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hkk 2019 erneut günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse

hkk 2019 erneut günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk (Handelskrankenkasse) mit Hauptsitz in Bremen senkt ihren Zusatzbeitrag zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 Prozent. Dies entspricht einer Senkung des Gesamtbeitrags auf 14,99 Prozent. Das hat der Verwaltungsrat gestern Abend beschlossen. Für hkk-versicherte Arbeitnehmer und Rentner reduziert sich damit der Zusatzbeitrag aufgrund des Versicherten­entlas­tungs­­gesetzes (GKV-VEG) auf 0,195 Prozent. Das Anfang 2019 in Kraft tretende Gesetz sieht vor, dass der Zusatzbeitrag künftig zur Hälfte vom Arbeitgeber bzw. der Rentenversicherung gezahlt wird.

Damit bleibt die hkk 2019 zum fünften Mal in Folge die günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, zum Beispiel in der Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Gesetzliche Krankenkassen: Ab 2019 zahlen alle weniger“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassenliste nach Beitragssatz: https://bit.ly/1Ikh7WM) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Der hkk-Beitrag liegt erheblich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 0,9 Prozent im Jahr 2019. Im Vergleich zu teuren Kassen beträgt der hkk-Beitragsvorteil – je nach Einkommen – bis zu 302,16 Euro. Der Arbeitgeber spart noch einmal dasselbe. Gleichzeitig wird die hkk ihre Zusatzleistungen und Services erweitern, obwohl diese schon heute über dem Kassendurchschnitt liegen.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 610.000 Versicherten (davon mehr als 470.000 beitragszahlende Mitglieder), 25 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2018 betrug ihr Wachstum mehr als 40.000 Kunden. Mit ihrem zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 gesenkten Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie zum fünften Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der Beitragsvorteil für hkk-Mitglieder im Jahr 2019 beträgt somit bis zu 302 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro, davon entfallen 1,6 Mrd. Euro auf die Krankenversicherung und 0,4 Mrd. Euro auf die Pflegeversicherung.

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Krankenkassen 2018: Beitrag sinkt für Millionen

Krankenkassen 2018: Beitrag sinkt für Millionen

www.zusatzbeitrag-2018.de

Mehr als zehn Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und deren Angehörige können sich 2018 über eine Entlastung beim Beitragssatz freuen. Bei einigen Kassen wird der Satz aber auch angehoben.

Erstmals seit Einführung der individuellen Zusatzbeiträge werden diese nun bei einigen Kassen wieder gesenkt. Von einer Absenkung profitieren im kommenden Jahr unter anderem die Mitglieder der Techniker Krankenkasse, der AOK Bremen und Bremerhaven oder der IKK Classic.

Je nach Bundesland bis zu 900 Euro sparen

Eine für Baden-Württemberg und Thüringen geöffnete regionale Kasse schafft ihren Zusatzbeitrag sogar komplett wieder ab. Versicherte aus diesen beiden Bundsländern können dadurch bei einem Kassenwechsel bis zu 900 Euro im Jahr sparen. Auch in anderen Regionen sind weit mehr als 500 Euro Ersparnis im Jahr möglich, wenn die jeweils günstigste Krankenkasse gewählt wird.

Aber nicht alle Kassen sind in der Lage, ihren Mitgliedern beim Beitrag entgegenzukommen. So
müssen auch viele GKV-Mitglieder wie in den vergangenen Jahren eine Erhöhung beim Zusatzbeitrag hinnehmen. Auch die vorübergehende Senkung des Rentenbeitrags um ein Zehntelprozent kann das nicht ausgleichen.

Sonderkündigungsrecht nutzen und wechseln

Wer von einer Beitragserhöhung betroffen ist und sich jetzt nach einer günstigeren Krankenkasse umschaut, hat noch bis Ende Januar ein Sonderkündigungsrecht. Ein Kassenwechsel ist unkompliziert und birgt keine Risiken für die Versicherten. Alle bereits begonnen Therapien und ärztlichen Verordnungen müssen von der neuen Kasse weiter übernommen werden. Außer dem darf es bei Kündigung und Wechsel keine Versicherungslücken geben. Im Klartext: In der Übergangsphase kann zur Not auch die alte Gesundheitskarte weiter verwendet werden.

Alle Beitragsinfos im Überblick: WWW.ZUSATZBEITRAG-2018.DE

Zusatzbeitrag-2018.de informiert über die Beitragsentwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitragsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf zusatzbeitrag-2018.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren.

