Tag Archives: Zentralnervensystem

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Einblicke in den Autismus

Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden.

Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Film/Fernsehen Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Kunst/Kultur Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Methode der Konduktiven Förderung zeigt Erfolge

Ihre Lebensfreude ist bezeichnend!

Methode der Konduktiven Förderung zeigt Erfolge

(NL/9241019904) Wenn Victoria Rollstuhltanz macht oder Keyboard spielt, ist sie glücklich. Die junge, selbstbewusste Frau hört am liebsten Status Quo und Carlos Santana. Musik ist ihr Leben, sagt ihr Vater Wolfgang Vogt. Als Victoria als sog. Frühchen zur Welt kam und aufgrund anschließender Komplikationen mit schweren Behinderungen nach Hause entlassen wurde, hätte das niemand gedacht. Aber gehofft haben ihre Eltern immer, und sie haben mit ihrer Tochter zusammen gearbeitet mit großem Erfolg.

Victoria wurde vor 25 Jahren in der 27. Schwangerschaftswoche geboren. Nach einer schweren Hirnblutung kam sie nach sechs Monaten blind, mit Hydrocephalus, Zerebralparese und der Prognose Kontaktunfähigkeit nach Hause. Ihre Eltern bekamen von den zuständigen Klinikärzten kaum Antworten auf Fragen nach den Auswirkungen. Die zeigten sich erst nach und nach im Alltag. Aber es zeigte sich auch, dass Victoria entgegen der Vorhersage der Ärzte auf Reize und Berührungen reagierte. Verschiedene klassische Therapien unterstützten die Entwicklung des Mädchens. Als Victoria vier Jahre alt war, erfuhren die Vogts von der Konduktiven Förderung nach Petö in Ungarn. Im Jahr 1992 machte sich die Familie mit Victoria und ihrer zweiten Tochter Franziska auf den Weg nach Budapest ins Petö-Institut und merkte schnell, dass die Konduktive Förderung sowohl Victoria als auch der gesamten Familie gut tat.

Das System der Konduktiven Förderung stellt besonders für Kinder und Erwachsene mit Schädigungen des Zentralnervensystems eine nachhaltige Hilfe dar. Nach diesem ganzheitlichen Ansatz werden Störungen als Lernhindernisse verstanden. Durch die Aktivierung des eigenen Tuns insbesondere anhand von Alltagssituationen können diese überwunden werden. So spricht z.B. die Anleitung zum Aufdrehen eines Wasserhahnes sowohl die motorischen und kognitiven Fähigkeiten an als auch die sozialen und emotionalen Bereiche: Eine solche Handlung schult die Beweglichkeit, bringt in Kontakt und macht vor allem stolz auf die eigene Leistung.

Die Vogts waren immer wieder für längere Zeit in Budapest und übernahmen die Konduktive Förderung zunehmend in ihren Alltag. Laut Wolfgang Vogt bedeutete das, Victoria die Alltagshandlungen nicht aus der Hand zu nehmen, sondern ihr zu ermöglichen, es selbst zu tun. In dieser Zeit aktivierte Victoria ihr Restsehvermögen, lernte zu sprechen, zu sitzen und sogar mit Vierpunktstützen zu gehen. Unsere Tochter hat riesige Fortschritte gemacht, freut sich Vogt. Sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die weiß, was sie will: Nämlich eigen-aktiv am Leben teilnehmen und nicht daneben stehen. Ihre Lebensfreude ist wirklich bezeichnend.

Wolfgang Vogt gab aufgrund dieser Erfahrungen seinen Beruf auf und engagierte sich in den 1990er Jahren für die Etablierung der ersten konduktiven Einrichtungen in Deutschland. Heute ist er Vorsitzender von Fortschritt Würzburg e.V. sowie des Bundesverbands Konduktive Förderung nach Petö e.V.
Aktuell organisiert Vogt gemeinsam mit dem Bundesverband der in Deutschland tätigen KonduktorInnen e.V., Phoenix gemeinnützige GmbH der Stiftung Pfennigparade aus München, dem Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. und Fortschritt Starnberg e.V. den 8. Weltkongress Konduktive Förderung, der erstmals in Deutschland stattfindet:
Unter dem Motto Rhythm & Balance werden Fachleute und Interessierte aus aller Welt vom 9. bis zum 12. Oktober 2013 die Gelegenheit haben, sich im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck/München umfassend über die Konduktive Förderung zu informieren. In Vorträgen von internationalen Experten, Diskussionen und Workshops wird es u.a. um neurophysiologische Aspekte in Bezug auf Rhythmus und Gleichgewicht, Einsatzmöglichkeiten der Konduktiven Förderung in Kindergarten, Schule und Ausbildung, Integration und Inklusion, Sport und Freizeit, Erwachsenenbildung sowie Wohnformen und Arbeitsleben gehen.

Rhythmus und Balance spielen auch in Victorias Leben eine sehr wichtige Rolle. Am Weltkongress wird sie mit ihrer Familie teilnehmen und bei verschiedenen künstlerischen und sportlichen Aktionen am offenen Familientag (Samstag, 12. Oktober) mitmachen. Sie freut sich insbesondere darauf, beim Weltkongress den Sänger PJ Olsson von Alan Parsons Project mit dem Song des Kongresses Magic zu hören: Oh toll, ich will tanzen!.

8. Weltkongress Konduktive Förderung: Rhythm & Balance
9. 12. Oktober 2013, Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeldbruck/München

Infos zum Kongress und Programm:
www.ce-worldcongress2013.org

Pressekontakt:
Dr. Anna Souksengphet-Dachlauer
Tel.: 0911/40088218
E-Mail: presse@ce-worldcongress2013.org

Kontakt:
Durian PR & Redaktion
Kirsten Heer
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