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Pressemitteilungen

Der Großhandel stellt die Weichen für die Zukunft

Toolbox zur Gestaltung der digitalen Transformation im Großhandel mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums entwickelt.

Stuttgart, 06.05.2019 – Der Großhandel in Baden-Württemberg macht sich auf in die digitale Zukunft. Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Große Online Plattformen, digitaler Direktvertrieb der Hersteller und neue digitale Geschäftsmodelle machen den mittelständischen Unternehmen ihre Marktposition streitig. Doch die Großhändler wollen den Wandel aktiv gestalten und sind auf der Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen der digitalen Transformation.

„Die vorwiegend mittelständischen Unternehmen des Großhandels sind innovativ und mit vielfältigen Fähigkeiten ausgestattet. Das versetzt uns in die Lage, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Ich bin überzeugt davon, dass Großhändler auch in Zukunft eine wesentliche Säule der Baden-Württembergischen Wirtschaft darstellen können“, kommentiert Ulrich Gutting, Präsident des Arbeitgeber- und Unternehmerverbandes grosshandel-bw in Mannheim die Zukunftsaussichten der Branche.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat zur Unterstützung des Großhandels ein einjähriges Modellprojekt gefördert. „Baden-Württemberg will seine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung weiter ausbauen. Dabei setzen wir auch auf die Innovationskraft der Großhändler. Unser Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen im Großhandel in Baden-Württemberg bei der erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation zu helfen und sie darin zu bestärken, sich aktiv für die Zukunft aufzustellen“, bekräftigt Katrin Schütz, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg.

Im Rahmen des Förderprojekts hat grosshandel-bw in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Steinbeis-Institut eine Toolbox zur Gestaltung des digitalen Wandels im Großhandel entwickelt.

„Wir haben die Frage nach der Wertschöpfung, die der Großhandel erbringt, gestellt und dabei wesentliche Fähigkeiten des Großhandels identifiziert. Die Anpassung von Fähigkeiten an sich verändernde Wertschöpfungsszenarien stellt aktuell die Herausforderung der digitalen Transformation dar. Deshalb haben wir aus Beispielen von erfolgreichen Unternehmen Transformationspfade abgeleitet. Hieraus ist eine Toolbox entstanden, die Großhandelsunternehmen dabei unterstützt, einen individuellen Transformationspfad wirksam zu gestalten“, beschreibt Professor Heiner Lasi, Leiter des Ferdinand-Steinbeis-Instituts das Ergebnis des Projekts.

Die Projektergebnisse und die Toolbox werden am 21. Mai 2019 anhand von Unternehmensbeispielen in Stuttgart vorgestellt. Weitere Informationen über die Initiative sowie Online-Anmeldemöglichkeiten sind unter https://www.grosshandel-bw.de/transformation/ zu finden.

grosshandel-bw, Verband für Dienstleistung, Groß- und Außenhandel Baden-Württemberg, e.V.:
grosshandel-bw ist das Netzwerk für B2B-Dienstleister und Groß- und Außenhändler in Baden-Württemberg. grosshandel-bw vertritt die Interessen seiner mittelständischen Unternehmen gegenüber der Politik und versteht sich als Sprachrohr für die Branche. Neben der Sozialpartnerschaft in der Tarifpolitik bietet der Verband eine professionelle, konkret auf seine Mitglieder zugeschnittene Dienstleistungspalette. Rund um die Bereiche Personal, Sicherung und Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften, juristische Beratung und Zukunftsthemen der Branche, erhalten Mitglieder wertvolle Unterstützungen in ihrem unternehmerischen Alltag.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-bw.de

Ferdinand-Steinbeis-Institut:
Das Ferdinand-Steinbeis-Institut (FSTI) der Steinbeis-Stiftung ist ein Forschungsinstitut für Digitalisierung und Vernetzung. Es ist Teil des internationalen Steinbeis-Verbundes, zu dem ein Netzwerk führender Forschungs- und Transfereinrichtungen gehört, und An-Institut der Steinbeis-Hochschule.

In transferorientierten Projekten adressiert das FSTI die sich durch die zunehmende Verschmelzung von physischen Objekten und eingebetteten IT-Systemen in Verbindung mit einer umfassenden, internetbasierten Vernetzung ergebenden Veränderungen von Wertschöpfung industriellen Ökosystemen sowie gesellschaftlicher Strukturen (Wirtschaft 4.0).

