Tag Archives: zeitgenössische Kunst

Pressemitteilungen

Kunst und Glaube – Christliche Kunstwerke

Herr, wir preisen deine Stärke, Vor dir beugt die Erde sich Und bewundert deine Werke. Wie du warst vor aller Zeit, So bleibst du in Ewigkeit.

Das Lied „Großer Gott, wir loben dich…“ war der feierliche Abschluss der sonntäglichen Messe in meiner Ministrantenzeit. Es war das Bild vom „Pantokrator“, dem Weltenherrscher, aber

auch vom kleinen, schutzbedürftigen weihnachtlichen Jesuskind

(… Großer Herr, o starker König. Liebster Heiland, o wie wenig, achtest du der Erden Pracht!…), dem gedemütigten Gekreuzigten (Oh Haupt voll Blut und Wunden…) und vor allem von dem wieder auferstandenen, glorreichen großen Gott, dem Erlöser der Welt. Bewegende Musik und große, herrliche Dome zeugen von christlicher Anbetung und großem Glauben.

Und heute? Monumentaldarstellung sei dem Christentum von Anfang an wesensfremd gewesen, sein Gott habe sich schließlich kleingemacht, sei Mensch geworden und somit gerade das Gegenteil einer Kolossal- figur, sagen evangelische Kunstexperten mit ihrem kleinen Glauben. Hier wird ein Detail aus der Jesusgeschichte fälschlicherweise zum gesamten Christusbild aufgeblasen!

Mit monumentalen Christusdarstellungen tut sich die Kirche deshalb schwer – und seien sie auch nur überlebensgroß, heißt es dort in einer Stellungnahme zu meinem Christusdom.

Es heißt, seit Jahrzehnten sei in der evangelischen Landeskirche keine größere Kreuzigungsgruppe mehr in Auftrag gegeben worden. „Mit spitzen Fingern“ müsse man solche Entwürfe anfassen, sagen Kunstbeauftragte, und schließen sich dem adornoesken Verbot und seinem Epigonen Joseph Beuys an. Beuys hatte, Adorno folgend, das Ende der Möglichkeit verkündet, Christus leibhaftig dar- zustellen. Deshalb werden nur Künstler beauftragt, die bei der Gestaltung von Kreuzigungsgruppen auf eine figürliche Christusdarstellung – wie absurd! – verzichten. Ich meine, das ist bedauernswert, denn dies riecht nach geistiger Unfreiheit und Andienen an das alttestamentarische Verbot der Gottesdarstellung. Bei so einem garstigen Gespann der Unterwerfung wird sich Schönheit nicht niederlassen können, denn die Abhängigkeit von schlauer Zweckmäßigkeit ist mit Schönheit unvereinbar. Schönheit ist nur durch sich selbst bestimmt, fordert keine Erklärung und braucht auch keine erklärenden Begrifflichkeiten – schon gar nicht von solch unchristlichen Ungeistern wie Adorno und Beuys, denn der Sinn für Schönheit ist der göttliche Funke in uns.

Die Auftraggeber christlicher Kunst als Institution der Kirchen sind jene, die das Wort Christi in fragwürdige Diskussionen einbringen. Sie sind die adornoesken, negativ antizipierten Kunstwerke der modischen Vorzeige-Intellektuellen, die, wenn auch Theologen, dennoch Geister ohne wahre christliche Religion sind. Sie haben deshalb eine „Heiden- Angst“ vor meinem Christus-Dom.

„Sein Leib sei unser Tempel.“ Dieser Gedanke führte zur Idee, die Gestalt Christi als Kirchenraum, als Dom, der die ganze Gestalt durchdringt, zu sehen. In meiner Filmpräsentation des Christusdomes heißt es: „Das Kreuz und das eingeschlossene Oktogon sind die ältesten Grundriss- formen des christlichen Kirchenbaus. Sie tragen im wahrsten Sinne des Wortes den Leib des Herrn. Das Achteck steht für die göttliche Perfektion und die Auferstehung Christi. Der Schnitt zeigt die Besonderheit und das Neue im Christusdom: Die Botschaft der Hl. Messe: Durch Ihn und mit Ihm und IN IHM, ja, IN IHM.

Je mehr man sich der Christus-Statue nähert, umso deutlicher tritt der Christusdom in seiner Kirchenarchitektur hervor, aus dessen Mitte wie eine übermächtige Kuppel der Pantokrator, der Weltenherrscher, emporragt. Die 30 m hohen Kreuzkapellen mit ihren Glockenfassaden und den Darstellun- gen aus dem Leben Christi werden umlaufend von Engeln bewacht.

Die umlaufenden Wände des Achtecks werden im Inneren des Domes von den 14 Kreuzwegstationen einschließlich der Kreuzigungsszene der Kapelle als 60 m langes Relief gestaltet.
Und ganz oben im Christusdom, hoch im Licht, ist das Abbild des Erlösers und Weltenherrschers zu sehen: Nur von dort oben ist das Heil zu erwarten! Dieses Abbild des Pantokrators in der Kuppel ist ein Gemälde, dass Seine Eminenz Daniel Patriarch von Rumänien bei Angerer der Ältere als Ikone in Auftrag gegeben hatte.

Fazit: Der Christusdom soll als neues sakrales Bauwerk durch Schönheit und Erhabenheit dazu beitragen, das Heilige wieder neu zu entdecken.“

Immer wieder wird der Einwand gegen den Christusdom mit einem Christus-Zitat unterstützt:
Jesus sprach: „Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht

in Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden.“ Also keine Dome! War alles Bisherige verkehrt? Die evangelische Kirche baut doch auch heute ihre Kirchen aus Holz und Stein, anstatt bestehendes niederzureißen. Feiert doch eure Messen im Freien, ungeachtet ob es regnet, friert oder schneit!

Die Zeit, in der Jesus lebte, war unserer Zeit nicht unähnlich. Vieles vom alttestamentarischen Glauben war einer gewissen Dekadenz gewichen. Christus vertrieb die Händler aus der Synagoge, das Sakrale verlor an Bedeutung, wie heute auch. Wenn Christus von den Gebäuden aus Holz und Stein sprach, meinte er doch nur die missbrauchten, säkularisierten, händlerbesetzten Synagogen von damals. Sind hier nicht Parallelen zu unseren heutigen Discokirchen? Oder wollen unsere Neutheologen die christliche Kulturtradition, also auch den Bau unserer christlichen Dome, in Frage stellen? Dome, die nicht nur „das Schönste“ zur Ehre Gottes, sondern auch Schutz vor Regen und Schnee beim Zelebrieren der Hl. Messe für große Gemeinden bieten. Diese Mentiziden würden es wohl kaum wagen, den Tempel in Jerusalem in Frage zu stellen. Sprach Jesus nicht zu Petrus: „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen.“ Matthäus 16, 18

Als Christus im Tempel predigte, er sei Gottes Sohn, wollte man ihn steinigen.
„Euer Gott kann mein Vater nicht sein…“, rief Christus ihnen zu

  1. Hier ist eindeutig die Distanz zur damaligen Priesterschaft sichtbar. Zu althergebrachten Riten wie die koschere Speise und Trank sagte Christus: „Was zum Munde hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Munde herauskommt, das macht den Me schen unrein.“

Der Tempel zu Jerusalem war zu Herodes Zeit nicht mehr für alle das wirkliche und wahrhafte „Haus Gottes“, in dem Gott die von den Menschen gebührende Verehrung gezollt wurde. Johannes der Täufer, der sich auf die alten Propheten Elias und Jesaja berief, wurde geköpft, da er diese Welt wachrütteln wollte.