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hkk auch 2017 günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse hält ihren Beitragssatz stabil und ist 2017 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, die nach den jüngsten Ankündigungen der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden sind – zum Beispiel in der Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Wechseln lohnt noch“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassenliste nach Beitragssatz: http://ots.de/hCVxL) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent liegt die hkk 2017 weiterhin deutlich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 1,1 Prozent. Somit sparen hkk-Mitglieder im kommenden Jahr gegenüber einer durchschnittlich teuren Kasse – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro. Im Vergleich zu einer Kasse mit einem Zusatzbeitragssatz von 1,7 Prozent beträgt die jährliche hkk-Ersparnis bis zu 579 Euro.

Da die hkk gleichzeitig überdurchschnittliche Leistungen bietet, konnte sie 2016 mehr als 100.000 neue Versicherte gewinnen – ein Wachstum um mehr als 25 Prozent, das sich nach den Erwartungen der Kasse auch 2017 fortsetzen wird.

Preisführerschaft in 13 Bundesländern

Anfang 2017 erhöhen mindestens 17 Krankenkassen ihre Beitragssätze, so dass insgesamt mehr als 3,5 Millionen Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen können. Die Erhöhungen von nur regional wählbaren Wettbewerbern machen die hkk erstmals auch in Bayern, Sachsen und Thüringen zur günstigsten Krankenkasse überhaupt. Zudem führt sie ihre Preisführerschaft in den bisherigen zehn Bundesländern fort, darunter Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 520.000 Versicherten, 26 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel 0421 3655 1000 | Ilja Mertens, Tel 0421 3655 3177

Email: presse@hkk.de: mailto:presse@hkk.de Internet: www.hkk.de: http://www.hkk.de/

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Ernüchternder Blick auf die erste Lohnabrechnung

Trotz Steuersenkungen Mehrbelastung für viele Arbeitnehmer

Ernüchternder Blick auf die erste Lohnabrechnung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. Januar 2016: In Kürze bekommen die Arbeitnehmer ihre erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres. Diesmal lohnt sich der Blick darauf besonders, denn zum Jahreswechsel traten steuerliche Entlastungen in Kraft, die prinzipiell für mehr Netto-Gehalt sorgen sollen. Die Freude wird allerdings in vielen Fällen dadurch getrübt, dass etliche Krankenkassen den individuell festsetzbaren Zusatzbeitrag erhöht haben, der ausschließlich vom Arbeitnehmer zu tragen ist. Im Durchschnitt steigt dieser von 0,9 auf 1,1 Prozent. Die Spanne von 0,2 Prozent reicht aber bereits aus, um das von der Bundesregierung angekündigte Steuergeschenk für die meisten Gehaltsempfänger ins Negative zu ziehen.

Inwiefern sich die neuen Regelungen auf das Einkommen auswirken, hat die DATEV für verschiedene Gehaltsstufen in den Konstellationen Single (Steuerklasse I), verheiratet (Steuerklasse III), verheiratet mit zwei Kindern (Steuerklasse III) und allein erziehend mit einem Kind (Steuerklasse II) berechnet. Unter dem Strich zahlen bei einer Erhöhung des Zusatzbeitrags von 0,2 Prozent fast alle Arbeitnehmer drauf. Die Maximalbelastung trifft kinderlose Verheiratete (Jahresminus von 155 Euro) und Verheiratete mit zwei Kindern (Jahresminus von 151 Euro) bei einem Brutto-Gehalt von 6.500 Euro. Singles in dieser Gehaltsgruppe trifft eine Mehrbelastung von 119 Euro, Alleinerziehende verbuchen ein Minus von 116 Euro.

Arbeitnehmer, die das Glück haben, dass ihre Krankenkasse den Zusatzbeitrag konstant hält, können sich aber fast ausnahmslos über Entlastungen freuen. Bei einem gleichbleibenden Krankenkassen-Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent beispielsweise sind Alleinerziehende mit einem Einkommen von 6000 Euro im Monat die größten Gewinner. Ihnen bleiben im Jahr 133 Euro mehr vom Brutto übrig. Die Bandbreite der bisher gemeldeten Zusatzbeiträge ist allerdings hoch: Während es immer noch Kassen gibt, die gar keinen Zusatzbeitrag erheben, liegt der höchste bislang gemeldete Zusatzbeitrag sogar bei 1,7 Prozent.

