Tag Archives: Zeitreihendaten

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Praktischer Produktionseinsatz von Industrie 4.0 und IoT Projekten bei deutschen und internationalen Top-Unternehmen

Einladung zum Connected Manufacturing Leaders“ Summit am 30. und 31. Januar 2019
für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

Praktischer Produktionseinsatz von Industrie 4.0 und IoT Projekten bei deutschen und internationalen Top-Unternehmen

Das PI System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung

Treffen Sie die Fertigungs-, Betriebs-, IT- und Digitalleiter der 120 größten Unternehmen, um einen Einblick zu erhalten, wie diese Industrie 4.0 praktisch anstoßen und umsetzen. Erfahren Sie direkt aus der Praxis, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Gestamp, Sandvik, Michelin, Kelloggs, Twinings, Veltins, Heineken, Deschutes und weitere Unternehmen im Bereich discrete Manufacturing haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.

Treffen Sie uns in München und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier, welche Vorteile Ihnen eine digitale Infrastruktur als einheitliche Basis aller (Produktions-)daten bringt:
https://explore.osisoft.com/l/manufacturing?_ga=2.58477996.704963435.1544690634-441115607.1532014294

Unsere Ingenieure und Systemexperten sind vor Ort und freuen sich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Sie erhalten vergünstigte Eintrittskarten sowie weitere Informationen bei Engelbert Leichum, eleichum@osisoft.com.

Wann: 30./31. Januar 2019 – Connected Manufacturing Leaders“ Summit
Wo: Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, München
https://manufacturing.wbresearch.com

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

27.-29. November 2018 in Nürnberg, Halle 5, Stand 110

Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

Das PI System von OSIsoft ermöglicht einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Treffen Sie die OSIsoft Experten in Halle 5, Stand 110 auf der SPS IPC Drives 2018.
Produkte, Innovationen und Trends: Erleben Sie das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierungstechnik auf der SPS IPC Drives – Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung.

OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann.

Entdecken Sie das PI-System als Grundlage für Ihr IIoT

– Weltweiter Standard für Echtzeitdaten
– Maschinenfreundliche Infrastruktur
– Beseitigung von Datensilos
– Eine zentrale Quelle der Datenwahrheit

+ Demo des PI Systems vor Ort

Besuchen Sie OSIsoft vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives und erleben Sie Neuigkeiten zum Thema Connected Services in konkreten Anwendungslösungen.
Unsere Experten freuen sich, Sie in Halle 5, Stand 110 begrüßen zu dürfen!

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Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Nutzung von Sensordaten par excellence

Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Das PI System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Die IIoT-Plattform OnCumulus.Platform von Voith dient als Datendrehscheibe für Daten aus unterschiedlichsten Quellen, beispielsweise von Anlagen, Maschinen oder Geräten. Kunden profitieren von dem auf OSIsoft Connected Services basierenden zentralen Datenzugang, von dem aus sie ihre Digitalisierungsprojekte steuern können. OnCumulus.Platform ist Open-Source-basiert und entspricht höchsten technischen Standards. Über die Cloud erfolgt nicht nur ein schneller, zuverlässiger und sicherer Zugang zu Daten von Maschinen und Systemen vor Ort, sondern auch eine zeitnahe Datenbereitstellung mit anwenderfreundlicher Visualisierung.

Dr. Andreas Storkenmaier, VP Integrated Solutions, von Voith wird auf dem After:Market Event im Hotel Bristol in Berlin vom 17. bis 19. Oktober vorstellen, welche Rolle das PISystem als eine der Säulen der Voith Platform OnCumulus einnimmt. http://www.aftermarketeurope.com/speakers/manuel-haeke/

Mehr zu OSIsoft Connected Services finden Sie hier: https://ptdrv.linkedin.com/1x92s1d
Bei Rückfragen sprechen Sie gerne Engelbert Leichum an: eleichum@osisoft.com

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OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

Das PI System erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

LYNX, Electro Controles del Noroeste (ECN) und ATIsoft werden das PI System mit Zusatzleistungen und -Produkten bündeln und in Lateinamerika auf Abonnementbasis anbieten. In den kommenden Monaten sollen weitere VARs (Value Added Resellers) in Europa und Asien benannt werden

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, hat heute ein Value Added Reseller Programm (VAR) vorgestellt, das die Entwicklung von Lösungen für den digitalen Wandel und das Industrielle Internet of Things beschleunigen soll.

