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Die Natur als harter Gegner: Mit Leidenschaft und Beharrlichkeit durch den Schlamm

Die Natur als harter Gegner: Mit Leidenschaft und Beharrlichkeit durch den Schlamm

Neben körperlicher Fitness ist für Michael Wohlfart die richtige Vorsorge das A und O.

Wer Natur hört, der denkt an Wälder, Wiesen und weite Landschaften. Wenn Michael Wohlfart Tough Mudder läuft, dann ist die Natur sein Gegner. Er schlägt sich durch Büsche, robbt durch Schlamm oder badet in Eiswasser. Der Trendsport Tough Mudder, ein Extrem-Hindernislauf, erfordert Willenskraft, Durchhaltevermögen und Selbstüberwindung. Bei so extremen Einflüssen hat ein kleiner Parasit besonders leichtes Spiel: die Zecke. Ihr Stich bleibt in der Regel unbemerkt und sie kann beim Blutsaugen gefährliche Krankheitserreger übertragen, darunter das FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis-)Virus. Eine FSME-Infektion kann zu einer Entzündung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems mit schwerwiegenden Langzeitschäden führen. Wer mit seinem Körper Grenzen auslotet, muss auch auf die gesundheitliche Balance achten. Neben körperlicher Fitness ist deshalb die richtige Vorsorge das A und O.

Michael Wohlfart ist als leidenschaftlicher Sportler viel an der frischen Luft. Der Tough-Mudder-Läufer reist auch zu internationalen Events in herrlicher landschaftlicher Umgebung. Doch meist ist er so konzentriert auf sein Ziel, dass ihm gar nicht viel Zeit bleibt, auf die Schönheit der Natur zu achten: „Mal ehrlich, wenn ich gerade ein Hindernis mit Stromschlägen überwinden muss, habe ich für die Landschaft um mich herum kein Auge“, hält er fest. Dafür genießt er dann seine Umgebung, wenn er mit seinem Team vor Ort die Zelte aufschlägt.

Zum Tough Mudder ist Michael Wohlfart eher zufällig gekommen – ein Freund zeigte ihm im Fitnessstudio einen Trailer auf dem Handy. Mittlerweile, rund zwei Jahre später, bereitet sich Wohlfart auf seine Tough-Mudder-Läufe Nummer 13 und 14 vor, hat einen eigenen Blog eingerichtet und trainiert Gleichgesinnte in kostenlosen Kursen für das extreme Abenteuer. „Bei meinem ersten Lauf musste ich mir mühevoll alle Infos zusammensuchen. Deshalb habe ich den Mudder-Guide ins Leben gerufen. Hier erfährt man alles Wichtige rund um den Extrem-Hindernislauf.“ Das Tolle am Tough Mudder ist für Michael Wohlfart die Selbstüberwindung. Denn es geht nicht darum, Erster zu sein, sondern darum, aus seiner Komfortzone auszubrechen. Deshalb gibt es beim Tough Mudder weder Zeiten noch Platzierungen, sondern Stirnbänder, an deren Farbe sich die Anzahl der absolvierten Läufe ablesen lässt – und damit die Erfahrung des Teilnehmers.

Dennoch ist Tough Mudder keine Einzeldisziplin, gestartet wird in Gruppen: „Es gibt viele Hindernisse, die nur im Team gemeistert werden können. Dadurch entsteht ein beeindruckender Zusammenhalt, selbst unter Teilnehmern, die sich vorher noch nie gesehen haben“, schwärmt Michael Wohlfart. Zusammen stellen sich die Läufer extremen Hindernissen aus Eiswasser, Schlamm oder Gestrüpp. Dafür braucht es nicht nur mentale Vorbereitung. Michael Wohlfart trägt bei seinen Läufen lange Kleidung, die schnell trocknet, aber auch vor Verletzungen durch Zweige oder Steine schützt. „Da ist es ein angenehmer Nebeneffekt, dass ich so auch Zecken weniger Angriffsfläche biete. Denn bei all den Extremen würde ich einen Zeckenstich gar nicht bemerken“, sagt Michael Wohlfart. Zecken können beim Stechen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen. Darunter auch das FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis-)Virus. Eine FSME-Infektion kann zu einer Entzündung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems führen und schwere Langzeitschäden anrichten. Denn FSME ist nicht ursächlich behandelbar, Ärzte können nur die Symptome lindern.

