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Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com

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Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Wissen zur privaten Altersvorsorge

Fehlendes Wissen zur privaten Altersvorsorge ist der Grund für Zurückhaltung bei der privaten Vorsorge.

Die wirklichen Ursachen für die zu geringe private Altersversorgung liegt in fehlendem Wissen zu der zukünftigen Entwicklung der Finanzwelt. Zu diesem Thema und zu allen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge veranstaltet die FORAIM in Hamburg am 9.Mai um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Hamburg.

Man darf den 30- bis 59-Jährigen, die als Generation Mitte bezeichnet wird, keinen Vorwurf machen, sie würden sich nicht vernünftig oder gar widersprüchlich in Hinblick auf die eigene Vorsorge zur Sicherung des finanziellen Ruhestands verhalten. Dieser Vorwurf schimmert zum Beispiel durch, wenn in der Zeitung „Welt“ am 19.09.2018 über das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach berichtet wurde. Zum einen wäre für 80% der Befragten zwar finanzielle Unabhängigkeit eines drei wichtigsten Lebensziels, dies würde sich aber nicht in der Bereitschaft zum Sparen für das Alter niederschlagen. Ähnliches findet sich auf der Internetseite des renommierten Verlages Springer Pofessional. Zwar rechnen die Hälfte der Bundesbürger mit einem sinkenden Lebensstandard im Alter, aber wenn überhaupt Geld für das Alter zurückgelegt wird, so würde dieses Geld bestenfalls geparkt, aber nicht gespart werden. Mit geparkt gemeint sind Geldanlagen in Form von Tagesgeld, Sparbücher und Bausparen, also in zinslosen oder fast zinslosen Geldanlagen.

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg sieht hier allerdings keinen Widerspruch im Verhalten der Generation Mitte. Denn solange kein ausreichendes Wissen in Hinblick auf alle Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge besteht, ist es durchaus ein vernünftiges Verhalten, wenn Sparer und Anleger Gelder parken. Es reicht auch nicht aus, Wissen oder Vorstellungen darüber zu haben, welche Vorteile die unterschiedlichen staatliche Förderungen der privaten Altersversorge bieten, wie private Rentenversicherungen funktionieren und wo die Vorteile und Nachteile von Sparen in Aktien und Aktienfonds liegen.

Zunächst einmal sind mit den genannten Produkten nicht alle Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge abschließend dargestellt. Es gibt mehr Möglichkeiten. Viel wichtiger noch ist aber Wissen darüber, wie derartige Geldanlagen sich in der Zukunft bewähren werden, denn Altersvorsorge ist Zukunft.

Um denjenigen Sparern, die sich nicht mehr mit Null-Zinsen zufriedengeben wollen, das notwendige Wissen zu vermitteln, bietet die FORAIM allen Interessierten die kostenfreie Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dem Thema: Altersvorsorge: Für die Welt in der Sie morgen leben. Im ersten Teil der Veranstaltungen werden Fragen zu der „Welt von morgen“ beantwortet. In diesem Zusammenhang geht es um die Themen:
-Demografie
-Steigende Lebenserwartung
-Keine Zinsen mehr?
-Stabilität unseres Finanzsystems
-Digitalisierung, Automatisierung und Roboter
-Inflation

Der zweite Teil behandelt die einzelnen Möglichkeiten, die der Sparer hat, um bessere Rendite als beim „Parken“ des Geldes auf Tages- oder Festgeldkonten zu erwirtschaften. Themen sind hier:

-Die beiden Formen der staatlich geförderten privaten Ergänzungen zur Rentenversicherung (Für wen eignet sich welche Form? Tipps zur optimalen Ausgestaltung)
-Rentenversicherungen der neuen Generationen
-Internetanbieter bieten sehr kostengünstige Möglichkeiten
-Sparen und Anlegen in Investmentfonds und ETFs
-Schweizer Vermögensverwaltungen
-Gold und andere Sachwerte
-Steuern sparen und Zulagen erhalten

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um genügend Gelegenheiten für individuelle Fragen zu lassen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind über die Homepage der FORAIM möglich : Informationen zu der Veranstaltung Altersvorsorge am 9. Mai in Hamburg

FORAIM ist eine Finanzberatungsgesellschaft in Hamburg und berät Privatpersonen zur Finanzplanung. FORAIM verfügt über die Erlaubnis als Finanz- und Versicherungsmakler sowohl Versicherungen als auch Investmentfonds zu vermitteln. Dabei bestehen keine Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften oder Kapitalanlagegesellschaften an FORAIM.