Aktuelle Berechnungstabellen finden Sie außerdem zu folgenden Themen als kostenlosen PDF-Download:

Berechnung Jahres-Netto-Vergleich 2015/2016, Gesetzliche Krankenversicherung mit gleichbleibendem Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent (Durchschnitt 2015)

Berechnung Jahres-Netto-Vergleich 2015/2016, Gesetzliche Krankenversicherung bei Zusatzbeitragserhöhung um 0,2 Prozent auf 1,1 Prozent (Durchschnitt 2016)

Berechnung Jahres-Netto-Vergleich 2015/2016, Gesetzliche Krankenversicherung mit gleichbleibendem Zusatzbeitrag von 0,0 Prozent (Minimalwert)

Berechnung Jahres-Netto-Vergleich 2015/2016, Gesetzliche Krankenversicherung bei Zusatzbeitragserhöhung um 0,2 Prozent auf 1,5 Prozent

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Jahres-Netto-Vergleich 2015-2016: Die Grafik zeigt die Veränderungen beim Nettogehalt ausgehend vom Mittelwert von 0,9% für 2015 und 1,1% für 2016. (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit über 40.000 Mitgliedern, nahezu 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 844 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen zum Beispiel Platz 3 im bekannten Lünendonk-Ranking der deutschen Softwarehäuser. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Erster kompletter Krankenkassentest 2015

Betriebskrankenkassen und AOK Plus ganz vorn

Erster kompletter Krankenkassentest 2015

Das unabhängige Branchenportal krankenkasseninfo.de hat erneut alle 92 geöffneten gesetzlichen Krankenkassen ausführlich getestet und dabei auch die Zusatzbeiträge berücksichtigt. Beim ersten kompletten Vergleichstest nach der Einführung der neuen Zusatzbeiträge gab es einige Veränderungen beim Krankenkassen-Ranking.

Die meisten Kassen beteiligten sich an der zuvor erfolgten Umfrage und machten ausführliche Angaben zu Service, Zusatzleistungen, Bonusprogrammen oder zu Präventionsangeboten und Vorsorgeuntersuchungen. Weiterhin flossen auch wieder Online-Bewertungen von Versicherten in die Ergebnisse ein. Insgesamt wurden mehr als 60 Kriterien innerhalb von 13 Kategorien abgefragt bzw. berücksichtigt. Zu den vier Testsiegern mit der Note 1,0 gehören drei Betriebskrankenkassen ( BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, BKK Wirtschaft und Finanzen, BKK Scheufelen ) und die AOK Plus. Beste Ersatzkasse wurde die hkk ( Platz 9 – Note 1,2 ), beste Innungskrankenkasse die BIG direkt gesund ( Platz 16 – Note 1,5 ).

Preis-Leistungsverhältnis für Versicherte entscheidend

Durch die Einführung der Zusatzbeiträge gab es im Vergleich zum letzten Test vor neun Monaten zum Teil beachtliche Veränderungen in der Ergebnisliste. Während einige Betriebskrankenkassen neu in die Spitzengruppe aufrückten, konnte sich die Techniker Krankenkasse nur noch im vorderen Mittelfeld behaupten. „Versicherte sollten nicht alles vom Zusatzbeitrag abhängig machen“, sagt Jürgen Kunze, Geschäftsführer von krankenkasseninfo.de. „Sparen kann man auch mit einem fairen Bonusprogramm oder einem guten Wahltarif. Unser Test zeigt einmal mehr, dass es bei der Krankenkasse auf das Preis-Leistungsverhältnis ankommt.“

Testsiegel vom besten Vergleichsportal

Erst zu Jahresbeginn wurde krankenkasseninfo.de durch das gemeinnützige Verbrauchermagazin Finanztip.de zum besten Onlinevergleich für gesetzliche Krankenkassen gekürt. Mit fünf verschiedenen Tarifrechnern können Versicherte auf dem Portal anhand von Leistungskriterien, Geldvorteilen oder Bonusprogrammen gezielt nach einer geeigneten Krankenkasse suchen und erhalten Unterstützung beim Krankenkassenwechsel.

Link zum ausführlichen Testergebnis

krankenkasseninfo.de informiert online seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren. 2015 wurde krankenkasseninfo.de vom gemeinnützigen Verbraucherdienst Finanztip.de als bestes Vergleichsportal für Krankenkassen empfohlen.

