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Pressemitteilungen

Büroräume unweit von Zürich

Das GMC AG Business Center bietet Ihnen alles was Sie brauchen

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in der gemütlichen Stadt Zug in der Schweiz leitet seit vielen Jahrzehnten sehr erfolgreich ein Business Center, daher weiß sie worauf es wirklich ankommt.

Zum einen ist der Standort sehr wichtig. Zug im gleichnamigen Kanton ist perfekt situiert. Es ist eine Kleinstadt unweit von Zürich. Zug ist im Vergleich jedoch günstiger und aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens stressfreier und gleichzeitig erspart man sich viel Zeit. Und jeder weiß, Zeit ist Geld. Dennoch ist Zürich sehr leicht zu erreichen, da es gerade mal ca. 30 km entfernt ist. Dies bietet die Möglichkeit, sich mit potentiellen Kunden bei Bedarf auch in der Großstadt zu treffen.

Die Büros in den Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet. Die GMC AG bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden individuell eingegangen werden. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung. Alle Räume sind besonders arbeitsfreundlich gestaltet. Die großen Fenster, lassen die Sonne herein, sodass man möglichst lange ohne künstliches Licht auskommt. So entsteht natürlich auch der gewünschte Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz.

Das GMC AG Business Center bietet die perfekte Lösung für Unternehmer, die in die Selbständigkeit starten wollen, aber noch über ein geringes Budget verfügen oder aber erst ihre Chancen auf dem Markt testen möchten. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der Global Management Consultants AG bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung, so Rieta de Soet.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Fabian de Soet zusammenfassend:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung
– unmittelbare Nähe zu Zürich

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
pr@news-channel.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Pressemitteilungen

Zuerich-Domains warten auf Startschuss

Zuerich-Domains: Sunrise Period beginnt im Juli

Die Zuerich-Domains sehen in der Einführungsphase folgende Perioden vor:
Sunrise: 22. Juli 2019 – 23. September 2019
Limited Registration Period: 19. August 2019 – 23. September 2019
Allgemeine Verfügbarkeit: 14. Oktober 2019

Die Secura GmbH nimmt bereits jetzt Vor-Registrierungen für jede Phase entgegen.

In der Sunrise Period können sich Inhaber von Marken um gleichlautende Zuerich-Domains bewerben. Eine Anmeldung der Marken beim Trademark Clearinghouse ist notwendig.

Tagesanzeiger.ch berichtet über die Zuerich-Domains:“Wie Projektleiter Can Arikan vom Amt für Wirtschaft und Arbeit sagt, will sich der Kanton die Endung nicht nur sichern, um selbst wichtige Adressen wie www.kanton.zuerich besetzen zu können. Er denkt einen Schritt weiter: Unter bestimmten Bedingungen soll es möglich sein, dass auch Private und Firmen Adressen erwerben, zum Beispiel www.hotel.zuerich oder www.ausgang.zuerich. Der Kanton wird dadurch selbst zum Anbieter von Internet-Domains, ähnlich wie die Stiftung Switch, welche die ‚.ch‘- und ‚.li‘-Adressen vergibt und verwaltet.“

Der Kanton Zürich hat noch nicht veröffentlicht, wie weit der Kreis möglicher Domaineigentümer gefasst wird. Entschieden ist nur, dass nicht jedermann Zuerich-Domains registrieren darf.

Can Arikan:“Wir denken an Leuchttürme, an wichtige Zürcher Institutionen und Firmen.“

Falls dieses Konzept realisiert wird, ist jede erfolgreich registrierte Zuerich-Domain eine Auszeichung und ein Beleg für „excellence“.

Mit Zuerich-Domains kann sich Zürich und die Züricher Wirtschaft besser im Internet präsentieren. Jeder kann den Inhaber einer Zuerich-Domain sofort mit Zuerich in Zusammenhang bringen. Viele bestehende Domains haben das Wort „Zuerich“ als Bestandteil. Die Gerichte in Zürich könnten beispielsweise statt unter www.gerichte-zh.ch einfach unter gerichte.zuerich erreichbar sein.

Die Darstellung mit der Zuerich-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains und Zuerich-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
http://www.domainregistry.de/ch-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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secura@domainregistry.de
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Bildquelle: gemeinfrei

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Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien und Zürich

In der berufsbegleitenden Ausbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das Know-how und Können, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

„Wie können wir unsere Agilität erhöhen?“ Diese Frage beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Doch leider berücksichtigen sie bei ihren Projekten zum Steigern ihrer Agilität oft nicht ausreichend, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte, Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend häufig scheitern Strategieprojekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur abzielen. Dies nicht zuletzt, weil in der Organisation keine oder zu wenige Multiplikatoren existieren, die
-die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und diese verinnerlicht haben,
-die eigene Haltung zur agilen Arbeitswelt stetig (weiter-)entwickeln,
-mit den Frameworks, wie beispielsweise der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind,
-die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen, diese zu erlernen; sowie die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die der Anwendung im Wege stehen.

Vor diesem Hintergrund startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (K&P), Bruchsal (D), im August 2019 erstmals in Zürich sowie im September in Wien eine Ausbildung zum „Agile Coach und Transformation Consultant“. Damit reagiert die Unternehmensberatung laut Katja von Bergen, die die Ausbildung mitkonzipierte, auf Anfragen von Unternehmen und Privatpersonen in der Schweiz und Österreich. Die bewährte Ausbildung hat K&P in Deutschland bereits über 10 Mal als offene Staffel durchgeführt; zudem mehrfach Inhouse für internationale Unternehmen.

Die berufsbegleitende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach und Transformation Consultant“ erstreckt sich über rund 5 Monate und besteht aus fünf 3- bis 5-tägigen Modulen. Das erste Modul trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil!“ haben kann. Sie erhalten u.a. ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren.

