Tag Archives: Zecke

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Vorsicht bei Infektionen durch Zecken im Frühjahr

Dr. Gabriele Liebisch untersucht Zecken auf Krankheitserreger

Vorsicht bei Infektionen durch Zecken im Frühjahr

Dr. Gabriele Liebisch untersucht Zecken

Mit den wärmeren Temperaturen erwachen nicht nur bei den Menschen die Lebensgeister sondern auch bei Parasiten wie beispielsweise Zecken. Sie lauern im Unterholz, in hohem Gräsern oder Büschen und saugen sich in der Haut fest.

„Leider kommt es dabei in etwa einem Drittel der Fälle zu Infektionen“, erklärt Dr. Gabriele Liebisch vom Zecklab Labor für klinische Diagnostik und Prüfung in Burgwedel. Sie empfiehlt, die Zecke mit einer spitzen Pinzette vorsichtig aus der Haut herauszuhebeln, dann in einem luftdichten Behältnis, einer Plastiktüte, einem Pillenröhrchen oder einer Filmdose zu verpacken und an ihr Labor zu schicken.

Dort wird die Zecke untersucht und innerhalb von 24 Stunden festgestellt, ob sie von gefährlichen Erregern befallen war. Sollte das der Fall sein, kann der behandelnde Arzt sehr schnell eine vorbeugende Behandlung einleiten.

Frau Dr. Liebisch rät von verbreiteten Hausrezepte wie dem Auftragen von Öl oder Nagellack auf die Zecken dringend ab, weil dadurch die Gefahr besteht, dass noch mehr Krankheitserreger in die Haut eindringen. Es sollte auch unbedingt vermieden werden, den aufgequollenen Leib der Zecke zu zerquetschen, weil dadurch weitere Krankheitserreger austreten können. Manchmal gelingt es, nur den Körper zu entfernen, während das „Köpfchen“ der Zecke in der Haut stecken bleibt. Das ist weniger gefährlich, denn in den meisten Fällen wird die Haut diesen Fremdkörper innerhalb weniger Tage abstoßen.

Sollte sich dennoch eine Rötung der Haut zeigen, empfiehlt Frau Dr. Liebisch, einen Arzt aufzusuchen und sich vorbeugend behandeln zu lassen.

Das Robert-Koch-Institut hat festgestellt, dass es in Niedersachsen vergleichsweise wenig Gefahren durch derartige Parasiten gibt. In anderen Bundesländern dagegen ist die Gefahr für Mensch und Tier teilweise größer, insbesondere in Südeuropa.

Frau Dr. Liebisch warnt deshalb davor, mit nackten Armen oder Beinen durch hohes Gras oder Büsche zu laufen, weil dort die Gefahr durch Zecken besonders groß ist. Langärmlige Hemden, lange Hosen und geschlossene Schuhe bieten in der Regel einen guten Schutz vor den Plagegeistern. Dennoch sollten Kinder und Hunde auf eventuelle Zecken untersucht werden. Später auftretende Entzündungen oder Infektionen können sehr unangenehm werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.zecklab.de dort gibt es auch ein Formular zum Herunterladen, um eine Zecke einschicken und untersuchen zu lassen.

Wir können auf eine mehr als 35-jährige Erfahrung im Bereich Zecken und zeckenübertragener Erkrankungen aufnationaler und internationaler Ebene zurückblicken, davon waren wir 20 Jahre im universitären Bereich sowohl in derDiagnostik als auch in der Forschung tätig.
Seit der Entdeckung der Borrelien im Jahre 1981 durch Willi Burgdorfer arbeiten wir auch über diesen Erreger. UnsereArbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Arndt Liebisch (Fachtierarzt für Tropenmedizin) war es, die erstmals
1982 die routinemäßige Untersuchung von Zecken auf Borrelien in der Diagnostik eingeführt hat. Seit 1998 betreibenwir ein eigenständiges Untersuchungslabor, wobei die durch Zecken und auch durch andere Vektoren übertragenenErkrankungen unseren Schwerpunkt bilden. Bis zum heutigen Tag sind wir ständig durch Forschung undWeiterentwicklung um die Verbesserung der Untersuchungsmethoden und selbstverständlich auch derNachweissicherheit bemüht, und die Untersuchungen erfolgen nach höchsten Ansprüchen und unter der Kenntnisder aktuellsten Methoden.

