmerzmittel aus dem Mittelalter schlechthin. Die duftenden, scharfen Blütenknospen in getrockneter Form sind ein Anti-Zahnschmerzmittel. Am besten die Gewürznelke in der Nähe des Schmerzzentrums zerkauen.

2. Kühle: Bei einer geschwollen Backe z.B. kann ein Kühlpack oder ein Eis Wunder wirken.

3. Kamillentee: Kamille wirkt entzündungshemmend. Kamillentee aufbrühen, abkühlen lassen und als lauwarme Mundspülung verwenden.

4. Auch Salbei ist seit langer Zeit als entzündungshemmendes schmerzberuhigendes Mittel bekannt.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt zum Thema Zahnschmerz vorbeugen:

Die Pflege für ein gesundes Bakteriengleichgewicht im Mundraum aus ganzheitlicher Sicht beruht auf das regelmäßige und sorgfältige putzen. Zahnschmerzen werden durch regelmäßige Pflege vorgebeugt. Daher mindestens 2-mal täglich die Zähne reinigen, Zahnseide nicht vergessen, die Zahnbürste regelmäßig wechseln. Antibakterielle Mundspülungen und Zahnpflegeprodukte unterstützen die ganzheitliche Gesundheit.

Der Mund gilt als Tor zum Körper, langfristige Vorbeugung fängt mit der Ernährung an. Eine gesunde Ernährung ist als ein wichtiger Baustein für gesunde Zähne unerlässlich.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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