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Essen/Trinken

Zuckerentzug: Ex-Bachelor in Paradise-Kandidaten Johannes Haller und Yeliz Koc testen Shape Babe-Kur

– Erste Resonanz nach drei Tagen Detox-Phase
– Wie sich der Zuckerentzug auf die Beziehung der beiden Social Media Stars auswirkt

Zuckerentzug: Ex-Bachelor in Paradise-Kandidaten Johannes Haller und Yeliz Koc testen Shape Babe-Kur

Johannes Haller und Yeliz Koc testen Shape World ABNEHM COLLECTION

Köln, 19. Oktober 2018. Die ehemaligen Bachelor in Paradise-Kandidaten Johannes Haller und Yeliz Koc testen derzeit die ABNEHM COLLECTION von Shape World. Das E-Commerce Unternehmen für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte hat diese speziell für eine Umstellung auf eine gesunde und vor allem zuckerarme Ernährung konzipiert. Die Shape Babe-Kur dauert insgesamt 31 Tage und soll helfen schrittweise vom Zucker zu entwöhnen. „Mit unseren Produkten möchten wir Stützräder auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung sein“, kommentiert Cagla Mothes, Gründerin und CEO von Shape World. „Heißhungerattacken und Nachmittagstief sind häufig Anzeichen dafür, dass einen der Zucker im Griff hat.“

„Während der Detox-Phase war ich ehrlich gesagt nicht so gut drauf und vielleicht auch ein wenig zickig“, scherzt die 24-jährige Yeliz Koc. „Das hat uns letztendlich aber noch mehr zusammengeschweißt auch diese schwierigen Tage gemeinsam zu meistern und uns von einer anderen Seite kennenzulernen.“

Auch Mothes kennt die Symptome eines Zuckerentzugs: „Bei einem Selbstversuch merkt man schnell, dass der Verzicht auf Zucker sich auch mal anfühlen kann wie ein kalter Entzug. Reizbarkeit und schlechte Laune können in den ersten beiden Tagen durchaus vorkommen.“

Besonders die ersten drei Tage, die sogenannte Detox-Phase, haben die beiden Social Media Stars herausgefordert: „Es ist verdammt schwierig von heute auf morgen komplett auf Zucker zu verzichten, aber es lohnt sich“, sagt der 30-jährige Johannes Haller. „Ich fühle mich einfach besser, bin fitter und merke erst jetzt wie viel ich zwischendurch gesnackt habe.“

Die Vorteile der Umstellung auf eine zuckerarme Ernährung liegen für Mothes auf der Hand: „Der Körper belohnt einen mit mehr Energie, verbesserter Konzentration, reinerer Haut und intensiverem Geschmacksempfinden. Die Lust auf frisches und gesundes Essen steigt während der Appetit auf Süßes nachlässt oder sogar ganz ausbleibt.“

Haller und Koc zählen zu der mittlerweile 180.000 starken Community von Shape Babes und gehen mit gutem Beispiel voran. Sie haben den Zuckerentzug erfolgreich hinter sich gebracht und blicken voller Spannung in die nächste Phase der Shape Babe-Kur, in der es nun heißt: Ran an die Töpfe und selbst ausgewogene Leckereien kochen. „Wir haben uns gestern köstliche Vollkornpasta mit Lachs nach einem Rezept von Shape World gekocht“, sagt Haller. „Ich glaube ich entdecke sogar eine Leidenschaft fürs Kochen in mir.“ „Ehrlich gesagt war ich zu Beginn etwas skeptisch, eine Detox-Kur zu machen“, offenbart Yeliz. „Zum Glück war Johannes jedoch so überzeugt, dass er mich schnell für Idee gewinnen konnte – darüber bin ich wirklich froh! Jetzt merkt man erstmal in welchen Lebensmitteln sich überall Zucker versteckt.“

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Pressemitteilungen

Zuckerwirtschaft: Indiens Subventionspolitik destabilisiert den Weltmarkt

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquoten nehmen die Wettbewerbsverzerrungen auch innerhalb der EU zu

