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wegesrand-Gruppe startet Videoblog für Vordenker

Videoreihe gibt Orientierung im digitalen Dschungel

Videoblog(Mönchengladbach, 11. Februar 2019) Das Thema Digitalisierung durchdringt Alltag und Wirtschaft, verändert Lernen, Lesen und Spielen, stellt Geschäftsmodelle in nahezu allen Branchen und Konsumentengewohnheiten auf den Kopf. Nicht nur die Entertainmentindustrie, auch traditionelle – durchaus erfolgsverwöhnte – Branchen wie Automobil- oder Maschinenbau kämpfen mit den Herausforderungen zahlreicher neuer Technologien und ihrer Folgen für Arbeits- und Lebenswelt.
Das Expertennetzwerk „wegesrand“, ein internationaler Thinktank für digitale Evolution, startet daher jetzt einen Videoblog, um ein wenig Licht in den Digitalisierungsdschungel zu bringen. CEO Thorsten Unger trifft am (Weges)rand von Messen, Kongressen oder Festivals auf Pioniere und Vordenker unserer Zeit und wirf mit ihnen einen Blick in die Zukunft.
„Uns geht es darum, den Status quo zu erfassen, Visionen zu teilen, unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen, vor allem aber mögliche Entwicklungslinien, und damit Orientierung, für die jeweilige Branche aufzuzeigen“, so Unger.
Die Videoreihe startet mit dem KI-Spezialisten Holger Volland, Vice President der Frankfurter Buchmesse und Autor des Bestsellers „Die kreative Macht der Maschinen“ (BELTZ). Die Aussichten für die gebeutelte Buchbranche analysieren Marlis Hebler (Director Business Relations, Bookwire) sowie Videoregisseur Marcus Sternberg. Weitere Gespräche mit Experten aus den unterschiedlichsten Medien-, Forschungs- und Industriesektoren sind in Vorbereitung.

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus

Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen, unter anderem zu Arbeit, Antrieben, Digitalisierung und Klimaschutz. Er wird 2019 zum neunten Mal vom Tagesspiegel und erstmals in Kooperation mit der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ausgerichtet. Mit Keynotes dabei sind beispielsweise Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutsche Bahn AG. Begleitet wird die Veranstaltung von den Ausstellungen Future Mobility Street (Außenfläche), Walk (Innenfläche) und Test Drive (Testfahrten: mit und ohne Straßenzulassung).

Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist ein limitiertes Ticketkontingent für einen kostenfreien Eintritt vorhanden. Nicht-Mitglieder können sich regulär zum Preis von 295,00 EUR zzgl. MwSt. für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen unter www.futuremobilitysummit.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Blasmusik, die begeistert

Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft

Vorchdorf, am 30. Januar 2019 – Markus Kroner, Verkaufs- und Motivationstrainer aus Oberösterreich, stellt sein neues Buch „Blasmusik, die begeistert“ vor. In diesem Werk gibt er seine langjährigen Erfahrungen als erfolgreicher Stabführer und Obmann eines Musikvereins weiter. Das Buch liefert praxisnahe Lösungsansätze für die Musikvereine der Zukunft und lädt zu neuen Denkweisen betreffend das Vereinswesen ein.

Der Verkaufs- und Motivationsexperte Markus Kroner liefert in seinem Buch „Blasmusik, die begeistert“ praxiserprobte und mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft. Seine persönliche Leidenschaft gilt der Blasmusik, er war lange Jahre als Stabführer und Obmann eines Musikvereins tätig.

Die ehrenamtliche Arbeit in einem Musikverein ist eine Herausforderung und gleichzeitig die Chance, gemeinsam etwas Großes zu bewirken und den Verein, die Mitglieder und das Publikum zu begeistern. Vereinsexperte Markus Kroner ist überzeugt: „Nur Vereine, die heute ihre individuelle Mission und Vision entwickeln und konsequent verfolgen, werden den Sprung in eine auch finanziell erfolgreiche Vereinszukunft schaffen und ihr Publikum mitreißen und begeistern. Dazu gehört vor allem eine zielorientierte Nachwuchspflege inklusive spannende Zukunftsperspektiven im Rahmen des Vereins.“, so Kroner weiter.

