Tag Archives: Zahnschmerzen

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Zahnschmerzen: Woher kommen sie?

Sie können pochen, pulsieren, stechen oder ziehen. Eines haben Zahnschmerzen gemeinsam: Sie sind sehr unangenehm. Verschiedene Auslöser kommen in Frage.

Die bekannteste Ursache ist eine Karies. Werden die Zähne nicht ausreichend gesäubert, kann sich Zahnbelag bilden. Kariesbakterien siedeln sich an. Sie wandeln Zucker in zahnschädigende Säuren um. Diese greifen zunächst den Zahnschmelz an. Nach einer längeren Zeit kann ein Loch im Zahn entstehen. Ist schließlich das Zahnbein, auch Dentin genannt, im Inneren betroffen, reizt dies die empfindlichen Nervenzellen im Zahnmark. Sie leiten den Schmerz weiter. „Je tiefer die Karies vordringt, desto stärker wird der Schmerz“, verdeutlicht Prof. Dr. Elmar Hellwig, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg. „Oft strahlen die Zahnschmerzen bis in den Ober- beziehungsweise Unterkiefer und können sich zu den Schläfen hochziehen.“

Dringen Kariesbakterien sogar bis in die Zahnwurzel vor, kann sich der Zahnnerv entzünden. Greift die Entzündung über die Wurzelspitze bis in den Kieferknochen und das umliegende Gewebe über, zeigt sich als typisches Anzeichen eine erwärmte Schwellung, die klassische „dicke Backe“. Sie ist oft mit Eiteransammlung (Abszess) verbunden und meist sehr schmerzhaft. Eine Wurzelbehandlung und eine Öffnung der Schwellung sind dann notwendig.

Ursachen – Zähne, Mund und Kiefer

– Entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) führen zwar erst in einem fortgeschrittenen Stadium zu Schmerzen, sind aber durch Symptome wie Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwellungen und Mundgeruch zeitig zu erkennen.
– Bei freiliegenden Zahnhälsen durch eine Parodontitis, also einer Entzündung des zahnumgebenden Gewebes (Zahnhalteapparat), oder falsches Zähneputzen können Zähne auf die Reize süß, sauer, heiß und kalt empfindlich reagieren. Das ungeschützte Zahnbein leitet den Schmerz weiter.
– Auch defekte Füllungen und beschädigter Zahnersatz (Kronen und Brücken) schützen das empfindliche Zahninnere nicht mehr richtig und können zu Zahnschmerzen führen.
– Haben Taucher Hohlräume in den Zähnen durch undichte Füllungen oder Karies, kann der Druckunterschied beim Tauchen Schmerzen auslösen (Barotrauma).
– Weitere Ursachen für Schmerzen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich können sein: Funktionsstörungen der Kiefergelenke, Zahnerosionen und Zahnabrasionen, ein Zahnunfall oder der Durchbruch von Milch- oder Weisheitszähnen.

Ursachen – andere Erkrankungen

– Herzinfarkt und Angina pectoris: Die Schmerzen in der Brust können auch bis zum Unterkiefer ausstrahlen.
– Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis): Sie kann sich bis in die Zahnwurzeln der Backenzähne ausbreiten.
– Gürtelrose (Herpes zoster): Die Viruserkrankung kann auch an den Zähnen Schmerzen verursachen.
– Kopfschmerzen und Migräne: Zahnschmerzen können Begleiter sein.
– Trigeminusneuralgie: Der entzündete Gesichtsnerv kann auch Schmerzen an Zähnen auslösen.
– Ohrentzündung: Sie strahlt oft bis in den Kiefer und Zähne aus.
– Kieferzysten, Entzündungen des Kieferknochens durch bestimmte Medikamente (Bisphosphonate) und Bestrahlung des Kieferknochens können Ursache von Zahnschmerzen sein.

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Karlsruhe. Bei Zahnschmerzen schnell einen Zahnarzt aufsuchen

In Karlsruhe finden Sie Ihren Zahnarzt für hochwertige Behandlung und individuelle Beratung

KARLSRUHE. Gerade bei Zahnschmerzen ist es wichtig, einen professionellen Partner für die zahnmedizinische Versorgung an der Seite zu haben. In Karlsruhe stehen Profis für eine ebenso kompetente wie einfühlsame Diagnostik und Behandlung bereit. Als Schmerzpatient sind Sie gerade auf der Suche nach einem Zahnarzt in Karlsruhe? Dann ist es wichtig, dass für Schmerzfälle eine zeitnahe Behandlung möglich ist. Den guten Zahnarzt erkennen Sie daher vor allem auch daran, dass er im Rahmen der Organisation der Praxis auch eine gewisse Zeitspanne für Notfallpatienten mit Zahnschmerzen einkalkuliert hat. Mehrtägige Wartezeiten sind bei Schmerzen unakzeptabel. Sie brauchen zumindest am gleichen Tag einen Termin für eine lindernde Erstversorgung, die Sie von Ihren Beschwerden bestmöglich befreit.

