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Achtung Parodontitis: Zahnfleisch regelmäßig kontrollieren lassen!

Gut zu wissen: Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge. Mit dem Parodontal Screening Index (PSI) kann der Zahnarzt eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes erkennen.

Am 12. Mai macht alljährlich der Europäische Tag der Parodontologie auf die Volkskrankheit Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, aufmerksam. „Zwar nimmt die Zahl der Menschen mit einer Parodontalerkrankung in Deutschland insgesamt ab. Laut aktueller Deutscher Mundgesundheitsstudie ist jedoch jeder zweite Erwachsene und fast zwei von drei jüngeren Senioren betroffen“, betont Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Ohne Behandlung droht letztendlich Zahnverlust.

Vorsorge: alle zwei Jahre Kassenleistung

Der Zahnarzt untersucht den Zustand des Zahnfleischs. Mit einer Sonde tastet er das Gewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch ab. Er misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und kontrolliert auf mögliche Blutungen. Die Messwerte ergeben den Parodontal Screening Index (PSI). Dieser hilft, eine mögliche Parodontitis zu erkennen. Im Rahmen der Kontrolluntersuchung übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge.

Behandlung und Nachsorge

Stellt der Zahnarzt eine Taschentiefe von 3,5 mm oder mehr fest, liegt der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Parodontitis vor. Weitere Untersuchungen sind dann erforderlich, um abzuklären, welche Maßnahmen notwendig werden. Auf einem speziell erhobenen Befund- und Behandlungsplan wird dies dokumentiert. Dieser wird bei gesetzlich versicherten Patienten vor Beginn der weiteren Behandlung als Antrag zur Übernahme der Kosten durch ihre Krankenkasse eingereicht. Er bedarf der Genehmigung. Kosten, die bei der Vor- oder Nachbehandlung bei einer Parodontitistherapie entstehen, müssen gesetzlich Versicherte selber zahlen.
Wichtig ist vor allen Dingen, dass der Patient über eine dieser chronischen Erkrankung entsprechende Zahn- und Mundhygiene aufgeklärt ist und er eine regelmäßige zahnärztliche Betreuung in Anspruch nimmt.

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Gut aufgehoben beim Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe

Von der Prophylaxe über die Kariesbehandlung bis zum Implantat: Ihr Zahnarzt in Karlsruhe hilft kompetent

Karlsruhe hat eine Menge Schönheiten zu bieten. Genießen kann man diese in vollen Zügen, aber nur ohne Zahnschmerzen. Ihr Zahnarzt in Karlsruhe sorgt dafür, dass dies auch so bleibt. Wie Sie von einem professionellen Zahnmediziner profitieren, erfahren Sie hier. „Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt!“ Vielleicht erinnern Sie sich noch an diesen alten Werbespruch? Zahnärzte sind heute aber längst nicht mehr nur für das Bohren zuständig, Sie bieten viele Leistungen, die individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Breitgefächertes Angebotsspektrum bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Wenn Sie ein gesundes Gebiss haben, sind als Prävention die Professionelle Zahnreinigung (PZR) sowie regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis ausreichend. Wenn Sie Schmerzen, Zahnfleischbluten oder andere Beschwerden haben, können Parodontitis und Karies professionell erkannt und behandelt werden. Ist es trotzdem einmal zu einem Zahnverlust gekommen, sind Implantate eine besonders hochwertige Lösung, wenn es um ästhetischen Zahnersatz geht. So gibt es für jedes Problem die maßgeschneiderte Therapie. Bei den Karlsruher Zahnärzten werden Erwachsene, Jugendliche und Kinder professionell und individuell nach deren Bedürfnissen behandelt. Familienzahnärzte sorgen für Zahngesundheit von Groß und Klein.

Alle sind beim Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe willkommen

Auch Angstpatienten finden bei Karlsruher Zahnärzten einfühlsame Ansprechpartner, die mit Geduld jeden Behandlungsschritt erklären und vorsichtig durchführen. Auch Kinder werden altersgerecht an das Erlebnis Zahnarzt herangeführt. Sind die ersten Besuche in der Zahnarztpraxis nämlich angst- und schmerzfrei, entwickelt sich das Vertrauen, das Angst vor dem Zahnarzt gar nicht erst aufkommen lässt. Auch Senioren sind bei den Karlsruher Zahnmedizinern gern gesehene Gäste. Sie erhalten für ein komplettes Gebiss und eine regelrechte Kaufunktion zahlreiche Varianten von Zahnersatz zur Auswahl. Diese reichen von der Prothese (Teil- oder Vollprothese) über Brückenlösungen bis hin zum Implantat als fest im Kiefer des Patienten verankerte künstliche Zahnwurzel.

