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Reisen/Tourismus

Auf Zeitreise im Land der Maharajas

Mit Gebeco Indien ganz nostalgisch erleben

Kiel, 11.01.2019. „Eine Reise, die Träume wahr werden lässt – das war der Anspruch, den wir an uns selbst gestellt haben, als wir die Erlebnisreise ‚Nostalgisches Indien‘, entwickelt haben“, sagt Sigrid Grüneke, Produktmanagerin bei Gebeco. Der ehemalige Fürstenstaat Rajasthan ist der ideale Ort für ein solches Reiseprojekt. Denn hier finden Reisende bis heute Märchenhaftes, Legendäres und Historisches mitten im Alltagswirbel. „Mit der Reise ‚Nostalgisches Indien‘ zeigen wir nicht nur was Rajasthan touristisch bekannt gemacht hat, sondern darüber hinaus auch das, was diese Region so einmalig macht“, so Grüneke. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Nostalgisches Indien

Auf der 15-Tage-Erlebnisreise genießt die Kleingruppe zahlreiche, seltene Programmpunkte, die diese Indienreise zu etwas ganz Besonderem machen. Gemeinsam geht die Gruppe auf Zeitreise und lässt sich von dem Indien der Maharajas verzaubern. So führt die Deutsch sprechende Reiseleitung die Reisenden in den 25-Zimmer-Stadtpalais der fürstlichen Sankotra-Familie in Jaipur. Zusammen mit ihren royalen Gastgebern lässt sich die Gruppe die traditionelle Küche Rajasthans schmecken und tauscht sich über Indiens spannende Gegenwart und Vergangenheit aus. Vor ihrem Treffen mit der Sankotra-Familie verbrachte die Kleingruppe zwei Tage in Ranthambore auf Tiger-Safari. Das heutige Tigerschutzgebiet diente den Fürsten einst als Jagdrevier. Vom Elefantenrücken aus gingen die Herrscher damals auf Pirsch und noch in den 60igern machte hier Königin Elisabeth II. Jagd auf den bengalischen Tiger. Die fast vollständige Ausrottung der Tigerpopulation war die Folge. Heute ist der Tiger-Bestand von Ranthambore dank weitreichender Schutzprogamme wieder einer der größten in ganz Indien. So einzigartig die Tierwelt von Ranthambore, so beeindruckend ist die Architektur der Wüstenstadt Jaipur: die legendäre Fassade des Palastes der Winde, der Stadtpalast, das Freiluftobservatorium Jantar Mantar und natürlich die eindrucksvolle Festungsanlage Amber mit ihrer kunstvollen Ausgestaltung aus der Mogulzeit. Wer möchte wechselt die Perspektive und schaut sich die malerische Szenerie bei einer optionalen Ballonfahrt von oben an. Wem nach so viel Staunen nach etwas Bewegung zu Mute ist, tut es den Fürstenfamilien und Angehörigen der indischen „Upper-Class“ nach und vergnügt sich bei einer Runde Golf im legendären Rambagh Golf Club, einem der ältesten Clubs Indiens. Indiens Städte sind laut, hektisch und voller Menschen, auf dem Land hingegen zeigt sich Indien von einer ganz anderen Seite. Dies erleben die Reisenden in der Ortschaft Deogarh. Die Gruppe residiert in einem echten Maharajapalast und trifft beim Frühstück mit etwas Glück den Maharaja persönlich, der bis heute Eigentümer des Palastes ist. Bei einer beschaulichen Tour mit dem Regionalzug geht es durch das ländliche Terrain. Während die Passagiere die Natur an sich verobeiziehen lassen und den wildlebenden Affen beim Turnen in den Bäumen zu sehen, kommen sie mit ihren Mitreisenden ins Gespräch und erfahren mehr über das Leben der Einheimischen. Die qualifizierte Reiseleitung übersetzt und vermittelt zwischen den Kulturen. Luxus und Armut liegen in Indien eng nebeneinander. Das spüren die Reisenden spätestens dann, wenn sie in der Vintage-Car-Collection der Fürsten von Mewar, im Stadtpalast von Udaipur zwischen 25 glänzenden Oldtimern stehen; darunter vier Rolls-Royces, mehrere Cadillacs, Cheverolets und Mercedes-Benzs. Das Besondere, trotz ihres hohen Alters, zum Teil von 90 Jahren, sind die Wagen noch voll fahrtüchtig. Die Reisenden lassen sich die einmalige Chance nicht entgehen und starten ihre einzigartige Spritztour durch Udaipur, die Stadt der Seen mit den kostbaren Oldtimern. Indien lebt von harten Kontrasten. Um dies nachzuempfinden, folgt die Kleingruppe der Einladung, bei dem Gebeco-Hilfsprojekt Apna Jatan vorbeizuschauen. Das Hilfsprojekt ist eine private Bildungsinitiative für die Kinder eines bedürftigen Stadtviertels der Oasenstadt, die in mitten der Wüste Thar liegt. Schließlich endet das ganz spezielle Reiseerlebnis an seinem Anfangspunkt in Delhi, der Hauptstadt dieses facettenreichen Subkontinents Indien. Die letzten Stunden ihrer Reise genießt die Gruppe im komfortablen Le Meridien in der topmodernen Satellitenstadt Gurugram, direkt vor den Toren der Millionenmetropole Delhi, bevor es im Flug wieder nachhause geht.

