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Pressemitteilungen

Unlock Society

Ein Projekt zur Stärkung der Gemeinschaft

Kunst für mehr Gemeinschaft – das Projekt Unlock Society

Gesellschaftliche Spaltungen und geschlossene Grüppchen findet man überall – nun haben sich junge Menschen auf die Suche nach Wegen gemacht, die Gemeinschaft wieder ein Stückchen näher zusammenzubringen. Das Resultat sind zwei Kunstprojekte, die ab jetzt zu erleben sind.
Wie begegnen wir uns? Was bedeutet Fremdsein? Wer ist und wer macht fremd? Wo beginnt Gemeinschaft? Mit diesen Fragen setzt sich eine Gruppe junger Menschen seit August 2018 intensiv auseinander. Das Projekt Unlock Society begann als interdisziplinäres Seminar an der Universität Hamburg. In einer offenen Werkstatt wurden künstlerische Methoden erkundet, um öffentlich Fremdsein zu reflektieren, Fremdmachen zu vermindern und letztlich Empathie zu fördern. Gäste von persönlicher oder professioneller Expertise auf diesem durchaus kontroversen Themengebiet setzten Impulse aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein differenziertes Bild entstand aber auch dadurch, dass eigene Erfahrungen von Fremdsein und Zugehörigkeit verhandelt werden konnten.

Unlock Society ist in jeder Hinsicht ein junges Projekt: Die meisten Kursmitglieder sind Studierende und auch die Kursleiterin Marthe Meier ist eine 21-jährige Philosophiestudentin. Sie gehört zur veranstaltenden Institution, dem gemeinnützigen Verein Beyond Borders e.V., der Ende 2017 von Studierenden gegründet wurde. Nichtsdestoweniger sind die Ziele des Projekts gesamtgesellschaftlich ausgerichtet und nicht auf ein junges Publikum beschränkt. Beyond Borders hat sich der Förderung der Kunst und Kultur, der Völkerverständigung und der Bildung verschrieben und arbeitet dabei gerne integrativ und intergenerationell. Wie der Name schon sagt, geht es um die Auflösung solcher Grenzen, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen, einschließlich der gestrichelten Grenzlinien zwischen Generationen.

Zwei Kunstprojekte sind das Ergebnis von Unlock Society.
Das Sofa-Projekt ist ein Experiment, ob Passant*innen in Hamburg sich zu ein wenig mehr Offenheit im Alltag anschubsen lassen. Seit Januar 2019 wird einmal pro Woche ein himmelblaues Sofa quer durch die Stadt getragen – aber nur von einer einzelnen Person. Immer wieder helfen Menschen sofort, das Sofa zu bewegen und geraten dabei selbst in Bewegung: Sie lernen einander kennen, Wege und Geschichten kreuzen sich, auf dem Sofa wird gemeinsamer Platz gefunden.
Das zweite Projekt heißt ZuGänge und vereint Elemente aus Performance- und Installationskunst. In Räumen und Gängen wird (be-)greifbar gemacht, was wir wahrnehmen, wenn wir einander begegnen. Es geht insbesondere um die Begegnung zwischen Menschen, die einander fremd erscheinen. Gefragt wird dabei nach der Bedeutung von Fremdheit in diesem persönlichen Kontext, aber auch danach, wer überhaupt als fremd definiert wird und wer darüber entscheidet.

ZuGänge findet vom 1.-5. März 2019 im Keller der fux e.G., Zeiseweg 9, Hamburg Altona statt. Wochentags abends ab 18:30 Uhr, wochenends auch nachmittags ab 15:00 Uhr. Im internen Cafe ist im Anschluss an die Premiere am 1. März außerdem ein kleines Konzert von der Folkband Yonder zu hören. Der Eintritt ist frei für das Wagnis, die Grenzen zwischen Individuum und Gemeinschaft einmal verschwimmen zu lassen.

Mehr Information über das Projekt finden Sie hier

Beyond Borders wurde im November 2017 von einer Gruppe von Studierenden als ein junger, freundschaftlicher Verein gegründet, um selbst entworfene Projekte umzusetzen. Zweck des Vereins ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung solcher Grenzen zu leisten, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen.

