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Wrike Happiness Index 2019: Studie untersucht die wichtigsten Faktoren für ein glückliches Arbeitsumfeld

München, 30. Januar 2019 – Wie glücklich sind deutsche Arbeitnehmer und welche Faktoren aus den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung und Team-Zusammenarbeit sind dafür ausschlaggebend? Dies untersucht der Arbeitsmanagement-Experte Wrike im Happiness Index 2019. In der Studie wurden rund 4.000 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland.

Das zeichnet glückliche Arbeitnehmer aus
– Sie gehen regelmäßig mit Kollegen oder Freunden mittags essen (51 Prozent)
– Sie haben ein gutes oder sehr gutes Verhältnis zu ihrer Führungskraft (84 Prozent)
– Sie gehen gerne auf Firmen-Events (69 Prozent)

Generation Z ist am glücklichsten

Die Deutschen sind glückliche Arbeitnehmer: 89 Prozent der Befragten geben an, sehr zufrieden oder überwiegend zufrieden im Job zu sein. Bei einem Vergleich der Generationen zeigt sich, dass Arbeitnehmer aus der Generation Z (18 bis 21 Jahre) am glücklichsten sind: Die Zufriedenheitsquote liegt dort bei 93 Prozent. Das ist bemerkenswert, gilt doch die Generation Z als besonders anspruchsvoll, was ihre Arbeitsbedingungen betrifft. Der Happiness Index zeigt aber, dass ihr genau dieselben Dinge wichtig sind, wie den übrigen Altersgruppen in der Studie: Vergütung, flexible Arbeitszeiten und die Sinnhaftigkeit der Arbeit.

Noch etwas höherer ist das Glücksgefühl, wenn Studienteilnehmer für ihre tägliche Arbeit eine Software für kollaboratives Arbeitsmanagement verwenden. Hier sind rund 12 Prozent „sehr zufrieden“. Zum Vergleich: Nur 7 Prozent der Mitarbeiter, die mit keiner entsprechenden Software arbeiten, halten sich selbst für sehr zufrieden.

Einfluss von Management und Unternehmensphilosophie

Evident ist auch der Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden und der Beziehung zum Vorgesetzten: Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten, die im Job unzufrieden sind, schätzen auch die Beziehung zu ihrem Manager als „sehr schwach“ ein, während bei zufriedenen Mitarbeitern nur 1 Prozent eine sehr schwache Beziehung zur Führungskraft hat. Obwohl Millennials als schwierig zu führen gelten, bewerten diese in der Umfrage die Beziehung zum Manager am besten: 20 Prozent mit „sehr gut“ und 45 Prozent mit „gut“.
Die Zufriedenheit im Job steht nicht zuletzt mit der Identifikation mit der Unternehmensphilosophie in Verbindung: 47 Prozent der zufriedenen Mitarbeiter stehen „voll und ganz“ hinter der Philosophie ihres Unternehmens, während 82 Prozent der unzufriedenen Mitarbeiter dies „gar nicht“ tun. In großen Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern weiß fast jeder Zehnte (9 Prozent) nicht, was die Philosophie ihres Unternehmens überhaupt ist. So wundert es nicht, dass sich in Unternehmen dieser Größe die wenigsten Mitarbeiter als „sehr glücklich“ bezeichnen.

Der positive Einfluss von kollaborativem Arbeitsmanagement macht sich auch im Punkt Management und Unternehmensphilosophie bemerkbar: Der Anteil der Befragten, die sich „voll und ganz“ mit der Unternehmensphilosophie identifizieren und sich „sehr gut“ mit ihrem Vorgesetzten verstehen, ist höher, als bei Mitarbeitern, die für die Zusammenarbeit keine Software-Lösung nutzen.

Glücksfaktoren: Mittagspause und Team Events

Die Deutschen verbringen ihre Mittagspause am liebsten mit ihren Kollegen (36 Prozent) und nehmen sich dafür mindestens 30 Minuten Zeit. Diese Art der Pausengestaltung wirkt sich eindeutig positiv auf die Zufriedenheit aus, denn 74 Prozent der sehr oder überwiegend zufriedenen Studienteilnehmer verbringen so ihre Pause. Alleine essen hat genau die gegenteilige Wirkung: Von den unzufriedenen oder unglücklichen Arbeitnehmern nimmt die Mehrheit (69 Prozent) ihr Mittagessen allein am Schreibtisch zu sich. Die Gestaltung der Mittagspause könnte sich jedoch in den nächsten Jahren langsam ändern, denn 22 Prozent der Generation Z, die ja auch als Digital Natives bezeichnet werden, gaben an, sich in der Mittagspause statt mit den Kollegen lieber mit Social Media zu beschäftigen – bei den Millennials liegt der Wert gerade mal bei 12 Prozent.