Mitreißende Impulse direkt aus der Vereinspraxis

Der Autor und ehemalige Obmann und Stabführer des Musikvereins „Siebenbürger Vorchdorf“ liefert die Antworten auf viele Fragen, die sich zahlreiche Vereinsfunktionäre heute stellen. Reicht es aus, bloß gemeinsam zu musizieren oder gibt es ein großes Ganzes, das das Fundament der gesamten Vereinsarbeit bildet? Wie gelingt es Obmännern und Stabführern, die Frage nach dem „Warum machen wir das eigentlich?“ schlüssig und motivierend zu beantworten? Wie setzt sich ein Musikverein erreichbare, aber ausreichend herausfordernde Ziele? Was müssen die Führungskräfte tun, um stimmig untereinander und zu ihren Mitgliedern und ihrem Publikum zu kommunizieren?

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Markus Kroner begann seine eigene Karriere bei den „Siebenbürgern Vorchdorf“ im Alter von dreizehn Jahren als Schlagzeuger. Mit sechzehn Jahren gab er sein Debüt als Stabführer. Eine Rolle, in die er plötzlich und unvorbereitet von seinem Vorgänger katapultiert wurde. Trotz seiner Jugend und anfänglicher Misserfolge beschloss er, die bisherige Flüchtlingsmusik „Siebenbürger Vorchdorf“ bekannt und erfolgreich zu machen. Nach einigen Jahren wurde er zum Obmann des Vereins gewählt und führte die Siebenbürger in diesen Funktionen zu großen Erfolgen.

Die „Siebenbürger Vorchdorf“ absolvierten unter Kroners Führung in seiner Doppelrolle als Obmann und Stabführer 32 Marschbewertungen, erhielten 21 Wertungen in E mit Auszeichnung, gewannen 2007 den Windstab, wurden Vierter im Bundeswettbewerb 2009 und traten international auf. Markus Kroner weiß aus langjähriger, persönlicher Erfahrung, wie große Vereinserfolge funktionieren und gibt seine Erfahrungen in seinem Buch weiter.

Der Vereinsexperte sieht die langen Jahre an ehrenamtlicher Vereinsarbeit heute als ideale Ausgangsbasis für seine erfolgreiche berufliche Zukunft an und fordert den Vereinsnachwuchs auf, sich überzeugt zu engagieren: „Ohne diese Funktionen, die mich geradezu gezwungen haben, mich zu entwickeln, zu wachsen und vor allem zu lernen, was ein gelungener Auftritt bedeutet, wäre ich nicht derjenige, der ich jetzt bin.“, sagt Kroner. „Mein heutiger Beruf ist Vortragsredner und Motivations- und Verkaufstrainer. Alles, was ich auf den diversen Bühnen rund um meinen Musikverein erfahren durfte, bildet das starke und stabile Fundament meines weiteren Berufswegs. Die „Siebenbürger Vorchdorf“ waren mein definitives Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft. Wer sich entsprechend engagiert, sich einsetzt und mit vollem Herzblut bei der Vereinsarbeit dabei ist, der kann und wird weit kommen. Im Verein und im Leben.“, ist Kroner überzeugt.

Kroner, Markus
Blasmusik, die begeistert
Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft
1. Auflage, ET Januar 2019
ISBN-13: 978-3-96111-462-7
Nova MD

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch ist, genau wie die Seminare und Trainings von Markus Kroner, voller positiver Energie, wertschätzend und inspirierend für das Vereinsleben.“
Johann Brunnmayr, Obmann MV Ried im Traunkreis/OÖ

„Ein mitreißendes, zukunftsweisendes Buch, das jeder Obmann eines Musikvereins als Pflichtlektüre lesen sollte. Markus Kroner hat seinen eigenen Verein zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt und beschreibt, wie es in der Praxis funktioniert.“
Christoph Grill, Kontrollinspektor und Kapellmeister Polizeimusik Steiermark

Weiterführende Links:
https://www.blasmusikdiebegeistert.at
https://www.markus-kroner.com
https://www.kronertraining.at

Markus Kroner ist Speaker, Verkaufs- und Motivationstrainer sowie Experte für „Herzschlag im Verkauf“. Er motiviert und inspiriert Menschen, Unternehmen und Vereine zu den entscheidenden Handlungsimpulsen, um erfolgreich zu sein.

Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich über 25 Jahre lang im Musikverein „Siebenbürger Vorchdorf“ als Stabführer und später auch als Obmann. Als Stabführer erreichte er mit seinen Musikern den Landesmeistertitel und erzielte viele weitere Erfolge. Er erkannte im Vereinsumfeld seine wahre Berufung und absolvierte eine Ausbildung zum Verkaufstrainer und Speaker.
Heute ist Markus Kroner ein sehr gefragter Verkaufs- und Motivationstrainer. Er hält auch Vorträge betreffend seine vielfältigen Erfahrungen als Führungskraft eines Musikvereins und steht Vereinen mit Seminaren und Coachings für eine erfolgreiche Vereinszukunft zur Seite. Seine Trainings sprühen von Leidenschaft und Motivation. Seine Reden inspirieren, fesseln, begeistern und geben den Zuhörern neue, kraftvolle Impulse mit auf den Weg.

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Biogas: Ein alternativer Kraftstoff der Zukunft

Ohra Energie-Machbarkeitsstudie zeigt: Biogas ist Bestandteil zukünftiger Mobilität

Biogas ist als Fahrzeugtreibstoff geeignet und bietet neben regionaler Erzeugung einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen und Lärm. Die Fahrzeugtechnik ist bereits verfügbar und etabliert. Dies zeigt eine Studie, die unter dem Titel „RUM – Regional, Umweltfreundlich, Mobil“ von Ohra Energie beauftragt und durch das Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft & Energie, den Fachverband Biogas und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) durchgeführt wurde.

„Die positiven Ergebnisse der Machbarkeitsstudie stellen einen wertvollen Beitrag zu der Diskussion über alternative, umweltfreundliche und lokal produzierte Kraftstoffe dar“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Sie bieten Biogasanlagen, die kurz vor dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehen, neue Perspektiven“.

„Wir glauben, dass Gas – sei es als Erdgas oder erneuerbares Gas, wie zum Beispiel Biogas – in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen wird“, erklärt Michael Fischer, Geschäftsführer der Ohra Energie.

Im Rahmen der Studie wurden 19 Biogasanlagen in Thüringen untersucht und zu Liefermöglichkeiten sowie zu Biogasproduktion und -bereitstellung befragt. Im Ergebnis können bestehende Biogasanlagen das Biogas bereitstellen und damit kleinmaßstäbliche Biogasaufbereitungsanlagen mit regionaler Biogas-Tankstelle wirtschaftlich betrieben werden. Für potentielle Abnehmer, wie Großkunden oder Agrarunternehmen ist das Prinzip des Kraftstoffs aus der Region für die Region besonders reizvoll.

„Wichtige Rahmenbedingungen für regionale Biogas-Tankstellen sind ein angemessener Rohbiogaspreis, eine verkehrsgünstige Lage der Anlage, die Entwicklung eines passenden technischen Konzepts, regionales Absatzpotential und unterstützende politische Entwicklungen“, fasst Volkmar Braune, Technischer Leiter/Prokurist der Ohra Energie zusammen. „Verhandlungen mit Pilotstandorten zur gemeinsamen Umsetzung weiterführender Projekte laufen bereits.“

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
https://www.ohraenergie.de/energiedienstleistung/innovationsprojekte/klimatisierung-1.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
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Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Kai Gondlach und Boris N. Konrad sprechen über KI (Bildquelle: @Copyright_Pixabay)

Im März 2018 erschien in den USA das Buch „Human + Machine“. Die Inhalte waren Anlass für viele Diskussionen. Seit dem 31. August ist das Werk von Paul R. Daugherty und H. James Wilson auch auf Deutsch im Handel (dtv Verlag). „Human + Maschine“ beschäftigt sich mit Fragen der Künstlichen Intelligenz und der Zukunft unserer Arbeit. Über diese Themen sprechen auch die 5 Sterne Redner Kai Arne Gondlach und Dr. Boris Nikolai Konrad in ihren zukunftsweisenden Keynotes.