Nostalgisches Indien“, Gebeco Länder erleben

15-Tage-Erlebnisreise ab 3.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2850070

Termine: 16.10.-30.10., 06.11.-20.11.2019

Vormerktermine 2020: 05.03.-19.03., 14.10.-28.10., 04.11.-18.11.2020

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „TourCert“.

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Pressemitteilungen

Stony Brook Village und sein Umland – eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert

In dem kleinen Städtchen Stony Brook im Norden Long Islands und direkt vor den Toren des Big Apple, gibt es einen Ort, an dem die Zeit vor zwei Jahrhunderten stehen geblieben zu sein scheint.

Stony Brook Village und sein Umland - eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert

(Bildquelle: Discover Long Island)

In Stony Brook, einer kleinen Stadt im Norden Long Islands, finden Besucher das privat geführte Geschäftszentrum Stony Brook Village. Es wurde 1941 von dem Geschäftsmann Ward Melville im Stil eines traditionellen Dorfes des 19. Jahrhunderts mit Schindelhäusern und kleinen Geschäften errichtet und zum Leben erweckt. Die historischen Bauwerke im Kolonialstil und der besondere Charme des Zentrums nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Das Bildungs- und Kulturzentrum der „Ward Melville Heritage Organization“ bietet ganzjährig eine Vielzahl an Events, wie beispielsweise Ausstellungen, Theatervorführungen und Lehrveranstaltungen. Im hiesigen Long Island Museum gibt es Geschichte nicht nur zum Ansehen, sondern zum Anfassen. Im Jazz Loft dreht sich alles um die Jazz-Ära und es gibt Instrumente, Tagebücher, Aufzeichnungen und vieles mehr von großen Jazz-Legenden zu bewundern. Imposantes Herzstück des Stony Brook Village ist das Stony Brook Post Office, das von vielen kleinen Boutiquen, Restaurants und gepflegten Grünflächen gesäumt ist.

Wer sich nach mehr Grün sehnt, der sollte dem Avalon Park & Preserve einen Besuch abstatten. Die Stony Brook Grist Mill, eine alte Wassermühle und heute zusätzlich als Museum genutzt, stammt sogar tatsächlich aus dem 19. Jahrhundert: Die 1873 erbaute Schrotmühle ist das letzte erhaltene Bauwerk des einst geschäftigen Industriegebietes „Brewster’s Factory Village“. Das restaurierte Bauwerk ist noch immer in Betrieb und von April bis Mitte Oktober für Besucher geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt 2 US-Dollar für Erwachsene und 1 US-Dollar für Kinder. Man kann hier das Wasserrad und die Mahlsteine in Bewegung sehen und es gibt frisch gemahlenes Maismehl zu kaufen. Das integrierte Museum zeigt Artefakte aus dem 19. Jahrhundert und vieles mehr, außerdem wird den Gästen das ursprüngliche Webhandwerk vorgeführt. Entlang der Wanderwege in und um die Gegend können Spaziergänger unberührte Natur und Idylle erleben.

Hier scheint die Zeit tatsächlich stehen geblieben zu sein.

Discover Long Island ist die offizielle Tourismusagentur zur Förderung von Long Islands Reise- und Tourismusindustrie. Direkt vor den Toren der weltweit meistbesuchten Metropole New York liegt die knapp 200 Kilometer lange, fischförmige Insel Long Island. Mit ihrem vielfältigen Mix aus spannenden Event-Locations, Tierschutzgebieten, Shopping Malls und historischen Küstenstädtchen ist sie das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt.

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Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

Das Original T. rex Skelett ab 23. Juni 2017 in Salzburg auf Welttournee

Sensationsfund von Tyrannosaurus Rex Skelett auf Gut Aiderbichl in Henndorf/Salzburg (AT) von 23. Juni bis 16. Oktober 2017 zu besichtigen

Das Original T. rex Skelett ab 23. Juni 2017 in Salzburg auf Welttournee

Original T. rex Skelett in Salzburg (Bildquelle: www.keindl-hoenig.com)

In enger Zusammenarbeit mit dem Naturalis Biodiversity Center in Leiden (NL) kommt eines der bislang besterhaltenen Skelette eines Tyrannosaurus rex, das je geborgen wurde, ins Salzburger Land und ist auf Gut Aiderbichl täglich von 9:00 bis 18:00 zu bestaunen.

Diese Weltsensation wurde 2013 entdeckt und nun in jahrelanger Arbeit ausgehoben und präpariert. In den Niederlanden wird ein eigenes Museumsgebäude für das Skelett errichtet. Während der Bauarbeiten bereist das Skelett die Welt: Salzburg/Henndorf, Barcelona, Paris und Macao (China), danach sind Stationen in den USA in Planung.