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Volkskrankheit Parodontitis anfangs ohne Schmerz

Eine Parodontitis entwickelt sich meist über Jahre von den Betroffenen unbemerkt. Sie beginnt mit einer Zahnfleischentzündung und verursacht am Anfang keine Schmerzen.

Die Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes (Zahnhalteapparat). Sie zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Auch in Deutschland ist sie stark verbreitet. Hierzulande sind laut aktueller Deutscher Mundgesundheitsstudie (DMS V) jeder zweite Erwachsene und fast zwei von drei jüngeren Senioren betroffen.

Parodontitis meist schleichend

„Eine Parodontitis beginnt meist bereits in jungen Jahren. Sie entwickelt sich immer aus einer Zahnfleischentzündung, also einer Gingivitis, und schreitet in der Regel nur langsam fort“, verdeutlicht Dr. Sonja Sälzer, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. „Da sie anfangs selten mit Schmerzen verbunden ist, bleibt sie von den Betroffenen häufig unbemerkt.“ Typische Symptome können zunächst leicht gerötetes, entzündetes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten und Mundgeruch sowie Zahnfleischrückgang sein. Unbehandelt kann es vor allem in der zweiten Lebenshälfte zu freiliegenden Zahnhälsen, Eiter und Zahnlockerung bis hin zum Zahnverlust kommen. Ab dem 50. Lebensjahr gehen im Durchschnitt mehr Zähne durch eine Parodontitis verloren als durch Karies.

Zahnfleischtaschen entstehen

Bakterien bilden zusammen mit Nahrungsresten einen Biofilm (Zahnbelag, Plaque) auf der Oberfläche von Zähnen sowie am Zahnfleischrand und Zahnzwischenraum. Wird dieser Belag nicht durch regelmäßige, gründliche Zahnpflege entfernt, entwickelt sich an den betroffenen Stellen bereits nach wenigen Tagen eine Zahnfleischentzündung. Bakterien können in das Gewebe eindringen. Die körpereigene Abwehr, das Immunsystem, reagiert zunächst mit einer Entzündung des Zahnfleischs, einer Gingivitis. Besteht die Entzündung längere Zeit, kann sie in eine Parodontitis übergehen. Sie führt zum Abbau des Zahnknochens und der Zahnhaltefasern. Das Zahnfleisch wird hingegen immer dicker und die Höhe des Zahnfleischrandes bleibt zumindest am Beginn der Erkrankung unverändert. Jedoch bildet sich dabei ein Spalt zwischen Zahnfleisch und Zahn. Eine sogenannte Zahnfleischtasche entsteht. Bei weiterem Fortschreiten des Knochenabbaus fehlt dem Zahn zunehmend der Halt. Er lockert sich immer mehr und kann schließlich ausfallen. Achtung: Raucher erkranken deutlich häufiger an einer Parodontitis als Nichtraucher und der Verlauf der Erkrankung ist schwerer. Denn Rauchen verengt die Gefäße. Zahnfleischbluten als wichtiges Signal für eine beginnende Parodontitis bleibt oftmals aus.

Zur Früherkennung zum Zahnarzt

Bei der Kontrolluntersuchung kann der Zahnarzt eine mögliche Parodontitis mit Hilfe des sogenannten Parodontalen Screening Index (PSI) feststellen. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge alle zwei Jahre. Dabei untersucht der Zahnarzt das Zahnfleisch. Mit einer Sonde tastet er für den Patienten kaum spürbar das Gewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch ab. Er misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und kontrolliert mögliche Blutungen. Die Messwerte ergeben den Index. In schweren Fällen röntgt der Zahnarzt den betroffenen Kiefer. So kann er sich ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens machen.

