Tag Archives: Zahnarztangst

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Zahnbehandlungsphobie – Aus Angst nicht zum Zahnarzt

Ein leicht mulmiges Gefühl, wenn eine Zahnbehandlung bevorsteht? Das kennt fast jeder. Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung sind jedoch von einer Zahnbehandlungsphobie betroffen. Ihre Angst vor dem Zahnarztbesuch ist so groß, dass sie ihn über

Das Dilemma: Durch die Vermeidungsstrategie kann sich die Gesundheit von Zähnen und Mund so sehr verschlechtern, dass häufig eine größere Behandlung notwendig wird. Ist eine Entzündung mit im Spiel, lassen sich die schmerzenden Stellen oftmals nicht ausreichend betäuben. Der Patient sieht sich in seiner Angst vor dem Zahnarztbesuch bestätigt. Umgekehrt tragen regelmäßige Zahnarztbesuche neben gesunder Ernährung und einer sorgfältigen Mundhygiene zu einer guten Mundgesundheit bei. Studien zeigen, dass Frauen insgesamt häufiger von einer Zahnbehandlungsphobie betroffen sind als Männer.

Wenn es zum sozialen Rückzug kommt

Unbehandelte Schäden an den Zähnen und entzündetes Zahnfleisch können die Lebensqualität stark einschränken. Viele Zahnbehandlungsphobiker schämen sich für ihre ungepflegten Zähne oder schlechten Atem. Häufig ziehen sie sich sozial zurück. Zudem können bei anhaltenden Entzündungen und Erkrankungen auch Bakterien aus dem Mundraum über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen. Das kann das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen sowie eine Diabetes-Erkrankung verschlechtern.

Mögliche Gründe für eine Phobie

Doch woher kommt die Phobie vor dem Zahnarztbesuch? Oftmals ist sie bereits im Kindesalter begründet. Die Vorbildfunktion der Eltern spielt hier eine zentrale Rolle. Gehen die Eltern unbeschwert und ohne Bedenken zum Zahnarzt, vermittelt dies auch dem Kind die Sicherheit, den Zahnarztbesuch angstfrei wahrzunehmen. Zeigen die Eltern hingegen Furcht, überträgt sich dies vermehrt auf ihre Kinder. Auch andere negative Erfahrungen im Kindes- oder Erwachsenenalter, wie z.B. eine schmerzhafte Behandlung durch vorzeitiges Nachlassen einer Betäubung, können den Grundstein für eine Zahnbehandlungsphobie legen. Die Erinnerung an den Anblick der Spritze, das Geräusch des Bohrers oder der besondere Geruch in der Zahnarztpraxis können bereits das Angstgefühl hervorrufen. Nicht selten ist die Zahnbehandlungsangst auch mit allgemeiner Ängstlichkeit oder anderen Phobien verknüpft. Jedoch: Nicht jeder Patient reagiert nach schlechten Erfahrungen mit dem Entstehen einer Phobie. Einige Patienten sind anfälliger als andere. Auch die Erbsubstanz (DNA) scheint hier eine Rolle zu spielen.

Die Angst überwinden

Möchten Betroffene ihre Angst langfristig bewältigen, sollten sie sich ihr stellen. Die Psychotherapie bietet verschiedene Möglichkeiten, mit der Angst umzugehen. „Studien zeigen, dass bereits drei Termine einer verhaltenstherapeutischen Maßnahme zum Erfolg führen können“, erläutert Prof. Dr. Hans-Peter Jöhren, Leiter der Zahnklinik Bochum. „70 Prozent der Zahnbehandlungsphobiker nahmen danach alle notwendigen Behandlungstermine wahr.“ Dieses Ergebnis entspricht dem Therapieerfolg von anderen Phobien wie zum Beispiel der Behandlung von Spinnenphobien.

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Berlin: Kinderzahnheilkunde – einfühlsam und altersgerecht

Vorsorge schon für die Kleinsten, damit Kinder ohne Angst zum Zahnarzt gehen

Berlin: Kinderzahnheilkunde - einfühlsam und altersgerecht

Ohne Angst zum Zahnarzt: Mit der richtigen Pflege der Milchzähne, zahngesunder Ernährung, Früherkennungsuntersuchungen und individueller Prophylaxe wird der Grundstein gelegt für lebenslang gesunde Zähne. Wer schon als kleines Kind erfährt, dass es in der Zahnarztpraxis nichts zu befürchten hat und frühzeitig ein Bewusstsein für die eigene Mundgesundheit entwickelt, hat gute Chancen, Zahnschmerzen und Bohrer gar nicht erst kennenzulernen. In der Kinderzahnheilkunde geht es darum, Vorsorge- und Behandlungsmaßnahmen so einfühlsam wie möglich auf das jeweilige Alter und die Fähigkeiten abzustimmen.

> Gesunde Milchzähne sind wichtig für die Sprachentwicklung

Meistens ist es ein großes Ereignis, wenn der erste Zahn beim Baby durchbricht. Von diesem Zeitpunkt an sollte auch schon die Zahnpflege beginnen. Denn Milchzähne fallen zwar wieder aus, erfüllen aber wichtige Aufgaben beim Beißen, Kauen und Sprechen lernen. Probleme mit der Aussprache oder Lispeln können mit der Zahnstellung zusammenhängen. Zugleich sind Milchzähne Platzhalter für die bleibenden Zähne. Wenn ein Milchzahn frühzeitig verloren geht, besteht die Gefahr, dass die Nachbarzähne sich verschieben und in die Lücke wandern. Schiefe Zähne sind die Folge.