In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master- oder alternativ auf die Product Owner-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen.

Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich ist, sodass man auch in starren Strukturen „einfach mal“ beginnen kann.

In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer u.a. ihren Verhaltensstil und ihre Haltung zum Thema Führung. Außerdem erfahren sie, was sich hinter „Servant Leadership“ verbirgt und lernen agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer intensiv mit dem Thema der eigenen Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark u.a. auf Eigeninitiative und Selbstverantwortung sowie auf eine kontinuierliche Reflektion der eigenen Haltung, Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste und selbstreflektierte Persönlichkeiten, die ihre Werte, Stärken und Schwächen kennen und wissen, wie ihr Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben; außerdem lernen sie viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Nähere Infos über die Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Rubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Zudem sind einzelne Module als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

Firmenkontakt
Dr. Kraus & Partner
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Die Profilberater GmbH
Bernhard Kuntz
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Business Center in der Schweiz

Kanton Zug bietet sich als hervorragenden Standort in der Schweiz an

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der gemütlichen Stadt Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz, leitet seit vielen Jahrzehnten sehr erfolgreich ein Business Center. Rieta de Soet weiß worauf es bei einem guten Business Center ankommt und was die Kunden schätzen.

Zum einen ist der Standort sehr wichtig. Zug punktet mit einer überaus guten Lage. Es ist eine Kleinstadt unweit von Zürich. Zug ist im Vergleich günstiger und aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens stressfreier und gleichzeitig erspart man sich viel Zeit und somit auch Nerven. Wer will schon lange im Verkehr feststecken. Dennoch ist Zürich sehr leicht zu erreichen, da es gerade mal ca. 30 km entfernt ist. Dies bietet die Option, sich auch mit potentiellen Kunden in der Großstadt zu treffen.

Die Büros in den De Soet Consulting Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet. Die De Soet Consulting bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden individuell eingegangen werden. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung. Alle Räume sind besonders arbeitsfreundlich gestaltet. Die großen Fenster, lassen die Sonne herein, sodass man möglichst lange ohne künstliches Licht auskommt. So entsteht natürlich auch der gewünschte Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz.

Das De Soet Consulting Business Center bietet die perfekte Lösung für Unternehmer, die in die Selbständigkeit starten wollen, aber noch über ein geringes Budget verfügen oder aber erst ihre Chancen auf dem Markt testen möchten. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der De Soet Consulting bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung, so Rieta de Soet.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Fabian de Soet zusammenfassend:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung
– unmittelbare Nähe zu Zürich

Das Team der De Soet Consulting bietet gerne maßgeschneiderte Lösungen an.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Vom Macher, für Macher: Reinhold Borsch verwandelt Gärten in exklusive Ruhe-Oasen

Reinhold Borsch ist kein typischer Gartengestalter. Er verfolgt mit seinen exklusiven Gärten die Philosophie, das europäische Stück Grün seiner Kunden in eine Oase aus Fernost zu verwandeln, in welcher man im hektischen Alltag zur Ruhe kommen kann.

Schon die japanische Bestsellerautorin Marie Kondo hat mit ihrer Aufräum-Methode ein Gegenkonzept zur hektischen, modernen und sich ständig wandelnden Welt geschaffen. Alles hat seinen festen Platz, nichts wird durcheinander gebracht oder steht im Weg. Ganz ähnlich sieht es in den exklusiven Gärten des Gartengestalters Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf aus. Er baut keine typischen Gärten, wie sie hinter deutschen Einfamilienhäusern oft zu sehen sind. Es gibt keine wuchernden Sträucher, keine große Wiese mit wild wachsenden bunten Blumen und auch ein Gemüsebeet sucht man hier vergeblich. Denn Reinhold Borsch hat sich auf japanische Gärten spezialisiert, die anders als deutsche Gärten und ganz á la Marie Kondo sehr aufgeräumt und akkurat wirken. Diese Gartenkunst führt er für seine deutschen und internationalen Kunden in höchster Vollendung mit exklusivem Charakter aus.

+++ Ein Macher seit Sekunde eins +++

Nach mittlerweile über 25 Jahren Berufserfahrung konnte er sich als wahrer Spezialist im Bereich der Japangärten positionieren und hat bereits über 50 Gärten für seine Kunden realisiert. Wenn man sich in die Vita und die Arbeitseinstellung von Reinhold Borsch einliest, stellt man schnell fest: Er ist ein Macher. Bereits in einer Gärtnerfamilie aufgewachsen und viele Japan-Reisen unternommen, wurde seine Leidenschaft schon früh entfacht. Nach seiner Ausbildung hat er sich schnell in die Selbstständigkeit gewagt und sich stetig in Japan von Profis aus erster Hand auf seinem Gebiet weiter entwickelt. Nur wer nicht wagt, der nicht gewinnt – Ein Sprichwort, welches sich gut auf seine berufliche Laufbahn übertragen lässt. Und auch seine Kunden haben nicht selten die gleiche Einstellung inne. Wer ihn beauftragt, mag es exklusiv, luxuriös und besonders. Seine Kunden sind häufig ebenso Macher wie er, die keine Zeit und Lust haben, sich am Wochenende mit dem Umbuddeln des eigenen Gemüsebeetes zu beschäftigen oder Unkraut zu zupfen.