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquote in Europa markiert der Weltmarktpreis für Zucker ein Zehnjahrestief. Der Vorsitzende der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ), Dr. Hans-Jörg Gebhard, erinnert in diesem Zusammenhang: „Der Preisverfall am Weltmarkt für Zucker ist ganz wesentlich auf die unfairen Subventionspraktiken der großen Erzeugerländer zurückzuführen. Zusammen mit den innerhalb der EU gezahlten gekoppelten Prämien gefährden sie nicht nur die weiteren Entwicklungschancen, sondern auf Dauer auch den Fortbestand der Zuckererzeugung in Deutschland.“ Für Rübenanbauer, Zuckerhersteller und alle Beschäftigten in diesem Sektor ist das eine gleichermaßen bedrohliche Entwicklung.

Nach Angaben der WVZ ist der aktuelle Preisverfall am Weltmarkt auch auf die von der indischen Regierung jüngst geschaffenen Produktions- und Exportanreize zurückzuführen. Bisher seien die indischen Zuckerrohrmühlen verpflichtet, mindestens zwei Millionen Tonnen ihrer in diesem Jahr anfallenden Überproduktion von insgesamt sechs Millionen Tonnen zu exportieren. Der indische Staat subventioniere diese Ausfuhren über die hohen internen Garantiepreise für Zuckerrohr und Rohrzucker. Der Überschuss am Weltmarkt werde damit vergrößert. Das führe zu einem weiteren Verfall des Weltmarktpreises. Seit dem Quotenende schlagen diese Preisentwicklungen fast ungehindert auf den EU-Markt durch. „Die Europäische Union muss mit aller Schärfe gegen diese Wettbewerbsverzerrungen vorgehen,“ so Dr. Gebhard.

Weitere Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der deutschen Erzeuger stellen unterschiedliche Bestimmungen im Bereich des Pflanzenschutzes sowie die mittlerweile in elf EU-Staaten gezahlten gekoppelten Prämien für den Anbau von Zuckerrüben dar. Italien hatte die Flächenzahlungen für den Rübenanbau jüngst sogar noch einmal angehoben. „Durch gekoppelte Prämien werden nicht wettbewerbsfähige Strukturen konserviert. Genau dies sollte durch die Reform der Zuckermarktordnung vermieden werden“, so Dr. Gebhard. Die WVZ fordere deshalb die Abschaffung der gekoppelten Prämien für Zuckerrüben im Rahmen der bevorstehenden Reform der Europäischen Agrarpolitik.

Angesichts des aktuellen Preisverfalls am Weltmarkt sowie der innergemeinschaftlichen Wettbewerbsverzerrungen fordert die WVZ von der Bundesregierung ein energischeres Eintreten für faire Rahmenbedingungen. Ansonsten werde sich die kritische Lage der deutschen Zuckerwirtschaft weiter verschärfen.

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Günter Tissen
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -11
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Essen/Trinken

Zuckerreduktion muss zu Kalorienreduktion führen

Repräsentative Forsa-Umfrage zeigt klares Meinungsbild

Das Votum der Verbraucher ist eindeutig: Wird in Lebensmitteln Zucker reduziert, sollen auch die Kalorien deutlich runter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die das Institut Forsa im Auftrag der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) im Juli 2018 durchgeführt hat. Doch der Produktvergleich zeigt: Häufig liegt die Kalorienreduktion weit unter dem, was die Verbraucher fordern. Denn „weniger Zucker“ heißt eben nicht gleich „weniger Kalorien“.

Das Institut Forsa hat die Erwartungen der Verbraucher exemplarisch anhand von vier Produkten aus unterschiedlichen Lebensmittelkategorien abgefragt. Den Befragten wurden jeweils zwei Ausführungen gezeigt: Ein Ausgangsprodukt sowie eine Produktvariante, die entweder als „zuckerreduziert“ oder mit dem Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ beworben wurde.

Die große Mehrheit ist der Meinung, dass zuckerreduzierte Produkte und Produkte ohne Zuckerzusatz auch deutlich weniger Kalorien haben sollten als die jeweiligen Ausgangsprodukte. Dafür haben sich – je nach Beispiel – bis zu 90 Prozent der Befragten ausgesprochen. Bis zu zwei Drittel der Befragten gaben zudem an, dass die Kalorienreduktion bei den zuckerreduzierten Produkten bzw. denen ohne Zuckerzusatz mindestens 30 Prozent betragen sollte.