Rund um den Sensationsfund werden alt und jung darüber hinaus in einem Parcours mit 12 interaktiven Stationen in die Welt der Dinosaurier entführt und erleben hautnah mit allen Sinnen, wie die Urzeit-Giganten lebten.

Urzeitgiganten bewegen groß und klein

Ein weiteres Highlight bildet die Dinosaurier-Ausstellung „Dinosaurs-Live“: Originalgetreu nachgebildete, animierte Dinosaurier bewegen sich in Lebensgröße und geben so Einblicke in die Welt der Urzeitriesen! Die ersten Giganten reisen ab 23. Juni zusammen mit dem T. rex nach Salzburg. Ab 16. Oktober bis 7. Jänner 2018 ist die gesamte Vielfalt der animierten Dinosaurier zu sehen.

Veranstaltungsinformation

Wann: ab 23. Juni 2017 bis 16. Oktober 2017 tgl. von 9:00 – 17:00
Wo: Gut Aiderbichl, Berg 20, 5302 Henndorf bei Salzburg (AT)

Ticketinfo: https://www.trex-salzburg.at/

Gut Aiderbichl hilft Tieren in Not – sei es, weil sie geschlachtet werden sollten, vernachlässigt oder ausgesetzt wurden oder in der Wildbahn nicht überleben könnten. Auf dem Bauerndorf und seinen Außenhöfen genießen mehr als 1.000 gerettete Tiere ihr wiedergefundenes Lebensglück. Michael Aufhauser und sein Team haben dabei eine wichtige Botschaft: das Verständnis für Schwächere, insbesondere Tiere, zu fördern.

Kontakt
Gut Aiderbichl
Sonja Großmann
Johannes-Filzer-Straße 5
5020 Salzburg
+43 (0)662 62 53 95
sonja.grossmann@gut-aiderbichl.com
http://www.gut-aiderbichl.com/

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Geschichten, die man nie vergisst

Bewegende Ausstellung der DB in Kooperation mit dem STERN tourt ab Juni bundesweit durch Einkaufsbahnhöfe

Geschichten, die man nie vergisst

STERN-Titelbild von 1964

Unter dem Motto „Geschichten, die man nie vergisst“ präsentiert der Berliner Hauptbahnhof vom 10. bis 20.06.2016 eine bewegende Ausstellung der Deutschen Bahn in Kooperation mit dem Magazin STERN. 30 spektakuläre STERN-Titelbilder aus den vergangenen fast 70 Jahren – von den ersten Nachkriegsjahren über den Kennedy-Mord bis hin zum düster leuchtenden Eiffelturm nach den Anschlägen im vergangenen November – touren erstmals durch insgesamt acht deutsche Einkaufsbahnhöfe. Die Darstellung ist dabei selbst Teil der Zeitreise, denn jedes Bild atmet den Geist aus dem Moment seiner Entstehung. Der Eintritt ist frei!

Seit 1948 bilden STERN-Titelbilder ab, was aktuell wichtig für die Menschen ist. Mehr als 3.000 sind mittlerweile erschienen. Wer sie durchsieht, begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte der Bundesrepublik. Jedes Cover ruft persönliche Erinnerungen wach. Angefangen bei der ersten Mondlandung über die Weltsensation „schwimmende Föten“ – das erste Bild eines ungeborenen Kindes in der Fruchtblase – bis hin zum Rekordkanzler Helmut Kohl. Themen, Sprache, Farben und auch die Ästhetik sind ganz der jeweiligen Zeit verhaftet und eng mit ihr verbunden. Die Bilder sind Momentaufnahmen, die dazu einladen, miteinander zu sprechen und sich über selbst Erlebtes zu diesem Zeitpunkt auszutauschen.

Die Tourdaten der Ausstellung „Geschichten, die man nie vergisst“:

Berlin Hauptbahnhof: 10.06. – 20.06.
Stuttgart Hauptbahnhof: 24.06. – 04.07.
München Hauptbahnhof: 12.08. – 23.08.
Duisburg Hauptbahnhof:24.09. – 07.10.
Düsseldorf Hauptbahnhof: 08.10. – 18.10.
Essen Hauptbahnhof:19.10. – 28.10.
Dresden Hauptbahnhof:01.11. – 10.11.
Nürnberg Hauptbahnhof:11.11. – 17.11.

An 80 deutschen Bahnhöfen mit der Marke „IHR EINKAUFSBAHNHOF“; laden über 3.000 attraktive Geschäfte an 365 Tagen im Jahr zum Flanieren, Einkaufen, Schlemmen, Sehen und Gesehen werden ein. Mit dem vielfältigen Angebot der Geschäfte ist der Bahnhof nicht nur Reisezentrum, sondern attraktiver Rundum-Versorger und die praktische Einkaufsmöglichkeit vor und nach der Reise. Im Fokus haben die Bahnhofsgeschäfte deutschlandweit die täglich 14 Millionen Reisenden und Besucher

Kontakt
DB Station & Service
Anja Herold
Koppenstr. 3
10243 Berlin
061197777101
anja.herold@db.com
https://www.einkaufsbahnhof.de/

Aktuelle Nachrichten Shopping/Handel

Zeitreise bei Google Street View Trusted – von innen ansehen

 

Zeitreisen waren schon immer Gegenstand von Märchen und Science Fiction. Noch ist die Wissenschaft nicht soweit, Menschen physisch durch Raum und Zeit zu befördern. Wohl aber virtuell. Es wundert einen kaum, dass dahinter niemand anderer als der Internetgigant Google steckt.