Kariesbehandlung beim Zahnarzt in Karlsruhe auf hohem Niveau

Bei Schmerzen ist häufig Karies die Ursache Ihrer Beschwerden. Zahnärzte im Karlsruher Raum können Ihnen hier gleich auf unterschiedlichen Wegen wertvolle Helfer sein. Zum einen geht es insbesondere darum, den kariösen Zahn so zu behandeln, dass Schmerzen bald gestoppt werden. Nicht immer kann ein stark zerstörter Zahn jedoch konservativ versorgt werden. Manchmal ist daher der Aufbau mit einer Krone nötig oder nach dem Ziehen des kranken Zahnes kann ein Implantat die optimale Zahnersatzlösung sein. Einen guten Zahnmediziner erkennen Sie auch daran, dass er Sie zu den Möglichkeiten berät, die der modernen Zahnheilkunde zur Verfügung stehen. Gerade auch finanzielle und ästhetische Bedürfnisse wird er im Hinblick auf die medizinische Versorgung ebenfalls berücksichtigen. Sie sind Angstpatient? Auch dann erkennen Sie gute Zahnärzte an der ausführlichen Beratung und der Art und Weise, in der diese auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Zahnbehandlungsphobie – Aus Angst nicht zum Zahnarzt

Ein leicht mulmiges Gefühl, wenn eine Zahnbehandlung bevorsteht? Das kennt fast jeder. Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung sind jedoch von einer Zahnbehandlungsphobie betroffen. Ihre Angst vor dem Zahnarztbesuch ist so groß, dass sie ihn über

Das Dilemma: Durch die Vermeidungsstrategie kann sich die Gesundheit von Zähnen und Mund so sehr verschlechtern, dass häufig eine größere Behandlung notwendig wird. Ist eine Entzündung mit im Spiel, lassen sich die schmerzenden Stellen oftmals nicht ausreichend betäuben. Der Patient sieht sich in seiner Angst vor dem Zahnarztbesuch bestätigt. Umgekehrt tragen regelmäßige Zahnarztbesuche neben gesunder Ernährung und einer sorgfältigen Mundhygiene zu einer guten Mundgesundheit bei. Studien zeigen, dass Frauen insgesamt häufiger von einer Zahnbehandlungsphobie betroffen sind als Männer.

Wenn es zum sozialen Rückzug kommt

Unbehandelte Schäden an den Zähnen und entzündetes Zahnfleisch können die Lebensqualität stark einschränken. Viele Zahnbehandlungsphobiker schämen sich für ihre ungepflegten Zähne oder schlechten Atem. Häufig ziehen sie sich sozial zurück. Zudem können bei anhaltenden Entzündungen und Erkrankungen auch Bakterien aus dem Mundraum über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen. Das kann das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen sowie eine Diabetes-Erkrankung verschlechtern.

Mögliche Gründe für eine Phobie

Doch woher kommt die Phobie vor dem Zahnarztbesuch? Oftmals ist sie bereits im Kindesalter begründet. Die Vorbildfunktion der Eltern spielt hier eine zentrale Rolle. Gehen die Eltern unbeschwert und ohne Bedenken zum Zahnarzt, vermittelt dies auch dem Kind die Sicherheit, den Zahnarztbesuch angstfrei wahrzunehmen. Zeigen die Eltern hingegen Furcht, überträgt sich dies vermehrt auf ihre Kinder. Auch andere negative Erfahrungen im Kindes- oder Erwachsenenalter, wie z.B. eine schmerzhafte Behandlung durch vorzeitiges Nachlassen einer Betäubung, können den Grundstein für eine Zahnbehandlungsphobie legen. Die Erinnerung an den Anblick der Spritze, das Geräusch des Bohrers oder der besondere Geruch in der Zahnarztpraxis können bereits das Angstgefühl hervorrufen. Nicht selten ist die Zahnbehandlungsangst auch mit allgemeiner Ängstlichkeit oder anderen Phobien verknüpft. Jedoch: Nicht jeder Patient reagiert nach schlechten Erfahrungen mit dem Entstehen einer Phobie. Einige Patienten sind anfälliger als andere. Auch die Erbsubstanz (DNA) scheint hier eine Rolle zu spielen.

Die Angst überwinden

Möchten Betroffene ihre Angst langfristig bewältigen, sollten sie sich ihr stellen. Die Psychotherapie bietet verschiedene Möglichkeiten, mit der Angst umzugehen. „Studien zeigen, dass bereits drei Termine einer verhaltenstherapeutischen Maßnahme zum Erfolg führen können“, erläutert Prof. Dr. Hans-Peter Jöhren, Leiter der Zahnklinik Bochum. „70 Prozent der Zahnbehandlungsphobiker nahmen danach alle notwendigen Behandlungstermine wahr.“ Dieses Ergebnis entspricht dem Therapieerfolg von anderen Phobien wie zum Beispiel der Behandlung von Spinnenphobien.