Der weiche Zahnschmelz ist besonders anfällig für Karies, so dass Eltern das Zähneputzen von Anfang an ernst nehmen sollten. Bei der FU1, der ersten Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis, die etwa mit zweieinhalb Jahren stattfinden sollte, wird mit spielerischen Maßnahmen überprüft, ob alle Milchzähne da sind und ob sie gesund sind – eine wichtige Voraussetzung, damit sich das nachfolgende Gebiss optimal entwickeln kann. Bis zum sechsten Lebensjahr sind dann noch zwei weitere Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. In der Zahnputzschule lernen schon die Kleinsten mit Spiel und Spaß, wie sie mit der Zahnbürste richtig umgehen, was den Zähnen gut tut und wie sie durch gesunde Ernährung Zahnschäden vermeiden können.

Besonders wichtig ist die Kariesfrüherkennung bei Kindern. Wenn die Milchzähne an Karies erkranken, kann diese über die Wurzel auf die nachfolgenden Zähne übergreifen und diese noch vor dem Durchbruch schädigen. Karies kann übrigens auch von Mutter oder Vater auf das Kind übertragen werden, z.B. kann eine Ansteckung erfolgen, wenn der Schnuller abgeleckt wird oder der Brei vorgekostet wird. Umso wichtiger ist auch die Mundgesundheit der Eltern. Was Mütter schon in der Schwangerschaft tun können, erfahren sie in der Patienten-Info der Praxis-Website.

> Schmerzfreie Kariesdiagnose mit dem Laser

Durch Früherkennungsuntersuchungen und schmerzfreie Diagnoseverfahren können Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt werden, ohne dass erst größere Probleme entstehen. In der Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Bade ermöglicht ein Softlaser, selbst kleinste Kariesdefekte im Frühstadium aufzufinden – bevor sie für das Auge sichtbar werden und oft bevor sich Zahnschmerzen bemerkbar machen. Auch mit einer digitalen Röntgenkamera können erste Anzeichen von Zahnschäden in vergrößerter Darstellung am Bildschirm diagnostiziert werden. So kann frühzeitig eine schonende Behandlung erfolgen, manchmal ganz ohne Bohrer.

> Kinderzähne ganz gezielt schützen

Die Kauflächen der Backenzähne sind bei Kindern besondere Schwachstellen. In den feinen Rillen und Vertiefungen, den sogenannten Fissuren, haben Kariesbakterien leichtes Spiel, zumal die Stellen mit der Zahnbürste nur schwer zu erreichen sind. Um Karies zu verhindern, kann eine Versiegelung aufgetragen werden. Ein dünner Kunststofffilm schützt die Zahnoberfläche und reduziert das Kariesrisiko um bis zu 90 Prozent. Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und erneuert werden. Dr. Gerd Bade empfiehlt die Fissurenversiegelung auch für die Milchzähne, damit diese ihre Aufgabe als Platzhalter so gut wie möglich erfüllen können.

Auch mit Fluorid können Kinderzähne wirksam geschützt werden. „Fluoride härten den weichen Zahnschmelz und machen ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe und Karies. Im Allgemeinen reicht der Gehalt in der Nahrung nicht aus und deshalb sollte Fluorid in Form von Tabletten und mit fluoridierter Zahnpasta ergänzt werden. Bei Bedarf kann auch eine Behandlung mit Fluoridlack sinnvoll sein“, erklärt Zahnarzt Dr. Bade. In seiner TruDent®-zertifizierten Zahnarztpraxis berät er Eltern bei Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen über geeignete Maßnahmen, damit Kinder Zahnschmerzen möglichst gar nicht erst kennenlernen müssen.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

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Angst besiegen mit der EMDR-Brille REMSTIM 3000

EMDR, im Ursprung eine Trauma-Therapie, hilft effektiv, Alltags-Ängste im Selbstcoaching mit der EMDR-Brille REMSTIM 3000 zu überwinden.

Angst besiegen mit der EMDR-Brille REMSTIM 3000

EMDR-Brille REMSTIM 3000

Heike´s Nackenhaare richteten sich auf, eine Gänsehaut überzog ihren Körper und ihr Magen verkrampfte sich. Das alles geschah in Sekundenbruchteilen in dem Moment, als sie hinter den Tassen im Küchenschrank die Spinne sah. Heike hat Angst vor Spinnen. Keine panische Angst, aber genug, um sich beim Anblick unwohl zu fühlen. Nur gut, dass Heike Ihre Spinnenangst mit EMDR überwinden konnte.

Während unsere Ängste sich häufig nur diffus äußern, können Sie uns dennoch in manchen Situationen gänzlich den Atem rauben. Unsere Ängste sind tief in uns verwurzelt. Wir haben sie erlernt, als unser Körper uns vor einer (vermeintlichen) Bedrohung schützen wollte. Ähnliche Situationen oder Objekte gleicher Art versetzen uns später regelmäßig in Angst und Schrecken. Unser Körpergedächtnis sorgt dafür, dass wir auf Abstand bleiben, indem wir Angst bekommen.

Zahlreiche Ängste setzen uns zu; wie die Angst vor großer Höhe, vor Spinnen und vor Schlangen, sowie vor engen Räumen. Auch Prüfungsangst und Flugangst oder Zahnarztangst kennen viele Menschen. Die Angst vor dem großen Auftritt oder gar Panik vor dem Erröten ist manchen Künstler gut bekannt.