Als erfolgreicher Geschäftsmann muss Reinhold Borsch immer das große Ganze im Blick haben. Seine Gärten werden im Vorfeld genauestens geplant, dem Kunden in einer aufwendigen 3D-Visualisierung präsentiert und plangemäß umgesetzt. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Deshalb kommt bei ihm auch alles aus einer Hand, sodass der Kunde sich nicht mit verschiedenen Dienstleistern auseinandersetzen muss. Und das Ganze macht er mit Herzblut, denn japanische Gärten und die oft darin enthaltenen Koiteiche sind seine Leidenschaft. So passt es nur zu gut zusammen, dass er auch ungern das Ruder aus der Hand gibt und sich lieber höchst persönlich um alles kümmert. So hat er vor einigen Jahren, um die Wasserqualität seiner Teiche und die Lebensbedingungen der wertvollen Kois zu optimieren, eine eigene Trommelfiltertechnik entwickelt, da keine der auf dem Markt befindlichen Anlagen seinen Ansprüchen gerecht wurde.

+++ Die Welt im Blick +++

Mit einem Japangarten holt man sich nicht nur einen hübsch gestalteten Garten vor oder hinters Haus, sondern gleich eine ganze Landschaft in Miniaturformat, da so ein Japangarten ein Abbild der Welt darstellt. Die Gestaltungsregeln sind dabei sehr streng. Reinhold Borsch hat diese aus erster Hand in Japan erlernt und sie durch etliche Reisen längst verinnerlicht. Besonders wichtig ist der asymmetrische Aufbau des Gartens, welcher dem Betrachter immer wieder einen neuen Blick auf die Dinge gewährt, sodass man den eigenen Garten ständig neu entdecken und die Perspektiven wechseln kann. Die Wasserflächen symbolisieren Flüsse und Seen, Steine bilden Felsen und Berge nach, edle Bäume und Moosen zeigen Wälder und Wiesen. Durch das Einsetzen von stimmungsvoller Beleuchtung werden zudem einzelne Blickpunkte bei einbrechender Dunkelheit besonders hervorgehoben und bieten mit Blick auf die eigene kleine Landschaft noch mehr Raum für neue Sichtweisen.

„Meine Kunden sind oft vielbeschäftigte Menschen, die sich freuen, mal Abstand vom hektischen Alltag zu bekommen. Dafür sind Japangärten und vor allem auch die Koiteiche optimal. Wenn ich an meinem Koiteich sitze und die vielen Kois beobachte, kommt man ganz automatisch zur Ruhe und kann neue Kraft tanken, da die Tiere eine unglaubliche Gelassenheit ausstrahlen“, so der Koi-Liebhaber.

Auch bei uns in Europa findet die japanische Gartenkunst zunehmend Einzug und begeistert vor allem diejenigen, die beruflich sehr eingespannt sind und nicht allzu oft die Chance haben, auch mal durchzuatmen. „In japanischen Gärten wird man sofort in einen Ruhemodus katapultiert und das macht ihn auch so besonders. Denn was braucht ein beruflich viel beschäftigter Mensch, wenn er zuhause ankommt? Ganz sicher nicht noch mehr Unruhe und Hektik in Form von wild wachsendem Unkraut. Sondern einfach einen Ort, um zu genießen und zu entschleunigen“, erklärt Borsch weiter seine Begeisterung für Japangärten.

+++ Das Beste vereint +++

Reinhold Borsch wäre jedoch nicht der Macher, der er ist, wenn er wahllos japanische Gärten in unserer westlichen Welt bauen würde. Denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die japanische Gartenphilosophie in unsere bestehenden europäischen Gartenwelten zu integrieren. Er nimmt die beiden Hauptelemente der Gartenkulturen – im Japanischen das Betrachten und im Europäischen das Verweilen – und lässt es miteinander verschmelzen. Seine Gärten sind als Symbiose zweier Kulturen zu verstehen, sodass der Aufbau und die zentralen Elemente eines Japangartens zwar bestehen bleiben, hier aber dennoch Platz für ein nettes Beisammensein geschaffen wird. Dies realisiert Borsch beispielsweise mit einer Grillfläche vor dem kleinen Teehaus oder durch eine luxuriöse Sitzinsel inmitten des Koiteichs.

Als Perfektionist hat für Reinhold Borsch die Qualität seiner Gärten immer oberste Priorität, sodass er die Anlagen regelmäßig betreut, damit auch nach einigen Jahren noch alles genau so perfekt ist, wie es bei Fertigstellung war. Aber auch wenn Reinhold Borsch mit Japangärten und Koiteichen eine tiefe Leidenschaft verbindet, so ist für ihn trotzdem auch klar: „Ein solcher Garten ist nicht für jeden etwas. Man muss diese Faszination für Japangärten schon teilen und bereit sein, dafür etwas zu investieren. Denn neben dem recht kostspieligen Bau muss auch für die Pflege jährlich ein nicht unerhebliches Budget eingeplant werden. Da muss man schon mit vollem Herzen dabei sein. Meine Kunden sind das. Und dann ist es auch jeden Cent wert“.

+++ Giardina Award 2019 +++

Dass Reinhold Borsch ein Meister seines Faches ist, hat er dieses Jahr vom 13. bis 17. März auch wieder auf der Giardina in Zürich unter Beweis gestellt. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentierte dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Für seinen Garten wurde Reinhold Borsch in der Königskategorie Mastergarten nach 2015 und 2017 auch 2019 erneut mit dem Giardina Award ausgezeichnet. Zudem erhielt er als erster Aussteller überhaupt den neu von der Ausstellungsleitung ins Leben gerufenen goldenen Giardina Show Award.

+++ Möglichkeiten für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten einen exklusiven von Reinhold Borsch gestalteten Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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Portrait Reinhold Borsch: Fotograf Matthias Schütz

Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

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Die Sensation ist perfekt! Reinhold Borsch holt als erster Deutscher Gold in der Schweiz

Der Jubel kannte keine Grenzen, als feststand, dass Gartengestalter Reinhold Borsch bei der international größten Indoor-Gartenveranstaltung Giardina in Zürich von der Ausstellungsleitung mit dem Show Award Gold ausgezeichnet wurde.