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Zahnärztlicher Notdienst: proDente listet deutschlandweit Infostellen

Endlich Weihnachten! Doch statt besinnliche Feiertage zu verleben, quälen bohrende Zahnschmerzen. Der zahnärztliche Notdienst kann helfen.

Bundesweit bieten Zahnarztpraxen einen Notdienst für Patienten mit Zahnschmerzen an. In den meisten Fällen können Zahnärzte und Praxismitarbeiter die Schmerzen lindern. Umfassendere Behandlungen sind im Rahmen dieses Notdienstes jedoch nicht möglich. Denn die Praxen arbeiten in kleiner Besetzung.

proDente listet deutschlandweit zahnärztlichen Notdienst

Auf der Internetseite https://www.prodente.de/notaerzte.html veröffentlicht die Initiative proDente e.V. die zentralen Informationsstellen der zahnärztlichen Notdienste aller Bundesländer. So können sich Patienten auch während eines Besuchs bei Verwandten in anderen Bundesländern schnell an den richtigen Ansprechpartner wenden. Meist stellen die regionalen Zahnärztekammern die Kontakte der einzelnen Bundesländer zur Verfügung.

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Die häufigsten Ursachen für Zahnschmerzen

Sie verspüren immer mal wieder ein leichtes Ziehen und Zwacken im Mund und n den Zahnwurzeln?

Die häufigsten Ursachen für Zahnschmerzen

Zahnschmerzen können unterschiedliche Gründe haben.

Oder haben vielleicht schon pochende Schmerzen, die dauerhaft anhalten? Die Anzeichen, dass mit Ihren Zähnen etwas nicht stimmt sind groß. Um größere Schäden an den Zähnen oder sogar dem Kieferknochen zu vermeiden sollten Sie deshalb unbedingt einen Termin bei Ihrem Zahnarzt vereinbaren, um eine professionelle Behandlung zu gewährleisten. Dann kann eine genaue Diagnose gestellt und eine geeignete professionelle Behandlungstherapie angesetzt werden. Denn anhaltende Zahnschmerzen können einen in den Wahnsinn treiben und die Lebensqualität stark negativ beeinflussen.

Doch wann und warum können Zahnschmerzen überhaupt entstehen?
Zahnschmerzen treten meist dann auf, wenn der Nerv des Zahnes gereizt ist. Das kann unterschiedliche Ursachen haben.
Die meisten Gründe für Zahnschmerzen sind:
-Freiliegende Zahnhälse sehen nicht nur unschön aus, sie können auch Auslöser für einschießende Zahnschmerzen sein, wenn sich das schützende Zahnfleisch zurückgebildet hat und dann frei liegt.
-Zahnwurzelentzündungen sind tief liegende Entzündungen der Zähne, die am häufigsten durch Karies verursacht werden und bis in den Nerv des Zahns vorgedrungen sind. Dadurch kann der Zahnnerv absterben und plötzlich auftretende Zahnschmerzen entstehen.
-Defekte und undichte Füllungen und Kronen können Zahnschmerzen durchaus auch verursachen, denn diese haben dann Risse, sind undicht und machen sich dann im Zahn bemerkbar.
-Zahnfleischentzündungen bilden sich meist durch bakterielle Zahnbeläge, die Rötungen, Schwellungen und Zahnfleischbluten mit sich bringen

Die Ursachen für Ihre Zahn-Beschwerden können individuell bei jedem Patienten vielseitig und unterschiedlich sein. Um die Schmerzen richtig definieren und erfolgreich therapieren zu können empfehlen wir Ihnen einen Termin in unserer Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf zu vereinbaren. Wir verhelfen Ihnen mit Leidenschaft zur Schmerzfreiheit.

Die Zahnarztpraxis Münchenberg ist die innovative Praxis in Eberdingen-Nussdorf. Mit modernster Ausstattung und jahrzehntelangem Fachwissen in der Zahnmedizin sorgen sich fachkundige Zahnärzte in Zusammenarbeit mit einem professionell ausgebildeten Team um das Wohl und die Gesundheit Ihrer Zähne.
Die Pflege und der Erhalt steht dabei stets an erster Stelle – nutzen Sie hierzu die umfangreichen Prophylaxe-Möglichkeiten und natürlich den halbjährlichen „Zahncheck“.
Beim Thema Zahnersatz bietet die Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf neben den klassischen Leistungen mit Cerec ein innovatives Verfahren ganz ohne „Provisorium“: Zahnersatz in nur einer Sitzung lautet hier die Devise.

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Engestraße 10
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Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen! – Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen halten sich nicht an Ort und Zeitbeschränkungen. Sie tauchen einfach auf: Samstagsabend, irgendwo im Urlaub oder an Orten und in Zeiten, wo keine Hilfe zu erwarten ist.