Grundsätzlich ist Angst eine sinnvolle Reaktion, die uns vor drohendem Unheil bewahren soll. Oft zeigt sich aber, dass unsere Ängste unbegründet sind. So Mancher würde gern darauf verzichten.

Die Amygdala als Teil unseres limbischen Gehirns ist zum großen Teil für unsere Angst verantwortlich. Regelmäßig speichert sie (vermeintlich) bedrohliche Situationen mit Hilfe sog. somatischer Marker in unserem emotionalen Gedächtnis, damit wir sie nicht mehr vergessen und in ähnlich riskanten Momenten von unserer Angst gewarnt werden.

Wenn Furcht uns überkommt, nehmen wir sie als unangenehme und belastende Körperempfindungen wahr. Unsere Amygdala alamiert uns: Übelkeit in der Magengegend, Unruhegefühl, Kribbeln an Lippen, Mund, Fingern und Haut sowie Taubheitsgefühle, Frösteln, Kälteschauer, Hitzewallungen, Beklemmungs- oder Engegefühl in der Brust oder im Hals, Schluckbeschwerden, Erstickungsgefühl, Kurzatmigkeit, Atemnot, Verminderte Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, Schweißausbrüche, Neigung zum Grübeln, Herzklopfen oder Herzrasen sind Symptome, mit denen Angst sich u.a. bemerkbar macht; die Liste ist nicht erschöpfend.

Die gute Nachricht lautet : Was wir einst erlernten, können wir wieder verlernen. Wer beispielsweise seine Angst vor Prüfungen, vor dem Fliegen oder vor Spinnen überwinden will, hat gute Chancen, diese loszuwerden. Angst, die nicht krankhaft ist, kann in vielen Fällen mit Hilfe der EMDR-Selbstcoaching-Methode in ihrer gefühlten Ausprägung gemindert oder gar überwunden werden.

EMDR ist die Abkürzung für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Übersetzt auf Deutsch bedeutet Eye Movement Desensitization and Reprocessing so viel wie Desensibilisierung und Re-Integrierung durch Augenbewegung. Im Ursprung ist EMDR eine Therapie zur Trauma-Bewältigung. Schnell stellte sich aufgrund der oft beobachteten nachhaltigen Wirksamkeit heraus, dass sich die Methode auch bei alltäglichen Belastungen nicht-krankhafter Natur im Coaching anwenden ließ.

Thomas Buhl, EMDR und Trauma-Therapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie, entwickelte daraus die EMDR-Selbstcoaching-Methode, welche dank der EMDR-Brille REMSTIM 3000 bei emotionalen Befindlichkeiten des Alltags wie zum Beispiel bei Stress, Sorgen, Kummer und Ärger sowie bei nicht-krankhaften Ängsten im Coaching selbst angewendet werden kann.

Mehr über EMDR, die Methode mit den schnellen Augenbewegungen und den positiven Effekten erfahren Sie auf www.remstim.com .

Hinweis: Die EMDR-Selbstcoaching-Methode und die EMDR-Brille REMSTIM 3000 finden keine Anwendung bei Krankheiten sondern nur bei Befindlichkeiten und Belastungen nicht-krankhafter Ausprägung.

Thomas Buhl, EMDR und Trauma-Therapeut, entwickelte die EMDR-Selbstccoaching-Methode und die EMDR-Brille REMSTIM 3000.

Alltägliche Befindlichkeiten und emotionale Belastungen können so vom Anwender effektiv selbst gecoacht werden.

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Auch ein Milchzahn will gepflegt sein

Auch ein Milchzahn will gepflegt sein

Müssen Milchzähne überhaupt behandelt werden? Die Antwort lautet ganz klar JA. Denn Milchzähne sind vollwertige Zähne. Sie erfüllen wichtige Aufgaben – Kauen, Sprechen, Lachen, Platzhalten für die nachfolgenden bleibenden Zähne.

Kinderprophylaxe ist das A und O

Noch immer ist die frühkindliche Karies an den Milchzähnen viel zu stark verbreitet. Deshalb ist ein frühzeitiges Erlernen der richtigen Zahnputztechnik für das Vermeiden von Karies unabdingbar. Im Rahmen der regelmäßigen halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung und Prophylaxe in der Zahnarztpraxis Dr. Köhler und Partner in Schulenburg – Ortsteil Pattensen – werden unsichtbare Zahnbeläge sichtbar gemacht, damit die Kinder im Spiegel selber sehen, wo sauber geputzt ist und wo vielleicht noch Schwachstellen sind. Nach gründlicher Reinigung werden die Zähne dann fluoridiert, um die Zahnoberfläche zu „härten“ und unempfindlicher gegenüber Kariesbakterien zu machen. Bei Kindern, die älter als 6 Jahre sind, werden die Kosten zweimal pro Jahr vollständig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Auf den Kauflächen der Backenzähne gibt es tiefe Furchen und Grübchen, sogenannte Fissuren, die mit der Zahnbürste nur sehr schwer zu reinigen sind. Gerade bei Kindern, die ein erhöhtes Kariesrisiko haben, kann man die Furchen mit einem speziellen lichthärtenden Kunststoff-Lack verschließen und so die Entstehung von Karies vermeiden. Mehr zum Thema Fissurenversiegelung bietet das Patienten-Informations-System auf der Praxiswebsite.

