Tag Archives: Zahnarzthelferin

Pressemitteilungen

92% der deutschen Zahnarztpraxen rechnen unvollständig ab

Umsatzverluste im 5-stelligen Bereich

Die aktuelle Statistik zeigt, dass rund 18% der erbrachten privat abzurechnenden Leistungen nicht oder fehlerhaft abgerechnet werden. In 92 % der überprüften Zahnartpraxen wurde das Abrechnungspotential für erbrachte GOZ- bzw. Privatleistungen nicht ausgeschöpft. Gemeint ist hier die leistungsgerechte und vollständige Abrechnung, nicht die Faktorsteigerung. Wertvolle Liquidität geht verloren und damit echter Gewinn, dem keine Kosten gegenüber stehen.

Die Erklärung hierfür, warum mitunter auch abrechnungsgeübte Praxen unzureichend abrechnen, liegt in der mangelnden Transparenz, was wirklich an erbrachten Leistungen abgerechnet werden kann und an nicht festlegten Prozessen der Behandlungs- und Abrechnungsdokumentation im Praxisalltag.

In diesem Artikel werden die häufigsten Fehlerquellen, die zu Nichtabrechnung von erbrachten zahnärztlichen Leistungen führen, dargestellt.

1. Fehlerquelle: Mangelnde Kommunikation
Die erste Fehlerquelle ist oft die fehlende Kommunikation zwischen Behandler und Assistenz am Stuhl. Bereits mit der Niederschrift der Behandlung beginnt die leistungs- und honorargerechte Abrechnung. Und nur so gut, wie hier dokumentiert wird, kann später die Abrechnung durchgeführt werden. Beispielhaft ist eine Vitalitätsprüfung für die Stuhlassistenz oft nicht erkennbar, wenn der Behandler diese mit Druckluft durchführt und nicht ausdrücklich darauf hinweist. Nicht nur unter zahnmedizinischen Gesichtspunkten ist der Dokumentation ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zu widmen, sondern auch aus rechtlichen Gründen.

2. Fehlerquelle: Die Behandlungsabfolge
Die Abrechnungskraft kann die Behandlungsabfolge bei unzureichender Dokumentation nicht oder nur teilweise nachvollziehen, da sie i.d.R. in den Behandlungsablauf nicht mit einbezogen war. Häufig sind Aufzeichnungen anzutreffen, in der die Reihenfolge der Behandlungsschritte nicht stimmen. Man zieht sich auch nicht zuerst die Schuhe an und dann die Socken. Somit kann die Behandlung nicht nachvollzogen und in der Folge eine vollständige Abrechnung nicht erstellt werden.

3. Fehlerquelle: Abrechnungsvorschriften
Die Kompliziertheit der Abrechnungsvorschriften und daraus resultierende fehlende Abrechnungskenntnisse sind häufige Gründe für Abrechnungslücken. In der zahnärztlichen Ausbildung wird die Abrechnung nur unzureichend behandelt. Dem Zahnarzt selbst obliegt es sich entsprechend fortzubilden oder Mitarbeiter regelmäßig und intensiv ausbilden zu lassen. Die Kontrolle der Richtigkeit und Vollständigkeit der Abrechnung liegt im Verantwortungsbereich des Zahnarztes. Jedoch kann der Zahnarzt meist die Abrechnungsqualität selbst nicht nicht beurteilen. Auch der Unternehmer Zahnarzt sollte über detaillierte Abrechnungskenntnisse verfügen, damit er sich sein Einkommen nicht von der Mitarbeiterin bestimmen lassen muss.

4. Fehlerquelle: Aufzeichnungen
Zahnärzten ist oft nicht bewusst, dass die Assistenz Behandlungsabläufe unvollständig beschreibt und dadurch Lücken in der Behandlungsdokumentation entstehen. Da es vom Gesetzgeber keine „Muster-Anleitung“ zur Dokumentation gibt, müssen die Dokumentationsregeln praxisintern aufgestellt und umgesetzt werden. Alle Mitarbeiter müssen die gleiche „Dokumentationssprache“ sprechen. Die Verwendung von Abkürzungen unter Berücksichtigung der Eindeutigkeit (im Qualitätsmanagement hinterlegt) sind möglich, wenn diese für einen Sachverständigen zweifelsfrei den Behandlungsverlauf erkennen lassen.

5. Fehlerquelle: Keine Kontrolle der Leistungserfassung durch den Behandler
Sobald sich der Zahnarzt blind auf die Einträge seiner Stuhlassistenz verlässt ist eine unvollständige Dokumentation aus den oben genannten Gründen nicht auszuschließen. Diese Fehlerquelle lässt sich vermeiden, indem der Behandler abends oder am nächsten Tag die Leistungserfassung auf Vollständigkeit und Plausibilität kontrolliert. Die zeitnahe Überprüfung ermöglicht es fehlende oder unvollständige Aufzeichnungen der Behandlung nachzutragen bzw. zu ergänzen. Was nicht dokumentiert ist, gilt rechtlich als nicht erbracht und darf auch nicht abgerechnet werden.

6. Fehlerquelle: Mehrfachbelastung
Die sechste Fehlerquelle basiert auf der Doppelbelastung der Abrechnungskraft, die an der Rezeption zwischen Terminvergabe, Telefon und Patientenkontakt auch die aufwendige und zeitintensive Abrechnung erstellen muss. Auch bei gut ausgebildeten Abrechnungskräften entsteht durch Mehrfachbelastungen eine Stresssituation, die wiederum zu Abrechnungsfehlern führen kann. Diese Fehlerquote durch mangelnde Konzentration gilt es zu vermeiden, was im ureigensten Interesse des Praxisinhabers liegen müsste. Hilfreich ist eine Rückzugsmöglichkeit für die Mitarbeiterin zur störungsfreien Erstellung der Abrechnung.