Weitere Informationen unter www.steinbeis-fsti.de

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Der strategische Blick ins Ungewisse

Die Zukunft ist und wird zu wenig erforscht. Eine Ursache für diese Gegebenheit ist die Relevanz der Zukunftsforschung in der deutschen Hochschullandschaft. Der Fachbereich wird kaum systematisch bearbeitet. Seit Beginn des Jahres 2019 nimmt nun die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule dieses Vorhaben in Angriff. Mit Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht wurde einer der führenden Experten für den Lehrstuhl im Bereich Zukunftsforschung an der privaten, staatlich anerkannten Hochschule berufen.

Die Notwendigkeit zur Erforschung der Zukunft ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Die Forderung nach wissenschaftlichen Lehrstühlen im Fachbereich Zukunftsforschung wurde bereits 1932 von dem berühmten englischen Schriftsteller H.G. Wells in die Öffentlichkeit getragen. In einer Radioshow der BBC wies er darauf hin, dass es hunderte von Professoren gibt, die die Vergangenheit untersuchen, aber niemanden, der sich systematisch mit der Zukunft beschäftigt. Ein Bild, welches das heutige Verhältnis zwischen Professoren der Geschichtswissenschaften und Professoren der Zukunftsforschung in Deutschland und weltweit gänzlich widerspiegelt.

Seine erste wissenschaftliche Anerkennung durch eine deutsche Hochschule erhielt das so relevante Feld der Zukunftsforschung erst im Jahr 2010, mit der Vergabe einer ordentlichen Professur an der RWTH Aachen. Nach Ausscheiden des Professors drei Jahre später wurde diese jedoch nicht mehr nachbesetzt. Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht führt heute einen von nur zwei Lehrstühlen für Zukunftsforschung an deutschen Universitäten, die das Thema wissenschaftlich erforschen und einen Schwerpunkt auf das Zukunftsmanagement in der Ausbildung der angehenden Fach- und Führungskräfte legen. Sein Fokus liegt auf den Themenfeldern strategische Vorausschau, neue Technologien, Digitale Transformation und Zukunftskompetenz. Herausragende Expertise weist der Wirtschaftsingenieur außerdem in Bezug auf die Szenario- und die Delphi-Methode auf.

Das Feld der Zukunftsforschung beschäftigt sich nicht damit, Orakel zu spielen. „Vielmehr geht es darum, interdisziplinär und auf Grundlage wissenschaftlicher Standards und Methoden gültige Zukunftsannahmen zu treffen, Szenarien zu simulieren und konkrete Maßnahmen für Strategie und Innovation zu entwickeln“, sagt Professor von der Gracht. Aktuelle Fragestellungen von ihm reichen von „unternehmerischen Erfolgsfaktoren in der Zukunft“, über Szenarien zu „Künstlicher Intelligenz und Kollege Roboter“ bis hin zur Zukunft der Gesellschaft, beispielsweise Liebe, Lust und Leidenschaft im Jahr 2040.

Über seine Lehr- und Forschungstätigkeit an der SIBE der Steinbeis-Hochschule hinaus kann Prof. von der Gracht umfangreiche berufspraktische Erfahrung als Zukunftsforscher bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nachweisen. Das Handelsblatt zählte ihn im Betriebswirte-Ranking 2014 zu den Top 50 der forschungsstärksten Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Hamburgs Azubi des Jahres: 3. Platz für Kliewe-Auszubildenden Oliver Panknin

Der 20-jährige angehende Behälter- und Apparatebauer einer der erfolgreichsten Azubis der Stadt

Hamburg, 23. April 2019 – Großer Erfolg für Oliver Panknin, Auszubildender bei der Kliewe GmbH in Hamburg, beim Wettbewerb „Hamburgs Azubi des Jahres 2018“. Er wird Dritter bei dem mehrstufigen Wettbewerb der Handelskammer und Handwerkskammer, die jedes Jahr gemeinsam mit BILD Hamburg sowie dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) nach dem oder der besten Auszubildenden suchen.