Mit drei einfachen Vorsorgemaßnahmen kann die Wahrscheinlichkeit eines Zeckenstichs verringert werden. Lange Kleidung bietet Schutz für die Haut, Repellents halten Zecken und Mücken vom Stechen ab und wer sich nach Ausflügen in die Natur gründlich nach Zecken absucht, kann sie ablesen, bevor sie zustechen, oder sie schnell entfernen. Zusätzlich kann eine FSME-Impfung das Risiko einer Infektion mit dem FSME-Virus verringern. „Ich achte sehr auf meine Gesundheit, ernähre mich ausgewogen und treibe viel Sport. Das möchte ich nicht durch einen Zeckenstich gefährden. Deshalb bin ich selbstverständlich gegen FSME geimpft.“ In Deutschland reicht die Zeckensaison von Februar bis Oktober, der Impfschutz sollte aber bestenfalls das gesamte Jahr bestehen. Der ideale Zeitpunkt für den Beginn der Grundimmunisierung liegt im Winter. Möglich ist aber auch eine Schnellimmunisierung innerhalb weniger Wochen.

Informationen rund um Zecken und die optimale Vorsorge: www.zecken.de

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Vorsorge für Naturbegeisterte – eine Selbstverständlichkeit: www.leidenschaftnatur.de

Wenn Menschen krank werden, können sich viele Dinge für sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Mehr als 10.000 Forscher und etwa 97.000 Mitarbeiter arbeiten bei Pfizer daran, Menschen auf diesem Weg zu unterstützen. Sie entwickeln und vertreiben innovative Medikamente und Impfstoffe sowie einige der weltweit bekanntesten rezeptfreien Produkte.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in New York erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Gesamtumsatz von 48,9 Milliarden US-Dollar. In Deutschland beschäftigt Pfizer derzeit mehr als 2.000 Mitarbeiter an vier Standorten: Berlin, Freiburg, Karlsruhe und München (Hospira).

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Borreliose beim Pferd – Tipps zur Behandlung

Borreliose beim Pferd - Tipps zur Behandlung

Natürlich ist die Vorbeugung besser als die Behandlung von Infektionen, allerdings können Erreger wie Borrelien eine Schwächephase in der Immunabwehr bei Pferden nutzen, um sich im Organismus der Tiere auszubreiten und Schäden zu verursachen. Wird die Borreliose jedoch rechtzeitig erkannt, kann eine gezielte Behandlung helfen, ernsthafte Folgen zu verhindern und einzudämmen.

Ein Restrisiko kann verbleiben

Bei der Behandlung von Borreliose bei Pferden gehören Antibiotika zu den herkömmlichen und bewährten Heilmethoden. Die Dosierung muss dabei hoch genug über einen ausreichenden Zeitraum verabreicht werden, damit der Großteil der Borrelien eliminiert werden kann.
Häufig ist es jedoch der Fall, dass sich Borrelien der Antibiotikatherapie entziehen, indem sie sich im Gewebe verstecken und somit noch nach der Therapie übrigbleiben. Da Antibiotika jedoch auch das Immunsystem in Mitleidenschaft ziehen, ist es unumgänglich, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, beispielsweise durch Futterergänzungen wie GladiatorPLUS. Diese tragen einen erheblichen Teil zur Stärkung des Immunsystems bei und wirken unterstützend bei der Behandlung. GladiatorPLUS enthält wichtige Inhaltsstoffe wie Ginseng, Kieselsäure, Mariendistel und Bienenwachs, die mittels eines Spezialverfahrens wasserlöslich gemacht sind und somit vollständig vom Körper des Pferdes aufgenommen werden können. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Immunsystem und Organismus stärken

Um Borrelien in Schach zu halten, können ebenso alternative Wege beschritten werden. Dies beinhaltet unter anderem natürliche Heilmittel, Kräuter und Substanzen, wie etwa sogenannte Nosoden. Spezielle Borreliose-Nosoden sind homöopathische Zubereitungen, die speziell für Zeckenbisse gemacht sind und bestehen aus Zecken, die Borrelien enthalten.
Unter den Pflanzen hat sich beispielsweise die Karde bei der Behandlung von Borreliose und damit einhergehenden Gelenkentzündungen bewährt.

Wertvolle Pflanzenstoffe von höchster Qualität sind ebenso in GladiatorPLUS enthalten und helfen dem Körper des Pferdes, Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ansonsten kann man sowohl in der Schulmedizin als auch in der Naturheilkunde symptomatisch arbeiten, um die Symptome einer Borrelioseinfektion so gut wie möglich im Griff zu halten. Generell gilt es, das Immunsystem des Pferdes so gut wie möglich zu stärken, um die Ausbreitung von Borrelien im Organismus zu verhindern. Dazu gehört auch die Unterstützung der allgemeinen Organfunktionen, zum Beispiel durch GladiatorPLUS, sodass Borrelien effektiv bekämpft und beseitigt werden können. Auch nach einer für den Körper des Tieres belastenden Behandlung eignet sich diese hochwertige Futterergänzung, um dem Organismus zu alter Kraft zu verhelfen.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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Borrelliose bei Pferden – Schleichende Ausbreitung im Organismus

Borrelliose bei Pferden - Schleichende Ausbreitung im Organismus

Zeckenbisse können bei Pferden erhebliche Folgen haben. Doch nicht immer sind es Zecken, die, wie früher vermutet, als alleinige Wirte eine Borreliose verursachen können. Auch andere blutsaugende Insekten, wie etwa Stechmücken, Pferdebremsen oder Läuse übertragen diese gefährlichen Bakterien.