Im Rahmen des Programms können qualifizierte Reseller ihre Technologien und Services mit den PI System-Technologien von OSIsoft zu Lösungen kombinieren, mit denen sich der Betrieb von Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien, Fabriken und anderen Industrieanlagen kontrollieren und optimieren lässt. Das VAR Programm steht für die bestehenden OSIsoft Systemintegratoren sowie unabhängige Technologie- bzw. Softwarepartner (ISV) offen.
Einmal in das Programm aufgenommene VARs können das PI System auf Abonnementbasis in bestimmten Territorien und Marktsegmenten auch mit ihren eigenen Lösungen und Diensten verkaufen. In den kommenden Monaten werden weitere VARs in Europa und Asien benannt.

Das VAR Programm versteht sich als Erweiterung der OSIsoft Partner EcoSphere, OSIsofts Marktplatz für Lösungen, Technologien und Dienstleistungen, die auf der Leistungsfähigkeit des PI Systems aufsetzen. Mehr als 200 Partner – Fortune 500 Hardware-Hersteller genauso wie Startup-Unternehmen – partizipieren an der EcoSphere mit Angeboten, die von ausgeklügelten Analysekonzepten bis hin zu Strategien für den IIoT-Einsatz reichen.
„Wir stehen am Beginn einer gigantischen Innovationswelle in der industriellen Wirtschaft. Die Idee hinter dem VAR Programm besteht darin, ausgewählten Partnern die Tools und Programme zu geben, die sie benötigen, um Lösungen für vertikale Märkte, Kundensegmente oder Regionen zu entwickeln,“ ließ Mary McDonald, Vice President Global Channel and Strategic Partners bei OSIsoft, wissen. „Wir wollen ihre Kreativität anregen, indem wir ihnen ermöglichen, das PI System einfacher in ihre Produkte und Geschäftsstrategien zu integrieren und unsere gemeinsamen Kunden besser zu bedienen.“

Die ersten Teilnehmer des VAR Programms sind:
-ECN, ein Systemintegrator in Norden Mexikos, hat mit Suite Met eine Software-Suite für die Metall-, Bergwerks- und Tagebauindustrie realisiert. Suite Met umfasst Module, die Daten aus dem PI System verwenden, um Lastprofile von Fräsen zu simulieren, die Ausbeute bestimmter Metalle über verschiedene Erze hinweg zu analysieren sowie ein Tool für mehrfach-lineare Regression, um ein besseres Verständnis für die Beziehung zwischen verschiedenen Variablen zu gewinnen.
-ATISoft, ein auf GIS und die Optimierung von Geschäftsabläufen spezialisierter Systemintegrator in Mexico City. Der Cloud-basierte GeoMAPEX Service von ATISoft sammelt RFID-Daten von Anlagen, Werkzeugen und Arbeitern und stellt die Daten ortsbezogen visuell dar.
-LYNX, ein Systemintegrator, der an mehr als 600 großen operativen Projekten teilgenommen hat, wird Integrationsservices und Produkte für Gelände- und Flottenmanagement, Tracking, Kollisionsvermeidung und Regeleinrichtungen liefern. LYNX hat bereits gemeinsam mit OSIsoft an Projekten für Pacasmayo, Rumo, Femsa, Biodiesel, Apodi und Novelis Guarani gearbeitet.

„Für ATIsoft stellt das VAR-Programm einen neuen Ansatz dar, um für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die jetzt im Rahmen eines Abonnementmodells angeboten werden. Dieses Programm bietet uns die Möglichkeit und die Werkzeuge, um den Markt auf neue und innovative Weise anzusprechen“, sagte Alfonso Dávila, CEO von ATIsoft, einem teilnehmenden VAR.

Das PI System: Einblicke in Betriebsabläufe nach Bedarf
Das PI System von OSIsoft transformiert die von Sensoren, Anlagen und anderen Geräten erzeugten riesigen Datenströme in gehaltvolle Echtzeit-Einblicke. Mit deren Hilfe können Unternehmen ihre Produktivität steigern, Geld sparen und fundiertere Entscheidungen treffen. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Labors, im Bahnwesen, in Fabriken, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.