Oliver Panknin aus Quickborn ist Auszubildender im dritten Lehrjahr als Behälter- und Apparatebauer. Er kämpfte als einer von 20 Finalisten um den begehrten Ausbildungstitel und kann sich als Drittplatzierter zusätzlich über 250 Euro Preisgeld freuen. Die Kategorie „Teamarbeit“ konnte er für sich entscheiden. Am 15. April wurde der ehrgeizige Azubi bei einer feierlichen Gala ausgezeichnet. Die Verleihung fand vor mehr als 600 Gästen im Börsensaal der Handelskammer Hamburg statt. Der Handelskammer-Vizepräsident Andre Mücke und Handwerkskammer-Vizepräsident Hjalmar Stemmann gratulierten den 20 Finalisten und dem Gewinner des Sonderpreises.

„Wir gratulieren Oliver zu dieser herausragenden Leistung und sind sehr stolz auf den dritten Platz unseres Azubis“, freut sich Kliewe-Geschäftsführer Thomas Kliewe über den Erfolg seines engagierten Auszubildenden und sieht seine Ausbildungsstrategie bestätigt: „Als moderner Familienbetrieb im Handwerk legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und anspruchsvolle Ausbildung. Wir freuen uns, dass wir junge Talente fördern können und Ihnen einen sicheren Weg in die Zukunft ebnen.“

Auch Cliff Behn, Ausbilder bei Kliewe, freut sich für seinen jungen Schützling: „Oliver ist ein äußerst engagierter Azubi, der sehr sorgfältig arbeitet und eine hohe Motivation und Leidenschaft für den Beruf mitbringt.“ Oliver Panknin gehört bei Kliewe zu den besten Nachwuchskräften und wird seine Ausbildung aufgrund seiner guten Leistungen um ein halbes Jahr verkürzen. Er selbst ist vom ersten Tag seiner Ausbildung an überzeugt vom Beruf des Behälter- und Apparatebauers: „Nach meinem Abitur wollte ich gern einen handwerklichen Beruf erlernen. Als ich das Unternehmen Kliewe kennengelernt habe, war ich von Anfang an begeistert. Meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und fordert mich immer wieder heraus. Außerdem macht es Spaß, im Kliewe-Team zu arbeiten.“

Kliewe bietet die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer jedes Jahr an. Im Rahmen dieser Ausbildung lernen die Azubis, Apparate und Behälter sowie sämtliche Bauteile beziehungsweise Bauteilgruppen für industrielle Anlagen und Rohrleitungen selbst herzustellen, zu montieren oder instand zu setzen. Aber auch die Fertigung und die Installation von kompletten verfahrenstechnischen Anlagen beispielsweise für die Kosmetikindustrie, Chemie- oder Lebensmittelbranche gehören dazu.

Der Wettbewerb zum Azubi des Jahres erfolgt in mehreren Stufen. Bewerben konnten sich alle Azubis aus Ausbildungsbetrieben der Branchen Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk in Hamburg. Sie mussten umfangreiche Bewerbungsunterlagen einreichen, beispielsweise Bewerbungsbögen, das letzte Berufsschulzeugnis, ein gemeinsames Foto vom Auszubildenden und vom Ausbilder, Begründungstexte von beiden sowie ein Bewerbungsvideo. Eine Jury wählte aus den Unterlagen die Finalisten aus. Die Finalisten traten bei einem ganztägigen Contest am 21. März 2019 in der Handwerkskammer gegeneinander in verschiedenen Prüfungen an. Für jede Aufgabe erhielten sie Punkte. Der Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl ist Hamburgs Azubi des Jahres.

Kliewe hat seinen Sitz in Hamburg-Schnelsen und zählt mit mehr als 300 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im Bereich des industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbaus. Seit über 50 Jahren realisiert das mittelständische Unternehmen fortschrittliche und langlebige Lösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und das Temperieren von Medien. Das Leistungsspektrum umfasst dabei alle branchenrelevanten Aufgaben aus einer Hand – von der individuellen Beratung über das passgenaue Engineering, die Werksfertigung und die Montage mit eigenem Fachpersonal bis hin zum Full-Service-Auftrag. In der eigenen F&E-Abteilung entstehen Produkte und Prototypen zur weiteren Optimierung der Produktionsabläufe der Kunden, zu denen namhafte Unternehmen aus der chemischen, petrochemischen, pharmazeutischen, Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Getränkeindustrie sowie aus der Luftfahrt und dem Schiffbau zählen.