Was tun, bei Zahnschmerzen oder Beschwerden, die nachts oder am Wochenende den Patienten peinigen?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Berlin erklärt, was bei akuten Zahnschmerzen eine Linderung herbeiführen kann. “ Jeder Patient ist ein Individuum. Die Schmerzen werden individuell wahrgenommen und die Schmerzgrenze ist bei jedem unterschiedlich. Es zieht, pocht, sticht. Es tut richtig weh. Schmerz kann einen Menschen lähmen“, erläutert der erfahrene Zahnarzt. Oftmals schreitet der Schmerz nach und nach bis in den Kopf hinein und löst bei vielen Patienten Kopfschmerzen aus. An Essen und Schlafen ist nicht zu denken. Die Ursachen für so ein Ereignis können vielfältig sein: Karies, ein abgebrochener Zahn, ein entzündeter Zahnnerv oder der Durchbruch von anderen Zähnen. Ärgerlich ist es, wenn nicht sofort Hilfe erreichbar ist. Daher hat Wolfgang Behrendt Tipps und Tricks zusammengestellt.

1. Hilfe beschaffen. Wenn man nicht in der Nähe eines Zahnarztes oder zahnärztlichen Notdienstes ist, besteht die Möglichkeit, beim Zahnärztlichen Notdienst www.zahnarzt-notdienst.de zumindest telefonisch Hilfe einzuholen.

2. Der zweite Tipp ist banal. Wer 2-mal im Jahr zur Kontrolluntersuchung geht und professionelle Zahnreinigungstermine durchführen lässt, der kommt meistens gar nicht in die Situation, Zahnschmerzen zu bekommen.

3. Nicht warten: verspürt der Patient Empfindlichkeiten am Zahn, beispielsweise bei Kälte, Hitze, Süßem, Saurem, etc. einen Termin vereinbaren, um die Symptome abzuklären.

4. Die besten Hausmittel sind immer noch:

1.Gewürznelken: Die Gewürznelke ist ein Zahnschmerzmittel aus dem Mittelalter schlechthin. Die duftenden, scharfen Blütenknospen in getrockneter Form sind ein Anti-Zahnschmerzmittel. Am besten die Gewürznelke in der Nähe des Schmerzzentrums zerkauen.

2.Kühle: Bei einer geschwollen Backe z.B. kann ein Kühlpack oder ein Eis Wunder wirken.

3.Kamillentee: Kamille wirkt entzündungshemmend. Kamillentee aufbrühen, abkühlen lassen und als lauwarme Mundspülung verwenden.

4.Auch Salbei ist seit langer Zeit als entzündungshemmendes schmerzberuhigendes Mittel bekannt.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt zum Thema „Zahnschmerz vorbeugen“:

Die Pflege für ein gesundes Bakteriengleichgewicht im Mundraum aus ganzheitlicher Sicht beruht auf das regelmäßige und sorgfältige putzen. Zahnschmerzen werden durch regelmäßige Pflege vorgebeugt. Daher mindestens 2-mal täglich die Zähne reinigen, Zahnseide nicht vergessen, die Zahnbürste regelmäßig wechseln. Antibakterielle Mundspülungen und Zahnpflegeprodukte unterstützen die ganzheitliche Gesundheit.

Der Mund gilt als Tor zum Körper, langfristige Vorbeugung fängt mit der Ernährung an. Eine gesunde Ernährung ist als ein wichtiger Baustein für gesunde Zähne unerlässlich.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

(NL/9976330523) Zahnschmerzen halten sich nicht an Ort und Zeitbeschränkungen. Sie tauchen einfach auf: Samstagsabend, irgendwo im Urlaub oder an Orten und in Zeiten, wo keine Hilfe zu erwarten ist.

Was tun, bei Zahnschmerzen oder Beschwerden, die nachts oder am Wochenende den Patienten peinigen?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Berlin erklärt, was bei akuten Zahnschmerzen eine Linderung herbeiführen kann. Jeder Patient ist ein Individuum. Die Schmerzen werden individuell wahrgenommen und die Schmerzgrenze ist bei jedem unterschiedlich. Es zieht, pocht, sticht. Es tut richtig weh. Schmerz kann einen Menschen lähmen, erläutert der erfahrene Zahnarzt. Oftmals schreitet der Schmerz nach und nach bis in den Kopf hinein und löst bei vielen Patienten Kopfschmerzen aus. An Essen und Schlafen ist nicht zu denken. Die Ursachen für so ein Ereignis können vielfältig sein: Karies, ein abgebrochener Zahn, ein entzündeter Zahnnerv oder der Durchbruch von anderen Zähnen. Ärgerlich ist es, wenn nicht sofort Hilfe erreichbar ist. Daher hat Wolfgang Behrendt Tipps und Tricks zusammengestellt.

1. Hilfe beschaffen. Wenn man nicht in der Nähe eines Zahnarztes oder zahnärztlichen Notdienstes ist, besteht die Möglichkeit, beim Zahnärztlichen Notdienst www.zahnarzt-notdienst.de zumindest telefonisch Hilfe einzuholen.

2. Der zweite Tipp ist banal. Wer 2-mal im Jahr zur Kontrolluntersuchung geht und professionelle Zahnreinigungstermine durchführen lässt, der kommt meistens gar nicht in die Situation, Zahnschmerzen zu bekommen.