Gefahr bei geschwächter Immunabwehr

Eine Borreliose ist eine Infektion durch Borrelien – spiralörmige Bakterien, die dazu in der Lage sind, schwere Schäden im Organismus von Pferden und anderen Tieren, aber auch beim Menschen zu verursachen. Eine Veranlagung für Borrelioseinfektionen gibt es hingegen nicht.
Borrelien sind äußerst spezielle Erreger, sogenannte Spirochäten, die sich im Körper sehr gut tarnen können. Bis das Immunsystem des Pferdes sie identifiziert hat und Antikörper dagegen bildet, verändert sich erneut ihre Form, wodurch sich der Körper des Pferdes ständig neu anpassen muss. Dies hat zur Folge, dass sie sich relativ lange im Organismus halten und dort Schäden verursachen können. Besonders im Falle einer geschwächten Immunabwehr können die Erreger nicht ausreichend bekämpft werden, was eine Ausbreitung begünstigt. Da sich der überwiegende Teil der Immunzellen bei Pferden im Darmtrakt befindet, ist das Augenmerk daher vor allem auf die Darmgesundheit der Tiere zu richten. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS helfen Pferden dabei, ihre körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren und sich wirksam gegen Borrelien und ihre Ausbreitung im Organismus zu schützen. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Den Körper gegen Infektionen wirkungsvoll stärken

Eine Borreliose verläuft in der Regel in mehreren Abschnitten. Zunächst beginnt es meist mit der Bildung einer lokalen Reizung an der Einstichstelle, das Gewebe schwillt stark an, die umliegende Partien sind durch ein sogenanntes Erythem gerötet, da die Durchblutung dort gesteigert ist. Allerdings kann dieses Stadium bei bis zu 30 % aller Borellioseinfektionen bei Pferden fehlen, sodass auch ein reaktionsfreier Stich durchaus Borrelien aufnehmen und diese in den gesamten Körper transportieren kann. Dies stellt zugleich den zweiten Abschnitt der Infektion dar, bei dem die Erreger in verschiedene Organe geschwemmt werden und dort Entzündungen verursachen.
Eine intakte Immunabwehr ist jedoch in der Lage, gegen die Eindringlinge vorzugehen und eine Ausbreitung einzudämmen. Die ergänzende Fütterung mit GladiatorPLUS wirkt hierbei besonders unterstützend, denn dessen Inhaltsstoffe wie etwa Propolis, Ginseng oder Mariendistel sind zu 100 % wasserlöslich und können daher besonders gut vom Organismus von Pferden aufgenommen werden.

Typische Anzeichen einer ersten Ausbreitung haben oftmals Gelenkentzündungen zur Folge, jedoch können auch alle anderen Organe davon betroffen sein. Der dritte Abschnitt der Infektion gibt sich mit Spätfolgen zu erkennen, bei denen auch das Nervensystem betroffen ist. Die Gefahr dieser für das Tier äußerst schmerzvollen Angelegenheit lässt sich jedoch mit der Gabe von GladiatorPLUS minimieren, indem die Immunkräfte des Körpers wirkungsvoll gestärkt und dieser damit gegen Borrelien und andere Erreger gewappnet ist.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Es wird geschätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

Bavarian Lifescience
Dr. h.c. Joerg Engler
Äußere Münchener Str. 32b
83026 Rosenheim
08031 39 12 660
joerg@bavarian-lifescience.com
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„Tropische Mücken auf Wanderschaft“ – DKV Verbraucherinformation

