Tag Archives: Zimt

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Histaminarmes LOW CARB für den Stoffwechsel

Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

  • Histaminarmes LOW CARB

Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451 und ISBN-13: 978-3738637458

  1. Auflage (24. August 2015), Taschenbuch: 60 Seiten

 

Weiterer Buchtipp:

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

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Essen/Trinken

Drei würzige Wundermittel

Mit Kurkuma, Limetten und Zimt vital ins neue Jahr starten

Drei würzige Wundermittel

Kurkuma-Limetten-Wasser mit Gewürzen der SPIZECOMPANY als Powerdrink

Zum Beginn des Jahres steht bei vielen der gute Vorsatz, sich gesund zu ernähren, ganz oben auf der Liste. Gewürze können Foodies dabei auf vielfältige Weise unterstützen und einen positiven Beitrag für die Gesundheit leisten. Die SPIZECOMPANY, der Onlineshop für ausgefallene Gewürze, zeigt mit frischen Rezepten, wie die aromatischen Begleiter unserem Start in ein fittes 2017 auf die Sprünge helfen. Denn was viele nicht wissen: Gewürze verhindern die Aufnahme von Schadstoffen, können den Körper entgiften und von innen stärken.

Schon seit Jahrtausenden setzen Menschen Gewürze neben ihren unverwechselbaren Aromen auch wegen ihrer positiven Wirkung auf den Körper ein. Gerade zum Start in ein gesundes neues Jahr können Kurkuma, Limette und Zimt bei der Umsetzung guter Vorsätze unterstützen. So hilft uns die Gelbwurzel Kurkuma mit dem enthaltenen Curcumin bei der Verdauung von Nahrungsfetten und kann so Völlegefühl vorbeugen. Die Zitrusfrucht Limette enthält unter anderem die Mineralstoffe Kalium und Kalzium, welche Knochen und Herz stärken. Außerdem bringen die enthaltenen Bitterstoffe das Immunsystem in Schwung, entsäuern den Körper und machen schlank. Schließlich kann Zimt einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben und so dem Körper beim „Neujahresputz“ helfen.

Kurkuma-Limetten-Wasser als Powerdrink

Bei der Umsetzung der guten Vorsätze ist Kurkuma-Limetten-Wasser ein perfekter Ersatz für süße Drinks. Es kombiniert die gesundheitsfördernden Wirkungen der enthaltenen Gewürze und entzuckert den Körper. Das Rezept dafür ist schnell gemacht: 250 ml Wasser zum Kochen bringen. Anschließend einen Teelöffel Kurkuma und eine Zimtstange dazugeben. Nun den Topf vom Herd nehmen und 15 Minuten abkühlen lassen. Danach die Zimtstange wieder entfernen und 750 ml Wasser mit einer Messerspitze Combava Limette und frischem Limettensaft anreichern und in den Topf geben. Damit das Wasser seine Wirkung am besten entfalten kann, sollte es etwa 15 Minuten vor dem Essen getrunken werden. Die richtigen Gewürze zum Zauberdrink erhalten Koch-Fans und Ernährungsbewusste im Onlineshop der SPIZECOMPANY. Neben Zimt, feinem Kurkuma und edler Combava Limette finden sie dort weitere ausgefallene Gewürze ab 3,95 EUR.

Hier geht es zur Facebook-Seite: www.facebook.com/Spizecompany

Mehr Rezepte finden Sie auf dem Blog: www.spizecompany.com/blogs/gewuerze

Über die SPIZECOMPANY
Seit 2013 vertreibt die SPIZECOMPANY mit Sitz in München hochwertige Gewürze in bester Qualität. Die Idee des Onlineshops ist genial einfach: Gewürze in kleinen Probiermengen für Hobbyköche, Feinschmecker und Foodies, die gerne experimentieren und mehr Würze auf den Teller bringen wollen. Aus mehr als 100 Reingewürzen und Gewürzmischungen können Kunden sich ihre eigene Gewürzkombination zusammenstellen und direkt loskochen. Daneben bietet die SPIZECOMPANY außerdem individuelle Geschenksets an.
Mehr Informationen unter: www.spizecompany.com

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Essen/Trinken

Apfelsaft trifft Omi’s Apfelstrudel!