7. Fehlerquelle: Ausfall der Abrechnungskraft
Es ist ein Höllenszenario für so manchen Praxisinhaber, wenn die Abrechnungskraft wegen Krankheit, Schwangerschaft oder Kündigung nicht mehr zur Verfügung steht und Abrechnung liegen bleibt. In diesen Fällen geht der Praxis wertvolle Zeit und damit Liquidität verloren. Nachträgliche oder verspätete Honorarforderungen schädigen den Ruf der Praxis. Um dies zu vermeiden, ist die konsequente Aus- und Weiterbildung von engagierten Mitarbeiterinnen in der Abrechnung erforderlich. Darüber hinaus könnte auch ein qualifizierter externer Abrechnungsservice die Zeit überbrücken.

8. Fehlerquelle: Stundenhonorarumsatz
Die wenigsten Abrechnungskräfte kennen den praxisinternen Stundenhonorarumsatz. Dabei ist der Stundensatz ist eine der wichtigsten Größen für die Behandlungs- und Honorarkalkulation. Der Stundensatz ist immer eine Mischkalkulation aus BEMA- und GOZ-Umsätzen. Dazu ist die Arbeitszeit für BEMA- und GOZ-Behandlungen aufzuzeichnen und entsprechend des prozentualen Anteils der Behandlungszeit zu errechnen.

9. Fehlerquelle: Dokumentationspflicht
Die Verletzung der Dokumentationspflicht führt bei gerichtlichen Auseinandersetzungen immer zu Problemen in der Beweisführung, z.B. bei dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers oder Verletzung der Aufklärungspflicht. Probleme bei Verletzung der Dokumentationspflicht ergeben sich auch hinsichtlich der Vergütung der zahnmedizinischen Leistung. Die Folge könnten auch Honorarrückforderungen sein.

10. Fehlerquelle: Aufbewahrungsfrist

Die gesetzlich festgelegte (Mindest-)Aufbewahrungsfrist für die Behandlungsdokumentation beträgt 10 Jahre. Der § 630 f Abs. 3 BGB besagt: „Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen“. Auch die Musterberufsordnung kennt diese 10-Jahresfrist.
Der „Pferdefuss“ bei Fristen. Wird die Akte 10 Jahre nach Beendigung der Behandlung vernichtet, dann könnte es zu nichtabsehbaren Folgen für den Zahnarzt kommen, wenn ein Patient z.B. gerichtlich gegen eine in diesem Zeitraum durchgeführte Behandlung vorgeht.
Die Akte wurde vernichtet, die EDV-Daten sind gelöscht, jetzt gerät der Zahnarzt aufgrund der fehlenden Dokumentation an Beweismitteln in Beweisnot zahnmedizinisch richtig gehandelt zu haben. Er kommt in eine Zwangslage, in der er etwas beweisen soll, wofür ihm jedoch die Beweise in Form der schriftlichen Behandlungsdokumentation fehlen. Unabhängig von den Aufbewahrungsfristen beträgt die Haftung eines Zahnarztes für seine Tätigkeit 30 Jahre. Die Lösung ist die Wahl längere freiwillige Fristen und sollte die Praxis die Ablage nicht mehr aufnehmen können, dann empfiehlt sich die gewerbliche Aufbewahrung bei entsprechenden Anbietern.

Fazit:
Für den Praxisumsatz ist nicht alleine eine einzelne Person in der Praxis verantwortlich, sondern das ganze Team. Grundlage hierfür ist ein schlüssiges Abrechnungsmanagement sowie gut ausgebildete Mitarbeiter in der Dokumentation und in der Abrechnung. Sinnvoll ist die Ausbildung einer qualifizierten Mitarbeiterin zur Abrechnungsmanager/in. In dieser praxisnahen Weiterbildung werden vertiefende Kenntnisse in Dokumentation und Abrechnung vermittelt und Mitarbeiter zu Führungskräften ausgebildet. Ausführliche Informationen zu diesem 6-tägigen Fachkurs mit IHK Lehrgangszertifikat finden Sie auf www.abrechnungsmanagerin.de oder direkt über die unten stehende Kontaktadresse.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
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Große Nachfrage: Fortbildung Praxismanager/in (IHK)

Praxisnahe Fortbildung jeweils für die Arzt- und Zahnarztpraxis

Der 6-tägige Fachkurs zur „PraxismanagerIn mit IHK Lehrgangszertifikat“ richtet an (angehende) Führungskräfte und Inhaber jeweils aus Arzt- bzw. Zahnarztpraxen.

Lernziel
Der Unterricht ist praxisnah aufgebaut und wird von den erfahrenen und kompetenten Dozenten/innen in Workshop-Atmosphäre durchgeführt.

Ihr Mehrwert:
– Sie lernen unternehmerisch zu denken und Personal- und Managementaufgaben zum wirtschaftlichen Erfolg der Praxis zu übernehmen.
– Sie erwerben fundiertes Fachwissen und erweitern Ihre Führungskompetenzen.
– Sie stärken Ihre Position in der Praxis und erhalten als Nachweis Ihr persönliches IHK Zertifikat.

Mehrwert für die Praxis:
– Unterstützung und Übernahme von verantwortlichen Tätigkeiten mit dem Ziel die Praxisziele zu erreichen.
– Professioneller und souveräner Umgang mit neuen bzw. schwierigen Aufgaben.
– Das erlernte Fachwissen kann sofort im Praxisalltag umgesetzt werden.

Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit. Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber an, ob er Sie hierbei unterstützt.

Lerninhalte
– Grundlagen der Betriebswirtschaft
– Praxisorganisation/ Praxismanagement
– Qualitätsmanagement
– Kommunikation
– Personalmanagement
– Rechtsvorschriften
– Praxis-EDV-Anwendungen
– Hygienemanagement
– Praxismarketing

Bitte entnehmen Sie den beiden nachfolgenden Links die entsprechenden Informationen zu dieser praxisnahen und intensiven Fortbildung mit Mehrwert.