Auch Team-Events, wie After Hours oder gemeinsamer Sport, erhöhen das Glücksgefühl: 69 Prozent der überwiegend zufriedenen Befragten nehmen regelmäßig daran teil. Bei den mehrheitlich unzufriedenen Mitarbeitern geben 68 Prozent an, dass sie keine Lust auf Kontakte mit den Kollegen außerhalb der Arbeit haben.

Zur Studie:
Für den „Happiness Index“ wurden 4.009 Arbeitnehmern aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland. Befragungszeitraum war zwischen dem 13. und 19. November 2018. Die Studie wurde von Atomic Research im Auftrag von Wrike durchgeführt.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Fertiggaragen mit TÜV-prämiertem Kundenservice

ZAPF GmbH erhält erneut das TÜV-Siegel „Service tested“

Fertiggaragen von ZAPF stehen nicht nur für Qualität und modernes Design, sondern auch für einen guten Service. Dieser wurde nun das fünfte Mal in Folge vom TÜV Saarland überprüft und mit dem Siegel „Service tested“ mit der Gesamtnote 1,8 ausgezeichnet.

Seit fast 60 Jahren stellt das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth Betonfertigragen her und gehört längst zu den bekanntesten deutschen Unternehmen dieser Branche. „Unser Erfolgsrezept besteht auch in den hohen Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Das betrifft die Produkte ebenso wie unseren Kundenservice“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. So lege ZAPF großen Wert darauf, dass die Kunden vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Garagenaufstellung gut betreut und unterstützt werden. „Sie bekommen nicht nur einen Ansprechpartner an die Seite gestellt, der bei allen Fragen und Anliegen für sie da ist, sondern auch Sonderleistungen wie die Betreuung durch einen Bauleiter, der den Aufstellort vor der Garagenmontage prüft, gehören zum Serviceportfolio“, sagt der Geschäftsführer.

Auch für die jüngste Prüfung befragte der TÜV wieder über 2500 Kunden ganz allgemein zu ihrer Zufriedenheit mit der Fertiggarage selbst und dem Service rund um die Garagenbestellung. Darüber hinaus wurde die Zufriedenheit der Kunden bei einzelnen Kriterien, wie zum Beispiel die Beratung vor dem Kauf, die Fachkompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter oder die Einhaltung der Liefertermine extra erfasst und die Ergebnisse ebenso in die Note mit eingerechnet. „Wir freuen uns, dass wir mit der Note von 1,8 an das positive Ergebnis von der letzten Prüfung anknüpfen können“, so Thomas.

Das aktuelle TÜV-Siegel „Service tested“ ist zwei Jahre gültig, danach will sich das Unternehmen erneut prüfen lassen. Noch immer ist ZAPF der einzige Fertiggaragenhersteller in Deutschland, der ein TÜV-Zertifikat für den Service vorweisen kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ERNÄHRUNG: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

 

Die Ernährung ist nicht nur Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung – Ernährung ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss. Unser Körper ist auf die Nahrung angewiesen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Ernährungswissenschaftler möchten uns erklären, wie wir uns gesund zu ernähren haben, leider ist es aber so, dass sie sich in ihren Daten oft widersprechen. Im Volksmund werden Kohlenhydrate eine Rolle in der seelischen Gesundheit beigemessen – man hat es uns seit vielen Jahren so beigebracht. Stressanfällige Menschen leiden zeitweise unter Depressionen und glauben ihre Stimmung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung beeinflussen zu können. Eine eiweißreiche Nahrung hat den gleichen Effekt, belastet aber nicht so sehr den Stoffwechsel. Welche Informationen zur Ernährung und Gesundheit sind glaubwürdig und wirklich fundiert? Hinter vielen Sachinformationen stecken große Firmen mit Verkaufsinteressen.