Mit der globalen Erwärmung steigen die Gefahren

"Tropische Mücken auf Wanderschaft" - DKV Verbraucherinformation

Schutz vor tropischen Krankheiten

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und das schöne Wetter die Menschen ins Freie lockt, geht das große Krabbeln und Schwirren los. Doch Mücken und Zecken sind nicht nur lästig, sondern können auch ernste Krankheiten übertragen. Dazu kommen Befürchtungen, dass die globale Erwärmung selbst tropische Insekten in Europa heimisch werden lässt. Welche Infektionsrisiken durch die Blutsauger drohen und wie sie sich vermeiden lassen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Spaziergänge, Badetage am See und Radtouren ins Grüne gehören zum Sommer einfach dazu. Allerdings können Zeckenbisse und Insektenstiche die Sommerfrische auch zur Tortur machen. „Rote, juckende Quaddeln sind schon unangenehm genug“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Doch sogenannte vektorübertragene Krankheiten können zusätzlich ernsthafte gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. „Ein Vektor ist ein Organismus, der Keime überträgt, ohne selbst zu erkranken“, erläutert der DKV Gesundheitsexperte. In den hiesigen Breitengraden sind bisher vor allem Zeckenbisse ein Thema: Die kleinen Blutsauger können eine Reihe von Infektionen verursachen. Dazu zählen vor allem die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), eine Art der Hirnhautentzündung, und die Lyme-Borreliose, eine bakterielle Krankheit, die zu Nervenentzündungen, Lähmungen und Gelenkschmerzen führt. Die Risiken bestehen von März bis Oktober in ganz Deutschland und sind im Süden höher als im Norden.

Tropische Mücken im Süden Deutschlands

Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich vektorübertragene Krankheiten in Folge der globalen Erwärmung weiter ausbreiten werden. Zum einen vermehren sich die heimischen Insekten und Zecken aufgrund der milden Winter stärker. Zum anderen begünstigen die steigenden Temperaturen das Vordringen exotischer Mücken: „Die Asiatische Tigermücke zum Beispiel hat bereits mehrfach in Baden-Württemberg und Bayern für Aufsehen gesorgt“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Das Insekt kann diverse Tropen-Krankheiten übertragen, etwa Dengue- und Chikungunya-Fieber, eine Infektion mit Symptomen wie Ausschlägen, Fieber und Gelenkschmerzen. Die Tigermücke ist aber nicht das einzige Tropen-Insekt, das sich nach Europa vorwagt: In Bayern schwirren inzwischen auch Anopheles-Mücken umher, die in warmen Ländern für die Ausbreitung von Malaria verantwortlich sind. „Und die mit der Asiatischen Tigermücke verwandte Asiatische Buschmücke hat es sogar schon bis nach Niedersachsen geschafft“, weiß der DKV Experte. „Sie kann das West-Nil-Fieber übertragen. Zu Infektionen ist es hierzulande aber noch nicht gekommen.“

Die richtige Kleidung schützt vor Stichen

Eine akute Gefahr durch tropische Krankheiten sehen Forscher in Deutschland nicht. Denn bislang überstehen die meisten exotischen Insekten und Viren die hiesigen Winter nicht. „Das kann sich aber ändern, wenn der Klimawandel weiter voranschreitet“, warnt Dr. Wolfgang Reuter. „Noch immer ist die Infektionsgefahr während eines Urlaubs in tropischen Gefilden am höchsten.“ Fernreisende sollten sich daher informieren, welche Vorkehrungen in ihrer Zielregion ratsam sind. In manchen Ländern lohnt sich eine Malaria-Prophylaxe. „Die schlechte Nachricht ist, dass es weder gegen das Chikungunya- noch gegen Dengue- und West-Nil-Fieber Impfungen gibt“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Vorsorge ist daher, Stiche so weit wie möglich zu vermeiden – zu Hause ebenso wie auf Reisen. Den höchsten Schutz bietet dabei gerade in den Abendstunden lange, leichte, helle Kleidung. Außerdem helfen zuverlässige Mückenabwehrsprays mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin, Krankheitsüberträger fern zu halten. Auch das Zecken-Risiko lässt sich mit der richtigen Kleidung vermindern: Bei Wanderungen durch Wald und Feld empfiehlt es sich, die Hosenbeine in die Socken zu stecken. Wer häufiger in FSME-Risikogebieten unterwegs ist, sollte sich gegen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis impfen lassen.

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Kurzfassung:

Schutz vor tropischen Krankheiten

Krankheitserreger auf Wanderschaft

– Was versteht man unter vektorübertragenen Krankheiten?
– Welche Rolle spielt die globale Erwärmung?
– Besteht in Deutschland eine akute Gefahr durch tropische Krankheiten?
– Wie schützt man sich am besten vor Stichen?