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Professionelle Zahnreinigung in Vaihingen / Enz macht Sinn

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu professioneller Zahnreinigung

VAIHINGEN / ENZ. Die professionelle Zahnreinigung ist eine Zusatzleistung die nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Nach Einschätzung von Zahnarzt Dr. med. Branislav Konstantinovic macht es jedoch mit Blick auf die Zahngesundheit und Zahnerhaltung Sinn, die Zähne regelmäßig professionell beim Zahnarzt reinigen zu lassen. Dr. med. Konstantinovic: „Dabei geht es nicht nur um Zahnästhetik, also gesund aussehende, weißere Zähne, sondern um die Vorbeugung von Erkrankungen der Mundhöhle wie Karies und Parodontitis. Die häusliche Mundpflege gerät nämlich bei hartnäckigen Ablagerungen und bakteriellen Belägen an schwer zugänglichen Stellen an ihre Grenzen.“

Professionelle Zahnreinigung in Vaihingen an der Enz verfolgt mehrere Ziele

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis von Dr. Branislav und Pedja Konstantinovic wird eine professionelle Zahnreinigung von speziell ausgebildetem Personal durchgeführt. Dabei kommen Spezialinstrumente zur Intensivreinigung zum Einsatz. Die Behandlung verfolgt dabei folgende Ziele:

– Krank machende oder kosmetisch unschöne Ablagerungen auf der Oberfläche der Zähne entfernen
– Vorbeugung von Karies und Parodontitis
– Verbesserung der Zahnästhetik
– Vorbeugung und begleitende Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Magen-Darm-Erkrankungen oder Prävention von Frühgeburten.

Wie läuft eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt in Vaihingen / Enz ab?

In der Zahnarztpraxis Konstantinovic in Vaihingen an der Enz beginnt die professionelle Zahnreinigung mit einer intensiven Untersuchung der Mundhöhle und des Gebisses.

– Wie sieht die Mundhygienesituation aus?
– Sind Beläge oder Blutungen vorhanden?
– Gibt es Belagsnischen durch Zahnfehlstellungen oder Zahnersatz oder bereits vorhandene Zahnfleischtaschen?

Die Antworten auf diese Frage beeinflussen den Ablauf der professionellen Zahnreinigung. Dabei kommen Schallschwingungen, Pulver-Wasser-Sprays (Airflow)sowie verschiedene Handinstrumente zum Einsatz, um Beläge an der Zahnwurzeloberfläche oder den Zwischenräumen der Zähne schonend zu entfernen. Auch Füllungsränder oder überstehende Kronen können bei der Behandlung ausgeglichen werden. Die Zähne werden poliert und fluoridiert. Zudem erhält der Patient eine umfassende Beratung zur häuslichen Zahnhygiene.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Gehen Sie dazwischen!

Gehen Sie dazwischen!

Mara expert Premium Interdentalbürsten.

Speisereste, Bakterien und Zahnbeläge siedeln sich besonders schnell und geschützt in den Zahnzwischenräumen sowie an Brackets, Spangen und Brücken an. Zur professionellen Zahnreinigung sind deshalb Produkte zur Zahnzwischenraumreinigung unverzichtbar.

Mara expert Premium Interdentalbürsten verfügen über viele Vorteile gegenüber anderen Bürsten. Die Kunststoffummantelung und der chirurgische Edelstahl sorgen für eine sichere Zahnreinigung ohne dabei die Zahnoberflächen zu verkratzen. Die weichen Premiumborsten (mit Minzaroma) sind extra stark und reißfest. Auch schwer zugängliche Stellen werden durch den ergonomisch geformten Griff und den flexiblen Bürstenhals optimal erreicht. Zudem sind alle Bürsten mit einer Schutzkappe ausgestattet, die auch als Griff-Verlängerung genutzt werden kann. So bleibt jede einzelne Bürste hygienisch und lange verwendbar. Alle Borsten sind zusätzlich mit Fluorid und Chlorehexidin imprägniert. Die wiederverschließbaren Verpackungen der Interdentalbürsten können durch die Standverpackung und gleichzeitige Eurolochung optimal überall platziert werden.