Man hätte durchaus „We are the Champions“ von Queen einspielen können, als gestern in Zürich die Sensation perfekt war und der aus Kempen bei Düsseldorf stammende Gartengestalter Reinhold Borsch bei der Giardina für sein Engagement und die herausragende Präsentation seines spektakulären Japangartens „Idee und Vision“ mit dem Giardina Show Award Gold ausgezeichnet wurde. Damit ist er der erste Aussteller überhaupt, der mit dieser von der Ausstellungsleitung neu ins Leben gerufene Auszeichnung zurück in die Heimat reisen kann. „Ein halbes Jahr Planung, zwei Wochen Aufbau, zahlreiche schlaflose Nächte, aber es hat sich gelohnt“, kommentiert Reinhold Borsch kurz nach der Preisverleihung überglücklich seinen Erfolg.

+++ Giardina: Das international größte Indoor-Gartenevent +++

Mit rund 300 Ausstellern aus ganz Europa auf 30.000 qm ist die Giardina in Zürich das international größte Indoor-Gartenevent und wird auch in diesem Jahr wieder rund 65.000 Besucher anlocken. Noch bis zum 17. März finden Garten-Begeisterte spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten und die neuesten Garten-Trends. Ein Höhepunkt zu Beginn der Veranstaltung ist die Verleihung der begehrten Giardina Awards, der wichtigsten Auszeichnung der Schweizer Garten-Branche, die in sechs Kategorien verliehen werden und mit denen Aussteller für herausragende Präsentationen geehrt werden. Der Schaugarten von Reinhold Borsch, der Experte für Koiteiche und exklusive Gärten ist, trat in der Königskategorie „Mastergärten“ gegen die versammelte Konkurrenz an. „Als einziger deutscher Teilnehmer freue ich mich ganz besonders mit meinem über 300 qm großen Japangarten „Idee und Vision“ die Schweizer Fachjury überzeugt zu haben und bin stolz und glücklich, wieder einen Giardina Award damit gewonnen zu haben. Ich freue mich deshalb ungemein, den Schaugarten mit dem riesigen Koiteich nun auch den Besuchern präsentieren zu können“, so Reinhold Borsch. Mit dem erneuten Gewinn des Giardina Awards hat der deutsche Gartengestalter seine bisherigen Erfolge, die beiden Gewinne der Giardina Awards in den Jahren 2015 und 2017, bestätigen können und hat das Triple perfekt gemacht.

+++ Mit „Idee und Vision“ zum doppelten Erfolg +++

Und dem ist nicht genug: In diesem Jahr gibt es für den Niederrheiner noch eine weitere Überraschung, denn der Giardina Award ist nicht der einzige Preis, welchen er entgegennehmen durfte. Denn zusätzlich wurde ihm der neu eingeführte „Show Award“ verliehen, welchen nur ein einziger Aussteller erhält. Dieser wird nicht von der Jury, sondern von der Ausstellungsleitung vergeben und steht somit in keinem Zusammenhang mit dem Giardina Award. Mit dieser Auszeichnung möchten die Veranstaltungsorganisatoren die Aussteller für besonders außergewöhnliche Leistungen und besondere Verdienste ehren. So geht Reinhold Borsch nicht nur als erster Deutscher mit drei Giardina Awards, sondern auch als erster Show Award-Preisträger in die Geschichte der Giardina ein.

+++ Der beste Gartengestalter 2019 +++

Bei seiner dritten Teilnahme an der Züricher Gartenausstellung hat Reinhold Borsch mit seinem Schaugarten im japanischen Stil eines der aufwändigsten und visionärsten Projekte der Giardina realisiert. Bereits vor sechs Monaten fing er mit seinem Team an, den 340 qm großen Garten zu planen und vorzubereiten. Die heiße Phase des Aufbaus begann dann Ende Februar, als der gesamte Schaugarten mit sämtlichen Pflanzen und Fischen in zehn Sattelzügen und zwei Spezialtransportern die 630 km lange Strecke von Kempen nach Zürich transportiert wurde. Mit dabei war auch ein Tierarzt, denn die 30 wertvollen Kois wurden von diesem während des gesamten Transports durchweg begleitet und fachmännisch betreut, bevor sie in ihren 150 qm großen Teich mit integriertem Wasserfall im Japangarten einziehen konnten. „Der Transport von Tieren und Pflanzen ist immer mit einen gewissen Risiko verbunden, welches ich gut kenne, insbesondere, da ich exotische Gehölze für meine Gärten aus der ganzen Welt beziehe, teilweise direkt aus Japan. Deshalb bin ich froh, dass auch in diesem Jahr alles wieder sehr gut funktioniert hat. Es ist wunderbar zu sehen, wie aus einer Idee Wirklichkeit wird und dass der fertige Japangarten genauso aussieht, wie ich ihn mir vorgestellt hatte“, erklärt Borsch. Highlight seines Schaugartens „Idee und Vision“ sind fraglos die eindrucksvollen Ahorne, Rhododendren und eleganten Formgehölze sowie ein Meer aus mehreren hundert Bodendeckern. Passend zum diesjährigen Giardina-Leitthema „Lieblingsplätze“ laden zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer umringt von blühenden Azaleen zum Verweilen ein. Der Aufwand hat sich gelohnt und Reinhold Borsch wurde mit seinem Beitrag in der Kategorie „Mastergärten“ verdient ausgezeichnet.