„Ehe Abraham war, bin ICH“, waren die Worte des Kindes von Bethlehem. In TV-Diskussionen fragen sich sophistische Theologen und Wissenschaftler, welcher Einfluss es gewesen sein könnte, der Christus zu dem werden ließ, was er wurde. Nazareth in Galiläa war damals durchaus von der griechischen Mythologie beeinflusst, zum Leidwesen des in Judäa befindlichen Jerusalems. Christus, so meinen unsere Neutheologen und Wissenschaftler, war die Summe seiner Umgebung, und sie stellen sich die Frage, inwieweit der Gottessohn von der grie- chischen Philosophie beeinflusst war. Wie wäre es aber denn damit, dass Christus von Anfang, wenn auch leiblich, der Sohn Gottes war, und ihn deshalb ausschließlich Göttliches und nicht die Umgebung leitete? Letztlich geht es um die Herabwürdigung des Gottessohnes.

Jeder einfache Gläubige ist Gott um vieles näher als jene verbildeten Religions-Wissenschaftler.

„Ich bin die Türe, wer DURCH MICH hineingeht, wird selig werden“, sagt Christus.

So sagte Gott am Anfang zum betenden Menschen: „Tritt nicht näher heran! Ziehe die Schuhe von den Füßen, denn der Ort, auf dem du stehst, ist heiliger Boden!“ Ex 3,5

Der heilige Altarraum von heute ist verwaist, der Priester dreht dem Allerheiligsten den Rücken zu. Die Profanisierung zerstört die innige Anbetung Gottes. Doch das Heilige erzwingt geradezu seinen göttlichen Bereich, alleine schon, um sich vom profanen Raum abzugrenzen. In sakralen Orten wie Kirchen erfahren wir Trost hinsichtlich unse- res erbärmlichen irdischen „Geworfenseins“, wie Martin Heidegger es nennt. Die Grausamkeit unserer irdischen Endlichkeit wird von den sakralen Kultussymbolen überhöht und ins Göttliche gerückt.

Aber weh! Es wandelt in Nacht, es wohnt, wie im Orkus,

Ohne Göttliches unser Geschlecht. Ans eigene Treiben Sind sie geschmiedet allein, und sich in der tosenden Werkstatt. Höret jeglicher nur und viel arbeiten die Wilden
Mit gewaltigem Arm, rastlos, doch immer und immer Unfruchtbar, wie die Furien, bleibt die Mühe der Armen.

HÖLDERLIN

Gemälde zu Kunst und Glaube:Maria_Himmelfahrt_oR_mh

Maria Himmelfahrt

 

Kunst/Kultur

Bad Bank und Bad Museum dasselbe?

Textausschnitt aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst„:
„Antipodische Kräfte wie der unbedingte lineare Fortschrittsglaube hier und die Meinung jener dort, die Fortschritt unter dem Aspekt des Fortschreitens, also Wegschreitens aus der Mitte ins Ungesonderte sehen, sind im ständigen Widerstreit. Die Modernisten bilden sich ein, sie wären die progressiven positiven Kräfte, dabei sind sie nur mentizide Figuren des kulturellen Verfalls. Wie doch Architekten das moderne Lebensgefühl einer Zeit in ihren Werken widerspiegeln! Die demoskopische Entwicklung weist auf zukünftige Aussterben, insbesondere der deutschen Nation, hin. Es ist wie ein Menetekel: Die Vertotung und Amorphität unserer Außen- und Innenräume ist auf Menschenleere konzipiert. In einer kalten Stahl-Glas-Ästhetik, falls es die wirklich gibt und sie nicht nur eingebildet ist, stört nur der nicht kristalline Mensch als organisches, lebendiges Wesen. Apodiktisch wird jungen angehenden Architekten eingeredet, dass die kalten Lehren des langweiligen Bauhauses mit seinem beschränkten Auswahlkatalog die sinnvolle Entwicklung am Ende einer langen Kulturgeschichte seien, sozusagen als essenzielles Produkt langer Entwicklungsphasen. Empfehlenswert für Architekturstudenten: Der Film „Mon Oncle“ von Jacques Tati.

Besitzt ein Künstler und Architekt der so genannten Moderne das spezifische Leichtgewicht unserer Zeit, so trägt sie ihn ohne Mühe.

Spezifischen Schwergewichten jedoch bleibt es nicht erspart, in dieser postkulturellen Ära angesichts der Substanzlosigkeit des zeitgemäßen Trägermaterials untergehen zu müssen. Diese versunkene Schwergewichtigkeit ruht nun, dem Schatz des Priamos gleich, im Verborgenen. Erst wenn die Zeit reif ist, kann dieser Fundus von jenen Zukünftigen ohne Tiefenangst gehoben werden. Bauhaus-Leichtgewichtigkeit hingegen stellt nur den Gestaltungskatalog für Unbegabte als Lehrmaterial zur Verfügung. Kulturhistorisch gesehen eine vorübergehende Episode der Langeweile und Uninspiriertheit.

Kunst von heute als Erinnerungskultur der Zukunft könnte in einer Art von „Bad Museum“ gleich den „Bad Banks“ deponiert werden, angesichts des gewaltigen Kulturschrotts, der sich in den Museen der Moderne angesammelt hat.“

Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Manierismus in der Malerei – Maniera