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Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Köln mit Vortrag von BASF
für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?

Modernste Produktionssteuerung mit dem PI System von OSIsoft (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Köln, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Automatisierungsexperten der Firma BASF hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung
-Live Präsentationen von BASF zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.

Erfahren Sie mehr und melden Sie sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_cologne

wann: 8. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Marriott Hotel, Johannisstrasse 76-80, 50558 Köln

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_cologne/begin

Besuchen Sie uns in Köln und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in der Chemie: https://osisoft.com/solutions/industry-solutions/chemicals-and-petrochemicals/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft auf der Anuga FoodTec

Das PI System – die Dateninfrastruktur für die Nutzung von Sensordaten in der Lebensmittelbranche

OSIsoft auf der Anuga FoodTec

Kellogg erfasst und analysiert Anlagendaten mit dem PI System von OSIsoft (Bildquelle: GettyImages)

Auf der Anuga FoodTec 2018, der internationalen Zulieferermesse für die Getränke- und Lebensmittelindustrie vom 20. – 23. März 2018 in Köln, präsentiert OSIsoft – global tätiger Anbieter von Operational Intelligence – in Halle 8.1 am Stand C120 sein innovatives Produkt-Portfolio.

OSIsoft liefert die Datendrehscheibe für die Fertigung in Unternehmen: Das PI System liest industrielle Zeitreihendaten aus, analysiert und visualisiert sie, so dass Firmen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse erhalten. Es wird bereits bei Kelloggs, Twinings, Veltins, Heineken, Deschutes und vielen anderen Unternehmen der Nahrungsmittelbranche eingesetzt, um Anlagendaten zu erfassen, zu analysieren und eine höhere Produktivität zu erreichen.

Zu aufwendig ist die Sammlung und Analyse von Daten aus zahlreichen verschiedenen Quellen. Häufig werden Daten nicht zentral gesammelt, sondern vereinzelt in sogenannten „Datensilos“ gespeichert. Doch gerade in der Lebensmittelbranche fordern Konsumenten, Behörden und Verbände nachhaltige und faire Produktionsprozesse und zwingen Lebensmittelhersteller zu mehr Transparenz.

Lebensmittel- und Getränkehersteller profitieren durch den Einsatz des PI Systems auf vielerlei Weise:
-> Jederzeit Chargen messen und identifizieren – und zwar auch nach vielen Monaten noch!
-> Fertigungsprozesskontrolle online – Überwachung und Steuerung von Sensoren und Anlagenteile
-> Einhaltung von Umweltschutzrichtlinien – Deutliche Einsparung von Ressourcen durch Digitalisierung
-> Einsparung von manueller Erfassung von OT-Daten durch Excel
-> Predictive Maintenance – Grenz- und Richtwertverletzungen sichtbar machen und so die Lebensdauer der Anlagen erhöhen

Lassen Sie sich von unseren Erfolgsbeispielen inspirieren: Beispiele aus der Ernährungsbranche – Produktionsoptimierung: https://osisoft.com/food-and-beverage/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: OSIsoft Europe GmbH, Halle/Stand: 8.1/C120

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Wie die RWTH Aachen mit dem PI System die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge kosteneffizienter macht

Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Senkung der Batterieproduktionskosten um 20 Prozent durch Optimierung der Fertigungsprozesse. (Bildquelle: Getty)

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) ist eine der größten Technischen Hochschulen Europas. Das 2014 an der Hochschule gegründete PEM-Institut (Production Engineering of E-Mobility Components) konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Elektromobilität. Um Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt erschwinglicher zu machen, müssen die Batterien für den Antrieb kosteneffizienter produziert werden.