Zeckenbisse und Insektenstiche können die Sommerfrische zur Tortur machen. Sogenannte vektorübertragene Krankheiten bringen dabei ernsthafte gesundheitliche Gefahren mit sich. „Ein Vektor ist ein Organismus, der Keime überträgt, ohne selbst zu erkranken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich vektorübertragene Krankheiten in Folge der globalen Erwärmung weiter ausbreiten werden. Zum einen vermehren sich die heimischen Insekten und Zecken aufgrund der milden Winter stärker. Zum anderen begünstigen die steigenden Temperaturen das Vordringen exotischer Mücken. So kann beispielsweise die Asiatische Tigermücke diverse Tropen-Krankheiten übertragen, etwa Dengue- und Chikungunya-Fieber, eine Infektion mit Symptomen wie Ausschlägen, Fieber und Gelenkschmerzen. Eine akute Gefahr durch tropische Krankheiten sehen Forscher in Deutschland nicht. Denn bislang überstehen die meisten exotischen Insekten und Viren die hiesigen Winter nicht. „Das kann sich aber ändern, wenn der Klimawandel weiter voranschreitet“, warnt Dr. Wolfgang Reuter und ergänzt: „Die schlechte Nachricht ist, dass es weder gegen das Chikungunya- noch gegen Dengue- und West-Nil-Fieber Impfungen gibt“. Die beste Vorsorge ist daher, Stiche so weit wie möglich zu vermeiden – zu Hause ebenso wie auf Reisen. Den höchsten Schutz bietet dabei gerade in den Abendstunden lange, leichte Kleidung. Außerdem helfen zuverlässige Mückenabwehrsprays, Krankheitsüberträger fern zu halten. Auch das Zecken-Risiko lässt sich mit der richtigen Kleidung vermindern: Bei Wanderungen durch Wald und Feld empfiehlt es sich, die Hosenbeine in die Socken zu stecken. Wer häufiger in FSME-Risikogebieten unterwegs ist, sollte sich gegen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis impfen lassen.

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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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DKV Deutsche Krankenversicherung
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Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

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Boo Zeckentest Borreliose für Risiko-Gebiete empfohlen

Boo Zeckentest Borreliose für Risiko-Gebiete empfohlen

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken sind in diesem Jahr wegen der milden Temperaturen besonders früh aktiv. Durch einen #Zeckenbiss werden verschiedene #Krankheiten übertragen.

Zecken wegen mildem Winter früh aktiv
Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts sind Zecken in diesem Jahr wegen des milden Winters besonders früh aktiv. Durch die kleinen Blutsauger werden verschiedene Krankheiten übertragen. Wie die Landesämter für Verbraucherschutz mitteilten, wurden seit Januar bereits 41000 Fälle von #Borreliose registriert. Im vergangenen Jahr seien es von Januar bis Mai insgesamt 36000 Fälle gewesen. 2013 habe es insgesamt 800 000 gemeldete Fälle von Borreliose gegeben, im Jahr 2012 waren es 600 000.

Körper nach Aufenthalten im Freien auf Zecken absuchen
Vom Landesamt für Verbraucherschutz wird dazu geraten, nach jedem Gang durch Wiesen und Wälder den eigenen Körper gründlich abzusuchen. „Gegen Borreliose gibt es keine Impfung, aber den empfohlenen Boo-Zeckentest“, so Dr. Engler vom Gesundheit- und Hygienemanagement. Man kann sich auch durch körperbedeckende Kleidung wie langärmelige Hemden oder langen Hosen vor Zeckenbissen schützen. Unbehandelt kann Borreliose zu Gelenk-, Herzmuskel- und Nervenentzündungen führen. In der Regel ist Borreliose, die zu den bakteriellen Infektionskrankheiten gehört, gut mit Antibiotika behandelbar, aber nur wenn man die Infektion mit dem Boo Zeckentest innerhalb von 1-2 Wochen nach Zeckenstich erkennt. Ein hilfreicher Film zur Anwendung des Tests ist auf Youtube unter “ Boo Zeckentest “ zu finden.

Grippeähnliche Symptome bei Borreliose-Infektion
Neben der seltenen FSME wird am häufigsten die Borreliose übertragen. Diese Infektion bleibt häufig länger unbemerkt, da Symptome nicht leicht zu erkennen sind. Wenn es in den Stunden und Tagen nach einem Zeckenstich die sogenannten Wanderöte auftritt dann sollte ein Arzt konsultiert werden. Eine Borreliose-Infektion verläuft jedoch in 60% der Fällen ohne Wanderöte. Dann ist es empfehlenswert den Boo Zeckentest mit der Boo-Checkliste von BAVARIAN LIFESCIENCE anzuwenden. Mit dem Boo Zeckentest Borreliose kann man eine Borreliose-Infektion auch bei Ausbleiben der Wanderöte innerhalb einer Woche nach Zeckenstich erkennen.