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Die CHECK24 Crazy Kredit Wochen: eine Monatsrate geschenkt und bis zu 2.000 Euro sparen

Die CHECK24 Crazy Kredit Wochen: eine Monatsrate geschenkt und bis zu 2.000 Euro sparen

Das Logo von CHECK24 (Bildquelle: CHECK24)

Das gab“s noch nie. Mit einer einzigartigen Aktion hilft Deutschlands größtes Kreditvergleichsportal CHECK24 Kunden von Kiel bis Konstanz zum Jahresauftakt beim Umschulden. Bei den Crazy Kredit Wochen vom 7. bis 21. Januar 2019 können nicht nur bis zu 2.000 Euro bei der Umschuldung von alten und oft viel zu teuren Krediten gespart werden, sondern man erhält von CHECK24 obendrein noch eine komplette Monatsrate geschenkt. Bei einem typischen Umschuldungskredit in Höhe von 50.000 Euro mit einer Laufzeit von 84 Monaten macht allein das mehr als 600 Euro aus. Der Crazy Kredit Deal gilt ausnahmslos für alle Kunden, die in diesem Zeitraum über CHECK24 online umschulden, für Umschuldungskredite aller Laufzeiten und für Kreditsummen in beliebiger Höhe. Christian Nau, Geschäftsführer des CHECK24 Kreditvergleichsportals, über die Aktion: „Kein Netz, kein doppelter Boden – mit unseren Crazy Kredit Wochen wollen wir Deutschland ohne Wenn und Aber zeigen, dass viele Kunden heute immer noch oftmals viel zu hohe Zinsen für Privatkredite bezahlen und wie leicht es ist, solche Kredite mit wenigen Klicks abzulösen. Und natürlich wollen wir CHECK24 Kunden etwas Gutes tun. Unsere Aktion ist lukrativer als jede Minuszinsaktion, gilt für alle Kunden und unbegrenzt bis zum 21. Januar 2019. Wer jetzt nicht umschuldet, ist selbst schuld.“

Hintergrund: Viele Deutsche zahlen für ihre Kredite heute viel zu hohe Zinsen. Entweder weil sie den Kredit bereits vor einigen Jahren abgeschlossen haben, als die Kreditzinsen noch deutlich höher waren, weil sie sich blind auf das Kreditangebot in der Filiale ihrer Hausbank verlassen oder weil sie einfach nicht verglichen haben. Dabei steckt aktuell enormes Sparpotenzial im Markt. Wer heute zum Beispiel einen zwölf Monate alten Kredit mit einer Restschuld von 22.110 Euro und einer Restlaufzeit von 72 Monaten hat, bei einem üblichen Effektivzins von 6,99 % und einem gebundenen Sollzins von 6,78 % p. a., muss bis zum Ablauf noch 4.859,49 Euro Zinsen bezahlen. Mit der Umschuldung auf einen CHECK24 Kredit mit 4,13 bzw. 4,05 % p. a. Effektiv- bzw. gebundenem Sollzins verringert sich die Rate von 374,58 auf 346,46 Euro pro Monat – und die noch fälligen Zinsen sinken auf gerade einmal 2.834,98 Euro. Christian Nau: „So spart der Kunde allein auf diese Weise rund 2.025 Euro, erhält von uns aber sogar noch eine komplette Monatsrate über 346,46 Euro geschenkt und profitiert damit doppelt.“