Das Wetter ist schon in Herbststimmung und die Lust auf Omi´s selbstgemachten Apfelstrudel steigt? Schade, dass man nie zugeschaut hat, wie Omi diesen leckeren Apfelstrudel genau gemacht hat. Bei rileystore.de gibt es jetzt Omi’s Apfelstrudel Saft.

Der leckere Apfelstrudel Saft von Omi

Das Wetter ist schon in richtiger Herbststimmung und die Lust auf Omi´s selbstgemachten Apfelstrudel von damals steigt mal wieder? Zu schade, dass man nie dabei zugeschaut hat, wie Omi diesen leckeren Apfelstrudel genau gemacht hat. Doch bei rileystore.de gibt es jetzt Omi’s Apfelstrudel Saft. Das Trendgetränk aus Österreich schmeckt tatsächlich…nach Apfelstrudel.

Klar ist Apfelsaft der absolute Renner und den Säften. Und das ist auch nachvollziehbar, denn Apfelsaft schmeckt lecker, egal ob pur oder als Schorle gemischt. Aber immer der gleiche Geschmack wird auf Dauer etwas langweilig und eintönig. Wie wäre es deshalb mit einem ganz besonderen und natürlichen Apfelsaft mit einer Note aus Zimt?

Omi’s Apfelstrudel Saft ist das Trendgetränk aus Österreich, welches jetzt auch bei rileystore.de, unter http://www.rileystore.de/powerfood/getraenke/ , bestellt werden kann. Die Äpfel von Omi’s Apfelstrudel Saft stammen von Streuobstwiesen, da diese ideal für die Herstellung von wertvollem Apfelsaft geeignet sind. Durch die richtige Reifung und Verarbeitung entsteht ein perfektes Verhältnis von natürlichem Fruchtzucker und Fruchtsäure. Der in der Presse ablaufende Saft ist naturtrüb, welchem dann Omi’s hochwertiges Zimtaroma hinzugefügt wird. Dieses Zimtaroma macht den Fruchtsaft so einzigartig und verleiht ihm den Geschmack nach Apfelstrudel. Abgesehen von etwas Zitronensäure waren das dann aber auch schon alle Zusatzstoffe. Omi’s Apfelstrudel Saft ist nämlich ganz ohne Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder beigesetzten Zucker. Meist werden nämlich herkömmliche Apfelsäfte zunächst zu einem Konzentrat verarbeitet, welches dann wieder durch eine Rückverdünnung mit Wasser aufbereitet wird. Eine deutlich steigende Tendenz des Apfelsaftkonzentrats stammt mittlerweile aus China. Obwohl es hierzulande doch gerade genug Apfelbäume gibt und somit auf regionale und natürliche Weise Apfelsaft hergestellt werden könnte. Der Apfelstrudel Saft ist sogar vegan – das ist gar nicht so selbstverständlich, da den meisten Apfelsäften Gelatine hinzugefügt wird. Eine echt gelungene Evolution des klassischen, naturtrüben Apfelsaftes!

Apfelsaft trifft auf Omi’s innovativen Apfelstrudel Saft und verleiht durch das Zimtaroma eine unglaublich tolle Mischung. Omi’s Apfelstrudel Saft ist bei rileystore.de im Webshop unter http://www.rileystore.de/powerfood/getraenke/196/omis-apfelstrudel-saft?c=43 , im praktischen Vierer-Pack zum kleinen Preis erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis von \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Rileys Best\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“. Produkte, die durch Ihre natürliche Herstellung und Innovation begeistern.

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Essen/Trinken

Jetzt schneit es Eiscreme: Ben & Jerry’s versüßt die kalte Jahreszeit

(Bildquelle: Ben & Jerry’s)

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Während einige Orte reichlich mit Eis und Schnee beschenkt werden, stehen andere ohne glitzernde Schneeflöckchen da. Das ist nicht fair, dachten sich die Flavor Gurus von Ben & Jerry’s. Und darum kommen Zimt und Spekulatius-Kekse als gefrorenes Glück direkt ins Wohnzimmer geschneit: Ben & Jerry’s versüßt die kalte Jahreszeit mit „Cinnamon Buns“, dem neuen (Zimt-) Stern am Sorten-himmel, und der knusprig-köstlichen Spekulatius-Sorte „Speculoos? Specu-Love“. Also: Eis holen, ab aufs Sofa, Film anmachen und ganz gemütlich die eisigen Temperaturen draußen schöner löffeln.

