Tag Archives: Zertifizierung

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Claranet besteht Datenschutzaudit nach CHECK 28 und wird in der CSA STAR Registry gelistet

Frankfurt am Main, 25.09.2019: Der Managed Service Provider Claranet hat die Konformität seiner technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) zur Auftragsverarbeitung (AV) gemäß Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) innerhalb eines Datenschutzaudits nach der Methode CHECK 28 prüfen lassen. Die Einhaltung der Vorschriften wurde mit einem Zertifikat bestätigt. Die Zertifizierung garantiert Claranet Kunden, dass die gesetzlich notwendigen Kontrollpflichten durch einen unabhängigen Datenschutzbeauftragten vorgenommen wurden. Sie können somit auf eigene Vor-Ort-Kontrollen verzichten.
Weitere Informationen unter https://externer-datenschutz.de/leistungen/check-28-audit

Des Weiteren wird Claranet ab sofort in der Security, Trust & Assurance Registry der Cloud Security Alliance (CSA STAR) geführt. Das von der CSA eingeführte öffentliche Register dokumentiert Sicherheitskontrollen von Cloud-Computing-Angeboten diverser Cloud Provider und gilt als derzeit international leistungsstärkstes Programm zur Security Assurance in der Cloud. Im Rahmen eines Self-Assessments hat Claranet die Einhaltung des von der CSA erstellten Kontrollrahmens Cloud Controls Matrix (CCM) nachgewiesen. Der Consensus Assessments Initiative Questionnaire (CAIQ) ist ein Katalog mitüber 140 auf dem CCM basierenden Fragen. Die Antworten von Claranet geben den Kunden einen Einblick in die gelebte Compliance des Managed Service Providers.
Mehr unter https://cloudsecurityalliance.org/star/registry/claranet-gmbh/

„Compliance und Sicherheit haben für Claranet oberste Priorität“, betont Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet Deutschland. „Deshalb erfüllen wir nicht nur nationale und internationale Gesetze und Normen hinsichtlich Compliance und Cloud-Sicherheit, sondern legen fortlaufend freiwillig ergänzende Prüfungen ab. Die zahlreichen Zertifizierungen und Testierungen sind ein Beleg für unsere Kunden, dass wir mit den uns anvertrauten Daten sorgsam und gesetzeskonform umgehen.“
Mehr Informationen zum Thema Compliance bei Claranet unter https://www.claranet.de/compliance

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2 200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ zum zweiten Mal in Folge positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren von 2013 bis 2017 an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Bildquelle: CHECK 28

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Öko-Bilanz von fettliefernden Nutzpflanzen

Hohe Flächeneffizienz spricht für Palmölanbau

sup.- Immer mehr Verbraucher legen beim Einkauf von Lebensmitteln und Pflegeprodukten großen Wert auf die ökologische Qualität sämtlicher Zutaten. Gerade bei der Verwendung pflanzlicher Öle herrscht jedoch oft Unklarheit: Welche fettliefernden Nutzpflanzen dürfen eingesetzt werden, ohne dass wir die natürlichen Ressourcen in den Anbauländern gefährden? Wie kann ich verhindern, dass die Herstellung meiner bevorzugten Gesichtscreme zu illegalen Plantagen und damit zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt? Eigentlich ist die Antwort auf diese Fragen einfach: Weil deutsche Konsumenten kaum eine Möglichkeit zur Überwachung der Anbaumethoden vor Ort haben, sollten sie stets auf zertifizierte Waren unter der strengen Kontrolle unabhängiger und anerkannter Institutionen achten.