Kontakt
ZeckLab
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Up´n Kampe 3
330938 Burgwedel
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Zeckenschutzimpfung – ein kleiner Pieks mit großer Wirkung

So schützen Sie Ihre Familie

Zeckenschutzimpfung - ein kleiner Pieks mit großer Wirkung

Bis ins Blut: Infizierter Zeckenspeichel ist für Menschen gefährlich. (Bildquelle: Pixabay)

Stuttgart – Immer wieder im Frühjahr sind Aufklärung, Beratung und die Schutzimpfung wichtige Instrumente, um Erkrankungen und Komplikationen durch Zeckenbisse zu vermeiden. Baden-Württemberg landet alljährlich auf der Liste der Hochrisikogebiete für die von Zecken übertragenen Krankheiten. Darum ist ein Impfschutz beinahe unerlässlich für alle Menschen, die sich immer wieder draußen aufhalten.
Gefährlich ist nicht der Zeckenbiss an sich, sondern der Speichel der Zecke, der über den Biss ins Blut gelangt. Dieser kann die bakteriellen Erreger der Lyme-Borreliose oder Viren in sich tragen, die die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen können, so Wolf Kümmel, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Die FSME ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Trotz des medizinischen Fortschritts kann diese Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute tödlich sein. Leider nehmen immer noch zu wenige Menschen die Schutzimpfung wahr. Da es keine Impfpflicht gibt, hängt es von jedem Einzelnen ab, die Impfquote zu erhöhen und das Risiko zu minimieren.“ Denn die Impfung gegen FSME ist nach wie vor das sicherste Mittel gegen die Krankheit. Die Kosten dafür tragen in Risikogebieten in der Regel die gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten.
Gegen die Lyme-Borreliose, eine bakterielle Infektionskrankheit, gibt es allerdings keine vorbeugende Impfung. An dieser Infektion, die Nervensystem und Gelenke schädigen kann, erkranken in Deutschland schätzungsweise 100.000 Menschen im Jahr neu. Genaue Zahlen gibt es nicht, da die Erkrankung nicht meldepflichtig ist. Typische Kennzeichen sind flächige Rötungen an der Einstichstelle sowie grippeähnliche Symptome mit Fieber und Schwellungen der Lymphknoten. Sie können innerhalb von vier Wochen nach dem Zeckenbiss auftreten und auch hier sollte bei entsprechenden Zeichen sofort medizinischer Rat eingeholt werden.
Für Apotheker Wolf Kümmel kommt deswegen der Vorbeugung ein besonderer Stellenwert zu: „Wer mit seiner Familie ins Freie – egal ob im Wald oder auf der Wiese – geht, muss sich schützen. Zecken abwehrende Sprays oder Lotionen verringern das Infektionsrisiko für alle Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden. Helle, geschlossene Kleidung und das Vermeiden von unwegsamem Gelände und Unterholz halten Zecken zusätzlich fern. Wer draußen in der Natur unterwegs war, sollte sich und vor allem auch Kinder sowie die Haustiere nach den Spaziergängen gründlich nach Zecken absuchen. Festgesaugte Tiere kann man sehr schnell und einfach mit einer geeigneten Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange oder -karte entfernen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Jetzt an den Impfschutz für den Vierbeiner denken

Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Zecken übertragen schwere Krankheiten – auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen. Wer dies von Vornherein verhindern möchte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. Dafür ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Verändert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken übertragen.