Zimtschnecken sind einfach eine großartige Erfindung. Sie erzeugen nicht nur Glücksgefühle auf den Geschmacksnerven, manch einer sagt, dass Zimt sogar die Denkleistung des Gehirns steigern kann. Die Flavor Gurus bei Ben & Jerry’s sahen nur eine Möglichkeit, Zimtschnecken noch fantastischer zu machen: Heraus kam Karamell-Eiscreme mit einem unwiderstehlich leckeren Zimt-Swirl. Die neue Sorte ist wahnsinnig vollgepackt mit köstlichen weichen Zimt-Teigstücken: Man weiß gar nicht mehr, wo die Zimtschnecken aufhören und die Eiscreme anfängt! „Cinnamon Buns“ bringt Zimtschnecken to the next level!

Entschleunigung pur bei würzigen Spekulatiuskeksen in der turbulenten Vorweihnachtszeit: Daher kommt es wie gerufen, dass Ben & Jerry’s mit „Speculoos? Specu-Love“ den beliebten Keks ganz neu erfunden hat: In der unwiderstehlichen Karamelleiscreme tummeln sich knusprige Spekulatiusstücke um den köstlichen Spekulatiuskern wie Geschenke um den Weihnachtsbaum. Diese Kombination macht so glücklich, dass bestimmt der ein oder andere die Cookie Core Sorte auf seinen Wunschzettel schreibt.

Wie alle Ben & Jerry’s-Sorten, tragen auch „Cinnamon Buns“ und „Speculoos? Specu-Love“ das Fairtrade-Siegel. Milch und Sahne für das cremige Eis stammen aus dem nachhaltigen Molkereiprogramm „Caring Dairy“. Dieses Programm wurde von Ben & Jerry’s in Zusammenarbeit mit Experten des Universitäts- und Forschungszentrums Wageningen und zwei NGOs entwickelt. Das Ziel von „Caring Dairy“ ist es, höchstmögliche soziale und ökologische Standards garantieren zu können. Inzwischen nehmen mehr als 500 Bauernhöfen der CONO Käserei daran teil. Das Programm unterstützt die Milchbauern dabei, ihre Höfe im Hinblick auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Faktoren zu verbessern. Neben den Arbeitsbedingungen der Bauern und ihrer Mitarbeiter spielt das Wohl der Milchkühe eine besonders große Rolle. Mittlerweile kann Ben & Jerry’s in Europa die Verwendung von 100 Prozent nachhaltig produzierter Milch im Eis garantieren.

„Cinnamon Buns“ und „Speculoos? Specu-Love“ sind als Pint in Supermärkten, Tankstellen, Kinos oder beim Lieferservice erhältlich. „Cinnamon Buns“ ist ebenfalls als Shorty verfügbar. Die beiden Sorten versüßen ab sofort nicht nur die kalte Jahreszeit, sondern sind das ganze Jahr über erhältlich.

Mit der Eröffnung ihrer ersten Eisdiele starteten Ben Cohen und Jerry Greenfield 1978 die Erfolgsstory von Ben & Jerrys. Heute, mehr als 35 Jahre später, gilt Ben & Jerrys nicht nur weltweit als der Inbegriff für Eiscreme vom Allerfeinsten, Ben & Jerry’s ist darüber hinaus gefrorene Philosophie und Lebensart. Das liegt vor allem am sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Engagement, das zu Ben & Jerry’s gehört wie die wertvollen Zutaten und Sorten-Namen. Bis Ende 2013 wurde das gesamte Produktportfolio auf Fairtrade-Zutaten umgestellt. Ben & Jerrys Eis gibt es in Supermärkten als 500 ml-„Pints“ (UVP: 5,99 Euro) sowie als 150 ml-„Shorties“ (UVP: 2,95 Euro). In Tankstellen, Kinos und beim Lieferservice kosten die „Pints“ 6,69 Euro und die „Shorties“ 2,99 Euro (UVP). www.benjerry.de

Kontakt
komm.passion GmbH
Eike Koch
Hoheluftchaussee 95
20253 Hamburg
040 – 42 32 40 72
eike.koch@komm-passion.de
www.benjerry.de

Pressemitteilungen

Mit Zimt gegen den Blutzucker

Mit den richtigen Zutaten in der Ernährung dem Diabetes begegnen.