Im künstlerischen Werk von Angerer der Ältere sind manieristische Züge erkennbar. Er hat sich intensiv mit dem Manierismus beschäftigt, angeregt von dem Manierismus Kenner Gustav René Hocke und dessen Hauptwerk „Die Welt als Labyrinth“. Diesem Titel hat Angerer der Ältere zwei Gemälde gewidmet.
Als Kennzeichen für den Ausdruck manieristischer Malerei kann man diese Kunstform auch als intelligente Künstlichkeit bezeichnen.
Hier einige Auszüge aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“, ((https://kastner.de/?StoryID=402&ViewID=1874) die sich mit der Thematik des Manierismus beschäftigen.
Gustav René Hocke dazu in „Die Welt als Labyrinth“: Die Klassik braucht die „magnetomotorische Kraft“ des Manierismus, will sie nicht erstarren, der Manierismus braucht „den Widerstand“ der Klassik, will er sich nicht auflösen. Klassik ohne Manierismus wird Klassizismus, Manierismus ohne Klassik wird Manieriertheit.
„Die Atlanten (Atlas), titanische Himmelsträger aus der griechischen Mythologie, haben auch im Manierismus, von dem ich mich durchaus inspiriert fühle, ihren Platz. Anstelle lebloser Säulen tragen jene Titanen in diesem Bild die Erde. Es ist eine archaische Welt voller Fremdartigkeiten und magischer Wunder. Das Bild „Die Atlanten“ ist ein Traumgebilde der Nacht, genauer des Morgengrauens. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Traum der „tiefen Nacht“ ins Bewusstsein des Tages herübergerettet zu haben. Es sind die Gesichte der frühen Morgenstunden, die geheimnisvoll aus den dunklen Wäldern der Phantasie hervortreten. Ihre Inspirationen lassen uns unerklärliche, wundersame Wege gehen, die die Ratio des Tages verbieten würde. Diese augenblicklich festzuhalten, sie zeichnerisch oder schriftlich zu fixieren, ist unabdingbar, denn sofort sind diese luziden Visionen wieder weggewischt.
Dieses Bild „Die Atlanten“ (siehe Foto) war eine solche nächtliche Vision. Ich habe keine Erklärung hierzu, wie so oft für meine Träume.“
„Jagt ein Fabeltier wie das Einhorn (siehe Foto) daher, dann entsteht der Eindruck der vollkommenen Harmonie, denn dort, in der vielleicht wilden, unberührten Natur, wird man dieses Wesen am ehesten vermuten. Doch was hat ein Einhorn in dieser artifiziellen Welt kosmischen Charakters verloren? Ist es nicht fehl am Platze? Vielleicht ist es die Spannung zwischen der festen Form der Architektur und der dynamischen Bewegung des Fabeltiers, die mich reizte, es so zu malen. Das „Unicorn magique“, so natürlich und romantisch es uns erscheinen mag, ist eben ein erfundenes, artifizielles Wesen, das Künstler des Manierismus in ihren komplizierten Gehirnen ausgebrütet haben. Es ist geradezu das Lieblingstier dieser Kunstform, und dennoch durch seine Abartigkeit ein deformierter Mythos aus einem „manieristisch-erotischen“ Märchenbuch. Dieses Tier, geboren in einer Vorzeit unserer Erdenwelt, liebt die Einsamkeit; es ist eine Kombination aus Anmut und Geheimnis.
In unserer Zeit hat dieses Tier keinen Platz, höchstens im dekorativen Sinne. In früheren Zeiten gab es den Widerstreit von „Klassik“ und „Manierismus“. Beide Stile sind in ihrem Wirken für die Bewusstseinserweiterung des Menschen gleichermaßen wichtig, vielleicht gerade deshalb, weil sie so gegensätzlich wie Tag und Nacht sind. In ihrer Entartung erstarrt die Klassik zum imperialen, gesteigerten Neoklassizismus und der Manierismus endet im bloßen Interessant-sein-Wollen ohne Inhalte – eben in der wirklich hässlichen Deformation heutiger Kunst. Es ergreift mich geradezu ein bedrohlicher Schauer, wenn ich in den sterilen Hallen heutiger hoch polierter Stahl-Glas-Architektur-Vorzeigeräume stehe. Die sonderbaren, vereisten Materialien des blutarmen, seelisch ausgedörrten Gestalters erwecken Unsicherheit, als würde alle Lebenskraft aus einem schwinden. Dieses Zerbrechen des äußeren Erscheinungsbildes eines leblosen Interieurs macht mir Todesangst. Würde hier plötzlich ein Einhorn daherstürmen, erschiene einem dieses Phantasiegebilde menschlicher Erfindung geradezu als Rettung in tiefster Not.“
Bedeutende Vertreter des Manierismus aus WIKIPEDIA entnommen:
Baukunst und Plastik
Michelangelo, Giulio Romano, Baldassare Peruzzi, Giorgio Vasari, Giambologna, Benvenuto Cellini, Alessandro Vittoria, Cornelis Floris II., Adriaen de Vries, Bartolomeo Ammanati, Giacomo della Porta, Ludwig Münstermann, Hendrick de Keyser, Antonio Abondio
Malerei und Grafik
Jacopo Tintoretto, Giorgio Vasari, Pontormo, Parmigianino, Giuseppe Arcimboldo, El Greco, Rosso Fiorentino, Simone Peterzano, Francesco Primaticcio, Federico Zuccari, Virgil Solis, Hendrick Goltzius, Cornelis van Haarlem, Maarten van Heemskerck, Giovanni Stradanus, Denis Calvaert, Joachim Wtewael, Bartholomäus Spranger, Agnolo Bronzino, Antoine Caron, Frans Floris, Orazio Grevenbroeck (1670–1730) , Domenico Beccafumi, Lelio Orsi (1508–1587), Albrecht Altdorfer, Hans Bock der Ältere, Giovanni Battista Bracelli (1616 – 1649), Luca Cambiaso, Lorenz Stöer, Erhard Schön (1491-1542), Jacob Isaacsz van Swanenburgh, Veronese, Joseph Heintz der Ältere, Michele Tosini (1503-1577), Francesco del Brina

Bücher/Zeitschriften

Kunstband – Die Rückkehr des Menschen in die Kunst – Art Book

Der Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ von Angerer der Ältere ist nun nach 4-jähriger Planung fertig. Der Titel korrespondiert mit dem weltberühmten Buch des spanischen Kulturphilosophen Ortèga y Gasset „Die Vertreibung des Menschen aus der Kunst“.
Die Gestaltung der 2 Bände mit Schuber lehnt sich auch an die Tradition des „Schönen Buches“ an. Es wird das Gesamtwerk von Angerer der Ältere sein, das sich im Programm des Verlagshauses Kastner wiederfindet. Es ist ein großes Oevre geworden. Anbei die Titelbilder und das Vorwort als erste Information. Und hier der Link zum Shop des Verlagshauses Kastner: https://kastner.de/?StoryID=402&ViewID=1874

„Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“: Ein noch nie da gewesener wunderschöner und aufrüttelnder Kunstband mit brisanten, höchst scharfen, zeitkritischen Texten. Der überzeugte Christ und Europäer Angerer der Ältere, Architekt, Maler, Bildhauer und Schriftsteller ist einer der vielseitig begabtesten Künstler dieses Jahrhunderts. Er sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben.

Das Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel’ setzte seine Kunst gezielt als Covertitel ein.

Ephraim Kishon schreibt an Angerer der Ältere:“…..dass ich Ihre Kunst sehr schätze und bewundere. Vom Titelbild Ihres Prospekts kann ich meine Augen nicht lassen.“

Angerer der Ältere erhielt mit seinen kreativen Ideen zu Michael Endes Die Unendliche Geschichte II“ (Warner Bros.) den Bayerischen Filmpreis und konnte nachhaltig ein Millionen Publikum begeistern. Ebenso gestaltete er das Grab von Michael Ende.

 Papst em. Benedikt XVI schreibt über die von Angerer dem Älteren in Eigeninitiative erbaute Erlöserkapelle: „Ich beglückwünsche Sie zu dem Kunstwerk, das endlich einmal wieder wirkliche sakrale Kunst darstellt im Gegensatz zu so Vielem, das nur den Verfall der Seele im Unglauben sichtbar macht.“ Wie kaum ein anderer Künstler erhält Angerer der Ältere internationale Ehrungen und Auszeichnungen wie die Silbermedaille bei Art en Capital im Grand Palais Paris, sowie zahlreiche Kulturpreise. Seine fantastischen Bilder verkaufen sich weltweit

Der von Jean Cocteau, Dali und Ernst Fuchs hochbewunderte deutsche Bildhauer Arno Breker erkennt in den Werken von Angerer der Ältere Überirdisches: „Was Angerer der Ältere in seinem unverwechselbarem Werk ausdrückt, das kann man nicht erlernen. Das muss vom Anbeginn in seiner seelischen Existenz vorhanden sein. Es ist nicht nur eine Gnade der Vorsehung sondern auch ein Glück, dass diese Genialität im Leben des Angerer des Älteren zum Durchbruch und damit zum Ausdruck gelangt. Er ist zurecht ein gesalbter der Götter!“

Es ist Zeit für „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“.