+++ Japan trifft Europa +++

Japanische Gärten sind eine besonders exklusive und ästhetisch schöne Form der Gartengestaltung, die längst auch in Deutschland viele Fans hat. Die Grundelemente Bäume, Moos, Steine und Wasser bewirken, dass ein Japangarten unabhängig von seiner Größe, stets eine ganze Landschaft abbildet. Eine Besonderheit ist der asymmetrische Aufbau des Gartens, so dass sich je nach Blickwinkel des Betrachters immer wieder eine neue, spannende Perspektive ergibt. Auf seinen vielen Japan-Reisen hat Reinhold Borsch gelernt, dass die Schönheit der Gärten in Japan eher von außen betrachtet wird. Im Gegensatz dazu hält sich der Deutsche gerne im Garten auf und nutzt die grüne Oase, um seine Freizeit darin zu verbringen. Für seine Kunden interpretiert Borsch den Japangarten daher ganz neu: Er kombiniert die traditionelle japanische Gartenkultur mit typisch westlichen Elementen und baut Gärten, die zumeist einen Platz zum gemütlichen Beisammensein haben.

+++ Gartenträume auf der Giardina +++

Wer sich den prämierten Garten „Idee und Vision“ live ansehen und den Gartengestalter Reinhold Borsch vor Ort besuchen möchte, hat noch bis zum 17. März 2019 bei der Giardina in Zürich die Gelegenheit dazu. Zu finden ist der Japangarten mit Koiteich in Halle 2 beim Stand E25. Neben Reinhold Borschs Mastergarten warten noch über 20 weitere, eigens für die Giardina konzipierte, Indoor-Gartenträume auf die Besucher.

+++ Informationen für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten einen exklusiven von Reinhold Borsch gestalteten Garten in Deutschland besichtigen? Sie möchten ein Interview mit Reinhold Borsch führen oder streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung.

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Hintergrundinformationen:

+++ Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits drei Mal, in den Jahren 2015, 2017 und 2019 wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet. 2019 erhielt er zudem als erster überhaupt den Giardina Show Award Gold.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

+++ Die Highlights der Giardina 2019 +++

– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 6 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 400 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 300 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern

13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

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Ein Königreich für Kois: Reinhold Borsch baut die größten Koiteiche Europas

Kois stehen in der japanischen Kultur für Glück und Erfolg, Liebhaber zahlen für ein Tier bis zu siebenstellige Summen.

Der Japangarten-Experte Reinhold Borsch baut den edlen Zierkarpfen einen exklusiven und artgerechten Lebensraum, denn er realisiert Europas größte Koiteiche.

Farbenprächtige Kois im klaren Wasser ihres Teichs beobachten – nichts wirkt entspannender, als wenn sich die Ruhe der Fische spürbar auf den Betrachter überträgt. Das sagt der Koiteich- und Japangarten-Experte Reinhold Borsch aus Kempen am Niederrhein und erklärt damit den Ursprung seiner Faszination für exklusive Gärten im japanischen Stil. Als gelernter Garten- und Landschaftsbauer machte er sich vor über 25 Jahren selbstständig, um seine Vorstellungen von visionären Gartengestaltungen im ganz großen Stil zu verwirklichen. Denn das Beste ist für seine spektakulären Gärten und Koiteiche gerade gut genug.

Unzählige Male ist er seitdem nach Japan gereist, um direkt von den Profis zu lernen. Von japanischen Gartenbaumeistern vor Ort erlernte er die Gestaltungsregeln der Japangärten mit ihren Koiteichen aus erster Hand, um sein Wissen bei der Umsetzung luxuriöser, internationaler Gartenprojekte anzuwenden. Für seine Kunden kombiniert er fernöstliche Gartenkunst auf höchstem Niveau mit europäischen Elementen und realisiert dabei Koiteiche, die in Größe und Exklusivität ihresgleichen suchen. Über 50 eindrucksvolle Koiteichgärten hat Reinhold Borsch bisher europaweit geplant und realisiert. Ganz wichtig ist ihm und seinem Team dabei die Betreuung seiner Projekte vom ersten Spatenstich bis zur dauerhaften Pflege und Instandhaltung aus einer Hand, dieser Service wird, sofern der Kunde dies wünscht, immer mit angeboten. Um diesem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, sitzt er gut und gerne 100.000 km im Jahr im Auto um Kunden um Baustellen zu besuchen.

+++ Groß, größer, am größten +++

Ein wesentliches Element im Japangarten ist neben Bäumen, Moos und Steinen das Wasser, was meist durch einen eindrucksvollen Koiteich repräsentiert wird. Die farbigen Zierkarpfen aus Fernost, die bis zu 80 Jahre alt werden können, haben längst auch in Europa eine große Fangemeinde. Die wertvollen Tiere sind jedoch anspruchsvoll und ihr Teich muss einige Voraussetzungen erfüllen, damit sie sich dauerhaft wohl fühlen und gesund bleiben. Der Koiteich-Experte Reinhold Borsch ist ein international gefragter Spezialist für die Planung und den Bau von Koiteichen, die sowohl den Bedürfnissen der Tiere, als auch den hohen ästhetischen Ansprüchen der Kunden gerecht werden. Während die Teiche eine gewisse Mindestgröße von 3 bis 5 Kubikmeter Wasser pro Koi haben müssen – die Fische können bis zu 1,20 Meter groß werden und sollten als Schwarmfische immer mindestens in einer 10er-Gruppe leben – sind ihm nach oben dank seiner Expertise keine Grenzen gesetzt. Auf Kundenwunsch realisiert er auch gigantische Koiteiche und ist damit europaweit konkurrenzlos. Die größte Risikoquelle dabei sind undichte Stellen, Wände und Boden müssen daher professionell mit Folien ausgestattet werden. Die verwendetet Materialien sollen sich dem Stil des Gartens und des dazugehörigen Hauses bestmöglich anpassen. Im Wasser verwendet Reinhold Borsch gerne Granitsteine für die Optik, Kalksteine wären dagegen fehl am Platz, da sie auf Dauer die Wasserqualität beeinflussen.