Einfaches Umschulden mit wenigen Klicks
Für den Crazy Kredit Deal gibt es weder ein begrenztes Kontingent, noch handelt es sich um ein Lockangebot für nur wenige Kunden. Deutschlands größtes Kreditvergleichsportal will allen zeigen, wie leicht Umschulden sein kann. Bereits mit wenigen Klicks unter https://www.check24.de/kredit/crazy-kredit-wochen/ erhält man das für seine Bedürfnisse beste Kreditangebot. Und dank mehr als 200 qualifizierten Kreditberatern stehen jedem Kunden auch direkte Ansprechpartner zur Seite, die ihn persönlich bei der Umschuldung und dem Erhalt der geschenkten Monatsrate unterstützen, falls Fragen auftauchen und Hilfe benötigt wird. Aktuell gibt es über ein Exklusivangebot von CHECK24 Darlehen für die Umschuldung bereits ab 0,69 % effektivem Jahreszins. Christian Nau weiter: „Wir von CHECK24 bieten immer die besten und günstigsten Kreditangebote im Markt und können unseren Kunden das mit unserer ,Nirgendwo günstiger Garantie‘ auch versprechen.“

Das Angebot der Crazy Kredit Wochen gilt bis 21. Januar 2019. Das Angebot ist für jeden Kunden einmal erhältlich und es muss mindestens ein bestehender Kredit umgeschuldet werden. Um Missbrauch zu vermeiden, darf der Kredit nicht innerhalb der ersten 12 Monate gekündigt werden. Weitere Informationen und Bedingungen finden sich auf der Aktionsseite https://www.check24.de/kredit/crazy-kredit-wochen/

CHECK24 ist Deutschlands größtes und führendes Kreditvergleichsportal. Seit 2007 schafft der kostenlose Onlinevergleich für Kunden konsequente Transparenz in Bezug auf die günstigsten Kredite und ermöglicht es ihnen, oft Hunderte Euro zu sparen. Dafür arbeitet das Kreditvergleichsportal mit weit mehr als 300 Banken in Deutschland, einschließlich der Sparkassen, zusammen. Der CHECK24 Vergleichsrechner und die persönliche Beratung per Telefon und E-Mail durch über 200 qualifizierte Bankberater an sieben Tagen in der Woche ist für die Verbraucher kostenlos. In Verbindung mit Exklusivangeboten und technischen Innovationen wie dem volldigitalen Smart-Antrag, der die Fülle der nötigen Kundeneingaben um 70 % reduziert, oder dem volldigitalen Kreditabschluss bietet das CHECK24 Kreditvergleichsportal seinen Kunden immer beste Konditionen und besten Service. Zu den zentralen Werten von CHECK24 zählen Kundennutzen, Objektivität und Fairness. CHECK24 ist außerdem Deutschlands größtes Vergleichsportal überhaupt und bietet auch kostenlose Onlinevergleiche für Versicherungen, Strom und Gas, DSL und Handys, Reisen, Autos und vieles mehr. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München beschäftigt gruppenweit rund 1.000 Mitarbeiter. Geschäftsführer des CHECK24 Kreditvergleichsportals (CHECK24 Vergleichsportal Finanzen GmbH) sind Dr. Moritz-Alexander Felde, Christian Nau und Florian Reichert.

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Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

(Mynewsdesk) Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten.

Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern „Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit.

Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Zukunft planen:Altersvorsorge und Immobilien als Geldanlage

FORAIM bietet auch in 2019 ein überzeugendes Informationskonzept für Privatpersonen

Bedeutsame Zukunftsthemen für die meisten Sparer und Anleger sind der Aufbau einer erfolgreichen Altersvorsorge und die Immobilie als Kapitalanlage als ein mögliches Mittel dazu. Die Möglichkeiten zur Altersvorsorge sind natürlich wesentlich vielfältiger als nur eine Anlage in Form eines Immobilienkaufs, aber sie sind bei weitem nicht jeder Privatperson bekannt. Die FORAIM Finanzmanagement und-service GmbH sieht es als ihr Ziel an, Privatanleger das notwendige Wissen zu vermitteln, um erfolgreich Entscheidungen treffen zu können. In Zeiten des Internets steht zwar jedem Sparer ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, aber wer schon einmal versucht hat auf eine ganz bestimmte und ganz persönliche Frage eine Antwort zu finden, wird doch häufiger enttäuscht.