Das Autorenduo von „Human + Machine“ besuchte für ihr Buch im Vorfeld weltweit 1.500 Unternehmen. Dort untersuchten sie, ob und wie diese Künstliche Intelligenz verwenden. KI wird heute bereits in den verschiedensten Unternehmensfeldern eingesetzt: von der Produktion über die Kundenkommunikation bis hin zur Forschung. Die Autoren fanden heraus, wie wichtig KI heutzutage und für die Zukunft unsere Arbeit wirklich ist und fanden Sensationelles heraus: Durch den Einsatz von KI und smarten Technologien sparen Unternehmen Zeit bei der Entwicklung von Innovationen und erzielen höhere Umsätze. Sprich solche Unternehmen werden in Zukunft einen deutlichen Vorsprung auf dem Markt haben. Und die Autoren sind sich sicher, dass Künstliche Intelligenz die Marktregeln noch weiter drastisch verändern wird.

5 Sterne Redner Dr. Boris Nikolai Konrad ist davon ebenfalls überzeugt. In seinem Vortrag „Bleiben wir schlauer als die Roboter?“ erläutert der Hirnforscher, welche Rolle KI bereits heute in Unternehmen einnimmt – was sie kann und was nicht. „Es werden sich in Zukunft die Unternehmen am Markt durchsetzen, die die beste Künstliche Intelligenz verwenden und gleichzeitig bereit sind, von ihr zu lernen.“, bringt es der Neurowissenschaftler und Redner auf den Punkt. Er gilt jedoch zu bedenken, dass Roboter nicht als reiner Ersatz von Arbeitskräften dienen sollen, sondern vielmehr als intelligentes Hilfsmittel. Wir Menschen sollen von ihnen lernen und ihren Einsatz nutzen. „Wir müssen lernen den Blick aufs Wesentliche zu richten, sonst verpassen wir den wirklichen Nutzen von KI und laufen Gefahr in größere Probleme zu kommen.“, gibt der Vortragsredner zu bedenken.

Auch Keynote Speaker Kai Arne Gondlach ist der Ansicht, dass die Wirtschaftswelt durch Künstliche Intelligenz eine Revolution erleben wird. Gondlach arbeitet als Senior Researcher beim renommierten Trendforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank und berät Firmen bei der Entwicklung zukunftsträchtiger Prozesse und Strategien. Dabei lässt er die großen Digitalunternehmen der Welt nie außer Acht. Gondlach sagt: „Sei es Google, Microsoft oder Facebook, alle großen Player auf diesem Gebiet haben ihre Forschung und Entwicklung auf KI ausgerichtet und fungieren als Wegweiser.“ Doch nicht nur die Arbeitswelt wird signifikante Veränderungen durchlaufen, auch in unserem täglichen privaten Leben wird KI eine bedeutende Rolle spielen. Sei es in der Medizin, im Haushalt oder in der Mobilität. Maschinen werden viele Aufgaben übernehmen, die sie einfach besser können und wir werden mehr Zeit haben.

Interessierte können das Buch „Human + Machine. Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit“ direkt beim dtv-Verlag oder über Anbieter wie Amazon erwerben. Als besonderes Gimmick beinhaltet das Buch einen Leitfaden für die eigene Praxis. Die Autoren Paul R. Daugherty und H. James Wilson beschreiben fünf Grundprinzipien, anhand derer der Leser KI im eigenen Business gewinnbringend einsetzen kann.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Veranstaltungen/Events

Schwarzafrika schreibt schwarze Zahlen – das neue Davos´ für Afrikas Finanzwelt stellt sich vor

Afrika boomt – und am 29. November 2018 auch im Schatten Düsseldorfs. Speziell für den deutschen Mittelstand präsentieren sich auf dem „The African Investment Day – meet the experts“ die frankophonen Länder Afrikas im niederbergischen Erkrath. Neben Amadou Kone, dem Transportminister der Elfenbeinküste, sprechen unter anderem Finanzexperten über direkte Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten für den deutschen Mittelstand im französischsprachigen Teil des Schwarzen Kontinents und zeigen konkrete Lösungen auf.

Französisch – eine Sprache enger Beziehungen

Das frankophone Afrika – für deutsche Investoren in zweierlei Hinsicht ein oft schwer zu verstehender Ort – bietet sich für Investoren aus Deutschland auf dem „The African Investment Day“ an. Es ist die erste Veranstaltung in Deutschland, in der sich die Länder Afrikas, in denen die französische Sprache weit verbreitet ist, auf einen großflächigen Dialog mit der deutschen Wirtschaft begeben.

