Tag Archives: Zertifizierung

Pressemitteilungen

Immer mehr nachhaltig zertifiziertes Palmöl

Strenge Vorgaben zum Schutz der Umwelt

sup.- Das von der deutschen Lebensmittelbranche verwendete Palmöl stammt bereits zu 85 Prozent aus zertifiziertem Anbau. Damit ist dieser Bereich unter den nicht-energetischen Branchen mit Palmöl-Nutzung Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Auch bei Kosmetikprodukten sowie in Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln liegt der Zertifizierungsanteil mittlerweile bei 58 Prozent, so die aktuellen Angaben des „Forum Nachhaltiges Palmöl“. Dieser Zusammenschluss zahlreicher Verbände, Organisationen und Unternehmen zielt darauf ab, dass in Deutschland bis 2020 nur noch nachhaltig erzeugtes Palmöl zum Einsatz kommt ( www.forumpalmoel.org). Voraussetzung für die Zertifizierung ist der Anbau auf Plantagen, die einer strengen Kontrolle hoher sozialer und ökologischer Standards unterliegen. Diese Vorgaben richten sich insbesondere gegen illegale Tropenwald-Rodungen sowie die Zerstörung von wertvollem Lebensraum gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

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Sie haben Fragen zu ISO – Zertifizierungen?

Sie haben Fragen ? Rufen Sie Frank Langenberg an: +49 (0)221 96757700

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Unsere Leistungen
Lloyds Register Business Assurance ist ein weltweit tätiges unabhängiges Dienstleistungsunternehmen. Unsere Leistungen umfassen Zertifizierung, 2nd-Party-Auditierung und Training im Bereich Managementsysteme nach internationalen Standards beispielsweise in den Bereichen Qualität, Umwelt, Energie, und Arbeitssicherheit.

Lloyd´s Register auditiert und zertifiziert Branchen von der Metall- und Maschinenbauindustrie über die Automobil- und Luftfahrtbranche bis hin zu den Bereichen Chemie und Lebensmittel. Lloyd´s -Auditoren prüfen, ob Ihr Managementsystem den Anforderungen des jeweiligen Standards entspricht. Praxisorientiert und immer in Bezug auf Ihre Geschäftsziele und die Interessen Ihrer Stakeholder. Nach erfolgreicher Auditierung erhalten Sie das Lloyd´s-Zertifikat mit entsprechender Akkreditierung (DAkkS, UKAS oder IATF, etc.).

Auf Ihren Wunsch hin prüfen wir in 2nd-Party-Audits, ober Ihre Lieferanten die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen oder bereiten Ihre Mitarbeiter in unseren Trainings als interne Auditoren oder auf neue Normen vor.

Unser Ansatz
Lloyd´s Register setzt ausschließlich Auditoren ein, die entsprechende Branchenkenntnisse haben. Dabei legen wir besonders großen Wert darauf, dass bei der Auditierung die gesamte Prozesskette Ihres Unternehmens betrachtet wird. Neben unseren Auditoren erhalten Sie als Lloyd´s -Kunde Ihren persönlichen Kundenbetreuer, der Ihnen über die gesamte Zertifizierungszeit bei Lloyd´s für die Terminvergabe der Audittage sowie für vertragliche Fragen zur Verfügung steht.

Unser Ziel
Die langfristige Steigerung Ihrer Unternehmensleistung ist unser Hauptanliegen. Mit der regelmäßigen Auditierung ihres Managementsystems zeigen wir Ihnen optimierungsbedürftige Merkmale innerhalb Ihrer Prozesslandschaft auf. Die Behebung dieser Schwachstellen trägt dazu bei, Ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern und reduziert letztendlich die Firmenrisiken. Das stabilisiert das Unternehmen und unterstützt Ihren dauerhaften Erfolg am Markt.