Es bleiben dem Anleger also die Möglichkeit einer persönlichen Beratung durch Ihren Bankbetreuer, Versicherungsfachmann oder dem persönlichen Finanzberater. Nicht jeder möchte aber die Gespräche führen, wenn er keinen generellen Überblick hat. Und dies ist gut so, meint die in Hamburg ansässige FORAIM. „Mit Kunden auf einer Augenhöhe zu sprechen“ ist nach Aussage der Geschäftsführerin Christiane Könitz eine wesentliche Voraussetzung, dass die Kundenziele erreicht werden und Enttäuschungen vermieden werden.

Die andere Möglichkeit für interessierte Privatpersonen besteht darin, Veranstaltungen zu besuchen. Die FORAIM selbst hatte in der Vergangenheit viele größere Veranstaltungen und Vorträge an so exponierten Orten wie dem Übersee-Club, in Traditions-Privatbanken in Hamburg oder auf dem Hamburger Börsentag abgehalten. „Allerdings haben wir festgestellt, dass die meisten Teilnehmer ihre speziellen Fragen erst nach dem Vortrag stellen“, meint der zweite Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Wolfgang Gierls. Und dies, so er weiter „sei sehr schade, denn diese Fragestellungen und die Antworten seien sicher auch für die anderen Teilnehmer von Bedeutung“.

Aus diesen Erkenntnissen resultierte das Veranstaltungskonzept „finanzenlounge“. Maximal 12 Personen können an den jeweiligen Informationsabenden kostenfrei teilnehmen. Dadurch, dass die Teilnehmer alle an einem runden Konferenztisch sitzen und während der gesamten Veranstaltung Fingerfood und verschiedene Getränke gereicht werden, entsteht sehr schnell die wünschenswerte kommunikative Atmosphäre. Alle Teilnehmer profitieren von den Antworten auf spontan auftretende Fragen. Unterstützt wird dies alles dadurch, dass alle Themen in einzelne Zeitblöcke von nur 10 bis 15 Minuten aufgeteilt wird und jedes Thema im Anschluss an die Kurzvorträge sofort diskutiert werden kann.

Im Januar 2019 bietet die FORAIM gleich zwei Informationsabende an. Am Mittwoch, den 23. Januar um 18:30 Uhr lautet das Thema: Immobilien als Geldanlage – Strategien für mehr Rendite. Und am Freitag, den 25.Januar um 17:00 Uhr dreht sich in der „finanzenlounge“ alles um die Altersversorgung.

FORAIM bietet Finanzplanung und ist als Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg tätig.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

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Tipps zum Weltspartag – Verbraucherinformation der ERGO Group

Sparen für Kinder – vom Sparschwein zur Finanzplanung

Tipps zum Weltspartag - Verbraucherinformation der ERGO Group

Das Sparschwein hat als Geldanlage ausgedient.
Quelle: ERGO Group

Am 30. Oktober ist Weltspartag. Noch immer gehen an diesem Tag die Kinder mit ihrem Sparschwein zur Bank – aber es lohnt sich nicht mehr. Denn das Sparbuch hat als rentable Anlage ausgedient. Wer heute seinen Sprösslingen das Sparen beibringen und für sie ein Finanzpolster schaffen möchte, muss anders vorgehen. Erol Cen, Investment-Experte von ERGO, schlägt ein Drei-Töpfe-Modell vor.

Was in der Finanzplanung der Wirtschaft gilt, ist auch für Kinder richtig: Das Geld auf verschiedene Töpfe verteilen, kurz-, mittel- und langfristig orientiert. Mit Unterstützung ihrer Eltern können Kinder lernen, regelmäßige Zahlungen oder einmalige Geldgeschenke entsprechend aufzuteilen. So kaufen sie zum Beispiel das neueste Gadget, sparen auf das coole Skateboard und lassen die Eltern das Kommunionsgeld für die spätere Ausbildung zurücklegen. Letzteres finden Kinder vermutlich erstmal langweilig und doof. Aber später, wenn das Geld ein Jahr im Ausland ermöglicht, erschließt sich auch ihnen der Reiz.