Angefangen von Elfenbeinkuste und Senegal , über für Europäer exotische Länder wie Kamerun, Angola oder Rwanda bis hin zu als Urlaubsdestinationen bekannte Gebiete wie Marokko, Cap Verden oder die Seychellen – Unternehmen des deutschen Mittelstandes sind dort hoch angesehen. Für den Mittelstand ist es sprichwörtlich ein „Investieren wie Gott in Frankreich“.

Forbes Magazine: „Afrikas Wille trifft auf deutsches PR-Fräulein-Wunder“

„The African Investment Day“ wurde von Frau Mayack, Managing Director der Firma „Le petit Event“, ins Leben gerufen. Mirabell Mayacks Leben wurzelt sowohl in Erkrath wie auch in Kamerun. Trotz ihrer Verbundenheit zu Deutschland lebt sie die Dualität ihrer Eltern – einer gebürtigen Erkratherin und eines kamerunstämmigen Mannes. So hat sie einen einzigartigen Blick auf zwei Kontinente und ist auch laut des Forbes Magazine ein „tatkräftiges PR-Fräulein-Wunder“.

Inspiriert von der „Compact with Afrika“-Initiative, welche unter anderem von Angela Merkel und dem Rest der G20 unterstützt wird, soll sich aus den Gesprächspanels und Diskussionsrunden laut Frau Mayack „ein Development für die Zukunft des französischsprachigen Afrikas“ ergeben. Als starke Handelspartner, sowohl als Abnehmer wie auch als Zulieferer, können die Staaten und deren Industrievertreter gemeinsam mit den deutschen Gastgebern aus einem positiven „The African Investment Day“ eine gewinnbringende und Kontinente überschreitende Zusammenarbeit formen.

Die Partner der Veranstaltungen, wie zum Beispiel  das Ministerium für Transport der Elfenbeinkueste, ExWorks Capital,  die senegalesische Handelskammer  oder auch Financial Afrik, Investir Au Cameroon, Africon Gmbh freuen sich ebenso auf einen regen Austausch. Die Veranstalter Le Petit Event und Mirabell Mayack freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen, denn speziell Frau Mayacks Kontakte ins frankophone Afrika ebenen den Weg zu einer sozial und finanziell gegenseitigen Befruchtung – deutsche Gründlichkeit und afrikanischer Tatendrang.

Mehr auf www.africaninvestmentday.com.

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Bauen solide: Architekten planen – gestalten – verändern

Bauen macht Spaß – Planen auch! Immobilienbestand, Neubau, Zukunftsnutzung – ein Vortrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH, Velten, Berlin, Brandenburg

Bauen solide: Architekten planen - gestalten - verändern

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg – bauen solide

Die zig Milliarden Menschen, die im Laufe der Geschichte an der Errichtung von zig Millionen Gebäuden beteiligt waren, lassen sich in drei Gruppen einteilen: den Bauherrn (der das Ganze bezahlt), den Architekten (der das Gebäude plant und verwirklicht) und den Nutzer, der darin wohnt. Natürlich gibt es noch die Handwerker, die das Gebäude errichten. Diese haben in der Bauphase mit dem Gebäude zu leben. Seit über 25 Jahren ist Heiko Brunzel Bauunternehmer aus Velten /Brandenburg und würde diesen Beruf heute nochmal wählen. Bauen macht Spaß. Bauen erfordert Kreativität, Handwerk und Innovationsbereitschaft. Die Zusammenarbeit mit Architekten ist inspirierend und eröffnet Synergien. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Leider entsteht in der Praxis beim Aufeinandertreffen von architektonischer Kreativität und bauherrlicher Pfennigfuchserei Streit – es kracht, die Gerichte haben viel zu tun.

Architekten planen Visionen und gestalten neue Lösungen

Architekten verwirklichen Visionen und wünschen sich durch ihre Bauten ein Teil Ewigkeit. Wer gilt in der Architekturgeschichte als wichtiger Architekt, fragt Heiko Brunzel in die Runde? Bekannte Namen aus dem Barock – Andrea Palladio und Balthasar Neumann – oder von modernen Architekten, wie z.B. Frank Lloyd Wright, Le Corbusier und Mies van der Rohe, zählen zu den Architektenpersönlichkeiten, um Beispiele zu nennen.