Das PEM in Aachen setzt auf das PI System von OSIsoft, um die Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten zu optimieren:

– Prognosen zur Batteriequalität während der Fertigung sparen Kosten und Zeit bei End-of-Line-Tests
– Reduktion der Gesamtproduktionskosten um bis zu 20 Prozent
– Senkung der Ausschussraten bei Batterien von 10 auf zwei Prozent

Die wesentlichen Kosten von EV-Batterien
Bei Autos mit Verbrennungsmotoren fließen 25 Prozent der Produktionskosten in den Antrieb. Bei Elektrofahrzeugen beträgt diese Zahl nur 15 Prozent, aber dafür schlägt die Batterie mit sagenhaften 36 Prozent der Herstellungskosten zu Buche. „Die Batterien sind teurer und der Antrieb über Elektromotoren fällt günstiger aus,“ erklärt Christoph Lienemann, Gruppenleiter Batterieherstellung am PEM. „Der Preis von Elektrofahrzeugen definiert sich über die Batterie und auch über die Produktion der Batteriezellen. Deshalb gilt es, sich auf die Produktion zu konzentrieren – diese effizienter zu machen, die Qualität zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

Die Batterieherstellung: ein Geduldsspiel
Die Batterieherstellung ist ein komplexer und schwieriger Prozess mit umfangreichen Tests nach jedem Schritt. Im letzten Schritt erfolgt die Aufladung und damit die Aktivierung der Batteriezellen. Die Batterien werden geladen und entladen, dann müssen sie zwei bis drei Wochen ruhen, damit chemische Prozesse in Gang kommen. Die Qualität der Batterie kann erst nach der Ruhephase bestimmt werden, das heißt ein Großteil des Betriebskapitals liegt zwei bis drei Wochen im Lager brach. Da man Batterien erst während der Endkontrolle als defekt erkennen kann, landet das eingesetzte Kapital möglicherweise auf der Schrotthalde.

„Eines der größten Probleme in der Batterieherstellung besteht darin, dass man es mit sehr umfangreichen, sehr unterschiedlichen und vielfältigen Prozessen zu tun hat. Und viele Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind noch gar nicht klar,“ stellt Lienemann fest. Mit dem Ziel, diese Ursachen/Wirkungs-Zusammenhänge in der Produktion zu verstehen, hat das PEM ein Technologiekonsortium ins Leben gerufen, welches mit Hilfe des PI Systems die unterschiedlichsten Datenquellen mit Test- und Messergebnissen zusammenführt, um die Qualität der Batterie zu prognostizieren und den großen Test am Ende der Produktion zu eliminieren.

Ein PI System-Konsortium rund um Fertigungsdaten
Nach Bildung des Konsortiums mit den passenden Technologiepartnern entwickelte das PEM seinen I40 Maturity Index, ein replizierbares vierstufiges Modell, welches das Grundgerüst für Anwendungsfälle in der Fertigung bildet. Basierend auf maschinellem Lernen für maximale Visibilität, Transparenz, Berechenbarkeit und Anpassungsfähigkeit hat das PEM einen Mix aus Sensoren und integrierten Kameras genutzt, um Daten seiner Misch-, Beschichtungs- und Trockenanlagen zu sammeln. Innerhalb von nur sechs Wochen konnte das PEM mit Hilfe des PI Systems tiefe Einblicke in die Fertigung gewinnen.

Dank dieses ständigen, aus den wichtigen Abschnitten der Batteriefertigungslinie stammenden Datenstroms kann das PEM heute mit den richtigen Informationen erkennen, welche Fertigungsprozesse und -anlagen korrekt funktionieren. Mit Hilfe von Augmented Reality gewinnen die PEM-Mitarbeiter darüber hinaus auch mit mobilen Geräten Einblicke in die Fertigungsanlagen, analysieren deren Parameter und verfolgen deren Funktion. Mit PI Vision kann das PEM tief in die Detaildaten eintauchen, um Rückschlüsse auf die Qualität der Batterien zu ziehen und Probleme zu identifizieren, die potenziell dazu führen, dass Batterien im Schrott landen – und das alles bevor die Batterien fertiggestellt sind.