Milchzahnkronen bei größeren Zahndefekten – Platzhalter bei Milchzahnverlust

Milchzahnkronen kommen bei Zahnärztin Dr. Irina Köhler, die auf Kinderzahnheilkunde spezialisiert ist, dann zum Einsatz, wenn z. B. die Backenzähne im Milchgebiss durch Karies bereits so stark geschädigt sind, dass eine normale Füllung nicht mehr in Frage kommt. Die Kronen schützen die Zähne vor Karies und stabilisieren sie mechanisch. Sie bestehen in der Regel aus Edelstahl und sind für die verschiedenen Zähne wie Front-, Eck- und Backenzähne optimal vorgefertigt, so dass sie schnell angepasst werden können. Anschließend wird die Milchzahnkrone mit Zement fest eingesetzt.
Geht ein Milchzahn durch Karies oder durch einen Unfall frühzeitig verloren, kann sich das störend auf die Entwicklung und Funktion des gesamten Kauapparates auswirken. Denn Milchzähne erfüllen eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne. Deshalb kann es notwendig sein, die entstandene Lücke bis zum Durchbruch des bleibenden Zahnes mit einem sogenannten Platzhalter offen zu halten. Ohne diesen könnten sich die übrigen Zähne in den Lücken zusammenschieben und für den bleibenden Zahn fehlt dann später der Platz.

Kinder sind ganz besondere Patienten

Dr. Irina Köhler möchte den ersten Zahnarztbesuch sowohl für Kinder als auch für ihre Eltern zu einem erfolgreichen Erlebnis machen und damit eine positive Einstellung für spätere Besuche in der Praxis erreichen. „Es ist sehr vorteilhaft, wenn Kinder schon früh die Zahnarztpraxis kennenlernen und dabei Vertrauen gewinnen können. Sie machen die Erfahrung, dass der Zahnarztbesuch etwas Normales ist, vor dem man keine Angst haben muss“. Die Zahnmedizinerin erläutert weiter: „Die Angst vor dem Zahnarzt ist nicht angeboren, aber häufig übertragen Eltern ihre eigenen Ängste auf das Kind. Durch bewusste Verhaltensführung und geeignete Wortwahl können Eltern ihr Kind im Vorfeld positiv beeinflussen und damit die Behandlung unterstützen. Vermeiden sollte man Sätze wie „das tut nicht weh“ oder „du musst keine Angst haben. In der Praxis übernehmen wir dann die Führung, denn das Kind soll im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, nicht die Eltern!“
Durch die Gabe von Lachgas können Kinder die zahnärztliche Behandlung entspannt und angstfrei erleben. Dr. Irina Köhler: „Lachgas hat eine beruhigende, Angst hemmende Wirkung, vermindert Schmerzen und unterdrückt den Würgereiz. Der kleine Patient ist dabei die ganze Zeit wach und ansprechbar. In manchen Fällen ist es aber auch sinnvoll, die Behandlung in Narkose durchzuführen“. In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiert die Zahnärztin gerne persönlich über den Behandlungsablauf.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de/kinderzaehne oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Schulenburg OT Pattensen nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

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Prävention, Hypnose und schmerzarme Therapien in der Gemeinschaftspraxis Groß und Schlesinger

Prävention, Hypnose und schmerzarme Therapien in der Gemeinschaftspraxis Groß und Schlesinger

Norderstedt, 11.05.2016: Die Zahnärzte Kay Groß, Signe Egdalen Groß und Dr. Claudia Schlesinger stellen Ihre Gemeinschaftspraxis vor.

Entspannte Atmosphäre für einen stressfreien Zahnarztbesuch

Seit mehr als 25 Jahren sorgen die Zahnärzte der Gemeinschaftspraxis Groß und Schlesinger in zentraler Lage in Norderstedt für schöne gesunde Zähne. In entspannter Atmosphäre betreuen sie ihre Patienten kompetent und einfühlsam. Kay Groß, Signe Egdalen Groß und Dr. Claudia Schlesinger sind auf unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte spezialisiert und können so eine Rundumversorgung mit dem gesamten Spektrum zahnmedizinischer Leistungen anbieten – auch wenn aufwendige Sanierungen zu erwarten sind. In besonderen Fortbildungen haben sie sich intensiv mit dem Thema Zahnarztangst befasst, so dass sie individuell darauf eingehen können – z.B. mit zahnärztlicher Hypnose und schmerzarmen Behandlungsmöglichkeiten.

Professioneller Umgang mit Zahnarztangst

Viele Menschen scheuen den Weg zum Zahnarzt. Schmerzen und schlechte Erfahrungen, das Geräusch des Bohrers und die sterile Umgebung in einer Zahnarztpraxis sind die häufigsten Gründe für Zahnarztangst , die sich im Extremfall zur Phobie entwickeln kann. Die Zahnärzte Groß und Schlesinger nehmen diese Ängste ernst und tun alles dafür, dass ihre Patienten sich gut aufgehoben fühlen. Harmonisch abgestimmte Farben und Bilder in allen Praxisräumen, ein freundlicher und persönlicher Umgang im gesamten Team und eine zuverlässige Terminvergabe mit kurzen Wartezeiten helfen schon, die Angst vor dem Zahnarztstuhl zu reduzieren. Alle drei Zahnärzte nehmen sich Zeit für das persönliche Gespräch, Aufklärung und Beratung und achten auf eine ruhige und vertrauensvolle Behandlung. Unter anderem auch mit Musik aus dem Kopfhörer und bequemen Tempur Nackenkissen. Durch ihre Ausbildung in Hypnose und Kommunikation können sie Behandlungssituationen weitgehend schmerzfrei gestalten, auch bei Kindern. „Wichtig ist, dass der Patient uns anspricht, wenn er Angst vor der Behandlung hat“, erklärt Zahnarzt Kay Groß. „Dann gehen wir individuell auf diese Probleme ein.“ Röntgenbilder stehen für Erklärungen am Bildschirm zur Verfügung, um miteinander die für die jeweilige Situation passende Therapie abzustimmen.