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Kliewe erfolgreich bei Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Geselle Nikos Ahrens belegt 2. Platz unter den Behälter- und Apparatebauern beim Bundesentscheid des PLW

Hamburg, 16. April 2019 – Die Hamburger Kliewe GmbH freut sich über den Erfolg ihres Junghandwerkers Nikos Ahrens. Der 20-Jährige belegte beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW – „Profis leisten was“) den 2. Platz und wurde am Montag, den 15. April, bei einer feierlichen Preisverleihung im Hamburger Rathaus ausgezeichnet. Er qualifizierte sich für den Bundesentscheid, weil er als Auszubildender im Behälter- und Apparatebau bereits Hamburger Landessieger war. Für den bundesweiten Wettbewerb, der jährlich in allen über 130 Handwerksberufen durchgeführt wird, hat Nikos Ahrens innerhalb einer Woche sechs Werkstücke angefertigt. Eine Jury hat die umfangreichen Arbeitsproben anschließend beurteilt.

„Mit viel Talent, gesundem Ehrgeiz und großer Leidenschaft hat es Nikos auf das Siegerpodium der Hamburger Handwerkskammer geschafft und ist nun mit dem zweiten Platz einer der erfolgreichsten Gesellen des Landes“, freut sich Cliff Behn, Ausbilder bei Kliewe, über seinen ehemaligen Auszubildenden, der seit Sommer vergangenen Jahres als Behälter- und Apparatebauer bei Kliewe in Schacht-Audorf arbeitet.

Thomas Kliewe, Geschäftsführer der Kliewe GmbH, ist stolz über die Spitzenleistung seines Gesellen: „Mit diesem Titel hat unser Behälter- und Apparatebauer Nikos Ahrens beste Aussichten für die weitere Zukunft in unserem Unternehmen. Wir gratulieren zu dieser herausragenden Leistung. Die ganze Kliewe Familie ist stolz.“ Mit der hochrangigen Auszeichnung des jungen Mitarbeiters sieht Kliewe seine Ausbildungsstrategie bestätigt. „Als moderner Familienbetrieb im Handwerk legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und anspruchsvolle Ausbildung.“ Die Ausbildung zum Apparate- und Behälterbauer bietet das Unternehmen jährlich an, die zum Elektroniker und zum Technischen Zeichner beziehungsweise Systemplaner im Zwei-Jahres-Rhythmus. Die Mitarbeiter finden bei Kliewe ein bodenständiges Unternehmen vor, das in traditionellen Werten verwurzelt ist und bei dem Menschlichkeit einen hohen Stellenwert einnimmt.

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks existiert seit 1951 und wurde bis 2007 „Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerksjugend – PLW“ genannt. Heute steht PLW für „Profis leisten was“. Er hat das Ziel, die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herauszustellen und die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk zu stärken. Außerdem will er auf das Handwerk und die Bedeutung der Ausbildungsleistungen des Handwerks aufmerksam machen. Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten steht, soll begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung fördern. Insgesamt nehmen jährlich in allen über 130 Handwerksberufen bis zu 3.000 Junghandwerker an dem PLW teil, rund 800 von ihnen haben die Chance, als Landessieger bundesweit um den Sieg zu kämpfen.“

Die Erfolgsgeschichte der Firma Kliewe begann im Jahr 1959.

Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Unternehmen im Bereich des industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbaus. Täglich setzen sich mehr als 300 Mitarbeiter dafür ein, hochwertige und langlebige Lösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und Temperieren von Medien zu bieten.

Bei Kliewe erhalten Sie alles aus einer Hand, von der Beratung über Engineering, Werksfertigung und Montage mit eigenem Fachpersonal bis hin zum Full Service-Auftrag.