Tatsächlich liegen viele der mit dem Hinweis „zuckerreduziert“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworbenen Produkte und auch die Produktionsbemühungen bei Eigenmarken der Handelsketten weit unter den Erwartungen der Verbraucher. Denn „weniger Zucker“ heißt nicht gleich „weniger Kalorien“. Wer Zucker in festen Lebensmitteln reduziert, muss ihn durch andere Zutaten ersetzen. Daher haben zuckerreduzierte Produkte in vielen Fällen ähnlich viele Kalorien wie solche mit vollem Zuckergehalt. Das bestätigen auch immer mehr Hersteller, indem sie entsprechende Hinweise auf den Produkten anbringen.

„Die Umfrage ergibt ein klares Votum: Wenn der Zuckergehalt eines Produktes reduziert wird, muss auch der Kaloriengehalt deutlich reduziert werden. Das erwarten die Verbraucher“, kommentiert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der WVZ. „Geht es um Übergewicht, sind die Kalorien entscheidend und nicht einzelne Nährstoffe. Wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, nimmt zu“, betont Tissen.

„Wir sollten nicht über einzelne Zutaten debattieren und Scheinlösungen präsentieren, die gegen Übergewicht nicht weiterhelfen. Wir müssen die Kalorienreduktion zur Maßeinheit für Reduktionsstrategien machen.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

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Pressemitteilungen

„Süßes Blut“ tut den Nieren nicht gut

Kieler NierenWoche 2018 vom 19.9. – 22.9.2018 – Diabetes mellitus und Übergewicht im Fokus

"Süßes Blut" tut den Nieren nicht gut

Adipositas und Diabetes greifen immer weiter um sich. Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt und mehr als die Hälfte der Deutschen ist übergewichtig. Besonders erschreckend: schon jedes siebte Kind in Deutschland wiegt zu viel. Ursachen sind insbesondere eine oft ungesunde Ernährung – zu fett und zu zuckerreich – sowie mangelnde Bewegung. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen Adipositas und hohem Zuckerkonsum auf. Fettleibigkeit ist zudem der stärkste Treiber für Diabetes Typ 2, der wiederum auf Dauer zu schweren Nierenerkrankungen führen kann.

8 Stück Würfelzucker am Tag sind genug! Umgerechnet 33 Stück Würfelzucker (je drei Gramm), das entspricht fast 100 Gramm Zucker, isst durchschnittlich jeder Deutsche täglich. Viele davon unbewusst, denn Zucker ist häufig auch in Produkten enthalten, in denen man eigentlich keinen Zucker erwarten würde. Eine durchschnittliche 0,5 l Flasche Apfelschorle enthält beispielsweise zwischen 24 und 33 Gramm Zucker, umgerechnet sind das zwischen 8 und 11 Stück Würfelzucker. Oder – wer rechnet schon damit, dass der Nordseekrabben-Salat am Sonntag reichlich Zucker enthält?

Verglichen mit der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) überschreiten wir den Tagesbedarf eines Erwachsenen von etwa 8 Zuckerwürfeln regelmäßig.

>>Was passiert mit dem Zucker aus der Nahrung?
Aus Kohlehydraten – dazu gehört Zucker – sowie Eiweiß und Fett in der Nahrung gewinnt der Körper Energie für Grundfunktionen der Lebenserhaltung wie Herzschlag, Atmung, Verdauung oder Gehirntätigkeit. Kohlenhydrate werden im Magen-Darm-Trakt gespalten und ins Blut abgegeben. Die Bauchspeicheldrüse steuert den Blutzuckerspiegel. Ist der Blutzucker hoch, schüttet sie Insulin aus, das erst die Aufnahme des Zuckers in die Körperzellen ermöglicht. Zucker wird in den Nieren zwar gefiltert, dann aber wieder vollständig zurück ins Blut aufgenommen.