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BIG direkt gesund erhält neuen Verwaltungsrat

Gremium bestätigt Dortmunder Unternehmer René Scheer als Vorsitzenden sowie den bisherigen Vorstand

(Mynewsdesk) Berlin, 15.1.2015. Zum 1. Januar 2015 fusionierten die Dortmunder Direktkrankenkasse BIG direkt gesund und die Düsseldorfer Betriebskrankenkasse BKK VICTORIA-D.A.S. Im Zuge der Fusion konstituierte sich der Verwaltungsrat neu und bestätigte auch den bisherigen Vorstand im Amt.

Auf der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrats in Berlin wurde der Dortmunder Unternehmer René Scheer in seinem Amt als Vorsitzender des Verwaltungsrats bestätigt. Zum Stellvertreter für die Versichertenseite wählte das Gremium Helmut Krause, Verwaltungsfachwirt aus Unna.
Der Verwaltungsrat ist das ehrenamtliche Selbstverwaltungsorgan der BIG und wird alle sechs Jahre gewählt. Er bestimmt den unternehmenspolitischen Kurs der Kasse und nimmt wichtige Kontrollfunktionen wahr. Bei der BIG besteht das Gremium aus 14 Mitgliedern und deren Stellvertretern und ist paritätisch aus Arbeitgeber- und Versichertenvertretern zusammengesetzt.
In ihren Ämtern bestätigt wurden außerdem Peter Kaetsch als Vorstandsvorsitzender und Markus Bäumer als sein Stellvertreter.
Fusion in nur drei Monaten
Der wiedergewählte Vorsitzende des Verwaltungsrats dankte den an der Fusion beteiligten Mitarbeitern. „In nur drei Monaten haben die Teams der BKK und der BIG eine kassenartenübergreifende Fusion gestemmt. Und dies weitgehend geräuschlos. Dafür gebührt allen Beteiligten Dank und Anerkennung“,  so Scheer.
Geringerer Beitragssatz, mehr Leistungen für Versicherte
Der Beitragssatz der fusionierten BIG konnte aufgrund umsichtigen Wirtschaftens in den vergangenen Jahren zum 1. Januar 2015 auf 15,3% Prozent gesenkt werden. Damit bleibt die BIG eine der preiswertesten Krankenkassen in Deutschland. Zudem kommen die Versicherten der Kasse in den Genuss zahlreicher neuer Leistungen, wie sportmedizinische Untersuchungen oder einem direkten Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung in Höhe von 50 Euro. 
Die Standorte der bisherigen BKK in Düsseldorf, Köln und München bleiben auch nach der Fusion erhalten.  Mit rund 407.000 Versicherten steht die fusionierte Krankenkasse auf Platz 29 von derzeit 131 Krankenkassen. Rechtssitz der BIG ist weiterhin Berlin.

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BIG direkt gesund wurde 1996 in Dortmund gegründet und ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung mit bundesweit 407.000 Versicherten. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt an den operativen Standorten rund 640 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Seit Jahren erzielt die BIG sehr gute Ergebnisse bei unabhängigen Testern, beispielweise für ihren Service, die Online-Filiale und die Finanzstabilität. Die BIG zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.

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Leistungen der Krankenkassen vergleichen und Sonderkündigungsrecht nutzen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) zum Thema Zusatzbeiträge

Leistungen der Krankenkassen vergleichen  und Sonderkündigungsrecht nutzen / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) zum Thema Zusatzbeiträge

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Zum Jahreswechsel sank der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent. Da der reduzierte Beitrag den meisten Kassen nicht ausreichen wird, können diese einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag erheben. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. fordert die Versicherten zum kritischen Leistungsvergleich und zum Nutzen des Sonderkündigungsrechtes auf.

Was viele nicht wissen: Durch die Einführung oder Erhöhung von Zusatzbeiträgen ergibt sich für die Versicherten ein Sonderkündigungsrecht gemäß § 175, Absatz 4, SGB V. „Sofern zum 1. Januar ein Zusatzbeitrag eingeführt oder erhöht worden ist, besteht bis zum 31. Januar die Möglichkeit des Sonderkündigungsrechtes. Vor diesem Hintergrund lohnt sich der Blick auf die Leistungen ihrer Krankenkasse, insbesondere ob und in welchem Umfang beispielsweise osteopathische Behandlungen übernommen werden“, verdeutlicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Die Verbandsvorsitzende regt an, die Einführung der Zusatzbeiträge zum Anlass zu nehmen, das Leistungsportfolio der eigenen Krankenkasse kritisch zu überprüfen und zu schauen, ob die Leistungen enthalten sind, die dem Versicherten persönlich wichtig sind. Vor diesem Hintergrund erneuert Prof. Marina Fuhrmann ihre Kritik an der Reduzierung der Kostenerstattung für osteopathische Behandlungen durch die Techniker Krankenkasse (TK) ab 2015. Diese habe die Rechnung vermeintlicher Einsparungen ohne die Kostenersparnisse durch Osteopathie für das Gesundheitssystem gemacht. Fachleute erwarten ein Nullsummenspiel oder sogar einen Netto-Einspareffekt.

