Tag Archives: Zeckenentfernung

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Neue tropische Zecken in mehreren Bundesländern gefunden

ZeckenMaus kann vor tödlicher Krankheit schützen

Die Firma DIS-World hat für die schnelle Entfernung bei gesundheitsgefährdenden Zeckenbissen eine effiziente und sichere Lösung, die ZeckenMaus entwickelt. Diese Innovation ermöglicht die optimale und fachmännische Entfernung kleinster, kleiner sowie großer Zecken, ohne die Parasiten zu berühren, zu zerquetschen oder ihnen Stress auszusetzen. In einer verschließbaren Kammer wird die Zecke unbeschädigt gesichert und kann zur Untersuchung auf Krankheitserreger einem Hausarzt oder Labor abgegeben werden.

Durch heiße Sommer und warme Winter besteht zukünftig bei Temperaturen über sieben Grad Celsius fast ganzjährig die Gefahr der Ausbreitung der verschiedenen Zeckenarten bspw. der Hyalomma-Zecke und somit die Infektion mit verschiedenen Erregern, wie bspw. Babesiose, Borreliose, Ehrlichiose, Rickettsiose (Fleckfieber), tödliches Krim-Kongo-Fieber, FSME etc. für Hunde, Katzen, Pferde und nicht zuletzt für den Menschen.

Bei einem Zeckenbiss ist die richtige und hygienische Entfernung die größte Herausforderung. Gestresst oder zerquetscht durch den Einsatz von Zangen, Schlaufen, Pinzetten oder Karten übertragen Zecken den Mageninhalt und somit die Überträger von Krankheiten in den Wirt (Menschen, Hund, Katze, Pferd etc.).

Als Zielgruppen sind Angler, Gärtner, Jäger, Wanderer, Naturliebhaber, Mountainbiker, Haus- und Tierärzte, Hunde-, Katzen- sowie Pferdebesitzer usw. im Fokus. Die Zielsetzung besteht darin, jeden Haushalt mit der ZeckenMaus auszustatten und in Verband- sowie Erste-Hilfe-Kästen als Standardinhalt zu etablieren.

„Unsere patentierte ZeckenMaus ermöglicht die spielerische Beseitigung von Zecken bei Menschen, Hunden, Katzen sowie Pferden, bei der die Zecke selbst im „Magen“ der ZeckenMaus landet. Sie wird somit schnell hygienisch entfernt und gesichert, um mit einer anschließenden Laboruntersuchung Krankheitserreger festzustellen.“, so Ingo Schwarz, Erfinder der ZeckenMaus und Inhaber der DIS-WORLD.

Weitere Informationen und Videos sind im Internet unter www.ZeckenMaus.eu verfügbar.

Unser Unternehmen wurde im Jahr 2013 mit dem Fokus Gesundheitsprävention gegründet.
Seit 2015 vertreiben wir europaweit das hygienische und sichere Zeckenentfernungstool „ZeckenMaus“.

Kontakt
DIS-World
Ingo Schwarz
Elmenhorster Straße 45
23863 Bargfeld
0162 248 4674
is@zeckenmaus.eu
http://zeckenmaus.eu

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Zecken beim Hund – richtig handeln, richtig vorsorgen

Was tun bei einem Zeckenbiss?

Zecken beim Hund - richtig handeln, richtig vorsorgen

Zecken richtig entfernen beim Hund

Alle Jahre wieder – Zeckenzeit. Viele Besitzer von Hunden oder Katzen stehen immer wieder neu vor der Frage: Was tun bei einem Zeckenbiss? Zeckenzeit ist von März bis Oktober. Wir wissen, dass die blutsaugenden Parasiten nicht nur sehr lästig sind. Sie können für Mensch und Tier auch sehr gefährlich werden. Je milder ein Winter ausfällt, umso schlimmer trifft und die Zeckenplage. Unsere Haustiere sind davon besonders betroffen. Früher glaubte man, die Tiere würden auf Bäumen lauern und sich im richtigen Moment auf ihr Opfer fallen lassen. In Wirklichkeit lauern sie genau da, wo sich Hunde wie Katzen am liebsten aufhalten – auf Gräsern und niedrigen Sträuchern. Und die Plage wird von Jahr zu Jahr größer. Zeckenarten, die man bis vor wenigen Jahren nur im Mittelmeerraum fand, haben sich bei uns längst etabliert.

Zeckenbiss bei Hund und Katze : Welche Zeckenarten gibt es?