Für die Arztpraxis: https://www.dfa-heilwesen.de/arztpraxis/praxismanagerin-ihk-/

Für die Zahnarztpraxis: https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/praxismanagerin-ihk-/

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Praxismanager/in (IHK): Große Nachfrage 2019, nur noch weniger Plätze

Sichern Sie sich jetzt Ihren sicheren Seminarplatz für den Fachkurs Praxismanager/in (IHK) jeweils für die Arzt- bzw. Zahnarztpraxis.

Praxismanager/in (IHK): Große Nachfrage 2019, nur noch weniger Plätze

Teilnehmergruppe Nov. 2018 in Köln

Welche beruflichen Ziele haben Sie sich für 2019 gesetzt?
Machen Sie sich selbst die größte Freude zu Weihnachten. Ihre ganz persönliche Investition mit sofortigem Mehrwert für Ihre berufliche Karriere.

– Möchten Sie den nächsten Karrieresprung machen?
– Möchten Sie Ihre Führungskompetenzen erweitern und dadurch beruflich und privat profitieren?
– Möchten Sie Ihre täglichen Arbeitsabläufe verbessern und gleichzeitig viel Zeit sparen?
– Möchten Sie die Praxis wirtschaftlich voran bringen und selbst an diesem finanziellen Erfolg partizipieren?

Diese und viele weitere Vorteile genießen Sie durch den Fachkurs zum/r Praxismanager/in (IHK). Die praxisnahe Fortbildung ist für Führungskräfte jeweils aus Arzt- und Zahnarztpraxis ausgerichtet.

Ausführliche Informationen zu dieser wertvollen Fortbildung erhalten Sie hier:

Praxismanager/in (IHK) für die Arztpraxis
Link: https://www.dfa-heilwesen.de/arztpraxis/praxismanagerin-ihk-/

Praxismanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis
Link: https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/praxismanagerin-ihk-/

Hier erhalten Sie außerdem die Übersicht mit „33 Guten Gründen“, die für Ihre Teilnahme beim Veranstalter der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen sprechen:
https://www.dfa-heilwesen.de/unternehmen/33-gute-gruende/

Gerne steht Ihnen die Fachkursleitung bei Fragen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Fortbildung zum/r Abrechnungsmanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis

Ihr nächster Karriereschritt – Mehrwert für Sie und für die Praxis

Fortbildung zum/r Abrechnungsmanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis

Feedback einer begeisterten Teilnehmerin / Abrechnungsmanager/in (IHK)

„Diese Fortbildung hat wirklich alles gehabt was ich mir vorgestellt und erhofft habe.“
Feedback von Frau Nancy Gottschalk, Teilnehmerin

Veranstalter: Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen

Warum sollten Sie die Fortbildung zum/r Abrechnungsmanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis besuchen?
– Sie sichern der Praxis das zustehende Honorar. 92% aller deutschen Zahnarztpraxen rechnen nicht vollständig ab. In diesem Fachkurs lernen Sie ausführlich zu dokumentieren und vollständig abzurechnen.
– Sie bilden Sie in 6 Tagen intensiv weiter. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie soviel Fachwissen, dass Sie sofort umsetzen können.
– Sie steigern sofort Ihren Praxisumsatz.
– Sie verlieren keine Geld.
– Sie machen Ihren nächsten Karriereschritt.

Ausführliche Informationen zu dieser ganz besonderen Fortbildung erhalten Sie hier https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/abrechnungsmanagerin-ihk-/

Bitte beachten Sie: Die Nachfrage an Fortbildungen von der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen ist so groß wie nie zuvor. Haben Sie einen Wunschtermin? Dann melden Sie sich sofort an. Ihre persönlichen Ansprechpartnerinnen informieren Sie ausführlich.

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Gesucht wird: Das M+W Gesicht 2015

Bundesweite Aktion für Zahnarzthelferinnen

Gesucht wird: Das M+W Gesicht 2015

Büdingen, Oktober 2014 – Für Zahnarzthelferinnen sind spannende Zeiten angebrochen. Dies trifft vor allem für diejenigen zu, die sich bereits für das M+W Gesicht 2015 beworben haben. Denn seit September sucht das Handelsunternehmen M+W Dental das M+W Gesicht 2015, das die Herbstausgabe des Praxiskatalogs 2015 zieren wird. Daneben stehen weitere attraktive Gewinne aus.

Jeden Monat von September 2014 bis Januar 2015 wählt M+W aus den eingegangenen Bewerbungen drei aus, die auf der Unternehmens-Website www.mwdental.de dann zum Voting anstehen. Die Besucher der Seite können unter diesen drei Helferinnen für ihre Favoritin stimmen. Der „Helferin des Monats“ winkt ein persönliches Fotoshooting inklusive Make-up und Styling im Wert von 500 EUR. Aus den fünf Finalistinnen wird dann im Februar, ebenfalls über die M+W-Homepage, das M+W Gesicht 2015 gewählt und auf der IDS in Köln dem Publikum vorgestellt. Der Hauptpreis umfasst neben einem MyDays-Gutschein im Wert von 500 EUR und einem Gutschein über M+W-Hausmarken in Höhe von 250 EUR auch ein Fotoshooting für das Titelbild des M+W-Herbstkataloges 2015.

Jede Zahnarzthelferin kann sich für das Gesicht 2015 bewerben. Die Entscheidung der M+W-Jury über die engere Auswahl wird maßgeblich auf der Grundlage der Antworten getroffen, die die Bewerberinnen zu Fragen rund um den Praxisalltag als Helferin, persönliche Ansichten und die bevorzugte Freizeitgestaltung gegeben haben. Unter anderem ist auch die Einschätzung gefragt, was die Bewerberin zur „Helferin des Jahres“ qualifiziert. Selbstverständlich können die Bewerberinnen auch die Menschen in ihrem Umfeld dazu animieren, für sie zu stimmen. Sowohl die Bewerbungen als auch das Voting erfolgen über die Website www.mwdental.de/gesicht2015 . Eine Registrierung auf der Seite ist dafür nicht notwendig.