Unparteiisch und wirtschaftlich unabhängig
Unsere Kunden schätzen die Integrität unseres Service. Mögliche Interessenkonflikte bei unseren Dienstleistungen werden zuverlässig erkannt, um sicherzustellen, dass Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Objektivität und Vertraulichkeit unseres Handelns gewahrt bleiben.

Als Teil dieser Verpflichtung hat die Unternehmensleitung von Lloyd´s ein unabhängiges beratendes Gremium eingerichtet. Das Lloyd´s Technical and Advisory Board übernimmt die Rolle eines unparteiischen Ausschusses.

Ist die Unparteilichkeit an irgend einer Stelle gefährdet, arbeiten wir an der Beseitigung oder Reduzierung des Risikos und dokumentieren dies. Die Daten werden dem Lloyd´s Technical and Advisory Board zur Verfügung gestellt und fließen in die regelmäßige Bewertung der Unabhängigkeit der Prozesse von Lloyd´s mit ein.

Lloyd´s Register ist ein Unternehmen ohne Aktionäre. Durch seine stiftungsähnliche Struktur werden Gewinne der Gruppe gemäß englischem Charity-Recht eingesetzt bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s Register wirtschaftlich unabhängig.

Sie haben Fragen zu Zertifizierungen? Frank Langenberg steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Rufen Sie einfach jetzt an: +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Erste sichtbare Erfolge nach dem Relaunch

Leading Implant Centers steigert die Sichtbarkeit

Leading Implant Centers erlebt seit Relaunch im Sommer 2018 steigende Sichtbarkeit und freut sich über eine noch bessere Auffindbarkeit im Internet. Das Expertenportal setzt auf erweiterten Content

Seit Sommer 2018 zeigt sich Leading Implant Centers im neuen Gewand. Doch nicht nur der Webauftritt der internationalen Implantologen-Plattform wurde überarbeitet, auch inhaltlich hat sich einiges getan. Leading Implant Centers setzt auf Online-Marketing und Internationalität – hier werden schließlich herausragende und gut qualifizierte Zahn-Implantologen aus der ganzen Welt präsentiert.

Leading Implant Centers verzeichnet schon kurz nach dem Relaunch erste großartige Erfolge und investiert massiv in deutschen und englischen Content:
– In den letzten drei Monaten wurden mehr als 33.500 Nutzer verzeichnet
– Das Portal ist mit mehr als 736 relevanten Keywords auf Seite 1 von Google auffindbar

Transparenz im Dschungel der Implantologen-Plattformen – dafür steht Leading Implant Centers. Fachliche Qualifikation, Zertifizierung und Zuverlässigkeit machen den Unterschied. Wir wählen unsere Mitglieder nach sehr strengen Aufnahmekriterien aus. Nur, wer diesen hohen Ansprüchen hinsichtlich Qualifikation und Erfahrung im Bereich der oralen Implantologie entspricht, kann Mitglied bei Leading Implant Centers werden.

Unser wissenschaftlicher Beirat überprüft sorgfältig, ob die Bewerbungen unserer potentiellen Mitglieder diesen Kriterien entsprechen.

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Regina Toedter
Barrerstrasse 10
6302 Zug
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7101669
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LQ besteht Rezertifizierungs-Audit

Systemlieferant ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Nachdem LQ Mechatronik-Systeme im Sommer 2018 das Upgrade auf die neue Norm ISO 9001:2015 bestanden hat, folgte nun die Rezertifizierung unter Berücksichtigung des gesamten Unternehmens inklusive aller relevanten Abteilungen.