Welche Zecken gibt es? Welche Zecken sind gefährlich? Zecken gehören zu den Milben. Sie ernähren sich ausschließlich vom Blut ihres Wirts. Und für diesen Kampfauftrag wurden sie von Mutter Natur perfekt ausgestattet. In Mitteleuropa hat man es überwiegend mit dem Holzbock (Ixodes ricinus) und der Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) zu tun. Auf dem Vormarsch sind südeuropäische Zecken wie die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) sowie die Igelzecke (Ixodes hexagonus) oder die Fuchszecke (Ixodes canisuga). Überwiegend haben wir es mit Auwaldzecke und Holzbock zu tun. Die Auwaldzecke hat einen tropfenförmigen, marmorierten Panzer. Sie ist der Überträger der Babesiose, auch Hundemalaria genannt. Diese Zeckenart ist besonders gefährlich. Endwirte der Auwaldzecke sind Haustiere wie Hunde, Katzen oder Pferde, aber auch Rinder oder Wildschweine. Auch der Holzbock, dessen Körper aussieht wie ein hautfarbener Sack mit zwei Dellen, überträgt gefährliche Krankheiten. Der Holzbock überträgt Krankheiten wie Borreliose oder Meningoenzephalitis (FSME). Tendenziell ist die Gefahr im süddeutschen Raum besonders groß, einen Zeckenbiss zu erleiden.

Wir kann ich meinen Hund vor einem Zeckenbiss schützen?

Wie kann ich meinen Hund gegen Zeckenbisse schützen? Vorbeugend stehen uns zahlreiche Produkte zur Verfügung. Da gibt es einerseits Mittel wie die Bernsteinkette, an die man vor allem glauben muss. Dann gibt es alte Hausmittelchen wie den Knoblauch. Wenn überhaupt sollte man diesen nur in sehr geringen Mengen verabreichen, da Knoblauch für den Hund giftig ist. Dann gibt es Sprays und Tropfen mit vorwiegend Ätherischen Ölen, die dem Hund in den Nackenbereich getropft oder gesprüht werden. Auch gibt es das bekannte Zeckenhalsband und den Zeckenkamm. Hier sollte man ruhig ausprobieren, was am geeignetsten ist. Auch werden Impfungen angeboten, denen jedoch wenig Wirkung nachgesagt wird.

Was tun bei einem Zeckenbiss?

Hat sich die Zecke am Tier festgesetzt, gilt es zunächst einen klaren Kopf zu bewahren. Zecken beißen erst nach ein paar Stunden. Wenn man eine Zecke am Tier gefunden hat, sollte man umgehend besonnen handeln. Dabei sollte man wissen – während Borrelien erst nach ein paar Stunden nach dem Zeckenbiss übertragen wird, werden FSME-Viren direkt mit dem Zeckenbiss übertragen.

Zeckenbiss beim Hund: Die Zecke muss vollständig entfernt werden

Die Zecke muss vollständig entfernt werden. Das betrifft den Kopf der Zecke sowie den Mageninhalt der Zecke. Sollte der Kopf drin bleiben – keine Panik, denn der fällt nach kurzer Zeit von alleine ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Zecke zu entfernen. Empfohlen wird eine mechanische Vorgehensweise. Von Kerzenwachs, Öl oder Klebstoffen, die die Zecke ersticken oder vergiften sollen, wird abgeraten.

Zecke vom Hund entfernen: Zeckenhaken oder Pinzette

Es gibt zwei sinnvolle Mittel zur Zeckenentfernung . Wer einen Zeckenhaken verwendet, sollte die Zecke herausdrehen. Möglichst die Zecke ganz vorne einspannen. Die Zecke lässt nach der Drehbewegung schnell los. Wer eine Pinzette benutzt, der sollte keine Flachpinzette sondern eine gebogene Greifpinzette verwenden. Auch hier sollte man ganz vorne zupacken und sehr darauf achten, dass die Zecke nicht gequetscht wird. Wird die Zecke gequetscht, läuft man Gefahr, dass sich der Parasit in den Wirt hinein „erbricht“. Mit der Pinzette also ganz vorne greifen und mit einer entschlossenen Bewegung herausziehen.

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Es wird warm, die Zecken kommen!

Die Zecke: das gefährlichste Tier Deutschlands. Nach Zeckenbiss ist Schnelligkeit gefragt, sonst drohen ernste Infektionen. Experten warnen vor „Geheimtipps“ bei der Entfernung. Empfehlung: Zeckenhaken ermöglicht schnelles Entfernen der Parasiten.

Es wird warm, die Zecken kommen!

OTOM Zeckenhaken in Aktion

„Wochenend und Sonnenschein, und dann mit dir im Wald allein…“ – diese fröhliche Liedzeile bekommt in diesen Tagen wieder eine bedrohliche Bedeutung, wenn ab 8-10 Grad Außentemperatur die Zecken aus ihrem Winterschlaf erwachen. Und wie jedes Jahr warnen Ärzte und Apotheker vor den Folgen der Zeckenstiche. Den Experten zufolge gilt die Zecke als das gefährlichste Tier Deutschlands: kein anderes Tier verursacht hierzulande so viele Krankheiten wie der kleine Blutsauger, teilte die Universität Hohenheim beim vergangenen Zeckenkongress mit.