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Wegen Klimakrise: Internationale Rebellion ab 15. April

Ziviler Ungehorsam in mehreren deutschen Städten

+++ Wegen Untätigkeit der Regierung in Anbetracht der Klimakrise: Extinction Rebellion Deutschland veranstaltet diesen April zahlreiche gewaltfreie Aktionen zivilen Ungehorsams in verschiedenen Städten +++ Hunderte Menschen sind bereit sich verhaften zu lassen, um Bevölkerung und Politik aufzurütteln +++ Erklärung der Rebellion und Brückenblockaden am 15. April 2019 in Berlin +++

Berlin/Köln, 9. April 2019: Die Bewegung Extinction Rebellion Deutschland wird zwischen 15. und 27. April mehrere Aktionen zivilen Ungehorsams in Berlin, Frankfurt, Köln, Freiburg, Hamburg und weiteren Städten durchführen, um auf die Dramatik und Dringlichkeit der Klimakrise hinzuweisen. Sie fordert sofortige und effektive Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen. Am 15. April werden hunderte Bürger_innen vor dem Reichstag der Regierung die Rebellion erklären und am Nachmittag mehrere Spreebrücken besetzen. An den folgenden Tagen finden weitere Aktionen in verschiedenen Städten statt. Für den 27. April sind dezentrale, aber koordinierte Kundgebungen geplant.
„Wir stehen vor dem globalen ökologischen Kollaps“, sagt Hannah Elsholst von Extinction Rebellion Deutschland. „Unsere Regierung verharrt in empörender Untätigkeit und versagt in ihrer Aufgabe, uns vor der Klimakatastrophe zu schützen. Viele von uns sind deshalb bereit, persönliche Opfer zu bringen und Verhaftungen zu riskieren. Dieser bewusste Regelbruch bleibt unsere letzte Möglichkeit, nicht länger ignoriert zu werden. Unsere Aktionen werden friedlich, aber entschlossen sein. Am 15. April werden wir in Berlin den alltäglichen Stadtverkehr massiv stören, um zu zeigen: Unsere Gesellschaft ist in einer existentiellen Krise. Um das Schlimmste zu verhindern, müssen wir jetzt handeln.“
Die aus Großbritannien stammende Bewegung Extinction Rebellion hat für April zur „Internationale Rebellion“ aufgerufen, an der sich Dutzende Gruppen weltweit beteiligen werden. In Deutschland haben sich seit November 2018 bereits über 20 Ortsgruppen gebildet, in denen sich Menschen aller Altersgruppen engagieren.
Die Bewegung stellt drei Kernforderungen:
Erstens muss die Regierung die volle Wahrheit über die ökologische Krise offenlegen und gemeinsam mit den Medien die absolute Dringlichkeit des Wandels an die gesamte Bevölkerung kommunizieren.
Zweitens muss die Regierung die notwendigen Maßnahmen verbindlich ergreifen, um die Netto-Treibhausgas-Emissionen in Deutschland bis 2025 auf Null zu reduzieren und das allgemeine Niveau des Ressourcenverbrauchs zu senken.
Drittens soll eine Bürger_innenversammlung einberufen werden, die diese Maßnahmen begleitet und gewährleistet, dass der Wandel gerecht und demokratisch abläuft.

Website: www.extinctionrebellion.de
Facebook: @ExtinctionRebellionDeutschland
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Pressekontakt und Fotos: Hannah Elshorst, Tel. +4915202604502
E-Mail: presse@extinctionrebellion.de

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Hellmann Innovation Day präsentiert Logistiktrends

Osnabrück, 1. April 2019. Ende letzter Woche veranstaltete der global tätige Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics erstmalig den Hellmann Innovation Day und präsentierte aktuelle Trends und Innovationen aus der Logistikbranche. Referenten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gestalteten ein abwechslungsreiches Programm und gaben beispielsweise Einblicke in Trends der City Logistic und zum Thema Digitalisierung. Abgerundet wurden die Vorträge durch eine Ausstellung von innovativen Entwicklungen, die bei Hellmann bereits im täglichen Geschäft zur Anwendung kommen. Präsentiert wurden unter anderem die Logistic Lights von der Firma Symbic, die in der Kontraktlogistik zur Anwendung kommen, oder ein mit einer elektrischen Achse betriebener Lkw, der derzeit im Rahmen eines Feldversuchs mit der Bergisch Achsen KG bei Hellmann in unterschiedlichen Regionen getestet wird. Rund 150 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.
„Innovationskraft ist seit jeher in der fast 150-jährigen Unternehmensgeschichte von Hellmann verankert – nur wer Trends setzt, erkennt und mitgeht, kann sich langfristig am Markt behaupten. Das gilt heute mehr denn je. Unsere Aufgabe ist es, Zukunftsthemen wie die Digitalisierung, Big Data und KI in unserer Unternehmensstrategie fest zu verankern“, so Reiner Heiken, Vorstandsvorsitzender bei Hellmann Worldwide Logistics.
„Wir freuen uns, dass so viele Gäste unserer Einladung zum Innovation Day gefolgt sind. Für uns als Unternehmen ist der direkte Austausch mit Kunden und Experten fundamental wichtig, um Innovationsthemen zu identifizieren und in die Entwicklungsphase zu bringen“, ergänzt Matthias Magnor, COO Road & Rail bei Hellmann Worldwide Logistics und Initiator der Veranstaltung.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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wegesrand-Gruppe startet Videoblog für Vordenker