Die Borreliose ist beim Hund – wie auch beim Menschen – eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Erkrankungen. Sie ist auch unter dem Namen Lyme-Borreliose bekannt. „Aufgrund der milden Winter nehmen die Fälle immer weiter zu“, sagt Dr. Volker Wolf, Tierarzt aus Augsburg. „Denn damit steigt auch die Überlebenschance für die Zecken. In Deutschland kann fast jede dritte Zecke Borrelien in sich tragen.“

Die Diagnose ist laut dem Tierarzt nicht immer einfach zu stellen. „Die meisten Hunde infizieren sich im Frühjahr, Sommer bis zum Herbst. Die ersten Anzeichen für eine Infektion treten oft aber erst im Winter auf.“ Deswegen sei es wichtig, als Tierarzt bei Symptomen wie Wesensveränderungen, Fieber und Lahmheit auch an einen Zeckenstich zu denken, der schon länger zurückliegt. „Die typische Wanderröte, die bei einer Borreliose-Erkrankung des Menschen auftritt, gibt es beim Hund meist nicht“, erklärt Wolf. Oftmals verlaufe die Infektion beim Hund sogar symptomlos. Bei anderen Hunden sind die Symptome zunächst recht unspezifisch – und können mit der Zeit immer intensiver werden.

Eine Borreliose wird mit Antibiotika behandelt. „Dann sieht es relativ gut für den Hund aus“, erklärt Wolf. Allerdings gibt es auch Tiere, die unter Spätfolgen leiden. „Das können unter anderem Gelenk- und Nierenprobleme sein, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Das ist aber sehr selten. Gelenkbeschwerden können lästig sein und über viele Jahre Schmerzen verursachen.“

Um einer Borreliose vorzubeugen, hält der Tierarzt eine umfassende Prophylaxe für angeraten. „Im Gegensatz zu uns Menschen gibt es für Hunde eine Impfung gegen Borreliose.“ Grundsätzlich kann jeder Hund ab der 12. Lebenswoche geimpft werden. „Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen im Abstand von 2-5 Wochen. Danach wird einmal im Jahr aufgefrischt. Bei einem milden Winter sollten es sogar zwei Impfungen jährlich sein.“ Für die Impfung ist jetzt der beste Zeitpunkt – noch bevor die Zecken aufgrund steigender Temperaturen im Frühjahr besonders aktiv werden.

Neben der Impfung fordert Dr. Wolf dazu auf, den Hund wie auch sich selbst nach jedem Gassi gehen gründlich abzusuchen. Borreliose-Erreger gelangen erst rund 16 bis 24 Stunden nach Beginn des Saugaktes der Zecke in den Wirt. Deswegen sollten Zecken schnell entfernt werden. Zudem sollten regelmäßig Zeckenschutzmittel angewendet werden, um eine Infektion mit anderen Krankheiten wie der Babesiose zu verhindern. „Neben Spot-on-Präparaten und Halsbändern gibt es noch Kautabletten, die auf Zecken abtötend wirken.“ Kombiniert mit einer Borreliose-Impfung sei der Hund damit gut gegen Zecken geschützt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.zecken-im-fell.de

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Bildunterschrift:
Der Gemeine Holzbock – die am weitesten verbreitete Zeckenart in Deutschland – hat es vor allem auf Tiere abgesehen.

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Zeckenstiche beim Hund: Lieber keinmal als einmal

Startschuss für neue Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“

Zeckenstiche beim Hund: Lieber keinmal als einmal

Logo der neuen Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“

Leverkusen, 9. März 2016 – Infektionen durch Zeckenstiche zählen mit zu den schwerwiegenden Gesundheitsgefahren für Hunde. Die Spinnentiere können gefährliche Krankheitserreger durch den Stich teils schon unmittelbar nach Beginn des Blutsaugens, teils nach wenigen Stunden bis Tagen übertragen. Umso besser ist es daher, die blutsaugenden Spinnentiere erst gar nicht zum Zuge kommen zu lassen! Wie das geht, erläuterte TV-Moderator und Comedian Wigald Boning gemeinsam mit der Unterstützung eines praktizierenden Tierarztes, Experten von Bayer und einer Hundehalterin zum Startschuss der neuen Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“ auf einer Pressekonferenz von Bayer in Leverkusen. (Weitere Informationen unter www.zeckurity.de )