Kostensenkung in der Batterieherstellung mit dem PI System
Das PEM in Aachen implementiert das PI System-Konsortium über seine gesamte Fertigungslinie hinweg. Anhand von aktuellen Anwendungsfällen geht das PEM davon aus, dass sich die Produktionskosten um 20 Prozent reduzieren lassen. Die Ausschussraten der Batterieindustrie liegen derzeit bei 10 Prozent. In Aachen schätzt man, dass sich diese auf weniger als zwei Prozent reduzieren lassen. Für weitere Infomationen über das PEM und das PI System sehen Sie sich bitte die komplette Präsentation hier an:

Lienemann, Christoph. Digital Transformation to Reduce Testing Efforts in Battery Cell Production. OSIsoft.com, 18. Oktober 2017. https://www.osisoft.com/Presentations/Digital-Transformation-to-Reduce-Testing-Efforts-in-Battery-Cell-Production/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
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-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unter den ersten Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University sowie Versorgungsunternehmen

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien auf sichere und geschützte Weise. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

-Mit den neuen Cloud Services können Kunden Daten sicher teilen, mit anderen Applikationen und Geräten vernetzen und digitale Communities aufbauen.
-Unter den ersten Teilnehmern und Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University und ausgewählte Versorgungsunternehmen.
-Die OSIsoft Cloud Services sind Teil einer ganzheitlichen Strategie für den Ausbau der PI System-Technologie für den Einsatz in Edge-, Cloud- und unternehmensübergreifenden Anwendungen.

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet operationeller Intelligenz, kündigt mit seinen OSIsoft Cloud Services ein neues Portfolio von Services für die sichere Speicherung, den gemeinsamen Zugriff und die Analyse von Daten mit der PI System-Technologie in der Cloud an.

Mit den OSIsoft Cloud Services können Kunden, die bereits das PI System nutzen, dezentrale Standorte und Anlagen noch einfacher an ihre bestehende PI System-Infrastruktur anbinden oder neue Einsatzszenarien und Applikationen für das PI System realisieren, gleich ob für prädiktive Wartung oder die Nutzung der Daten aus dem PI System für die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Kunden werden in der Zwischenzeit mit der Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten mit dem PI System experimentieren können.

Die OSIsoft Cloud Services werden darüber hinaus als Grundlage für integrierte industrielle digitale Communities dienen, in denen Unternehmen und deren Mitarbeiter Daten mit Partnern in der Lieferkette, mit Kunden und Service Providern in Echtzeit teilen können. OSIsoft wird seine OSIsoft Cloud Services als so genannten ‚Managed Service‘ im Abonnement anbieten und mit der Zeit weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Partner auf dem OSIsoft Marketplace Services und Applikationen für die OSIsoft Cloud Services anbieten.

„Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien, aber sie müssen das auf sichere und geschützte Weise realisieren. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenintegrität stehen an erster Stelle,“ erklärte Martin Otterson, Executive Vice President Customer Success bei OSIsoft, bei der Vorstellung der Services auf der OSIsoft EMEA Users Conference in London. „Diese neuen Services sind Teil unserer Strategie, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, das PI-System überall dort zu nutzen, wo es gebraucht wird -in Edge-Anwendungen, überall im Unternehmen und in der Cloud – auf diese Weise können sie den digitalen Wandel beschleunigen.“

Visibilität über Communities hinweg
Und dies sind Bestandteile der ersten Cloud Services-Initiativen:
-Mit den Services setzt OSIsoft einen weiteren Schwerpunkt für das Red Carpet Incubation Programm, welches Anfang dieses Jahres von OSIsoft und Microsoft ins Leben gerufen wurde. Es soll Initiativen für eine komplexe Analytik den Weg bereiten, die auf industriellen Betriebsdaten und deren Analyse basiert, wie man sie in PI Systemen, aber auch in den mit Microsoft Azure gelieferten Analysefunktionen findet. Das Programm hilft Unternehmen dabei, Prozesse für die Aufbereitung und Übertragung von PI System-Daten für die Analyse auf den Cloud-Plattformen von Microsoft zu entwickeln. Zu den RCIP-Teilnehmern gehören neben anderen Barrick Gold, Toyota Motor Europe, Henkel und MPWiK.