Go back in time with Street View

Nein, ganz so dramatisch ist es nicht. Google erweiterte lediglich seine Street-View-Karten mit einer zusätzlichen Funktion, mit der man die Uhr sozusagen zurückdrehen kann. Von Orten mit genug Bildmaterial ist es nun möglich, sich die Straßenansichten aus den vergangenen Jahren anzeigen zu lassen. Das Bildmaterial reicht teilweise bis in das Jahr 2007 zurück. Überall dort, wo diese Funktion verfügbar ist, kann man mittels eines Klicks auf das Uhrensymbol oben links die historischen Aufnahmen aktivieren.

Mit Hilfe dieser Funktion lassen sich zum Beispiel bauliche Veränderungen live verfolgen. So können Sie in New York den Bau und Fertigstellung des One World Trade Center im Zeitraffer verfolgen. Oder die Zerstörung und den Wiederaufbau der Infrastruktur nach Naturkatastrophen, wie beispielsweise das Kernkraftwerk Onagawa in Japan nach der Tsunamikatastrophe von 2011. Ganz neu ist auch, das diese Zeitreise auch bei Geschäften möglich ist, ganz aktuell und einmalig im Ruhrgebiet beim Shirt Shop Lünen, auf der Bahnstr. in Lünen Süd, vergleichen Sie dort zum Beispiel vor dem Umbau und nach dem Umbau.

Mit der Zeitschiene von Google Street View wird sich künftig die Dynamik der Stadtentwicklung auf anschauliche Weise darstellen. Von Interesse könnte der Dienst neben interessierten Laien auch für Stadtentwickler und Unternehmer sein. Für die Letzteren bietet Google noch ein weiteres Feature an – das Google Street View Trusted.

Google Street View von Innen

Die Städte-Rundumansichten kennt mittlerweile jeder. Neu ist die Funktion, mit deren Hilfe Gebäude „betreten“ werden können. Das Feature richtet sich in erster Linie an Kleinunternehmer und Einzelhandel, Hotels und Gastronomiebetriebe. Gegen die Entrichtung einer einmaligen Rechnung können Unternehmer 360-Grad-Ansichten ihrer Verkaufs- oder Dienstleistungsräume erstellen. Kunden können so bereits vorab Eindruck von Geschäftsräumen gewinnen. Die Aufnahmen beschränken sich nicht etwa auf die Lobby. Es können prinzipiell alle Räume virtualisiert werden, die der potentielle Kunde ähnlich wie in Street View abfahren bzw. abgehen kann. So kann ein Interessent ein infrage kommendes Hotel vorab virtuell besuchen, sich die Zimmer, das Restaurant und den Wellnessbereich anschauen und dann entscheiden, ob er das Ressort für die Sommerferien buchen will oder nicht.

Es ist eine Win-Win-Situation. Die Betreiber genießen durch dieses Feature eine höhere Aufmerksamkeit der Internetbesucher und steigen deutlich die Klickzahlen, und die höheren Klickzahlen stehen proportional zum Geschäftsumsatz.

Die Abwicklung

Die Business View Photo Ag tritt als Vermittler und Zertifizierter Google Street View Fotograf zwischen Unternehmen und Google auf, die die Panoramen der Gebäudeinnenansichten erstellt. Dafür listet Google das Unternehmen mit den virtualisierten Geschäftsräumen Prominenter in den Suchergebnissen. Die bessere Auffindbarkeit bringt dem Unternehmen mehr Kunden und Gewinne ein.

Die komplette Arbeit übernimmt dafür spezialisierte Dienstleister wie beispielsweise die Business View Photo Ag. Zertifizierte Fotografen und Webdesigner beraten Sie umfassend bei der Präsentation Ihres Geschäfts, erstellen das Fotomaterial und binden den fertigen dynamischen Rundgang in das Googles Branchenverzeichnis und auf Wunsch auch bei Facebook ein.

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ZeitreiseFilme.de – Neues Portal zum Thema Zeitreise Filme

News, Informationen, Vorstellungen und Angebote von Zeitreise Filmen

ZeitreiseFilme.de - Neues Portal zum Thema Zeitreise Filme

ZeitreiseFilme.de

Der Mediennerd (Daniel Pietrzik) launcht ein neues Medienportal, dass sich ausschließlich mit Zeitreise Filmen beschäftigt.