3. Nicht warten: verspürt der Patient Empfindlichkeiten am Zahn, beispielsweise bei Kälte, Hitze, Süßem, Saurem, etc. einen Termin vereinbaren, um die Symptome abzuklären.

4. Die besten Hausmittel sind immer noch:

1. Gewürznelken: Die Gewürznelke ist ein Zahnschmerzmittel aus dem Mittelalter schlechthin. Die duftenden, scharfen Blütenknospen in getrockneter Form sind ein Anti-Zahnschmerzmittel. Am besten die Gewürznelke in der Nähe des Schmerzzentrums zerkauen.

2. Kühle: Bei einer geschwollen Backe z.B. kann ein Kühlpack oder ein Eis Wunder wirken.

3. Kamillentee: Kamille wirkt entzündungshemmend. Kamillentee aufbrühen, abkühlen lassen und als lauwarme Mundspülung verwenden.

4. Auch Salbei ist seit langer Zeit als entzündungshemmendes schmerzberuhigendes Mittel bekannt.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt zum Thema Zahnschmerz vorbeugen:

Die Pflege für ein gesundes Bakteriengleichgewicht im Mundraum aus ganzheitlicher Sicht beruht auf das regelmäßige und sorgfältige putzen. Zahnschmerzen werden durch regelmäßige Pflege vorgebeugt. Daher mindestens 2-mal täglich die Zähne reinigen, Zahnseide nicht vergessen, die Zahnbürste regelmäßig wechseln. Antibakterielle Mundspülungen und Zahnpflegeprodukte unterstützen die ganzheitliche Gesundheit.

Der Mund gilt als Tor zum Körper, langfristige Vorbeugung fängt mit der Ernährung an. Eine gesunde Ernährung ist als ein wichtiger Baustein für gesunde Zähne unerlässlich.

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Gesundheit/Medizin

Zentrum fuer Parodontologie in Hamburg

Schlaflose Nächte, immer wieder erscheinende Beschwerden und das kontinuierliche Verlangen nach der lang ersehnten Gesundheit machen Ihren grauen Alltag aus? Es ist die Paradontitis, die Volkskrankheit Nummer eins, die über 80 % aller über 40-Jährigen infiziert. Im Zentrum für Parodontologie in Hamburg bietet das Quarree Dental bereits seit vielen Jahren die Behandlung dieser Zahnfleischkrankheiten an. Die Mehrheit deutschen Patienten büßen ein mehr Zähne durch einer Paradontose, als durch eine Zahnfäule – Hätten Sie das gewusst?

 

QUARREE DENTAL
Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde
Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Gesellschafter Dr. Detlev Baumgarten, Jürgen Heiermann und Dr. Tobias Kreher
Quarree 4
22041 Hamburg

E-Mail: info@parodontologiehamburg.de
Web: www.parodontologiehamburg.de
Telefon: 040537996006

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Rückgang der Zahnerkrankungen durch Prophylaxe?

Bereits im Kindesalter ist das Etablieren einer guten Mundhygiene wichtig, um Erkrankungen der Zähne zu verhindern. Regelmäßige Zahnarztbesuche und Prophylaxe sollen von klein auf die richtige Zahnpflege schulen. Aber reduziert sich die An

Rückgang der Zahnerkrankungen durch Prophylaxe?

(NL/3918031656) Jeder Deutsche sollte mindestens zweimal im Jahr zur Prophylaxe (PZR) gehen. Dies soll vor langfristigen Zahnerkrankungen wie z.B. Karies oder Parodontitis schützen. Doch ist eine regelmäßige Vorsorge wirklich der Schlüssel zu gesunden Zähnen? Im Nachfolgenden erfahren Sie, wie Sie Zahnerkrankungen optimal vorbeugen können.

Die richtige Vorsorge
Rund 80-85% der Kunden einer hannoverschen Zahnarztpraxis nehmen eine professionelle Zahnreinigung wahr. Diese deutlichen Zahlen lassen erkennen, wie hoch die Nachfrage ist und dass sich die Deutschen darüber bewusst sind, dass eine PZR zu einer gesunden Mundflora beiträgt. Bei diesen präventiven Maßnahmen zieren sich vor allem die älteren Generationen, da in der Vergangenheit weniger der zahnärztliche Schwerpunkt auf Vorsorge und Zahnerhalt gelegt wurde sondern vielmehr auf die Prothetik und Restauration von bereits fehlenden Zähnen.

Zahnreinigung bei Kindern
Um Kindern die Angst vor Zahnarztbesuchen zu nehmen, ist es von großer Bedeutung Prophylaxebesuche schon von klein auf durchzuführen. Studien konnten belegen, dass Menschen, die sozial benachteiligt sind meist auch eine schlechtere Mundhygiene aufweisen. Deshalb ist es wichtig, unabhängig von der sozialen Schicht, bereits früh mit der Vorsorge zu beginnen. Dies wird durch die Krankenkassen ermöglicht, welche die anfallenden Kosten für die jährlichen Prophylaxeuntersuchungen bei Kindern bis zur Volljährigkeit übernehmen. Bereits für werdende Eltern bieten manche Zahnarztpraxen aufklärende Informationsveranstaltungen an, ab wann mit der Mundhygiene angefangen werden sollte und für welches Alter sich welche Putztechniken und Mundhygieneartikel eignen.