Boo-Zeckentest empfohlen für alle Risikogebiete
Im Gegensatz zur FSME erstreckt sich das Risikogebiet für Borreliose auf ganz Deutschland. Dr. Engler erklärte: „Geht die Reise in eine Gegend mit hohem Zeckenaufkommen, ist es ratsam, den Boo Zeckentest mit ins Reisegepäck zu stecken.“ Auch die Bundeszentrale rät allen Menschen, die in Borreliose-Risikoregionen leben oder dort Urlaub machen, den Zeckentest griffbereit zu haben.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

Bavarian Lifescience
Dr. h.c. Joerg Engler
Äußere Münchener Str. 32b
83026 Rosenheim
08031 39 12 660
joerg@bavarian-lifescience.com
http://www.bavarian-lifescience.de

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Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Neues Video zur Borreliose-Prävention

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge . Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Dr. h.c. Joerg Engler
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Zeckenstich – Eine gefährliche Sache und was tun?

Wurden Sie von einer Zecke gebissen und suchen Sie nach Informationen rund um den Zeckenbiss? Dann erfahren Sie hier, was nach einem Zeckenbiss zu tun ist, wie Sie einen Zeckenbiss erkennen und wie Sie die Zecke auf Borreliose mit einem Zeckenschnelltest testen können.

Zeckenstich - Eine gefährliche Sache und was tun?

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Die Zecke: Ein gefährliches und sehr interessantes Wesen
Die Zecke gehört zu den Spinnentieren und zur Ordnung der Milben. Das erkennen Sie an den acht Beinen einer ausgewachsenen Zecke. Die Zecken gehören zu den Parasiten. Parasiten sind Tiere die andere Tiere oder Menschen als Wirt brauchen, um sich ernähren zu können. Es gibt etwa 900 verschiedene Zeckenarten weltweit. Davon sind circa 20 Arten in Deutschland vertreten. Die häufigste Art, ist der gemeine Holzbock. Danach folgen weitere Schildzeckenarten wie die Igelzecke, die Schafzecke und die Auwaldzecke, die vorwiegend in Süddeutschland vorkommt.Die weltweit häufigste Art, ist die braune Hundezecke. Diese kann – aufgrund der zu geringen Wärme – in Deutschland nicht dauerhaft überleben.