Das gilt auch für Produkte mit dem besonders häufig in der Kritik stehenden Palmöl wie z. B. Süßwaren, Kosmetik oder Waschmittel. Über Zertifizierungssysteme, die einen nachhaltigen Anbau voraussetzen, erhalten die Verbraucher verlässliche Orientierung für einen verantwortungsvollen Einkauf. Gemeinschaftsinitiativen wie das „Forum Nachhaltiges Palmöl“ (FONAP) oder der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) setzen sich dafür ein, dass der Anteil zertifizierter Produkte am deutschen Warenangebot kontinuierlich ausgebaut wird. Wer sich unter www.forumpalmoel.org über die ökologischen und sozialen Kriterien dieser Kontrollsysteme informiert, erfährt dort auch Interessantes über die hohe Effizienz des Palmölanbaus. Dieser Aspekt wird in der Diskussion über ökologische Folgen oft vernachlässigt, aber Fakt ist: Obwohl die Ölpalme im Vergleich zu anderen fettliefernden Nutzpflanzen mit rund 32 Prozent den größten Anteil an der weltweiten Öl- und Fettgewinnung hat, verbraucht sie den geringsten Teil der insgesamt benötigten Anbaufläche. Ein Ersatz durch andere Nutzpflanzen würde den Flächenbedarf also erheblich vergrößern – und damit auch das Risiko von Regenwaldrodungen, bedenklichen Monokulturen und eines schrumpfenden Lebensraums bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Gerade diese Flächeneffizienz macht Palmöl z. B. in Lebensmitteln oder als Zutat bei der Speisenzubereitung zu einer ökologisch sinnvollen Lösung. Nur dann allerdings, wenn auf die nachhaltige Zertifizierung geachtet wird. Denn „wie bei fast allem kommt es auch bei Palmöl auf das Wie der Produktion an“, so die Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF).

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RMP germany auf der ZP Europe mit E-Learning-Zertifizierung

Vom 17. bis 19. September finden Sie die RMP germany – die Experten und Expertinnen für intrinsische Motivation – auf der Zukunft Personal Europe in Köln

Zum 20. Jubiläum öffnet die Zukunft Personal Europe wieder ihre Türen – mit dabei ist die RMP germany mit den Experten zum Reiss Motivation Profile® mit einem besonderen Highlight: ihrer neuen E-Learning-Zertifizierung. Bereits seit zwei Jahrzehnten bietet die ZP Europe Menschen und Märkten Netzwerkmöglichkeiten und neue Impulse – dieses Jahr in den Bereichen Recruiting & Attraction, Corporate Health, Digital Learning, Future of Work und Startup.

„Wir freuen uns, bei diesem Jubiläum mit einem Stand und Vortrag vor Ort zu sein und unser neues E-Learning-Angebot vorstellen zu können“, führt Dr. Maximilian Koch der RMP germany aus. Das Reiss Motivation Profile® findet in vielen Bereichen Anwendung, neben Recruiting auch im Projektmanagement, Sales, in der Teamentwicklung und im Karrieremanagement, aber auch im Coaching, der Beratung, im Sport und in weiteren Business- wie persönlichen Gebieten.

„Dieses Jahr können die Besucher uns am Stand P.24 Halle 2.2 antreffen und am Mittwoch, den 18. September 2019 um 15:45 Uhr unserem Vortrag „Teamentwicklung und weitere Reha-Maßnahmen – Reparaturbetrieb war gestern“ lauschen“, sagt Daniele Gianella. In dem Vortrag liege der Fokus auf den aktuellen Veränderungen und Herausforderungen des Berufsalltags in agilen und digitalen Zeiten. „In diesem neuen Spannungsfeld müssen Mitarbeiter und Manager mehr denn je performen.“

Das Reiss Motivation Profile® zeigt auf, welches Setting zu welchem Menschen passt und wie damit Leistungsbereitschaft, Motivation, Effizienz und Performance nachhaltig gesteigert werden können. „Wir freuen uns darauf, wenn wir an unserem Stand und gerne nach dem Vortrag oder nach der Messe über die neuen Herausforderungen ins Gespräch kommen und die passenden Lösungen für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter finden“, schließt Dr. Maximilian Koch.

Die Daten im Überblick: Zukunft Personal Europe 2019 in Köln vom 17. bis 19. September – die RMP germany ist zu finden am Stand P.24 in Halle 2.2 und zu hören mit ihrem Vortrag am 18.09.2019 um 15:45 Uhr.

Weitere Informationen zu RMP germany finden Sie unter: www.rmp-germany.com

Wir von der RMP germany verstehen uns als Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und sind seit dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile®. Wir ermöglichen Anwenderinnen und Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger sichtbar zu machen. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchten wir als RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützen damit die Vision des 2016 verstorbenen Psychologen und Wissenschaftlers, der das bekannte Persönlichkeitsprofil entwickelte. RMP germany: reflect – match – perform.