Auf dem neuen Portal ZeitreiseFilme.de gibt es News, Informationen, Vorstellungen und Angebote von Zeitreise Filmen. Außerdem wird auf die Materie der Zeitreise näher eingegangen. Zeitreisen sind ein alter Menschheitstraum, daher wird das Thema auch immer wieder in Science-Fiction Filmen dargestellt, aber wie wird die Zeitreise eigentlich meistens dargestellt? Und sind Zeitreisen physikalisch möglich? Fragen die auf dem neuen Portal eben so beantwortet werden, wie es Filmkritiken gibt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch.
Werbe- und Kooperationsanfragen stehe ich selbstverständlich offen gegenüber.

Mediennerd.de – Entertainmentportal mit 300.000 Besuchen im Monat.
ZeitreiseFilme.de – Neues Portal zum Thema Zeitreise Filme

Kontakt
Mediennerd.de
Daniel Pietrzik
Berliner Platz 3
26935 Stadland
017656588973
mail@mediennerd.de
http://mediennerd.de

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Wenn ein Sänger Senioren mit seinen Liedern glücklich macht

Martin Halm begeistert mit seiner „Stimme mit Herz“

Wenn ein Sänger Senioren mit seinen Liedern glücklich macht

Ditzingen, 8. Januar 2015. Auf ein erfolgreiches Jahr kann der Sänger Martin Halm aus Ditzingen zurückblicken. Halm, der überwiegend in Seniorenheimen in Baden-Württemberg auftritt, konnte 2014 bei 106 Auftritten (2013: 88) seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit seiner „Stimme mit Herz“ begeistern. „Ich freue mich, dass ich mit meiner Musik gerade älteren Menschen eine Freude bereiten kann“, sagt Martin Halm, der sein Publikum auf eine musikalische Zeitreise von den 20er bis hin zu den 70er Jahren mitnimmt.

Das Repertoire von Martin Halm, einem ehemaligen Bankangestellten, ist breit gefächert und reicht von klassischen Volksliedern über bekannte Schlager bis hin zu berühmten Operettenarien. Dabei kommt Halm seine Bariton-Stimme zugute, einer Stimme mit Herz, die ihn in die Lage versetzt, auch in den unterschiedlichen musikalischen Bereichen seine Zuhörer mit einer tollen Gesangsleistung zu begeistern. Und das wissen die Senioren, in deren Herzen er sich gesungen hat, offensichtlich sehr zu schätzen. „Es gibt bereits einen kleinen Fan-Club, dessen Mitglieder extra zu meinen Auftritten reisen“, freut sich Martin Halm, der in den nächsten Monaten wieder in Baden-Württemberg auf Tour sein wird. Neben den musikalischen Darbietungen in den Seniorenheimen sind auch Auftritte bei Firmenveranstaltungen, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Weihnachtsfeiern geplant. „Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr noch mehr Menschen mit meiner Musik begeistern kann“, beschreibt Martin Halm sein Ziel für 2015.

Bei seinem abwechslungsreichen Live-Programm führt Martin Halm, der seit acht Jahren als Sänger selbständig ist, die Zuhörer besonders mit Schlagern, Oldies und Evergreens aus den 20er bis 70er Jahren durch eine unvergessliche musikalische Zeitreise.

Titel aus dem breit gefächerten Repertoire von Martin Halm „der Stimme Herz“: Schlager und Evergreens wie „Griechischer Wein“ oder „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“, Volkslieder zum Mitsingen wie „Muss i denn“, „Hoch auf dem gelben Wagen“, Operetten- und Robert Stolz-Melodien wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“, „Es war einmal“, „Im Prater blüh´n wieder die Bäume“, „Auf der Heide blüh´n die letzten Rosen“ oder „Adieu mein kleiner Gardeoffizier“, Mozarts „Der Vogelfänger“, „Nun vergiss leises Fleh´n“, Verdi“s Nabucco mit “ Zieht Gedanken“ sowie italienische Canzonen wie „O sole mio“.

Weitere Informationen unter www.halm.biz

Direkt zum Künstler:
Martin Halm
Joseph von Eichendorffweg 2
71254 Ditzingen
Tel. 07156 959631 / Mobil: 0172 6225978
Fax: 07156 / 959632
mail@halm.biz
www.halm.biz

All4press, das Medienbüro (Verantwortlich: Erich R. Jeske) mit einem umfassenden Medienservice. All4press fertigt und redigiert Pressetexte,plant, organisiert und leitet Pressegespräche und Pressekonferenzen im In- und Ausland, führt Interviews durch.

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all4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
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„Zeitreisen sind ein soziales Problem“

Von der Zukunft zur Erlebnisgegenwart. Welche Vorstellungen die Idee der Zeitreise bestimmen. Ein Gespräch mit einem Soziologen.

"Zeitreisen sind ein soziales Problem"

Sacha Szabo – Soziologe

Die Idee der Zeitreise wurde spätestens mit H.G. Wells Zeitmaschine Ende des neunzehnten Jahrhunderts populär. Die Idee in die Vergangenheit zu reisen um die Gegenwart zu ändern, findet sich in populären Filmen von „Zurück in die Zukunft“ bis hin zum „Terminator“. Zeitreisen stellt sich als physikalisches Problem dar, aber das ist nur die halbe Wahrheit behauptet der Freiburger Soziologe Sacha Szabo, der für das Institut für Theoriekultur Alltagsphänomene untersucht.