Rückgang der Zahnerkrankungen
Grundsätzlich ist eine professionelle Zahnreinigung ein wichtiger Schritt zu gesunden Zähnen. Es empfiehlt sich, sowohl Zuhause auf die Mundhygiene zu achten und die Vorschläge der Zahnärzte umzusetzen, als auch ein- bis zweimal im Jahr eine PZR wahrzunehmen. Diese ganzheitliche Kombination ermöglicht es, die Zähne möglichst lange gesund und stabil zu erhalten und eventuell Probleme mit den Zähnen frühzeitig zu erkennen.

Prophylaxe Hannover
Sind Sie auf der Suche nach einer Praxis für eine professionelle Zahnreinigung? Das Prophylaxe Team für Hannover ist Ihr kompetenter Ansprechpartner mit sehr gutem Fachwissen im Bereich der PZR und Vorsorge. Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.

Interview mit der Zahnarztpraxis am Lister Platz
ONMA: Ist die Prophylaxe das bekanntere Wort für die professionelle Zahnreinigung?
Zahnärzte am Lister Platz: Genau. Es ist ein Synonym für die professionelle Zahnreinigung.
ONMA: Wie viel Prozent Ihrer Kunden nehmen etwa eine professionelle Zahnreinigung wahr?
Zahnärzte am Lister Platz: Unser Prophylaxeangebot wird sehr gut angenommen. Wenn ich es in Prozent ausdrücken müsste sind das vielleicht ungefähr 80-85%. Die Einzigen, die davon etwas schwerer zu überzeugen sind, sind die Älteren, die aus einer anderen Generation kommen. Die sind mit Zahnerhaltung, also präventiven Maßnahmen, schwerer zu überzeugen.
ONMA: Wie sieht es denn mit der Zahnreinigung bei Kindern aus? Wie wichtig ist es, bereits im frühen Stadium mit der professionellen Zahnreinigung zu beginnen?
Zahnärzte am Lister Platz: Das frühzeitige Etablieren einer guten Mundhygiene und Prophylaxe ist sehr wichtig. Die Zahngesundheit lernt man ja schon von Anfang an von seinen Eltern und gemäß dem familiären Stand. Das heißt, wenn meine Eltern immer darauf geachtet haben, dass ich zum Zahnarzt gehe und davor keine Angst habe, dann ist es eben auch im Erwachsenenalter so, dass man den Zahnarzt mit einem guten Gefühl besuchen kann. Das wird einem schon prinzipiell mit in die Wiege gelegt. Es gibt auch Studien, die belegen, dass sozioökonomisch schwächer gestellte Menschen mehr Probleme mit den Zähnen haben. Bei Kindern ist das ganz wichtig, dass sie regelmäßig kommen. Das wird sogar bis zum 18. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Nicht nur die Zahnreinigungen, sondern auch die Fissurenversiegelungen werden in dem Alter von der Krankenkasse übernommen.
ONMA: Sie sagen bis zum 18. Lebensjahr wird das übernommen. Ab welchem Alter sollte man eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch nehmen?
Zahnärzte am Lister Platz: Eigentlich ab da, wo die ersten Zähne da sind, sollte man immer drüber gucken, was man verbessern kann und dem jeweiligen Alter die Putztechniken anpassen. Ganz wichtig ist auch die Elternaufklärung, die eben auch schon ab der Schwangerschaft beginnt. Wir haben ein grundlegendes Konzept, welches schon in der Schwangerschaft beginnt, bei dem die Eltern aufgeklärt werden, in welchem Jahr man wie bei den Kindern die Hygiene sowohl Zuhause als auch in der Praxis durchführen sollte.
ONMA: Führt die PZR zum Rückgang von Zahnerkrankungen?
Zahnärzte am Lister Platz: Im besten Fall sollte das natürlich unser Ziel sein. Problematisch wird es natürlich dann, wenn die Patienten trotzdem nicht ihre Zähne putzen. Also müssen sie sehr empfänglich dafür sein und Empfehlungen, die man ihnen gibt und mit ihnen bespricht, auch umsetzen können. Wenn sich dementsprechend dann die Mundhygiene zu Hause verbessert und auch die professionelle Zahnreinigung regelmäßig wahrgenommen wird, kann es zu einem Rückgang von Zahnerkrankungen kommen.

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Podbielskistraße 8
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Prophylaxe und Mundhygiene – Zahnarztpraxis in Göttingen klärt auf

Fast jeder kennt es – ein höllischer Schmerz zieht sich durch den Mundraum. Dieser wird häufig durch einen herzhaften Biss in das Lieblingseis oder aber durch ein heißes Getränk verstärkt.