Wie sieht die Zecke aus?
Der Körper der Zecke besteht aus zwei beweglichen Teilen. Der vordere Teil gilt als Kopf der Zecke. Der hintere Teil ist der Rumpf der Zecke, an dem die Beine und Porenfelder sitzen, die – nach verschiedenen Ansichten – als Drüsen oder Sinnesorgane dienen. Die Beine der Zecke haben Krallen und ein Haftpolster um sich an glatten Oberflächen festhalten zu können.
Zecken haben am Kopf sitzende Mundwerkzeuge. Außerdem haben sie viergliedrige Taster. Sie sind Sinnesorgane und werden beim Saugvorgang nicht benutzt. Mittig am Kopf sitzt ein Stechrüssel, der Zähne aufweist, die als Widerhaken fungieren. Die Cheliceren haben „Finger“ mit denen die Zecke die Haut des Wirts einritzt. Anschließend wird das Mundwerkzeug – in der Fachsprache Hypostom genannt – in die Wunde eingeschoben und das Blut des Wirts ausgesaugt. Korrekterweise ist ein Zeckenbiss kein Biss, sondern ein Stich und wird daher ebenfalls als Zeckenstich bezeichnet.
Bestimmte Arten von Zecken können ihre Wirte anhand der Silhouette erkennen, da sie kleine Augen besitzen. Es gibt mehrere Familien der Zecken: die Schildzecken, die Lederzecken und die Nuttalliellidae, die sich in ihren spezifischen Merkmalen nochmals voneinander unterscheiden.
Zecken können – vollgesogen mit Blut – bis zu drei Zentimeter groß werden.Wie verhält sich eine Zecke?Zecken werden bei Temperaturen ab sieben Grad Celsius aktiv. Von Frühjahr bis Spätherbst suchen sie sich ihre Wirte in Gräsern und Wäldern. War der Winter besonders mild, werden die kleinen Blutsauger schon ab Januar tätig und können das ganze Jahr aktiv bleiben.
Kommt ein potentieller Wirt vorbei, hängen sie sich an ihm fest und krabbeln mehrere Stunden am Körper entlang um eine geeignete Stelle zu finden. Ansonsten leben vollgesogene Zecken am Boden, wo sie vor der Sonne und dem Austrocknen geschützt sind. Dort legen die Weibchen auch ihre Eier ab.
Zecken müssen bis zu fünfzehn Tage lang bei ihrem Wirt bleiben um ausreichend Blut aufzunehmen. Um nicht bemerkt zu werden, geben Zecken mit ihrem Speichel ein Betäubungsmittel ab, nachdem die Haut eingeritzt wurde. Meistens finden Sie Zecken beim Menschen in den Achselhöhlen oder dem Genitalbereich, aber auch in Arm- und Kniebeugen und hinter den Ohren. Das sind beliebte Orte, da die Haut an diesen Stellen am weichesten ist. Sie bevorzugen warme, feuchte und gut durchblutete Hautstellen. Je nach Zeckenart, wird eine klebrige und leimartige Substanz ausgeschieden, die auch Zement genannt wird. Diese Substanz sorgt dafür, dass die Zecke an der Haut des Wirts kleben bleibt.
Zecken können sich hervorragend an die Umwelt anpassen und sind sehr robuste Tiere. Außerdem können manche Zeckenarten viele Jahre ohne Nahrungsaufnahme überleben.
Können Sie sich vor einem Stich schützen?
Sie können zumindest einige Dinge beachten um das Risiko zu minimieren. Meiden Sie schmale Pfade und legen Sie sich nicht zum Ausruhen ins Gras. Bestimmte Zeckenabwehrmittel können bis zu vier Stunden wirken und werden auf Schuhe, Strümpfe und Hosenbeine gegeben. Diese Mittel wirken aber nicht immer zuverlässig und sollten häufig wiederholt werden. Um die Suche nach Zecken zu erleichtern, ziehen Sie geschlossene helle Kleidung an, denn Zecken sind dunkel und können so einfacher von Ihnen gefunden werden. Hat eine Zecke trotz aller Vorsicht, bei Ihnen eine geeignete Stelle gefunden, können Sie diese einfach mit einer speziellen Zange entfernen. Achten Sie darauf, den Kopf mit rauszuziehen! Anschließend ist es ratsam die Zecke mit einem Zeckenschnelltest auf Borreliose Erreger zu testen.
Die Anzeichen und Folgen eines Zeckenbisses
Der Speichel einer Zecke, kann viele Krankheitserreger, Bakterien und Viren enthalten. Sie holen sich die Erreger bei Ihren Wirten (zum Beispiel Mäusen) und übertragen ihn dann weiter. Neu geschlüpfte Zecken können bereits Krankheitserreger in sich tragen, wenn das Weibchen infiziert war. Im Allgemeinen werden bei Zecken mehr Arten von Krankheitserregern übertragen, als bei jedem anderen Parasiten. Daher kann ein harmloser Zeckenstich zur Gefahr werden. Je länger eine Zecke am Körper des Menschen sitzt, erkennbar an der Größe der entfernten Zecke und Blut saugt, desto höher ist das Infektionsrisiko mit Borreliose oder FSME. Wenn Sie Ihren Urlaub planen, informieren Sie sich vorher bei Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse über mögliche Impfungen und Krisengebiete. Sie sollten jedoch wissen, dass die Impfung nicht vor einer Borreliose-Infektion schützt.
Woran erkennen Sie eine Borreliose-Infektion nach einem Zeckenstich?
Das bekannteste Merkmal für eine Infektion, ist eine ringförmige Rötung um die Einstichstelle, die auch Wanderröte genannt wird. Sie ist ein Anzeichen auf eine Infektion mit Borrelien. Allerdings tritt eine solche Rötung nur bei circa 60 Prozent auf und ist daher nicht das zuverlässigste Symptom um eine Borreliose nachzuweisen. Um sicher zu gehen ob die Zecke Borrelien überträgt, ist ein eine Blutanalyse auf Borreliose sinnvoll. Jedoch bilden sich die Antikörper im Blut erst nach 4-6 Wochen, so dass ein Bluttest erst nach 4-6 Wochen sinnvoll ist. Wenn die Borreliose bereits im Blut nachweisbar ist, befindet sich die Infektion schon in der fortgeschrittenen 2ten Phase der Erkrankung und die Heilungschancen liegen bei nur 50-60%. Daher erkranken in Deutschland jährlich über 800 000 Menschen neu an Borreliose. Grund hierfür ist nicht nur der zu spät mögliche Bluttest, sondern auch die zahlreichen Fehldiagnosen durch Arzt und Betroffene und die Tatsache, dass die Zeckenimpfung nicht vor Borreliose schützt.