Kontakt
Beyond Borders e.V.
Valerie Bohn
Brahmsallee 28
20144 Hamburg
+49 170 2244559
koordination@beyond-borders-ev.de
https://beyond-borders-ev.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: „Wir wollen die 10.000!“

Am 5. September läuft es genau anders herum

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: "Wir wollen die 10.000!"

(NL/3098902272) Jetzt schlägts Dreizehn: Wenn am 5. September der WiC Firmenlauf Chemnitz zum 13. Mal die Innenstadt der sächsischen Metropole in einen bunten Ausnahmezustand versetzt, soll es einen ganz besonderen neuen Teilnehmerrekord geben.

„Wir wollen zum ersten Mal die Marke von 10.000 Firmenläufern knacken“, gibt Veranstalter Conrad Kebelmann von den Sportmachern das ambitionierte Ziel aus.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig drückt dem Firmenlauf in ihrer Grußbotschaft die Daumen für einen neuen Teilnehmerrekord und blickt noch einmal auf 2017 zurück. „Mit welcher Begeisterung die über 7.600 Teilnehmer vergangenes Jahr die 4,8 Kilometer lange Strecke absolvierten, beeindruckt“, sagte Ludwig. Auch 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren am Start. „Ich freue mich, dass auch wir dazu beitragen, dass Chemnitz läuft“, erklärte Ludwig.

Die Strecke wird anders herum gelaufen

Damit die bis zu 10.000 Teilnehmer auch 2018 ein ungestörtes Lauferlebnis genießen können, haben die Firmenlauf-Veranstalter die Strecke optimiert. Die knapp 5 Kilometer werden in diesem Jahr anders herum gelaufen. Das bringt nicht nur Abwechslung für langjährige Teilnehmer, sondern vor allem Vorteile bei der Aufteilung des Start-/Ziel-Bereichs. An der Länge der Strecke ändert sich nichts.

Anlässlich des 875. Geburtstags von Chemnitz haben die Veranstalter dem WiC Firmenlauf zudem eine „Feiermeile“ verordnet. Die letzten 875 Meter der Firmenlaufstrecke werden dieses Mal mit einem entsprechend gestalteten Durchlaufbogen eingeläutet. Auf der „Feiermeile“ werden ein DJ, eine Tanz-Performance und eine Live-Moderation für fetzige Feierstimmung sorgen.

Wer Lust hat, sich und sein Unternehmen beim größten sportlichen Netzwerkevent in der Region zu vertreten und seine Stadt zu feiern, kann sich jetzt anmelden. Die Anmeldelisten für den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz sind bis 24. August 2018 geöffnet. Hier geht es zur Anmeldung: www.firmenlauf-chemnitz.de.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlauf Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt

Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
info@diesportmacher.de
http://

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info@diesportmacher.de
http://www.firmenlauf-chemnitz.de

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Agenda News: Merkel hui – Gabriel pfui

Bild: Agenda 2011 - 2012
Bild: Agenda 2011 – 2012

(Agenda2011-2012 Lehrte)  Auf dem Familientreffen der CDU in Köln gab es nur ein Thema – Mutti ist die Beste. Wer sorgt für Zusammenhalt in der großen politischen Familie, für Solidarität, Zuneigung und Liebe, dass gespart, der Haushalte konsolidiert und investiert wird? Natürlich Angela Merkel. Alle laden ihre Probleme auf ihre Schultern, sie macht die Arbeit, versorgt die Kinder, den Haushalt, Garten (?) und ist liebevoller Partner. Sie kennt die Probleme der Beschäftigten, der Rentner, von Regelsatzempfängern und ist der Wirtschaft verpflichtet.

Selbst kinderlos, nicht geschieden, sind ihr weltliche Dinge nicht fremd. Sie hat die Gabe zuzuhören und abzuwarten wie sich Probleme entwickeln, sie schiebt sie zuerst auf die lange Bank. Kommt es zu einem Atomcrash ist sie die Erste die für den Atomausstieg stimmt. Bei einer so starken und selbstbewussten Frau ist es nur verständlich, dass in der Partei kaum noch diskutiert wird. Auf dem Parteitag in Köln dagegen wurde munter diskutiert und der Kanzlerin Empfehlungen an Hand gegeben,  damit sie richtige Entscheidungen treffen kann.