Vorwort

Der eine oder andere, der sich der Mühe unterziehen wird, diesen Kunstband meiner Bilder-Welt und den Text meines Welt-Bildes aufmerksam anzuschauen und zu lesen, wird sich vielleicht fragen: Warum schreibt er, der Künstler selbst, und warum zitiert er immer wieder Hölderlin?

Kunsthistoriker vom Schlage Gustav René Hockes („Phantastik der Sehnsucht“), die meinem Werk gerecht werden könnten, sind nicht mehr in unserer nivellierten Kulturwelt. Jedes Gespräch mit einem eventuellen Autor scheitert bereits an zeitgeistbedingter moralischer Vorzensur. Ich sehe einen Automatismus kultureller Vereinheitlichung der heutigen Kulturschreiber mit ihrer genormten Kritik als dramatisch geistige Mangelerscheinung, der ich mich nicht beugen kann. Lieber eine etwas holprige Sprache als diese Negativ-Auslese Mentizidgeschädigter!

In der solitären Turm-Welt hölderlinscher Einsamkeit sehe ich hingegen kein trostloses Leiden, sondern eher heiteres Kapital reiner Anschauung und der Wiederverzauberung der Welt. Es sind die Tiefen archaischer Gelüste, aber auch die helle Geistigkeit des griechischen Mythos und des christlichen Glaubens mit seiner orientierungsstiftenden Kraft, die immer wieder mein Innerstes tief bewegen.

„Und immer wieder drängt es sich uns auf, dass es etwas Einfaches, Unzerlegbares gibt, ein Element des Seins“.

WITTGENSTEIN

 

Pressemitteilungen

Diversity Art Media startet Kunstportal

Seit knapp einem Monat ist das Kunstportal des Onlinemagazins Diversity Art Media im Netz. Das besondere daran: Es ist in ein Magazin mit vielen Themen integriert, was zu einer breiten Resonanz führt.

Lang hat es gedauert … War auch nicht so einfach, was die Konzeption, das Design und die Programmierung anbelangt. Das Team von Diversity Art Media (DAM) wollte, dass alles perfekt ist. Schließlich geht es ja um Kunst und dafür soll die Seite auch optisch was hermachen. Außerdem steht die Herausgeberin, Jennifer Gregorian (selbst Künstlerin), auf Service und Qualität in allen Beziehungen. Bei ihren Projekten sollte es daran nicht mangeln.
Dazu gab es massive Rückschläge: Gleich zweimal hat eine Webdesignfirma das Magazin abgeschossen. Niemand wusste, wie und ob es jemals weitergeht, von den finanziellen Einbussen mal ganz abgesehen.

Kunststartseite selbst ein Kunstwerk

Von der Krise noch nicht ganz erholt, dafür aber erfolgreicher als je zuvor – das bezeugen unter anderem die steigenden Besucher_innenzahlen – ist das außergewöhnliche Onlinemagazin wieder im WWW vertreten. Und seit knapp einem Monat können Kunstfans endlich das Kunstportal von DAM besuchen. Gleich auf der Startseite der Kunstrubrik finden sie eine Auswahl an Werken beeindruckender zeitgenössischer Künstler_innen: http://www.diversity-art-media.com/kunst/. Ute Vehse, Michaela Nagel, Jennifer Gregorian, Janine Thoms, Gabriele Springer, Julia Striegel, Ariane Hessenius, Jens Herrmann, Simone Kehl, Shibìria, Knut-Jürgen Langhammer, Christa Brendel, Vera Fittschen und Carmen Schroll alias Lilith Milkyway haben je ein Bild ausgestellt. „Wir haben die Bilder eingepflegt, sobald sie eingegangen sind.“, so Gregorian. Als gäbe es keine Zufälle hat die Reihenfolge der Zusendungen ein wunderbares ästhetisches Zusammenspiel von Stil und Farbauswahl ergeben. Das Team von DAM ist selbst begeistert.

Spannende Beiträge über Kunst und Kunstevents

Nach und nach füllt sich auch die Rubrik „Artikel zu Kunst“: http://www.diversity-art-media.com/kunst-artikel/. Kunstinteressent_innen sind dazu eingeladen, das Team von DAM zur „The World Is Not Fair – Die Große Weltausstellung 2012“ zu begleiten oder mit der Fotokünstlerin Vera Fittschen eine unvergessliche Stadtführung durch Berlin zu erleben. Es werden noch viele weitere Beiträge folgen, daher lohnt es sich, öfters vorbeizuschauen.

Ein Kunstportal inmitten eines Magazins mit vielen Ressorts

Das Kunstportal hat eine viel breitere Resonanz, da es nicht isoliert durchs Netz schwirrt. Dadurch zieht es neben Interssent_innen, die gezielt nach Kunst suchen, auch ein großes zufälliges Publikum an.
Bald geht es auch mit den Kunstgalerien los. Was es damit auf sich hat, können Künstler_innen schon jetzt unter der Rubrik „Service“ nachlesen: http://www.diversity-art-media.com/service/news/ausstellungsmoeglichkeiten-fuer-zeitgenoessische-kuenstler-innen/.

Die JUK UeberlebensKunst UG ist ein modernes Unternehmen für Medienproduktion und Kunst. Sie erstellt Artikel, Berichte, Pressemeldungen sowie Texte jeder Art auf Anfrage. Ihre erste eigene Marke ist das unabhängige Onlinemagazin Diversity Art Media mit den Schwerpunkten Politik, Wirtschaft, Mietrecht, Kunst und Literatur.

JUK Journalismus&UeberlebensKunst UG
Jennifer Gregorian
Togostraße75
13351 Berlin
info@diversity-art-media.com
0177/9610474
http://www.diversity-art-media.com/