Das Zauberwort heißt „repellieren“, so Boning. Repellierende (das heißt: abwehrende) Tierarzneimittel gegen Zecken verhindern bereits den Zeckenstich und sorgen so sprichwörtlich für „Zeckurity“. Im Laborversuch demonstrierte Boning zusammen mit Experten von Bayer, wie die abwehrende Wirkung in der Praxis funktioniert: Sobald die Zecke in Kontakt mit dem behandelten Hundefell kommt, werden die Nervenenden der Füße gereizt; die Zecke zieht die Füße zurück – Fachleute sprechen vom „Hot-Foot-Effekt“ – und fällt schnell wieder vom Tier ab. Bald darauf stirbt sie ab – ohne zum Stich gekommen zu sein. So wird auch verhindert, dass sie auf einen anderen Wirt übergehen kann.

Warum sind Zecken für Hunde so gefährlich? Gemeiner Holzbock, Auwaldzecke und je nach Urlaubsland auch die Braune Hundezecke sind weit verbreitet – und damit auch die von ihnen übertragenen Erreger. Die ausgelösten Erkrankungen sind für Hundehalter oft nicht einfach zu erkennen, da die Symptome etwa von Anaplasmose und Ehrlichiose unspezifisch sein können. Erkrankte Tiere hätten Fieber und keinen Appetit, seien matt und schläfrig, wie der niedergelassene Tierarzt Dr. Helmut Pinsenschaum, Münchsteinach, erklärte.

Vorsorge ist daher besser als Nachsorge
Sobald die Zecken aktiv werden (ab etwa sieben Grad Außentemperatur) sollte ein wirksamer Zeckenschutz angewendet werden. Tierarzneimittel gegen Zecken sollten über eine repellierende und abtötende Wirkung verfügen, um bereits den Zeckenstich zu verhindern. Bei regelmäßiger Anwendung solcher Produkte ist dann für Mensch und Hund ein Gassi-Gang während der gesamten Zeckensaison ohne Reue möglich.

Weitere Informationen auf www.zeckurity.de Eine Übersicht zur Verbreitung von Zecken-übertragenen Erkrankungen findet sich auf http://www.parasitenfrei.de/de/verreisen-mit-haustier/verbreitungskarte/

Ihr Ansprechpartner:
Erwin Filter, Tel. +49 214 30-57280, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: erwin.filter@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de und im Newsroom unter www.bayer.de/de/tiergesundheit.aspx

EF(2016-0050)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Borreliose sofort erkennen und behandeln

Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Krankheit hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird mit einem Schnelltest sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Infos zu dem Test findet man auf Zeckenschnelltest.com .

Erhältlich ist der Test in Apotheken, bei Amazon oder auf Zeckenschnelltest.com.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird mit dem Zeckentest Borreliose sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort mit dem Zeckentest Borreliose auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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BIG empfiehlt Impfung gegen Frühsommer-Hirnhautentzündung

Zeckensaison hat begonnen

(Mynewsdesk) DORTMUND/BERLIN Kleiner Biss, fatale Wirkung: Wenn eine Zecke zuschnappt, kann sie die Krankheitserreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wie auch der Borreliose übertragen. BIG direkt gesund empfiehlt daher, sich jetzt gegen FSME impfen zu lassen. Denn die Zeckensaison hat bereits begonnen, da die kleinen Blutsauger ab acht Grad Celsius aktiv werden. Insbesondere wer Urlaub in Süddeutschland, Österreich oder der Schweiz plant, sollte sich unbedingt um die FSME-Impfung kümmern.