Warum beschäftigt sich ein Soziologe mit Zeitreisen, das ist doch eigentlich die Domäne für Physiker.
Sacha Szabo: Natürlich bin ich, was die physikalischen Voraussetzungen von Zeitreisen angeht, ein absoluter Laie. Insofern kann ich dazu auch gar nichts sagen. Aber Zeit ist eben nicht nur ein physikalisches, sondern auch eine soziale Größe.

Inwiefern?
Sacha Szabo: Zeit ist ein Mittel zur sozialen Synchronisation. Schon immer wurden bestimmte Intervalle dazu genutzt, dass sich Menschen mit anderen Menschen abstimmen können. Der Kalender machte eine Gemeinschaft oder eine Gesellschaft zukunftsfähig, indem bestimmte Ereignisse planbar wurden, wie etwa die Ernte. Große Bedeutung für unser gelebtes Zeitsystem hatte die Berechnung der Ostertage, da hier verschiedene Kalender, nämlich der Mond und der Sonnenkalender, zueinander in Beziehung gesetzt werden. Diese Art der Berechnung nannte man computare, Zeitrechnen. Aus diesem Wort entstand unser Begriff für den Computer. Vom Wort computare wurde auch conto, also unser Wort für Konto abgeleitet. Kurzgefasst kann man also sagen, Zeit ist Geld. Diese Frage kann auch nur ein Gesellschafts- oder Wirtschaftswissenschaftler beantworten.

Wie hängt das mit dem Zeitreisen zusammen?
Sacha Szabo: Der Mensch ist ein geschichtliches Wesen. Er ist in der Lage, aufgrund seiner Distanz zu sich selbst, seiner exzentrischen Positionalität sich auf ein zukünftiges Ich hin zu entwerfen.

Geht es weniger Abstrakt bitte.
Sacha Szabo: Der Mensch hat eine Erinnerung an die Vergangenheit und er kann sich Zukunft vorstellen. Dies heißt aber auch, dass diese beiden Zeitachsen bewertet werden. Vergangenheit kann immer die Dimension der Schuld mit sich bringen. Habe ich die Entscheidung damals richtig getroffen, oder würde ich sie heute anders treffen. Diese Vorstellung ist natürlich trügerisch, weil man ja aktuell eine Entwicklung durchschritten hat und sich so die Situation heute mit der damals gar nicht vergleichen kann. Aber hier entsteht nun der Wunsch nochmals mit dem Wissen von Heute zurück in die Vergangenheit zu gehen und Entscheidungen, die sich als schlecht erwiesen haben, zu korrigieren. Dieser Wunsch also eine alternative Geschichte zu schreiben ist von diesem Wunsch bestimmt. Dabei kann die alternative Geschichte sowohl die eigene, wie auch die Weltgeschichte sein. Dies ist ja ein häufiger Topos in den verschiedenen filmischen Formaten.

Man kann aber auch in die Zukunft reisen.
Sacha Szabo: Ja, die Zukunft zeichnet sich nun dadurch aus, dass sie potentiell alle Möglichkeiten offen hat. Erst durch Entscheidungen die wir getroffen haben, werden bestimmte Möglichkeiten realisiert. Es ist aber die Offenheit der Zukunft die zugleich eine Art der Unsicherheit und Angst in uns aufkommen lässt. Was wird sein, wie wird es sein und was bedeutet das für mich. Um diese Unsicherheit zu beantworten entsteht nun der Wunsch in die Zukunft zu reisen. Kompliziert wird es, wenn man in die Zukunft reist um die Gegenwart, die ja dann Vergangenheit ist, zu manipulieren. Dies ist der Ausdruck eines Entscheidungsfindungsprozesses. Wenn ich nicht weiß, wie ich mich in einer Situation entscheiden soll, dann suche ich weitere Informationen um die Entscheidung zu treffen. Man merkt, Zeitreisen haben eine gewichtige soziale Dimension.

Sind nun Zeitreisen möglich?
Sacha Szabo: Nun, was man aus soziologischer Sicht sagen kann, jede Gesellschaft hatte ihr Zeitmodell. Und in jeder Gesellschaft hingen von diesem Zeitmodell auch die Umgangsweisen mit den Problemen ab, die sich jeder Mensch alltäglich stellt. Woher komme ich, wohin gehe ich. Es gab Modelle die waren zyklisch. Epochen, die sich wiederholten oder aufeinander aufbauten. Es gab lineare Modelle mit einem klaren Anfangs und einem klaren Endpunkt. Und jedes dieser Zeitmodelle fand seine Entsprechung in den jeweiligen religiösen Sinnsystemen. Das Rad der Wiedergeburt oder der Tag des Jüngsten Gerichts hängen genau von diesen Zeitmodellen ab. Heutzutage haben wir ein relatives Zeitsystem, dies entspricht auch einer Vorstellung, dass jeder sich seinen Lebensweg zurechtbasteln muss. Es sind nicht mehr die Turmuhren die die Gemeinschaft synchronisierten. Es gibt heutzutage andere Taktgeber. Synchronisiert werden all diese Einzelhandlungen nun über eine global einheitliche Zeit, deshalb ist die Präzision der Atomuhren so wichtig. Genau an diesem Punkt schließt sich nun die Gesellschaftswissenschaft an die Naturwissenschaft an. An der Frage: Wieviel Uhr haben wir im Moment?