>>Diabetes Typ 2 und Fettleber stehen im engen Zusammenhang:
Hauptrisikofaktor für die Entwicklung eines Diabetes Typ 2 und die Entstehung einer Fettleber ist starkes Übergewicht. Als Ursache gelten zu wenig körperliche Bewegung, zu viel und zu energiereiche Nahrung sowie die Aufnahme einer großen Menge an Kohlenhydraten, insbesondere Glukose, Saccharose und Fruktose, die schnell zu einem hohen Blutzuckeranstieg führen. Dazu gehören beispielsweise Softdrinks wie Limonaden oder Cola sowie Weißbrot, weißer Reis oder Cornflakes und natürlich Eis oder Vollmich-Schokolade. Überdies begünstigt die hohe Insulinausschüttung eine vermehrte Einlagerung von Fett in die Leberzellen und damit die Entstehung einer Fettleber.

In der Leber laufen entscheidende Prozesse des Zucker- und des Fettsäurestoffwechsels ab. Eine dauerhafte Überernährung kann die Zellen insulinempfindlicher Organe wie z.B. Skelettmuskulatur, Fettgewebe, Leber und Gehirn gegenüber Insulin unempfindlich machen, man spricht dann von einer Insulinresistenz. Sie bewirkt, dass weniger Zucker vom Muskel- und Fettgewebe aufgenommen wird oder als Glukagon in der Leber gespeichert werden kann.

Es beginnt ein zerstörerischer Kreislauf: Der Blutzuckerspiegel steigt weiter an, daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus, bis die Insulin-produzierenden Zellen durch die andauernde Überforderung zugrunde gehen. Der daraus resultierende Insulinmangel führt zur Zuckerkrankheit.

Mehr erfahren: www.kieler-nierenwoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 19. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
Hopfenstraße 20-22
24114 Kiel
0431/677060
info@dialyse-kiel.de
https://www.kieler-nierenwoche.de/

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Multiple Sklerose besser verstehen

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

 

MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autor: Jutta Schütz

Paperback

152 Seiten

ISBN-13: 9783752852141

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 23.05.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 4,49 €

https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/multiple-sklerose-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/52626081/

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

 

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

Buchdaten:

BESTSELLER

LOW CARB für Senioren

Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Bei der Low Carb-Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger. Kurz erklärt: Low Carb heißt „Wir essen weniger Kohlenhydrate“.

 

Es ist schon eine Lebensumstellung, kohlehydratarm zu essen, besonders im Kreise der Familie und bei Freunden werden die Essgewohnheiten anfangs kritisiert und in Frage gestellt. Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein großer Schritt in Richtung eines wesentlich gesünderen Lebens und ein Weg aus dem größten Ernährungsdilemma unserer Zeit, denn letztendlich kommt es darauf an, was aus der Nahrung herausgeholt wird, und das kann ganz unterschiedlich sein. Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

Bewusstes Essen, gepaart mit Bewegung, hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.

Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

 

Buchdaten:

Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Für Einsteiger – Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752849141

Paperback

212 Seiten

Erscheinungsdatum: 30.04.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 8,99 €  E-BOOK 7,99 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/die-sanfte-umstellung-auf-low-carb/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/52515235/

 

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Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Acht neue Rohstoff-CFDs bei Admiral Markets

Professional Clients des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets können ab sofort acht neue CFDs auf Kupfer, Kakao, Arabica-Kaffee, Robusta-Kaffee, Baumwolle, Orangensaft, Rohzucker und weißen Zucker über ihr Admiral-MT5-Konto handeln. Retail-Kunden müssen sich noch etwas gedulden, bis auch sie in den Genuss der neuen CFDs kommen. Für sie wird das Angebot in den kommenden Wochen freigeschaltet.

Das Angebot des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets wächst weiter: Nach den CFDs auf Kryptowährungen und der Einführung des regulären Aktienhandels folgen nun CFDs auf sogenannte Commodities, also Rohstoffe. Neben Kupfer stehen den Kunden CFDs auf Kakao, Arabica-Kaffee, Robusta-Kaffee, Baumwolle, Orangensaft, Rohzucker und weißen Zucker zur Verfügung, um das Beste aus dem Flaggschiff-Konto Admiral.MT5 herauszuholen.