Kinderkonto fürs Taschengeld

Die bunte Konsumwelt bietet online wie offline ungezählte Möglichkeiten, das Taschengeld wieder loszuwerden. Ob es das bunte Heft im Supermarkt ist, die angesagten Turnschuhe im Online-Shop oder das neueste Game, das alle, aber auch wirklich alle anderen aus der Klasse schon haben. Bei all den Verlockungen ist es gut, schon früh den Umgang mit Geld zu lernen. „So können Kinder beispielsweise mit einem Kinderkonto, auch Jugendgirokonto genannt, ihr Taschengeld verwalten“, sagt der ERGO Experte. Das Besondere bei diesem Konto ist, dass Eltern seine Funktionen einschränken können: Zum Beispiel bis zu einem gewissen Alter Überweisungen verbieten oder festlegen, dass Kinder nur mit ihrer Zustimmung Geld überweisen dürfen. Weiterhin ist bei vielen Banken erst ab einem gewissen Alter Online- oder Mobile-Banking möglich. Welche Möglichkeiten Eltern haben, das Konto einzuschränken, hängt von der jeweiligen Bank ab. Generell gilt aber: Über die Stränge schlagen und das Konto überziehen kann der Nachwuchs nicht. „Kinderkonten führen Banken immer als Guthabenkonten. Das heißt: Die Kinder können nur das ausgeben, was vorhanden ist“, beruhigt Cen.

Tagesgeldkonto – flexible Anlage mit kleinen Zinsen

Geldgeschenke, wie sie Kinder oft zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zur Kommunion beziehungsweise Konfirmation bekommen, sind zunächst auf einem Tagesgeldkonto gut aufgehoben. Eltern können es für ihre Kinder bereits zur Geburt eröffnen. Tagesgeldkonten erzielen aktuell wenigstens minimal höhere Zinsen als ein Sparbuch. Das Geld steht täglich zur Verfügung. Zudem sind die jungen Sparer nicht an eine Mindestvertragslaufzeit oder Kündigungsfrist gebunden. „Als mittelfristige Sparanlage ist es optimal und bietet einen finanziellen Puffer, falls mal eine größere Anschaffung ansteht, zum Beispiel ein neues Mountainbike oder ein Smartphone“, so der Experte von ERGO. Mit Zustimmung der Eltern können die Kinder den entsprechenden Betrag abheben. Hat sich eine größere Summe auf dem Tagesgeldkonto angesammelt, rät der Investment-Experte von ERGO, einen Teil des Ersparten auf eine langfristige und renditestärkere Anlage umzuschichten.

Mit Fondssparplan langfristig ein Finanzpolster anlegen

Denn hohe Ausgaben, zum Beispiel für das erste eigene Auto oder für ein Auslandssemester, lassen sich leichter stemmen, wenn Eltern bereits frühzeitig Geld für ihren Nachwuchs gewinnorientiert anlegen. Dafür kommt etwa ein Fondssparplan in Frage. Eine solche Anlage hat den Vorteil, dass die Eltern zwar am Kapitalmarkt investieren, sich aber nicht selbst mit Aktien beschäftigen müssen. Eltern können den Fondsparplan gleich nach der Geburt ihres Kindes einrichten und monatlich einen festgelegten Beitrag einzahlen. Wichtig zu wissen: Bei den meisten Sparplänen gilt eine Mindesteinzahlung von 50 Euro pro Monat. Sofern es das Haushaltsbudget der Familie zulässt, empfiehlt Cen, das Kindergeld in den Fondssparplan fließen zu lassen. „Die Laufzeit der Anlage sowie die Risikobereitschaft legen die Eltern vorab mit ihrem Finanzberater fest, der einen passenden Fonds empfehlen wird. Die Verwaltung des Geldes übernehmen erfahrene Fondsmanager, die die Fonds laufend an die aktuelle Marktlage anpassen“, erklärt der Investment-Experte von ERGO. Bei der Auswahl des Fonds sollten Eltern auch auf die Flexibilität achten. Gute Produkte lassen sich jederzeit an die aktuelle Lebenssituation anpassen. „Das heißt konkret: Eltern können die Einzahlung erhöhen oder reduzieren, aber auch in einen defensiveren oder risikoorientierteren Fonds wechseln. Ebenso sollten größere Einmalzahlungen möglich sein“, so Cen. Im Laufe der Jahre wächst so ein Finanzpolster, das den jungen Erwachsenen den Start in die Unabhängigkeit erleichtert.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Pressemitteilungen