„Auch wenn kein Kassenwechsel angestrebt wird, so können Sie objektiv vergleichen und Ihrer Kasse zurückmelden, auf welche Leistungen Sie als Versicherter und Kunde Wert legen. Eine umfassende Erstattung osteopathischer Behandlungen, wie durch inzwischen über 100 Krankenkassen bundesweit, sollte auf jeden Fall enthalten sein“, appelliert die VOD-Vorsitzende an die Versicherten und mahnt dazu, nur zu hoch qualifizierten Osteopathen zu gehen, wie sie in der Therapeutenliste des VOD unter www.osteopathie.de zu finden sind.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit 3600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Kontakt

Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Der AltersvorsorgePLANER von Wolters Kluwer enthält zahlreiche Beratungs-Module zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge und unterstützt somit optimal bei der rechtssicheren Beratung. Nicht ohne Grund ist die Beratungssoftware – vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) entwickelt – inzwischen fester Bestandteil in der Vorsorgeberatung tausender Finanzdienstleister. Pünktlich zum Jahreswechsel kommt das neue Online-Update mit wichtigen Änderungen.

Erhöhung des Maximalbeitrages zur Basisrente

Die Höhe des Maximalbeitrages zu den Altersvorsorgeaufwendungen richtet sich ab dem Jahr 2015 nach dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung West. Für 2015 entspricht dies einem Beitrag von 22.172 EUR. Dieser Maximalbeitrag erhöht sich zukünftig automatisch, wenn sich der Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung West verändert. Mit dieser gesetzlichen Änderung steigt ebenfalls der Maximalbeitrag zur Basisrente.

Neue Sozialversicherungswerte

Mit Beginn des Jahres 2015 ändern sich zudem einige Sozialversicherungswerte, welche zum 01.01.2015 in den allgemeingültigen Einstellungen des AltersvorsorgePLANERs automatisch einfließen.

Die neuen Beitragssätze zur gesetzlichen Sozialversicherung lauten:

– gesetzliche Rentenversicherung: 18,70 %,
– gesetzliche Krankenversicherung (durchschnittlicher Zusatzbeitrag): 0,90 %,
– gesetzliche Pflegeversicherung (allgemeiner Beitragssatz): 2,35 %.

Die neuen Beitragsbemessungsgrenzen zur gesetzl. Sozialversicherung lauten:

– BBG Renten- und Arbeitslosenversicherung West: 72.600 EUR,
– BBG Renten- und Arbeitslosenversicherung Ost: 62.400 EUR,
– BBG Kranken- und Pflegeversicherung: 49.500 EUR.

Die neuen Sozialversicherungswerte zur gesetzl. Rentenversicherung lauten:

– Durchschnittsbruttoentgelt: 34.999 EUR,
– Umrechnungswert Ost: 1,1717.

Prozentualer Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung

Der einkommensunabhängige Zusatzbeitrag wird ab dem Jahr 2015 durch einen prozentualen Zusatzbeitrag auf die beitragspflichtigen Einnahmen ersetzt und wird von jeder gesetzlichen Krankenkasse individuell festgelegt. Dieser Zusatzbeitrag in % kann für jeden Kunden individuell in der Beratung eingegeben werden.

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer:

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n. v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

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Zusatzbeitrag 2015 – Millionen Versicherte können mit Krankenkassenwechsel sparen

Zusatzbeitrag 2015 - Millionen Versicherte können mit Krankenkassenwechsel sparen

krankenkasseninfo.de informiert seit 1999 über die GKV

Das Fachportal krankenkasseninfo.de hat als erstes eine komplette Liste der Zusatzbeiträge aller geöffneten gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht. Damit stehen für die große Mehrheit der Versicherten die Beitragssätze für das kommende Jahr fest. Diese setzen sich aus dem allgemeinen Beitrag von 14,6 Prozent und dem individuell unterschiedlichen Zusatzbeitrag von Null bis maximal 1,3 Prozent zusammen.