Mara expert ist eine Marke von Health & Beauty International. Eine Tochterfirma des bekannten Prophylaxespezialisten Hager & Werken, Duisburg.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 EUR vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

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47269 Duisburg
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Professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Die Zahnreinigung beim Zahnarzt macht die häusliche Zahnpflege erst richtig perfekt

Professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Wichtig: Regelmäßige professionelle Zahnreinigung. (Bildquelle: © Marina Lohrbach – Fotolia)

KARLSRUHE. Keine Kür, sondern Pflicht ist die regelmäßig durchgeführte professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe. Sie ist ganz entscheidend für die Gesunderhaltung der Zähne. Viele Menschen gehen davon aus, dass das Zähneputzen morgens und abends nach dem Essen ausreicht, um Zähne, Zahnfleisch und Mundflora gesund zu halten. Für Zahn-Experten ein Irrtum, mit dem sie gerne aufräumen. Trotz vorbildlicher Zahnputz-Technik, moderner Zahnbürsten – manuell wie elektrisch – kommt man mit der häuslichen Zahnpflege nicht in alle Zwischenräume. Trotz gründlicher Zahnhygiene sammeln sich in Zwischenräumen Bakterien und Plaque an, die den betroffenen Zahn angreifen und auch zerstören können.

Zahnarzt in Karlsruhe rät zur regelmäßigen professionellen Zahnreinigung

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe rät deshalb zur regelmäßigen professionellen Zahnreinigung. Sie wird in der Regel von Prophylaxe-Assistenten oder Dentalhygienikern durchgeführt. Viele Patienten verbinden die Zahnreinigung mit der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe. Speziell ausgebildete Fachkräfte in Zahnarztpraxen widmen sich bis zu einer Stunde der Reinigung der Zähne. Zunächst wird das Gebiss untersucht – zunächst durch den Zahnarzt, dann im Blick auf die Reinigung durch die Fachkraft, die die professionelle Zahnreinigung durchführt. Zahnbelag kann sich an ganz unterschiedlichen Stellen bilden. Auch die Ausprägung kann ganz unterschiedlich ausfallen. Unterschiedlich von Patient zu Patient – die Blutungsneigung des Zahnfleisches.

Eigene Zähne bis ins hohe Alter – mit Zahnreinigung beim Zahnarzt in Karlsruhe

Die Zahnreinigung beginnt mit der Entfernung des Zahnsteines. Hier handelt es sich um härtere Beläge auf der Zahnoberfläche. Zahnverfärbungen, die von Tee, Tabakrauch oder Kaffee herrühren werden ebenfalls entfernt. Gründlich bis in die Zwischenräume hinein werden dann die weichen Zahnbeläge entfernt. Mit einer speziellen Paste werden in einem letzten Schritt der Zahnreinigung die Zahnoberflächen bis in die Zwischenräume hinein poliert. Polierte und geglättete Zähne machen es den Bakterien schwer, sich festzusetzen und zu wachsen. Hinzu kommt – glatte, polierte Zähne sehen nicht nur schön aus, sondern lassen sich auch sehr gut zu Hause pflegen. Eigene Zähne bis ins hohe Alter – mit professioneller Zahnreinigung beim Zahnarzt in Karlsruhe.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz) zu Herausforderungen der Parodontitis-Behandlung

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Eine professionelle Zahnreinigung beugt einer Parodontitis vor. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die Herausforderung bleibt – trotz rückläufiger Zahlen: Der fünften deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge gehört die Parodontitis zu den Zahnerkrankungen, deren Behandlungsbedarf insgesamt in Zukunft weiter ansteigen wird. „Die demographische Entwicklung, also die Tatsache, dass wir Menschen eine immer weiter steigende Lebenserwartung haben, wird auch zu steigenden Parodontitis-Fallzahlen führen“, prognostiziert Pedja Konstantinovic, der in Vaihingen an der Enz eine langjährig etablierte Zahnarzt-Praxis führt. Der Mundgesundheitsstudie zufolge verlagern sich chronische Munderkrankungen vornehmlich in ein höheres Lebensalter. Moderate Parodontitis tritt bei etwa 43 Prozent der jüngeren Erwachsenen auf. Bei Senioren im Alter zwischen 65 und 74 Jahren weisen rund 45 Prozent eine Parodontitis auf.

Zahnarzt (Vaihingen / Enz) betont: Jeder zweite Erwachsene ist von Parodontitis betroffen

Ein Ergebnis der Mundgesundheitsstudie ist auch: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist von einer parodontalen Erkrankung betroffen, jeder zehnte davon ist schwer an Parodontitis erkrankt. Nach Meinung von Zahnarzt Konstantinovic kommt der Prävention deshalb ein hoher Stellenwert zu. „Unsere Erfahrung im Praxisalltag zeigt, dass Menschen, die regelmäßig präventive Angebote in Anspruch nehmen, seltener und weniger schwer an Parodontitis erkranken“, schildert der Zahnarzt. „Wichtig ist vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel durch eine professionelle Zahnreinigung, wie wir sie in unserer Praxis anbieten“, schildert Dr. Konstantinovic eine geeignete Form der Prävention.