Über Kohlenhydrate wird nun seit ein paar Jahren viel geredet und viele fragen sich, was Kohlenhydrate eigentlich sind. Sie bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. Zum Beispiel enthalten Getreide, Brot, Kartoffeln oder Nudeln sehr viele Kohlenhydrate und auch in Obst sind reichliche Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers enthalten. Wer also täglich seine 5 Portionen Obst am Tag isst, so wie es seit vielen Jahren empfohlen wird, hält seinen Zuckerspiegel damit konstant im oberen Bereich.

 

Was bedeutet nun eigentlich Low Carb?

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“. Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren. Es gibt sehr viele Literatur zum Thema Low Carb – ob Anhänger oder Gegner der LC-Ernährung, die Sachverhalte werden unterschiedlich beschrieben. Auf die wissenschaftlichen Details, was in unserem Körper passiert, wenn wir kein Brot mehr essen, haben die Low Carb Autoren in ihren Büchern unkompliziert berichtet.

Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Magen- & Darmgeschwüren, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute, AD(H)S, Hautausschlägen oder Akne. Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Wechseljahrbeschwerden sowie auch in der Pubertät.

Eine kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse, sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sie steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden, eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten durch den Verzehr von Fleisch, Fisch, Gemüse, Milch, Quark, Nüsse und Obst (kein Steinobst oder Bananen) wird gewährleistet. Entscheidend ist immer, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) ist, der in dem jeweiligen Lebensmittel steckt.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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LOW CARB, die Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

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Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Schon einfache Missverständnisse können einem das Leben ganz schön schwer machen, vor allem dann, wenn sie häufiger vorkommen. Diese zumeist lästigen Kommunikationsstörungen entstehen, wenn sich Sprache und Geräusche ungünstig überlagern oder die Ohren an ihre Leistungsgrenzen gelangen. Das Ergebnis ist in jedem Fall das gleiche: Man versteht nicht mehr richtig, muss ständig nachfragen und die Gespräche werden für alle Beteiligten zunehmend anstrengend.

Wenn dagegen die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Einschätzungen der Nutzer von Hörsystemen sind in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung, da ihre Aussagen auf den eigenen authentischen Erfahrungen beruhen.

Die Studienteilnehmer räumen somit auch ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Die Leistungsvielfalt in der Hörakustik basiert auf den stets neuesten Erkenntnissen der Hörforschung. Es geht nicht mehr nur darum, den Schall zu verstärken und die individuellen Hördefizite auszugleichen, vielmehr werden heute auch zahlreiche weitere Aspekte berücksichtigt, die für die auditive Verarbeitung des Gehörten im Gehirn wichtig sind. Dazu zählen das Richtungs- und das selektive Hören. Denn wichtig oder unwichtig heißt nicht automatisch laut oder leise, sondern richtet sich auch nach der jeweiligen Charakteristik des Schalls. Hörsysteme sorgen deshalb dafür, dass ihre Nutzer nicht nur ein besseres Sprachverständnis mit ihren Gesprächspartnern erhalten, sie bleiben auch offen für viele andere wichtige akustische Ereignisse wie etwa die unerwartete Ansprache von der Seite oder Warntöne im Straßenverkehr. Hörsysteme unterstützen und fördern damit wichtige Gehirnaktivitäten, beugen dem Hörvergessen vor und mindern das Demenzrisiko.

Zusätzlich übernehmen Hörsysteme vermehrt die Funktionen eines persönlichen Assistenten bei der elektronischen Kommunikation etwa beim Telefonieren, Musikhören oder Fernsehen. Indem sie sich drahtlos mit dem Smartphone oder anderen Geräten verbinden, lassen sich akustische Signale aller Art wie mit einem Headset störungsfrei und in bester Klangqualität direkt in die Ohren übertragen. Die Hörakustik folgt hiermit dem unaufhaltsamen Vormarsch der Sprachassistenten in der Kommunikations- und Computertechnologie, wodurch immer mehr lebenserleichternde Anwendungen akustisch gesteuert und genutzt werden können.