„Wir freuen uns, dass wir in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Qualitätssicherung und in den Produktionseinheiten bestens abgeschnitten haben“, erklärt Lorenz Stiegler, Leiter der Qualitätssicherung bei LQ. Nach der neuen Norm ISO 9001:2015 beziehen die Prüfer auch das Unternehmensumfeld mit ein und Unter-suchen Einflussfaktoren seitens der Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter. Auch die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken in Bezug auf den Kontext des Unternehmens und den daraus abgeleiteten Zielsetzungen spielen eine Rolle. „Hier haben wir noch Aufgaben mit auf den Weg bekommen – sogenannte Verbesserungspotenziale“, erläutert er weiter. In der Produktionseinheit Installationstechnik erachteten die Prüfer es beispielsweise für sinnvoll, einen Risikoplan einzuführen, um die Wartungsintervalle der Maschinen besser im Blick zu haben und Ausfälle zu vermeiden. „Dem werden jetzt nachkommen.“ Sämtliche Prozesse müssen zudem verständlich dokumentiert werden.

Der TÜV SÜD bescheinigte der LQ Group am Standort Besigheim die Zielerreichung in vollem Umfang. Für das Unternehmen hat die Zertifizierung mit Blick auf einige Premiumkunden höchste Priorität. „Qualitätsprobleme können wir uns nicht leisten“, ergänzt er. LQ sieht die intensive Beschäftigung mit dem Qualitätsmanagement als strategische Entscheidung zur Leistungssteigerung.
„Mit dem bestandenen Audit beweisen wir unseren Kunden einmal mehr, dass wir unsere Prozesse im Blick haben, unabhängig prüfen lassen und somit Produkte und Dienstleistungen auf sehr hohem Niveau produzieren und erbringen“, so Stiegler.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme GmbH
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49-7143-9683-0
+49-7143-968-399
kerstin.besemer@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

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Achtung: Dieses Angebot gilt ausschließlich für Zertifizierungen nach den Normen ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001.

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Sicher von A bis Z: mima-co GmbH TISAX zertifiziert

Qualitätssiegel für Informationssicherheit

München, 17.01.2019 – Seit Kurzem ist die mima-co GmbH nach TISAX, dem Qualitätssiegel für Informationssicherheit, zertifiziert. Die Change-Agentur erfüllt somit die Anforderungen der ISO27001.

„Der sichere Umgang mit Informationen von hohem Schutzbedarf ist eine notwendige Grundlage in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden“, so Daniela Berens, Geschäftsführerin der mima-co GmbH, die vom hohen Stellenwert der TISAX-Zertifzierung überzeugt ist. Die Prüfung wurde von der TÜV Rheinland GmbH durchgeführt. Bereits seit mehreren Jahren werden bei der mima-co GmbH – der etablierten Change-Agentur für Konzerne und mittelständische Großunternehmen – regelmäßig Audits in Bezug auf Informationssicherheit durchgeführt. Dieses Vorgehen bestätigt die nachhaltige Erfüllung der notwendigen Standards.

Zahlreiche Unternehmen aus der deutschen Automobilindustrie, u. a. BMW, Daimler sowie der VW-Konzern, haben einen Standard für Informations-sicherheit erarbeitet. Seit 2018 ist nun das TISAX-Prüfverfahren (Trusted Information Security Assemsent Exchange) für alle Auftragnehmer deutscher Automotiv-Hersteller eine zwingende Voraussetzung für die Zusammenarbeit, welche u. a. auf dem VDA Information Security Assessment (ISA) beruht.

„Der Aufwand für die Zertifizierung ist nicht zu unterschätzen“, teilt Cordula Witzgall, Geschäftsführerin von mimaco, mit. „Und trotzdem lohnt er sich, da TISAX kundenübergreifend anerkannt ist und es somit keine Mehrfachprüfungen mehr gibt“, nennt die Geschäftsführerin als einen der Vorteile von TISAX für das Unternehmen.

Mehr Informationen erhalten Sie persönlich unter +49 (0) 174 9354 788.