Als größter dentaler Versandhändler im deutschsprachigen Raum hat sich M+W Dental einen wachen Blick für die Bedürfnisse seiner Kunden bewahrt und lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen. Das gute Gespür des Unternehmens für den Dentalmarkt und das Preisbewusstsein mit nicht nur sprichwörtlich günstigen Preisen, sondern auch einer Kostenersparnis von bis zu 50% durch die erprobt zuverlässigen M+W-Hausmarken haben die Position und das Ansehen von M+W im Markt gestärkt. Und M+W ist nicht nur daran gelegen, das Bestellwesen auf den unterschiedlichen Kanälen für die Kunden so einfach und zeitsparend wie möglich zu gestalten und beständig zu optimieren. Wie die aktuelle Aktion zum M+W Gesicht 2015 zeigt, geht es vor allem und immer wieder auch um die Nähe zum Kunden.

M+W Dental ist das größte Versandhandels-Unternehmen für dentale Verbrauchsgüter in Europa. Das Unternehmen mit Sitz in Büdingen bei Frankfurt bearbeitet mit knapp 150 Mitarbeitern rund 200.000 Aufträge im Jahr. Zu den Kunden gehören schwerpunktmäßig Zahnärzte und Dentallabore.

Firmenkontakt
M+W Dental
Dr. Hessbrüggen
Industriestrasse 25
63654 Büdingen
0711 50449199
info@phasenpruefer.com
http://www.mwdental.de

Pressekontakt
phasenprüfer
Dr. Uta Hessbrüggen
Silberburgstraße 112
70193 Stuttgart
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info@phasenpruefer.com
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Traumberuf wahr werden lassen: Zahnarztassistentin

Manchen Schulabgängern ist ihr Traumberuf von vornherein klar mit dem Ziel „Zahnarzthelferin“.

Wer sein Wissen und seine Tätigkeit für das Wohl und der Gesundheit der Menschen einsetzen will, der wählt einen Fachberuf aus dem pflegerischen bzw. medizinischen Bereich und wird über das Ausbildungsangebot des Beruf der Zahnarztassistentin bzw. Zahnmedizinischen Fachangestellten bei seiner Suche stolpern.
Ehemals war die Berufsbezeichnung bis 2001 für diesen 3-jährigen Ausbildungsberuf „Zahnarzthelferin“; diese Bezeichnung wird auch heute noch häufig verwendet.

Als Zahnarztassistentin ist man Zahnärzten bei der Untersuchung und Betreuung der Patienten behilflich und lernt des weiteren den Organisationsablauf einer Praxis zu steuern und planen, wie mit der Vergabe von Terminen, Koordination von freien Räumlichkeiten und der steten Bereitstellung des richtigen Instrumentariums. Je nach Qualifikationserweiterung kann eine Zahnarztassistentin auch selbständig Prophylaxetätigkeiten übernehmen oder chirurgische Assistenz sowie eigenständiges Fertigen von Abdrücken oder Röntgenaufnahmen.

In der Praxis von Herrn Dr. Gregor Schlegel in der Kölner Innenstadt bietet sich ein weites Betätigungsfeld mit interessanten Abwechslungen für berufsinteressierte, zukünftige Zahnarztassistentinnen.

Für einen Fachberuf im Gesundheitswesen bietet das Team von Herrn Dr. Schlegel die idealen Voraussetzungen, um diesen Beruf mit Freude an der Tätigkeit auszuüben. Die Qualifikationen, die eine Bewerberin für den Beruf der Zahnarztassistentin mitbringen sollte, sind Interesse an beratenden sowie konkreten Tätigkeiten im Umfeld der zahnärztlichen Praxis sowie die Bereitschaft zu verwalterischen Aufgaben, wie Leistungsabrechnungen oder anderen organisatorischen Abläufen. Auch analytische Fähigkeiten, zum Beispiel beim Auswerten von Röntgenbildern, sollten vorhanden sein.

Die Berufsausbildung findet dual in theoretischer und praktischer Ausbildung statt und dauert drei Jahre.

In der Praxis von Herrn Dr. Schlegel erlernt der Berufsinteressierte ein weit gefächertes Spektrum an zahnärztlichen Leistungen wie Prophylaxe, Zahnkorrektur durch Implantate oder andere Maßnahmen, zahnästhetische Maßnahmen wie Bleaching oder Zahnfleischepithesen und Zahnersatz.
Damit stellt die Praxis einen vorbildlichen Ausbildungsbetrieb dar, der umfassend beruflich schult.

Die Zahnarztpraxis in Köln mit ästhetischem Schwerpunkt – für ein ansprechendes Lächeln!

Zahnarzt-Schlegel.de
Dr. Gregor Schlegel
St.-Apern-Straße 20
50667 Köln
0221 2576067
dr-schlegel@gmx.net
http://www.zahnarzt-schlegel.de

frankfutt.de
sabine puttins
Am Quellberg 24
45665 Recklinghausen
02361 9917952
sabine@frankfutt.de
http://frankfutt.de

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Praxismanager/in (IHK), Abrechnungsmanager/in (IHK), Personalmanager/in (IHK), Prophylaxemanager/in (IHK) für Arzt- und Zahnarztpraxis

Hochwertige und praxisnahe Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat für Praxisinhaber/innen, Assistenten/innen und Mitarbeiter/innen aus der Arztpraxis und Zahnarztpraxis.

Praxismanager/in (IHK), Abrechnungsmanager/in (IHK), Personalmanager/in (IHK), Prophylaxemanager/in (IHK) für Arzt- und Zahnarztpraxis

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen bietet an Ihren Hauptstandorten Karlsruhe und Dresden mehrtägige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat an. Ausführliche Informationen finden Sie hier: www.dfa-heilwesen.de. Die Weiterbildungen sind von der MWSt. befreit und werden staatlich gefördert.

-> Praxismanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat (Arzt/Zahnarzt)
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortliche Tätigkeiten in der Praxis mit dem Ziel den/die Praxisinhaber/in bei der Verwirklichung der Praxisziele zu unterstützen. Sie lernen unternehmerisch zu denken und Personal- und Managementaufgaben zum wirtschaftlichen Erfolg der Praxis zu übernehmen.
Lerninhalte sind u.a. Grundlagen der Betriebswirtschaft, Praxisorganisation, Personalmanagement, Qualitätsmanagement, Rechtsvorschriften, Kommunikation, Marketing, u.v.m.

-> Abrechnungsmanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat (Zahnarzt)
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse in der zahnärztlichen Abrechnung mit dem Ziel die Zahnarztpraxis wirtschaftlich zu leiten und lernen u.a. unternehmerisch zu denken, ausführlich zu dokumentieren, um dann vollständig und wirtschaftlich die durchgeführten Leistungen abzurechnen. Der Fachkurs beinhaltet viele praktische Beispiele, Behandlungskomplexe, Checklisten, Begründungen, Mustertexte, Textbausteine und vieles mehr.
Lerninhalte sind u.a. GOZ im Detail, BEMA, Festzuschüsse, Implantologie, Übungen, Gegenargumentationen für kostenerstattende Stellen, Dokumentation, u.v.m.

-> Personalmanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat (Arzt/Zahnarzt)
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse im Personalmanagement mit dem Ziel Praxismitarbeiter erfolgreich zu führen und den Praxisinhaber in seiner Tätigkeit zu entlasten und zu unterstützen. Sie lernen u.a. unternehmerisch zu denken, Personalverantwortung zu übernehmen und Mitarbeiter strukturiert zu führen. Der Fachkurs beinhaltet viele praktische Übungen für den Praxisalltag.
Lerninhalte sind u.a. Personalführung, Motivation, Administration, Ökonomie, Entwicklung, Verwaltung, Kommunikation, u.v.m.

-> Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat (Zahnarzt)
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortungsvolle Managementaufgaben mit dem Ziel die Prophylaxe-Abteilung erfolgreich zu leiten. Sie lernen u.a. unternehmerisch zu denken, Prophylaxekonzepte umzusetzen und Personalverantwortung zu übernehmen, um die Praxis zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen.
Lerninhalte sind u.a. Prophylaxe Management, Organisation, Marketing, Betriebswirtschaft, u.v.m.

Gerne informieren wir Sie zu diesen und weiteren Fortbildungen der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen. Sie erreichen Ihre persönlichen Ansprechpartnerinnen Frau Münch und Frau Feldmann aus der Seminarleitung unter 0721-6271000. Auf unserer Homepage können Sie sich einen Überblick über unsere Fortbildungsakademie für verschaffen. Hier finden Sie auch Referenzen unserer zufriedenen Seminarteilnehmer/innen.

Den Seminarkalender 2014 finden Sie hier: http://www.dfa-heilwesen.de/upload/Flyer2014/Seminarkalender_2014.pdf

Es ist stets unser Ziel, dass Sie als Teilnehmer/in während unserer Seminare eine persönliche Betreuung erhalten und sich in unserer Akademie wohl fühlen. Unsere Referenten verfügen über langjährige Praxiserfahrung und vermitteln Ihnen die Lerninhalte in Workshop Atmosphäre. Die ausführlichen Seminarskripte sind auch nach der Fortbildung ein hilfreiches Nachschlagewerk im Praxisalltag.

Das erwartet Sie:
– praxisnahe Fortbildungen in Workshop-Atmosphäre
– kompetente Referenten/innen
– ausführliche Teilnehmerunterlagen
– moderne Seminarräume
– persönliche Seminarbetreuung
– Getränke, Mittagessen und Pausensnacks

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt:
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen®
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Über 4500 Stellenangebote für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte in Deutschland auf einen Blick Zahn-Luecken.de hilft einfach, schnell und übersichtlich die passende Stelle zu finden

Über 4500 Stellenangebote für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte in Deutschland auf einen Blick Zahn-Luecken.de hilft einfach, schnell und übersichtlich die passende Stelle zu finden

Über 4500 Stellenangebote für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte in Deutschland auf einen Blick  Zahn-Luecken.de hilft einfach, schnell und übersichtlich die passende Stelle zu finden

(NL/5806965117) Über 4500 Stellenangebote für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte in Deutschland auf einen Blick Zahn-Luecken.de hilft einfach, schnell und übersichtlich die passende Stelle zu finden

Es ist wirklich gelungen! Die Vision von Zahn-Luecken.de den dentalen Stellenmarkt an zentraler Stelle zu bündeln wird mit großer Resonanz begrüßt.

Es ist wirklich gelungen! Die Vision von Zahn-Luecken.de den dentalen Stellenmarkt an zentraler Stelle zu bündeln wird mit großer Resonanz begrüßt. Insbesondere die Bewerber finden den von Jörg Knieper (Knieper Projektmanagement) und Peter Hallmann (cesar Internetdienste GmbH) initiierten Service sehr wichtig. Die Idee einer gezielten Lösung bei der Arbeitgebersuche wird bereits in vielen anderen Branchen angeboten und Zahn-Luecken.de setzt hier ein wichtiges Zeichen in der Dentalbranche. Zahnmedizinische Fachangestellte finden hier aktuell über 4500 Angebote in Deutschland und sollen in Zukunft möglichst keine Stelle mehr verpassen.

Jörg Knieper: (Projektmanager / Knieper Projektmanagement) Wir leben in einem Informationszeitalter mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Ein großer Nachteil ist in vielen Fällen die Unübersichtlichkeit, die mühsame Suche nach entsprechenden Informationen und im Kern betrachtet die fehlende schnell abrufbare Transparenz. Aus dieser Denkweise betrachtet finden wir es nicht sinnvoll, das Bewerber in der Dentalbranche bisher auf einer Vielzahl von Seiten suchen mussten. Das ist unnötig, reine Zeitvergeudung und muss in der heutigen Zeit der Vernetzung nicht sein. Genau auf dieser Grundmotivation basiert Zahn-Luecken.de. Wir wollen innerhalb kürzester Zeit maximale Transparenz bei der Suche nach einem passenden Job in der Dentalbranche schaffen, die Geschwindigkeit zwischen der offenen Verbindung Arbeitgeber und Bewerber erhöhen und damit die aktuelle berufliche Lücke schließen. Die Suche ist kostenfrei, geht schnell und einfach mit dem Zugriff auf 17.000 Quellen. Wer nicht jeden Tag suchen möchte, trägt sich einfach in den Suchagenten ein und erhält MO, MI und FR die entsprechenden Stellenangebote.