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iSQI bietet ab sofort Digital Badges an

Mehr Sichtbarkeit für Qualifizierungen

Alle, die erfolgreich eine Zertifizierungsprüfung bei iSQI abgelegt haben, können diese Qualifizierung ab sofort für mehr Menschen sichtbar machen. Das geht ganz einfach mit den neuen Digital Badges, die Kunden zusätzlich zu ihrem Zertifikat erwerben können.

Ein Badge ist wie ein digitales Abzeichen, das auf allen Social-Media-Kanälen geteilt werden kann. Insbesondere auf dem Karriere-Netzwerk LinkedIn erfreuen sich Digital Badges immer größerer Beliebtheit. Sie können außerdem in E-Mails implementiert und bei Bewerbungen digital mitgesendet werden. Arbeitgeber und Kollegen sehen sofort, welche Fähigkeiten Badge-Inhaber erlangt haben und wo die individuellen Schwerpunkte in Sachen Weiterbildung liegen.

Jedes Digital Badge wird individuell für die vom Kunden erfolgreich erworbene Zertifizierung ausgestellt. Ein Badge kostet bei iSQI 15 Euro und kann über den Webshop isqi.org erworben werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://isqi.org/lp/digital-badges-de/

Über iSQI

Das International Software Quality Institute (iSQI GmbH), mit Hauptsitz in Potsdam und Tochtergesellschaften in Gorinchem, Boston und London, zertifiziert weltweit das Know-how von (IT-)Fachkräften. Als Marktführer ist das Institut vielgefragter Ausbildungspartner sowohl für Global Player als auch mittelständische Firmen in über 100 Ländern auf 6 Kontinenten in 10 Sprachen. Drei Viertel der DAX-30-Unternehmen vertrauen auf die Expertise des iSQI. Mit über 30.000 Zertifizierungen pro Jahr ebnet iSQI den Weg für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung.

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Archivlösungen von eurodata erhalten Testate für IDW PS 951und IDW PS 880

edarchiv und myarchiv bieten Services auf höchstem Qualitätsstandard

Saarbrücken, 20. August 2019 – Die eurodata Lösungen zur Archivierung haben die IDW PS 951 und IDW PS 880 Prüfungen erfolgreich bestanden. Damit haben sie die offizielle Bescheinigung, dass die Systeme höchsten Anforderungen entsprechen.

Ab sofort können Kunden und Wirtschaftsprüfer auf die offiziellen Prüfberichte zurückgreifen. Das erleichtert die Planung und Durchführung von Unternehmensprüfungen nachhaltig. Der Wirtschaftsprüfer muss keine eigenen Prüfungen vornehmen, sondern kann auf den jeweiligen IDW-Prüfbericht zurückgreifen. Damit bleibt den in die Prüfung involvierten Mitarbeitern viel Zeit und Aufwand erspart. Die offiziell anerkannte Softwarebescheinigung ist eine Bestätigung, dass alle geltenden rechtlichen Kriterien hinsichtlich Datensicherheit und Compliance eingehalten werden. Die freiwillige und kostenpflichtige Prüfung ist außerdem ein klares Qualitätsmerkmal der eurodata Software gegenüber nicht-zertifizierten Softwarelösungen anderer Anbieter.

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) publiziert regelmäßig sogenannte IDW-Verlautbarungen. Diese helfen Wirtschaftsprüfern, ihre Prüfungstätigkeit sorgfältig und nachvollziehbar durchzuführen. Zu diesen IDW-Verlautbarungen zählt unter anderem der IDW PS 951 sowie der IDW PS 880 Prüfungsstandard.

Der IDW PS 951 Prüfungsstandard beinhaltet die Prüfung des internen Kontrollsystems beim Dienstleistungsunternehmen für Funktionen, die auf dieses Unternehmen ausgelagerte wurden. Er bescheinigt die Angemessenheit und Wirksamkeit des internen Kontrollsystems beim Dienstleistungsunternehmen.