Die mima-co GmbH bietet alles, was Konzerne und mittelständische Großunternehmen im Veränderungsprozess benötigen. Ob neue Strategien, Kulturentwicklung oder Restrukturierung: mimaco etabliert Veränderungen nachhaltig wirksam in den Köpfen, Herzen und Händen der Betroffenen. In time. In budget. In quality. Kunden – unter anderem aus der Automotive- und Finanzbranche – bekommen alles aus einer Hand. Bei mimaco arbeiten dafür Change-Manager, Change-Kommunikatoren, Trainer, Grafiker und Texter interdisziplinär zusammen. Entlang eines roten Fadens realisiert mimaco vielfältige Change-Maßnahmen. Mit standardisierten Tools und frischen Ideen. Konzeptionell, redaktionell, grafisch und organisatorisch.

Firmenkontakt
mima-co GmbH
Raphaela Steiner
Isartorplatz 5
80331 München

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Mit einem Zertifikat von Lloyd’s Register, einem der weltweit führenden Zertifizierungsdienstleister, zeigen Sie Ihren Interessenten und Kunden, dass Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit für Sie höchste Priorität haben
Achtung: Dieses Angebot gilt ausschließlich für Zertifizierungen nach den Normen ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001.

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Essen/Trinken

Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Dammstraße 7
92318 Neumarkt
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Haussmann Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstraße 2
81675 München
089 99249654
haussmann@haussmannpfaff.de
http://haussmannpfaff.de

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Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 – DASA Dortmund

22. November 2018

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 - DASA Dortmund

https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

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BSI Group übernimmt AirCert GmbH

BSI stärkt Position im globalen Luftfahrtzertifizierungsmarkt durch Übernahme der AirCert GmbH

BSI Group übernimmt AirCert GmbH

– AirCert GmbH wird zu einer operativen Tochtergesellschaft von BSI unter dem Namen „AirCert- A BSI Assurance Company“
– BSI stärkt damit sein DACH-Geschäft und baut sein Angebot in einem der wichtigsten europäischen Luft- und Raumfahrtmärkte aus
– BSI/AirCert zählt damit zur Gruppe der DAkkS-akkreditierten Zertifizierungsstellen in der Luft- und Raumfahrt

Frankfurt am Main, 8. November 2018 – Die BSI Group, die British Standard Institution, gab heute die Übernahme der AirCert GmbH bekannt, einem spezialisierten Zertifizierungsunternehmen für Luft- und Raumfahrt mit Sitz in München, Deutschland. Damit wird AirCert zu einer operativen Tochtergesellschaft des Zertifizierungsgeschäfts von BSI und unter dem Namen „AirCert – A BSI Assurance Company“ firmieren.

AirCert rundet die BSI Strategie, dem Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungssektor ein breiteres Produkt- und Dienstleistungsangebot anzubieten, ab. Derzeit gilt BSI als einer der führenden globalen Zertifizierungsanbieter in diesem Sektor. Durch die Partnerschaft mit AirCert baut BSI die Reichweite des bestehenden DACH-Geschäfts (Deutschland, Österreich und Schweiz) aus und erweitert damit sein Angebot in einem der wichtigsten europäischen Luft- und Raumfahrtmärkte.

Die Übernahme von AirCert erweitert nicht nur die Präsenz und Skalierbarkeit von BSI im DACH-Markt der Luft- und Raumfahrt, sondern gliedert BSI/AirCert in die Gruppe von spezialisierten Zertifizierungsstellen ein, die in diesem Sektor nach DAkkS (der deutschen Akkreditierungsstelle) akkreditiert sind. Sie ergänzt damit die bestehende UKAS- und ANAB-Akkreditierungen.

AirCert wurde vor neun Jahren gegründet. Das Unternehmen verfügt über umfassende Kenntnisse und einen hervorragenden Ruf in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie sowie über sehr gute Beziehungen, die die Mitgründerin und hochqualifizierte Luft- und Raumfahrtingenieurin Flora von Heise-Rotenburg aufgebaut hat. AirCert Kunden werden von einem zusätzlichen Zugang zum internationalen Netzwerk von BSI und bewährten Standards, Trainings- und Compliance-Lösungen in Bereichen wie Qualitätsmanagement in der Luftfahrt (AS 9100), Supply Chain Management, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (ISO 45001), Umweltmanagement (ISO 14001) sowie Cybersicherheit und Informationssicherheit profitieren.