In mehr als vierzig Fällen liegt der Zusatzbeitrag bei genau 0,9 Prozent. Für die Mitglieder dieser Kassen ändert sich im kommenden Jahr nichts an der Höhe des Beitragssatzes, denn zum Jahreswechsel sinkt gleichzeitig der allgemeine Beitrag um die gleiche Größe.

Komplett auf einen Zusatzbeitrag verzichten werden lediglich zwei regionale Krankenkassen für Baden-Württemberg sowie NRW und Hamburg. Vergleichsweise niedrige Zusatzbeiträge von unter einem halben Prozent bieten acht Kassen, darunter zwei AOKn und eine bundesweit geöffnete Ersatzkasse. Teurer als 2014 wird es bei sechs Krankenkassen, die zusammen 723.000 beitragzahlende Mitglieder versichern.

„Theoretisch könnten Millionen Versicherte mit einem Krankenkassenwechsel ihr Nettoeinkommen erhöhen“, sagt Jürgen Kunze, Geschäftsführer von krankenkasseninfo.de . „Natürlich sollte man vor einer Entscheidung auch andere Punkte wie das Leistungsangebot, den Service und die Bonusprogramme beachten“.

Der Zusatzbeitrag muss von den Versicherten komplett selbst getragen werden, wird also nicht wie der allgemeine Beitrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt. Generell gilt für alle Kassen, die einen Zusatzbeitrag einführen oder diesen erhöhen, ein Sonderkündigungsrecht der Versicherten.

Zur Liste aller veröffentlichter Zusatzbeiträge

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Krankenkassen veröffentlichen Zusatzbeitrag für 2015

Krankenkassen veröffentlichen Zusatzbeitrag für 2015

Krankenkasseninfo.de bietet Detailvergleiche und umfassende Information für GKV-Versicherte

Knapp ein Drittel der geöffneten gesetzlichen Krankenkassen hat ihren Zusatzbeitrag für 2015 festgelegt und den sich daraus ergebenden endgültigen Beitragssatz für das kommende Jahr veröffentlicht.

Die Unterschiede zeigen dabei deutlich, dass das Zeitalter des Einheitsbeitrages in der GKV vorbei ist. Die Spanne beim neuen Zusatzbeitrag reicht derzeit von genau Null ( Metzinger BKK ) bis zu 0,9 Prozent ( DAK Gesundheit, AOK Bayern, BKK VBU, mhplus BKK, WMF BKK, BKK Textilgruppe Hof ). Auch die Techniker Krankenkasse verlangt 2015 erstmals einen Zusatzbeitrag von immerhin 0,8 Prozent. Günstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse ist zum jetzigen Zeitpunkt die Handelskrankenkasse hkk mit einem Zusatzbeitrag von nur 0,4 Prozent.

Weil die Arbeitnehmer den vollen Zusatzbeitrag ohne Arbeitgeberanteil an die Krankenkasse abführen müssen, können diese genau wie Selbstständige und Freiberufler mit einem Kassenwechsel theoretisch bis zu 445 Euro im Jahr einsparen. Aber auch mit einem durchschnittlichem Bruttoeinkommen von 2500 Euro ist durch einen Wechsel eine spürbare Entlastung von 22 Euro bei den monatlichen SV-Abgaben möglich.

„Mit den neuen Zusatzbeiträgen wird für Millionen Versicherte ein Wechsel der Krankenkasse wieder relevant“, so Karsten Leidloff, Geschäftsführer beim Branchendienst krankenkasseninfo.de . „Vor einer Entscheidung sollte man aber immer das gesamte Preis-Leistungsverhältnis betrachten, also Service, Leistungen, Bonusprogramme und Extras. Im Zuge der aktuellen Reform reduzieren einige Krankenkassen ihr Leistungsportfolio und streichen auch beim Bonusprogramm. Andere Kassen wiederum stocken hier sogar noch auf.“

Auf krankenkasseninfo.de können Versicherte nicht nur die aktuellen Beitragssätze vergleichen, sondern gezielt die besten Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Testergebnisse herausfiltern. Zum Krankenkassenrechner

krankenkasseninfo.de informiert online seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren.

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Karsten Leidloff
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