Der IDW PS 880 Prüfungsstandard dient dazu eine Softwareprüfung durchzuführen, um zu beurteilen, ob das Softwareprodukt bei sachgerechter Anwendung, den geltenden Ordnungsmäßigkeitskriterien entspricht.

Dr. Dirk Goldner, Vorstand eurodata AG: „Cloud Computing und Outsourcing spielen eine zunehmend wichtige Rolle, um Prozesse smarter, schneller und zeitgemäßer zu gestalten. Bei der Archivierung sind inzwischen viele Unternehmen dazu übergegangen, ihre Daten bei externen Dienstleistern zu lagern – sicher und jederzeit verfügbar. Wir freuen uns, dass mit den Testaten IDW PS 951 und IDW PS 880, jetzt von offizieller Seite bestätigt wurde, dass wir unseren Kunden mit den Archivierungslösungen die bestmögliche Qualität bieten.“

Die IDW Testate PS 951 gelten für das Housing, Hosting und den Support von edarchiv und myedarchiv.

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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eurodata AG
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Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
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Nachhaltigkeit; Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert

Unternehmen wird Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements gerecht / Bestätigung und Impulse / Anteil alternativer Antriebe soll ausgebaut werden

Mit dem BVF-Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass® genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess“, so Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass®.

„Wer den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess angeht, dem ist die nachhaltige betriebliche Mobilität und ein emissionsoptimierter Fuhrpark wichtig. Das Ergebnis kann sich für Carglass® sehen lassen: Das Unternehmen managt Umweltaspekte im Rahmen des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement sinnvoll und wird den Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrparkmanagement gerecht. Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit „zukunft mobil“ dem Unternehmen Carglass® das Zertifikat für nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer Gültigkeit von zwei Jahren übergeben können“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). „Es geht uns schon lange nicht mehr nur um Umweltaspekte, es geht auch um soziale Themen und unseren gesellschaftlichen Beitrag. Da sind wir mit Leidenschaft dabei“, berichtet Knöpfel über die Motivation von Carglass® das Umweltaudit durchzuführen. „Eigentlich sollte sich jedes Unternehmen damit beschäftigen“, ist sie überzeugt, „das Umweltaudit des Fuhrparkverbandes ist ein gutes Instrument zur Orientierung und Weiterentwicklung der eigenen Aktivitäten“.

Im Rahmen des BVF-Umweltaudits wurden rund um die Mobilität alle relevanten Themen des Unternehmens sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell betrachtet und geprüft, ob und wie entsprechende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden – soweit möglich und sinnvoll. „Der Audit-Prozess war sehr gut und erfreulich unkompliziert“, so Knöpfel. Zunächst waren konkrete Fragen zu beantworten und die entsprechenden Unterlagen zusammenzustellen, dann gab es Interviews und eine Überprüfung der Informationen durch den Auditor.

Das Feedback: Insbesondere im Bereich Mobilitätsmanagement werden wichtige Themen nachhaltig, effizient und sinnvoll umgesetzt und gemeinsam mit dem Bereich Fuhrpark aus einer Hand zielorientiert geführt. Zudem werden die Mitarbeiter vorbildlich berücksichtigt und mit eingebunden. Verbesserungspotenzial zeigte sich in einem weiteren Ausbau des Flottenanteils von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Empfohlen wurde durch den Auditor sobald wie möglich einige ältere Dieselfahrzeuge gegen nachhaltigere und sinnvolle Antriebskonzepte auszutauschen. Auch dieses Thema ist nicht trivial und Bedarf einer genauen Kenntnis der eigenen Situation und des Mobilitätbedarfs. Denn nicht jeder alternative Antrieb ist auch automatisch umweltfreundlich. Falsch eingesetzte alternative Antriebe führen nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. „Es muss um passende, verbrauchsarme Flotten-Fahrzeuge gehen, die zum Mobilitätsbedarf des Unternehmens passen“, so Schäfer.