Howard Kerr, Chief Executive bei BSI, sagt: „Die Akquisition von AirCert unterstützt unsere anhaltende internationale Wachstumsstrategie und stärkt unsere Präsenz in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, in der BSI bereits etabliert ist. Die Partnerschaft mit AirCert passt strategisch und kulturell hervorragend zusammen. Uns verbindet eine ähnliche Arbeitsmoral und Expertise kombiniert mit der Leidenschaft, Exzellenz in unsere Servicelösungen zu integrieren“.

Peter Leveringhaus, Managing Director BSI DACH, kommentiert: „AirCert bietet uns sofortige Wachstumschancen auf dem DACH-Markt im Rahmen der immer stärker werdenden Luft- und Raumfahrtindustrie. In den letzten neun Jahren hat sich AirCert in der Region einen starken und angesehenen Ruf erworben, zurückzuführen auf sein technisches Wissen in der Luft- und Raumfahrt und seine Fähigkeit, vertrauenswürdige Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen. Es ist ein auf den Menschen ausgerichtetes Unternehmen und wir sind sicher, dass sich diese Kultur gut in die BSI Welt integriert und sich auch in Zukunft gemeinsam weiterentwickeln lässt“.

„Ich freue mich sehr, dass AirCert Mitgründerin und Geschäftsführerin, Flora von Heise-Rotenburg, zugestimmt hat, unserem Global Aerospace Team als Aerospace Sector Head für BSI DACH beizutreten und persönlich unsere gemeinsame BSI/AirCert Wachstumsagenda zu leiten und unseren Ruf als führenden Player im DACH-Markt zu festigen“.

Flora von Heise-Rotenburg, AirCert Mitgründerin und Geschäftsführerin und kürzlich als BSI Aerospace Sector Head DACH ernannt, sagt: „Das AirCert Board freut sich über die Übernahme der AirCert GmbH durch BSI. Wir teilen den Wunsch, das bestmögliche Portfolio an Zertifizierungsdienstleistungen anzubieten und unsere Kunden zu Spitzenleistungen zu führen. Wir freuen uns sehr, nun zur BSI Familie dazu zu gehören und die Firmenwerte und den guten Ruf, die beide Unternehmen hart erarbeitet haben, zu teilen.“

Howard Kerr schließt ab: „Mit der Integration des Geschäftsbetriebs, der Mitarbeiter und der Geschäftsräume von AirCert in den BSI Verbund verfolgen wir die Vision, ein neues BSI ‚Centre of Excellence‘ für Kunden aus der Luft- und Raumfahrt für die gesamte DACH-Region zu schaffen. Von diesem Standort in München aus wollen wir unsere Produkte und Dienstleistungen auf Österreich und die Schweiz ausdehnen. Diese jüngste Akquisition unterstreicht unser Engagement, organisatorische Widerstandsfähigkeit in unserem Kundenstamm zu fördern. Um sicherzustellen, dass wir ein widerstandsfähiges Unternehmen bleiben – ein Unternehmen, das agil, anpassungsfähig, robust und wettbewerbsfähig ist – werden wir unsere ehrgeizige Wachstumsstrategie fortsetzen und weitere hochwertige Akquisitionen wie AirCert einbeziehen, die sich auf natürliche Art und Weise in unser Geschäft integrieren lassen“.

Rahmenbedingungen der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.

Über AirCert GmbH
AirCert ist eine spezialisierte Zertifizierungsstelle für die Luft- und Raumfahrt und bei der DAkkS, der deutschen Akkreditierungsstelle, akkreditiert. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.aircert.org/

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.

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