Videoreihe gibt Orientierung im digitalen Dschungel

Videoblog(Mönchengladbach, 11. Februar 2019) Das Thema Digitalisierung durchdringt Alltag und Wirtschaft, verändert Lernen, Lesen und Spielen, stellt Geschäftsmodelle in nahezu allen Branchen und Konsumentengewohnheiten auf den Kopf. Nicht nur die Entertainmentindustrie, auch traditionelle – durchaus erfolgsverwöhnte – Branchen wie Automobil- oder Maschinenbau kämpfen mit den Herausforderungen zahlreicher neuer Technologien und ihrer Folgen für Arbeits- und Lebenswelt.
Das Expertennetzwerk „wegesrand“, ein internationaler Thinktank für digitale Evolution, startet daher jetzt einen Videoblog, um ein wenig Licht in den Digitalisierungsdschungel zu bringen. CEO Thorsten Unger trifft am (Weges)rand von Messen, Kongressen oder Festivals auf Pioniere und Vordenker unserer Zeit und wirf mit ihnen einen Blick in die Zukunft.
„Uns geht es darum, den Status quo zu erfassen, Visionen zu teilen, unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen, vor allem aber mögliche Entwicklungslinien, und damit Orientierung, für die jeweilige Branche aufzuzeigen“, so Unger.
Die Videoreihe startet mit dem KI-Spezialisten Holger Volland, Vice President der Frankfurter Buchmesse und Autor des Bestsellers „Die kreative Macht der Maschinen“ (BELTZ). Die Aussichten für die gebeutelte Buchbranche analysieren Marlis Hebler (Director Business Relations, Bookwire) sowie Videoregisseur Marcus Sternberg. Weitere Gespräche mit Experten aus den unterschiedlichsten Medien-, Forschungs- und Industriesektoren sind in Vorbereitung.

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus

Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen, unter anderem zu Arbeit, Antrieben, Digitalisierung und Klimaschutz. Er wird 2019 zum neunten Mal vom Tagesspiegel und erstmals in Kooperation mit der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ausgerichtet. Mit Keynotes dabei sind beispielsweise Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutsche Bahn AG. Begleitet wird die Veranstaltung von den Ausstellungen Future Mobility Street (Außenfläche), Walk (Innenfläche) und Test Drive (Testfahrten: mit und ohne Straßenzulassung).

Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist ein limitiertes Ticketkontingent für einen kostenfreien Eintritt vorhanden. Nicht-Mitglieder können sich regulär zum Preis von 295,00 EUR zzgl. MwSt. für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen unter www.futuremobilitysummit.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Blasmusik, die begeistert

Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft

Vorchdorf, am 30. Januar 2019 – Markus Kroner, Verkaufs- und Motivationstrainer aus Oberösterreich, stellt sein neues Buch „Blasmusik, die begeistert“ vor. In diesem Werk gibt er seine langjährigen Erfahrungen als erfolgreicher Stabführer und Obmann eines Musikvereins weiter. Das Buch liefert praxisnahe Lösungsansätze für die Musikvereine der Zukunft und lädt zu neuen Denkweisen betreffend das Vereinswesen ein.

Der Verkaufs- und Motivationsexperte Markus Kroner liefert in seinem Buch „Blasmusik, die begeistert“ praxiserprobte und mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft. Seine persönliche Leidenschaft gilt der Blasmusik, er war lange Jahre als Stabführer und Obmann eines Musikvereins tätig.