Kunst/Kultur

Kubanische Kunst in der EAGL gallery

Kubanische Kunst in der EAGL gallery Vom 16. Juni bis zum 11. August 2012 wird in der EAGL gallery, Kantstr. 87a, 10627 Berlin, zeitgenössische kubanische Kunst mit Schwerpunkt auf den Werken der Künstler Maykel Herrera und Alberto Sautúa präsentiert.
Zur Vernissage des Künstlers Maykel Herrera am 16. Juni 2012 ab 18:00 Uhr, dessen Werke bis zum 13.07.2012 zu sehen und zu erwerben sind, sind alle Kunstinteressierten und Freunde kubanischer Kunst herzlich eingeladen. Zur Vernissage wird es einen karibischen Abend geben, der vom eigens aus Kuba angereisten Musiker Felo Martinez untermalt wird.
Die Ausstellung umfasst Werke aus der Serie des Künstlers „La verdad parece un cuento“ – „Die Wahrheit scheint wie ein Märchen“.
Maykel Herrera, geboren 1979, ist Absolvent der Berufsschule für Bildende Kunst in Camagüey mit der Fachrichtung Malerei und Zeichnung (1993 – 1998). Bereits zu Beginn seiner Karriere brillierte er mit dem Werk „Desnudo de Juan Pablo II“, welches anlässlich des Papstbesuchs in Kuba 1998 in der kubanischen Zeitschrift „Revista Especial“ veröffentlicht wurde und wird aktuell als einer der besten lebenden zeitgenössischen Künstler Kubas mit hohem Sammlerwert gefeiert. Maykel Herrera hat Workshops im Bereich Zeichnung, Malerei und Kunstwahrnehmung sowohl in kommunalen Projekten in Vertientes, Camagüey, Havanna als auch weltweit geleitet. Zuletzt war der Künstler Dozent in der Berufsschule für Bildende Kunst in Camagüey, Kuba, und für die Ausbildung der 3. und 4. Studienjahre verantwortlich. Maykel Herrera wurde national und international in über 30 Einzelausstellungen gezeigt und hat an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen. Zudem war er selbst Kurator von Einzel- und Gruppenausstellungen in Kuba und auf internationaler Ebene.
Die aktuell ausgestellte Serie stellt quasi eine Fortsetzung und Variation der Werkreihe „Principes Enanos“ („Zwerg-Prinzen“) dar, in der erneut der Fokus auf die Sicht der Dinge durch die Darstellung von Kindern gelegt wird. Charakteristisch für seine technisch ausgereiften Bilder sind feine Farbnuancen in Ocker, Sepia und Gold, Lichteffekte mit impressionistischen Texturen und Alterungseffekte. Mentale Zustände werden durch die Darstellung von Kindern, der „sorglosen kleinen Leute“ sentimental und ironisch erzählt und sollen den Betrachter durch ihre Bildsymbolik zur Reflexion der täglichen „Wahrheiten“ anregen. Der Künstler wird persönlich zur Eröffnung anwesend sein und freut sich auf einen Dialog über sein Werk.
Ab dem 14. Juli bis zum 10. August 2012 stellt der kubanische Künstler Alberto Sautúa erstmals in einer Einzelausstellung in Deutschland in der EAGL gallery aus.
Alberto Sautúa, Jahrgang 1979, hat von 1988 bis 1991 an der „Escuela Elemental de Artes Plásticas“ und von 1991 bis 1995 an der „Academia Nacional de Artes plásticas“ in Havanna studiert. Er nahm an Workshops in Holzschnitt an der School of Visual Arts, gefördert von „Contemporary Prints“ teil. Der Künstler hatte mehrere Einzelausstellungen in Kuba und Kanada und nahm an Gruppenausstellungen in Kuba, den Vereinigten Staaten, Argentinien, Belgien und der Schweiz teil.
Alberto Sautúa ist nun erstmals mit seinen Werken in einer Einzelausstellung exklusiv in der EAGL gallery ab dem 14. Juli 2012 in Deutschland zu sehen. Seine Arbeit ist gekennzeichnet von einer introspektiven und emotional raffinierten Poesie, vorherrschend sind elfenhafte Frauengestalten, fragil wirkende Flügel, Blüten, Schmetterlinge und Libellen. Seine märchenhaften Darstellungen wirken teilweise wie Traumgebilde und thematisieren Evolution, Metamorphose und Symbiose. Der Künstler reist zur Vernissage persönlich an.
Zur Vernissage am 14. Juli 2012 um 18:00 Uhr wird ergänzend eine kleine Modenschau mit auf Stoff gedruckten Werken von Alberto Sautúa dargeboten.
Der Abschlusstag kubanischer Kunst in der EAGL gallery am 11. August 2012 stellt eine Hommage an die künstlerische Vielfalt Kubas in einer eintägigen Gruppenausstellung der Künstler Veronik, Julia Valdéz, Rigoberto Mena, Juan Arel, William Hernández und Michel Mirabel dar. Lassen Sie sich diese reizvolle Kurzausstellungen nicht entgehen. Die offiziellen Finissage um 18:00 Uhr wird von „Der Doc“ mit Gesang und Gitarrenmusik stilvoll begleitet.
Zwischen den Veranstaltungen können die Ausstellung in der EAGL gallery, Kantstr.87a, 10627 Berlin zu den regulären Öffnungszeiten Mo., Di., Do. und Fr. von 14:00bis 18:00 Uhr besucht werden. Gerne können jedoch auch individuelle Termine unter +49 (0)30 5448 7117 oder 0163 73 74 229 vereinbart werden.

Hier noch einmal alle Daten in Kürze:
Maykel Herrera, 16.06. – 13.07.2012, erste Einzelausstellung in Deutschland, Vernissage am 16.06.2012 um 18:00 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers mit karibischem Abend und musikalischer Begleitung durch den kubanischen Musiker Felo Martinez.

Alberto Sautúa, 14.07. – 10.08.2102, erste Einzelausstellung in Deutschland, Vernissage am 14.07.2012 um 18:00 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers mit Modenschau.

11.08.2012 um 18:00 Uhr, Abschlussabend mit Gruppenausstellung der kubanischen Künstler Veronik, Julia Valdéz, Rigoberto Mena, Juan Arel, William Hernández und Michel Mirabel, musikalisch begleitet von „Der Doc“.

EAGL gallery
Jennifer Spruß
Kantstraße 87a

10627 Berlin
Deutschland

E-Mail: eagl@eaglberlin.de
Homepage: http://bagl-artists.de/eagl
Telefon: 030 5448 7117

Pressekontakt
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Kantstraße 87a

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Finanzen/Wirtschaft

Art Space Africa – Kunst aus Südafrika

Moderne Malerei afrikanischer Künstler hat in den letzten Jahren die Kunstszene erobert. Selbst diejenigen, diese Art der Malerei nicht als ihre erste Wahl sehen, werden von dem Zauber, der von der zeitgenössischen Kunst Südafrikas ausgeht, in den Bann gezogen. Da diese Gemälde sehr begehrt sind und eine hohe Nachfrage besteht, kann die Online-Galerie Art Space Africa als Glücksfall angesehen werden. Denn die Galerie von Astrid Fahr macht es möglich, moderne Kunst namhafter Maler aus Afrika zu sich nach Hause oder in die Büroräume zu holen. Dabei steht die Galerie für sorgfältig und persönlich vor Ort ausgewählte Stücke und bietet individuelle Beratung sowie einen vorbildlichen Kundenservice. So können Gemälde sogar für ein paar Tage zur Probe aufgehängt und zurückgegeben werden, falls diese doch nicht gefallen. Art Space Africa versendet die Kunstwerke in das In- und Ausland. Des Weiteren bietet die Online-Galerie persönliche Beratungen, wie die Kunstwerke am besten platziert werden können und welche Bilder besonders gut im Kontext mit bereits vorhandener Kunst wirken.

Die Galerie bietet wechselnde, temporäre Ausstellungen der modernen Malerei afrikanischer Künstler. Die Bilder können darüberhinaus jederzeit nach Voranmeldung im Original besichtigt werden. Auf ihrer homepage bietet die Galerie mit ‚ Kunst im Raum‘ eindrucksvolle Beispiele, wie mit den Bildern der Raum selbst zu einem Kunstwerk gestaltet werden kann. ‚Events und Media‘ zeigt, dass es immer wieder die Gelegenheit gibt, afrikanische Künstler mit ihren Werken live zu erleben und die Magie zu spüren, die von diesem Schaffen ausgeht.