-OSIsoft und ARM arbeiten zusammen an Konzepten zum Austausch von Daten zwischen dem PI System eines Kunden (entweder vor Ort oder Cloud-basiert) und der ARM Mbed Cloud für Vernetzung, Verwaltung und Aktualisierung von ARM-basierten Geräten. Durch die Vernetzung des PI Systems mit der Mbed Cloud können Kunden umfassendere Einblicke in die Aktivitäten aller Geräte und Anlagen in ihren Unternehmen gewinnen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OSIsoft. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten eine Führungsrolle inne, wenn es darum geht, Industrieunternehmen Einblicke in ihre Maschinendaten zu verschaffen,“ erklärte Chris Porthouse, Vice President und General Manager, Device Group, IoT Services, bei ARM. „Ein solcher Wandel würde nicht vonstattengehen, wenn die Kunden der Technologie nicht vorbehaltlos vertrauen könnten. Miteinander können wir Unternehmen helfen, das Industrielle Internet of Things auf eine sichere Art und Weise zu implementieren, die auch funktioniert.“

-Die Carnegie Mellon University, die Lehigh University und die Arizona State University nutzen die Cloud von OSIsoft, um bei der Durchführung von chemischen Experimenten Daten von Laborgeräten zu erfassen. Die OSIsoft Cloud Services entlasten die Fakultäten, da sie kein eigenes PI System installieren und pflegen müssen, und die Studenten lernen, mit einer größeren Gemeinschaft zu interagieren und ihre Ergebnisse mit anderen zu vergleichen.

„Der von OSIsoft angebotene ‚Academic Community Service‘ wird im Studiengang Informatik genutzt, um die Probleme und Chancen bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie in den USA zu demonstrieren und aufzuzeigen, wie diese Revolution neue Wege für Datenpools in Communities und bei der Informationsverarbeitung eröffnet,“ ließ Erik Ydstie, Professor für Chemical Engineering an der CMU, wissen.

-Ein regionales Wasserversorgungsunternehmen in Kalifornien setzt die OSIsoft Cloud Services ein, um „Dashboards as a Service“ für die Überwachung verschiedener Anlagen zu realisieren. Darüber hinaus prüft der Versorger die Option, Daten mit Geschäftspartnern und anderen zu teilen.

OSIsoft im Aufwind: ein kurzer Überblick
Aktuell erwerben die meisten OSIsoft-Kunden das PI System über ein Lizenzabkommen und kümmern sich selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Systemintegrator um die Wartung und Pflege. Das Geschäftsmodell entspricht weitestgehend den Bedürfnissen industrieller Kunden. Das PI System ermöglicht Echtzeiteinblicke in kritische Betriebsdaten wie Produktivität, Energieverbrauch und Sicherheit. Die Beschädigung, der Verlust oder die Verzögerung solcher Daten kann in Verstößen gegen gesetzliche Auflagen, verworfenen Produktionslosen oder ernsthaften Verletzungen der Mitarbeiter resultieren. Darüber hinaus spielen die riesigen Datenmengen, die Industriekunden generieren, eine wichtige Rolle: einige Kunden überwachen Millionen von Geräten und führen mehr als 100.000 Rechenvorgänge pro Minute auf dem PI System aus.

In den letzten Jahren hat OSIsoft sein Angebot um Cloud-Funktionalität erweitert, um den Nutzerkreis und die Einsatzszenarien für die PI System-Daten weiter auszubauen. So haben beispielsweise mehr als 70 Unternehmen so genannte Connected Services entwickelt, für welche die PI System-Technologie in Softwareapplikationen oder in schwere Geräte wie Pumpen zur Erfassung, Aufbereitung und Übertragung von Maschinendaten integriert wurde. Solche Dienste werden üblicherweise als Mehrwert-Abonnements angeboten. Mit PI Cloud Connect, einem weiteren Dienst, können PI System-Kunden über die Cloud-Anbindung Daten sicher austauschen.

Darüber hinaus hat OSIsoft eine ständig wachsende Familie von Integratoren entwickelt, mit denen sich PI System-Daten einfacher und schneller an Enterprise-Applikationen und Cloud-Plattformen wie SAP HANA, ESRI ArcGIS, Microsoft Azure und andere übermitteln lassen.

„Hersteller, Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien und andere Industrie- und große kommerzielle Kunden befinden sich mitten in eines massiven Wandels. Auch uns ergeht es ähnlich, wir haben unsere Technologie ständig weiterentwickelt und wir realisieren neue Produkte, so dass unsere Kunden ihre Betriebsabläufe besser verstehen und diese historische Chance ergreifen können,“ so Otterson weiter. „Sie werden erleben, wie wir auch in Zukunft weitere Innovationen bei Cloud-, Edge- und Enterprise-Anwendungen vorantreiben. Und dies ist erst der Anfang.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Pressemitteilungen

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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