Mit Zimt gegen den Blutzucker

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 27. November 2014. Millionen betroffener Diabetiker suchen ständig nach Lösungen, die ihnen bei der Regulation des Blutzuckers helfen können. Oft liegt das Gute doch so nah – diese Weisheit gilt auch hier, beispielsweise, indem wir bestimmte Lebensmittel dafür nutzen. Der Zimt gehört dazu und sollte von jedem Diabetiker beachtet werden. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erläutert, was es damit auf sich hat.

Zimt und Blutzucker

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Zimt eine positive Wirkung auf den Blutzucker hat. Verantwortlich dafür sein sollen sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die Catechine, aus der Gruppe der Polyphenole. Dieses finden wir in der Rinde der Zweige des Zimtbaumes, neben zahlreichen weiteren ätherischen Ölen. Nach derzeitiger Auffassung bewirken sie, dass die Insulinrezeptoren besser reagieren und so die Zellen den Zucker besser aus dem Blut aufnehmen sollen.

Darüber hinaus hilft der Zimt der Verdauung und dem Stoffwechsel, beides wichtige Grundlagen auch des Zuckerhaushaltes. Nicht umsonst ist das Gewürz seit über 4.500 Jahren in der fernöstlichen Medizin so beliebt.

Wenn also jetzt, in der bevorstehenden Vorweihnachtszeit wieder überall und traditionell die Düfte vom Zimt zur Weihnachtsbäckerei gehören, dann profitieren Diabetiker in doppelter Hinsicht: Vom Genuss und der positiven Wirkung des Zimtes auf den Blutzucker.

Zimt sollte wegen Letzterem aber ganzjährig in der Küche nicht fehlen, so einer der Ernährungstipps für einen besseren Blutzucker auf dem Portal der Redaktion von gesund-leben-Ratgeber.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Mit Zimt gegen den Blutzucker

Mit den richtigen Zutaten in der Ernährung dem Diabetes begegnen.

Mit Zimt gegen den Blutzucker

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Lindenberg im Allgäu, 27. November 2014. Millionen betroffener Diabetiker suchen ständig nach Lösungen, die ihnen bei der Regulation des Blutzuckers helfen können. Oft liegt das Gute doch so nah – diese Weisheit gilt auch hier, beispielsweise, indem wir bestimmte Lebensmittel dafür nutzen. Der Zimt gehört dazu und sollte von jedem Diabetiker beachtet werden. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de erläutert, was es damit auf sich hat.

Zimt und Blutzucker

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Zimt eine positive Wirkung auf den Blutzucker hat. Verantwortlich dafür sein sollen sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die Catechine, aus der Gruppe der Polyphenole. Dieses finden wir in der Rinde der Zweige des Zimtbaumes, neben zahlreichen weiteren ätherischen Ölen. Nach derzeitiger Auffassung bewirken sie, dass die Insulinrezeptoren besser reagieren und so die Zellen den Zucker besser aus dem Blut aufnehmen sollen.

Darüber hinaus hilft der Zimt der Verdauung und dem Stoffwechsel, beides wichtige Grundlagen auch des Zuckerhaushaltes. Nicht umsonst ist das Gewürz seit über 4.500 Jahren in der fernöstlichen Medizin so beliebt.

Wenn also jetzt, in der bevorstehenden Vorweihnachtszeit wieder überall und traditionell die Düfte vom Zimt zur Weihnachtsbäckerei gehören, dann profitieren Diabetiker in doppelter Hinsicht: Vom Genuss und der positiven Wirkung des Zimtes auf den Blutzucker.