Schmerzfrei durch zahnärztliche Hypnose

Mit Hypnose können Kinder und Erwachsene in einen entspannten schlafähnlichen Zustand versetzt werden, in dem sie Unangenehmes nicht wahrnehmen oder ausblenden. Auf fast unmerkliche Weise wird im beiläufigen Gespräch erreicht, dass der Patient sich auf angenehme Vorstellungsbilder konzentriert und negative äußere Reize nicht registriert. Die Hypnose ist ein vollkommen freiwilliger Vorgang, der zu einer tiefen körperlichen Entspannung führt, ähnlich wie es vielen Menschen geht, wenn sie sich z.B. in ein spannendes Buch vertiefen oder vor dem Fernseher vollkommen abschalten.

Auch in schwierigen Fällen in besten Händen

Am besten ist es natürlich, wenn Zahnerkrankungen gar nicht erst entstehen. Individuell angepasste Prophylaxe-Maßnahmen und eine professionelle Zahnreinigung beugen Karies und Parodontitis vor. Aber auch wenn es schon zu größeren Zahnschäden gekommen ist, sind Patienten bei den Zahnärzten Groß und Schlesinger in besten Händen. Durch langjährige Erfahrung mit aufwendigen Sanierungen gewährleisten sie eine fachkundige Versorgung. Kronen, Brücken und Zahnersatz werden aus hochwertigen biokompatiblen und ästhetisch ansprechenden Materialien vor Ort im praxiseigenen Labor angefertigt. Auch Zahnschienen können individuell angepasst werden. Diese sorgen für den „richtigen Biss“ bei Fehlstellungen des Kiefergelenks, die als Ursache für Beschwerden wie Migräne oder Nackenverspannungen in Frage kommen. Auch das Zähneknirschen kann damit erfolgreich behandelt werden.

Ein neuer Auftritt auch für mobiles Internet

Auch bisher standen Informationen der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Groß und Schlesinger in Norderstedt online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs. Weitere Informationen unter www.zahn-norderstedt.de oder telefonisch unter 040 – 522 88 03.

Seit mehr als 25 Jahren sorgt die Gemeinschaftspraxis Groß und Schlesinger in zentraler Lage in Norderstedt für schöne gesunde Zähne. Es ist das wichtigstes Anliegen, dass sich die Patienten in jeder Beziehung gut betreut und behandelt fühlen und ohne Angst zum Zahnarzt kommen. Jeder Zahnarzt hat besondere Behandlungsschwerpunkte, mit denen eine zahnmedizinische Rundumversorgung angeboten werden kann.

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Zähneputzen – vermeidbare Fehler

Zähneputzen - vermeidbare Fehler

(Bildquelle: contrastwerkstatt – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt , 29.03.2016. Täglich mindestens zweimal Zähneputzen wird von Zahnärzten empfohlen, einmal am Morgen und einmal am Abend. Aber genau hier liegt das Problem. Dadurch, dass man dies so oft tut, schleichen sich schnell Routinen und somit auch teilweise Fehler ein, die zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch komplett zu korrigieren sind. So sollte jeder selber einmal überlegen, welche der folgenden Fehler bei dem täglichen Zähneputzen gemacht werden.

1. Fehler: Immer die gleiche Stelle als Startposition
Viele Menschen beginnen das Zähneputzen schon seit vielen Jahren immer an exakt der gleichen Stelle im Mund. Und auch die Bewegungen mit der die Zahnbürste durch die Zahnreihen geführt wird, ist ein festes Ritual. Das verursacht, dass bestimmte Stellen besonders sauber werden, andere hingegen kaum. Um diesen Fehler zu vermeiden und alle Zähne gleich sauber zu bekommen, sollte bei jedem Putzen an einer anderen Stelle begonnen werden.

2. Fehler: Unkonzentriert sein
Um effektiv und ausreichend seinen Zähnen die benötigte Pflege entgegen zubringen, sollte sich für diese Zeit nur darauf konzentrieren. So sollten Radio und Fernseher ausgestellt und sein Mobilgerät beiseite gelegt werden. Jemand, der unkonzentriert ist, putzt deutlich weniger effizient.

3. Fehler: Keine Zahnseide benutzen
Es wird sich oft gewundert, warum sie trotz ihrer Meinung nach richtigem Zähneputzen immer wieder Karies an einigen Zähnen bekommen. Fragt man den Zahnarzt nach dem Grund, ist die häufige Antwort, dass keine Zahnseide benutzt wird. Um jedoch alle Stellen erreichen zu können, ist diese äußerst wichtig. Laut einer Studie wurde herausgefunden, dass lediglich jeder zweite Befragte regelmäßig Zahnseide benutzt. Dies kann jedoch unterschiedliche Folgen haben, wie zum Beispiel Entzündungen am Zahnfleisch, Parodontose und im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

4. Fehler: Kreisbewegungen
In Kindesalter empfiehlt der Zahnarzt sogenannte Drehbewegungen beim Putzen der Zähne. Für erwachsene Menschen hingegen eignet sich eher die sogenannte Basstechnik. Hierbei wird die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel an die Zähne angelegt und nun mit Rüttelbewegungen weg vom Zahnfleisch geputzt. Der Vorteil dieser Technik ist es, dass so viel tiefer in die Zahnzwischenräume gelangt werden kann, als es bei kreisenden Bewegungen der Fall ist.