Sie haben aber immer noch nicht die Frage beantwortet. Sind nun Zeitreisen möglich?
Sacha Szabo: Physikalisch kann ich das nicht beantworten. Sozial scheint dies eine Wunschvorstellung zu sein. Aber es gibt auch die Möglichkeit das Zeitproblem verschwinden zu lassen. Wenn man in eine Erlebnisgegenwart eintritt, dann wird die Distanz des Menschen zu sich selbst aufgehoben. Er vergisst sich selbst, man kann dies als Ekstase bezeichnen. Mit dem Verschwinden der Reflexivität lösen sich auch die Zeitachsen in die Zukunft und die Vergangenheit zugunsten eines totalen „Jetzt“ auf. Der Mensch tritt in eine Erlebnisgegenwart ein. Diese Erfahrung ist eine, die seiner Naturhaftigkeit sehr nahe kommt. Der Mensch ist in diesen Momenten ganz Naturwesen, empfindet die Zeitachsen von Zukunft und Vergangenheit als Kulturwesen. Er braucht aber immer auch die Erfahrung als Naturwesen, denn dies ist erlebbare Wirklichkeit. Allerdings kann er diesen Zustand nicht beständig aushalten. Er ordnet dieses Erlebnis in eine symbolische Ordnung und schafft so ein Davor und ein Danach, also Zeit. Das Spannende ist nun, dass die Kultur Wurmlöcher für diese Erfahrung bereitstellt, wo also der Mensch in eine Erlebniswirklichkeit eintreten kann und das sind die unterschiedlichen Feste, wo sich der Mensch rauschhaft einer Erlebnisgegenwart hingibt. Andere Bezeichnungen dafür sind Jenseits oder Paradies.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Der Weg ist das Ziel: Faszinierende Zeitreise auf der Straße der Kaiser und Könige

An der Donau zwischen Regensburg und Linz haben gekrönte Häupter und die Mächtigen dieser Welt über Jahrhunderte eindrucksvolle Spuren hinterlassen. Die Herbstmonate sind ideal für eine Zeitreise entlang des zweitlängsten Str

Der Weg ist das Ziel: Faszinierende Zeitreise auf der Straße der Kaiser und Könige

(NL/7745078921) Passau/Linz – Die Schönheit der Donaulandschaft in Niederbayern und Oberösterreich hat bereits Sisi, die spätere Kaiserin Elisabeth von Österreich 1854 auf ihrer Brautreise nach Wien begeistert. Die Reisenden von heute erleben die Straße der Kaiser und Könige als einzigartige Flusslandschaft, geprägt von grandiosen Bauwerken, großer Kunst und beeindruckenden Zeugnissen der großen europäischen Geschichte.

Die Spuren gehen zurück bis in die Römerzeit, als Kaiser Marc Aurel von den Festungen an der Donau aus das Römische Reich gegen die Germanen verteidigte. Auch die Kreuzritter waren da. Für sie war die Passage durch Ostbayern und Oberösterreich, angeführt vom legendären Kaiser Friedrich Barbarossa und König Ludwig VII., eine wichtige Etappe auf dem Weg ins Heilige Land. Unter den Habsburgern war die bayerische und die österreichische Donau lange Zeit Lebensader des politischen Lebens in Mitteleuropa: Die Habsburger residierten in Wien, ließen sich in Frankfurt krönen und nahmen auf halber Strecke in Regensburg am Immerwährenden Reichstag, also an den Sitzungen des ersten deutschen Parlaments, teil. Auch die Helden der legendären Nibelungen-Saga durchstanden an den Ufern der Donau eine Vielzahl ihrer sagenhaften Abenteuer rund um Liebe, Gold und Leidenschaft.

Lebensader für Europa

Heute ist das Donautal bereits ab dem spektakulären Donaudurchbruch im niederbayerischen Kelheim bis hin an die Westgrenze der Wachau begeisterndes Ziel durch die große europäische Geschichte. Der Zeitreisende von heute muss dabei auf dem rund 300 Kilometer langen Flussabschnitt zwischen Kelheim und dem oberösterreichischen Strudengau weder mittelalterliches Kampfgetümmel noch Intrigen im Stil der Nibelungen fürchten.