Art Space Africa
Astrid Fahr
An der Hintermühle 3

82319 Starnberg
Deutschland

E-Mail: info@art-space-africa.com
Homepage: http://www.art-space-africa.com
Telefon: 0174-2355580

Pressekontakt
INTRAG Internet Regional AG
Tobyas Gleue
Sophienblatt 82-86

24114 Kiel
Deutschland

E-Mail: presse-stelle@intrag.de
Homepage: http://www.intrag.de/
Telefon: 043167070200

Pressemitteilungen

Wake Up – BAGL SPRINGtime 2012,

Parallel zum „Gallery Weekend“ in Berlin

42 Ku?nstler verschiedenster Stilrichtungen zeitgenössischer Kunst aus Spanien, Frankreich, Russland, USA, United Kingdom, Polen, Österreich und aus ganz Deutschland präsentieren vom 27. April bis zum 1. Mai 2012 täglich ab 13:00 Uhr auf der BAGL SPRINGtime exklusiv ihre Werke.

Das fünftägige Kunstevent wird erneut in zentraler Lage nahe dem Hackeschen Markt in der Spandauer Str. 2, 10178 Berlin-Mitte parallel zum Gallery Weekend 2012 in Berlin ausgerichtet, bei dem 50 Galerien vom 27. bis 29. April 2012 zu Rundgängen und Ausstellungseröffnungen einladen und trägt so zu einem facettenreichen Angebot für alle Kunstinteressierten mit täglich wechselndem Veranstaltungsprogramm bei.

Die nahezu 1000 m² Ausstellungsfläche kann sich der Besucher auf eigene Faust, mit Hilfe des Ausstellungskatalogs oder begleitend über eine Audiotour erschließen. Viele der ausstellenden Künstler sind zudem persönlich vor Ort und freuen sich auf gegenseitig inspirierende Gespräche über abstrakte und gegenständliche Acryl- und Ölmalerei, Radierungen, Zeichnungen, Fotografie und Videokunst und vieles mehr. So stellt zum Beispiel die Künstlergruppe Brasche eine funktionsfähige Heizkörperskulptur aus, der kalifornische Künstler David Normal zeigt eine Serie seiner Illuminations, selbstleuchtende Bilder kombiniert mit Acrylglas.

Ausgerüstet mit einer zur Verfügung gestellten Einweg-Kamera hat der Besucher die Möglichkeit, Eindrücke der Ausstellung aus eigener Perspektive festzuhalten. Die besten Fotos werden nach Ausstellungsende auf der Internetseite der BAGL veröffentlicht.

Darüber hinaus bietet die BAGL SPRINGtime ein täglich wechselndes Rahmenprogramm für alle Sinne. Hierfür haben die zwei ehrenamtlich tätigen Organisatorinnen Jennifer Spruß und Anja Schneider wieder Einiges auf die Beine gestellt.

Die offizielle Eröffnung mit Begrüßung findet am 27.04.2012 um 19:00 Uhr statt. Um 20:00 Uhr wird eine klassische Arie in der Interpretation der Künstler Kernbach, Döring & Theisen als Mischung von Live-Peformance und Videokunst dargeboten. Lassen Sie sich überraschen!

Nicht auf den Flyern aber trotzdem dabei ist als Überraschungs- „Straßenmusikerin“ Elen Wendt, nach der sich schon bei den „Blind Auditions“ bei „The Voice of Germany“ sowohl Xavier Naidoo, Nena, Boss Hoss als auch Rea Garvey begeistert umdrehten. Ab 21:00 Uhr wird Elen Wendt mit ihrer Gitarre kraftvolle, in Herz und Seele dringende Eigeninterpretationen ihrer favorisierten Songs darbieten. Wir freuen uns!

Wer Spass am Tanzen und Chillen hat, kennt und geniesst die DJs vom Tanz- und Klangkombinat, die ab 22:00 Uhr bis open end frischen Frühjahrssound mixen.

Am 28.04.2012, 20:00 Uhr, präsentieren wir „Brobick“ als kreativen Newcomer mit selbst getextetem Rap und Gesang. Ein Tipp nicht nur für Hip Hop Fans.

Ab 22:00 Uhr wird die Singer- / Songwriterin Laura Dee die Besucher musikalisch mit ihren eingängigen Eigenkompositionen in die ungewöhnliche Dunkelausstellung „Sleepy Eyes“ begleiten. In der langen Nacht von Samstag auf Sonntag wird das BAGL Publikum mit Laternen, Knicklichtern, Taschenlampen, etc. ausgestattet und kann so Farben und Formen der Kunstwerke in einem neuen Licht entdecken.

Innovative Eindrücke experimenteller Musik mit Livekompositionen eröffnen am 29.04.2012, 19:00 Uhr die Klangkünstler Virtaranta & Okuda

Ab 21:00 Uhr sorgt die junge norwegische Band „The Morningtons“ mit neuen selbstgeschriebenen Songs im Gepäck für Independentstimmung . Stilistisch sind beispielsweise Einflüsse von The Libertines, Suede, Arctic Monkeys oder den Sex Pistols zu „erhören“.

Am 30.04.2012 um 19:00 Uhr erwartet sie eine Tanzperformance der besonderen Art. Anna Anderegg mit ihrer Company die „Asphalt Piloten“ wird in ihrem neuen Werk „Tape Riot“ ein Spiel mit Perspektiven und der urbanen Utopie des Öffentlichen Raumes inszenieren. Das Werk hat keinen „Aufführungs-Charakter“ an sich. Zwei Tänzer, ein Taper, ein Musiker richten sich spontan und interaktiv am jeweiligen Gegenüber und den örtlichen Gegebenheiten aus und fühlen sich hierbei nicht an eine Bühne gebunden. In Zusammenarbeit mit einem Kamerakünstler und einem Cutter wird das Werk nahezu simultan im Netz veröffentlicht und kann so im Zusammenhang verfolgt werden.

Ab 20:00 Uhr wissen Pörg & Der Doc mit Witz und charmanter Ernsthaftigkeit Literatur und Musik in spannendem Wechsel zu vereinen. Eine kurzweilige Reise durch die Welt der Literatur und Musik, Literatainment eben.

Ab 22:00 Uhr können die Besucher mit Balkantronika in den Mai tanzen, die eine Mischung aus Balkan, Gypsy, Elektro, Drum n Bass und Break-Beats im Zusammenspiel von DJs und Gastmusikern zum Besten geben.

Am letzten Ausstellungstag, dem 01.05.2012 hat Joe M. Kernbach von „con-musica“ in einer freien Bearbeitung „Max und Moritz“ nicht nur für Kinder als Musical-Story gewaltfrei neu inszeniert. Lassen Sie sich überraschen!
Um 18:00 Uhr findet für Schnäppchenjäger eine Abschlussversteigerung ausgewählter Werke der teilnehmender Künstler statt.
Im Anschluss daran, ab 22:00 Uhr wird im Rahmen einer Bernd Brecht Live Perfomance (www.stephandialer.de) aufgeräumt. Beim Kehraus darf der Besucher gerne auch tatkräftig mitwirken oder hat die Gelegenheit, sein Lieblingskunstwerk in allerletzter Minute zu erwerben.

Für leibliches Wohl sorgen an allen Veranstaltungstagen die Caterer Alexander Koloska von Brot Cuisine mit köstlich belegtem Brot und mehr sowie Mirko Bode von der Probastor 3: 16 GbR mit exklusiven Getränken, so z.B. mit dem Bier „Roter Oktober“.