Warum Behandlung von Parodontitis wichtig ist, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Parodontitis ist eine selten schmerzhafte entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, die im schlimmsten Fall den Verlust des natürlichen Zahnes zur Folge hat. Das ist bei etwa einem Drittel der Patienten innerhalb von vier Jahren nach der Diagnose der Fall. Je später eine Parodontitis behandelt wird, um schwieriger stellt sich ein Therapieerfolg ein. „Die Parodontitis ist keinesfalls eine Bagatellerkrankung“, warnt Konstantinovic. Vielmehr zeigen sich in Studien klare Zusammenhänge von parodontalen Erkrankungen mit Diabetes, Lungenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten. Zudem befassen sich aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Krebs.

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Weißmacher-Zahnpasta gegen Verfärbungen? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Tina G. aus Mühlhausen:
Um weißere Zähne zu bekommen, überlege ich, eine Weißmacher-Zahnpasta zu verwenden. Helfen diese Pasten wirklich gegen Flecken und Beläge?

Anke Hartosch, Zahnexpertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Spezielle Weißmacher-Zahnpasten können tatsächlich Verfärbungen auf den Zähnen entfernen. Aber: Sie können den natürlichen Farbton der Zähne nicht aufhellen. Wer von Natur aus keine strahlend weißen Zähne hat, wird sie daher auch durch eine Weißmacher-Zahnpasta nicht bekommen. Für den Weißeffekt sorgen grobe Putzkörper, die Verfärbungen von der Zahnoberfläche entfernen. Bei freiliegenden Zahnhälsen ist allerdings Vorsicht geboten: Denn das Dentin, auch Zahnbein genannt, ist weicher als Zahnschmelz und somit den Putzkörpern schutzlos ausgesetzt. Wer dennoch nicht auf eine Weißmacher-Zahnpasta verzichten möchte, sollte auf den Vermerk „sensitiv“ auf der Verpackung achten. Tipp: Das bestmögliche Ergebnis lässt sich in Kombination mit einer professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt erzielen. Der oft hellere Farbton der Zähne nach einer solchen Reinigung bleibt meist länger erhalten, wenn Patienten anschließend eine Weißmacher-Zahnpasta verwenden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 958

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Ursachen von Mundgeruch

Nicht nur für den Betroffenen selbst ist Mundgeruch eine echt fiese Sache – auch für die Mitmenschen entstehen dabei unangenehme Situationen. Die Ursache des Mundgeruchs kann aber in den meisten Fällen relativ problemlos behoben werden.

Ursachen von Mundgeruch

Schnell wieder zu frischem Atem: Lösungen gegen Mundgeruch

Mundgeruch ist ein wirklich sensibles Thema, über das niemand so gerne sprechen mag. Doch manchmal muss das eben sein und Betroffene müssen sich dem lästigen Alltagsbegleiter stellen und letztendlich auch den Kampf ansagen. Die Ursachen von schlechtem Atem liegen meist sogar im Mund selbst.

Über 300 verschiedene Arten von Bakterien leben in unserem Mund – unter anderem die fiesen Fäulnisbakterien, die dafür sorgen, dass Eiweiß zersetzt und bereits abgestorbene Schleimhautzellen beseitigt werden. Bei diesem Vorgang werden Schwefelbindungen freigegeben. Je mehr von diesen Schwefelbindungen freigegeben werden, desto stärker auch der Mundgeruch. In einem gesunden Zustand von Zähne, Zunge und Mund ist die Zersetzungsfähigkeit der Bakterien so gering, dass kein Mundgeruch entsteht. Wenn die Bakterien aber auf ein Überangebot an Nahrung und geeignete Lebensbedingungen stoßen, vermehren sie sich extrem schnell und produzieren extreme Schwefelgerüche. Das passiert aber nur, wenn die aufgenommenen Nahrungsreste nicht hinreichend weggeputzt werden. Deshalb ist es so wichtig, die Zähne regelmäßig und gründlich zu putzen.
Aber es lauert auch noch eine zweite, ernstzunehmende Gefahrenstelle in unserem Mund, die für Mundgeruch verantwortlich sein kann: Und zwar die Zungenoberfläche. Laut Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) sind mehr als zwei Drittel aller Fälle von Mundgeruch auf den Zungenbelag zurückzuführen.
Deshalb ist es umso wichtiger, der Zahnpflege regelmäßig und sorgfältig nachzugehen. Die professionelle Reinigung der Zunge mit speziellen Zungenbürsten ist eine wichtige und zusätzliche Maßnahme Mundgeruch aktiv vorzubeugen. Aber auch eine professionelle Zahnreinigung in unserer Praxis in Eberdingen-Nussdorf kann den übel riechenden Begleiter beseitigen. Wenn Sie sich nicht sicher sein sollten, ob auch Sie selbst unter Mundgeruch leiden, fragen Sie am besten uns, Ihren professionellen und zuverlässigen Zahnarzt in Eberdingen-Nussdorf. Wir können Sie individuell beraten und gegebenenfalls auch die nötigen Untersuchungen vornehmen, um mögliche Ursachen im Zahnbereich festzustellen.