Der Auditor hat auf Basis der vorbildlichen Einbindung der Mitarbeiter*innen empfohlen, die Kenntnis und Akzeptanz der Dienstwagennutzer*innen durch weitere Aufklärungsarbeit zu erhöhen. Damit könnten die Menschen motiviert werden, häufiger die nach der Dienstwagenordnung bereits mögliche Auswahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zu wählen. Eine Akzeptanz entsprechender Fahrzeuge ist keine Selbstverständlichkeit, die Wirkung wäre spürbar. Sinnvoll wäre auch ein Bonus-/Malus-System und zusätzlicher Aufwand für ein regelmäßiges Monitoring. „Die Handlungsempfehlungen waren sehr, sehr wertvoll, weil wir durch den Auditor einen Vergleich zu anderen Unternehmen bekommen konnten und jetzt anders priorisieren können. Wir haben nun einen Mehrjahresplan und gehen die relevanten Themen an“, so Knöpfel. Der Prozess und die fachliche Unterstützung hätte geholfen, viele Themen im Bereich Mobilität konkret anzugehen, mit denen sich Carglass® immer wieder ohne konkretes Ergebnis beschäftigt hätte. „Oft hatten wir nicht unbedingt den richtigen Ansatz gefunden hier etwas umzusetzen und manche Dinge lagen immer wieder auf dem Schreibtisch. Da haben wir jetzt einige Antworten und Entscheidungen getroffen. Es gibt beispielsweise Themen, die man einfach nicht auf Biegen und Brechen angehen muss. Das gibt Sicherheit“, freut sich die Fuhrparkmanagerin.

Das BVF-Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“ wurde in Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem Unternehmen sind eingeladen, die sich Gedanken machen wie sie wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln vereinbaren können. „Nach einer gründlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf eine fachliche Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Maßnahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Über zukunft mobil Baden Würtemberg e. V.
Der Verein hat das Ziel, die Erdgas- und Elektromobilität als umweltschonende Kraftstoffalternativen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Zielgerichtet sollen Flottenbetreiber, Autohäuser, Meinungsbildner, Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Vereinsmitglieder über die aktuellen Entwicklungen. informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden. Dabei wird das ganze Spektrum der Elektro- und Erdgasmobilität abgedeckt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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RAPP Kunststofftechnik nach IATF 16949:2016 zertifiziert

Die RAPP Kunststofftechnik GmbH, ein Unternehmen der POLYRACK TECH-GROUP, wurde von der BSI Group Deutschland GmbH nach dem Automotive-Standard IATF 16949:2016 erfolgreich zertifiziert. Damit erreichte das Unternehmen die Umstellung von der bisherigen ISO/TS 16949:2009 auf die neue Revision mit deutlich höheren Anforderungen.

Vom Hochpräzisions-Steckergehäuse bis hin zu Monitor-Verkleidungen und vielem mehr: Dank einem breiten technologischen Know-how und vielfältigen Fertigungsmöglichkeiten werden bei der POLYRACK TECH-GROUP Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen aus Kunststoff und Blech realisiert.

„Das erfolgreiche IATF-Audit belegt, dass wir die Herausforderungen der Automobilbranche annehmen und die Anforderungen umsetzen“, erklärt Maximilian Schober, Leiter Vertrieb & Marketing bei der POLYRACK TECH-GROUP. Benjamin Ribic, Qualitätsmanager bei der POLYRAK TECH-GROUP ergänzt: „Unseren Kunden gibt das die Sicherheit, dass sie von POLYRACK die Qualität und Zuverlässigkeit erhalten, die sie brauchen – sowohl was die Produkte angeht, als auch hinsichtlich aller Prozesse.“

Neben der IATF-Zertifizierung sind die RAPP Kunststofftechnik GmbH und die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, beides Unternehmen der POLYRACK TECH-GROUP, auch nach ISO 9001:2008 (Qualität) zertifiziert. Die Zertifizierung nach ISO 9100 (Qualitätsmanagementsystem für Lieferanten der Luft- und Raumfahrtindustrie) ist derzeit in Vorbereitung für das Geschäftsjahr 2020. Ebenfalls durchlaufen die Unternehmen den Prozess der Re-Zertifizierung für das Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001; dieser wird Ende Q4/2019 abgeschlossen sein.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP

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AB Enzymes nutzt M-Files für weltweites Qualitäts- und Informationsmanagement

Biotech-Unternehmen nutzt M-Files als zentrales QMS sowie zur unternehmensweiten Verwaltung von Dokumenten und Prozessen für mehr Transparenz, Synergien und Compliance.