Zimt sollte wegen Letzterem aber ganzjährig in der Küche nicht fehlen, so einer der Ernährungstipps für einen besseren Blutzucker auf dem Portal der Redaktion von gesund-leben-Ratgeber.

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Pressemitteilungen

Frisch und fruchtig gegen den Frost

Frisch und fruchtig gegen den Frost

(Mynewsdesk) „Winter-Smoothies“ garantieren gesunden Genuss auch in der kalten Jahreszeit 

Die Ernährungsexpertin Dr. Barbara Rias-Bucher zeigt in ihrem zweiten Kompakt-Ratgeber über die fruchtigen Powerdrinks, der druckfrisch unter dem Titel „Winter-Smoothies“ erschienen ist, wie das Immunsystem optimal mit Vitaminen und Bioaktivstoffen versorgt wird. Gerade wenn es draußen kalt und nass ist, helfen Smoothies aus saisonalem Obst und Gemüse dem Organismus, fit und bei Kräften zu bleiben.

Gesund, einfach und schmackhaft

Was im Sommer für gesunde Erfrischung sorgt, kann auch im Winter nicht falsch sein: „Wenn es draußen kalt und nass ist, müssen wir unser Immunsystem ja erst recht mit Vitaminen und Bioaktivstoffen aus Gemüse und Obst versorgen, damit wir ohne Erkältung durch die kalte Jahreszeit kommen“, weiß die Ernährungsexpertin und Kochbuch-Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher. In ihrem zweiten Buch über die frisch gemixten Energiespender stellt sie wärmende, weihnachtliche, vegane und vitaminreiche Smoothies vor, die mit typischen Zutaten und Aromen der Gesundheit nützen und dabei auch noch lecker schmecken.

Wärmende und weihnachtliche Smoothies

Sobald der Herbst kommt, beginnt das große Frösteln. Innerlich und äußerlich sehnt man sich nach Wärme, die nicht unbedingt von heißen Getränken kommen muss. Viele Lebensmittel geben dem Organismus Wärme, und einige davon passen ausgezeichnet zu Smoothies. Dazu gehören Nüsse, Mandeln und die typischen Weihnachtsgewürze Zimt, Nelken, Anis und Muskat. Auch scharfe Gewürze wie Chili oder Ingwer heizen ordentlich ein, weil sie physiologische Prozesse beschleunigen. Kombiniert man sie mit saftigem Obst oder Gemüse, stellt sich das Gleichgewicht ein, das als angenehm empfunden wird: Ein guter Winter-Smoothie vertreibt die klamme Kälte, ohne dass es zu unangenehmen Hitzewallungen kommt.

Das Büchlein stellt aber nicht nur „kalte Smoothies“ vor, es beinhaltet ebenfalls Rezepte für Smoothies, die warm getrunken werden. Und auch für die gemütlichen Momente der Vorweihnachtszeit empfehlen sich Smoothies, die Punsch oder Glühwein wunderbar ersetzen können. Sie werden mit den sanften Gewürzen gemixt, die zur Jahreszeit gehören – und schmecken auch Kindern, weil fast alle ohne Alkohol zubereitet sind. Neben Obst enthalten sie Zutaten wie Lebkuchen und Makronen, Nüsse und Schokolade. Alle diese Weihnachts-Smoothies passen genau wie Tee oder Kaffee zu süßen und herzhaften Delikatessen.

Vegane und vitaminreiche Smoothies

Nach den Feiertagen hingegen ist weniger Üppiges angesagt. Da sind vegane Smoothies genau richtig. Denn vegane Ernährung verzichtet auf alle Nahrungsmittel, die in irgendeiner Verbindung mit Tieren stehen. Da auch Fett und Süßes hier nur in Maßen verwendet werden, sind vegane Smoothies wegen ihrer Grundzutaten besonders leicht bekömmlich: Gemüse, Obst, Kräuter, Nüsse, Samen, Wasser und Gewürze. Eier gehören ohnehin nicht dazu, Milchprodukte ersetzt man durch Soja und/oder Kokos.