Die Ausstellung BAGL SPRINGtime 2012 kann vom 27.04. bis 01.05.2012 täglich von 13:00 bis 24:00 Uhr bzw. Veranstaltungsende zum Tagespreis von 6,00 EUR (ermäßigt 4,00 EUR) in der Spandauer Str. 2, 10178 Berlin-Mitte, besucht werden. Tickets sind an der Tageskasse oder im Vorverkauf erhältlich.

Die BAGL wird organisiert von der Gemeinnützigen EAGL UG (haftungsbeschränkt).

Artistline:
Kareem Ralph Amin – Aura Ling – Hans ´Berggorilla“ Maaßen – Anna Bilon – Birgit Bock – Brasche – Regine Bröse – Thomas Bröse – Juan Carlos Espejo – Gabriolisa – Eigenart-Swantje Hattemer – Solveig Gaida – Marana Grit Glowacki – GrundschocksArt – Adriana Lacko – Anja Hrbatschek – Anna Hübsch – Anna Käse – Carola Kirsch – Maria Koroleva – Andrzej Koston – Carsten Kühn – Adriana Lacko – Reiner Langer – Brygida Lindner – Lutée – Traute Macom – Me Berlin – Nicole Montéran – Mystechprod – David Normal – Katerina Omelchuk – Andrea Plank – Wolfgang Riedemann – Klaus Rudolf – Sebastian Schmidt – Nicole Schmelter – Anja Schneider – Werner Schön – Bernadette Schweihoff – Nagesh C Shanbhag – Jennifer Spruß – Klaus Stein

Ursprünglich in 2009 als zunächst einmaliges Projekt geplant, fand die auf Eigeninitiative und Kostenteilung der teilnehmenden Künstler organisierte und basierende Ausstellung „Berlin Artists Going Live“ (BAGL) bei Publikum und Teilnehmern so positiven Anklang, dass aus dem ursprünglichen Organisationsteam bereits Ende 2009 das non-profit Projekt „Gemeinnützige European Artists Going Live Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“, kurz: Gem. EAGL UG, als verantwortliche juristische und steuerrechtliche Dachorganisation gegründet wurde. Die EAGL UG ist vom Finanzamt für Körperschaften I als gemeinnützig anerkannt.

Die Anfangsschwierigkeiten in der (Vor-)gründungsphase konnten zwischenzeitlich durch unzählige Arbeitsstunden in ehrenamtlicher Tätigkeit gemeistert werden. Arbeitsabläufe wurden durch den Aufbau entsprechender Datenbanken und Vernetzungen, der Festlegung von zeitbezogenen Organisationsabläufen sowie durch zwischenzeitlich gefestigte Kalkulations-grundlagen optimiert.

Die BAGL findet regelmäßig zur Zeit der kommerziellen Kunstveranstaltungen in Berlin, dem „gallery weekend“ im Frühjahr sowie den Kunstmessen im Herbst statt. Ziel ist es, unbekannten oder wenig bekannten Künstlern aller Stilrichtungen eine auf Kostenteilung basierende Multiplikationsplattform mit größtmöglicher Bewerbung und professionellem Auftritt an zentralen Ausstellungsorten (2011 und im Frühjahr 2012 in der Sandauer Str. 2, Nähe dem Hackeschen Markt) zu bieten, wobei ein Hauptaugenmerk auf einer auch nach den Ausstellungen nachwirkender dauerhafter Vernetzung der Kunstschaffenden zur Förderung deren Bekanntheitsgrades liegt. Im vergangenen Kunst Herbst 2011 fand bereits die dritte „BAGL afFAIRs“ Kunstausstellung, wie bisher mit einem täglichen Rahmenprogramm darstellender Künstler, statt. Als mittlerweile feste Größe der Berliner Kunstszene startet die BAGL im Frühjahr 2012 wieder mit 40-50 nationalen und internationalen Künstlern mit der „BAGL SPRINGtime 2012“ ins vierte Jahr.

Englisch Version

Originally planned in 2009 as a first-time project, which took place on their own initiative and cost sharing of the participating artists, organized and based exhibition „Berlin Artists Going Live“ (BAGL) got a such positive response by the audience, that the original organizing team became in late 2009 the non-profit project „Gemeinnützige European Artists Going Live Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“, short: Gem. EAGL UG, founded as a responisble parent organization. The EAGL UG is recognized as a non-profit company by the tax office for corporations I.

The initial difficulties in (pre-) founding phase and not least temporarily disabled by the apparently functioning German bureaucracy have been mastered,

Workflows have been optimized by relevant databases and networks, time-related organizational processes as well as interim consolidated spreadsheet basics.

The BAGL takes place regulary parallel to the commercial Art-Events in Berlin, the „Gallery Weekend“ in spring and the famous Art Fairs in fall. It is targeted to offer unkown or not yet established artists of all kind of art directions a multiplication platform with a maximum of promotion and professional appearance at central venues (2011 and in Fall 2012 at Spandauer Str. 2, very cloes to the Hackeschen Markt) based on cost-sharing, with a main focus on a permanent networking of the artists to promote their awareness even after the exhibitions. In the past „Art Fall“ 2011 in Berlin, the the third „BAGL afFAIRs“ exhibition took place with a daily changing supporting programm with performing, as the exhibitions before. As now firmly established in the Berlin Art Scene, the BAGL SPRINGtime 2012 starts into the 4th year with 40-50 national and international artists.
Gem. EAGL UG (haftungsbeschränkt)
Jennifer Spruß
Windscheidstr.1
10627 Berlin
030 5448 7117

http://bagl-artists.de
eagl@eaglberlin.de

Pressekontakt:
Gem. EAGL UG (haftungsbeschränkt)/EAGL gallery
Jennifer Spruß
Kantstr.87a
10627 Berlin
eagl@eaglberlin.de
030 5448 7117
http://bagl-artists.de

Pressemitteilungen

Wertvolle Kunst im Internet kaufen – geht das?

Starnberg 16.02.2012
Ein echtes Kunstwerk mit Aussicht auf Wertsteigerung ist bezahlbar – wenn man die richtige Quelle kennt.

ARTcoming Initiatorin M.Scherer erläutert im ‚Talk am Morgen‘ das Konzept der neuen Kunst-Plattform ARTcoming. Der Sender TV München wiederholt die aktuelle Sendung vom 16.02.2012 mehrmals auf seiner Internetseite.