Gegen FSME, eine Entzündung von Hirnhaut oder Gehirn, gibt es keine wirkungsvolle Behandlung. Krankheitsanzeichen sind ähnlich wie bei einer Grippe – die meisten Erkrankten haben aber gar keine Symptome. Behandelt werden nur die Symptome, ansonsten muss das Abheilen der Infektion abgewartet werden. Übertragen werden die Viren über den Speichel der Zecke. Das heißt, auch wenn die Zecke direkt nach dem Biss entfernt wird, kann der Erreger schon übertragen sein.

Zecke so schnell wie möglich entfernen

Gegen die Infektionskrankheit Borreliose gibt es bisher keinen wirksamen Impfschutz. Hier ist der beste Schutz, gar nicht erst gebissen zu werden. Lange Oberteile und Hosen sowie feste Schuhe und ein Insektenmittel hindern Zecken daran, sich auf der nackten Haut festzusetzen. Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper nach Zecken absuchen. Hat sich doch eine Zecke auf der Haut festgesetzt, ist es wichtig, diese so schnell wie möglich zu entfernen. Denn anders als bei FSME wird der Borreliose-Erreger, ein Bakterium, erst nach 12 bis 24 Stunden auf den Menschen übertragen.

Kostenübernahme durch die BIG

Damit die Impfung den vollen Schutz bietet, sollte man sich zweimal mit einem Abstand von zwei Wochen impfen lassen. Der Hausarzt berät zur Impfung. Die Kosten übernimmt die BIG.

 

Über BIG direkt gesund

BIG direkt gesund wurde 1996 in Dortmund gegründet und ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung mit bundesweit 407.000 Versicherten. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Verwaltungssitz ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten rund 640 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die BIG zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.

 

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen

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Kontakt
BIG direkt gesund
Constanze Becker
Rheinische Straße 1
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Zeckenimpfung schützt nicht vor Borreliose

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zeckenimpfung schützt nicht vor Borreliose

Zeckentest Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt, die Krankheiten, FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 80.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren, Tendenz steigend. Die Dunkelziffer liegt sogar bei 800.000 Neuerkrankungen jährlich.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien besiedelt.
In der Zecke sind die Borreliose Bakterien mit einem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience direkt nach dem Entfernen vor Ort in 10 min nachweisbar. Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann weitreichende Folgen haben und die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Mit den Zeckenschnelltest erkennt man sofort, ob Borreliose-Gefahr von der Zecke ausgeht oder nicht. Bei Borreliose ist häufig das Nervensystem betroffen. Der beste Schutz vor einer Ansteckung mit Borreliose ist das Absuchen des Körpers auf Zecken nach jedem Ausflug. Eine Impfung schützt nur vor FSME, jedoch nicht gegen Borreliose. Die FSME Erkrankung (500 Fälle) ist aber weitaus seltener als die Borreliose Erkrankung (100 000 Fälle ). Zeckenimpfung schützt nicht gegen Borreliose.

Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es natürlich umso schwerer, eine eindeutige Diagnose der Borreliose zu stellen, da die Symptome schwer zuzuordnen sind. Deshalb ist eine Untersuchung der entfernten Zecke auf Borreliose-Erreger so sinnvoll. Die „typische“ Wanderröte ist kein zuverlässiger Indikator für eine Infektion. Bis zu 80% der Betroffenen zeigen keine Wanderröte.
Testet man die Zecke mit dem Zeckenschnelltest, ist sofort klar, ob ein Infektionsrisiko besteht. Der Zeckenschnelltest ist ein sinnvolles Frühwarnsystem, um eine eine Borrelioseinfektion zu verhindern.
Borreliose muss so früh wie möglich behandelt werden, um eine chronische Erkrankung zu verhindern, die den Betroffenen eine lebenlang schwächt.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man am besten eine Pinzette oder eine Zeckenschlinge . Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Das geht am schnellsten und am sichersten mit dem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience , der seit 2007 am Markt erhältlich ist. Der Zeckenschnelltest ist günstiger als ein Labortest und gibt einem innerhalb von 10 min Gewissheit bei gleicher Aussagekraft.

Erhältlich ist der Test auf Zeckenschnelltest.com oder direkt auf Amazon .