Wenn dann endlich der Frühling kommt, fühlen sich viele Menschen regelrecht ausgepumpt. Der Grund ist einerseits Vitaminmangel und andererseits ein Zuviel an Schlacken, die der Organismus in den lichtarmen Monaten angesammelt hat und die ihn nun belasten. Es geht also um eine gesunde Balance, die mit Smoothies ganz einfach erreicht wird: Erstens regulieren sie den Säuren-Basen-Haushalt, indem sie wieder ein gesundes Gleichgewicht herstellen. Zweitens sichern Smoothies den Nachschub an Vitaminen und Mineralstoffen. Drittens geben sie dem Organismus die Flüssigkeit, die er beim Entschlacken braucht. So bekommt der Körper auch im Winter und danach den Frischekick direkt aus dem Mixer. 

Buch-Tipp:
Barbara Rias-Bucher: Winter-Smoothies. Kompakt-Ratgeber. Gesunder Genuss in der kalten Jahreszeit. Mit den besten Weihnachts-Smoothies. Mankau Verlag 2014, 1. Aufl. Oktober 2014, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-181-5.

Link-Empfehlungen:
Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Winter-Smoothies“…

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Essen/Trinken

Laterne, Martinsgans und Sterne: Gute Gründe zum Feiern

Chantre Themendienst November

Laterne, Martinsgans und Sterne: Gute Gründe zum Feiern

Im November schmeckt ein warmes „Glühwürmchen“ mit Apfelsaft und Weinbrand. Quelle: Chantré

Im November sind die Tage kurz, die Nächte lang und eine spätherbstliche Melancholie schleicht sich ein. Eigentlich der richtige Zeitpunkt, für gute Stimmung zu sorgen, Freunde einzuladen und sich kulinarischen Genüssen hinzugeben.

Anlass zum Schlemmen ist oftmals der St. Martinstag am 11. November. Es gehört zum Martinsbrauch dazu, eine knusprig leckere Gans aufzutischen, nachdem man vom Umzug mit Laternenglanz und feierlichem Gesang nach Hause kommt. Außerdem ist dieser Tag, der Elfte im Elften um 11 Uhr 11, der Beginn der Karnevalssession, der in den Hochburgen der Narren ausgelassen gefeiert wird. Und noch etwas bedeutet dieser Tag: Es ist der 315. Tag des gregorianischen Kalenders (im Schaltjahr 316.) und es sind nur noch 50 Tage bis zur rauschenden Silvesterparty.

Bei aller Tristesse im November gibt es also gute Gründe, fröhlich zu sein. Man trifft sich zum Gänseessen oder lädt Freunde zu einem vergnüglichen und üppigen Schlemmerabend ein. Ein eleganter Ausklang ist ein Digestif, der einen krönenden Schlusspunkt setzt. In Verbindung mit einem starken Kaffee oder Espresso sorgt beispielsweise ein weicher Weinbrand für einen anregenden Abschluss. In Kombination mit einem Stück dunkler Schokolade ist die Gaumenfreude garantiert. Wer anstelle von Espresso eine gekühlte Cola mag, verbindet den Weinbrand im Glas mit der koffeinhaltigen Brause. Wahren Genießern am Tisch bietet man Chantré pur an. Fein serviert im klassischen Schwenker, in dem er besonders gut seinen weichen und harmonischen Geschmack entfalten kann. Andere Gäste bevorzugen ihn auf Eis oder mit einer Orangenscheibe. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Um so mehr macht es einem Gastgeber Freude, ein Essen derart abwechslungsreich und genussvoll zu gestalten. Man kann sich sicher sein, die Gäste kommen gerne wieder.

Eine ganz andere Schlemmerei
Wer mal etwas ganz anderes ausprobieren will, der sollte in diesem Jahr zum Novembergrillen einladen. Grillen in diesen Tagen ist sicherlich eine Überraschung für die Freunde und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Gegrillt wird unter spätherbstlichem Abendhimmel, bei wenig Wolken unter Sternen und mit Mondschein. Anstatt der ganzen Gans gibt es Keulen und Brust, vorher etwas mariniert und dann knusprig gegrillt.
In einer kalten Novembernacht braucht man auch einen wärmenden Begleiter für Grillmeister und Gäste.
Ideal ist ein würziges „Chantré Glühwürmchen“:
0,2l Apfelsaft
4cl Weinbrand
Glühweingewürz
Zimtstange

Apfelsaft mit Glühweingewürz erhitzen. Chantré in ein Glühwein- oder Punsch-Glas geben. Apfelsaft abseihen und Glas damit auffüllen.