Und die Liste der übertragenen Krankheiten ist beachtlich: neben der lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung FSME, mit der 1-2% der Zecken infiziert sind, verbreitet sich die Borreliose rasant; man schätzt, dass jede 3. Bis 4. Zecke mit dem Erreger infiziert ist. In seltenen Fällen können Zecken auch Rickettsiose, Anaplasmose oder Zeckenfieber übertragen. Bei Tieren kommen Ehrlichiose und Babesiose hinzu.
War die gefährliche Hirnhautentzündung FSME vor einigen Jahren noch auf Süddeutschland begrenzt, so treten jetzt erste Fälle im Norden und Osten auf. Die Borreliose hingegen ist deutschlandweit „zu haben“. Um die Verbreitung besser zu dokumentieren, hat Bayern als erstes Bundesland 2013 die Meldepflicht für Borreliose eingeführt. Im Gegensatz zu FSME, gegen die eine Impfung möglich ist, muss Borreliose mit Antibiotika behandelt werden.

Zeckenstich – was tun? Auf diese häufige Frage hört man die abenteuerlichsten Geheimtipps. Aber Abbrennen der Zecke oder Ersticken mit Öl oder Klebstoff schaden mehr als sie helfen. Fachleute raten hingegen: am Wichtigsten ist schnelles Handeln! Für die Infektion benötigt die Zecke Zeit, je schneller sie entfernt wird, umso geringer ist das Infektionsrisiko. Und: das Quetschen des Zeckenkörpers ist unbedingt zu vermeiden, da dadurch viel infiziertes Material aus der Zecke in die Wunde gepresst wird. Zur sicheren Entfernung der Zecken sind daher Zeckenzangen nur bedingt geeignet. Wesentlich besser sind Zeckenzangen (z.B. OTOM), die unterhalb des Zeckenkopfs angreifen und mit einigen Drehungen die gesamte Zecke unversehrt aus der Haut entfernen. Diese Zeckenzangen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Ein weiterer Vorteil: sie können bequem im Geldbeutel oder am Schlüsselring mitgeführt werden und sind somit schnell vor Ort einsatzbereit. Die Handhabung ist denkbar einfach, die Entfernung der Parasiten erfolgt schnell und schmerzlos, was bekanntlich gerade bei Kindern und Tieren vorteilhaft ist. Erhältlich sind die Zeckenhaken in allen führenden Apotheken sowie im Internet (Info: www.zeckenhaken.com).
www.zeckenhaken.com

Bildrechte: OTOM

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Zecken keine Angriffsflächen bieten

Beim Aufenthalt in der Natur raten B·A·D-Experten zu langer und heller Kleidung / Impfung schützt vor Infektion mit FSME

Sie sind klein, leicht zu übersehen und können durch ihren Stich doch zur großen Gefahr werden: Zecken. In den warmen Sommermonaten gehen die mit sowohl zum Stechen als auch zum Saugen geeigneten Mundwerkzeugen ausgestatteten Zecken auf Nahrungssuche und stellen ein erhöhtes Risiko insbesondere für Menschen dar, die in der Natur arbeiten. Denn Zecken können mit dem FSME-Virus infiziert sein und die Frühsommer-Meningoenzephalitis übertragen, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann.
FSME-Erkrankungen lassen sich, so die Mediziner der B·A·D GmbH (Bonn), durch mehrfache Schutzimpfungen verhindern. Wald-, Land- und Forstarbeitern empfehlen die Experten der B·A·D, die zu den führenden Anbietern im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zählt, wie auch naturverbundenen Sportlern und Spaziergängern langärmelige Kleidung, geschlossene Schuhe und lange Hosen sowie über die Hosenbeine gezogene Strumpfenden. Da Zecken sich gerne in der Achselhöhle, am Haaransatz oder der Leistenbeuge einnisten, ist eine Kontrolle dieser Körperteile nach dem Aufenthalt im Wald und auf Wiesen ratsam.

Dank einer beim Biss abgegebenen betäubenden Substanz bleibt der Zeckenbefall oft unbemerkt. Die Zecke sticht in die Haut des Opfers, saugt sich voll Blut und fällt dann ab. Unmittelbar nach dem Stich ist die Zecke als kleiner, schwarzer Punkt sichtbar, voll gesaugt erscheint sie grau. Zur effektiven Zeckenentfernung empfehlen die Fachleute der B·A·D eine Plastikpinzette. Wichtig beim Herausdrehen der Zecke ist die Entfernung des Kopfes.

Neben der Frühsommer-Meningoenzephalitis, bei der Ärzte nur die Symptome lindern können, übertragen mitteleuropäische Zecken auch Borrelien-Bakterien. Die Borreliose äußert sich unter anderem durch Hautausschlag (die sogenannte Wanderröte, die Tage bis Wochen nach dem Zeckenstich auftritt), Gelenkschwellungen sowie Hirnhautentzündungen und sie kann Lähmungen verursachen. Im Gegensatz zur FSME gibt es gegen Borreliose keine Schutzimpfung, allerdings kann die Erkrankung gut mit Antibiotika behandelt werden.

Diese Presseinfo finden Sie auch unter www.bad-gmbh.de

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland undEuropa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.
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