Vermögensverwaltung in Zeiten niedriger Zinsen

Anleger sollten die Gesamtkosten im Auge behalten

Bisher mussten Vermögensverwalter und Banken die tatsächlichen Gesamtkosten ihrer Vermögensverwaltungsmandate gegenüber ihren Kunden nicht offenlegen. Doch mit der MIFID2-Richtlinie, die im Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind Banken und Vermögensverwalter in der Pflicht, ihre Kunden bis spätestens Ende des Jahres über die entsprechenden Gesamtkosten ihrer Mandate zu informieren.

Die sogenannte All-In-Fee, beziehungsweise der vereinbarte Pauschalpreis zwischen Kunde und Bank, geben keine Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten der Vermögensverwaltung. Vermögensverwalter, die neben Einzelaktien und Einzelanleihen, auch Fonds und weitere Bankprodukte in ihren Mandaten einsetzen, sorgen hierdurch für weit höhere Gesamtkosten, als dies der vereinbarte Pauschalpreis vermuten lässt.

Das reale Beispiel einer Grossbank, die als Kerngeschäft die Vermögensverwaltung betreibt, zeigt welche Gesamtkosten durch den Einsatz von Fonds, Zertifikaten und alternativen Anlagen entstehen. In unserem Fall liegt der Pauschalpreis für eine, durch die Bank ausgeübte Vermögensverwaltung bei 1,50% pro Jahr. Es handelt sich um ein standardisiertes Vermögensverwaltungsmandat mit konservativer Ausrichtung. Die Anlagesumme beträgt eine Million Euro. Die Aktienquote liegt bei 25%. Die beinhalteten Anlageklassen werden durch Fonds, strukturierte Produkte, ETF´s und Einzeltitel abgedeckt.

Was der Pauschalpreis nicht abdeckt:

Nicht im Pauschalpreis beinhaltet sind die Kosten für Devisentransaktionen, die innerhalb der Vermögensverwaltung anfallen. In unserem Beispiel wären dies 0,20% pro Jahr, die auf den Pauschalpreis anzurechnen sind. Für die eingesetzten Fonds und weiteren Anlageprodukte fallen zusätzlich 1,16% pro Jahr an Kosten an. Berechnet anhand der Total Expense Ratio der eingesetzten Fonds und anhand der beinhalteten Kosten von strukturierten Produkten.

Die Gesamtkosten liegen somit bei 2,86% pro Jahr. Diese Kosten am Kapitalmarkt zu erwirtschaften ist bei Mandaten mit konservativer Ausrichtung und in Zeiten niedriger Zinsen nur schwer möglich. Die effektiven Renditen für sichere Anleihen liegen derzeit zwischen minus 0,5% und plus 1,25% pro Jahr, je nach Laufzeit und Bonität des gewählten Emittenten. Ein konservatives Anlegerdepot besteht zum Grossteil aus Anleihen mit guter Bonität.

Die ausgewiesene Renditeerwartung des Mandates liegt in unserem Beispiel bei 2,20% pro Jahr brutto. Abzüglich der aufgeführten Kosten ist demnach mit einer jährlichen Rendite in Höhe von minus 0,66% pro Jahr zu rechnen.

Ein guter Vermögensverwalter ist dazu in der Lage, auch ohne teure Fonds und andere kostentragenden Produkte auszukommen. Hier lohnt ein Vergleich der Anbieter. Als Anleger sollte man darauf achten, dass bestenfalls keine Zusatzprodukte zum Einsatz kommen und das Portfolio ausschliesslich aus Direktanlagen besteht. Somit kann der Anleger sicher sein, dass keine „versteckten“ Kosten anfallen, die letztendlich die Nettorendite des Anlegers schmälern.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

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Pressemitteilungen

Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

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Pressemitteilungen

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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