Die ehrenamtliche Arbeit in einem Musikverein ist eine Herausforderung und gleichzeitig die Chance, gemeinsam etwas Großes zu bewirken und den Verein, die Mitglieder und das Publikum zu begeistern. Vereinsexperte Markus Kroner ist überzeugt: „Nur Vereine, die heute ihre individuelle Mission und Vision entwickeln und konsequent verfolgen, werden den Sprung in eine auch finanziell erfolgreiche Vereinszukunft schaffen und ihr Publikum mitreißen und begeistern. Dazu gehört vor allem eine zielorientierte Nachwuchspflege inklusive spannende Zukunftsperspektiven im Rahmen des Vereins.“, so Kroner weiter.

Mitreißende Impulse direkt aus der Vereinspraxis

Der Autor und ehemalige Obmann und Stabführer des Musikvereins „Siebenbürger Vorchdorf“ liefert die Antworten auf viele Fragen, die sich zahlreiche Vereinsfunktionäre heute stellen. Reicht es aus, bloß gemeinsam zu musizieren oder gibt es ein großes Ganzes, das das Fundament der gesamten Vereinsarbeit bildet? Wie gelingt es Obmännern und Stabführern, die Frage nach dem „Warum machen wir das eigentlich?“ schlüssig und motivierend zu beantworten? Wie setzt sich ein Musikverein erreichbare, aber ausreichend herausfordernde Ziele? Was müssen die Führungskräfte tun, um stimmig untereinander und zu ihren Mitgliedern und ihrem Publikum zu kommunizieren?

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Markus Kroner begann seine eigene Karriere bei den „Siebenbürgern Vorchdorf“ im Alter von dreizehn Jahren als Schlagzeuger. Mit sechzehn Jahren gab er sein Debüt als Stabführer. Eine Rolle, in die er plötzlich und unvorbereitet von seinem Vorgänger katapultiert wurde. Trotz seiner Jugend und anfänglicher Misserfolge beschloss er, die bisherige Flüchtlingsmusik „Siebenbürger Vorchdorf“ bekannt und erfolgreich zu machen. Nach einigen Jahren wurde er zum Obmann des Vereins gewählt und führte die Siebenbürger in diesen Funktionen zu großen Erfolgen.

Die „Siebenbürger Vorchdorf“ absolvierten unter Kroners Führung in seiner Doppelrolle als Obmann und Stabführer 32 Marschbewertungen, erhielten 21 Wertungen in E mit Auszeichnung, gewannen 2007 den Windstab, wurden Vierter im Bundeswettbewerb 2009 und traten international auf. Markus Kroner weiß aus langjähriger, persönlicher Erfahrung, wie große Vereinserfolge funktionieren und gibt seine Erfahrungen in seinem Buch weiter.

Der Vereinsexperte sieht die langen Jahre an ehrenamtlicher Vereinsarbeit heute als ideale Ausgangsbasis für seine erfolgreiche berufliche Zukunft an und fordert den Vereinsnachwuchs auf, sich überzeugt zu engagieren: „Ohne diese Funktionen, die mich geradezu gezwungen haben, mich zu entwickeln, zu wachsen und vor allem zu lernen, was ein gelungener Auftritt bedeutet, wäre ich nicht derjenige, der ich jetzt bin.“, sagt Kroner. „Mein heutiger Beruf ist Vortragsredner und Motivations- und Verkaufstrainer. Alles, was ich auf den diversen Bühnen rund um meinen Musikverein erfahren durfte, bildet das starke und stabile Fundament meines weiteren Berufswegs. Die „Siebenbürger Vorchdorf“ waren mein definitives Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft. Wer sich entsprechend engagiert, sich einsetzt und mit vollem Herzblut bei der Vereinsarbeit dabei ist, der kann und wird weit kommen. Im Verein und im Leben.“, ist Kroner überzeugt.