Zahn-Luecken.de leistet mit dieser Lösung einen nicht unwesentlichen Beitrag in der Dentalbranche, schafft damit die seit vielen Jahren vermisste Transparenz und alle Medien mit dentalen Stellenangeboten werden weiter in der kompletten Vielfalt belassen.

Klares Ziel: Bewerber sollen künftig möglichst keine Stelle in Deutschland verpassen, von daher ist die völlige Transparenz der einzig richtige Weg für die Zukunft in der dentalen Stellensuche. Im Januar 2013 wird der nächste große Hebel im dentalen Stellenmarkt umgelegt und weitere aktuell offene Positionen gelöst.

Alle Infos unter www.zahn-luecken.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Knieper Projektmanagement
Jörg Knieper
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
49 (228) 2673-184
j.knieper@knieper-pm.de
www.knieper-pm.de

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Fachkurs zur Prophylaxemanager/in IHK

4-tägiger Fachkurs zur Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat.

Die Gestaltung der Praxisprozesse zur Prophylaxepraxis erfordert neben der zahnmedizinischen Weiterbildung insbesondere auch die organisatorischen Veränderungen im Praxismanagement. Deshalb ist der Einsatz einer qualifizierten Prophylaxe-Manager/in zur Bewältigung der neuen Aufgaben erforderlich.

Zielgruppe:
Der Fachkurs „Prophylaxe-Manager/in“ richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal, das aktiv in der Prophylaxebehandlung und/oder in der Praxisverwaltung tätig ist.

Voraussetzungen:
Abgeschlossene Berufsausbildung oder Tätigkeit in einer Zahnarztpraxis.

Lernziel:
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortungsvolle Managementaufgaben mit dem Ziel die Prophylaxe-Abteilung erfolgreich zu leiten. Sie lernen u.a. unternehmerisch zu denken, Prophylaxekonzepte umzusetzen und Personalverantwortung zu übernehmen, um die Praxis zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen.
Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.

Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Lerninhalte:
– Betriebswirtschaft
– Prophylaxe Management
– Prophylaxe Organisation
– Prophylaxe Marketing
– Kommunikation
– Behandlungsdokumentation/ Prophylaxe Abrechnung

Termine:
Der Fachkurs findet an vier aufeinander folgenden Tagen in unserer Fortbildungsakademie Ettlingen statt. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz !!
Ihnen stehen drei Fachkurse zur Auswahl:
– 16., 17., 18., 19. Januar 2012
– 23., 24., 25., 26. April 2012
– 10., 11., 12., 13. September 2012
Termine 2013 werden Mitte des Jahres bekannt gegeben auf www.feldmannconsulting.de.

Downloads/Links:
http://www.feldmannconsulting.de/Prophylaxemanager-in/Prophylaxe-Manager-in/

Abschlusstest: wahlweise unmittelbar nach dem Kurs oder ca. 14 Tage nach Beendigung des Fachkurses

Fortbildungspunkte: 33

Teilnahmegebühr:
– EUR 1.565,00 pro Person
– EUR 1.095,50 pro Person für Teilnehmer aus Baden-Württemberg
– EUR 782,50 pro Person für Teilnehmer ab 50 Jahre aus BW
(incl. Getränken, Mittagsessen und Pausensnacks)
Unsere Seminare sind von der MWSt. befreit !!

Förderung: Teilnehmer aus Baden-Württemberg erhalten einen Verbilligungszuschuss in Höhe von 30% bzw. 50%. Falls Sie aus einem andere Bundesland sind, erkundigen Sie sich bitte unter www.test.de/wbinfodok nach Förderungen außerhalb von Baden-Württemberg. Gerne informieren wir Sie auch persönlich.

Hinweis: Bildrechte liegen vor.
Als arzt- und zahnarztspezifisches Beratungsunternehmen beraten und betreuen wir Sie persönlich und objektiv. Gerade auch für die Alltagsfragen und Details sind wir als objektive Berater jederzeit der zuverlässige Ansprechpartner.

Feldmann Consulting GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Wilhelmstr. 1
76275 Ettlingen
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http://www.feldmannconsulting.de

Pressemitteilungen

Prophylaxe-Manager/in: Interview mit Teilnehmerin

Fachkurs zur Prophylaxe-Manager/in mit IHK Lehrgangszertifikat

Frau Stefanie Lehmann, Praxis Dres. Klumpp in Neuhausen, hat am Fachkurs zur Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat teilgenommen.

Herr Frederic Feldmann, Geschäftsführer von Feldmann Consulting®, hat Frau Lehmann über dieses Seminar interviewt.

Feldmann Consulting®: „Guten Tag Frau Lehmann.“

Stefanie Lehmann: „Guten Tag Herr Feldmann.“

FC: „Warum ist die Prophylaxe heute in erfolgreichen Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken?“

Lehmann: „Wir als Zahnarztpraxis verstehen uns heutzutage nicht mehr in der Rolle der „Reparierer“, sondern als „Erhalter“ der Mundgesundheit. Durch ein regelmäßiges und individuelles Prophylaxekonzept leisten wir einen wichtigen Beitrag dafür. Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch geben uns nicht nur ein vitales Aussehen und selbstbewusstes Auftreten, sondern auch ein hohes Maß an Lebensqualität.“

FC: „Der Fachkurs zur Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat ist neu und wurde im Januar 2012 zum ersten Mal durchgeführt. Was hat Sie bewegt an dem Seminar teilzunehmen?“