Prophylaxe und Mundhygiene - Zahnarztpraxis in Göttingen klärt auf

www.prophylaxegoettingen.de

Die Entstehung von Zahnschmerzen
Der Kiefer eines Erwachsenen besteht aus insgesamt 28 Zähnen, beziehungsweise 32 Zähnen, sofern die vier Weisheitszähne noch vorhanden sind. Jeder einzelne Zahn im Ober- und Unterkiefer ist von unterschiedlichen Schichten aus Zahnschmelz und Zahnfleisch umgeben. Dabei bildet der Zahnschmelz, der aus einer mineralhaltigen, festen Schicht gebildet wird, einen sicheren Überzug für den im Mund freiliegenden, oberen Teil des Zahnes. Die tiefer liegenden Wurzeln werden durch Schichten aus Zahnzement und Zahnfleisch ummantelt. Werden die Schutzschichten beschädigt und weisen Lücken und Schwachstellen auf, können Reize, Säuren oder Krankheitskeime zum Zahn vordringen. Die unzähligen, feinen Nervenfasern, die sich im Zahn befinden, werden angegriffen und Zahnschmerzen entstehen. Zahnbein und Zahnmark werden beschädigt und schließlich können die Bakterien den gesamten Zahn zerstören.

Der Speichel übernimmt eine schützende und reinigende Funktion
Im Mund befinden sich zahlreiche Bakterien und Keime, die durch die verschiedenen Schutzschichten des Zahnes zurückgehalten werden. Auch die natürliche Schutzfunktion des Speichels unterstützt diesen Vorgang. Beim Schlucken werden Essensreste weggespült und die Mundhöhle wird von den Erregern gereinigt. Zusätzlich können, durch die im Speichel enthaltenen Abwehrstoffe, Verletzungen und Entzündungen schneller verheilen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Je geringer die Speichelproduktion, desto angreifbarer sind die Zähne.

Wodurch werden die schützenden Zahnschichten verletzt?
Chemische Reizstoffe, spitze und scharfe Gegenstände können die schützenden Schichten des Zahnes verletzen. Auf diese Weise entstehen Risse und Brüche im Zahnschmelz oder Wunden im Zahnfleisch.
Auch wer mit zu viel Druck die Zähne putzt, gefährdet unter Umständen einen Zahnfleischrückgang oder einen Abrieb des Zahnschmelzes. Genauso schädlich ist es jedoch, seine Zähne nur unregelmäßig zu putzen. Infolgedessen bleiben Beläge und Zahnstein auf den Zähnen haften, die einen guten Platz für Bakterien bieten. Zusammen mit bestehenden Zuckerresten produzieren die Erreger Säuren, die den Zahnschmelz zerstören und Karies verursachen.

Die Folgen einer Parodontitis
Die dauerhaften Zahnbeläge können zusätzlich zu einer Parodontitis führen: Eine bakterielle Entzündung, die bereits Teile des Zahnfleischapparates, das heißt Knochen und Bindegewebe, irreversibel zerstört hat. Bleibt diese Krankheit unbehandelt, dann ist Zahnverlust die Folge.
Bei der Parodontitis ist nicht nur das Zahnfleisch des Patienten erkrankt, sondern der ganze Patient. Häufig zeigen sich auch Wechselwirkungen der Parodontitis mit Allgemeinerkrankungen.
Um diesen Krankheitsverlauf zu vermeiden, ist es wichtig, Prophylaxe-Maßnahmen und die richtige Mundhygiene zu betreiben. Auch wenn einige dieser Maßnahmen von zu Hause aus angewendet werden können, so ersetzt das nicht die Pflicht regelmäßiger Zahnarztbesuche.

Zahnarztpraxis Dr. Egert
Die Zahnarztpraxis Dr. Egert in Göttingen verwendet die innovativsten Behandlungsmethoden und modernsten Technologien der Zahnmedizin. Das Team von Zahnarzt Dr. med. dent. Sebastian Egert steht den Patienten stets kompetent und beratend zur Seite. Behandlungen erfolgen mit höchster Sensibilität und Fragen rund um das Thema Zahnheilkunde werden umfangreich beantwortet. Das qualifizierte und hoch motivierte Praxisteam weckt Vertrauen und zaubert ein Lächeln in die Gesichter der Patienten – egal ob groß oder klein.