Diese Entwicklung wie auch die Umfrageergebnisse zeigen, dass ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*Quelle: https://www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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SURF YOUR LIFE

Der Sprung ins neue Leben

SURF YOUR LIFE

Cover

– Vom Surfen inspirierte Impulse, für unsere ureigene Reise zum Glück
– mit Selbstcoaching, Meditation und gelingender Kommunikation vom Mangel-Denken in die Fülle
– Als Buch und Online-Seminar verfügbar (weitere Infos unter: www.surf.kamphausen.media)

Das Warten auf die perfekte Welle inmitten salziger Gischt. Dann der eine Moment für den Sprung aufs Brett, Eintrittstor in eine Welt des Flows, in dem alle Hindernisse überwunden sind. In ihrer großen Passion, dem Surfen, findet Rednerin und Coach Malaika Loher die perfekte Metapher für gelingende Veränderung. Vielen Menschen hat sie geholfen, aus trägen Gewohnheitsschleifen aufzuwachen und sich bewusst dafür zu entscheiden, das Abenteuer „Leben“ vollumfänglich anzugehen. Der Titel ihres Buches bringt die Ermutigung auf den Punkt: wir haben jederzeit die Wahl und können unseren Fokus auf die Projekte richten, die wirklich einen Unterschied ausmachen, anstatt weiterhin wertvolle Energien an Zweifel zu vergeuden.
Und wir können mithilfe der surfinspirierten Übungen, die Loher im Buch vorstellt, systematisch unsere Fähigkeiten verfeinern, möglichen Hemmnissen spielerisch zu begegnen – die Balance haltend zwischen stetem Vorankommen, indem wir unser Ziel klären, Ressourcen mobilisieren und unseren gesamten Organismus auf den Wunschzustand einstimmen.
Jenseits von der brachialen Tschakka-Rhetorik säbelrasselnder Coachingratgeber skizziert die Autorin einen eleganten Weg der Selbstverwirklichung, bei dem wir uns mit der klugen Klarheit eines Surfers vorm Take-Off und dem Wellenritt zunächst auf die Umgebung und unseren jetzigen Standort im Leben einschwingen. Konventionen hinter sich lassen und in Leichtigkeit über sich hinauswachsen – Loher zeigt mit vielen Geschichten aus ihrem Leben und dem ihrer Coaches, wie das Leben uns mit Großzügigkeit fortlaufend Wellen beschert, die zu diesem flexibel-kreativen Lernschritt einladen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Freizeit/Hobby

Die Saboteure des Glücks: 10 Dinge, die glückliche Menschen nicht tun!

GLÜCK IST KEINE GLÜCKSSACHE – Glücklich und frei sein wie ein Vogel!
Diese 10 Dinge (von 30) tun glückliche Menschen nicht.

 

1. Glückliche Menschen vergleichen sich nicht mit den Anderen. Sie wollen nicht so sein, wie die Anderen, sie beneiden die Anderen nicht. Sich vergleichen zu wollen ist der erste Saboteur des Glücks.

2. Glückliche Menschen zweifeln nicht an ihren Fähigkeiten.

3. Glückliche Menschen brauchen keine Bestätigung von dritten Personen und machen ihr Glück nicht von anderen Menschen oder vergänglichen Dingen abhängig.

4. Glückliche Menschen bemühen sich nicht, es allen recht zu machen, oder allen gerecht zu werden.

5. Glückliche Menschen freuen sich nicht über das Leid und das Unglück Anderer. Sie wünschen den Anderen kein Pech.

6. Glückliche Menschen sind nicht sexuell frustriert. Sie haben eine erfüllte Sexualität, auch ohne Sex.

7. Glückliche Menschen verleumden nicht. Sie erzählen keine Unwahrheiten über die Anderen. Sie sagen Dinge nur, wenn sie sicher sind, dass sie wahr sind, sie reden nicht, wenn sie unsicher sind. Sie reden nicht schlecht hinter dem Rücken Anderer.

8. Glückliche Menschen urteilen nicht über die Anderen.

9. Glückliche Menschen denken nicht ständig negativ und glauben nicht, dass alle nur böse sind und ihnen nur schaden wollen. Sie sehen nicht in allem nur Gefahren. Sie suchen stets nach Lösungen und suchen in allem Unglück den Nutzen darin.

10. Glückliche Menschen glauben nicht, dass man nichts ändern kann, denn sie glauben an das Gute im Menschen.

Pressemitteilungen

HorseDream. Ein unglaubliches Lernerlebnis.

Team- , Personal- und Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden im Knüll

HorseDream. Ein unglaubliches Lernerlebnis.

Feedback vom Pferd: ehrlich und ohne Hintergedanken.

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen, sagt Peter B. Vaill. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen. Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist. Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Gesundheit heißt Zufriedenheit und Glück

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

 

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net