ARTcoming hat sich intensiv mit den Bedürfnissen der Kunstkäufer der neuen Generation auseinandergesetzt. Es gibt sehr viele jüngere, erfolgreiche Menschen, die Drucke oder Fotografien an ihren Wänden gerne durch ein eindrucksvolles Original ersetzen würden.
Doch der zeitgenösische Kunstmarkt ist unübersichtlich. Es fehlt an Orientierung und Preistransparenz.
ARTcoming schafft mit den strengen Kriterien seines sechsköpfigen, renommierten Kuratoriums eine gute Auswahl und ständig wachsende Übersicht. Zu allen Künstlern und ihren Exponaten findet man hier ausführliche Erläuterungen. Die Preise sind moderat – die Preisentwicklung jedes einzelnen Künstlers wird mit dem Wachstum der Plattform transparent gemacht.
Zurzeit sind 40 Künstler mit 200 Werken zu finden. Es werden jedoch jeden Monat neue Künstler aufgenommen. Es lohnt sich also, sich als newsletter-Beziehr eintragen zu lassen und die Entwicklung zu verfolgen.
Anders als ähnliche Angebote, die es nur im Internet gibt, ist ARTcoming auch mit einer völlig neuen Präsentation vertreten – dem ‚Kunstkino‘. In diesem Darkroom, wie man ihn auch aus Museen kennt, können sehr viel mehr Kunstwerke gezeigt werden, als in jeder Galerie. Man hat zwar kein Original vor Augen, aber eine Multimedia-Show präsentiert die Exponate in Originalgröße und kommt sehr nah an die Ausstrahlung der Kunstwerke heran. Für den erfolgreichen, aber zeitlich stark eingebunden Kunstinteressenten die ideale Möglichkeit, Kunst auszuwählen und zu bestellen. Denn sollte das bequem nach Hause oder ins Büro gelieferte Kunstwerk nicht gefallen, kann es problemlos zurück gegeben werden.
Noch gibt es nur einen Proto-Typen des Kunstkinos in Starnberg – jedoch werden im Laufe des Jahres weitere an verschiedene Standorten dazu kommen.
Die aktuelle Entwicklung können Interessenten immer auf der Homepage von ARTcoming www.artcoming.de verfolgen.
Über ARTcoming:
ARTcoming ist die neue Multi-Channel Plattform für Kunst des 21. Jahrhunderts. Freunde der Gegenwartskunst und alle, die es werden wollen, treffen hier auf noch unentdeckte Talente, deren Werke sich auch unter dem Gesichtspunkt der Wertsteigerung zu kaufen lohnen. ARTcoming bietet Orientierung, Preistransparenz und die Sicherheit, sich für ein Kunstwerk mit der Expertise eines renommierten Kuratoriums entschieden zu haben. Künstlern bietet ARTcoming die Chance, sich abseits von traditionellen Galerien einen weiteren, interessanten Weg in den Markt zu eröffnen. Die ARTcoming GmbH & Co KG mit Sitz in Starnberg ist eine Initiative der Projectio Beratung und Beteiligung GmbH.

ARTcoming GmbH &Co.KG
Monika Scherer
Würmstr.4
82319 Starnberg
m.scherer@artcoming.de
08151 4463288
http://www.artcoming.de

Pressemitteilungen

„Meine frühen Lebensjahre“

Biografie des Emirs von Sharjah jetzt
auch auf Deutsch erhältlich

Sharjah/VAE (wbaPR/Bad Soden a. Ts – Oktober 2011) – „Meine frühen Lebensjahre“ lautet der Titel der Biografie von Sharjahs Emir Dr. Sultan bin Mohammed Al Qasimi, die anlässlich der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt nun auch auf Deutsch erschienen ist. Damit ist 2011 nach der spanischen und englischen Version bereits die dritte Übersetzung des 2009 ursprünglich in Arabisch verfassten Werkes auf den Markt gekommen.

Al Qasimi schildert darin seine Kindheit und Jugend bis zu seiner Ernennung zum Staatsoberhaupt des drittgrößten der Vereinigten Arabischen Emirate am 25. Januar 1972. Damals 32 Jahre alt, folgte er als 15. Herrscher Sharjahs auf seinen Bruder Scheich Khalid bin Mohammed Al Qasimi, der bei einer Belagerung des Palastes ums Leben gekommen war. Diese und weitere Ereignisse der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Sharjahs beschreibt Al Qasimi aus einer ganz persönlichen Sichtweise, die ebenso seinen persönlichen Reifungsprozess dokumentiert. Bereits seit 1630 steht ununterbrochen ein Mitglied der Al Qasimi-Familie an der Spitze Sharjahs.

Der Beginn seiner Amtszeit als Emir fiel zusammen mit der Aufbauphase der Vereinigten Arabischen Emirate, die Großbritannien am 2. Dezember 1971 in ihre Unabhängigkeit entließ. Somit hat er die Entwicklung Sharjahs wesentlich geprägt, vor allem in den Bereichen Kultur und Bildung. Er gründete zahlreiche Institutionen, mit denen Sharjah sich heute auch als touristische Destination positioniert, die ihr kulturelles Erbe bewahrt und in den Vordergrund stellt: Einmalig in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Nahen Osten ist das Islamische Museum mit über 5.000 Exponaten, darunter seltene Kunstwerke aus Al Qasimis privater Sammlung. Das Kalligrafie-Museum ist einziges seiner Art in der gesamten Golfregion. Als größtes Kulturereignis der arabischen Welt gilt die Internationale Sharjah-Biennale für zeitgenössische Kunst, die sich mit der Biennale für Kalligrafie abwechselt.

Sein kontinuierlicher Einsatz für das Kulturerbe sowie sein interkulturelles Engagement brachten dem weithin respektierten Staatsmann unzählige Auszeichnungen ein, beispielsweise die „Human Rights Medal“ der UNESCO als Anerkennung seines Einsatzes für die Ausbildung sozial benachteiligter Kinder. Außerdem erlangte Al Qasimi zahlreiche Ehrendoktorwürden, unter anderem zeichnete die Universität Tübingen ihn für seine dauerhafte Unterstützung des Institutes für Urgeschichte und Naturwissenschaftliche Archäologie aus. An den Universitäten von Exeter und Durham in Großbritannien promovierte er im Fach Philosophie. Seit 1997 ist er Präsident der University of Sharjah. Er wurde am 2. Juli 1939 geboren, ist verheiratet und hat fünf Kinder – einen Sohn und vier Töchter.

Das 320-seitige Buch „Meine frühen Lebensjahre“ ist im Hildesheimer Georg Olms Verlag erschienen. Es ist zu einem Preis von 29,80 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-487-14666-9). Weitere Informationen unter www.olms.de

Sharjah – Emirat der Vielfalt

Mit mehr als 20 Museen, der historischen Altstadt aus unzähligen Gassen und Palästen, wieder kehrenden Großveranstaltungen wie den Biennalen für zeitgenössische Kunst und Kalligrafie, dem Lichterfestival sowie den Heritage Days gilt Sharjah als kulturelle Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. 1998 verlieh die Unesco den Titel „Kulturhauptstadt der Arabischen Welt“, 2014 ist das drittgrößte Emirat Hauptstadt der islamischen Kultur. Kennzeichnend ist ebenso eine große landschaftliche Vielfalt, beispielsweise beherbergt Sharjah den ältesten Mangrovenwald Arabiens und grenzt als einziges der Emirate an zwei Meere. Die Küstenabschnitte am Persischen Golf bzw. Golf von Oman sind Magnete für Strand- und Tauchurlauber. Im Wettbewerb um die Besucher der Arabischen Emirate kann Sharjah – das sich, im Gegensatz zu anderen Emiraten, vom Klischee der „Zukunftsstädte des Mittleren Ostens“ distanziert – mit dem Bewahren der arabischen Identität, als Familien- und Kulturdestination auf dem Tourismusmarkt erfolgreich punkten. Auch das gute Preis- / Leistungsverhältnis macht Sharjah für Touristen attraktiv. Es ist im Vergleich zu den Nachbaremiraten deutlich günstiger.

Weitere Informationen über Sharjah gibt es auf der offiziellen Seite www.sharjahtourism.ae

Sharjah
Bobby Thomas Koshy
P.O.Box 26661, 9th Floor, Crescent Tower, Buheirah Corniche
. Sharjah
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