5. Fehler: Zu langes Verwenden einer alten Zahnbürste
Eine Zahnbürste sollte nach maximal drei Monaten ausgetauscht werden. Aller spätestens, wenn sich die Borsten verformen oder sich Ablagerungen am Stiel bilden, sollte eine neue Zahnbürste gekauft werden. Um die Lebensdauer dieser verlängern zu können, sollte sie nach jeder Nutzung gründlich ausgewaschen werden.

Wenn diese einfachen Tipps beherzigt werden, kann der häufige Gang zum Zahnarzt oder einer Klinik vermieden werden und die Zähne bleiben gesund.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

(Bildquelle: K.- P. Adler – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt ,29.03.2016. Zähne sind ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Schöne Zähne beeindrucken nicht nur beim Lachen, sie zeigen auch den gesunden Menschen. Wenn Sie ihre schlechte Verfassung nicht in Verbindung mit Ihren Zähnen sehen, der Zahnarzt sieht das anders. Beim Zahnarzt und in der Klinik erfahren Sie die Wahrheit: Rheuma und Blasen- sowie Prostataentzündungen und Allergien, sogar Herzprobleme und weitere Krankheiten werden durch eine schlechte Zahnsituation gefördert.

Zahnhygiene hält gesund
So putzen Sie schon von klein auf Ihre Zähne. Schon die Mutter predigt: „Nach dem Essen Zähne putzen nicht vergessen.“ Aber Vorsicht, zu viel kann schaden. „Der Plaque muss runter und die Speisereste müssen weg“, erläutert Dr. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt und führt fort: „aber der Zahnschmelz soll erhalten bleiben und das Zahnfleisch darf nicht verletzt werden.“ Bei Zahnbürsten gibt es Varianten in der Form und der Härte und in den Inhaltsstoffen wie mit und ohne Fluorid sowie in der Funktion: mit kreisenden Bewegungen, elektrischen Antrieb mit Kabel oder Akku, bis hin zu Ultraschall-Vibrationen. Wer noch mehr reinigen will, benutzt Zahnseide, die auch zwischen den Zähnen reinigt und spült nach mit Mundspülung für weitere Vorbeugung. Dazu empfiehlt der Zahnarzt eine für den Knochenaufbau gesunde Ernährung für den Fall, dass Sie mal Zahnimplantate brauchen. Dann dürfen Sie keine poröse Knochen haben. Checken Sie Ihre Zähne regelmäßig beim Zahnarzt oder in der Klinik.

Was ist zu vermeiden?
Vom Putzen und den Süßigkeiten abgesehen sollten Sie Fruchtsäfte, Schorle, Fruchtgummis wie Gummibärchen, Eistee und Cola weitgehend vermeiden. Die Getränke enthalten Zitronensäure, die Zahnschmelz angreift. Trinken Sie mit Strohhalm an den Zähnen vorbei.

Auch für die Zunge gibt es schonende Bürsten. Alternativ gibt es auch Mundduschen, die mit ihrem Stahl die Zwischenräume erreichen und reinigen. Mit der Bürste putzen Sie etwa 40 Prozent der Zähne. Wer allerdings zu viel bürstet, macht den Zahnschmelz kaputt. „Sie sollten beim Putzen nicht so fest drücken und eine nicht so harte Zahnbürste verwenden“, sagt Dr. Gabriele Jung-Reggelin und fährt fort: „Eine Soft- oder mittelharte Zahnbürste, die Sie auch mal rauf und runter bewegen in die Zwischenräume tut auch ihren Dienst.“ Die Zahnpasta beugt vor, besonders mit Fluorid, das laut der Stiftung Warentest in den Konzentrationen unschädlich ist und optimal schützt. Drücken Sie zweimal auf die Zahnpastatube, etwas mehr Zahnpasta hilft.

„Machen Sie Kindern das Reinigen der Zähne zur Gewohnheit, zuletzt nochmal vor der täglichen Gutenachtgeschichte. Mit mehr Spaß klappt das Zähneputzen gleich viel besser“, fügt Dr. Gabriele Jung-Reggelin abschließend hinzu.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Wie bekämpft man Mundgeruch am effektivsten?

Wie bekämpft man Mundgeruch am effektivsten?

Für frischen Atem ist eine ordentliche und regelmäßige Mundhygiene Pflicht! (Bildquelle: Adiano – fotolia.com)

Für viele Menschen ist das Thema Mundgeruch, medizinisch Halitosis genannt, ein absolutes Tabuthema. Nicht mal mit ihrem Zahnarzt möchten sie darüber sprechen, weil sie sich für ihren unangenehmen Atem genieren. Höchstens versucht man den Geruch zu überdecken, beispielsweise mit Kaugummis, Mundsprays oder Pfefferminzbonbons.

Auf Dauer bringt das allerdings für die Betroffenen keine zufriedenstellende Lösung.
„Bei dauerhaftem Mundgeruch ist ein Beratungstermin in einer professionalen Klinik auf alle Fälle empfehlenswert. Der Arzt ihres Vertrauens kann bei der Bekämpfung von Mundgeruch und der Ursachenermittlung für den schlechten Atem professionell weiterhelfen“, rät Dr. med. dent. Msc. Msc. Andreas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt.