Lehmann: „Das Jahresziel 2012 für unsere Praxis lautet: „Einführung Prophylaxekonzept“ und hierfür kam mir Ihr neuer Fachkurs zur Prophylaxemanagerin gerade recht. Unsere Praxis besitzt schon seit vielen Jahren einen Prophylaxe-Bereich, doch als Ziel haben wir uns ein schlüssiges, professionelles und auf unsere Patienten abgestimmtes Konzept gesetzt. Da ich mir zu Beginn eines Jahresziels immer gerne viele verschiedene Meinungen und Erfahrungen anhöre und sammle, wusste ich, dass dieser Fachkurs der Start hierfür sein wird. Motiviert, neugierig und inspiriert von Ihrer Kursbeschreibung ging ich es also zusammen mit Herrn Dr. Klumpp sen. am 16.02.12 in Ettlingen an. “

FC: „Vor 2 Jahren haben Sie bereits den Fachkurs zur Praxismanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat besucht. Welche Erwartungen hatten Sie nun an dem Fachkurs zur Prophylaxemanager/in?“

Lehmann: „Meine Erwartungen an die Prophylaxemanagerin waren natürlich hoch, da Feldmann Consulting mit meiner Ausbildung zur Praxismanagerin im Jahre 2010 bereits gut vorgelegt hat.
Ich erwartete mir vom Fachkurs viel Informationsfluss, reichlich Fachgespräche mit Ihren Dozenten, mit Kolleginnen und Kollegen sowie natürlich auch mit Ihrem ganzen FC Team. Des Weiteren erwartete ich praxisnahe Beispiele, Erfahrungsberichte aus anderen Praxen sowie Ansätze von Erfolgskonzepten.
Der Austausch zwischen den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern spielt hierbei immer eine bedeutende Rolle. Es entsteht hierdurch immer ein Informations- und Ideenpool.“

FC: „Wurden Ihre Erwartungen komplett erfüllt?“

Lehmann: „Meine Erwartungen wurden komplett und in hohem Maße von FC erfüllt. Ich war verblüfft wie viel Fachwissen die verschiedenen Dozenten aber auch die Kursteilnehmerinnen über unseren Bereich der Prophylaxe besitzen und vermitteln konnten. Jeder Dozent für seinen Bereich. Es ist erstaunlich was Marketing, Kommunikation oder auch Praxisorganisation für unsere Prophylaxe bewirken kann. Es ist herrlich mit Ihrem FC Team sowie den Kursteilnehmern angeregt Fachgespräche zu führen. Für unser Jahresziel 2012 konnte ich viele neue Ideen mit in unsere Praxis nehmen und bin durch Ihren Fachkurs hoch motiviert ein schlüssiges und erfolgreiches Prophylaxekonzept für unsere Praxis zu entwickeln und einzuführen. Auch der Rückhalt durch Ihr FC Team, jederzeit einen Ansprechpartner zu haben, bringt mir und unsere Praxis sehr viel.“

FC: „Wie praxisnah vermitteln die Referenten/innen die Kursinhalte? Konnten Sie bereits das Erlernte in der Praxis aktiv umsetzen?“

Lehmann: „Ihre Referenten vermittelten die Kursinhalte sehr praxisnah und überzeugend. Selbst der ab und an etwas trockene Inhalt des Marketings, wurde durch Herrn Feldmann sen. sehr praxisnah gestaltet. Auch der Abrechnungsteil, welcher oftmals aus sehr vielen Gesetzen und oder Paragraphen bestehen kann wurde von Frau Lisa Gebhardt sehr verständlich übermittelt. Frau Gebhardt fand durch Ihre freundliche und offene Art sofort einen „guten Draht“ zu uns Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern. Vielen Dank!
Das Erlernte kann ich ganz bestimmt über das ganze Jahr verteilt aktiv umsetzten und hilft mir sehr professionell und mit sicherem Fachwissen unser Jahresziel zu erfüllen.
Natürlich braucht so ein komplexes Ziel seine Reifezeit und kann nicht von heute auf morgen in die Praxis integriert werden. Zusammen mit meinen beiden Chefs setzten wir Schritt für Schritt unser Vorhaben durch Ihre Mithilfe in unser individuelles Prophylaxekonzept um. “

FC: „Inwieweit waren die Seminarunterlagen der Referenten/innen und die zusätzlich ausgehändigten Arbeitsmaterialien auf CD hilfreich für die Praxis?“

Lehmann: „Für eine Praxis und deren Mitarbeiter ist es immer Gold wert über solche Unterlagen und Arbeitsmaterialien wie wir sie von Ihren Referenten und von Ihnen bekommen haben verfügen zu dürfen. Denn es gibt eine Menge Infomaterialen, wie in allen Bereichen, aber nicht immer steckt ein hochwertiger Nutzen dahinter. Bei Ihren Unterlagen kann man sich sicher sein, hochwertiges Arbeitsmaterial zu besitzen. Das erspart uns Praxen viel Zeit und Arbeit. Ich bin immer sehr froh „mal kurz“ einen Paragraphen oder eine Vorlage parat zu haben. Daher, wie auch bereits erwähnt, ist es toll einen so kompetenten Ansprechpartner für den ganzen Praxisbereich wie FC zu haben. “

FC: „Warum ist Ihrer Meinung nach der Fachkurs sowohl für Mitarbeiter aus der Prophylaxebehandlung sowie für Mitarbeiter aus der Verwaltung so wichtig?“