Welchen Flussabschnitt man auch immer für seinen Reiseweg wählt: Die Bedeutung des Flusses für die Entwicklung Europas ist jederzeit hautnah spürbar. Bereits am Beginn der Route in Kelheim thront hoch über dem Tal die von Ludwig I. gebaute Befreiungshalle zur Erinnerung an die gegen Napoleon gewonnenen Schlachten.

Auf den Spuren von Kaiser Marc Aurel und König Ludwig

Regensburg, wenige Kilometer flussabwärts, ist seit 2006 Weltkulturerbe und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt in Deutschland mit dem berühmten Dom und der nicht weniger berühmten Steinernen Brücke. In dem von Kaiser Marc Aurel gegründeten Castra Regina öffnet sich eine Vielzahl faszinierender Einblicke in das Leben der römischen Legionen am Limes, der Grenze zu Germanien. Die römische Vergangenheit ist entlang der Donau heute, 2000 Jahre danach, auch an vielen anderen Orten eindrucksvoll präsent.

Faszinierend anzusehen beispielsweise der spektakuläre Römerschatz im Straubinger Stadtmuseum, 42 Kilometer flussabwärts von Regensburg. Sehenswert auch die Römermuseen Quintana nahe Künzing und Kastell Boiotro bei Passau. Genussvolles Zeugnis römischer Einflüsse in der Region bietet der Weinbau nahe dem von König Ludwig I. erbauten Ruhmestempel der Teutschen, der Walhalla nahe Donaustauf: Im kleinsten deutschen Weinbaugebiet wird bis heute nach römischem Vorbild Wein angebaut.

Zwei Städte, zwei Welten: Passau und Linz

Eine Autostunde weiter flussabwärts liegt die bekannte Drei-Flüsse-Stadt Passau. Hier münden Ilz und Inn in die Donau, die sich nun zum Strom verbreitert. Das barocke Stadtbild mit hohen Türmen, malerischen Plätzen, romantischen Promenaden, kühnen Brücken und verwinkelten Gassen, verwirklichten italienische Barockbaumeister im 17. Jahrhundert. Für viele gilt Passau deshalb bis heute als die nördlichste Stadt Italiens.

Im direkt an Passau angrenzenden Oberösterreich führt die Straße der Kaiser und Könige durch das sanfte Donautal vorbei an Engelhartszell, mit Österreichs einzigem Trappistenkloster. Einmalig schön und wenige Kilometer weiter dann die berühmte Schlögener Schlinge. Hier beschreibt die Donau in einem engen Bogen einen Halbkreis und wechselt ihre Fließrichtung.

In der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz verbindet die Straße der Kaiser und Könige die große Geschichte mit der Neuzeit und dem prickelnden Kunstbetrieb des 21. Jahrhunderts: Linz ist eine Stadt der interaktiv gestalteten, besonders besucherattraktiven Museen und der modernen Kunst. Im Schlossmuseum, dem größten Universalmuseum Österreichs, erleben die Besucher auf über 10.000 qm einen Querschnitt durch 250 Millionen Jahre Natur- und Kulturgeschichte Oberösterreichs.

Im Kontrast dazu steht die Liebe der Linzer zu progressivem Umgang mit Kunst und Kultur. Schwerpunktthema dieses Jahres in Europas Kulturhauptstadt 2009 ist die Musik: mit einem bunten Klangmosaik aus Musicals, Konzerten, Opern, Festivals. Jüngstes attraktives Aushängeschild der Stadt ist seit April 2013 das modernste Opernhaus Europas.

Bauwerke in atemberaubenden Dimensionen

Sakralbauten, Burgen und Schlösser von oft gewaltigen Dimensionen begleiten den Zeitreisenden auf seinem gesamten Weg: Kloster Weltenburg bei Kelheim, die Klöster Metten und Niederalteich in Niederbayern, der Mühlviertler Dom in Niederkappel oder das Augustiner Chorherrenstift St. Florian nahe der Stadt Linz. Unweit der oberösterreichischen Metropole wird das Mittelalter mit der Greinburg im schönen Strudengau malerisch lebendig. Die Festungsanlage gilt als Österreichs ältestes Wohnschloss, in der eine Besichtigung eine begehbare Brücke zwischen dem Lebensstil des Mittelalters und der Neuzeit schlägt.

Der Weg ist das Ziel,
per Schiff, Auto, Fahrrad oder zu Fuß

Erfahren kann man die Straße der Kaiser und Könige auf vielfältige Weise: so wie Kaiserin Sisi zum Beispiel per Schiff. Aktuell gibt es Verbindungen ab Regensburg bis Passau und ab Passau bis Linz und nach Wien. Mit dem Auto sieht man am meisten auf den überwiegend idyllischen Uferstraßen. Für Radtouristen ideal: Europas beliebtester Fernradweg der Donauradwanderweg von Regensburg bis Wien. Zu Fuß geht es am besten über den Donausteig: einem einfach sagenhaften, 450 km langen Weitwanderweg mit Start in Passau über Linz nach Grein.

Mehr Informationen:

www.strassederkaiserundkoenige.com
www.ostbayern-tourismus.de
www.oberösterreich.at
www.donausteig.com

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