Fakt ist, dass die heute übliche Vorgehensweise nach Zeckenstich nicht funktioniert, das beweisen die 800 000 Borreliose-Neuerkrankungen.
Mit dem neuen BOO FRÜHWARNSYSTEM, das von BAVARIAN LIFESCIENCE entwickelt wurde, kann jetzt das Risiko und damit die 800 000 Neuerkrankungen minimiert werden.
Mit dem BOO-Frühwarnsystem kann jetzt jeder, ganz einfach, innerhalb von 1-2 Wochen eine Borreliose-Infektion erkennen und damit eine Antibiotika-Therapie sofort nach Zeckenstich begründen. Nach Beendigung der Antibiotika-Therapie dient der Bluttest auf Borreliose lediglich als Check ob man borreliosefrei ist.
Kernstück des BOO-FRÜHWARNSYSTEM ist der BOO -Zeckentest zur Untersuchung der Zecke auf Borreliose-Erreger.
Mit dem BOO-Frühwarnsystem erhalten Sie eine Checkliste mit Symptomen und Merkmalen, die man ausgefüllt mit dem BOO-Zeckentest mit zum Arzt nimmt. Symptome einer Borreliose-Infektion, neben der Wanderröte sind:
Müdigkeit
Fieber
Kopfschmerzen
Konzentrationsstörungen
andere grippeähnliche Symptome
Mit einem positivem BOO-Zeckentest, erkennt man am besten, ob die Symptome auf Borreliose zurückzuführen sind oder nicht. Mit dem BOO-Frühwarnsystem muss man nicht 4-6 Wochen auf das Blutergebnis warten, sondern weis schon nach 1-2 Wochen ob man eine Borreliose-Infektion hat. Damit ist eine Antibiotika-Theraphie in der 1.ten Phase der Infektion möglich, in der die Heilungschancen bei 95% liegen.
In den osteuropäischen Ländern ist das Risiko, an der Frühsommer-Meningoenzephalitis zu erkranken, besonders hoch. FSME ist eine Hirnhaut- beziehungsweise eine Gehirnentzündung ausgelöst durch Viren. Diese Erkrankung kann tödlich verlaufen. In Deutschland erkranken Menschen nach einem Zeckenbiss neben FSME vor allem an Borreliose. Dazu treten auch Babesiosen (Hundemalaria), Ehrlichiosen und Rickettsiosen auf.
Borreliose ist eine Infektionskrankheit ausgelöst durch Bakterien. Die Borrelien leben im Darm der Zecke. Daher dauert es oft mehrere Stunden (ca. 12 – 24 Stunden), bis sich die Bakterien im Wirtskörper verbreiten. Bei FSME werden die Viren sofort übertragen, da sie sich in den Speicheldrüsen befinden. Es wird geschätzt, dass jährlich Zehntausende Menschen daran erkranken. Eine Borreliose ist schwierig zu erkennen, da viele Symptome auch bei anderen Krankheiten diagnostiziert werden können. Im zweiten Stadium der Erkrankung können verschiedene Anzeichen deutlich werden. Darunter Herzprobleme und teilweise sogar eine Gesichtslähmung. Im dritten Stadium treten häufig Gelenkentzündungen auf. Behandelt wird die Borreliose mit Antibiotika.
Zeckenschnelltest: Wie Sie das Infektionsrisiko nach einem Stich sofort erkennen
Der BOO Zeckentest passt in jede Tasche, jeden Rucksack sowie in die Hausapotheke und sollte in keinem Haushalt fehlen. Sie können einen solchen Zeckentest in unserem Onlineshop erwerben. Wir bieten Ihnen dazu, verschiedene Schnelltests zur Ermittlung der Borreliose Erreger an und Sie erhalten mit jedem Test das BOO-Frühwarnsystem, mit dem Sie schon 1-2 Wochen nach Zeckstich eine Borreliose-Infektion erkennen.Der Zeckenschnelltest basiert auf dem immunologischen „sandwich assay“. Dabei werden alle 3 bekannten Oberflächenproteine der Borreliose Erreger ermittelt. Auf dem Teststreifen des Zeckenschnelltests befinden sich Antikörper und Farbstoffe, die ein Testsignal erzeugen. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest. Mit einer Pipette wird die Probenlösung in die trichterförmige Öffnung eingeträufelt. Die Lösung wird direkt auf dem Teststreifen weitergeleitet. Im Sichtfenster lässt sich dann nach kurzer Wartezeit das Testergebnis ablesen. Unser Zeckenschnelltest hat eine 98-prozentige Zuverlässigkeit und ist damit sehr sicher. Unsere Kunden sind zufrieden.

Reagierte der Zeckentest positiv auf Borreliose, suchen Sie mit der ausgefüllten Checkliste der Handhabung umgehend eine Arzt auf. Haben Sie Fragen zum Zeckenschnelltest, schreiben Sie uns eine Email oder nutzen Sie unser Beratungstelefon (Tel 08031 39 12 660). Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar und beraten Sie sehr gerne zu unseren Produkten und ihrer Handhabung. Auf Youtube finden Sie zu unserem Frühwarnsystem Borreliose eine erklärende Präsentation.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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