Eine große Hilfe für sie war die SPD von der man das Gefühl hatte, dass sie regiert und nicht die Union. Beim gesetzlichen Mindestlohn kam ein „Mindestlöhnchen“ heraus, die abschlagsfreie Rente mit 63 ist sehr umstritten und die PKW-Maut ein vorgezogener Aprilscherz. Ginge es nach den Medien und der Wirtschaft, ihre besten Freunde, würde man sie am liebsten auf dem Königsthron sehen, nur regieren könnte sie nicht, da ihre Gefolgschaft zu klein ist. So weit reicht ihre Macht nicht, in Thüringen sitzt die CDU mit einem Land mehr auf der Oppositionsbank.

Ein Wermutstropfen ist, dass sie Gabriel und die SPD ungewöhnlich scharf kritisiert  und die CDU die Verbindung Rot/Rot/Grün verteufelt. Das hat zur Folge, dass Gabriel, würde der Kanzler direkt gewählt, nur 11 Prozent und  Angela Merkel 58 Prozent Zustimmung erhalten würde. Bei der Sonntagsfrage würde die SPD 1 Prozent verlieren, die anderen Parteien konstant bleiben. Der Parteitag täuscht nicht darüber weg, dass sich die Regierung auf einem Zickzack-Kurs befindet. Die schlechten Werte Gabriels erklärt Forsa-Chef Manfred Güllner auf stern.de mit dessen Zickzack-Kurs.

Gabriel wird zur Last gelegt, dass er im Wahlkampf noch auf Umverteilung gesetzt hat, jetzt gebe er sich wirtschaftsfreundlich. Genau das ist das globale Problem dieser Welt. Man setzt auf die Wirtschaft und Wirtschaftswachstum um jeden Preis, ohne die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates/der Staaten zu beteiligen. Zuerst hat Mutti die FDP aus der Regierung geschossen und nun wird die SPD beleidigt. Die Kanzlerin sieht ihre Zukunft mit den Grünen. Ob diese beim zweiten Anlauf ja sagen ist fraglich.

Der CDU-Parteitag hat die  „Schwarze Null“ geadelt. Das ist die Rabattmarken-Sperre des Bundeshaushalts von 3 %. Die Staatsüberschuldung, die mit 60 % zwanzigmal  so hoch ist und bei 500 Milliarden Euro lieg, wird nicht erwähnt, auch nicht der Investitionsstau von rund 320 Milliarden Euro. Deutschland hat einen Finanzierungsbedarf von 820 Mrd. Euro. Eine Stellungnahme  gegenüber den Abgeordneten, der Öffentlichkeit und den Medien dazu gab es nicht, dafür sorgte die Kanzlerin. Man wollte die gute familiäre Stimmung nicht trüben.

Gabriel hat mit der fehlenden Umverteilung Rentnern und Beschäftigten einen Bärendienst erwiesen, sie werden immer stärker zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben in Anspruch genommen. Während die Armut und die Staatsschulden weltweit steigen, besonders in den westlichen Ländern, explodieren private Vermögen. Ein Höhenflug bei Aktien, hohe Gewinne der Unternehmen und hohe Tantiemen, an denen Beschäftigte nicht beteiligt sind: Ist dies die Lebensmaxime der Gesellschaft?

43 Millionen Beschäftigte beziehen in Europa die niedrigsten Löhne, Deutschland ist Niedriglohnland Nummer Eins. Sie erhalten oder erwarten die niedrigsten Renten in der EU. Staats- und Regierungschefs die keine Antworten auf die Krisen finden. Man darf gespannt sein, wie lange die Menschen diesen Spuk noch mitmachen. Das sind keine Visionen für die Zukunft. Wie diese aussehen könnten zeigt die Initiative Agenda 2011 -2012.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht – Jahr für Jahr.  Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen werden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. In über 300 Pressemitteilungen wurden Reformvorschläge unterbreitet und das Programm dargestellt. Um ihre Inhalte politisch umzusetzen kooperiert Agenda 2011-2012 mit der sich in Gründung befindlichen „Union für Soziale Sicherheit“ UfSS.