Ratingen, 27.6.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich das Biotech-Unternehmen AB Enzymes für M-Files als zentrale Plattform für QM-Prozesse und Informationsmanagement entschieden hat. Insbesondere die Unterstützung des dezentral organisierten Unternehmens in Zertifizierungen, Audits und anderen regulatorischen Anforderungen stand bei der Auswahl im Fokus.
AB Enzymes entwickelt und produziert Enzyme für die Lebensmittelindustrie sowie für technische Anwendungen und unterliegt damit höchsten Qualitätsansprüchen und zahlreichen regulatorischen Anforderungen. Das erstreckt sich von der umfassenden Dokumentation von Projekten und Produkten über die transparente Kommunikation mit allen Beteiligten bis zur nachweislichen Überwachung der Einhaltung von Vorschriften, Vorgaben und Prozessen. AB Enzymes wird regelmäßig nach strengen Richtlinien und Standards aus den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Lebensmittel- und Tierfuttersicherheit (HACCP, FSSC 22000, Fami-QS, GMP+), Ressourcen- und Umweltschutz (ISO 50001, 14001) sowie nach religionsgesetzlichen Vorschriften wie Kosher und Halal geprüft und zertifiziert.

Kombination aus Informationsmanagement und Qualitätsmanagement

Dafür suchte das Unternehmen nach einem System zum Management von Dokumenten und Prozessen, das nicht nur die speziellen Bedürfnisse des Qualitätsmanagements abbildet, sondern auch als universelle Plattform für das Informationsmanagement des gesamten Unternehmens dienen kann. Alle Beteiligten der weltweiten Organisation – ob in der Entwicklung in Darmstadt, in der Produktion in Finnland oder in einem der zahlreichen Vertriebsbüros weltweit – sollten jederzeit auf alle relevanten Dokumente in der richtigen Version zugreifen können. Die erforderlichen Arbeits- und Abstimmprozesse sollten dabei eingehalten und dokumentiert werden. Die dafür klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten sollte im System verwaltet werden können und für alle Nutzer transparent sein.
M-Files hatte sich bereits im Produktionsbetrieb in Finnland bewährt. Nun setzt auch AB Enzymes auf M-Files als generelle Plattform für das intelligente Informationsmanagement und auf die Lösung M-Files QMS zur Umsetzung der Anforderungen im Qualitätsmanagement.
Die umgesetzte Lösung besteht heute aus drei wesentlichen Bereichen: Zum einen wird M-Files für das klassische Dokumentenmanagement eingesetzt. Hier werden Arbeitsdokumente, Präsentationen, Berichte und alle anderen Dokumente des täglichen Geschäftsbetriebs verwaltet.
Als zweiter Bereich wird die Lösung M-Files QMS für das unternehmensweite Qualitätsmanagement genutzt. M-Files QMS unterstützt AB Enzymes in der Automatisierung und Dokumentation wiederkehrender Aufgaben und Prozesse dank umfassender Workflowfunktionen, integrierter Planungsansichten und Erinnerungsbenachrichtigungen. Zudem werden alle qualitätsbezogenen Dokumente wie beispielsweise Standard Operating Procedures (SOPs) mit komplettem Versionsverlauf und gesteuerter Veröffentlichung, mit Workflows und rollenbasiertem Zugriff sicher verwaltet.
Die Verwaltung von Produktinformationen – speziell Spezifikationen und Rezepturen – bildet den dritten Bereich. Als wichtige Unternehmensgeheimnisse bilden sie den Kern des Geschäftserfolgs von AB Enzymes. Diese Assets galt es besonders zu schützen. Ein wichtiges Instrument für die Bewältigung der umfangreichen Unterlagen ist die konsequente Nutzung von Metadaten. Jedem Dokument in M-Files wird eine Klasse zugewiesen, die nicht nur die Metadatenstruktur definiert, sondern auch zur Steuerung der Zugriffsrechte genutzt werden kann. Alle Informationen in SAP können mit Informationen in M-Files verknüpft werden.
Für diese drei Bereiche wurden drei sogenannte Vaults – eigenständige Datenbereiche in M-Files – angelegt. System und Daten werden dabei innerhalb des Unternehmensnetzes on premises verarbeitet und verwaltet. Berechtigte Nutzer können die für sie relevanten Informationen auch unterwegs offline nutzen, was vor der Einführung von M-Files nicht möglich war.