Geh deinen eigenen Weg – klingt doch gut!
Oft fällt einem ein besonders schöner Augenblick wieder ein, wenn man einen ganz bestimmten Song hört. Denn Musik beflügelt unsere Erinnerung. Das kann ein mitreißender Schlager vom Grillfest sein, eine Ballade beim romantischen Essen zu zweit oder der Song im Radio, wenn man ein Glas Chantré genießt. In Erinnerung schwelgen macht sich jetzt bezahlt, denn mit etwas Glück kann man einen hochwertigen Bose-Lautsprecher gewinnen. Im Handel und auf der Website läuft das Gewinnspiel „Chantré – Klingt gut“ noch bis zum 30. November. Mitmachen lohnt sich und vielleicht ruft man sich beim Ausfüllen der Gewinnkarte oder des Online-Formulars einen ganz besonderen Moment wieder einmal ins Gedächtnis zurück

Wasser des Lebens
… oder als „Eau de Vie“ bezeichnet, gibt es Weinbrand bereits seit dem Jahr 1150. Mönche brauten aus Traubenwein Weinbrand und setzten ihn als Heilmittel, als „Wasser des Lebens“ ein. Somit gehört Weinbrand zu den ältesten Spirituosen Europas.

Eine deutsche Erfolgsgeschichte ist die von einem weithin geschätzten weichen Weinbrand, die bereits in den 1950er Jahren ihren Anfang nahm und bis heute Bestand hat. Chantré kam mit dem deutschen Wirtschaftswunder. In Zeiten also, in denen man „sich wieder etwas gönnte“ und „auf etwas Stolz sein konnte“ – ähnlich wie auf den Fußball-Weltmeister-Titel von 1954.

Bis heute ist Chantré Weinbrand-Marktführer, bei über 80 Prozent der Deutschen bekannt und beliebt. Aus gutem Grund, denn dafür wird viel getan: Die einzigartige Rezeptur, eine geheime Komposition ausgewählter Destillate, begründet den unverwechselbar weichen Geschmack. Genuss und gleichbleibend hohe Qualität stehen heute wie damals im Vordergrund. Darauf achten die erfahrenen Brennmeister, die über die Auswahl der Rohstoffe und die sorgfältige Herstellung wachen.

Oktober 2014

Chantre & Cie. GmbH
Chantre ist der Klassiker unter den deutschen Weinbränden und ist nachwievor Marktführer in diesem Segment. Seine Markenbekanntheit liegt bei über 85 Prozent. Er zählt zu den bekanntesten Spirituosen in Deutschland.

Im Überblick
– 1954 startet die nationale Werbekampagne.
– 1957 erstmals an der Spitze im deutschen Weinbrandmarkt.
– 1993 ist ein Rekordjahr mit 31 Millionen Flaschen.
– 2003 feiert Chantré seinen 50. Geburtstag.
– 2008 neuer, moderner Markenauftritt und erfolgreiche Neupositionierung.
– 2009 entsteht die Chantré Drinksammlung mit jetzt über 60 Cocktail- und Longdrink-Rezepten zum Nachmixen für zuhause. In diesem Jahr startet Chantré erstmals mit eigenem Barwagen seine Deutschlandtour und ist von nun an jährlich auf vielen Stadt-, Sommerfesten und Ü30-Partys anzutreffen.
– 2010 läßt Chantré seinen eigenen Song \\\“ A day like this\\\“ komponieren und geht mit einem Radiospot on air.
– 2011 eröffnet der Onlineshop auf chantre.de. Dort können jetzt die beliebten Fanartikel erworben werden.

Firmenkontakt
Chantré & Cie. GmbH
n.n. n.n.
Matheus-Müller-Platz 1
65343 Eltville
06196-44898
chantre@guebler-klein.de
http://www.chantre.de

Pressekontakt
Chantré Presseinformationsbüro
Astrid Gübler
Schwalbacher Str. 64
65343 Eschborn
06196-44898
chantre@guebler-klein.de
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