Interview mit der Prophylaxe-Fachkraft Frau Dräger
Frau Dräger ist Prophylaxe-Fachkraft in der Zahnarztpraxis Dr. Egert in Göttingen. Durch ihre langjährige Berufserfahrung und die tägliche Arbeit mit den Patienten, eignete sie sich ein umfassendes Wissen auf dem Gebiet der Prophylaxe und Mundhygiene an. In einem Interview mit der ONMA beantwortet sie wichtige Fragen zu diesem Thema.
ONMA: Wie können durch Prophylaxe Krankheiten verhindert werden?
Frau Dräger: Beispielsweise können Krankheiten zum einen dadurch verhindert werden, dass die Patienten mindestens einmal jährlich zur professionellen Zahnreinigung erscheinen und eine gute häusliche Mundpflege betreiben. Durch die Prophylaxe können auch Allgemeinerkrankungen verhindert werden. Krankheiten könnten z.B. Diabetes, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein Risiko einer Frühgeburt sein. Mit der Prophylaxe kann man diesen genannten Beispiele (und noch mehr) vorbeugen bzw. verbessern.
ONMA: Welche Prophylaxe-Maßnahmen verwenden Sie in Ihrer Praxis?
Frau Dräger: Wir haben die Erwachsenenprophylaxe und die Kinderprophylaxe. Es werden Mundhygieneindizes aufgenommen, Fissuren-Versiegelungen bei Kindern sowie eine Ernährungs- und Mundhygieneberatung durchgeführt. Es werden Fluoridierungsmaßnahmen und ggf. Keimtest bei Parodontitis Erregern vorgenommen. Wir führen PA Vor- und Nachbehandlungen durch. Jede Behandlung ist ganz individuell – ob Kind oder Erwachsene.
ONMA: Kann Prophylaxe auch von zu Hause betrieben werden oder nur in der Praxis?
Frau Dräger: Ja, die Prophylaxe von zu Hause ist das A und O. Wenn die Patienten nicht motiviert sind und auch nicht mitarbeiten, dann reicht dies auch nicht aus, wenn sie nur die professionelle Zahnreinigung in der Praxis bekommen. Die PZR in der Praxis ersetzt nicht die tägliche Zahnpflege von zu Hause! Dazu gehören das richtige Zähneputzen und die Anwendung von Zahnseide bzw. Zahnzwischenraumbürsten. Das erklären wir unseren Patienten, wenn Sie bei uns in der Praxis sind. Wir zeigen ihnen bei der PZR bei uns vor Ort, wie sie zu Hause mitarbeiten können, um Zahnerkrankungen vorzubeugen.
ONMA: Was sind die möglichen Folgen, wenn keine Prophylaxe betrieben wird?
Frau Dräger: Im schlimmsten Fall kommt es zu Karies oder Parodontitis, da das größte Pflegedefizit sich in der Zahnzwischenraumpflege darstellt. Diese Pflege ist zeitaufwändiger und für einige zu „umständlich“. Bei Erkrankungen z.B. Diabetes oder Herz-Erkrankungen können natürlich auch noch weitere Risiken entstehen, da die Bakterien zusätzlich in die Blutbahn gelangen können.
ONMA: Inwiefern unterscheidet sich die Zahnprophylaxe für Kinder von der für Erwachsene?
Frau Dräger: Die Kinderprophylaxe ist das, was wir wirklich bis zum 18. Lebensjahr durchführen und was die Krankenkassen übernehmen. An allererster Stelle steht dabei, dass man den Kindern auch wirklich zeigt, wie das Zähneputzen richtig funktioniert. Die Einweisung sollte idealerweise an Modellen und Bildern dargestellt werden. Jede Behandlung ist ganz individuell ob Kind oder Erwachsene.
ONMA: Was versteht man unter Parodontitis und welche Gefahren gehen von ihr aus?
Frau Dräger: Bei der Parodontitis ist bereits der Zahnhalteapparat erkrankt. Das heißt man behandelt unter Anästhesie das Zahnfleisch, was bei einer Zahnreinigung nicht durchgeführt wird. Man behandelt die oberflächlichen Entzündung. Die Parodontitis ist im Prinzip irreversibel. Also wenn der Knochen einmal abgebaut ist, dann kann er sich nicht wieder zurückbilden und das ist dann natürlich gerade für Diabetes-, und Schlaganfallpatienten ein viel höheres Risiko.
ONMA: Werden Prophylaxe-Maßnahmen von der Krankenkasse übernommen?
Frau Dräger: Grundsätzlich werden Prophylaxe-Maßnahmen im Rahmen der Individual-Prophylaxe für Kinder bis zum 18. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Ansonsten ist die Zahnreinigung ab dem 18. Lebensjahr nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten. Obwohl es medizinisch notwendig und auch anerkannt ist, müssen ab dem 18. Lebensjahr die Erwachsenen die PZR selber tragen bzw. sich bei Ihrer Krankenkasse informieren, ob diese einen Zuschuss beisteuern.
ONMA: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. Egert
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37083 Göttingen

Tel. 0551 73 222
info@prophylaxegoettingen.de
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Vor inzwischen über zehn Jahren haben wir unsere Zahnarztpraxis in Göttingen gegründet – und seitdem keine Sekunde bereut. Im Zuge des Zahnmedizin-Studiums haben wir die Stadt kennen und lieben gelernt. Insbesondere den freundlichen Umgang mit und zwischen den Menschen, möchten wir nicht mehr missen. Deshalb setzen wir unser Bestes daran, jeden einzelnen Patienten kompetent und aufmerksam zu betreuen.

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