Gründe für Mundgeruch
Die Ursachen für Mundgeruch können sehr vielfältig sein. Für frischen Atem ist eine ordentliche und regelmäßige Mundhygiene Pflicht! Tägliches Zähneputzen, das Verwenden von Zahnseide und Mundspülung können für ein sauberes Mundklima sorgen. Aber nicht nur die Mundhygiene alleine ist für wohl riechenden Atmen zuständig. Kaffee, Nikotin und verschiedene Lebensmittel haben einen negativen Effekt auf unseren Atem. Knoblauch, Zwiebel und alkoholhaltige Getränke sorgen selten für angenehmen Atem. Abgesehen von Körperhygiene und Ernährungsstil können aber auch noch biologische Ursachen für schlechten Atem verantwortlich sein.

Um körperliche Ursachen, beispielweise Erkrankungen in der Mundhöhle oder im Magen-Darm-Trakt, auszuschließen ist ein Termin bei einer zahnärztlichen Klinik dringend zu empfehlen.

Hilfe gegen Mundgeruch
Abhängig von den jeweiligen Ursachen für Mundgeruch gibt es eine breite Palette von Mitteln, die gegen schlechten Atem helfen können. Medizinische Hilfsmittel, Drogeriemarktartikel und alternative Heilmethoden versprechen oft Besserung. Was für wen am besten wirkt kann man nicht pauschaliert sagen. „Es lohnt sich auf alle Fälle auf eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil zu achten. Übermäßigen Kaugummikonsum sollte man vermeiden, da dieser nicht gesund ist“ erklärt Dr. med. dent. Andreas Jung und fährt fort: „Viele Inhaltsstoffe von Kaugummis haben körperschädigende Wirkungen und sind auf Dauer nicht empfehlenswert. Als körperfreundliche Alternative bieten sich beispielsweise Mundspülungen mit ätherischen Ölen oder Kräutern an.“ Sollte man den Mundgeruch trotz gesunder Ernährung und ausreichender Hygiene selbst nicht in den Griff bekommen, ist ein Besuch beim Zahnarzt unumgänglich. Auch eine halbjährliche professionelle Zahnreinigung, die wir in der Dr. Jung Zahnklinik unseren Patienten empfehlen, wirkt vorbeugend gegen Mundgeruch. Ein sauberes Mundgefühl und ein angenehmer Atem sind auf alle Fälle für jeden Menschen und ein damit verbundenes gesundes Selbstwertgefühl wichtig. Ein Termin beim Zahnarzt kann helfen, sich wieder wohl zu fühlen.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Laserzahnheilkunde – die sanfte Alternative

Laserzahnheilkunde - die sanfte Alternative

(Bildquelle: Robert Przybysz – fotolia.com)

Zwar hat die Technologie der Lasersysteme in der Zahnmedizin in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen, die klinische Anwendung ist dagegen nahezu gleich geblieben. Der Einsatz des Lasers ist vielfältig und reicht von der Chirurgie über Parodontitisbehandlung, Mundschleimhauterkrankungen, Behandlung überempfindlicher Zahnhälse bis zu endodontischen Behandlungen.

Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt verfügt über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung mit zahnmedizinischen Lasern und gehört damit zu eine der ersten Anwendern. „Die Angst vor zahnärztlichen Eingriffen kann somit bei vielen unserer Patienten reduziert werden“, erklärt Dr. Gabriele Jung-Reggelin . Auch liegen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und klinische Erfahrungen bei Patienten mit hämorrhagischen Diathesen und trombozytären Defekten vor, die nachweisen, dass durch den Einsatz des Lasers das Blutrungsrisiko stark reduziert werden kann. Einer der wichtigsten Indikationen für den Laser in unserer Klinik ist die Parodontaltherapie.“Was früher noch als schmerzhafte, blutige und ästhetisch unbefriedigende Therapie galt, ist heute schonend, schmerzarm und ästhetisch einwandfrei“, erklären die Spezialisten der Dr. Jung Zahnklinik . Die Vorteile des Lasereinsatzes in der Parodontologie sind:

– minimalinvasive, gewebeschonende Therapie
– kürzere Behandlungszeit
– nahezu blutungsfreies operatives Gebiet, dadurch auch für Patienten mit
eingeschränkter Blutgerinnung indiziert
– sehr gute Wundheilung durch starke Keimreduktion.

Ein anderes wichtiges Anwendungsgebiet der Laserzahnheilkunde ist die Chirurgie, wie z.B . Entfernung von Lippen- und Zungenbändchen. Auch führen wir in unserer Klinik sehr erfolgreich Herpes- und Aphtenbehandlungen oder Behandlung von überempfindlichen Zahnhälsen durch. Auch die Endodontologie, d.h. die Behandlung von infizierten Wurzelkanälen, bietet ein interessantes Einsatzgebiet für den Dentallaser. Kleinste Seitenkanäle des komplexen endodontischen Kanalsystems, die mit herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht erreichbar sind, können aufgrund der Durchdringungstiefe des Laserlichtes komplett sterilisiert werden und ermöglichen hierdurch vollständige Ausheilung des Entzündungsherdes und dadurch eine deutlich bessere Langzeitprognose für wurzelkanalbehandelte Zähne. Ob und bei welchen Patienten eine Lasertherapie zum Einsatz kommen könnte, besprechen Sie am besten mit einem erfahrenen Laserspezialisten, denn wie so oft können bei falscher Anwendung durch unerfahrene Zahnärzte auch nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen auftreten.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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5 fatale Irrtümer der Zahnhygiene

5 fatale Irrtümer der Zahnhygiene

Auch durch Kaugummi nicht zu ersetzen: Das Zähneputzen mit Bürste und Zahnseide. (Bildquelle: ALDECAstudio – fotolia.de)