Lehmann: „Das ist eine sehr gute Frage Herr Feldmann! Ich selbst bin ausgebildete ZMV, QMB Praxis/ TÜV sowie PM. Derzeit manage ich eine Zweibehandlerpraxis und bin komplett für die Organisation, Ausbildung, Verwaltung, Abrechnung und das Qualitätsmanagement verantwortlich.
Meine Ausbildung habe ich ganz normal als ZFA in der Assistenz absolviert sowie die ersten Jahre als Assistenzkraft gearbeitet und viele Erfahrungen gesammelt. Auch hierbei habe ich viele Weiterbildungen besucht und auch die Prophylaxe durchgeführt. D.h. ich weiß ganz genau was es heißt in der Assistenz tätig zu sein und eine PZR durchzuführen. Denn gerade das, so finde ich, ist für meine jetzigen Aufgabenbereich so enorm wichtig. Ich kann mich in all meine Mitarbeiterinnen, ob Azubi, erfahrene Assistenzkraft oder Prophylaxekraft genau hineinversetzen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur so kann eine Praxis zusammen funktionieren und es können alle Bereiche erfüllt und ausgefüllt werden.
Um ein erfolgreiches Prophylaxekonzept aufzubauen, müssen Mitarbeiterinnen aus der Prophylaxebehandlung sowie Mitarbeiterinnen aus der Verwaltung eng zusammen arbeiten. Nur so können Patientenbedürfnisse von allen Seiten erkannt und umgesetzt werden. Hinzu kommt natürlich auch, dass nur so ein umsatzorientiertes und gewinnbringendes Konzept erarbeitet werden kann. Die Zusammenarbeit aus beiden Bereichen schließt das Konzept ab und ermöglicht den Praxen ein erfolgreiches und schlüssiges Konzept für Nutzen der Patienten und der Praxis zu leben. Das Zusammentreffen von Mitarbeitern aus dem Behandlungs- und Verwaltungsteil in Ihrem Fachkurs ist sehr hilfreich. Die Teilnehmer können sich fachlich austauschen und zusammen ein Ziel erarbeiten.“

FC: „Der Fachkurs umfasst 36 Unterrichtsstunden an vier aufeinander folgenden Tagen. Hatten Sie den Eindruck, dass die Themeninhalte ausführlich und intensiv behandelt wurden?“

Lehmann: „36 Unterrichtsstunden für so ein komplexes und interessantes Thema ist natürlich ein enger und straffer Zeitplan. Trotzdem konnte jedes Themengebiet ausführlich, intensiv und für jeden Kursteilnehmer individuell gestaltet werden. Alle Dozenten haben sich viel Zeit für praxisindividuelle Fragen aller Kursteilnehmer genommen, um deren Anliegen ausführlich in der Runde zu besprechen und einen Lösungsansatz zu finden. Gerade das macht eine Weiterbildung so hilfreich.“

FC: „Unser Ziel ist es, dass sich unsere Teilnehmer während diesem Fachkurs wohl und gut betreut fühlen. Welchen Eindruck hatten Sie von der Seminarorganisation und -betreuung?“

Lehmann: „Die Seminarorganisation und Betreuung bei FC lässt keine Wünsche offen. Uns wurden die anspruchsvollen Kursinhalte in einer angenehmen Atmosphäre nahegebracht. Alle Dozenten, sowie natürlich das ganze FC Team sind sehr gut organisiert und gehen auf die Bedürfnisse aller Kursteilnehmer ein. Frau Feldmann und Frau Münch vermitteln während den gesamten Kurstagen eine persönliche Atmosphäre und betreuen uns Teilnehmer immer hervorragend. Es wird für alles gesorgt, nicht nur für die fachliche Begierde, sondern auch für Leib und Seele. Danke! “

FC: „Der Fachkurs endet mit einem internen Abschlusstest für das IHK Lehrgangszertifikat. Welchen Tipp haben Sie für die Teilnehmer?“

Lehmann: „Der Abschlusstest für das IHK Lehrgangszertifikat ist ein „Wissenstest“, was wir als professionelle Fachkräfte gerne niederschreiben. 😉 Also keine Panik, wer den Prophylaxekurs bei FC besucht, kann sich sicher sein, alle Fragen mit einem „Fachlichen Lächeln“ zu beantworten. Mein Tipp also: Nicht verrückt machen lassen, es ist ein gutes Gefühl sein Fachwissen professionell zu erläutern.“

FC: „Hat sich der Fachkurs für Sie als ausgebildete Praxismanagerin gelohnt?“

Lehmann: „Ja das kann ich nur bestätigen, das hat er wirklich. Als ausgebildete PM erschließt sich für mich durch die Weiterbildung zur Prophylaxemanagerin ein völlig neues Spektrum und Aufgabengebiet.“

FC: „Werden Sie diesen Fachkurs zur Prophylaxemanager/in weiter empfehlen und was werden Sie Interessenten mitteilen?“

Lehmann: „Eine Weiterempfehlung werde ich auf jeden Fall aussprechen. Es hat sich für mich wirklich sehr gelohnt diesen Fachkurs bei FC zur Prophylaxemanagerin zu besuchen. Alle Kolleginnen und Kollegen, welche für Ihre Praxis ein Prophylaxekonzept einführen möchten, müssen diesen Fachkurs besuchen. So viel fachliches Wissen und Kompetenz findet man selten. Ein solcher Fachkurs beinhaltet wirklich alles für einen strukturierten und fachlichen Aufbau eines so wichtigen Prophylaxekonzeptes in einer Zahnarztpraxis.“

FC: „Bitte teilen Sie uns Ihr Fazit in einem Satz mit.“

Lehmann: „Ja zu neuen Wegen als Prophylaxemanagerin mit Feldmann Consulting als erfahrener Partner an Ihrer Seite.“

FC: „Vielen Dank Frau Lehmann, dass Sie sich für das Interview Zeit genommen haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung des Erlernten in der Praxis.“

Lehmann: „Auch ich bedanke mich sehr, Herr Feldmann, für Ihr Interesse an meiner Meinung. Sie haben unserer Praxis einen guten Start in unser Jahresziel 2012 ermöglicht. Herzlichen Dank an das ganze FC Team sowie an alle lieben Kolleginnen des ersten Fachkurses zur Prophylaxemanagerin 2012. Gerne berichte ich Ihnen am Ende des Jahres über das auf unsere Praxis abgestimmte Prophylaxekonzept. Ihre Stefanie Lehmann, Praxis Dres. Klumpp in Neuhausen. “

Als arzt- und zahnarztspezifisches Beratungsunternehmen beraten und betreuen wir Sie persönlich und objektiv. Gerade auch für die Alltagsfragen und Details sind wir als objektive Berater jederzeit der zuverlässige Ansprechpartner.

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