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Betroffene helfen Betroffenen

Das etwas andere Forum für Borreliose-Erkrankte, ermöglicht durch Crowdfunding.

Betroffene helfen Betroffenen

Die Zeckenfalle

„Die Zeckenfalle.de“ möchte eine Plattform für Borreliose-Betroffene stellen, auf dem nicht einfach nur ein Wissensaustausch stattfindet, sondern auf der die Möglichkeit besteht, aktive Hilfe und persönliche Kompetenz innerhalb einer großen Community zu erhalten.
In der Realität ist persönliche Hilfe auf vielen Plattformen gar nicht so einfach zu bekommen. Oftmals werden in Threads auf eine Frage viele verschiedene Antworten und Ratschläge gegeben, die natürlich meist dem subjektiven Einfluss des Publishers unterliegen. Problematisch ist dabei die richtige Antwort, oder vielmehr den richtigen Weg für sich selbst zu finden, ohne von der Flut an gut gemeinten Ratschlägen überfordert zu werden.

Die Motivation für unser Projekt ist nicht einfach nur Wissen zu sammeln, sondern es sollen Menschen dahinter stehen, die sagen. „Ich nehme dich an meine Seite, helfe Dir persönlich und lasse Dich mit dem Problem nicht allein.“ Gleichgesinnte helfen gezielt bei allen Anliegen die anfallen und übernehmen, und das ist das Besondere an dem Projekt, eine Patenschaft für den Betroffenen, ohne finanzielle oder eigene Interessen. Der „Pate“ erklärt sich bereit seinen „Schützling“ zu begleiten und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Er hat die geballte Kraft der Community hinter sich und kann sich dort, wie in Foren typisch Ratschläge holen. Der Betroffene selbst kann sich seinen „Paten“ anhand verschiedener Kriterien, die ihm selbst hilfreich erscheinen aussuchen.

Somit können Menschen, die bereits den Weg beschreiten und viele Aufgaben bewältigen mussten anderen Menschen zur Seite stehen. Sie können vor Fehlern bewahren, die Sie vielleicht selbst begangen haben, oder einfach eine Schulter als Stütze bieten. Hilfe zum Anfassen. Mütter können einer Familie in Ihrer Nähe helfen. Sportler nehmen sich Sportlern und deren Bedürfnissen an. Kinder erlernen den richtigen Umgang anhand anderer Kinder, um nur einige Beispiele zu nennen. Kurzum denen Mut machen, die hoffnungslos sind. Die Regionalität spielt hierbei eine große Rolle, da gerade Menschen in der Umgebung viele Erfahrungen mit Ärzten, Programmen und Anlaufstellen gemacht haben und diese widergeben können. Darüber hinaus schafft die Regionalität Vertrauen, welches für Betroffene sehr wichtig und von großer Bedeutung ist.
Kurzum steht das Forum für einen Austausch, der sich nicht nur im digitalen und medialen Bereich widerspiegelt, sondern vielmehr wieder den Betroffen in seinem persönlichen Umfeld in den Mittelpunkt stellt. Freiwillig, fair, kompetent und regional.

Um dieses Vorhaben allerdings umsetzen zu können, bedarf es mehr als nur einer gut gemeinten Idee. Es bedarf Menschen die dieses Projekt unterstützen und tragen, so wie auf der Crowdfunding Plattform „Startnext“, auf der unter www.startnext.de/zeckenfalle das Projekt zugänglich ist.
Mike Moldenhauer/ Die Zeckenfalle

Großhandel und Vertrieb

Kontakt
Die Zeckenfalle
Mike Moldenhauer
Wallendorf 2
35753 Greifenstein
02779/7099903
info@diezeckenfalle.de
http://www.diezeckenfalle.de

Pressemitteilungen

Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Es wird geschätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

Bavarian Lifescience
Dr. h.c. Joerg Engler
Äußere Münchener Str. 32b
83026 Rosenheim
08031 39 12 660
joerg@bavarian-lifescience.com
http://www.bavarian-lifescience.de