Die Vorteile der neuen Instrumente liegen klar auf der Hand. So können die Kunden auch von Langzeit-Strategien profitieren, denn die neuen CFDs haben keine bestimmte Laufzeit, sondern sind „Open End“. Auch eine Kommission fällt nicht an, wodurch die Kosten niedrig bleiben. Es fallen lediglich der Spread und die täglichen Haltekosten an. Durch die üblicherweise große Volatilität bei den Commodities finden aktive Trader hier Tradingchancen, sowohl Long in steigenden als auch Short in fallenden Märkten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden die neuen Instrumente präsentieren können. Aktuell stehen sie allerdings nur den Professional Clients frei zur Verfügung. Sie können die Rohstoff-CFDs bereits mit einem Hebel von 1:50, bzw. 1:100 beim Kupfer-CFD, handeln. In den nächsten Wochen werden wir das Angebot dann auch für die Retail-Clients freischalten. Für sie gilt dann ein Hebel von bis zu 1:10. Bis es soweit ist, können sie das neue Angebot allerdings ebenfalls schon genauer unter die Lupe nehmen und in unserem Admiral.MT5-Demokonto verschiedene Strategien unter realistische Bedingungen testen“, freut sich Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group und erklärt weiter: „Die kleinste Kontraktgröße haben wir dabei bewusst niedrig angesetzt. Bereits ab 0,1 Teilkontrakten lassen sich Positionen eröffnen. So ermöglichen wir maximale Präzision beim Risikomanagement.“

Weitere Informationen zu den neuen CFDs sind auf der Homepage von Admiral Markets unter https://admiralmarkets.de/ueber-uns/news/admiral-markets-fugt-kupfer-und-7-weitere-landwirtschaftliche-guter-zu-seinem-cfd-angebot-hinzu abrufbar. Hier wird zu gegebener Zeit auch der Termin bekannt gegeben, ab wann die Freischaltung für Retail-Kunden erfolgt.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Firmenkontakt
Admiral Markets UK
Jens Chrzanowski
Potsdamer Platz 10, Haus 2
10785 Berlin
030- 25 74 19 53
j.chrzanowski@admiralmarkets.de
http://www.admiralmarkets.de

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Zucker: sein süßer Geschmack ist fest in uns verwurzelt

Zucker: sein süßer Geschmack ist fest in uns verwurzelt

Zucker ist nicht gleich Zucker

Wer an Zucker denkt, hat meist den ganz normalen Haushaltszucker vor Augen, der das Leben auf vielfältige Weise versüßen kann. Ob im Cappuccino oder Kuchen oder in der Schokolade.
Es ist der süße Geschmack des Zuckers, der guttut und für Wohlgefühl sorgt. Dieser Geschmack war die erste wichtige Erfahrung, die der Mensch in der Geborgenheit des süßschmeckenden Fruchtwassers gemacht hat und seine Vorliebe für süß prägte. Diese Vorliebe hat sich mit der Muttermilch fortgesetzt, denn auch sie schmeckt wohltuend süß. Daher ist es der süße Geschmack, der Stabilität und Sicherheit vermittelt.

Und auch der Körper braucht Zucker. Er ist für seine Zellen der wichtigste Treibstoff, den der Darm aus kohlenhydratreichem Getreide, Obst und Gemüse bezieht und in Traubenzucker, die sogenannte Glukose umwandelt. Glukose kommt in der Natur nicht vor, ist aber der Zucker, der von den Zellen bevorzugt verarbeitet wird. Vor allem das Gehirn beansprucht mit rund 66 Prozent einen Großteil des täglichen Bedarfs für seine Denkprozesse. Zudem bestimmt Glukose den Blutzuckerspiegel.
Die natürlichen Kohlenhydratquellen sind für den Körper genau die Richtigen. Denn sie enthalten all die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die er braucht, um sie zu verstoffwechseln. Sie produzieren weder unnötige Säuren noch gefährden sie die guten Darmbakterien. Ganz normaler Haushaltszucker ist nährstoffarm. Er produziert nicht nur unnötige Säuren, raubt körpereigene Vitamine und Mineralstoffe, sondern hat sich noch viele andere schlechte Eigenschaften einfallen lassen:

– Zucker macht unzufrieden
Zucker braucht einen Schlüssel, um in die Zellen zu gelangen. Dieser Schlüssel ist das Hormon Insulin, das von der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Zugleich ist die Bauchspeicheldrüse auch dafür verantwortlich, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Wird normaler Zucker aufgenommen, wird er unversehens in Glukose umgewandelt, da er an keine Ballaststoffe und Nährstoffe gebunden ist und dringt daher viel zu schnell ins Blut ein. Um der Glukoseflut gerecht zu werden, überhäuft die Bauchspeicheldrüse das Blut mit einer übermäßig hohen Insulinausschüttung, um die Glukose möglichst schnell in die Zellen zu befördern. Folglich fehlt die Glukose schon bald im Blut, sodass auch den Zellen nach kurzer Zeit ihr Treibstoff fehlt. Sie unterzuckern und mit ihnen fühlt sich auch der Mensch müde und erschöpft und hat Heißhunger auf mehr Süßes.

– Zucker macht dick
Folgt eine Glukoseflut der nächsten, reagieren die Zellen immer weniger auf das Insulin. Dies versucht die Bauchspeicheldrüse mit einer vermehrten Insulinausschüttung auszugleichen, was zu einer erhöhten Fettspeicherung und zu Übergewicht führt. Denn durch das ständige Auf und Ab des Blutzuckerspiegels wird auch die Bildung des Fettgewebes stimuliert. Zudem erhöhen sich auch die Blutfette, sodass das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen steigt.

– Zucker fördert Diabetes
Ist die Bauchspeicheldrüse durch ihre permanenten Ausgleichsbemühungen ständig überfordert, entsteht Diabetes Typ 2. Bei dieser Stoffwechselkrankheit sind die Zellen resistent gegen das Insulin geworden, sodass es nicht mehr ausreichend wirken kann. Diabetes Typ 2 gehört zu den Erkrankungen, die in der westlichen Zivilisation am schnellsten zunehmen. Auch immer mehr junge Menschen und Kinder leiden an dieser Lifestyle-Diabetes.

– Zucker schädigt den Darm
Zucker ist die Lieblingsspeise der schlechten Darmbakterien, sodass sie sich vermehren und die guten Darmbakterien verdrängen. Hierdurch wird die Immunabwehr beeinträchtigt und die Lust auf Zucker gesteigert. Denn auch die Darmbakterien bestimmen mit, welche Lebensmittel in den Einkaufswagen gelegt werden. Die schlechten führen den Menschen zu den Dickmachern und die guten zu den gesunden Schlankmachern.

– Zucker macht alt
Zu viel Zucker führt zu vorzeitiger Alterung, denn er hat die Eigenschaft, bestimmte Eiweiße zu schädigen und führt daher zu vermehrter Faltenbildung, erhärteten Arterien, Gedächtnisstörungen und steifen Gelenken.

Fruchtzucker macht besonders leicht dick und krank
Zucker, der lebenswichtige Nährstoffe verbraucht, unzufrieden, dick, krank und alt macht, ist ein schlechter Freund. Es ist der Zucker, der zu knapp 80 Prozent aus verarbeiteten Lebensmitteln stammt, ohne dass er bewusst wahrgenommen wird. Er ist vor allem in herkömmlichen Fertigprodukten wie Dressings, Tiefkühlpizzen, Fertigsuppen, Tomatenketchup sowie in Essiggurken, Wurst, Brot, Müslis, Cornflakes und Crispies versteckt. Und ebenso in Fruchtjoghurt, Marmeladen, Obstkonserven, Schokocremes, Desserts, Kuchen, Keksen, Milchschnitten und anderen Süßigkeiten sowie in Limonaden, Fitness- und Kakaogetränken.
Insbesondere die Fruktose, der Fruchtzucker, ist der Zucker, den die Industrie bevorzugt verarbeitet und auch der Zucker, der sich mit äußerst unrühmlichen Eigenschaften hervortut. Er wurde lange Zeit als gesunde Süße für Diabetiker empfohlen, weil er kein Insulin benötigt, um aufgenommen zu werden, und wird heute oft mit der Bezeichnung „nur mit Fruchtsüße“ beworben. Für die Industrie ist Fruchtzucker deshalb so interessant, weil er kostengünstig aus Maissirup oder Zuckerrüben gewonnen werden kann, sehr viel süßer als der ganz normale Zucker schmeckt und zudem noch geschmacksverstärkend wirkt. Und das sind die unrühmlichen Eigenschaften des Fruchtzuckers:

– Fruchtzucker wird schnell in Fett umgewandelt
Fruchtzucker wird sehr viel schneller in Fett umgewandelt, als dieses bei allen anderen Zuckerformen der Fall ist. Der Grund liegt in ihrer unterschiedlichen Aufnahme. Fruchtzucker gelangt nur langsam ins Blut. Diese langsame Aufnahme bekommt auch der Darm zu spüren, weil der Fruchtzucker hierdurch nie ganz vollständig ans Blut weitergegeben werden kann und von den schlechten Bakterien aufgefuttert wird. Hierdurch schädigt er das Darmmilieu, produziert Säuren und verursacht Blähungen und andere Beschwerden. Hinzu kommt, dass ein Zuviel an Fruchtzucker die Leber belastet, welches dann Schritt für Schritt zu einer nichtalkoholischen Fettleber führt. Zudem gelangt ein Teil des Fettes zurück ins Blut, erhöht die Blutfettwerte und lagert sich auch zwischen allen anderen im Bauchraum befindlichen Organen ab. Und dieses Bauchfett belastet den Körper erheblich, denn es schränkt die Organe in ihrer Funktion ein, produziert die Hormone, die noch dicker machen, und erhöht das Risiko für Diabetes. Überdies fördert Fruchtzucker Bluthochdruck und Gicht.

– Fruchtzucker macht hungrig
Fruchtzucker sorgt nicht für Sättigung und Wohlbefinden, wie es der normale Zucker kann, da er keine Insulinausschüttung hervorruft. Jedoch gehört Insulin zum Sattsein dazu, weil es das Sättigungsgefühl auslöst. Außerdem blockiert Fruchtzucker das Sättigungshormon Leptin. Leptin wird in den Fettzellen gebildet und teilt dem Gehirn mit, wenn die Fettdepots ausreichend gefüllt sind.

– Fruchtzucker in Obst in Gemüse ist gesund
Dass Fruchtzucker ungesund wird, schafft nur die Industrie. In Obst und Gemüse ist er gesund, denn in dieser Form ist er echt, weil er hier zusammen mit den Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen in einem natürlichen Verbund vorliegt. Hierdurch tritt die Sättigung rechtzeitig ein und es wird nicht mehr gegessen, als guttut. Auch Trockenfrüchte sind gesund, jedoch nur in kleinen Mengen. Denn durch den Trocknungsprozess besitzen sie neben den vielen guten Dingen aus den frischen Früchten (mit Ausnahme von Vitamin C) auch deren Fruchtzucker in geballter Form.
Problematisch sind nur Obstsäfte und ganz besonders Dicksäfte. Sie enthalten nicht nur besonders hohe Fruchtzuckermengen, sondern ihnen fehlen auch die Ballaststoffe. Übermäßig viel Fruchtzucker ist vor allem in Apfel- und Birnendicksaft sowie in Agavensirup zu finden. Zudem besitzt auch Honig recht viel Fruchtzucker und sollte daher nur sparsam verwendet werden.

Zucker hat viele Namen
Zucker in weiterverarbeiteten Lebensmitteln hat viele Namen. Er wird auch Fruchtsüße, Maisstärkesirup, Isoglukose oder Glukosesirup genannt. Weitere Namen sind Maltodextrin, Invertzucker, Dextrose, Isomalt, Sorbit, Mannit, Süßmolkenpulver oder Saccharose.
Die Industrie ist clever und bedient sich dieser unterschiedlichen Zuckerarten, um den wirklichen Zuckergehalt zu verbergen. Denn durch das geschickte Aufteilen des Gesamtzuckergehaltes erscheint die wahre Zuckermenge verschwindend klein. Aber auch der Aufdruck „ohne Zusatz von Zucker – nur mit Apfeldicksaft gesüßt“ ist irreführend, da dieser ziemlich viel Fruchtzucker besitzt. Ebenso dürfen Produkte als „ungesüßt“ oder „ohne Zuckerzusatz“ gekennzeichnet werden, wenn sie Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe enthalten. Das kann insbesondere für einen schwachen Darm sehr belastend sein. Denn der Zuckeraustauschstoff Sorbit z. B. verstärkt die unrühmlichen Eigenschaften des Fruchtzuckers erheblich.