Architekten prägen das Bauen und die Bauwirtschaft. Als Erfinder von „Schöner wohnen“ zählt Andrea Palladio. Andrea Palladio wurde am 8.November 1508 in Padua geboren. Es gibt wenige verlässliche biografische Fakten; er erfand das „Weiße Haus“. Wie bitte? Zwischen Renaissance und US-Präsident liegen ein paar Jahrhunderte. Folgende Geschichte soll sich zugetragen haben: „Als 1792 in Washington ein Architekturwettbewerb für den zukünftigen Präsidentensitz ausgeschrieben wurde, beteiligte sich ein späterer Amtsinhaber anonym. Der Politiker Thomas Jefferson, Palladio begeisterter, kopierte die Pläne der Villa Rotonda bei Vicenza, Palladios berühmtestem Gebäude und reichte sie ein. Dieser Plan von Thomas Jefferson setzte sich nicht durch. Palladio gilt als einer der am meisten imitierten Architekten. Der auch Entwurf des schlussendlich siegreichen Konkurrenten James Hoban war deutlich bei dem Renaissancestar Palladio angelehnt, sein Entwurf wurde das Weiße Haus. Somit hat Andrea Palladio weit nach seiner Zeit ein neues Zeichen gesetzt“, erklärt Heiko Brunzel.

Welche Aufgaben hat ein Architekt?

Der Anspruch an einen Architekten wurde folgendermaßen formuliert: Wenn es dem Architekten gelingt, die Anforderung an eine Nutzung technisch, ökologisch und gestalterisch hinzubekommen, ist eine Architektur gelungen. Damit wäre die Formel, die der antike römische Architekturtheoretiker Vitruv mit „Firmitas (Festigkeit), Utilitas (Nützlichkeit) und Venustas (Anmut)“ aufstellte, erfüllt. Vielfach wird eine dieser Kriterien von den Bauten erfüllt, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

Die Aufgaben des heutigen Architekten sind vielfältiger als Planung. Das Berufsbild ist umfangreich. Team und Mitstreiter sind nötig, wie Spezialisten für die Planung, die Ausschreibung und die Bauleitung. Umbau, Sanierung und Betreuung der Gebäudebestände sind zur Hauptaufgabe von Architekten geworden. Das Ausbessern von Städten und deren Infrastruktur zählt zu maßgeblichen Tätigkeiten der Architekten. Die Zukunftsaufgabe ist die Energieversorgung, die klimagerechte Weiterentwicklung der gebauten Infrastruktur. Wohn- Bürogebäude, sowie die Verkehrswege stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Der Hausbau ist für die Lebensqualität der Menschen entscheidend, aber für zahlreiche Architekten eine unspektakuläre Aufgabe, als ein vielbetrachtetes, neu errichtetes Prestigeobjekt, erläutert Heiko Brunzel.

Architekt: Zukunftsaufgabe – Innovationsschub – Lösung ökologisch und lebenswert

Der Traum ist als Entwerfer spektakulärer Bauten Bekanntheit zu erlangen. „Das vorrangige Ziel, dass ein einzelner Architekt als Person berühmt wird, steht heute nicht mehr im Fokus. Die Aufgabe besteht darin, dass Architekten als Berufsgruppe mithelfen, die allgemeinen technischen und ökologischen Schwierigkeiten zu lösen, denen wir nicht erst seit dem weltweiten Klimawandel gegenüberstehen. Dies bedeutet, dass konkret Häuser gebaut werden, die aktiv zum Wandel beitragen. Die technischen und ökologischen Schwierigkeiten benötigen nicht Infrastrukturen und Bauwerke, die klimagerecht umgebaut werden, sondern ein Umdenken der Konsumenten. Die Aufgabe der Architekten, als Vermittler zwischen Investoren und Nutzern zu fungieren, wird in Zukunft auf jeden Fall noch wichtiger werden. Ein gesamt-gesellschaftlicher Innovationsschub ist notwendig, der Forschung und Technik umfasst und eine Wertediskussion auslöst“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Pressemitteilungen

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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