Coaches und Trainings beschleunigen Einführung und Umsetzung von Prozessen

Das Projekt wurde nach verbindlicher Zieldefinition und gründlicher Planung mit modernen Methoden des Projektmanagements umgesetzt. Dazu gehörte die Aufteilung in drei Unterprojekte und die Nutzung von Sponsoren in der Organisation. Besonderes Augenmerk wurde auf die Umsetzung eines Ownership-Modells gelegt: Für jede Information und jeden Prozess ist ein Owner festgelegt, der den Umgang mit dieser Information – von der Versionierung bis zur Vergabe von Zugriffsrechten – steuert.
Begleitet wurde das Projekt durch Consultants von M-Files, die AB Enzymes als Coaches zur Verfügung standen und das Projekt mit Ideen und Rat beschleunigten.
„M-Files wirkt wie ein Katalysator. Es triggert die Diskussion über den richtigen Umgang mit Dokumenten und Prozessen und hilft uns, einheitliche Regeln umzusetzen und zu kontrollieren“, erklärt Dr. Susanna Eerola, Product Service Manager bei AB Enzymes GmbH.
Immer mehr Prozesse werden mittlerweile durch M-Files unterstützt und teilweise automatisiert. Dabei profitiert AB Enzymes von der besonderen Flexibilität von M-Files, die auch das Change Management erleichtert.
„Unser Informationsmanagement mit M-Files entwickelt sich jeden Tag weiter“, führt Dr. Eerola weiter aus. „Wir bauen Metadatenstrukturen und Prozessumsetzungen kontinuierlich aus. M-Files macht uns das so einfach, dass wir die Nutzer eng einbinden und sie ihre Ideen oft auch eigenständig umsetzen können. So kommen wir immer wieder schnell zu deutlich spürbaren Verbesserungen. Diese Erfolgserlebnisse sind für das Change Management sehr positiv.“
Heute können alle Mitarbeiter bei AB Enzymes M-Files als zentrale, gemeinsame Plattform nutzen, um Prozesse, Dokumente und Abläufe zu teilen. Das stärkt die Transparenz und das gemeinsame Verständnis darüber, wie die einzelnen Teams arbeiten und Informationen austauschen. Die Abläufe sind effizienter und die Entscheidungsfindung ist durch eine bessere Informationsbasis schneller. Die integrierte Umsetzung von QMS und Produktdatenmanagement innerhalb des zentralen Informationsmanagements schafft zusätzliche Synergien.
Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
http://bit.ly/31XTjDF
Die detaillierte Fallstudie zu AB Enzymes und weitere Anwenderberichte stehen auf der Website bereit:
http://bit.ly/2J95N30

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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IBT.EARTH – die Herkunft von Holz einfach nachweisen

Bei Ausschreibungen des Landes Berlin und des Bundes, bei welchen Holzprodukte Teil der Leistungsverzeichnisse sind, müssen die teilnehmenden Handwerksbetriebe bei Angebotsabgabe vertraglich versichern, dass sie die Nachweisführung hinsichtlich einer anerkannten lückenlosen Lieferkettenzertifizierung der Holzprodukte vom Wald über die Händler bis (einschließlich) zum Auftragnehmer/Nachunternehmer einhalten und nachweisen können.

Den entsprechenden Nachweis müssen die erfolgreichen Bieter vor Einbau/Lieferung der Holzprodukte unaufgefordert vorlegen. Das bedeutet, dass Handwerker, die sich an entsprechenden Ausschreibungen beteiligen, bei der es um den Verbau von Holz und Holzprodukten geht, ein genaues Augenwerk auf ihre Aussage hinsichtlich der Zertifizierung des verwendeten Holzes legen sollten.