Eine gleichbleibend hohe Qualität des Wassers ist wichtig bei der Koihaltung, eine leistungsstarke Filteranlage gehört deshalb zur technischen Grundausstattung. Bei seinen Koiteichen verwendet Reinhold Borsch keine Sand- oder Kiesfilter, sondern ein selbstreinigendes Trommelfilter-System, mit dem große Wassermengen innerhalb von maximal zwei Stunden vollständig umgewälzt werden. Der Perfektionist hat die besondere Filteranlage gemeinsam mit dem Unternehmen new aqua selbst entwickelt, seit 2015 gehört ihm der Betrieb nun auch. Im Winter kann eine Teichheizung ergänzt werden, um die Wasseroberfläche eisfrei zu halten, zudem sollten regelmäßig der pH-Wert, sowie die Nitrit-, Nitrat- und Ammoniak-Werte und auch der Sauerstoffgehalt kontrolliert werden.

+++ Der bisher größte Koiteich +++

Dass es bei der Planung von exklusiven Koiteichgärten kein Limit gibt, zeigt eine von Reinhold Borsch realisierte Gartenanlage bei München. Der Teich darin fasst 600 Kubikmeter Wasservolumen und ist damit der größte, den der Koiteichprofi bisher gebaut hat. Rund 100 prachtvolle Kois leben darin. Die Pflanzen in dem riesigen Japangarten kommen aus Japan, der Schweiz, Holland und Deutschland. Dazu gehören Zierkiefern, Fächerahorn, Rhododendren und Azaleen, ebenso wie die typischen Bonsaibäume. Mit einem Jahr Bauzeit und etwa 100 daran beteiligten Personen zeigt dieses Projekt, dass der Gartenteich- und Koiteichprofi Reinhold Borsch unabhängig von Größe und Aufwand jeden Kundenwunsch umsetzen kann.

+++ Schaugarten bei der Giardina 2019 +++

Wer sich live von der besonderen Ästhetik eines Japangartens mit exklusivem Koiteich beeindrucken lassen will, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards gewonnen, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, und will auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten das einmalige Flair der Giardina und die Spannung bei der Preisverleihung live erleben? Dann kommen Sie am 12. März zum offiziellen Medientag. Alle Informationen zum Ablauf und die Möglichkeit zur Akkreditierung finden Sie unter: www.giardina.ch/medientag Natürlich wird Ihnen Herr Borsch an diesem Tag gerne persönlich seinen Garten vorstellen und Ihnen auch für ein Interview zur Verfügung stehen.

Oder Sie möchten einen exklusiven von Reinhold Borsch gestalteten Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

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+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
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Für das luxuriöse Leben im Garten: Reinhold Borsch auf der Giardina 2019

Der Garten ist für viele der absolute Lieblingsplatz – Das kleine Stück Natur im eigenen Heim. Einen ganz besonders spektakulären Lieblingsplatz im japanischen Stil präsentiert der GaLabauer Reinhold Borsch dieses Jahr auf der Giardina in Zürich.

Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina mit rund 300 Ausstellern aus acht europäischen Ländern das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Reinhold Borsch nimmt in diesem Jahr schon zum dritten Mal an der Gartenausstellung in Zürich teil und verspricht schon jetzt, seine zwei vergangenen Schaugärten noch zu toppen. Die letzten Male, bei seinen Auftritten 2015 und 2017, wurden seine Schaugärten jeweils mit dem Giardina Award, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, in Bronze ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr möchte er mit seinem Mastergarten „Idee & Vision“ einen der renommierten Preise ergattern und das Publikum begeistern.

+++ Mit „Idee & Vision“ nach Zürich +++

Borsch plant und tüftelt schon seit über sechs Monaten an seinem Projekt „Idee & Vision“, welches Mitte März endlich einer großen Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Das Highlight des über 300 qm großen Schaugartens ist fraglos der gigantische 150 qm große Koiteich mit integriertem Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois, die durch den mit schwarzen Natursteinkieseln bedeckten Teichboden noch eindrucksvoller zur Geltung kommen. Japanische Gartenkunst trifft auf europäische Elemente und nimmt die Besucher mit in eine Gartenlandschaft, die mit Blick auf Ahorne, Rhododendren und elegante Formgehölze Platz für ausschweifende Gedanken, Harmonie und Ruhe zulässt. Passend zum diesjährigen Giardina-Leitthema „Lieblingsplätze“ laden zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer umringt von blühenden Azaleen und einem Meer aus Bodendeckern zum Verweilen ein.

Die Planung, Entwicklung und der Bau solcher exklusiver Gärten ist für Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf nicht bloß ein Job, sondern mit tiefer Leidenschaft verbunden. So steckt auch in seinem Giardina-Projekt eine Menge Arbeit und Herzblut, welches bald endlich von den Besucherinnen und Besuchern bestaunt werden kann. Für Reinhold Borsch und sein Team beginnt die letzte heiße Phase bereits Ende Februar mit dem Transport, welcher mit zwei Spezialtransportern und ca. zehn Sattelzügen durchgeführt wird. Fest steht, dass der Schaugarten aufbautechnisch nicht nur durch den 630 km langen Anfahrtsweg das wohl aufwändigste und visionärste Projekt der Giardina darstellt.

+++ Herzliche Einladung +++

Wer sich dieses Spektakel und die vielen Inspirationen für den eigenen Garten nicht entgehen lassen möchte, ist herzlich eingeladen, vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich zu besuchen. Herr Borsch wird mit seinem Schaugarten in der Königskategorie „Mastergarten“ in Halle 2 beim Stand E25 auf Sie warten.