Wie viel Zucker darf sein
Laut aktuellen Studien sollte die tägliche Menge an zugesetztem Zucker neun Teelöffel für Männer und sechs für Frauen nicht übersteigen. Obst und Gemüse zählen nicht dazu, wohl aber Getränke und die versteckten Zuckerarten in verarbeiteten Lebensmitteln.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

Personal Trainer
Ernährungstrainer

Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
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http://www.claudia-meyer-pt.com

Pressemitteilungen

Zucker und Fett schaden dem Herzen

Ernährungsgewohnheiten unter der Lupe

Nach neuesten Erkenntnissen verursacht eine zucker- und fetthaltige Ernährung nicht nur Übergewicht und Diabetes, sondern erhöht auch das Herzinfarktrisiko. Die zugeführte Tagesmenge an Fett sollte laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 Gramm liegen. Die Tagesmenge an Zucker unter 50 Gramm. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungsberaterin bei der AOK Hessen, gibt im Interview Infos und Tipps zu einer herzgesunden Ernährung.

Frau Krämer, inwieweit hängen Zucker und Fett mit der Herzgesundheit zusammen?
AK: Ernährungsfehler können unsere Herzgesundheit in Gefahr bringen. Zwar sind Zucker und Fett grundsätzlich lebensnotwendig für den menschlichen Organismus, da sie Energie für viele Vorgänge im Körper liefern. Zu viel davon fördern jedoch Gewichtszunahmen. Mit zunehmendem Gewicht steigt auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Starkes Übergewicht führt langfristig zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz und damit zu Diabetes mellitus Typ 2. Beides sind Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.

Gibt es eine besondere Risikogruppe für einen Herzinfarkt?
AK: Menschen, die sich nicht bewegen und hauptsächlich von zuckersüßen und fettreichen Speisen ernähren, haben das höchste Risiko, ein metabolisches Syndrom, auch „tödliches Quartett“ genannt, zu entwickeln. Damit ist das gemeinsame Auftreten mehrerer Symptome bzw. Krankheitsbilder gemeint: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und eine gestörte Zuckerverwertung im Körper. Diese erhöhen das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), die Hauptursache für Herzinfarkt.

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinen Zucker- und Fettkonsum reduzieren möchte?
AK: Viele Lebensmittel enthalten Fette und Zucker, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind: zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse und Milcherzeugnisse, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukte. Gerade Fertigprodukten wird oft viel Zucker zugesetzt, daher lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste! Zucker versteckt sich auch hinter Begriffen, die auf „-ose“ enden: Fruktose, Glukose, Dextrose, Laktose, Saccharose, Raffinose usw.

Wie wirkt sich der Konsum von Fetten auf das Herzinfarktrisiko aus?
AK: Bei zu hohem Fettkonsum steigen die Blutfette (Triglyceride und Cholesterin) an, der Blutfettstoffwechsel wird gestört. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, wird vermehrt LDL-Cholesterin im Blut transportiert. Das ist der Cholesterin-Anteil, der als hauptverantwortlich für Krankheiten wie Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall gilt. Denn das Cholesterin kann sich in den Blutgefäßen ablagern und dazu führen, dass sich die Blutgefäße verschließen. Passiert das in Blutgefäßen, die Herz und Gehirn mit Sauerstoff versorgen, entwickelt sich ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall.

Wie kann man mithilfe von Ernährung einem Herzinfarkt vorbeugen?
AK: Eine herzgesunde Ernährung klappt am besten mit einer fettarmen, ballaststoffreichen und vitaminreichen Kost. Gesund ist ein hoher Anteil an pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Salat, Olivenöl statt Butter, Sahne und anderen tierischen Fetten, eher Fisch als Fleisch. Entscheidend ist, sich nicht einseitig, sondern ausgewogen zu ernähren. Dabei sollte die richtige Balance zwischen zucker- und fettreichen Speisen und fettarmen Lebensmitteln gefunden werden.

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