Kroner, Markus
Blasmusik, die begeistert
Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft
1. Auflage, ET Januar 2019
ISBN-13: 978-3-96111-462-7
Nova MD

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch ist, genau wie die Seminare und Trainings von Markus Kroner, voller positiver Energie, wertschätzend und inspirierend für das Vereinsleben.“
Johann Brunnmayr, Obmann MV Ried im Traunkreis/OÖ

„Ein mitreißendes, zukunftsweisendes Buch, das jeder Obmann eines Musikvereins als Pflichtlektüre lesen sollte. Markus Kroner hat seinen eigenen Verein zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt und beschreibt, wie es in der Praxis funktioniert.“
Christoph Grill, Kontrollinspektor und Kapellmeister Polizeimusik Steiermark

Weiterführende Links:
https://www.blasmusikdiebegeistert.at
https://www.markus-kroner.com
https://www.kronertraining.at

Markus Kroner ist Speaker, Verkaufs- und Motivationstrainer sowie Experte für „Herzschlag im Verkauf“. Er motiviert und inspiriert Menschen, Unternehmen und Vereine zu den entscheidenden Handlungsimpulsen, um erfolgreich zu sein.

Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich über 25 Jahre lang im Musikverein „Siebenbürger Vorchdorf“ als Stabführer und später auch als Obmann. Als Stabführer erreichte er mit seinen Musikern den Landesmeistertitel und erzielte viele weitere Erfolge. Er erkannte im Vereinsumfeld seine wahre Berufung und absolvierte eine Ausbildung zum Verkaufstrainer und Speaker.
Heute ist Markus Kroner ein sehr gefragter Verkaufs- und Motivationstrainer. Er hält auch Vorträge betreffend seine vielfältigen Erfahrungen als Führungskraft eines Musikvereins und steht Vereinen mit Seminaren und Coachings für eine erfolgreiche Vereinszukunft zur Seite. Seine Trainings sprühen von Leidenschaft und Motivation. Seine Reden inspirieren, fesseln, begeistern und geben den Zuhörern neue, kraftvolle Impulse mit auf den Weg.

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Kroner Markus
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Pressemitteilungen

Biogas: Ein alternativer Kraftstoff der Zukunft

Ohra Energie-Machbarkeitsstudie zeigt: Biogas ist Bestandteil zukünftiger Mobilität

Biogas ist als Fahrzeugtreibstoff geeignet und bietet neben regionaler Erzeugung einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen und Lärm. Die Fahrzeugtechnik ist bereits verfügbar und etabliert. Dies zeigt eine Studie, die unter dem Titel „RUM – Regional, Umweltfreundlich, Mobil“ von Ohra Energie beauftragt und durch das Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft & Energie, den Fachverband Biogas und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) durchgeführt wurde.

„Die positiven Ergebnisse der Machbarkeitsstudie stellen einen wertvollen Beitrag zu der Diskussion über alternative, umweltfreundliche und lokal produzierte Kraftstoffe dar“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Sie bieten Biogasanlagen, die kurz vor dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehen, neue Perspektiven“.

„Wir glauben, dass Gas – sei es als Erdgas oder erneuerbares Gas, wie zum Beispiel Biogas – in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen wird“, erklärt Michael Fischer, Geschäftsführer der Ohra Energie.

Im Rahmen der Studie wurden 19 Biogasanlagen in Thüringen untersucht und zu Liefermöglichkeiten sowie zu Biogasproduktion und -bereitstellung befragt. Im Ergebnis können bestehende Biogasanlagen das Biogas bereitstellen und damit kleinmaßstäbliche Biogasaufbereitungsanlagen mit regionaler Biogas-Tankstelle wirtschaftlich betrieben werden. Für potentielle Abnehmer, wie Großkunden oder Agrarunternehmen ist das Prinzip des Kraftstoffs aus der Region für die Region besonders reizvoll.

„Wichtige Rahmenbedingungen für regionale Biogas-Tankstellen sind ein angemessener Rohbiogaspreis, eine verkehrsgünstige Lage der Anlage, die Entwicklung eines passenden technischen Konzepts, regionales Absatzpotential und unterstützende politische Entwicklungen“, fasst Volkmar Braune, Technischer Leiter/Prokurist der Ohra Energie zusammen. „Verhandlungen mit Pilotstandorten zur gemeinsamen Umsetzung weiterführender Projekte laufen bereits.“

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
https://www.ohraenergie.de/energiedienstleistung/innovationsprojekte/klimatisierung-1.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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