Was: Reinhold Borsch Koiteiche & Exklusive Gärten auf dem international größten Indoor-Gartenevent Giardina 2019 mit seinem Schaugarten „Idee & Vision“ in der Kategorie „Mastergarten“

Wann: Für Besucher – 13. bis 17. März 2019

Mittwoch, Donnerstag: 09 – 20 Uhr
Freitag (GiardinaFRIDAY): 09 – 22 Uhr
Samstag, Sonntag:09 – 18 Uhr

Exklusiv für Medienvertreter – 12. März ab 9:30 Uhr

Wo: Messe Zürich
Wallisellenstraße 49, 8050 Zürich
Messestand: Halle 2, Stand E25

+++ Medientag am 12. März +++

Sie sind Medienvertreter und möchten das einmalige Flair der Giardina und die Spannung bei der Preisverleihung live erleben? Dann kommen Sie am 12. März zum offiziellen Medientag.
Alle Informationen zum Ablauf und die Möglichkeit zur Akkreditierung finden Sie unter: www.giardina.ch/medientag Natürlich wird Ihnen Herr Borsch an diesem Tag gerne persönlich seinen Garten vorstellen und Ihnen auch für ein Interview zur Verfügung stehen.

Oder Sie möchten einen exklusiven von Reinhold Borsch gestalteten Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
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NEU: Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Zürich

In der berufsbegleitenden Ausbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das Know-how und Können, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

„Wie können wir unsere Agilität erhöhen?“ Diese Frage beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen in der Schweiz. Doch leider berücksichtigen sie bei ihren Projekten zum Steigern ihrer Agilität oft nicht ausreichend, dass agiles Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte, Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend häufig scheitern Strategieprojekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur abzielen. Dies nicht zuletzt, weil in der Organisation keine Multiplikatoren ausgebildet werden, die
-agile Prinzipien sowie Methoden kennen und diese verinnerlicht haben,
-die eigene Haltung zur agilen Arbeitswelt stetig (weiter-)entwickeln,
-mit Frameworks, wie beispielsweise der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind,
-die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen, diese zu erlernen; sowie die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die der Anwendung im Wege stehen.

Vor diesem Hintergrund startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (K&P), Bruchsal (D), im August 2019 erstmals in Zürich in der Schweiz eine Ausbildung zum „Agile Coach und Transformation Consultant“. Damit reagiert die Unternehmensberatung laut Katja von Bergen, die die Ausbildung mitkonzipierte, auf Anfragen von Unternehmen und Privatpersonen in der Schweiz. K&P hat die Ausbildung bereits über 10 Mal als offene Staffel und mehrfach Inhouse für internationale Unternehmen durchgeführt.

Die berufsbegleitende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach und Transformation Consultant“ erstreckt sich über rund 5 Monate und besteht aus fünf 2- bis 5-tägigen Modulen. Das erste Modul (20. – 22. August 2019) trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In diesem erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil!“ haben kann. So erhalten sie ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren.

In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ (17. – 19. September 2019) werden die Teilnehmer auf die Scrum Master- oder alternativ auf die Product Owner-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen.

Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ (16. – 18. Oktober 2019) lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich ist, sodass man auch in starren Strukturen „einfach mal“ beginnen kann.

In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ (13. – 15. November 2019) reflektieren die Teilnehmer u.a. ihren Verhaltensstil und die eigene Haltung zum Thema Führung. Außerdem erfahren sie, was sich hinter „Servant Leadership“ verbirgt und lernen agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ (20. – 24. Januar 2020) befassen sich die Teilnehmer intensiv mit dem Thema der eigenen Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark u.a. auf Eigeninitiative und Selbstverantwortung sowie auf eine kontinuierliche Reflektion der eigenen Haltung, Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste und selbstreflektierte Persönlichkeiten, die ihre Werte, Stärken und Schwächen kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirken kann. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben; außerdem lernen sie viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.
Die Teilnahme an der Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Zürich kostet 9800 Schweizer Franken (plus MwSt.); Frühbucher zahlen bis zwei Monate vor Beginn des ersten Moduls nur 8900 Franken (plus MwSt.).

Nähere Infos über die Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sämtliche Module werden durch mindestens zwei Trainer begleitet. Der K&P-Kontakt in der Schweiz, Beat Schori, wird bei allen Modulen dabei sein. Bei weiteren Fragen kontaktieren Interessierte am Besten ihn (Mobile: 079 792 78 40; E-Mail: beat.schori@krauspartner.de)

Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Einzelne Module sind nach Absprache auch als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Reinhold Borsch – Der „Baumhunter“

Manche jagen Tiere, andere Autogramme von Prominenten. Ein Jäger der ganz besonderen Art ist der Garten- und Landschaftsbauprofi Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf, denn er jagt exklusive Bäume und Formgehölze.

Was ist die Triebfeder für diesen außergewöhnlichen Jagdinstinkt? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit und auf die Person Reinhold Borsch. Er ist gelernter Garten- und Landschaftsbauer, eine Tätigkeit die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, denn schon seine Eltern waren im gärtnerischen Bereich tätig. Doch der Anbau von Obst und Gemüse war ihm nicht genug, sodass er sich früh selbstständig machte, um seine Visionen im Garten- und Landschaftsbau zu verwirklichen. Und auch hier zeigte sich schnell, das Reinhold Borschs künstlerische Ader mit der Umsetzung von gewöhnlichen Gartenbauprojekten unterfordert war und er entdeckte seine Liebe zur Gestaltung von hochexklusiven Japangärten mit Koiteichen.

Unzählige Male hat er selbst Japan bereist, um von den Gartenbaumeistern vor Ort die Gestaltungsregeln aus erster Hand zu erlernen. Die Faszination war so groß, dass er sich 2003 im heimatlichen Kempen selbst einen exklusiven Japangarten anlegte. Der gefiel einem Kunden so gut, dass dieser auch einen solchen Garten haben wollte und so begann der Einstieg in dieses spezielle Business. Seitdem hat Reinhold Borsch europaweit über 50 exklusive Gärten für seine Kunden geplant und gebaut. Vom ersten Spatenstich bis zur Instandhaltung der Gärten betreut er mit seinem Team dabei alle Projekte aus einer Hand. Doch kein japanischer Garten ohne seine ganz besonderen Bäume und Formgehölze und genau hier beginnt die Herausforderung, denn für einen Perfektionisten wie Reinhold Borsch ist das Beste und Außergewöhnlichste gerade gut genug. Und solche edlen und exklusiven Gewächse kann man leider nicht mal eben in der nächsten Baumschule kaufen.