Wer nach dem Essen ein Kaugummi kaut, kann sich den Griff zur Zahnbürste sparen. Die Milchzähne fallen sowieso aus und wenn das Zahnfleisch nicht blutet, dann ist es auch auf alle Fälle gesund. Dies sind nur ein paar der häufigsten Irrtümer bezüglich der Zahnpflege. Doch Pflegemängel gefährden nicht nur die Zähne, sondern auch das Herz. „Blutendes Zahnfleisch öffnet den Bakterien den Zugang in den Blutkreislauf“, erklärt Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung , „Die Keime, die dort Gerinnsel auslösen können, bringen das Herz in Gefahr.“

Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, klären wir Sie über die häufigsten Irrtümer auf:

1. Irrtum: Nach dem Essen sofort Zähneputzen
Nicht nur ein Irrtum, sondern eventuell sogar gefährlich. Nicht nur nach dem Genuss säurehaltiger Nahrungsmittel, fällt der pH Wert im Mund in den sauren Bereich, sondern auch beim Essen ganz „normaler“ Speisen. Deshalb, besser erst einmal nur mit Wasser ausspülen. Wer sofort losschrubbt, dem droht eine Schädigung des Zahnschmelzes. Daher ist frühestens nach 30 Minuten der Bürsteneinsatz erlaubt. „Lieber weniger oft, aber dafür gründlicher und mit Zahnseide die Zähne reinigen, als mehrmals oberflächlich schrubben und Schäden am Schmelz riskieren“, rät Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung .

2. Irrtum: Milchzahnpflege ist weniger wichtig
Einige Eltern machen sich um die Milchzähne ihrer Kinder keine oder viel zu spät Sorgen. Dabei ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass Milchzähne weniger Pflege benötigen, da sie nach ein paar Jahren „sowieso ausfallen“. Oft sind sie sich nicht im Klaren, dass Schäden an den Milchzähnen auch weitreichende Konsequenzen für die nachwachsenden Zähne haben können. Besonders wichtig: Wenn Babys häufig an Fläschchen mit gesüßtem Tee nuckeln, kann eine sogenannte „Nuckelkaries“ entstehen. Die Folgen können absolut verheerend sein. Die Zahnkeime der noch im Kiefer liegenden bleibenden Zähne können irreversibel geschädigt werden. Außerdem können aufwendige kieferorthopädische Behandlungen notwendig werden, wenn Milchzähne frühzeitig gezogen werden müssen und deren Platzhalterfunktion verloren geht. Deshalb sollte schon der erste Zahn, der noch im Säuglingsalter durchbricht, sorgfältig gepflegt werden.

3. Irrtum: Zähne werden von Zucker zerfressen
Zucker schadet den Zähnen. Das ist unbestritten. Nicht richtig ist allerdings, dass er den Zahnschmelz zerfrisst. Denn der Zucker greift nicht direkt an, sondern fördert die Bakterienkulturen, die auf und zwischen den Zähnen sitzen. Doch kaum jemand wird deshalb auf Süßigkeiten oder andere zuckerhaltige Lebensmittel verzichten wollen. „Mit ein paar Maßnahmen lassen wir den Bakterien aber trotzdem keine Chance“, weiß Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung . „Vorteilhaft ist es, eine Portion in einem festgelegten, möglichst kurzen Zeitrahmen zu sich zu nehmen und nicht über den Tag zu verteilen. Danach eine halbe Stunde warten und gründlich Zähneputzen. Darüberhinaus sollten die Zähne regelmäßig, einmal pro Woche mit einem Fluoridgel eingebürstet werden.

4. Irrtum: Zahnfleisch, das nicht blutet, ist gesund
Zahnfleischbluten ist ein relativ eindeutiges Indiz für Zahnfleischentzündungen. Umgekehrt bedeutet es aber nicht, dass Zahnfleisch, das nicht blutet, automatisch gesund ist. Vorallem bei Rauchern verengen sich durch den Nikotinkonsum die Blutgefäße so stark, dass trotz Entzündungen nur minimale Blutungen auftreten. Außerdem beginnen Entzündungen meist in den Zahnfleischtaschen, in die die Borsten nicht reichen. Der Entzündungsherd bleibt dabei unberührt und während des Putzens ist kein Blut zu sehen.

5. Irrtum: Kaugummi ersetzt die Zahnbürste
Kein Kaugummi und auch kein Mundwasser ersetzen die Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide, obwohl die Werbung es uns gerne verspricht. Richtig ist dennoch: Kauen regt die Speichelproduktion an und führt dazu, dass Speisereste aus den Zahnzwischenräumen gespült werden. Auch helfen Kaugummis dabei, das Säuremilieu im Mund möglichst schnell wieder einpendeln zu lassen, um die Kariesbildung einzuschränken. Trotz all dem lassen sich Plaquebeläge nicht einfach wegschwemmen. Da hilft nur der Griff zur Zahnbürste.

Sympathie, Lebensfreude, Überzeugungskraft – all das kann ein strahlendes Lächeln im Bruchteil einer Sekunde ausdrücken. Makellos schöne und gesunde Zähne werden ihre Wirkung nie verfehlen. Und genau dafür bietet Ihnen DENTACARE die optimalen Voraussetzungen: Hier verbinden sich höchste fachliche Qualifikation, langjährige Erfahrung und modernste Technik zu einem einzigartigen Leistungsspektrum. In der exklusiven Atmosphäre eines ganz besonderen Instituts.

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