Die Zahnarztpraxis Münchenberg ist die innovative Praxis in Eberdingen-Nussdorf. Mit modernster Ausstattung und jahrzehntelangem Fachwissen in der Zahnmedizin sorgen sich fachkundige Zahnärzte in Zusammenarbeit mit einem professionell ausgebildeten Team um das Wohl und die Gesundheit Ihrer Zähne.
Die Pflege und der Erhalt steht dabei stets an erster Stelle – nutzen Sie hierzu die umfangreichen Prophylaxe-Möglichkeiten und natürlich den halbjährlichen „Zahncheck“.
Beim Thema Zahnersatz bietet die Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf neben den klassischen Leistungen mit Cerec ein innovatives Verfahren ganz ohne „Provisorium“: Zahnersatz in nur einer Sitzung lautet hier die Devise.

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Munddusche: Sinnvolle Alternative zu Zahnseide

Die Dusche für den Mund soll die Zahnhygiene erleichtern: Mithilfe des Apparats ist es möglich, auch kleinste Zahnzwischenräume zu reinigen, die mit der Zahnbürste oder Zahnseide nicht zu erreichen sind. Das Anwenden der Munddusche kann allerdings nicht die herkömmliche Zahnreinigung ersetzen. Die AOK Hessen informiert über die Vor- und Nachteile des Geräts.

Eine Munddusche ist ein Wasserstrahlgerät, das entweder an den Wasserhahn angeschlossen wird oder über einen eigenen Wassertank verfügt.
Der Druck des Wasserstrahls entfernt losen Zahnbelag und Speisereste von Zähnen und aus Zahnzwischenräumen. Bei vielen Geräten lässt sich die Stärke des Wasserstrahls regulieren. Zu Beginn sollte eine niedrige Stufe gewählt werden, um die Handhabung zu erlernen.
In der Regel wird die Munddusche ein- bis zweimal am Tag nach dem Reinigen mit der Zahnbürste verwendet.

Wann ist die Verwendung von Mundduschen sinnvoll?
Mundduschen eignen sich vor allem als zusätzliches Hilfsmittel, um schwierige Stellen zu erreichen, etwa bei der Benutzung von Zahnspangen, Brücken oder Implantaten.
Sie reduzieren außerdem das Risiko von Karies und Zahnfleischentzündungen und helfen bei der Minimierung oder sogar Beseitigung der Ursachen von Mundgeruch.

Wer an einer akuten Zahnfleischentzündung oder kleinen Verletzungen im Mundraum leidet, für den ist die Verwendung einer Munddusche nicht geeignet. Durch die Druckbehandlung können Bakterien noch tiefer in das Zahnfleisch gelangen, was zu einem erhöhten Infektionsrisiko führt.
Besonders gefährlich für das Zahnfleisch ist die Nutzung der Munddusche unter zu hoher Druckeinstellung.

Für Menschen, die an empfindlichem Zahnfleisch leiden, ist die Munddusche eine geeignete Alternative zur Zahnseide. Wer seine Zähne regelmäßig mit Zahnbürste und Zahnseide reinigt, der ist allerdings nicht darauf angewiesen.

Wichtig ist, auf die richtige Pflege zu achten: Das Gerät sollte regelmäßig gereinigt werden, damit sich keine Keime in der Düse oder im Schlauch ablagern können.

Auf ihrer Internetseite aok-erleben.de informiert die AOK Hessen über weitere Angebote zur Zahnpflege.

Krankenkasse

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