+++ Ein Königreich für einen Baum +++

Bäume gibt es zwar nicht unbedingt wie Sand am Meer, aber wer seinen Blick durch die Lande schweifen lässt, wird nicht vermuten, dass es hieran mangeln könnte. Was im Allgemeinen sicherlich zutreffend ist, sieht im Speziellen wiederum ganz anders aus. Denn Reinhold Borsch sucht nicht irgendeinen Baum, sondern den einen Baum, den es vielleicht nur einmal unter einer Million Bäume gibt. Die gesuchten Bäume müssen ein Alter von etwa 70 bis 100 Jahren haben und besonders außergewöhnlich gewachsen sein. Um solche Bäume zu finden, ist Reinhold Borsch weltweit ständig auf der Suche nach ihnen. Ein Netzwerk von Scouts unterstützt ihn dabei und kassiert teilweise fünfstellige Provisionen bei einer erfolgreichen Vermittlung. Denn wenn ein solches Gewächs tatsächlich zum Verkauf steht oder auch nur die kleinste Chance für einen Erwerb besteht, heißt es schnell zu handeln, bevor ein anderer Interessent auf den Baum aufmerksam wird.

„Die Marktlage in unserem Metier ist vergleichbar mit denen von seltenen Oldtimern, Briefmarken oder Gemälden. Eigentlich ist es in diesem Bereich sogar noch einfacher, da man hier in der Regel weiß, was alles im Umlauf ist und es für solche Gegenstände ja auch regelmäßige Versteigerungen gibt. Bei uns kann es durchaus sein, dass der perfekte Baum in irgendeinem kleinen unscheinbaren Garten steht und niemand davon Notiz nimmt. Solche Bäume gilt es zu finden und dann auch zu erwerben“, so Baumhunter Reinhold Borsch.

+++ Kaufen wollen, heißt nicht, auch importieren dürfen +++

Ist die Suche nach einem außergewöhnlichen Baum schon schwierig genug, so ist der Kauf und der Import nach Deutschland nochmal eine ganz eigene Hürde, die es zu nehmen gilt. „Selbst, wenn ich mit dem Besitzer über den Kaufpreis einig geworden bin, bedeutet das noch lange nicht, dass ich den Baum auch nach Deutschland importieren darf. Es gibt zahlreiche Zollbestimmungen und andere Auflagen zu erfüllen. Teilweise muss man Jahre warten bis der Baum beispielweise aus Asien importiert werden darf. Die Überfahrt findet dann im klimatisierten Container statt, danach folgt eine dreimonatige Quarantäne. Es steckt ein enormer Aufwand dahinter, bis so ein Baum letztendlich bei einem Kunden im Garten steht, wodurch sich auch die Preise, die auch sechsstellig sein können, ergeben“, erklärt Borsch.

+++ Huntinglist – Die „Big Three“ der Bäume +++

Die speziellen Bäume und Formgehölze, die Reinhold Borsch für seine exklusiven Gärten sucht, müssen seinen hohen Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes gewachsen sein. Meist stammen sie aus Europa oder direkt aus Japan.

Fächerahorn:
Der aus Asien stammende Baum mit seinen wie eine Handfläche geformten Blättern, zieht besonders im Herbst alle Blicke auf sich, wenn sich das Laub feuerrot oder goldgelb verfärbt.

Rhododendron:
Die Pflanze gehört zu den Heidekrautgewächsen und ihre Arten reichen von immergrünen Sträuchern bis zu Bäumen. Besonderes Merkmal sind ihre prachtvollen, duftenden, farbigen Blütenstände.

Zierkiefer:
Die auch Föhren genannten Kiefern sind als Nadelbäume immergrün und gelten gegenüber Umwelteinflüssen als besonders robust. Im Japangarten sind die Schwarzkiefer, auch Schwarzföhre genannt, und die Mädchenkiefer, auch japanische fünfnadlige Kiefer genannt, sehr beliebt.

+++ Die Blaue Mauritius unter den Bäumen +++

„Die Suche nach exklusiven Bäumen und Formgehölzen ist zu vergleichen mit einer Schatzsuche, bei der noch gar nicht feststeht, ob es überhaupt einen Schatz gibt. Wenn ich einen speziellen Baum entdecke, dann ist das fast so, als wenn bei einer Wohnungsauflösung in einem alten Briefmarkenalbum eine Blaue Mauritius entdeckt wird. An deren Wert kamen die bislang von mir erworbenen Pflanzen zwar noch nicht heran, aber der Wert von einem besonders schönen Baum kann durchaus im sechsstelligen Bereich liegen“, erläutert Baumhunter Reinhold Borsch.

Japanische Gärten sind ohne Frage eine besonders exklusive und ästhetisch schöne Form der Gartengestaltung. Die besonderen Bäume und Formgehölze stellen dabei das Highlight dar und Reinhold Borsch scheut keine Kosten und Mühen, um für jeden seiner Gärten die passenden Gewächse zu finden. Das ist sein Anspruch an die Perfektion seiner Gartenanlagen.

+++ Giardina 2019 +++

Wer sich live von der besonderen Ästhetik eines Japangartens mit seinen speziellen Bäumen beeindrucken lassen will, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards gewonnen, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, und will auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.

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Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

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Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch c/o PR-Agentur PR4YOU
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Christburger Straße 2
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Bildquelle: Matthias Schütz