Machen Sie dies nicht, steht möglicher Ärger ins Haus: Verlust bereits erteilter Zuschläge, Ausschluss von zukünftigen Ausschreibungen, kostenpflichtige Abmahnungen durch sowie Schadenersatzzahlungen an Mitbewerber.

Durch Teilnahme an der PEFC-Gruppenzertifizierung IBT.EARTH meines Kooperationspartners It’s Business Time können sich die Handwerksbetriebe entspannt zurücklehnen. Als IBT.EARTH angeschlossener Betrieb erhalten Sie Ihr eigenes, individuelles PEFC-Zertifikat und können durch Verwendung Ihres individuellen IBT.EARTH Logos jederzeit die Herkunft der von ihnen verwendeten Hölzer aus anderen von der öffentlichen Hand anerkannten Lieferkettensystemen glaubhaft belegen.

In meiner Eigenschaft als Betriebswirt und freier Sachverständiger für Lieferkettenmanagementsysteme biete ich meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern aus Handwerk, Industrie, Dienstleistung und Verwaltung kompetente Beratung und Unterstützung hinsichtlich einer anerkannten Nachweisführung und Dokumentation für Holz und Holzprodukte, insbesondere bei deren Transfer zwischen konkurrierenden Lieferkettensystemen sowie von Produkten aus Kork, Reet und lignifiziertes (verholztes) Material wie Bambus. Marketing und Kommunikation im Sinne eines effektiven und fairen Wettbewerbs runden meine Tätigkeit ab.

Marketing und Kommunikation Öffentliche Beschaffung von Holz und Holzprodukten

Kontakt
Betriebswirt(VWA) Bernd Bielen
Bernd Bielen
Goldene Linie 31
26160 Bad Zwischenahn
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direkt@berndbielen.de
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Pressemitteilungen

Energiemanagement: KST Kugel-Strahltechnik nach DIN 50001 zertifiziert

Unternehmen sieht sich „auch als KMU in der Verantwortung“

HAGEN – Mai 2019. KST Kugel-Strahltechnik schont Ressourcen und verbessert seinen ökologischen Fußabdruck. Der Lohnstrahler aus Hagen hat den Aufbau eines Energiemanagements erfolgreich abgeschlossen. Er ist nun nach DIN 50001 zertifiziert und unterstreicht damit seine nachhaltige Unternehmensphilosophie. „Auch als KMU sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Wir nehmen Umweltschutz ernst und wollen gleichzeitig wirtschaftlich haushalten“, so Geschäftsführer Marco Heinemann.

Umweltschutz und Kostensenkung
Das Energiemanagement umfasst alle Maßnahmen, die den betrieblichen Energieverbrauch und den Verbrauch von Roh-, Hilfs- und Zusatzstoffen senken und die Energieeffizienz nachhaltig verbessern. Im Fokus stehen sowohl Strukturen, Prozesse und Systeme als auch menschliches Verhalten. Als KMU ist KST Kugel-Strahltechnik gesetzlich nicht verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Der Oberflächenspezialist hat sich trotzdem bewusst für die Zertifizierung entschieden: „Uns ist klar geworden, dass unsere Tätigkeiten den Energiehaushalt beeinträchtigen – also müssen wir handeln.“ Der Aufbau des Energiemanagements nach DIN 50001 läuft seit Ende 2017 und steht nun. Neben den nachhaltigen Zielen will das Unternehmen durch intelligente Sparmaßnahmen Kostentransparenz und -senkungen erreichen.

„Thema geht jeden Einzelnen an“
Der Strahlspezialist führt künftig sein gesamtes Beschaffungsmanagement unter energetischen Gesichtspunkten. Dazu gehört auch das Sondieren von alternativen Energien. Alle Mitarbeiter des Unternehmens absolvieren Schulungen zum Thema Energiemanagement. „Das Thema geht jeden Einzelnen an. Deshalb ist es so wichtig, unser gesamtes Umfeld für den bewussteren Umgang mit verfügbaren Ressourcen zu sensibilisieren“, so Heinemann.
Text 1.755 Z. inkl. Leerz.

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 1982 Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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